It’s often claimed that Jesus was a Palestinian. But that’s not true!
The area where Jesus lived was not yet called Palestine. It was a hundred years later when after the suppression of the third Jewish uprising – called the Bar-Kochba Uprising – from 132 to 135, that Roman Emperor Hadrian renamed the province to Syria Palestina and destroyed the capital city of Jerusalem. Until then the province was called Judea. So Jesus was Jewish!
Hadrian’s aim was to erase Jerusalem and Judea from collective memory. Even today there are those who are determined to deny Jesus his Jewishness.
The Nazis for example tried to Aryanize Jesus. Nazi propagandist Joseph Goebbels wrote in his novel “Michael”:
„Christ was hard and relentless. He drives the Jewish money-changers out of the temple. (…) We modern Germans are something like Christ socialists. Christ is the genius of love, and as such the most diametrically opposed pole to Judaism, which is the incarnation of hate. The Jew is the lie personified. When he crucified Christ, he crucified everlasting truth for the first time in history. (…) Christ is the first enemy of the Jews. (…) Christ could not possibly have been a Jew. It is not necessary to prove that scientifically—it is a fact.“
The National Socialist chief ideologist Alfred Rosenberg wrote in his “Mythos of the Twentieth Century”:
„The great personality of Jesus Christ, whatever form it might have taken originally, was distorted and confused immediately after his death with all the rubbish of Jewish and African life. In the near east, Rome ruled with great firmness and exacted the taxes efficiently. Accordingly, among their subject populations there arose the desire for a liberator and leader of the slaves; hence the legend of Christos. Beginning in Asia Minor, this Christos myth spread to Palestine, where it became linked with Jewish messianic yearnings, and was finally attached to the personality of Jesus. Besides his own utterances, there were falsely attributed to him the words and doctrines of near eastern prophets and, ironically indeed, in the form of an extension of ancient Aryan moral precepts; for example, the nine commandment table which had already been appropriated by the Jews as their ten prohibitions. (…) Accordingly, the so called old testament must be abolished once and for all as a book of religion. By this, the unsuccessful attempt of the last one and a half thousand years to make us spiritually into Jews will be eliminated. (…) Jesus appears to us today as self conscious master in the best and highest sense of the word. It is his life which possesses significance for Germanic man, not his tortured death. The success of that idea was the work of the Alpine and Mediterranean people. The powerful preacher and the angry man in the temple, the man who impelled others along with him and whom they all followed, not the sacrificial lamb of Jewish prophecy,…”
Adolf Hitler claimed:
„Jesus was certainly not a Jew. (…) The Christian religion was created only for the Aryans, for other people it would be absurd. (…) I cannot imagine Christ any differently than blond and with blue eyes, but the devil only with a Jewish grimace. (…) Christianity was all-destructive Bolshevism. The Galilean, who was later called Christ, wanted something completely different. He was a leader of the people who took a stand against Judaism. Galilee was certainly a colony in which the Romans settled Gallic legionaries, and Jesus was certainly not a Jew. The Jews also called him a son of a bitch, the son of a whore and a Roman soldier.“
But back to Alfred Rosenberg. He wrote further:
„Almost all painters of Europe have divested the face and the figure of Jesus of all Jewish racial characteristics. However, distorted by teachings of the lamb of god, it had to paint Jesus as the Saviour of all men. All great artists of the Nordic west showed Jesus as Aryan, and represented him as a slim, tall, blond, high browed and long headed man. Even the great artists of the south have not shown any understanding for a hooked nosed, flat footed saviour.“
The Catholic theologian Karl Borromäus Adam explained:
„We are already acquainted with the Aryan Jesus in Hitler’s first speeches of 1921, often in the Passion and Advent period, ending often in an appeal to actively fight against Judaism. Hitler’s Aryan Jesus is often reduced to the image of Jesus of the Gospel of John driving the merchants out of the temple. Hitler had at times identified himself with him, publicly swinging a leather whip.”
Jesus was a Jew and he was active in the Jewish capital of Jerusalem. Only those who have a problem with Jews can ignore the facts.
To call Jesus an Aryan is crazy. So is calling him a Palestinian.
***
Translation: William Wires
Veröffentlicht unterIn English|Kommentare deaktiviert für The Aryan Jesus
Als nach dem Anschlag vom 19. Dezember 2016 auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin ein Erinnerungsplakat aufgehängt wurde, waren alle deutschen Opfer gesichts- und namenslos.
Als nach dem Terroranschlag in Barcelona vom 17. August 2017 ein Erinnerungsplakat aufgehängt wurde, hatten die Opfer Namen und Antlitz.
Der Umgang in Deutschland mit Opfern von Terroranschlägen unterscheidet sich massiv von anderen Ländern und offenbart eine erschreckende Unfähigkeit zu trauern.
Am 29. Juli 2019 wurde ein achtjähriges Kind auf dem Frankfurter Hauptbahnhof ermordet. Über den Täter wissen wir genug, um uns an ihn erinnern zu können, über das Opfer wissen wir nichts, das den kleinen Jungen vor dem Vergessen bewahren kann.
Solange die Opfer in Deutschland keine Gesichter und keine Geschichten haben, werden deutsche Politikerinnen und Politiker weiterhin so unsägliche Durchhalteparolen von sich geben können wie: „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen!“
Wer ist dieses „Wir“ überhaupt? Den Opfern wurde nicht nur ihre Art zu leben genommen, sondern gleich ihr ganzes Leben dazu. Sie können mit diesem „Wir“ nicht gemeint sein.
Jeder Politiker und jede Politikerin, die nach einer fürchterlichen Tat gebetsmühlenartige Floskel herunterbetet, sich auf den Täter fokussiert und die Opfer anonymisiert, wirft die Opfer in die Höhle des Vergessens.
Uns wurde am 19. Dezember 2016 sehr wohl etwas genommen. Uns wurden zwölf Welten genommen, zwölf Menschen, die lebten und liebten, zwölf Menschen mit einem Gesicht. Am 29. Juli 2019 wurde ebenfalls eine Welt ermordet. Sie hatte noch alles vor sich. Auch diese Welt hatte ein Antlitz.
„Im Antitz des Anderen erkennst Du Gott“ (Emmanuel Lévinas)
Solange wir uns weigern, in das Antlitz der Opfer zu schauen, solange wir ausnahmslos in das Antlitz der Täter starren, werden wir nicht anfangen, über unsere eigene Verantwortung nachzudenken.
Nur wer sich der Verantwortung nicht stellen will, muss verhindern, in die Augen der Opfer sehen zu müssen.
Es gibt Menschen, die können nicht trauern, weil die Trauer ihre eigene Ideologie erschüttern würde. Sie verweigern sich daher lieber der Empathie und dem Schmerz. Sie wollen ihr Ideal nicht aufgeben. Wenn der Tod eines Menschens diesem Ideal gefährlich wird, dann muss der Mensch zur bloßen Nummer werden. Opfer Nummer X, vielleicht noch Alter Y, aber bitte keine Biographie.
Was für ein Schauer hat Deutschland ergriffen, dass es so viel emotionale Kälte in diesem Land gibt?
Veröffentlicht unterDeutschland, Philosophie|Kommentare deaktiviert für Ein deutscher Schauer
Die Regierung der Schweiz hat ihre Zahlungen an das sogenannte Palästinenser-Flüchtlingshilfswerk UNRWA beendet. Der Grund dafür sind Vorwürfe von Amtsmissbrauch, Missmanagement, Vetternwirtschaft, Unterdrückung abweichender Meinungen, sowie sexueller Diskriminierung und Übergriffe. Die Schweiz folgt mit ihrer Entscheidung dem Beispiel der Vereinigten Staaten von Amerika, die bereits im Jahr 2018 angekündigt hatten, ihre Unterstützung für UNWRA drastisch zu kürzen.
Im Gegenzug kündigte der deutsche Bundesaußenminister, Heiko Maas, im August 2018 in einem Schreiben an seine Kolleginnen und Kollegen der Europäischen Union die „Bereitstellung weiterer Mittel in substanzieller Höhe“ an. Er fügte hinzu, auch die Europäische Union solle weitere Anstrengungen unternehmen, da die deutsche Aufstockung der Gelder nicht ausreiche, um das aktuelle Defizit auf palästinensischer Seite auszugleichen.
Das aktuelle Defizit auf palästinensischer Seite ist unter anderem dem Umstand geschuldet, dass dort das Geld auf brutale Art und Weise missbraucht wird. Im Jahr 2018 zum Beispiel zahlte die Palästinensische Autonomiebehörde über 290 Millionen Euro an Terroristen und deren Familien und Angehörige aus. Für die Unterstützung von Anschlägen auf Israelis und Juden wurden extra sogenannte“Märtyrer-Fonds”eingerichtet.
Weitere Gelder sollen laut NZZ in private Kassen korrupter Politiker der Hamas und der Fatah geflossen sein, sowie in die Etablierung frauenfeindlicher Strukturen und in die organisierte Verfolgung von politischen Gegnern und anderen als unislamisch gebrandmarkten Individuen.
Wann genau wurde das Hilfswerk UNWRA eigentlich gegründet?
Am 29. November 1947 wurde im Namen der Vollversammlung der Vereinten Nationen mit Zweidrittelmehrheit sowohl der israelischen als auch der arabischen Seite die Gründung jeweils eines unabhängigen Staates angeboten. Die israelische Seite nahm das Angebot an. Die arabische Seite jedoch verweigerte die Annahme eines unabhängigen Landes und startete stattdessen zusammen mit Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien einengemeinsamen Krieg zur Vernichtung des neu gegründeten Israels. Im Zuge dieses Krieges kam es zu zwei Flüchtlingsströmen. Der eine Strom bestand aus 500.000 Flüchtlingen, der andere aus 850.000 Flüchtlingen. Beginnen wir mit den 500.000 Flüchtlingen.
Im Zuge des bis heute anhaltenden Vernichtungkrieges gegen Israel und im Glauben an die Versprechungen der arabischen Nationen, nach der Vernichtung Israels könnten die Araber als Sieger in die Region zurückkehren, verließen 500.000 Menschen ihre Heimat; und das obwohl die meisten von ihnen nicht dazu gezwungen wurden, jedenfalls nicht von israelischer Seite – im Gegenteil: Israel bot den Arabern sogar an zu bleiben, um vollwertige Bürger des Landes zu werden. 160.000 Araber nahmen dieses Angebot an. Mittlerweile gibt es 1.250.000 arabische Israelis. Das sind 20% der israelischen Bevölkerung mit allen Rechten der Staates. Es sind die einzigen 1,25 Millionen Araber im Nahen Osten, die ohne Angst ihre Meinung sagen, ihren Glauben leben oder kritisieren, homosexuell und feministisch sein können, ohne dafür verfolgt zu werden. Es sind die einzigen Araber im Nahen Osten, die an freien Wahlen teilnehmen können. Ihr Premierminister heißt Benjamin Netanjahu (Stand: Oktober 2016). Die 500.000 Araber jedoch, die flüchteten, sind noch heute Flüchtlinge und bekommen 1.000.000.000 Dollar im Jahr.
Im Zuge des bis heute anhaltenden Vernichtungskrieges gegen Israel wurden 850.000 Juden aus ihrer arabischen Heimat vertrieben. Ihnen wurden ihr Besitz und ihre Staatsbürgerschaften genommen. Mittlerweile gibt es sogar arabische Nationen, die ihre Vertreibungspolitik derart perfektioniert haben, dass im Jahre 2001 dort kein einziger Jude mehr lebte, zum Beispiel Libyen und Algerien. Während in Israel heute mehr Araber leben als im Jahr 1948, und zwar als vollwertige Bürger eines demokratischen Landes, sind im selben Zeitraum über 99% aller Juden aus den arabischen Ländern verschwunden. In dieser Zeit fanden viele schreckliche Pogrome gegen Juden statt, u.a. die Pogrome vonAleppo,KairoundAden.
Es ist in diesem Zusammenhang ein unbeschreiblicher Zynismus, dass in diesem Zusammenhang sehr oft von Vertreibung und Völkermord die Rede ist, damit allerdings nicht die Reduzierung der jüdischen Bevölkerung in den arabischen Ländern auf 0,9% gemeint ist, sondern die beinah Verdoppelung der arabischen Bevölkerung in Israel. Was geschah mit den 850.000 jüdischen Flüchtlingen?
Viele von ihnen wanderten nach Israel aus, andere fanden in anderen Ländern ein neues Zuhause, und jene, die Hilfe benötigten im Umgang mit ihrer neuen Flüchtlingssituation, fanden spätestens 1951 bei den Vereinten Nationen Unterstützung. Im Jahr 1951 nahm nämlich dieUNHCR-Behörde ihre Tätigkeit auf. Das Hochkommissariat ist mit dem Schutz von Millionen von Flüchtlingen und Vertriebenen weltweit beauftragt und ist auch im Bereich der humanitären Hilfe tätig. Die Behörde ist Nachfolgeorganisation des Flüchtlingskommissariats desVölkerbundes. 1954 sowie auch 1981 wurde sie mit dem Friedensnobelpreis und 1986 mit dem Balzan-Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern ausgezeichnet, da sie erfolgreich dafür sorgt, aus Flüchtlingen wieder Bürger zu machen. Der UNHCR ist somit eine gut funktionierende Behörde. Warum also versagt sie im Umgang mit den arabischen Flüchtlingen?
Während die 850.000 jüdischen Flüchtlinge und Vertriebenen wieder Bürger eines Landes wurden, sind aus den 500.000 Flüchtlingen und Auswanderern mittlerweile über 4,7 Millionen Flüchtlinge geworden, die in arabischen Ländern bis zum heutigen Tage in Lagern gepfercht leben. Die einzigen Palästinenser, die heute Bürgerrechte besitzen, sind die 1,25 Millionen israelischen Palästinenser. Warum versagt der UNHCR in diesem Fall? Die Antwort ist so einfach wie verwunderlich: Weil der UNHCR für die Palästinenser nicht zuständig ist.
Die palästinensischen Flüchtlinge sind die einzige Gruppe, für die sich die Vereinten Nationen eine eigene Behörde leistet:UNRWA. Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten ist ein temporäres Hilfsprogramm der Vereinten Nationen, das seit seiner Gründung 1949 regelmäßig um drei Jahre verlängert wird. Der Hauptsitz des Hilfswerkes war zunächst Beirut, wurde 1978 aufgrund der Unruhen im Libanon nach Wien und 1996 weiter nach Gaza verlegt.
Obwohl die UNRWA nur eine temporäre Behörde ist und jederzeit im UNHCR aufgehen könnte, bleibt die UNRWA bestehen. Warum? Was unterscheidet den palästinensischen Flüchtling von allen anderen Flüchtlingen dieser Welt? Warum ist dieser Flüchtling anders als alle anderen Flüchtlinge? Die Antwort ist im Selbstverständnis der beiden Flüchtlingsbehörden zu finden. Während es die Aufgabe des UNHCR ist, Flüchtlinge wieder zu Bürgern zu machen, hält die UNRWA Palästinenser in ihrem Flüchtlingsstatus, indem sie besondere Kriterien anlegt:
Erstens:Während Flüchtlinge des UNHCR ihren Flüchtlingsstatus in dem Moment verlieren, da sie Bürger eines von den Vereinten Nationen anerkannten Landes werden, behalten die palästinensischen UNRWA-Flüchtlinge selbst in diesem Fall ihren Flüchtlingsstatus.
Zweitens:Während beim UNHCR der Flüchtlingsstatus nicht von Generation zu Generation vererbt werden kann, gebären palästinensische Flüchtlinge laut UNRWA Flüchtlinge, die dann ebenfalls wieder Flüchtlinge gebären und so weiter.
Drittens:Während der UNHCR eine Einbürgerung der Flüchtlinge in ihrem Gastland befördert und unterstützt, vermeidet die UNRWA die Einbürgerung palästinensischer Flüchtlinge in ihrem Gastland.
Für diese drei Besonderheiten erhielt UNRWA im Jahr 2012 einJahresbudgetvon 907.907.371 US-Dollar. Trotz alle dieses Gelds hat die UNRWA keinem einzigen palästinensischen Flüchtling zu einer Staatsbürgerschaft verholfen. Israel jedoch hat allen Palästinensern, die 1948 blieben, zu einer Staatsbürgerschaft verholfen. Israel ist somit deutlich erfolgreicher in der Hilfe für Palästinenser als die Vereinten Nationen!
Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, das die Menschenrechte der Palästinenser garantiert. Die 500.000 Arabern jedoch, die Israel damals verließen, leben heute in den Nachbarstaaten von Israel unter unmenschlichen Bedingungen. Ihnen werden nicht selten Bildung und Medizin verwehrt, sie dürfen keine Häuser bauen und keine Arbeitsplätze annehmen. Zudem ist es ihnen in all diesen Ländern bis auf Jordanien verboten, die Staatsbürgerschaft zu erwerben. Unter diesen unmenschlichen Bedingungen sind aus 500.000 Flüchtlingen mittlerweile 4,7 Millionen ewige Flüchtlinge geworden. 4,7 Millionen Menschen, denen unter Mittäterschaft der Vereinten Nationen jede Hoffnung auf eine bessere Zukunft als freie Bürger verwehrt wird. 4,7 Millionen ewige Flüchtlinge, die nicht das Glück haben, zu den 1,25 Millionen Palästinensern zu gehören, die in einem Land leben, das mit ihrem Wunsch auf Freiheit verbündet ist: Israel!
Bis auf Israel scheint sich niemand um das Wohl der Palästinenser zu sorgen. Warum? Welches Interesse können die arabischen Länder haben, Palästinenser zu ewigen Flüchtlingen zu verdammen? Eine Antwort hat der Präsident Ägyptens schon am 1. September 1960 gegeben:“Wenn die Flüchtlinge nach Israel zurückkehren, wird Israel aufhören zu existieren.”
Stellen wir uns einmal vor, den 850.000 jüdischen Flüchtlingen wäre genau das selbe Recht zugekommen, wie es nicht wenige den arabischen Flüchtlingen selbstverständlich zusprechen: Noch heute müssten sich die Vereinten Nationen für eine Rückkehr der Juden nach Ägypten, Libyen, Syrien, Jemen und all die anderen arabischen Länder stark machen, und nicht nur das, die arabischen Länder müssten sogar dazu genötigt werden, mit unzähligen Resolutionen, Land an Juden abzugeben, da sie ja die ehemalige Heimat von diesen Juden besetzt halten. Es müsste somit die Aufgabe der UNO sein, auf die Schaffung unabhängiger Israelstreifen in allen arabischen Ländern hinzuwirken, damit dann die arabischen Regime die jüdischen Gebiete räumen.
Der ewige palästinensische Flüchtling nutzt besonders den Feinden Israels. Am 25. Mai 1953 sagtePfarrer Karl Baehr:
„Im April 1952 sagte Sir Alexander Galloway, damals Chef von UNRWA für Jordanien, zu unserer Studiengruppe, und das ist wirklich ein direktes Zitat von ihm: ‚Es ist vollkommen klar, dass die arabischen Nationen das arabische Flüchtlingsproblem nicht lösen wollen. Sie wollen es als eine offene Wunde behalten, als ein Affront gegen die Vereinten Nationen und als eine Waffe gegen Israel.‘ Dann sagte er mit Betonung: ‚Die arabischen Führer geben einen Dreck darauf, ob die Flüchtlinge leben oder sterben.’“
Die Vereinten Nationen ketten die Nachfahren arabischer Flüchtlinge an ihre Vergangenheit. Sie unterstützen ihr Jammern und Klagen, aber verhindern es, dass sie ihrer Flüchtlingssituation entkommen können. Dafür bekommen die gezüchteten Flüchtlinge eine Milliarde Euro jährlich als stehendes Heer gegen Israel, finanziert aus einem extra angelegten Topf der UNO, während die Nachfahren jüdischer Flüchtlinge nicht einen müden Cent„Flüchtlingshilfe“ bekommen.
Für dieses stehende Heer gegen Israel gibt das Deutsche Außenministerium unter Heiko Mass jetzt noch mehr Geld aus.
Veröffentlicht unterDeutschland, Israel, Nachrichten, Palästina|Kommentare deaktiviert für Finanziert Deutschland Amtsmissbrauch, Missmanagement, Vetternwirtschaft, Unterdrückung, Diskriminierung und sexuelle Übergriffe?
Am 24. Juli 2019 wurde in einem Unterausschuss der Vereinten Nationen eine Resolution zur „Situation von – und Hilfe für palästinensische Frauen“ eingebracht, in der die Hamas nicht einmal erwähnt wird, obwohl dort Frauen systematisch diskriminiert werden und auch die Fatah keine Erwähnung findet, obwohl die Situation von Frauen dort stark ausbaufähig ist. Dafür wurde Israel massiv attackiert, obwohl Frauen in keinem anderen Land des Nahen Ostens mehr Rechte genießen als in Israel.
Bei der Resolution ging es nicht um Frauen. Es ging darum, Israel zu dämonisieren.
Deutschland hat diese Dämonisierung gedeckt und sich bei der Abstimmung dieser Resolution enthalten. 40 der 51 Ausschussmitglieder stimmten für die UN-Erklärung.
Die Vereinten Nationen haben Israel öfter verurteilt als alle anderen Länder der Welt zusammen. Der Premierminister Israels, Benjamin Netanjahu, erklärt:
„Und was ist mit dem Witz, der sich UN-Menschenrechtsrat nennt und jedes Jahr Israel mehr verurteilt als alle anderen Länder der Welt zusammen? In einer Welt, in der Frauen systematisch vergewaltigt, ermordet und als Sklavinnen verkauft werden, welches ist wohl das einzige Land, das die UN-Kommission dieses Jahr auserkoren hat, um es für die Behandlung von Frauen zu verurteilen? Ja, Sie haben richtig geraten: Israel. Israel! Israel, wo Frauen Kampfjets fliegen, große Unternehmen und Universitäten leiten, dem Obersten Gericht schon zwei Mal vorstanden und als Sprecherinnen in der Knesset und als Premierministerin gedient haben. Die UNO hat einst als eine moralische Instanz begonnen, sie ist aber zu einer moralischen Farce verkommen.“
Am 20. März 2017 erklärte Hillel Neuer für die Organisation UN Watch im sogenannten Menschenrechtsrat:
“Wird die Welt der Wiener Erklärung gerecht, die grundlegende Menschenrechte bekräftigen will? Wir fragen die Regierung des türkischen Präsidenten Erdogan, wenn er sich Sorgen macht um die Menschenrechte, warum hat sie erst jüngst mehr als hunderttausend Lehrer, Dekane, Richter, Staatsanwälte, religiöse Vertreter und Beamte verhaftet? Wir fragen Pakistan, wann werden Sie Asia Bibi freilassen, die unschuldige, christliche Mutter von fünf Kindern, die zur Zeit in der Todeszelle sitzt, aufgrund des absurden Vorwurfs der Blasphemie? Wir fragen Saudi-Arabien, wann wird Sie die Geschlechterapartheid beenden? Wann hören Sie mit der anhaltenden Unterdrückung sämtlicher religiöser Praktiken auf, die nicht zum wahhabistischen Islam gehören? Wann werden Sie Raif Badawi freilassen, der eine zehnjährige Gefängnisstrafe absitzt für das Verbrechen, eine freie Gesellschaft verteidigt zu haben? Wir begrüßen die Zusage des Generalsekretärs für eine Reform der Vereinten Nationen. Darum fordern wir heute gemäß Artikel 8 der Resolution 60/251 die Entfernung von Saudi-Arabien aus dem Menschenrechtsrat. So lange 1,3 Milliarden Menschen grundlegende Menschenrechte verweigert werden, fordern wir auch die Entfernung von China. So lange die Menschenrechte von Bangladesh, Bolivien, Burundi, Kongo, Ägypten, Irak, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten verweigert werden, fordern wir deren Entfernung. Solange die Regierung Maduros Demokraten einsperrt, wie den Bürgermeister Antonio Ledezma von Caracas, während sie Millionen ihrer Bürger verzweifelt nach Nahrung suchen lässt, fordern wir die Entfernung von Venezuela. Solange die Regierung Castros Eduardo Cardet im Gefängnis sitzen lässt als Gefangener seines Gewissens, fordern wir die Entfernung Kubas …“
Der kubanische Vertreter ertrug diese Erklärung von Hillel Neuer nicht und unterbrach ihn. Ihm folgten viele weitere Nationen, so dass über dreizehn Minuten lang darüber diskutiert wurde, ob sich der sogenannte Menschenrechtsrat Kritik gefallen lassen muss. Kuba erklärte ausführlich, die Mitglieder im Menschenrechtsrat seien nun mal gewählt worden und deshalb solle UN Watch zur Ordnung gerufen werden! Bangladesch erklärte ebenfalls ausführlich, die Sprache von UN Watch sei “nicht nur unannehmbar, sondern abscheulich“. Bangladesch erklärte nicht, dass die aufgezeigten Menschenrechtsverletzungen unannehmbar und abscheulich seien, betonte jedoch stattdessen, die Organisation UN Watch sei “ernsthaft besorgniserregend“ und deren weitere Teilnahme daher “nicht wünschenswert“. Venezuela stimmte Kuba und Bangladesch zu und betonte, UN Watch habe nichts zu tun mit der Förderung von Menschenrechten: “Diese Organisation verletzt den Geist der Zusammenarbeit, der notwendig ist für die Bedürfnisse unserer Arbeit“. Pakistan erklärte, UN Watch lasse an Ehre und Respekt fehlen, sie stets an der Spitze der Tagesordnung des Rats stehen sollten. Nach Pakistan folgte die USA, die kurz erklärte, ohne etwas zum Inhalt der Aussagen von UN Watch zu sagen, der Organisation die Möglichkeit gegeben werden sollte, weiter zu sprechen. China widersprach, weil die Vorwürfe von UN Watch“völlig inakzeptabel“ seien. Darauf erklärten das Vereinigte Königreich, die Niederlande und Kanada in kurzen Erklärungen, UN Watch möge weiter sprechen. Saudi-Arabien und Iran widersprachen. Litauen erklärte, Nichtregierungsorganisationen seien wertvoller Bestandteil des Dialogs, deshalb sollten sie ausreden dürfen. Deutschland stimmte zu. Bolivien wiederum erklärte, Pakistan, China und Saudi-Arabien zustimmen zu müssen und fügte hinzu: “Wir stellen nicht die Meinungsfreiheit in Frage. Es ist der Inhalt von dem, was die Nichtregierungsorganisation gesagt hat, das sie diskreditiert.“
Die ganze Unterbrechung dauerte über 13 Minuten, so dass der Vize-Präsident des Menschenrechtsrats am Ende erklärte:
“Wir haben jetzt mehr als zehn Minuten verschwendet. Wir haben fünfzehn Länder zu der Frage gehört, ob wir es UN Watch ermöglichen sollen, weiter zu sprechen. Wir sollten alle zur Kenntnis nehmen, dass wir kaum noch Zeit haben für diese Sitzung. Darum sollten wir alle in effizienter Weise diesen Punkt zu Ende bringen. Daher darf UN Watch jetzt noch zehn Sekunden sprechen, aber ich fordere den Repräsentanten von UN Watch auf, sich angemessen zu verhalten (“stay in line“) und die Mitgliedsstaaten und vor allem den Rat selbst zu respektieren!“
Nur zehn Sekunden! Was kann man nach einem minutenlangen Angriff von Vorwürfen und der Rüge durch den Vorsitzenden, sich gefällig angemessen zu verhalten, schon passendes in zehn Sekunden sagen? Hillel Neuer brauchte nur neun Sekunden:
“Mr. Präsident, wir haben das Recht, die Gründe für die Suspendierung eines Mitgliedsstaats zu zitieren, die die Gründungscharta dieses Rats selbst formuliert hat. Die Mitgliedsstaaten können bei sich zuhause die Menschenrechte zum Schweigen bringen, aber nicht hier in den Vereinten Nationen.“
Am 20. März 2017 regten sich Länder wie Saudi-Arabien und China darüber auf, dass Menschenrechtsverletzungen in ihren Grenzen kritisiert wurden, obwohl sie fünf Tage vorher, nämlich am 15. März 2017, selbst nicht sehr zimperlich waren bei der Anklage von Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern.
Was im Menschenrechtsrat vor sich geht, ist nur noch lachhaft. Hillel Neuer bringt es auf den Punkt:
“Alles, was wir gerade von einigen der weltweit schlimmsten Menschenrechtsverletzer gehört haben, hat keine Rechtsgrundlage und keinen Bezug zur Realität. Wann wird dieser UN-Rat endlich seiner eigenen Charta gerecht und adressiert die wirklichen Menschenrechtsverletzungen in den folgenden Regionen:
#Afghanistan: Frauenhass!
#Algerien: Machtmissbrauch!
#Weißrussland: Autoritarismus!
#Burundi: Völkermordwarnung!
#Kambodscha: Gewalt gegen Frauen!
#Zentralafrika: Organisierte sexuelle Missbräuche!
#China: Verweigerung der Grundrechte!
#Kongo: Kinderarbeit!
#Kuba: Diktatur!
#Ecuador: Unterdrückung der Opposition!
#Ägypten: Außergerichtliche Tötungen!
#Eritrea: Zwangsarbeit!
#Äthiopien: Willkürliche Hinrichtungen!
#Haiti: Chronische Korruption!
#Iran: Folter!
#Irak: Hinrichtungen durch das Militär!
#Laos: Missbrauch von Gefangenen!
#Libanon: Gräueltaten der Hisbollah!
#Libyen: Massenmorde!
#Malaysia: Hinrichtungen durch die Polizei!
#Malediven: Einkerkern der Opposition!
#Mali: Folter!
#Mauretanien: Sklaverei!
#Marokko: Unfreie Rechtsprechung!
#Myanmar: Gewalt gegen Minderheiten!
#Nigeria: Außergerichtliche Hinrichtungen!
#Nordkorea: Zwangsarbeitslager!
#Pakistan: Todesstrafe für Blasphemie!
#Panama: Korruption!
#Katar: Sklavenarbeit!
#Russland: Verfolgung von Dissidenten!
#SaudiArabien: Enthauptungen!
#SriLanka: Willkürliche Verhaftungen!
#Sudan: Bombardierung von Zivilisten!
#Syrien: Massaker an Zivilisten!
Herr Präsident, wann wird die Welt von den wirklichen Menschenrechtsverletzungen hören?“
Am 25. September 2017 erklärte Mosab Hassan Yousef auf der 36. Sitzung zur Erklärung der Vereinten Nationen im U.N. Menschenrechtsrat:
“Mein Name ist Mosab Hassan Yousef. Ich wuchs in Ramallah als Mitglied der Hamas auf. Ich richte meine Worte an die palästinensische Autonomiebehörde, die von sich behauptet, die „alleinige legitime Vertretung“ des palästinensischen Volkes zu sein.
Ich frage: Woher nehmen Sie diese Legitimität? Das palästinensische Volk hat Sie nicht gewählt, und es hat Sie nicht dazu veranlasst, von Ihnen vertreten zu werden. Sie haben sich selbst ernannt!
Sie tragen keine Verantwortlichkeit für Ihre eigenen Leute. Dies wird belegt durch Ihre totale Verletzung der Menschenrechte. Fakt ist, das palästinensische Individuum und seine menschliche Entwicklung ist Ihr geringstes Anliegen. Sie entführen palästinensische Studenten vom Campus und quälen sie in Ihren Gefängnissen. Sie quälen Ihre politischen Konkurrenten. Das Leiden des palästinensischen Volkes ist das Ergebnis Ihrer egoistischen politischen Interessen. Sie sind der größte Feind des palästinensischen Volkes.
Würde Israel nicht existieren, hätten Sie niemanden, dem Sie Schuld zuschieben könnten. Übernehmen Sie Verantwortung für die Ergebnisse Ihrer eigenen Handlungen.
Sie schüren die Flammen des Konflikts, um Ihre eigene missbräuchliche Macht zu erhalten. Sie benutzen sogar diese Plattform, um die internationale Gemeinschaft und die palästinensische Gesellschaft zu täuschen, um ihnen weiszumachen, Israel sei für die Probleme verantwortlich, die Sie selbst erschaffen haben.“
Nach der Rede verstummte der Saal für einen kurzen Moment.
So sehen Menschen aus, wenn ihr Hass und ihre Doppelmoral entlarvt werden. Es sind die Gesichter jener, die Israel bei jeder Gelegenheit kritisieren und für alle Konflikte im Nahen Osten verantwortlich machen und dabei in das Geheul des wölfischen Chors der übelsten Menschheitsverbrecher einstimmen. Es sind die Gesichter jener, die zu den wahren Verbrechern schweigen, die das arabische Volk unterdrücken, knechten und misshandeln. Auch für diese Farce fand Hillel Neuer die passenden Worte
“Alles, was wir gerade gehört haben, von den weltweit schlimmsten Menschenrechtsverletzern der Frauenrechte, Religionsfreiheit, der Presse, der Versammlungs- und Redefreiheit, ist absolut falsch und erinnert an Orwell. Der heutige Bericht betrachtet Israelis als nicht menschenrechtswürdig. Mit seiner berüchtigten antiisraelischen Haltung hat dieser Rat schon im Ansatz die Menschenrechte aller Israelis ignoriert …“
Auch diese Rede wurde unterbrochen, unter anderem von Ägypten und Pakistan. Danach fuhr Hillel Neuer jedoch unbeeindruckt fort:
“Israels 1,5 Millionen Araber, genießen das volle Stimmrecht. Sie alle können in die Knesset gewählt werden. Sie arbeiten als Ärzte und Rechtsanwälte und sie dienen am Obersten Gerichtshof. Ich frage die Mitglieder dieser Kommission, die die Berichte gegen Israel in Auftrag gegeben haben, ich frage die arabischen Staaten, von denen wir gerade gehört haben, ich frage Ägypten, Irak und die Anderen: Wie viele Juden leben in Euren Ländern? Wie viele Juden lebten in Ägypten, Irak, Jordanien, Kuwait, Libanon, Libyen, Marokko?
Einst war das Gebiet voller Juden. Algerien hatte 140.000 Juden. Algerien, wo sind Deine Juden? Ägypten hatte 75.000 Juden. Wo sind Deine Juden? Syrien, Du hattest zehntausende von Juden. Wo sind Deine Juden? Irak, Du hattest über 135.000 Juden. Wo sind Deine Juden? Wo ist die Apartheid?
Warum treffen wir uns heute zu einem Tagesordnungspunkt, der nur auf einen einzigen Staat abzielt, den jüdischen Staat? Wo ist die Apartheid, Herr Präsident?“
Nach dieser Rede verstummte der sogenannte Menschenrechtsrat. Es war eine ehrliche Stille. Wer für den verbrecherischen Haufen in den Vereinten Nationen noch gute Worte findet, sollte besser auch schweigen.
Sollten Sie mich, Gerd Buurmann, in meiner Arbeit als Autor, Künstler oder Betreiber von „Tapfer im Nirgendwo“ unterstützen wollen, überweisen Sie gerne einen Betrag Ihrer Wahl auf mein Konto oder nutzen Sie PayPal.
Stellen Sie sich einen Platz vor, an dem es fünf verschiedene Restaurants gibt. Jedes Restaurant hat seinen eigenen wunderbaren Stil. An dem Platz herrscht kulinarische Vielfalt. Doch auf einmal kommt der Staat und verpflichtet alle Bürgerinnen und Bürger des Landes, einem Restaurant regelmäßig einen Beitrag zu überweisen.
Was passiert?
Vier Restaurants sehen sich plötzlich einem verzerrten Wettbewerb ausgesetzt. Das fünfte Restaurants ist jedoch ohne Konkurrenz. Die Kasse klingelt dort bereits, bevor ein Gast ein Gericht gegessen hat, ja, sogar bevor dort überhaupt etwas bestellt wurde.
Was passiert?
Das fünfte Restaurant kann jetzt ohne Probleme seine Gerichte günstiger anbieten. Die anderen Restaurants jedoch müssen weiterhin ausschließlich mit ihrem erwirtschaften Geld auskommen. Besserer Produkte können sie nicht einkaufen. Dem Preisdruck müssen sie jedoch dennoch folgen.
Was passiert?
Eingespart wird das geringere Einkommen durch Lohnkürzungen bei den Köchen. Die besten Köche kündigen daraufhin und gehen zu dem fünftem Restaurant, da dort nicht gespart werden muss. Ersetzt werden sie durch weniger talentierte Köche. Zudem müssen auch die Waren etwas billiger eingekauft werden, um weiterhin konkurrieren zu können. Die Qualität leidet und weniger Gäste kommen. Irgendwann gibt es nur noch vier billige Fressbuden und das fünfte Restaurant, dessen Qualität jedoch ebenfalls stetig sinkt, da es keine Konkurrenz mehr gibt.
Was passiert, wenn ich nun frage, ob es gerecht ist, dass es einen Restaurantbeitrag für das eine Restaurant gibt? Die Antwort des fünften Restaurants lautet:
„Ach Du kaltes Herz, wie kannst Du nur so eine Frage stellen? Du siehst doch, was hier los ist. Wenn wir jetzt aufhören würden, den Restaurantbeitrag zu erheben, dann gäbe es uns nicht mehr und hier wären nur noch Imbissstuben und Frittenbuden. Der Restaurantbeitrag garantiert die Qualität! Ohne den Beitrag gäbe es doch nur noch Dreck zu fressen.“
Mit dieser Antwort geht das kalte Herz nach Hause, bestellt eine Pizza, liest ein Buch und schaut im Internet ein Video von Rezo.
Als Argument für den Zwang, Rundfunkgebühren zu zahlen, wird oft angeführt, damit würde Qualität gefördert, da es sonst nur noch RTL und Sat1 zu sehen gäbe. Das Argument ist jedoch Quatsch. Das Gegenteil stimmt. Das Privatfernsehen in Deutschland ist nur deshalb so schlecht, weil es die Zwangsgebühren gibt!
Statt aber die Gebühren abzuschaffen denkt die Parteichefin der CDU lieber über eine Regulierung des Internets nach, während zeitgleich der Rundfunkbeitrag erhöht wird, weil immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten der öffentlich-rechtlichen Anstalten in Rente gegangen sind.
Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern fließt heute immer weniger Geld in Produktionen, da immer mehr Geld in der Bürokratie versickert. Der WDR ist mittlerweile eine Rentenkasse mit angeschlossenem Sendebetrieb.
Die Qualität des deutschen Fernsehens ist nur deshalb so mäßig, weil es Rundfunkgebühren gibt!
Der ColognePride wird seit 1991 vom Kölner Lesben- und Schwulentag e. V. (KLuST e. V.) veranstaltet und ist die größte Demonstration für die Gleichstellung und Gleichberechtigung homosexueller Liebe in Europa.
Die Demonstration geht zurück auf den Aufstand von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten gegen Polizeiwillkür. In den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 wehrten sich im Stonewall Inn auf der New Yorker Christopher Street die Menschen gegen ihre Kriminalisierung. Der Widerstand ging als Stonewall-Aufstand in die Geschichte ein.
Seit 1991 wird in Köln jährlich Anfang Juli mit Demonstrationen und Feiern an diesen Aufstand erinnert. Tapfer im Nirgendwo präsentiert ein paar Bilder meiner Teilnahme der letzten Jahre.
Veröffentlicht unterLiberalismus|Kommentare deaktiviert für Heute ist ColognePride in Köln
normalerweise gehöre ich nicht zu denen, die regelmäßig Blog-Beiträge kommentieren oder deren Autoren anschreiben.
Aber jetzt muss ich Ihnen doch einfach mal DANKE sagen. Es ist wirklich gut, dass es Ihren Weblog gibt. Tag für Tag kommentieren Sie den um sich greifenden Antisemitismus in seinen unterschiedlichsten Ausdrucksformen. Das erfordert Mut, muss man ja leider schon wieder sagen. Ihr Kommentar zu Jakob Augstein hat mir jedenfalls echt gut getan. Viel zu oft schlucke ich meinen Ärger und meine Wut über derartige Ausfälle einfach runter. Sie halten den Kopf hin und machen sich damit nicht nur Freunde. Dafür bewundere ich Sie!
Also nochmals vielen Dank! Bleiben sie am Ball!
Veröffentlicht unterFremde Feder|Kommentare deaktiviert für Bleiben Sie am Ball!
Journalist Andy Ngo was assaulted by Antifa protestors in Portland, Oregon on June, 29th.
It’s frightening to see how many people are turning to fear, insecurity, hatred and violence. I would have expected such violence from the Klu Klux Klan. I expected fascists to act this way, but it’s the so-called anti-fascists.
„If we allow people to be removed from public discourse by force, and although I may loathe their statements, believe me, Gerd, we Jews will be the next ones to go.“
Those were the words of my host father, Jim Davidson, a successful lawyer in the United States of America. I owe him. My conversations with him impressed me. His warning impressed me.
How should I know that those who attacking Andy Ngo may not attack me in the future because they think I represent a danger? I don’t know! But, I know my host father was right. Jews are always the next ones, if not the first ones. On October 27, 2016, Jews were removed from a London university because the police could no longer guarantee for their safety. When the police arrived at the scene, they witnessed a terrible scenario of Jew hatred.
The approximately 25 students attending the lecture had to lock themselves together with their lecturer Hen Mazzig in a small room while a violent mob was forming outside. A student described the situation as follows:
“There was a lot of shouting and banging on the door. We were all afraid, but we were trying to concentrate on the lecture. It was insane. Despite the door banging, Hen continued to speak of peace. That was really very nice, because we were united and sang a song of hope despite the noise from outside.”
The lecturer, Hen Mazzig, who was invited as a humanitarian affairs commissioner, later said, “I was surprised that they targeted my message of peace and coexistence. It was really hard to talk above all the noise.”
When some of the mob managed to pry open a window, the police knew that violence impended. However, the 20 police officers weren’t enough to control the Jew-hating mob. Instead, the ones being attacked were removed from the university grounds. Hen Mazzig was forced to leave the university with his students through a narrow corridor of hate-filled people who shouted at them: “Shame on you!”
I can well imagine why Hen Mazzig was targeted. He is Jewish, Israeli and gay. These are three characteristics that both Hamas and Fatah hate! The leaders of the Palestinian movement make no secret of the fact that “Free, Free Palestine“ is a slogan to murder Jews, destroy Israel and execute homosexuals. This kind of hate erupts frequently. A few years ago, musicians were shouted down at the Royal Albert Hall in London because they were Israelis:
Israelis are shouted down and driven from lecture halls:
Concerts are disrupted because the musicians are Israeli:
Artists such as Lars Vilks are attacked in lecture halls:
For Jews and Israelis, universities, concert halls and lecture rooms in Europe and America have now become war zones. They are even removed by the police because they can’t guarantee their safety.
I know the motivation of the troublemakers. It is self-pride and arrogance that drives them to dictate to others what they were allowed to hear. They shout: “Beware the beginnings!“ But the beginnings they mean are nothing but the beginnings of a future that they construe. They take other people hostage on account of their own fears. This, however, is the root of totalitarian thinking which allows for force over thought.
It’s characteristic of those aggressors to shout down other people and denounce them as Nazis! For them, the term Nazi is merely an insult which they always scream when they want to silence an opponent. They don’t care about the fact that they trivialize true Nazism, offend Jews and ultimately question the Holocaust. They feel morally superior. Every one is supposedly a Nazi except themselves!
Even if one is disgusted by another person’s ideas, they cannot attack him. Free speech means that all speech is free, even the speech you hate.
Ein Brief des Dankes von der Synagogen-Gemeinde Köln.
Toda Raba!
Lieber Gerd,
im Namen des gesamten Vorstandes der Synagogen-Gemeinde Köln möchten wir uns für deine gelungene Moderation zum Israel-Tag 2019 bedanken.
Wie auch schon in den vergangenen Jahren hast du mit deinem detaillierten und fundierten Wissen, deinem Humor und mit viel Einfühlungsvermögen hervorragend durch das Bühnenprogramm geführt und so die Besucher des Israel-Tags Köln 2019 auf eine Reise nach „Israel“ mitgenommen.
Ein Ziel des Israel-Tags Köln ist es, Israel in seiner Vielfältigkeit darzustellen, um Vorurteilen und Vorbehalten gegenüber Juden und Israel entgegenzuwirken und so auch im Kampf gegen Antisemitismus auf dieser Ebene aktiv zu sein. Mit dir als Moderator haben wir eine verlässliche Vertrauensperson an der Seite, deren Engagement in die Kölner Stadtgesellschaft und über die Grenzen Köln hinaus strahlt.
Für dein Engagement und deine Integrität möchten wir unseren Respekt und Dank aussprechen und freuen uns bereits auf deine Moderation des Israel-Tags Köln 2020.
Mit den allerbesten Grüßen und einem herzlichen Schalom
Synagogen-Gemeinde Köln
Veröffentlicht unterFremde Feder|Kommentare deaktiviert für Toda Raba!
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.