„Deutsche Automafia vergast jedes Jahr 10.000 Unschuldige“

"#Dieselgate – Wo drastische Taten fehlen, müssen wenigstens drastische Worte her: Deutsche #Automafia vergast jedes Jahr 10.000 Unschuldige"

Diese Aussage stammt von Jürgen Döschner. Er twitterte sie am 30. Juli 2017. Seit 1984 ist er in verschiedenen Funktionen für den WDR und die ARD tätig. Seit Ende 2011 ist Döschner offizieller „Energieexperte“ des ARD-Hörfunks und arbeitet in dieser Funktion in der Chefredaktion des WDR-Hörfunks.

Auf den WDR-Faktencheck zu dieser Aussage bin ich sehr gespannt! Zudem würde mich Interessen, was mit Schuldigen ist. Dürfen die vergast werden? Döschner prangert schließlich nur die Vergasung von Unschuldigen an.

Mich erinnert der Spruch an eine Demonstration für ein Nachtflugverbot aus dem Jahr 2012. Dort wurde ein Plakat getragen, auf dem zu lesen war:

“Wir Blankenfelder leben wie im KZ. Werden von zwei Seiten vergast + verlärmt, dank Platzek & Co.”

Nachtrag:

Ein paar Stunden später kam der Faktencheck:

"Mein Tweet z #Dieselskandal war provokant, aber kein Vergleich m Holocaust. "Vergasen" steht lt Duden f "Töten durch Giftgas" – hier: Abgas"

Dieser Faktencheck reichte allerdings keine halbe Stunde. Dann relativierte Jürgen Döschner seine Aussage:

"#Dieselgate: wo drastische Taten fehlen, müssen drast Worte her: deutsche #Automafia tötet jährl 10000 Unschuldige"

Es waren allerdings immer noch nur die Unschuldigen, deren Tötung er anprangert. Zwei Minuten später erklärte er seine Änderung so:

"#Dieselgate: Da m Tweet vielfach bewusst als Holocaust-Vergleich missinterpretiert wurde, habe ich ihn durch e "neutralere" Formul ersetzt"

Der WDR hat wahrlich echte Experten.

Den besten Kommentar dazu hat Alexei Pavlovic dazu verfasst, in dem er erklärt, mit der Begründung von Jürgen Döschner könne jeder jetzt auch "Sieg Heil" brüllen, ohne dabei die Nazis zu meinen, denn laut Duden bedeute Sieg lediglich "das Gewinnen eines Wettkampfes" und Heil "etwas, was jemandem das ersehnte Gute bringt; jemandes Wohlergehen, Glück".

Dieser Beitrag wurde unter Nachrichten veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

121 Antworten zu „Deutsche Automafia vergast jedes Jahr 10.000 Unschuldige“

  1. Aristobulus schreibt:

    Sehr guter Artikel von Aurorula über das Zustandekommen von Grenzwerten, über Herrn Döschkes Vergasung und über gezielte Missversteherei durch Ideologen:
    https://aurorula.wordpress.com/2017/08/02/feinverstaubt/

    • aurorula a. schreibt:

      Dankeschön, aber das sind im Prinzip nur die Kommentare von unten, a Bissl zusammengefasst und kommentiert. 😳

      • Lisa Hartung schreibt:

        Ein Pamphlet voller Anspielungen auf tIn, ausgelagert in ein Paralleluniversum. Sagen wir, es könnte inspiriert sein von meinen Kommentaren, welche jedoch verdreht und mit Unterstellungen angereichert worden wären. Nö, dort geht es um was anderes, das hat mit meinen Worten nix zu tun.

        • Aristobulus schreibt:

          Da hat einer wieder so absolut-überhaupt-nix mitzuteilen. Ein verkanntes Genie der Lüge?
          Aber wieder in der Tat NIX.
          Und nach der Lügenbesessenheit dieses öde Ich-Ich-Ich-Gewäsch wieder.

  2. Lisa Hartung schreibt:

    Dieser Kommentarstream ist an Zynismus nicht zu über bieten. Man prügelt auf einen ein, der sich in der Wortwahl vergriffen und sich bereits korrigiert hat. Das wird zum Anlass genommen, Abgasopfer zu verhöhnen und zu verspotten, sich dabei zu amüsieren. Lungenkrankheiten verursacht durch Dieselabgase können JEDEN treffen, auch arrogante Spötter.

    • aurorula a. schreibt:

      Sagen Sie das den Leuten die Lungenkrank sind, in Hamburg wohnen und während der G20 Atemprobleme hatten, weil soviel gebrannt hat. Sagen Sie das den Leuten, die Lungenkrank sind, in München wohnen und im Winter Atemprobleme haben, weil es in der Stadt vielzuviele Pelletheizungen gibt die alle viel mehr stauben als jeder Diesel. Ernsthaft: München könnte das Autofahren komplett verbieten und würde die Grenzwerte trotzdem nicht einhalten können. Aber Pelletheizungs-Staubschleudern mit richtigen Filtern nachrüsten lassen? Oh, nein! In Hamburg war während der G20 soviel Staub in der Luft, das hat sogar das Wetter in den Tagen danach geändert: die ganze Rauchwolke hat sich im feuchten Wind vom Meer mit Wasser vollgesaugt und kam tagelang als Regen runter. Und wo waren die dötschigen Weltuntergangspropheten die vom G20-Fallout sprachen? Nirgends.

      Genug von staubigen Städten: Grenzwerte sind ungefähr so festgelegt wie Tempolimits, nur noch ein Bißchen sicherer. An vielen Autobahn-Baustellen hängen Tempo-60-Schilder, in der festen Annahme daß die meisten dann mit 80 unterwegs sind, um sicherzugehen daß auch ja niemand über 100 fährt. Geblitzt wird man mit 80 freilich trotzdem und zahlt 30 Euro – aber niemand setzt mit 100 irgendwo auf oder wird aus der Kurve getragen. Wäre das Tempolimit so festgelegt wie ein Grenzwert, würde bildlich gesprochen an der Baustelle nur Schrittfahren erlaubt sein (und nichtmal das), damit auch ja keiner über 100 kommt. Mit 30 (=zehnfache Überschreitung) geblitzt müßte man freilich trotzdem den Führerschein abgeben – aber garantiert niemand versucht 100 zu fahren. Noch sicherer ist ein Grenzwert festgelegt, nicht nur für Abgase, sondern generell – weil man von dem ausgeht was die Leute auch tatsächlich vielleicht tun: die Dosis die garantiert noch niemandem schadet (sagen wir in dem Fall also 80), wird nochmal durch 100 geteilt (gibt 0,8), und das ist dann der Grenzwert. Dann müßten sogar Fußgänger (mit 3 bis 7 unterwegs) wegen 4- bis 10-facher Überschreitung des Grenzwerts Strafe zahlen – aber ganz sicher niemand versucht auch nur etwas in der Nähe dieser 80 zu fahren. Die theoretisch sogar auch noch sicher wären.

      Nochmal zurück zum Vergleich: die Assoziationen die der Leser wahrscheinlich hat machens aus – das nennt sich semantischer Hof. Im Beispiel mit dem Tempolimit kann ich von Autobahn und Führerschein und von (Ab)gas reden, ohne daß ein Leser etwas anderes denkt als daß es darum geht wie schnell man wo fahren darf ohne der Erlaubnis verlustig zu gehen: das assoziiert man mit „Tempolimit+Autobahn+Führerschein“. Meistens. Wenn ich einen Absatz drüber das durch Staub verursachte abregnen – obwohl faktisch korrekt – als „Fallout“ bezeichne, weil ich mir einen Vergleich überlege der genauso unglücklich wie der mit dem vergasen sein könnte, assoziiert man damit atomaren Fallout. Auch eine Assoziation, aber die falsche, weil mit ihr zwischen den Zeilen ein absolut maßloser Vergleich steht. Und genauso wie sich ein Herr Döschner beim Wort „Fallout“ vorher denkt: besser nicht, dann denkt jemand ziemlich wahrscheinlich Hiroshima und Tschernobyl!, damit mache ich die Opfer klein und mich lächerlich, müßte er sich beim Wort „vergasen“ vorher denken: besser nicht, dann denkt jemand ziemlich wahrscheinlich Gaskammer!

      Tut er aber nicht. „Manche Blödheid ist so groß daß der Unterschied zur Absicht verschwindet“ ist da noch die freundlichste Interpretation.

      • Lisa Hartung schreibt:

        „damit mache ich die Opfer klein“
        Genau das machen sie, die Dieselopfer klein.
        Schon seltsam, wie hier relativiert wird. Wegen G20 und Pellettheitzungen ist der Dieselbetrug nicht so schlimm, aha. Es gibt immer andere, die auch Fehler machen, mit dem Finger woanders hin zu zeigen geht am Thema vorbei.

        • Lisa Hartung schreibt:

          Was mir auffällt, es wird (zurecht) ein Vergleich moniert, der unpassend ist, weil er Opfer klein macht. Der twitterer hat dieses korrigiert.
          Anschließend werden hier Vergleiche zelebriert, die unpassend sind, weil sie Opfer klein machen, es wird Hohn und Spott getrieben, auf deren Rücken.
          Zum semantischen Hof des „fallout“ Vergleichs, was bedeutet „faktisch korrekt“ in dem Zusammenhang? „Fallout“ ist Umgangssprache, korrekt ist Immission.

          • aurorula a. schreibt:

            Regen, der durch ein Eriegnis ausgelöst wird das viele Partikel als Kondensationskeime in die Luft schleudert.

          • Aristobulus schreibt:

            „weil sie Opfer klein machen, es wird Hohn und Spott getrieben, auf deren Rücken“
            Das ist eine Lüge.

            Warum müssen die Vertreter der Klima-Abgas-TOD-Ideologie immer lügen und Andere als Kleinmacher diffamieren, und warum zitieren eigentlich nie was, sondern behaupten wild in der Gegen herum?
            Wer solche Vorgehensweisen drauf hat, muss sich nicht wundern, wenn die dazugehörige Ideologie für Quasselei gehalten wird.

        • aurorula a. schreibt:

          mit dem Finger woanders hin zu zeigen
          Sie haben schon gelesen was ich geschrieben habe, oder was Sie sich vorstellen was ich geschrieben haben könnte? Es geht um Feinstaub, und um die Grenzwerte für Feinstaub, und darum, daß es Dieselopfer nicht gibt. Nochmal zum mitschreiben: nicht geben kann, weil Grenzwerte eben so sicher ausgelegt sind, damit es keine Opfer von wasauchimmer man begrenzen wollte geben kann, selbst wenn sie überschritten werden. Dann erkläre ich Ihnen lang und breit zuerst Beispiele von Grenzwerten, für Feinstaub (also nichts anderes, von wegen „woanders“!) die weit überschritten werden (in München sogar regelmäßig), ohne daß es „Staubopfer“ zu beklagen gibt. Damit Sie einordnen können, was das heißt mit dem Feinstaub (mit nichts sonst). Nochmal: was die Autohersteller tun ist Betrug, es sollte nicht sein und auch geahndet werden – aber der einzige Schaden den jemand hier davonträgt kann finanzieller Natur sein, weil sie sich ungerechtfertigt bereichern. Beklaut werden macht nicht krank.

          Dann erkläre ich Ihnen lang und breit wie ein Grenzwert zustandekommt (Sie erinnern sich? Als ob man in einer Baustelle 0,8 km/h fordert, weil 80 die garantiert noch sichere Geschwindigkeit ist, und dann die Fußgänger blitzt wegen Überschreitung. Ich kann nichts dafür, so wird ein Grenzwert nunmal festgelegt). Damit Sie einordnen können, was das heißt mit dem Grenzwert (mit nichts sonst).

          Wenn Sie Angst vor einer harmlosen Winkelspinne haben, und Ihr Therapeut zeigt Ihnen erst Bilder von Vogelspinnen (=Gefährlichkeit, i.e. Grenzwert einordnen), und gibt Ihnen dann eine Spinne auf die Hand (=selbst erleben, i.e. Beispiele stark überschrittener Feinstaubgrenzwerte ohne Feinstaubopfer) – dann würden Sie ja auch nicht sagen er macht es falsch und meine Angst klein; daß Sie die loswerden wollen war ja Sinn der Sache.

          Schließlich: die Opfer, die der Falloutvergleich kleinmacht, sind die Opfer der Atombombenabwürfe, durch den Vergleich mit dem schlechten Wetter in Hamburg, nicht etwa die G20-Anwohner mit denen sie verglichen werden. Und die Opfer, die der Vergasungsvergleich kleinmacht, sind die Opfer des Holocausts, durch den Vergleich mit der Angst vor Dieselruß, nicht etwa diejenigen mit denen Sie verglichen werden.

          Was Sie hier tun, indem Sie sagen ich mache die „Dieselopfer“ klein indem ich ihnen den Vergleich mit dem Dritten Reich nehme, ist eine Mobbingtaktik, es ist fies, Sie hauen mir mit der Implikation um die Ohren ich würde diese Leute gerne persönlich umbringen indem ich ihnen den maßlosen Vergleich mit dem Dritten Reich nehme; und wer Leute gerne umbringen will sollte gefälligst die Klappe halten und nicht darauf hinweisen daß der Vergleich vielleicht maßlos überzogen ist, und schon garnicht erkären warum!
          Das ist fies, das ist ungerechtfertigt (bevor Sie das tun sollten Sie gefälligst belegen daß es tatsächlich einen Völkermord mit Dieselabgasen gibt, und daß ich den unbedingt will), es ist ein Totschlagargument um sich ja nicht durchlesen zu müssen was ich denn eigentlich schreibe – und Sie sollten sich dafür entschuldigen.

        • Frase0815 schreibt:

          Dieselopfer? Was soll das sein? Sie meinen bestimmt Diesel Oper?

          Ansonsten empfehle ich, sich über den Unterschied zwischen epidemiologischen und toxikologischen Untersuchungen zu informieren, sich zu fragen, warum bei Stickoxiden am Arbeitsplatz der Grenzwert bei 950 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft liegt, auf der Straße aber bei weniger als 40 Mikrogramm.
          Und warum die amerikanische Umweltbehörde EPA noch unter Öko-Messias Obama einzig einen kausalen Zusammenhang zwischen Atemwegserkrankungen und Stickoxiden gefunden hat, für alle anderen apokalyptischen Behauptungen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Entwicklungsstörungen bei Babys und Kleinkindern, erhöhte Sterblichkeit allgemein) bei Konzentrationen, wie sie auf den Straßen gemessen werden, aber keinerlei Belege finden konnte.

          Peter Heller hat das recht schön aufbereitet
          https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/abgasskandal-durch-grenzwertwillkuer/

          • Lisa Hartung schreibt:

            @aruloa,
            Wer bitte, wird in meinem Kommentar gehasst?
            Dieselopfer werden geleugnet, von ihnen, Nicht von mir.
            Dieselopfer werden verspottet, man macht sie klein, indem man sie mit Grippetoten vergleicht. Nicht ich, sie machen Vergleiche mit G20 Rauch auf, soviel zum woanders hin zeigen.
            Egal wie Grenzwerte zustande kommen, die Werte ändern nichts an der realen Zusammensetzung der Abgase. Sie behaupten, dass es „Dieselopfer nicht gibt“. Das wäre richtig, wenn Dieselabgase nicht gesundheitsschädlich wären. Die Grenzwerte sind Festlegungen, wieviel von den Schadstoffen der Gesetzgeber welcher Gruppe (Arbeiter, Bevölkerung) zumutet. Diese Werte ändern nichts daran, welche Menge der Schadstoffe Menschen ertragen können, das ist biolog. bedingt. Den Betroffenen zu sagen, ihr müsst jetzt mehr Feinstaub einatmen, ihr dürft aber nicht davon krank werden, ist Makulatur.

          • Aristobulus schreibt:

            „Dieselopfer werden geleugnet“
            Sie sind ein pentranter Behaupter widerlegter Behauptungen der äußerst moralisierenden und pathetischen Art und Weise.

            „Dieselopfer werden verspottet, man macht sie klein, indem man sie mit Grippetoten vergleicht.“
            Lüge. Wer hat wo wen verspottet? Sie können ja kein einziges Zitat finden, behaupten die Lüge aber munter moralisierend weiter 😀
            Ferner verspotten SIE die Grippetoten. Hundertsechzigtausend sterben an der Grippe, nicht?, und Sie verspotten sie und spielen sie gegen die Fantasie „Dieselopfer!“ aus. Sind Sie sich der Ekelhaftigkeit Ihres Verhaltens bewusst?

          • Lisa Hartung schreibt:

            @Aristobulus,

            Das Grippe Thema missfällt mir auch, es wird hier abgehandelt:

            "aurorula a. schreibt:  
            August 2, 2017 um 12:44 am  
            Etwa 16000 Leute sterben im Durchschnitt jedes Jahr an der Grippe (und hier gibt es tatsächlich Zahlen). Da gibt es sogar eine Kurzgeschichte (von Stephen King), in der die Menschheit an der Grippe zugrundegeht.
            Wobei – nicht sehr effektiv als Horrorszenario"
            
          • Aristobulus schreibt:

            Wieder nix mitzuteilen?!
            Ein völlig sinnloses Zitat im Zusammenhang.
            Nochmal, weil Sie allem Anschein nach nix und wieder nix verstehen: SIE haben versucht, diese realen Grippetoten zu Gunsten der reinen Fantasie „Dieselopfer!“ kleinzureden und anzuschmieren.
            Das habe ich ekelhaft genannt.
            Begriffen?

        • Gerald Schwetlik schreibt:

          Ich kenne sie nicht und habe keine Ahnung, welche Ausbildung sie genossen haben, aber sie sollten schon mindestens promovierter Naturwissenschaftler sein, um überhaupt die Zusammenhänge um die sogenannte Abgasaffäre und das Dieselgate zu begreifen. Es gibt in der Literatur nicht einen einzige Studie, die den Zusammenhang zwischen Dieselabgasen und Lungenkrankheiten anhand von empirischen Daten vermuten ließe. Warum nicht? Weil man dafür Menschen vom Rest der Umwelt abkapseln müsste und sie dann gezielt mit Abgasen vergiften müsste. Von Opfern zu sprechen ist also eine besonders perfide Hetze. Wer dem widerspricht, ist sofort jemand, der sich für die sogenannten Opfer nicht interessiert.
          Abgase sind übrigens meistens nicht gesund, woher sie auch kommen, daher macht es wenig Sinn, sich auf ein einziges Objekt zu fokussieren. Davon wird niemand gesünder. Das generelle Problem der Menschheit ist, dass wir zu viele sind und alle alles immer haben wollen.
          Das wird sich wohl kaum ändern lassen.
          Wenn wir uns fortbewegen wollen, brauchen wir fahrende Untersätze und es gibt keinen, der nicht irgendwelchen Schaden an Mensch, Tier und Flora hinterlässt. Wir Deutschen drehen mal wieder besonders am Rad. In anderen Ländern gibt es längst Fahrverbote aber natürlich generelle auf spezielle besonders belastete Orte bezogen und keine nur für Diesel. Auf so eine beknackte Idee kommen nur Deutsche.
          Wenn sie denn schon Opfer beklagen wollen, dann beklagen sie doch die vielen Verkehrstoten, die Toten von Flugzeugabstürzen, die Toten von Berufskrankheiten, die Toten durch ärztliche Fehler, die Toten aus sinnlosen Kriegen, die Toten durch Hunger, die Toten durch mohammendanischen Terror und die Toten durch den übermässigen Genuss von Alkohol. All diese Toten kann man genau aufzählen, aber von nachgewiesenen Todesfällen durch Dieselabgase habe ich bisher nichts gehört. Was man wohl immer wieder mal hört, ist der Tod durch Benzinabgase, wenn jemand meint, sich auf diese Weise selbst aus diesem Leben zu verabschieden.

          • Aristobulus schreibt:

            Alles richtig, Herr Schwetlik.
            Bloß: Man muss sicher kein promoviertes Etwas sein, um naturwissenschaftlich zu denken, nicht?, und um Fehler festzustellen, die aus un- oder wissenschaftlichen Annahmen entstehen, muss man selbst kein Wissenschaftler sein. Es genügt ja vollauf, wenn man wissenschaftlich denken kann.
            Wie lautet das alte gascognische Sprichtwort: Man muss kein Koch sein, um zu merken, dass die Suppe versalzen ist.

          • Aristobulus schreibt:

            … pardon, aus un- oder antiwissenschaftlichen Annahmen.
            Also die Fehler. Die dann entstehen. Warum: Weil sie SOLLEN.
            Denn es gibt ja zuhauf Antiwissenschafterei der willentlichen Art. Etwa von jenem schwachsinnigen Fälscher (mit jetzt mal zur Abwechslung einem Damenbiedernamen) das Geschrei „Dieseltote!“, aus dem dann sofort die Lüge entsprosst, dass hier solche Dieseltoten verspottet worden seien.
            Goebbels und Al-Karadawi machen das auch so: Krähen eine antiwissenschaftliche Lüge daher, um im nächsten Satz wieder irgend einen Leut‘ als Untermenschen anzuschwärzen.
            So geht das nämlich

      • Lisa Hartung schreibt:

        „Ronald M. Hahn schreibt:
        Juli 31, 2017 um 3:59 pm

        Das alles erinnert mich an den Spruch „Ihr steht nicht im Stau; ihr seid der Stau.“ Der wurde fraglos von irgendwelchen Grünen erdacht. Nun vergasen sie ihre eigenen Kinder und werfen deren Ableben der Autoindustrie vor.

        @aurorula a.
        warum ist das keine Hassrede, nach ihrer Meinung?

        • Aristobulus schreibt:

          Haben Sie den armen Herrn Hahn schon bei der nei gegründeten grünsozialistischen Bundesoberbehörde gegen Hassrede denunziert? Nur zu. Man leckt sich dort die Finger nach moralpächtelnden Schnüfflern wie Ihnen.

          • Lisa Hartung schreibt:

            warum sollte ich „den armen Herrn Hahn“ irgendwo „denunzieren“?
            das ist überhaupt nicht mein Ding, ich schreibe offen.
            für Strafandrohungen fühlt sich hier jemand anderes zuständig:

            „aurorula a. schreibt:
            August 2, 2017 um 1:58 pm
            Nachklapp: gut, daß der Server von WordPress in den USA sitzt, sonst müßte Gerd Buurmann den Beitrag von Lisa Hartung vielleicht als Hassrede unter Androhung von Strafe löschen…“

          • Aristobulus schreibt:

            Pfui Deibl, Sie unseriöses, ebenso wohl entsetzlich dummes wie unverschämtes Wesen.
            Sie zaubern hier das hysteriche Schlagwort „Dieseltote“ hin und bedrohen Andere wie den Herrn Hahn, der einen satirischen Beitrag über hysterische Grüne geschrieben hat, weil ihm deren Ideologisiererei auf den Keks geht.
            Gleichzeitig verleugnen Sie die widerliche Unverschämtheit des Herrn Döschmer (oder wie er heißt), der die Vergasten des Holocausts zum Schüren von Hysterie gegen Dieselautos benutzt hat, und der danach über zwei Tage munter weiterlog.
            Ferner rufen Sie „Hassrede!“, so bald Ihnen eine andere Meinung nicht passt.

            Wozu sollen eigentlich dieses rein taktische Verhältnis zur Wahrheit, dieses Verleugnen von Tatsachen zu Gunsten von Fantasien, diese aufgeregte Pseudomoralpächterei und diese permanente Drohkulisse bei Ideologen wie Ihnen dienen?

          • Lisa Hartung schreibt:

            „permanente Drohkulisse“
            wodurch fühlen sie sich bedroht? ich habe Hr. Hahn nicht bedroht, sondern Aurorula gefragt, weshalb sie seine Aussage nach ihrer Meinung nicht zu beanstanden ist, während sie mir mit Strafandrohung winkt.

            „Gleichzeitig verleugnen Sie die widerliche Unverschämtheit des Herrn Döschmer “
            nix habe ich geleugnet, ich schrieb:
            „es wird (zurecht) ein Vergleich moniert, der unpassend ist, weil er Opfer klein macht. Der twitterer hat dieses korrigiert.“

          • Aristobulus schreibt:

            Langsam reicht’s wirklich mal mit diesen Lügen, finden Sie nicht?
            SIE haben hier den Herrn Hahn wegen „Hassrede“ bedroht.
            Aus Ihrem rein taktischen und sonst völlig indifferenten Verhältnis zur Wahrheit lässt sich bloß wieder folgern, dass es mit dem Wahrheitsgehalt Ihrer Ideologie ebenso bestellt ist.
            Weiter haben Sie nix mitzuteilen.

          • Aristobulus schreibt:

            Ferner hat der Herr Döschler munter weiter gelogen, hat gar mit dem Duden gewedelt, um zu ‚belegen‘, dass Vergasung nicht auf den Holocaust bezogen sei.

            Ach je. Wie mancht man den größtmöglichen Lärm um eine sensationslüsterne, antireale Fantasie von „Dieseltoten“: Man lanciert, dass etwas der neue Holocaust sei, dann lügt man noch a bissele auf die Dümmliche herum, um’s alsbald taktisch zurückzunehmen.
            Selbstverständlich steht die Äußerung aber weiter da.
            Warum wurde sie getan: Bloß um grünsozialistischen Dauerideologen wie Ihnen weiter den Bölkstoff zu liefern.
            „Aber der twitterer hat es korrigiert“. Hahaa. Das glauben Sie ja selber nicht.
            Es sei denn, Sie glaubten auch, dass etwa Albert Speer schließlich alles „korrigiert“ habe.
            In beiden Fällen ist Ihnen nicht mehr zu helfen.

          • Aristobulus schreibt:

            Nochmal dieses da, der erste Hartungsche Kommentar hier, nur zur Erinnerung, obwohl es unästhetisch ist, sich mit diesem Schlockess zu beschäftigen:
            „Dieser Kommentarstream ist an Zynismus nicht zu über bieten. Man prügelt auf einen ein, der sich in der Wortwahl vergriffen und sich bereits korrigiert hat. Das wird zum Anlass genommen, Abgasopfer zu verhöhnen und zu verspotten, sich dabei zu amüsieren. Lungenkrankheiten verursacht durch Dieselabgase können JEDEN treffen, auch arrogante Spötter.

            Jeder Satz besteht aus mindestens drei faustdicken, dämonisierenden Lügen, wobei selbst die Voraussetzung für die Lügen ihrerseits eine unbelegte Chimäre ist (die Existenz von Abgasopfern).
            Bäh!
            Und sowas will gar Rhetorik sein.
            Ist ja eklig.

  3. American Viewer schreibt:

    Ich finde es lustig, wenn Menschen bei solchen Kommentaren immer meinen, sie müssten „Unschuldige“ schreiben. Was wäre denn anders wenn es „Schuldige“ sind, dürfte man die dann vergasen?! Und was sollen das überhaupt für „Schuldige“ sein, das Wort hat in Zusammenhängen wie diesen keinerlei Bedeutung, es dient nur zur theatralischen Steigerung, vergleichbar mit den Anmoderationen der aktuellen Kamera, die gerne Formulieren benutzt wie: „Heute starben bei Ereignis XY 60 Menschen, darunter 18 Frauen und 12 Kinder!“ –> Ich warte auf den Tag, wo sie sagen: „Es waren glücklicherweise nur 60 Männer.“

  4. Ingenieur schreibt:

    Nachdem ich es gewagt habe, Hr. Döschner auf Twitter in zwei Beiträgen zu kritisieren, bin ich nun geblockt. Nun, im ersten Beitrag hatte ich noch ein paar Zeichen übrig und habe, anders also sonst, ein verärgertes „Geh nach Hause“ angefügt, dass der Debatte sicher nicht zuträglich war. Andererseits sehe ich mich nun erneut bestätigt, dass der WDR eine Bastion des Altstalinismus ist. Als vor kurzem berichtet wurde, dass in Deutschland Lenin-Statuen unverkäuflich sind, wunderte ich mich tatsächlich, dass der WDR nicht eingesprungen ist.

    • Aristobulus schreibt:

      Er heißt Dötschler, heißt er nicht?
      Und die einzigen Statuen jemals, die noch unverkäuflicher sind als Leninstatuen, sind definitiv Dötschkestatuen.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @Ingenieur: „Als vor kurzem berichtet wurde, dass in Deutschland Lenin-Statuen unverkäuflich sind, wunderte ich mich tatsächlich, dass der WDR nicht eingesprungen ist.“

      Wahrscheinlich setzte der WDR voraus, dass Thomas ex Gotha die Statuen kaufen würde.

      • Aristobulus schreibt:

        Der hat seine Stalinstatue (dick) einst ganz schnell mit Hammer, Meißel und Sichel in eine Leninstatue (dünner) umgearbeitet und willse jetzt verkaufen
        Er kriegtse aber nimmermehr verkauft.
        Daran sind naturgemäß der Kapitalismus, die kapitalistischen Verhältnisse und die kapitalistische Feinstauberei Schuld, weil man im Sozialismus sowas naturgemäß kaufen muss.
        Weswegen er mit dem Gedanken spielt, die Statue jetzt in eine Kim-Jong-Il-Statue umzuarbeiten. Aber das geht nur, indem man viel, viel Gips hinzufügt. Es gibt aber keinen sozialistischen Gips mehr, nur noch uralten beim Ebay, der längst hart ist und ohnehin nach Phenol stinkt. Pech.

        • aurorula a. schreibt:

          Und nach Schwefel.

          • Aristobulus schreibt:

            Ja merkwürdig, früher galt es als Sozialismus, wenn man alles industrialisiert.
            Neuerdings gilt es als Sozialismus, alles zu entindustrialisieren.
            Na was denn nun?

          • Sozialismus ist für… Anfänger, Scriptkiddies und Träger von Outdoorjacken außerhalb der Antarktis. Nein. Hier geht es um Lederjackenträger. Hier geht es um Kommunismus. Fragen wir Lenin. Lenin sagt: „Kommunismus ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes“.

            Elektrifizierung des ganzen Landes! Elektrifizierung! Alles muss elektrisch: Fahrradsättel, Wischeimer, Containerschiffe, Raumfähren. Automobiles, Zahnbürsten, Glasreiniger und Schraubenzieher. Einfach alles.

            Kim-Jong-Il’s-Denkmal wird noch etwas umfassender, wenn man bedenkt, dass da auch irgendwie der heilige Berg dazu muss, auf dem er damals geboren wurde, einschließlich der rötlich aufscheinenden Morgensonne, die im Augenblick seiner Geburt schon sein künftiges Schicksal als Kommunist aufscheinen ließ. Oder man schüttet einen Berg auf, z.B. aus Diesel-PKW, und stellt das Denkmal oben drauf, natürlich auf ein paar Kubikmetern importierter heiliger Originalerde.

            Auch Gips spielte in der kommunistischen Geschichte zweifellos eine Rolle. So charakterisierte der alte Bertold Brecht den Schriftstellerkollegen Stephan Hermlin mit den Worten: „Außen Marmor, innen Gips“. Zu jener Zeit verfügten Dichter noch über naturwissenschaftliche Kenntnisse, hier solche in Bauchemie. Heute soll es Journalisten geben, die Kenntnisse in Dichtung haben, auch wenn sie den Hexameter nicht beherrschen. Und so kommt es, wie wir es uns immer gewünscht haben: Twitter ist die Kunst der Minimalprosa und darf daher grundgesetzlich geschützt auf Fakt und Ausgewogenheit verzichten. Er hätte die Rechtsabteilung gar nicht erst fragen müssen.

            Und so ruft der einsame, dichtende und mahnende Döschner in der Tradition der Kassandra: „Wie ein Aar im grauen Felsenhange“.

            P.S.: Dies ist kein sinnvoller Beitrag. Aber ich hab jetzt Twitter.

          • Aristobulus schreibt:

            Hmm, Sozialismus ist zwar die innere Sach‘ für Lederjackenträger aus Überzeugung, er ist aber auch für nein in Leuten, denen man das sonst gar nicht anmerkt. Erst wenn sie einen en passant zu Konsumverzicht auffordern, weil man grad ein Paket geliefert kriegt (mir neulich so widerfahren), weiß man, dass man einen Sozialisten vor sich hat. Er war in ein Hoodie gewandet. Mit zuer Kapuze. Hätte er Konsumverzicht geleistet, hätte er keins an und wäre kein Sozialist, und das ginge ja beides nicht. Außer man wendet Dialektik an, dann geht es, und zwar nur so, aber nicht mehr anders.

            Oder wenn einer, dem man das gar nicht zugetraut hatte, einem sagt, dass die Autoanzünde- und Plündereien der Antifa in Hamburg „nicht effektiv genug“ gewesen seien (wobei man selbst freilich „effizient“ gesagt hätte, jedoch keinesfalls in dem Zusammenhang). Dann ist auch der ein Sozialist. Als Antifant würde er allerdings in einem richtig sozialistischen Lande sofort als Rowdy („Rowdytum“) eingesperrt werden, aber egal, innerlich-sozialistischerseits ist das kein Widerspruch, weil Dialektik.

            Auch redet einen mancher manchmal an, sei’s als Mitwartender in einer Schlange, sei’s a Nebengast am Nebencaéhausnebentisch, sei’s als entfernter Cousin, und er sagt dann, es gebe „zu wenig Umverteilung“. Oder er sagt, „ja!, es MUSS mehr Umverteilung geben.“ Oder er sagt, „wenn wir erst die Umverteilung hätten“. Usf. So sagt er. Wehe, wenn man dann „aber Venezuela!“ murmelt, dann kriegt man Theorieapologetik und Apologetiktheorie und Trotz-Venezuala-Voran auf die Ohren, und zwar so lange, wie man nicht auf die Dialektik und auf den Rest speit und einfach weggeht.

            Was sagte Lenin über den Faschismus: „Die Faschisten sind die am meisten reaktionäre, am meisten militaristische, am meisten imperialistische Abart der Bourgeoisie“. So oder so ähnlich hat er’s gesagt. Warum hatter: Damit man sich so fühlt, gebnauso mies, so bald man mit einem Sozialisten redet.
            Lenin hat es nämlich nicht gut mit einem gemeint.
            Nur mit Sozialisten hatter’s.
            Aber die ist man ja nicht.

          • aurorula a. schreibt:

            Venezuela ist die fortschrittliche und fortlaufende Form des Sozialismusses: wer irgendwie kann, geht fort sobald das anfängt; wer nicht kann läuft später nur noch weg.

            Broder hat Hugo Chavez, als letzterer zur Hölle gefahren ist, einmal als Posterboy des Narzissmus-Leninismus bezeichnet. Seitdem wurde es schlimmer.

          • Aristobulus schreibt:

            … hach ja, der Hugo Chavez hat es mit Venezuela so gemeint, wie der Lenin es mit der Bourgeoisie und wie Stalin es mit den Kulaken gemeint hat.

            Fragt sich, wie der Herr Dötschke (der wurde oben einst erwähnt, er hieß wohl so) es mit der Autoindustrie hält. So-? Ja, wahrscheinlich so.

  5. ceterum censeo schreibt:

    Das sind die Streichers von heute. Hoffentlich enden sie auch so.

  6. Couponschneider schreibt:

    Um hier mit einem Missverständnis aufzuräumen: Selbstverständlich darf man vom Vergasen sprechen. In der Geflügelwirtschaft macht man das ja mit Küken. In Autos sind Vergaser eingebaut und wer gibt nicht gerne mal Gas auf der Autobahn? („Er hat Autobahn gesagt.“) Entscheidend ist, in welchem Kontext man die Verwendung so einer Vokabel verwendet. „Gas geben“ ist unverdächtig, aber wenn man das vorm Jüdischen Museum in Berlin plakatiert, dann ist die Botschaft doch eine ganz andere.

    Dieser Herr vom WDR setzt das Wort Vergasen in einen Kontext, dass die Parallele zum Holocaust offensichtlich wird, obwohl es kein Vergasen ist, wenn da ein paar Feinstäube durch die Luft geistern. Es ist eine statistische Gefahr, durch Feinstäube zu erkranken und zu sterben. Echte Kausalität gibt es nicht. Vor allem fehlt jeglicher Vorsatz wie es ihn im Dritten Reich gab.

    Ich halte den Herrn für einen staatlich alimentierten geistigen Brandstifter.

    Sind es nicht Linke, die uns ständig vorhalten, für dieses und jenes – um Gottes Willen – nicht mit dem Dritten Reich vergleich. Und mit dem Holocaust schon gar nicht. Dabei muss man Vergleiche mit dem Dritten Reich anstellen können, egal welchen Aspekt man betrachtet: 1. Propaganda und Personenkult, 2. Militarismus, 3. Antisemitismus, 4. Machtausübung durch Terror. Um den Totalitarismus zu verstehen, muss man vergleichen dürfen. Aber die Linken wollen’s verbieten und nun offenbart uns ein Linker seinen erbärmlichen Verstand, indem er eine dumme Holocaust-Parallele zieht.

    Ich habe aber auch noch einen coolen Spruch, der die Gegenwart mit Fake News und Lügenpresse wunderbar resümiert: „Die Ente ist sicher“. – Ist gebührenfrei.

    • Aristobulus schreibt:

      Aber ja, Couponschneider. Der Herr, der „Ich halte den Herrn für einen staatlich alimentierten geistigen Brandstifter“ usf., trägt auf diffuspolemische Weise die Position von Greenpeace als Staatsmeinung in die Öffentlichkeit, die dazu angehalten wird, alles zu glauben, was ihr von solchen Herren (mehr Damen derzeit) vorgesetzt wird.
      Der Herr Dötschker ist die Inkarnation der GEZ-Funktionärskaste mit ihrer notorischen pro-NGO-Meinungshuberei, die Ideologie über Tatsachen stellt.
      Lobbyisten an der Regierung-.

      Maxeiner (Ulf Renner hat hier den Link gefunden, siehe unten) hat sich die triste Müh‘ gemacht, mal die Äußerungen dieses Herrn ARD-Döschkes in extenso nachzulesen. Er äußert sich ja fortwährend. Was er fand, ist eklig bezeichnend.

      -Noch etwas zum Holocaust: Jüdischerseits besteht die gut begründete Auffassung, dass die Schoah durchaus kein singulärer Ausrottungsversuch gewesen ist. Es gibt diese Ausrottungsversuche ja seit etwa dreitausend Jahren: Seit dem Pharao, seit Amalek in der Wüste, seit den Assyrern, seit den Römern unter Titus & Vespasian, seit den Römern unter Hadrian, seit den christlichen Kirchenvätern, seit Mohammeds stolz-systematischen Ausrottungen zweier jüdischer Stämme von Medina und allen Juden der Stadt Chaibar (628), seit den Talmudverbrennungen im 13. Jh und den folgenden Judenaustreibungen und Ausmordungen in West- und Mitteleuropa, seit der spanischen Inquisition, seit Luther (1543) und Bogdan Chmielnizki (1648), seit der deutschen Wannseekonferenz, und seit dem arabischen Überfall auf Israel am Tag seiner Wiedergründung (und wieder 1967, und wieder 1973, und seitdem quasi dauerhaft).

      Jede Epoche hat alles eingesetzt, ALLES, um die Juden überall auszurotten.
      Die Sowjetunion hat den Juden ihre Seele nehmen wollen, und sie hat es fast geschafft.
      Die Adolfdeutschen haben auch nichts Anderes getan als etwa der römische Kaiser Hadrian, bloß hatten sie unerhörte industrielle und organisatorische Möglichkeiten, über die zuvor niemand verfügt hatte.

      Die Singularität des Holocaust ist eine reine Fiktion.
      Warum wird sie so krampfhaft kontrafaktisch aufrecht erhalten:
      Bloß damit der allgegenwärtige Israelhass nicht als Versuch des Holocaust 2.0 gelten möge.
      Davon, dass das so ist, muss um jeden Preis abgelenkt werden, selbst wenn der Preis der Oktroy eine schlechten Dauergewissens in jungen Deutschen ist.

  7. Couponschneider schreibt:

    Man wird doch die Automafia noch kritisieren dürfen. 😉

    • Aristobulus schreibt:

      Morgen wird’s die Atommafia sein 🙂

    • Aristobulus schreibt:

      Übrigens hat der Herr Döschke (offizieller ARD-Energieexperte, Großfunktionär und Gutverdiener-mit-der-Staatsmeinung) danach noch Folgendes gefetzbuckt, getwittert oder was auch immer:

      „Mein Tweet z #Dieselskandal war provokant, aber kein Vergleich m Holocaust. »Vergasen« steht lt Duden f »Töten durch Giftgas« – hier:Abgas.“

      Eine besonders widerliche Herausrederei und Selbstanhübschung des staatsfrommen Zutreters. – Der unterschlägt wirklich auch noch die Gaswagen der SS und behauptet, es gehe ihm „um das Klima!“

      Wieviel ist von der Staats-Klimareligion zu halten, wenn ihre extremistischen Propheten Döschler heißen und dann herumlügen, sie hätten ja nix übers Vergasen gequasselt?

  8. Ulf Renner schreibt:

    Brüder im Geiste: Rechte und linke Untergangspropheten – Finis Germania trifft Finis Klima http://www.achgut.com/artikel/finis_germania_trifft_finis_klima

    • Aristobulus schreibt:

      Was genau soll denn nun an Sieferle „rechts“ sein?
      Und inwiefern soll er prophezeiht haben?, falsch. Er hat analysiert.
      Und was hat das mit des Gedöschten Vergasung zu tun?

      • Ulf Renner schreibt:

        1) Sieferle hat wohl nicht nur analysiert, sondern auch gewertet. Mindestens einige seiner Wertungen wurden als rassistisch bzw. antisemitisch eingestuft (ich habe das Buch noch nicht lesen können, wohl aber etliche „linke“, „rechte“, „liberale“ und „konservative“ Rezensionen gelesen). Zudem ist es von Kubitschek verlegt worden. Übrigens ist „rechts“ für sich genommen kein Schimpfwort, sondern einfach nur ein Mittel zur vorläufigen Einordnung.
        2) Die „Gedöschte Vergasung“ ist Teil, Ausdruck und Folge des linksgrünen Ökowahns. Der „Achse“-Artikel, den ich verlinkt habe, zeigt anschaulich, wie nah sich die linken und rechten Gegner der modernen und liberalen Industriegesellschaft teilweise sind. Ließ sich sehr schön auch an dem Kampf gegen TTIP und CETA beobachten – unter anderem. Es ist sicher auch kein Zufall, dass man unter Linken und Grünen viele Anhänger von Vorstellungen findet, deren Ursprünge sich mühelos zur Blut- und Boden-Ideologie zurückverfolgen lassen („Mutter Erde“, „Mutter Natur“ usw. usf.).

        • Aristobulus schreibt:

          Aber selbstverstänndlich ist „rechts“ ein zur Aussonderung bestimmtes Schimpfwort, das ganz eindeutig konnotiert ist.
          Sie behaupten zwar, das sei nicht so, aber widersprechen sich im nächsten Satz selbst, indem Sie als Verleger den Herrn Kubitschek erwähnen: Ein Buch müsse rechts sein, das von einem Rechten verlegt werde.

          Bei 2) stimme ich jedoch zu: Antikapitalistisch sind Armin Mohler, Kubitschek und Klonovsky ebenso wie Dieter Dehm oder die Höger. Occupy und der schwarze Block ähneln hierbeiden wenigen übrigen Glatzenaufmärschen wie ein Hai dem anderen.

          • Ulf Renner schreibt:

            „Aber selbstverstänndlich ist „rechts“ ein zur Aussonderung bestimmtes Schimpfwort, das ganz eindeutig konnotiert ist.“
            Das läßt sich auch über „links“ sagen: Es gibt genügend „Rechte“, Konservative und Liberale, die Linke und Grüne kritisieren/attackieren – vielfach übrigens zu Recht. Aber zurück zur Hauptsache:

            Tiefstpunkt eines „ARD-Energieexperten“
            https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/tiefstpunkt-eines-ard-energieexperten/
            +
            Am Ende löscht der ARD-Reporter den geschmacklosen Tweet
            https://www.welt.de/vermischtes/article167196737/Am-Ende-loescht-der-ARD-Reporter-den-geschmacklosen-Tweet.html

            Der ganze Vorgang macht deutlich, was passiert, wenn eine absichtlich entfachte Hysterie zur Ersatzreligion wird. Der Öko- und Klimawahn hat mit echtem Schutz von Umwelt und Gesundheit nichts zu tun, es ist ein Mittel zur Durchsetzung ganz anderer Ziele.

          • Aristobulus schreibt:

            Richtig.
            Wobei wir nicht die große ungute Vermischung und Gleichsetzung („beide Seiten!“) betreiben wollen: Wenn jemand als links gilt, kann er problemlos überall aufsteigen, wird überall eingeladen oder bekommt wie Obama einen Nobelpreis, obgleich er überhaupt nichts geleistet hat, und die Spiegel-Bestsellerliste wird nichtmal im Traum daran denken, ein Buch von so einem zu unterschlagen.
            Bei jemandem, der als rechts gilt, ist das ganz anders. Dann gilt er als Trump, also als Rassist, Sexist, Menschenverächter und neuerdings gar als Russe.

            Aber übrigens, Herr Renner, danke für Ihren Hinweis auf Maxeiners Artikel über den ja wohl Neo-Oswald-Spengler Sieferle.
            Es gibt viele merkwürdige und einige gute Artikel über das Sieferle-Buch, aber Maxeiners Artikel ist exzellent.

      • Couponschneider schreibt:

        Man könnte genauso fragen: Was könnte an Schellnhuber links sein? Konservativismus nennt man die Strömung, die allgemeinen Kulturpessismus, mit radikaler Gesellschaftskritik und mit dem Anspruch, die Leute erziehen zu wollen, verbindet. Die Ökolinken waren eigentlich schon immer sehr konservativ. Gouvernanten wie Claudia Roth, Renate Künast und Katrin Hermann-Eckardt sind bei den Grünen.

        • Aristobulus schreibt:

          Yep.
          Die verbindende Klammer sind Antikapitalismus, Anti-Westen, pseudoelitärer Kulturpessimismus, Antizionismus, Verachtung der einfachen Leute, Hass auf „die Vermassung“, Weltuntergangswarnungen, pathetisch bessermenschelnder Selbsthass, Anti-USA und Ablehnung der Moderne, ferner Technikfeindlichkeit und der Jargon der Eigentlichkeit.

  9. Thom schreibt:

    „Und mal 1 wahres Wort von Gerd Buurmann:
    “ Statt Menschen nach Worten zu beurteilen, sollte man sie lieber an ihren Taten messen!““

    wer schrieb das doch gleich?

    • Aristobulus schreibt:

      Vorsicht. Sonst findet einer heraus, was Sie letzten Sommer getan haben.

      • ZetaOri schreibt:

        @Aristobulus Juli 31, 2017 um 6:11 pm

        „Vorsicht. Sonst findet einer heraus, was Sie letzten Sommer getan haben.“

        Sein ins Extreme gesteigertes Erinnerungsvermögen musst Du dem Thommie hier nachsehen: Immerhin ging’s bei dem Artikel von Gerd Buurmann, auf den er sich mit dem Zitat bezieht, um Titten!
        Sowas merkt er sich. :mrgreen:

  10. klartext77 schreibt:

    Blüten des Ökowahns – und der linksgrünen Entsorgung der Geschichte. Richtet sich selbst in mehrfacher Hinsicht. Und bekommt einen Orden: Astloch des Monats.

    • Aristobulus schreibt:

      Hm, Klartext, das Astgelochte des Monats (Jui ja noch knapp) könnte oder müsste schon jener Omed sein dürfen, nicht?, ja der aus der Afghanen-Übersetzerbehörde, der neulich auch was von Vergasung gesagt oder getweetet oder gewasweißicht hat. Staatsbezahlt, der Omed. Blüh im Glanze dieses Lichtes, diese Astgeige.

      Hingegen der Herr Döschmer bringt’s vielleicht bis zum Astgelochten der Woche, grad so mit großer Müh und knapper Not, mecht‘ ich sprechn.

  11. Ronald M. Hahn schreibt:

    Das alles erinnert mich an den Spruch „Ihr steht nicht im Stau; ihr seid der Stau.“ Der wurde fraglos von irgendwelchen Grünen erdacht. Nun vergasen sie ihre eigenen Kinder und werfen deren Ableben der Autoindustrie vor.

  12. Sophist X schreibt:

    Faktenschreck i :
    Es ist kein Gas, weswegen der Dieselmotor gerade bundesweit zum neuen Hitler erklärt wird, sondern die nicht gasförmigen Rückstände (Feinstaub). ‚Verstaubt‘ klingt aber zugegeben nicht ausreichend nach Drittem Reich.

    Faktenschreck ii :
    Niemand, das heißt nullkommanull Personen, hat im Totenschein Feinstaub als Todesursache stehen. Überhaupt ist ein Tod durch Dieselfeinstaub nicht festzustellen, das ist diagnostisch nicht möglich.

    Also woher in aller Welt holt man zehntausend Tote? Man macht es wie die Klimawandler: Man besorgt sich irgendwelche Rohdaten und kurbelt sie solange durch frisierte Algorithmen, bis man die Zahl hat, die man braucht. Damit kann man dann die Leute erst in Panik versetzen und dann abkassieren.

    • Sophist X schreibt:

      P.S. Es geht nicht um das Retten von Menschen, sondern um das Retten von Grenzwerten. Diese Grenzwerte haben sich Expertengremien anhand besagter zurechtgeschummelter Zahlen aus dem Ar..m gezogen. Niemand, nicht in diesem Universum oder einem anderen, wird je einen Zusammenhang zwischen Todesfällen und dem Einhalten der Grenzwerte feststellen. Deswegen ist dieses Dieselgate eine gigantische globale Farce. Also wie der Rest auch.

    • HM schreibt:

      Sophist X schreibt:
      Juli 31, 2017 um 2:27 pm
      „Niemand, das heißt nullkommanull Personen, hat im Totenschein Feinstaub als Todesursache stehen. Überhaupt ist ein Tod durch Dieselfeinstaub nicht festzustellen, das ist diagnostisch nicht möglich.“

      Das dachte ich mir am Freitag, beim anhören der Radionachrichten auch, als dort verkündet wurde, dass präzise 38.0000 Menschen im letzten Jahr an Dieselfeinstäuben gestorben seien.

      • Aristobulus schreibt:

        Dann MUSS folglich der Jud‘ daran Schuld sein, weil ein unsichtbares Feinstaub-überall-Großunglück von je her ausschließlich auf diese Weise zuschlägt, indem der Jud‘ definitiv dahinter steht.
        Wer sagt das: Na alle sagen das, alle Algorhythmen in den Hirnen.

        Weswegen der Ha-Emm (der sich hier ja schon wieder reindrängt und wie gewöhnlich über Dreck schreibt) jetzt endlich zu eigentlichen Thema kommen will, man sieht ihn ja schon mit den Hufen krallen, denn der Jud‘ ist ja sein Thema

        • aurorula a. schreibt:

          Wie macht man einen Grenzwert?
          (das tun schließlich nicht nur die Ökos, auch die Toxikologen brauchen sowas ab und zu – und im Gegensatz zu den Ökos glauben sie noch daß die Dosis das Gift macht und nicht Giiiiiiiiift alles ist wo Chemiiiiiieeeeh drinsteckt oder Atom oder Gene)
          Erstmal findet man raus, welche Dosis denn schädlich ist und die Sache zum Gift macht. Die Dosis, die ganz sicher noch nicht schädlich ist, wird nochmal durch hundert geteilt, und das ist dann der Grenzwert, den man haben wollte.
          Insgesamt also eine sehr sichere Sache. Wenn ein Grenzwert also mal überschritten ist, sollte das wirklich nicht sein und gehört repariert – solange das nur knapp ist sollte aber nach menschlichem Ermessen noch nichts passieren.
          Der Nachteil dran für die Ökos: dann hört sich das doppelte des erlaubten Werts, Kreisch! gleich viel weniger spektakulär an – und um das festzustellen braucht es entweder Tierversuche; oder seitdem es sie gibt Biotechnologie. Dann müßten sie also quasi zugeben daß wer gegen Tierversuche ist für Biotechnologie sein müßte.

        • aurorula a. schreibt:

          P.S: liebe Antifa, alle Asthmatiker der Stadt danken es Euch aufrichtig, wenn Ihr nicht soviele Autos abfackelt – und diejenigen mit chronischer Bronchitis auch.

          • Aristobulus schreibt:

            Der Herr Dötschker ist Antifa. Warum: Weil er nix gegen den hundertfach (optimistisch ausgedrückt) überschrittenen Grenzwert giftigen Qualms bei den Ausschreitungen in Hamburg gesagt hat (nichtmal was von Vergasung), während es drei Tage lang in der ganzen Stadt giftig stank. Zwei Millionen Einwohner atmeten drei Tage lang giftigen Rauch.
            Hingegen die Antifa-Gutfinder riefen danach was von „friedlichen Demonstranten!“ mit vielen, vielen Nullen, derweil der Herr Dötschle nun die Autos, die die Antifa in Giftrauch aufgelöst hat, für die Verursachung von Vergasung mit vielen, vielen Nullen verantwortlich macht. Und zwar sollen laut diesem Herrn die Autos dafür verantwortlich sein, bevor die Antifa sie in Giftrauch verwandelt hat.
            Also isser definitiv Antifa, der. Er hat es selbst bewiesen.

        • aurorula a. schreibt:

          Und feinverteilte Staubteilchen in der Luft heißen im allgemeinen „Rauch“, wenn es Flüssigkeitströpfchen sind ist das „Dampf“ – auch wenn ein Chemiker zu sowas Aerosol sagt. Auch „verraucht“ klingt aber nicht gerade nach Nazzen.

    • Clas Lehmann schreibt:

      Wobei das derzeitige Generalübel schon gasförmig, nämlich Stickstoffoxide sind. Um deren Grenzwerte geht es bei der Abschaltung der Harnstoffeinspritzung. Feinstaub war gestern und wird erst morgen wieder sein…

      Wie man da auf 10 000 Tote jährlich kommt, ist vollends rätselhaft: Die Zahl ist so rund, die kann schon deswegen nicht stimmen.

      • Clas Lehmann schreibt:

        Aber da es ja jedes Jahr deutlich mehr, als 10 000 Tote gibt, können ja welche davon, also auch etwa genau 10 000, ja dann wohl dem Stickoxid anzulasten sein.

        Böse, wie es ist, und unschuldig, wie zum Kontrast eben die Opfer sind, unschuldig an der Bösigkeit des Stickoxxides… Oder an der des Feinstaubes, wenn der wieder ist. Da sind es dann mehr.

      • Sophist X schreibt:

        Ja, da haben Sie recht. Stickoxide sind der neue Feinstaub. Und während die Systemlinge krakeelen, weil grad ein Grenzwertholocaust im Gange ist, schaut man mit den Händen in den Taschen zu, wie das Abendland untergeht (Nein, drunter mach‘ ich es heute nicht!)

        • Aristobulus schreibt:

          Ja, und nichtmal die Vergasung lässt man dabei in Ruh. Untergang des Abendlandes gut und schön, aber dass es da nichtmal ohne die große Vergasung geht. Kann das Abendland nicht auch mal anders untergehen? Tsiss.

          • aurorula a. schreibt:

            Etwa 16000 Leute sterben im Durchschnitt jedes Jahr an der Grippe (und hier gibt es tatsächlich Zahlen). Da gibt es sogar eine Kurzgeschichte (von Stephen King), in der die Menschheit an der Grippe zugrundegeht.
            Wobei – nicht sehr effektiv als Horrorszenario (obwohl die Spanische Grippe oder die Hongkonggrippe, die kaum jemand mehr kennt, wirkllich schlimm waren) für Ökos, weil wer Angst davor hat sich einfach schnell, günstig, und effektiv dagegen impfen lassen und das Thema dann vergessen kann.
            Für einen linksgrünen Apokalyptiker gibt es wohl kein größeres PR-Fiasko als eine Bedrohung die ganz schnell, günstig und effektiv fast ohne Aufwand entschärft werden kann durch etwas das linksgrüne Apokalyptiker vehement ablehnen. Und auch noch ohne den Verzicht auf irgendwas, Und die niemandem als Schuld in die Schuhe geschoben werden kann.
            Nö, die Grippe ist wohl als Alternativweltuntergang ungeeignet.

            Aber vieleicht gibt es die Seite exit mundi ja noch…

        • Clas Lehmann schreibt:

          Gibt ja auch, die sind da nun höchst befriedigt, weil ja das Abendland immer schon so spät war und kolonialistisch und imperialistisch und all Morgen doch ganz frisch und neu… Und wenn es nun endlich…! DCB, zum Beispiel, äußerte sich, wie mir schien, daheingehend.

          • Clas Lehmann schreibt:

            hin! Geht das. Mit Hein hat es nix zu tun.

          • Aristobulus schreibt:

            … höchstens mit Gevatter Hein.
            (So nannte man einst an der Küste eben jenen, der heut die ganze Stinkoxydisierung und feingestaubte Vergaserung wieder zu Zehntausenden und so)

      • ZetaOri schreibt:

        @Clas Lehmann Juli 31, 2017 um 7:11 pm

        „[…]
        Wie man da auf 10 000 Tote jährlich kommt, ist vollends rätselhaft:“

        Na, mittels Stickoxiden. Besser gesagt, eines ganz bestimmten Stickoxides:
        N2O = Distickstoffmonoxid. Trivialname Lachgas:

        „In der Drogenszene findet Lachgas wegen seiner dissoziativen Wirkung und der leichten Verfügbarkeit Verwendung.
        […]
        Inhaliert man Lachgas pur – z. B. aus abgefüllten Ballons –, können als Folgen Dysphorie, Verwirrtheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schluckauf und Blutdruckabfall auftreten. Bei hohen Mengen kommt es zu einer Unterversorgung mit Sauerstoff (Hypoxämie) in deren Folge Kreislaufstillstand, Hirnschäden und der Tod möglich sind.“

        ;o)
        Dringender Rat an Döschner: Jürgen, lass die Finger von dem Zeugs!

  13. ZetaOri schreibt:

    Deutsche Eltern liefern jedes Jahr Hunderttausende Kinder dem Tod aus!
    (Und das war auch 1957 schon so, nicht wahr, Herr Döschner? Da waren’s sogar 1.165.555)

    • Aristobulus schreibt:

      Tja, Zeta Ori, wenn das so weitergeht seit 1957 bis anno Döschler, dann wird auf die Weise endlich Auschwitz gesühnt sein, nich‘?, indem dann ännttläch mehr Deutsche am feinen Staube vergast sein werden, als damals Juden in den Gaskammern.
      Denn neuerdings seit 1957 geht sowas jantz eenfach mim‘ Diesel.

      Dann werden die Deutschen endlich wieder alles vorbildlich gesühnt und heldenhaft aufgearbeitet haben, so wie sonst auch.

      • ZetaOri schreibt:

        @Aristobulus Juli 31, 2017 um 6:28 pm

        „… wenn das so weitergeht seit 1957 bis anno Döschler, …“

        1957 WAR „anno Döschler“: Da haben ihn seine Eltern in das tödliche Leben gestoßen. Zwar waren damals Glyphosat oder gar Gene in der Muttermilch von Mama Döschler wohl noch kein Problem, aber mit Atomen (aus den ganzen Kernwaffen-Versuchen) sowie Feinstaub, NOx und Kohlenwasserstoffen aus den Diesel-Tötungsmaschinen musste sich der arme Bub auch seinerzeit schon herumschlagen. Und das nun seit geschlagenen 60 Jahren. …

        „[…]
        Dann werden die Deutschen endlich wieder alles vorbildlich gesühnt und heldenhaft aufgearbeitet haben, so wie sonst auch.“

        … Wenn DAS keine Sühne ist!
        (Andererseits: Als Menschenfreund hätte ich es ihm natürlich gewünscht, niemals in die unausweichliche Gefahr des Sterbens zu geraten, schließlich gab es ja auch damals schon wirksame Kontrazeptiva. Aber nu ist’s, wie gesagt, 60 Jahre zu spät, und ich fürchte, er wird’s nicht überleben.)

        • Aristobulus schreibt:

          Wahrscheinlich nicht. Ach, es wird dann am Klima gelegen haben, weil er dermaleinst mit 98 all diese Dauervergiftungen nicht mehr wird aushalten können.

          • ZetaOri schreibt:

            @Aristobulus Juli 31, 2017 um 10:47 pm

            „… weil er dermaleinst mit 98 all diese Dauervergiftungen nicht mehr wird aushalten können.“

            Jo, und dann wird ihm das letzte Lachgas-Molekül lachend den Rest geben. Oder das allerletzte Alpha-Teilchen wird ihm den Schädel einschlagen.
            Ach nee, letzteres ist unwahrscheinlich: Da wäre ja kein lebenswichtiges Organ betroffen.

  14. anti3anti schreibt:

    Faktencheck:
    Ob 10.000 jährlich vergast oder getötet werden, ist irrelevant. Zu bezweifeln ist, ob es sich um Unschuldige handelt.

      • davboe schreibt:

        Ich grüße auch immer mit „Ave!“ und strecke (nicht recke) den rechten Arm nach vorn. Als Liebhaber der Lingua Latina darf ich das 😀

        • Aristobulus schreibt:

          Ähm à propos, sagst Du Áve oder Avé, Davboe?, ich glaub, das ist innerhalb der Latinitas strittig 🙂 .

          (Nicht jedoch ganz unstrittig ist wohl, nur um’s mal anlässlich des Anlasses anzumerken!, dass Sieg-Heil seit einiger Zeit besonders gern und gerner und öft und am Alleroftesten mit arabischem Akßong gesagt wird, oder mit türkischem. Erstaunlich. Haben die dorten noch nie was von Copyright gehört?)

          • ZetaOri schreibt:

            @Aristobulus Juli 31, 2017 um 6:42 pm

            „… ich glaub, das ist innerhalb der Latinitas strittig „

            Immerhin ist man sich wohl einig, dass da oft „die Todgeweihten“ grüßen ließen, während sie den Caesar „Heilten“, oder so.
            (Dabei hatten die damals noch gar keine Diesel. Zigaretten und Glyphosat auch nicht und Atome und Gene erst recht nicht. Die „Todesweihe“ muss da sicher an der Laktose oder am Gluten gelegen haben. Oder an dem vielen „roten Fleisch“! Möglicherweise gar am Klima!!!!1elf)

            “ … dass Sieg-Heil seit einiger Zeit besonders gern und gerner und öft und am Alleroftesten mit arabischem Akßong gesagt wird, oder mit türkischem. …“

            Na, das ist ja wohl auch inzwischen „gemeinfrei“! (Interessantes Wort, nich? Frei von jeglicher Gemeinheit?)
            Denn schließlich erlischt …

            „… Erstaunlich. Haben die dorten noch nie was von Copyright gehört?)“

            … das Urheberrecht 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers.
            Viel wichtigere Frage: Haben die Jungs nie davon gehört, wie die Geschichte des Urhebers endete? >;D

          • Aristobulus schreibt:

            … der Urgehobene war übrigens das erste Opfer der klimabedingten Selbstverbrennung 😀

          • davboe schreibt:

            Ich sage Avé, weil ich mal gelernt hatte, dass das e lang ist.

            Und sowohl in der Türkei, noch öfter im Libanon ist mir „Sieg Heil“ , ferner die Spielart mit dem Namen des gescheiterten Architekten aus Österreich begegnet. Und „Hitler gut Mann!“ Die Antwort auf meine anfangs noch naiv-verdutzte Frage „Limadha?“ gebe ich hier nicht wieder; sie hat aber etwas mit dem Nachbarn im Süden zu tun …

  15. Aristobulus schreibt:

    … mal zur lauschigen Sommernacht
    ein Remix des Autodöschners gemacht:

    „Wo drastische Vergasungen fehlen, müssen wenigstens drastische KZ-Hühner: Deutsche #ungeboreneKinder vergasen jedes Jahr 10.000 Unschuldige. Nie wieder!“

    Oder:

    „Was der Staat Israel heute ohne 10.000 unschuldige Kinder von Bethlehem macht, ist im Prinzip der Holocaust am Arbeitsplatz der Muslime, die Dieselautos fahren. Wehret den Anfängen!“

    Oder:

    „Wo tierische Verlärmungen und Vergasungen von zwei Seiten wie im Diesel-KZ stattfinden, haben die Nazis es im Dritten Reich mit den Juden gemacht wie die Menschenvernichtung durch Hartz IV mit den 10.000 Giraffen und dem Eisbären. Gut Holz!“

    • Bruno Becker schreibt:

      Ja richtig! Genau das habe ich gemeint mit „Meinungshuelsenautomaten „!
      (Las diesen Kommentar erst nach Schreiben meiner Antwort s.u.)

      • Aristobulus schreibt:

        Man kann so einen Meinungshülsenautomaten sogar bauen. Drei Pappscheiben, die radial mit Worten beschrieben sind, eine Papphülle mit so vielen Fensterchen (nebeneinander) wie Scheiben da sind, und vorher etwas Aufmerksamkeit, damit die Worte egal in welcher Kombination fein zusammenpassen.

        Nur sollte man soch einen Phrasengenerator niemals einem schenken, der dem Herrn Döschler irgend ähnelt. Solche verstehen das nämlich nicht, also weder den Apparat, noch die Phrasen, und den Zweck schon mal gar nicht.

        • Aristobulus schreibt:

          … etwa so sieht das dann aus (bei drei Scheiben à 25 Wortesind schon paar hundert Kombinationen möglich, für jede Ideologie lässt sich das basteln):

          Völkerrechtswidrige | Vergasung | der Dieselabgase
          Palästinensische | Besiedelung | des Imperialismus
          Zionistische | Gewaltspirale | des UNO-Sicherheitsrates
          Rosafarbene | Quietschenterei | des Herrn Abbas
          Depressive | Abgassonderuntersuchung | des Gazastreifens
          usf.

          • davboe schreibt:

            Deine Warnung, diese teufelswerk niemandem in die Hände fallen zu lassen, der so tickt wie der ARD-Experte, kommt zu spät. Viel zu spät. In Berlin haben die Schülerinnen und Schüler der Vicco-von-Bülow-Realschule vor Jahren so ein Teil gebastelt – und es ist ihnen der Prototyp abhanden gekommen. Und das in Berlin. In BERLIN! Der Reichs…Nein, Bundes …, Nein, Hauptstadt dieser Buntenrepublik.

          • davboe schreibt:

            Alles ist hin.

          • caruso schreibt:

            @Ari, Du bist unbezahlbar. Man müßte Dich erfinden, gäbe es Dich nicht. — Bei uns in der Gasse war heute nachmittags 36C°. Morgen wird’s noch wärmer, sagen die berufsmäßige Wetterfrösche, und an den folgenden Tagen auch. Ein Albtraum! Mein
            Hirn ist schon ganz flüssig, es funktioniert überhaupt nicht.
            lg
            caruso

          • Aristobulus schreibt:

            A gutte, kühle Nacht, liebe Caruso.
            Saj gesunt!

  16. Bruno Becker schreibt:

    Wen meint der eigentlich mit „Automafia“? Diese rueckgratlosen Vorstaende, die, obwohl physikalisch gar nicht moeglich, jeden Oekoquark abnicken, den ihnen die durchgegenderten Nichtskoenner und -wisser in der „Regierung“ vorschreiben?

    Hinsichtlich des Begriffs „vergasen“: Ich kann hier beim besten Willen keinen Vergleich zum Holocaust erkennen. Vergasen meint die Toetung mittels Giftgas, sei das nun in den Gefluegelschlachthoefen, bei Suiziden mittels Fahrzeugabgasen oder eben dem Massenmord der Nazis. Der Depp hier redet zwar Unsinn, wie immer, aber an den Holocaust hat er hier nun ganz sicher nicht gedacht. Er meint die angeblich toedlichen Autoabgase, mit denen die finstere Automobilindustrie zehntausende mit voller Absicht zu Tode kommen laesst. Schwachsinniger geht es zwar nicht mehr, aber mit Holocaustvergleich hat das alles absolut nichts zu tun.

    • Aristobulus schreibt:

      Aber sicher hat das was damit zu tun. Das Wort Vergasen ist einschlägig, ja einschlägiger als die meisten anderen Worte. Ebenso einschlägig wie KZ, Reichssicherheitshauptamt usf.
      Hm, vielleicht ist das Wort nicht so einschlägig für Kammerjäger?, kann schon sein. Die vergasen Insekten im Alltag und müssen es ja irgendwie benennen. Aber für alle Nichtkammerjäger (und für jene, die sich nicht grad mit Kohlevergasung beschäftigen) ist Vergasen das Synonym für Auschwitz.

      Der wörtliche Bezug: Da vergast jemand „jedes Jahr 10.000 Unschuldige“.
      Erstens bezieht er das Vergasen wörtlich auf Menschen.
      Zweitens bezieht er das Vergasen auf Unschuldige.

      Wo wurden unschuldige Menschen in einer Anzahl mit vielen, vielen Nullen (steht alles wörtlich da) schon mal vergast-?

      • Aristobulus schreibt:

        … ferner „jedes Jahr“: Planmäßig wie eine Maschinerie.
        Also genau vier eindeutige Bezüge zum Vergasen-in-Auschwitz, plus das Wort selbst.
        Eindeutiger als so geht’s kaum

      • Bruno Becker schreibt:

        Hm… Mein halbes Leben habe ich ausserhalb Deutschlands verbracht. Als ich z.B. mal in Thailand einen neuen Schlachthof besichtigte, wo die Schweine mittels Stickstoff zu Tode gebracht wurden, sprach man ganz selbstverstaendlich von „gasify“, ebenso in Texas. In Korea las ich in der Zeitung von ungluecklichen jungen Menschen, die das Abitur nicht geschafft haben und sich darum mittels Autoabgasen ins Jenseits befoerderten. Auch hier war der Ausdruck „gasified“. Wenn ich mir aber jetzt durch Ihre Anregung ins Gedaechtnis rufe, dass es sich bei Juergen Doofner ja um einen klassischen „links-gruen versifften“ (Pirrinci) Meinungshuelsenautomaten handelt, ist es in der Tat nicht so recht vorstellbar, dass ihm die Analogie nicht klar war.

        Also: alles zurueck; Buurmann hat Recht, doch ein Vergleich.

        Ich wuensche Euch allen eine gute Nacht aus South Carolina!

        • Aristobulus schreibt:

          Danke.
          Vielleicht ist der Herr Doofner mehr ein Mittelbürger?, als einer, aus dem die Mitte-und-nur-die-Mitte spricht. Die sind dann die Mitte der Welt.

          Grüße an den South Carolina-Rand der Welt 🙂

        • Großer Bruder schreibt:

          „Als ich z.B. mal in Thailand einen neuen Schlachthof besichtigte, wo die Schweine mittels Stickstoff zu Tode gebracht wurden, sprach man ganz selbstverstaendlich von „gasify“, ebenso in Texas.“

          Das kann ich kaum glauben, denn „to gasify“ bedeutet, und auch nur in dieser Bedeutung steht es sowohl im Oxford-Dictionary und im Merriam-Webster, die Umwandlung fester oder flüssiger Stoffe in ein Gas, z. B. bei der Kohlevergasung. Mag sein, daß das in Thailand oder Korea so gebraucht wird, aber ein US-Amerikaner, insbesondere mit technischer Ausbildung auf dem Gebiet, wird ganz sicher nicht „gasify“ benutzen, wenn er die Anwendung von Gas an Mensch oder Tier meint. Das wäre dann einfach „to gas“.

          Es ist natürlich auch ein großer Unterschied, ob ich diesen Ausdruck als Deutscher oder übersetzt in einer anderen Sprache benutze. Wenn ich als Deutscher „Heil!“ sage, dann hat das eine andere Konnotation als wenn ein Engländer „Hail!“ ruft. Und „Führer“ ist auch nicht dasselbe wie ein „leader“, oder „guide“, oder was Sie sonst als englische Übersetzung nehmen könnten.

          Das deutsche Wort „Vergasen“ hat nun mal im Deutschen eine kulturelle Verknüpfung mit den Massenmorden an KZ-Insassen, insbesondere den jüdischen, die Sie nicht einfach abtrennen können.

          • ZetaOri schreibt:

            @Großer Bruder Juli 31, 2017 um 11:00 am

            „[…] die Umwandlung fester oder flüssiger Stoffe in ein Gas, …“

            Jo, und genau dazu hatten meine ersten fünf Benzinkutschen auch alle ’nen Vergaser (eine sogar zwei davon), und niemand hat sich was dabei gedacht.
            Kurioserweise haben die vom Döschner explizit angemeckerten ‚Diesel‘ sowas überhaupt nicht. Womit vergasen die dann bloß? >;D

          • Aristobulus schreibt:

            Alle Vergaserautos, die einen Vergaser haben, vergasen sich selbst (schon mal Sühne, also immerhin).
            Hingegen alle Nichtvergaserautos, die keinen Vergaser haben, vergasen jedes Jahr 10.000 Unschuldige (mehr als Doppelsühne, endlich).

            Wolle’mer hoffen, dass die Vergasung nicht versagt, denn das wäre dann eine Versagung, und die geht ja nicht.

      • Großer Bruder schreibt:

        „Zweitens bezieht er das Vergasen auf Unschuldige.“

        Das macht den Tweet nochmal besonders unappetitlich, denn das impliziert ja, daß die anderen vergasten im Unterschied zu den Diesel-Opfern NICHT unschuldig gewesen sein könnten.

        • Aristobulus schreibt:

          Ja, das könnte er so gemeint haben.
          Oder er hat es simpel als Parallele gemeint, als Evokation der unschuldigen Opfer des Holocaust (wobei jedoch dieser theatralische Pleonasmus unschuldige Opfer also auch schon recht eklig ist, nicht?, also immer schon war der eklig).

          Zumal der Herr Döschler ohnehin als Simpel rüberkommt, in seinem Vergasungs-Tweet (oder was es war) ohnehin, aber besonders in seiner gestammelten Entschuldigung.
          Weswegen, er das einfach simpel gemeint hat, ohne jeden Anflug eines Irgendwas, denke ich.

    • Couponschneider schreibt:

      Mit den rückgratlosen Vorständen haben Sie recht. Die hätten der Politik sagen müssen: Eure Grenzwerte sind schwachsinnig. Das machen wir nicht. – Stattdessen hat man geschummelt. Der Diesel wird nun zu Unrecht gegeißelt.

      Die Benutzung des Wortes „Vergasen“ ist absolut deplatziert, denn Vergasen ist ein vorsätzlicher Vorgang. Diese 10000 Opfer sind nur statistisch berechnet, keine realen Opfer. Wenn man zusammenrechnet, wie viele Leute durchs Rauche, durch Autoabgase, durch Alkohol, durch Herz-Kreislauf-Probleme, durch Übergewicht usw. jedes Jahr ums Leben kommen, frage ich mich, warum Deutschland immer noch kein Raum ohne Volk geworden ist.

      Sicherlich gibt’s Leute, die an Lungenkrankheiten sterben. Sicherlich können Feinstäube mitverantwortlich sein. Aber halt nur mitverantwortlich, nicht alleinverantwortlich. Die Zahl 10000 zu nennen, ist schlichtweg unseriös.

Seid gut zueinander!

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s