Prioritäten

Jeder trauert, wie er kann. Jeder setzt Prioritäten, wie er möchte.

„Gänse? Sechs Millionen Terroropfer jährlich in Deutschland. Für Gänse ist jeden Tag Weihnachtsmarkt. Vergesst das nie!“

Derweil ist die taz sich sicher, dass der Terrorist ein Transformer war.

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61 Antworten zu Prioritäten

  1. Gert Weller schreibt:

    Wo ist eigentlich dieser Albatros, der arbeitslose Schriftsteller aus Hamburg abgeblieben? Der hat doch hier minütlich kommentiert. Arbeitet der etwa und zahlt Steuern? Unvorstellbar.

  2. American Viewer schreibt:

    LKWs verbieten. Und natürlich die AfD und Facebook. Damit müssten die drei größten Probleme gelöst sein, Merkel und Co dürfen weiter den Kopf in den Sand stecken. Puh, Glück gehabt.

  3. Dante schreibt:

    Ich nehme an dem Kindergarten nicht teil, werte aber kommentarlos alle Kommentare ab, die sich darauf beschränken, andere User persönlich zu dissen.

  4. Praecox schreibt:

    https://m.facebook.com/animalpeace.info/

    Die setzen das auch noch fort. @Herr Buurmann: bitte Screenshot posten, bevor weg.

  5. Praecox schreibt:

    Gutartiges Geschwulst, ich lade Sie zum Gänse-Protestessen ein gegen diese elendigen Scheißer von Tierrechtlern.

  6. Sophist X schreibt:

    Ich schätze, dass dieses perverse Gesindel durch dieses Statement nicht mal Spenden einbüßen wird. Die sind alle so drauf.
    Immerhin haben die darauf verzichtet, die numerische Übereinstimmung mit der Opferzahl des Holocaust mit unterzubringen.

    • Praecox schreibt:

      Das mit den 6 Millionen war wohl beabsichtigt:

      „Es ist doch ersichtlich, dass „Juden“ – also Menschen – und die anderen Tierarten der Umstand verbindet, dass sie fühlen und denken können und mit ihren Gefühlen und Gedanken alt werden möchten.“
      https://www.facebook.com/animalpeace.info/

      • Sophist X schreibt:

        Das mit dem Judenhassen (bzw. stellvertretend das Judentum zu ‚kritisieren‘) habe ich hinter mir.
        Wenn Juden aber anfangen sollten, Mord, Raub, Sklaverei und Vergewaltigung mit ihrem heiligen Buch zu begründen, feiernde Menschen in die Luft sprengen, LKW in Menschenmengen steuern und zu hunderttausenden illegal nach Deutschland zu kommen, könnte sich das wieder ändern.

      • Kanalratte schreibt:

        Dann sind alle aber auch gegen Buddhisten und Hindus und Zeugen Jehovas und Scientologen…

        • M.S. schreibt:

          @Kanalratte: Himbug. Bis auf die im III.Reich „Bibelforscher“ genannten Zeugen Jehovas gehörten aber die von Ihnen erwähnten Gruppen eigentlich nie zu den von Deutschen besonders bedrohten Kollektiven, wenn ich recht informiert bin.

        • M.S. schreibt:

          P.S.: Wie hoch veranschlagen Sie denn den Bevölkerungsanteil der Hindu- und Buddhistenhasser? Bei den Antisemiten (nur den manifesten wohlgemerkt) beträgt sie immerhin 25%.

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          M.S.: „Bei den Antisemiten (nur den manifesten wohlgemerkt) beträgt sie immerhin 25%.“

          Sind Moslems und linke „Israelkritiker“ in diesem Prozentsatz bereits enthalten?

        • Praecox schreibt:

          @GG
          Sie meinen, die 25% bestehen nur aus der Nazifraktion?

          Oder nur aus dem Antisemitismus der Mitte? Dann bitte die Nazifraktion nicht vergessen. Sonst wieder dieses Linksrechtsdings, das Buurmann eben noch meinte.

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          @Praecox

          Seien Sie bitte sicher, dass ich überhaupt keine Fraktion vergesse. Mein Kommentar zeigt es ja.

  7. Nordland schreibt:

    Was ich bedauerlich finde, sind die Statements kurz nach der Tat, in denen wir Deutsche dazu aufgerufen werden, den Flüchtlingen noch mehr Hilfe anzubieten und unsere Integrationsbemühungen noch weiter zu intensivieren. Kombiniert natürlich mit Anfeindungen gegenüber dem Lieblingsgegner AfD.

    Wenn die AfD so unrecht hätte mit ihren Vorbehalten gegenüber der unkontrollierten Zuwanderung, würden solche Ereignisse nicht geschehen. Noch vor kurzem haben Vertreter der Willkommenskultur noch betont, dass es bei uns noch keine Opfer islamistischer Terroranschläge gegeben habe. Jetzt häufen sich die Vorfälle. Aber denkt irgendjemand um?

    Wir können zurecht erwarten, dass sich alle Menschen, die mit der Botschaft zu uns kommen, sie bräuchten Hilfe, korrekt und ordentlich verhalten. Und wenn sich über Einzelfälle hinausgehende Entwicklungen zeigen, dann muss es – ohne den Respekt vor dem einzelnen Migranten zu verlieren, der sich möglicherweise vollkommen korrekt verhält – auch möglich sein, über das Thema Einwanderung grundsätzlich zu sprechen.

    • Rothschildraptiloid schreibt:

      Was ich bedauerlich finde, sind die Statements von der AfD unmittelbar nach dem Anschlag. Etwa: https://twitter.com/MarcusPretzell/status/810941651258580992
      Bei der AfD wartet man doch nur auf einen Terroranschlag, um dann mit Schaum vor dem Mund irgendeinen Unsinn zu brüllen.

      Fakt ist nunmal, dass wir in Zeiten leben, in denen islamistische Spinner überall auf der Welt Anschläge verüben. Früher oder später trifft es dann auch (wieder) Deutschland, da kann man erst mal nicht so viel gegen machen. Und das Menschenrecht auf Asyl abschaffen wäre ein idiotischer Weg.

      • Adolf Breitmeier schreibt:

        Das sind keine islamischen Spinner, das sind fromme Mohammedaner, die sich Muslime, GLÄUBIGE nennen, und genau nach den Vorschriften ihres Gottes mit Mord und Totschlag Gottesdienst vollführen. Koran lesen, aber gründlich, und schon ist die richtige Sicht aus humaner Sicht vorhanden. Dann würden Sie wahrscheinlich der AfD recht geben, denn sie ist im Augenblick die einzige wahrnehmbare Partei, die sich gegen den Islam wendet. Und es gibt nur einen Islam, gleichgültig welcher Konfession, alle wollen Allahs Willen erfüllen, für alle (mit wenigen Ausnahmen) Mohammedaner gilt: Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie antrefft. Und damit keiner ,,von der Fahne“ geht: Wer den Glauben verläßt, der ist zu töten. Mord und Totschlag, gottgewollter Mord, sollte nicht relativiert werden (sonst kommt noch einer auf die Idee und fragt: wrum hat es nicht den Relativierer getroffen, abeer so was sagt man nicht).

        • Rothschildraptiloid schreibt:

          Ja, sie nennen sich Gläubige. So wie jeder religiöse Extremist sich selbst „Gläubiger“ nennt. Auch jüdische und christliche (und buddhistische und …) Terroristen nennen sich Gläubige. Und natürlich kann man mit dem Koran allerhand ziemlich unschöne Dinge behaupten und verlangen, das stelle ich doch überhaupt nicht in Abrede. Es kann ja auch nicht verwundern, dass ein „heiliges Buch“, das im 7. Jh. n. Chr. geschrieben wurde, den heutigen humanistischen Ansichten nicht entspricht. Genauso ist allerdings auch die Bibel kein Quell der Erleuchtung, und stößt sich an hunderten Ecken mit unseren heutigen Ansichten, wenn etwa gegen Homosexuelle geschimpft wird. Das ist auch nicht supertoll. Liegt halt daran, dass das zweite Testament vor zweitausend und das erste vor noch längerer Zeit geschrieben wurde. Insofern stellt letztendlich jede Religion ein Problem dar.
          „Es gibt nur einen Islam“ ist eine Aussage, die halt totaler Quatsch ist. Das ist, als würde man sagen, es gäbe nur ein Christentum, obwohl es katholische, orthodoxe, protestantische usw. Christen gibt, die alle unterschiedliche Auffassungen von ihrer Religion haben. Es gibt nicht den einen Islam. Und das bedeutet sowohl, dass „der Islam“ nicht Tod und Gewalt ist, als auch, dass „der Islam“ nicht Frieden bedeutet – sondern eben Auslegungssache ist.
          Dass Sie übrigens schreiben, dass der einzelne Flüchtling (bzw. „Migrant“, wie Sie es ausdrücken) sich „möglicherweise vollkommen korrekt verhält“, zeigt ihr Bild von Flüchtlingen, bzw. ihren Generalverdacht gegenüber jedem, der kein „Biodeutscher“ ist. Schließlich impliziert diese Aussage, es sei eher unwahrscheinlich, dass der einzelne Flüchtling sich vollkommen korrekt verhalte.

          Übrigens drängen Sie mich hier völlig zu Unrecht in die Ecke des Islam-voll-toll-Finders, denn das ist ja überhaupt nicht der Fall. Ebensowenig relativiere ich irgendetwas. Mir gehen nur diese Rechtsextremen von der AfD auf die Nerven, die solche Anschläge für stumpfe Hetze gegen alles und jeden verwenden.
          Was gleichzeitig nicht bedeutet, dass ich den Anschlag nicht schlimm finde oder dergleichen, bevor mir das noch unterstellt wird. Ach ne, das hatten wir ja schon.

          • Nordland schreibt:

            Natürlich gibt es „den“ Islam. Genau so, wie es etwa „den“ Tierschutz gibt oder „die“ Sozialdemokratie. Denn dass es unterschiedliche Ausprägungen gibt, die sich dort, wo mehrere Menschen zusammentreffen, immer geben wird, ändert nichts an den gemeinsamen Grundlagen.

            Jeder Moslem entscheidet sich dazu, sich am Leben und Wirken des Prophets Mohammeds und am Koran zu orientieren. Und dass Mohammed Widersacher umbringen ließ ist ebenso eine Tatsache, wie dass Juden und Ungläubige im Koran auf entsetzliche Art und Weise als niederwertig dargestellt werden. Belege dafür kann ich gerne bringen.

            Jetzt gibt es einen kleinen Teil von aufgeklärten Muslimen, die das ganze historisch relativieren und vom Wortlaut abrücken (Exegese). Das ist zwar zu begrüßen, solange weltweit aber ein so bedeutsamer Teil am Wortlaut festhält und unzählige Menschen darunter leiden müssen – wie man am tagtäglichen Unrecht im Namen dieser Religion sieht – ist es einfach nur verharmlosend und apologetisch, sich hinter dieser Religion zu stellen.

            Und wenn unsere bis dato ungebremste Massenzuwanderung zu einem Wandel in der Bevölkerungsstruktur führt und wir in Nachbarländern wie Belgien oder Frankreich hautnah die Folgen dieser Islamisierung mitbekommen, dann bringt einem die Erkenntnis, dass es unter den autochthonen Deutschen auch schlimme Menschen gebe, erstmal gar nichts.

            Du hast einfach geschrieben, früher oder später träfe es uns sowieso, man könne nichts dagegen machen usw. Das ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer, denn unsere Politik kann – und muss – sehr wohl etwas dagegen machen. Vorbehalte gegen eine ungesteuerte Zuwanderung von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis sind vollkommen legitim und angebracht.

      • A.S schreibt:

        Da sind Menschen zerquetscht worden und deine Sorge ist die Reaktion der AfD?

        Ich wüsste gerne was in solchen Köpfen vor sich geht….

        • Rothschildraptiloid schreibt:

          Mein Kommentar bezog sich ganz offensichtlich auf den von Nordland, der schrieb: „Was ich bedauerlich finde, sind die Statements kurz nach der Tat, in denen wir Deutsche dazu aufgerufen werden, den Flüchtlingen noch mehr Hilfe anzubieten und unsere Integrationsbemühungen noch weiter zu intensivieren. Kombiniert natürlich mit Anfeindungen gegenüber dem Lieblingsgegner AfD.“
          Ich habe die Gegenseite dargelegt. Wenn sie also mir vorwerfen wollen, die Reaktion von irgendwem auf irgendwas sei meine Sorge, und zerquetschte Menschen nicht, dann tun sie das bitte im selben Maße auch bei Nordland.
          Andernfalls muss ich annehmen, dass sie meine Äußerung aus dem Kontext gerissen haben, um mich in ein schlechtes Licht zu rücken. Ergo der sachlichen Diskussion ausweichen und mich als Person angreifen – und das wäre ja ein Armutszeugnis.

          • A.S. schreibt:

            Wie erleben immer wieder das gleiche Muster. Ein Anschlag passiert, und binnen Stunden nach der Tragödie dreht sich die Sorge nicht mehr um die Opfer oder die zukünftige Sicherheit, sondern darum, dass nicht die (angeblich) Falschen davon profitieren.
            Und das finde ich unanständig.

          • A.S. schreibt:

            Was die Statements angeht, da halte ich es mit Rainer Wendt: Politiker (alle!!) sollten einfach 24 Stunden nach so einem Ereignis nicht twittern.

      • Nordland schreibt:

        „Bei der AfD wartet man doch nur auf einen Terroranschlag, um dann mit Schaum vor dem Mund irgendeinen Unsinn zu brüllen.“

        Das kann man so wohl nicht sagen. Denn worauf sollte man noch warten? Selbst wenn Berlin nicht mit islamistischem Hintergrund begangen wurde, gab es zuvor leider schon etliche islamistische Anschläge in Westeuropa und es wird der nächste Folgen.

        „…da kann man erst mal nicht so viel gegen machen. Und das Menschenrecht auf Asyl abschaffen wäre ein idiotischer Weg.“

        Doch da kann man etwas gegen machen. Einwanderung aus muslimischen Ländern eindämmen. Und das Recht auf Asyl wurde de facto schon abgeschafft, nämlich durch hunderttausendfachen Missbrauch.

        • Rothschildraptiloid schreibt:

          Nur weil es schon welche gab, heißt das nicht, dass man nicht auf neue warten kann, insofern verstehe ich Ihren Punkt da nicht.

          „Erst mal nicht so viel“ und „gar nichts“ ist ein Unterschied. Insofern haben Sie mich hier missverstanden.
          Selbst wenn das Asylrecht missbraucht würde, wäre es dadurch nicht abgeschafft. Wäre ja schön blöd, wenn ein Gesetz abgeschafft wird, indem man dagegen verstößt.

      • Sophist X schreibt:

        Und das Menschenrecht auf Asyl abschaffen wäre ein idiotischer Weg.

        Es gibt kein Menschenrecht auf Asyl, auch wenn man das annehmen könnte, wenn man den allgemeinen Diskurs mitbekommt.
        Nur Deutschland hat ein Grundrecht auf Asyl im Grundgesetz, das aber für Ankömmlinge aus sicheren Staaten und aus EU-Staaten ausdrücklich nicht gilt.

        • Rothschildraptiloid schreibt:

          Es gibt die Genfer Flüchtlingskonvention, insofern: doch.

          • Sophist X schreibt:

            Da kann man spitzfindig werden:
            Die Flüchtlingskonvention gewährleistet kein Asylrecht, sie wird gilt nur bei gewährtem Asyl für Flüchtlinge angewendet. Im Unterschied zur heutigen Auffassung bedeutet Asyl auch nicht, dass eine Person für immer bleibt und eingebürgert wird. Das wurde bloß irgendwann begrifflich fusioniert, weil irgendwie sowieso alle hierbleiben (der Löwenanteil), mit und ohne bestätigtem Asylanspruch.

            Etwas off topic:
            Es wurde hin und wieder kolportiert, dass nach der Flüchtlingskonvention nur derjenige als Flüchtling gilt, der nicht über einen Drittstaat einreist. Soweit ich den sperrigen Originaltext lesen kann, ist das nicht der Fall.
            Er legt nur fest, dass sich derjenige strafbar macht, der illegal aus einem Drittstaat einreist. Zumindest soweit ich die Vertragsprosa deuten konnte, ich lasse mich da gern eines besseren belehren.
            http://www.asyl.net/fileadmin/user_upload/gesetzetexte/gfk.prn.pdf

      • bevanite schreibt:

        Es wäre allgemein besser, wenn Politiker weniger twittern würden. Das wirkt immer, als hätten sie nichts zu tun und hängen nur über dem Smartphone. Für 14-jährige Schulkinder mag das ja okay sein, aber ab einem gewissen Alter sollte man darüber hinauswachsen. Die „Twitterisierung“ der Politik nervt. Ich weiß nicht, wieviele Debatten es im laufenden Jahr wegen irgendwelcher Tweets gab, aber es waren definitiv zu viele. Politik ist ein hochkomplexes Feld, das sich nicht auf 140 Zeichen reduzieren lässt. Wer das nicht checkt, sollte gar nicht erst für ein politisches Amt kandidieren. Notorischen Viel-Twitterern wie Trump oder Pretzell möchte ich am liebsten zurufen: Werdet erwachsen, loggt Euch mal aus und schaut auf die reale Welt.

        • Sophist X schreibt:

          Hier das politische Vermächtnis von Barak Obama, gesendet über Twitter am 1. Juli 2015:

          respect the nyt, but not buying peas in guac. onions, garlic, hot peppers. classic.

          (es geht um den Guacamole-Erbsenstreit)

          …und ehe Sie mich als Trump-Fanboy verbal in den Hintern treten: Ich bin Ihrer Meinung und wollte einfach ein (zwar tendenziös ausgewähltes) Beispiel bringen.

    • Dante schreibt:

      Ich teile zwar eine gewisse Skepsis gegenüber dem Islam und bin für einen harten Kurs gegenüber Salafisten, die ich keinesfalls als Opfer von Nazis, sondern als Nazis mit Bart ansehe, aber da bin ich anderer Meinung.
      Wenn die AfD nichts besseres zu tun hat, als ihr Süppchen auf den Gräbern der Opfer zu kochen, sehe ich sie hier keinesfalls in der Opferrolle, sondern sie hat sich die Anfeindungen redlich selbst zugezogen.
      Das ist kein Ausländer-Ding, das ist ein SAlafisten-Ding (das große ‚A‘ passt, ich lasse es stehen), und während einige hier in jedem Syrer oder überhaupt in jedem arabisch sprechenden Menschen einen Terroristen sehen, touren Leute vie Pièrre Vogel und Sven Lau durch’s Land, die keinerlei muslimischen Migrationshintergrund haben, und Deutsche, auch ohne Migrationshintergrund, machen in Syrien oder dem Irak mehr Terror im Namen des Islam als es bisher mit diesem Anschlag in Deutschland gegeben hat.
      Und Deutschland ist bislang noch relativ wenig zum Opfer dieser Art des Terrors geworden, innerhalb Europas. In Frankreich und Belgien, wo diese Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak längst nicht in so großer Zahl angekommen sind, hat es schon mehr Anschläge mit mehr Opfern gegeben, und auch in Kopenhagen gab es einen Anschlag, bei dem nur dem Einsatz eines Wachmannes, der dabei ermordet wurde, ein Massaker auf einer Bat Mizwa – Feier verhinderte.
      Zurück nach Deutschland: Unlängst waren es syrische Flüchtlinge, die einen Landsmann an die Polizei auslieferten, der Anschläge vorhatte. Gerade als Muslim und als Landsmann des Täters muss man dafür viel Mut aufbringen, droht doch Rache aus Kreisen der Täter und Ächtung auch von Außenstehenden Landsleuten, die den „Verrat“ schwerer bewerten als den geplanten Anschlag.
      Andererseits las ich irgendwo von einem deutschen Salafisten (mag Migrationshintergrund haben, ist aber kein Flüchtling), der vorhatte, vergiftetes Speiseeis oder Ähnliches an Schulkinder zu verkaufen.

  8. unbesorgt schreibt:

    Es ist schon bezeichnend, dass die Argumentations-Bubble eine umso härtere Schale hat, je sicherer sich deren Bewohner sind, das Richtige zu tun. Liebe Tierschützer, legt die vegane foie gras mal einen Moment beiseite und hört euch selber beim Scheißelabern zu.

  9. Heimchen am Herd schreibt:

    Soeben auf WDR 2 gehört:

    „Wir sind erschüttert, aber die ganz große Angst haben wir vor der Polemik der AfD.“

    Schrieb eine Frau auf Twitter.

    Da fällt mir nichts mehr zu ein!

  10. Adolf Breitmeier schreibt:

    Das ist schon ein makabrer Vergleich – Gänse und Menschen?
    Ich gehe gerne zum Weihnachtsmarkt und werde das auch weiterhin tun; noch hat Allah in mein Herz keine Angst geworfen – und wenn´s mich erwischt, ist das eh nur ein Einzelfall (Zyniymus pur).

  11. Hessenhenker schreibt:

    Warum wohl war ich bisher auf keinem Weihnachtsmarkt und werde auch zu keinem hingehen?
    Mein Schatz braucht mich noch, deshalb.

    • Eliyah schreibt:

      Du schaffst es, alles, aber auch alles mit Deinem Schatz zu begründen oder in Zusammenhang zu bringen. 😄

      • Hessenhenker schreibt:

        Genau.
        Das ist auch meine Pflicht als Schatz meines Schatzes. 🙂

        • besucher schreibt:

          ich würde diesbezüglich an Deiner Stelle mal professionelle Hilfe in Anspruch nehmen

          • Hessenhenker schreibt:

            Auch SPD-Politiker raten mir bei meinen Demos für ein Visum öfter mal, doch mal zum Irrenarzt zu gehen oder mir „eine HIER zu suchen“.

          • Sophist X schreibt:

            ich würde diesbezüglich an Deiner Stelle mal professionelle Hilfe in Anspruch nehmen

            Ich möchte ein kleines Missverständnis aufklären: Mit ‚professionelle Hilfe‘ dürfte die Hilfe einer professionellen Menschen-Importagentur gemeint sen. Fragen Sie doch mal unverbindlich beim Bundeskanzlerinnenamt.

          • Couponschneider schreibt:

            Hessenhenker ist ein gollumartiger Auswuchs. Mir geht er auf die Nerven, mit seinem „Schatz“.

          • Sophist X schreibt:

            Wir sollten nicht vergessen, dass unser aller Feind SPD heißt, nicht Hessenhenker.

    • Alexei Pavlovic schreibt:

      Hessenhenker, ich finde Sie und Ihren Schatz einfach Klasse!

      • Hessenhenker schreibt:

        Und ich finde meinen Schatz Klasse, da haben wir ja schon einen 50%-igen Konsens.

        • Adolf Breitmeier schreibt:

          Hessenhenker: Aus welchem Land kommt oder käme denn ,,Dein Schatz“? Kannst Du da nicht einfach hingehen und heiraten und dann Familienzusamnmenführung beantragen?

          • Hessenhenker schreibt:

            Weshalb sollen wir überhaupt heiraten müssen, damit sie mich in „meinem Land“ mal besuchen kann?
            Davon abgesehen, wären die Hürden nach einer heirat noch höher.
            DANN gibt es nämlich erst ein Visum, wenn sie Deutsch spricht, nur so für den Fall, sie geht nicht freiwillig wieder zurück, wegen der Integration und anderem Scheiß.

        • M.S. schreibt:

          Mir kommt das kalte Kotzen – selbst einen solchen Thread missbraucht der Psycho @Hessenhenker für seine Jammerarien. Lieber @Gerd Buurmann, schmeißen Sie den Idioten doch BITTE endlich raus! (Sie versprachen schon vor Monaten, dem kein Forum mehr für seine persönliche „Leidensgeschichte“ zu bieten)

          • Hessenhenker schreibt:

            Es ist kein Thread hier, sondern der Kommentarbereich eines Blog-Artikels.
            Und in dem Artikel geht es um sogenannte Tierschützer, die 6 Millionen konstruierte Gänse mit 6 Millionen real ermordeten Juden vergleichen.
            Sind Sie mutmaßlich Tierschützer, oder ein Spezi vom Steinmeier?

          • Hessenhenker schreibt:

            Seltsame Kürzel, die noch nie einen Artikel geliked haben, schreiben dem Blogautoren vor, Menschen aus dem Kommentarbereich zu werfen.
            Irgendwie unlogisch.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @M.S.: „Lieber @Gerd Buurmann, schmeißen Sie den Idioten doch BITTE endlich raus!“

            Wenn Idiotie ein Kriterium für Rausschmiss wäre, wären Sie vermutlich obdachlos.

Kommentare sind geschlossen.