Frauenhass beim Frauenmarsch

Was sich eine Frau alles anhören muss, wenn sie es wagt, ein patriarchalisches System zu kritisieren.

Ayaan Hirsi Ali ist eine amerikanische Politikwissenschaftlerin und Feministin somalischer Herkunft. Sie ist eine der bekanntesten Kritikerinnen des Islams. Im Alter von fünf Jahren wurde ihre Vagina auf Veranlassung ihrer Großmutter verstümmelt. Knapp vierzig Jahre nach dieser Barbarei wurde am 8. März 2011 der Wunsch ausgesprochen, ihre ganze Vagina möge entfernt werden:

„Ayann Hirsi Ali verlangt nach einem Arschtritt. Ich wünsche, ich könnte ihre Vagina wegnehmen. Sie verdient es nicht, eine Frau zu sein.“

Dieser Spruch kommt nicht von einem widerlichen, frauenhassenden Kerl, sondern von Linda Sarsour. Immer wieder kommen die abscheulichsten Angriffe gegen Frauen von Frauen selbst. Linda Sarsour ist eine Eva Herman mit Kopftuch. Sie ist eine amerikanische Aktivistin arabischer Herkunft und Vorsitzende der arabisch-amerikanischen Vereinigung von New York. Am internationalen Frauentag des Jahres 2011 beleidigte sie via Twitter Ayann Hirsi Ali in sexistischster Weise, weil Ali es gewagt hatte, den Islam zu kritisieren. Ein paar Jahre später war es ausgerechnet diese Linda Sarsour, die den Women’s March on Washington am 21. Januar 2017 mitorganisierte.

Linda Sarsour verweigerte den Opfern des Charlie-Hebdo-Massakers ihr Mitgefühl, da diese den Islam geschmäht hätten. Auch verhöhnte sie jene, die das Autofahrverbot für Frauen in Saudi- Arabien kritisierten und twitterte:

„Zehn Wochen BEZAHLTER Mutterschaftsurlaub in Saudiarabien. Jawohl, BEZAHLT. Und du sorgst dich um autofahrende Frauen. Du beschämst uns.“

Liebe Demonstrantinnen, die Ihr an diesem Marsch teilgenommen habt,

ich weiß, was ich jetzt mache, ist grenzwertig mansplaining, aber ich kann nicht anders: Sag mal, habt Ihr sie noch alle? Ihr protestiert gegen Donald Trump auf einer Demonstration, organisiert von einer Frau, die in abscheulichster Art und Weise eine Frau verbalsexistisch erniedrigt und beleidigt, nur weil sie es wagt, ein System zu kritisieren, das mit deutlichem Abstand frauenfeindlicher ist, als die amtierende Regierung in den USA?

Ayann Hirsi Ali ist eine mutige Feministin, die sich mit einer Ideologie auseinandersetzt, die ohne Übertreibung zu der gefährlichsten frauenfeindlichen Ideologie der heutigen Zeit zählt. Unzählige Morddrohungen hat sie dafür bereits erhalten. Sie lebt unter ständiger Lebensgefahr. Nachdem sie einen feministischen Film unter der Regie von Theo van Gogh produzierte hatte, wurde der Regisseur am 2. November 2004 in Amsterdam von einem muslimischen Extremisten ermordet. An seiner Leiche befestigte der Täter mit einem Messer in den Körper gerammt einen an Ayaan Hirsi Ali gerichteten Drohbrief. In einem Beitrag der Tageszeitung Trouw vom 25. Januar 2003 sagte sie über Mohammed:

„Gemessen an unseren westlichen Maßstäben ist er ein perverser Mann. Ein Tyrann.“

Dieser Satz passt ohne Probleme in die Reihe der Aussagen, die während des Frauenmarschs über Donald Trump gesagt wurden. Allerdings finde ich die Kritik an Trump mehr als scheinheilig, wenn in den eigenen Reihen Trump_Innen wie Linda Sarsour geduldet werden, die nichts anderes sagt als: „Grab Ayann Hirsi Ali by the pussy!“

Wer glaubt Linda Sarsour sei eine Feministin, glaubt auch, ein Zuhälter sei um das Wohl von Frauen besorgt, denn wenn es um das Kopftuch geht, klingen viele wie Zuhälter: „Die Frauen wollen das!“

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93 Antworten zu Frauenhass beim Frauenmarsch

  1. paperrocksister schreibt:

    Alles wichtige Anmerkungen; aber noch lange kein Grund Demonstrationen wie die Women’s Marches zu kritisieren bzw die Frauen, die an ihnen teilnehmen. Bei diesen Veranstaltungen geht es schließlich auch um Massenhaftigkeit, und da gibt es wie bei jeder anderen Massenveranstaltung einen kleinsten gemeinsamen Nenner, was in diesem Fall der dehnbare Begriff ‚Frauenrechte‘ ist, um überhaupt Wirkung zu erziehlen.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Doch klar ist das ein Grund.

      • Aristobulus schreibt:

        … da will sich jemand Kritik verbitten, weil da Frauen demonstriert hätten??
        Selten so gegrient 😀 Ziss makes my night.

        Obwohl der Anlass leider sehr unlustig ist. Denn es ist nichts lustig am regredierenden, kollektivistischen Gesinnungsterror und an der verheuchelten Anmaßung von Leuten, die früher mal sowas wie Gleichberechtigung wollten – und die jetzt scheits nur noch ihren Hass auf alle Abweichler ausleben möchten, rosa bemützt, realitätsfeindlich und kreischend.

  2. Matze schreibt:

    Dieser Engel war auf dem Womens March auch als Speakerin geladen:

    Hab gehört deren Leben soll jetzt sogar verfilmt werden. Was denkt ihr, geht es darin darum wie schwer es Frauen im Gefängnis haben oder darum das sie einen schwulen Mann mehrere Tage gefoltert haben bis er dann schließlich tot war?

    Feministinnen fordern übrigens immer wieder das man Frauen für gar keine Straftaten einsperrt.

    https://www.washingtonpost.com/posteverything/wp/2014/11/06/we-should-stop-putting-women-in-jail-for-anything/

    You know. Equality!

    • Aristobulus schreibt:

      Es geht jenen um Gruppenrecht und um Gesinnungsjustiz versus Individualrecht und Vernunft. Um das zu erreichen, zumindest partiell, und propagandistisch ohnehin, wird so laut auf alle Pauken gehauen und so lange Party gemacht, bis die Übrigen, die das schockiert, als Sexisten und Rassisten und als weiße Suprematisten dastehen und sich nicht mehr trauen, etwas zu sagen.

      Heutzutage heißt das Sexismus und nicht mehr Frauenhasserei. Warum: Weil Sexismus als terminus technicus daherkommt, als Fachwort, ja als möglicher Straftatbestand. Wegen Sexismus in Worten, nur in Worten!, also wegen Kritik an jenen, die dauernd Sexismus! schreien, kann man den Kritiker verurteilen und bald einsperren lassen, vorausgesetzt, es existiert ein Paragraph dazu. Das wollen die erreichen. Sie werden ihn machen.

      Übrigens ist der Schritt von dieser Art diffuslinkem Gesinnungsterror, Partyjustiz und Gebrüllseligkeit-wider-alle-Vernunft hin zur Scharia im Grunde gar kein Schritt. Wieso: Weil Scharia nämlich just auf diese Weise gefordert wird, durch permanentes Opfergebrüll und Gruppenrecht und Dauerbeleidigtsein und Einschüchterei.

      • bevanite schreibt:

        Individualrechte mögen Sie doch auch nicht so sehr, wenn ich mich an unsere Menschenrechte-vs.-Bürgerrechte-Diskussion erinnere…

        • Aristobulus schreibt:

          Falsche Kategorie. Wen wundert’s?
          Und es ist nun wirklich keine Diskussion gewesen, deren Sie sich da rühmen möchten. Sie haben „Schlaumeier“ geschnauzt und aufgegeben 🙂

          Zur Sache: Individualrecht (im Singular, den Plural gibt’s nicht) stammt aus den Zehn Geboten: Da wird jedem Einzelnen, ob er Pharao oder eine Landarbeiterin sei, das gleiche Recht auf einen freien Tag garantiert. Das ist der Beginn des Individualrechts, das nicht Gruppen und Zugehörigkeiten (Männer & Frauen, Einheimische & Fremde, Gläubige & Ungläubige, Sklaven & Freie usf.), sondern den Einzelnen als Person zum Rechtssubjekt erklärt. Ferner wird damit die Sklaverei abgeschafft.
          Begriffen?

    • Hessenhenker schreibt:

      Die Folterung und Ermordung hat die Abartige doch bestimmt nur GUT GEMEINT.
      Da muß sie natürlich für die Haft entschädigt werden, warum kandidiert sie nicht als erste Präsidentin? Die andere hat’s ja nicht gepackt.

    • ceterum censeo schreibt:

      Komisch, es meldet sich gar keiner der üblichen Verdächtigen, um zurückzukeilen.
      Oder um zu behaupten, Matze wolle nur hetzen und zum Haß aufstacheln.
      Es wird ihnen doch nicht etwa kurzzeitig die Sprache verschlagen haben, wenn sie sehen, mit welchem Abschaum sie in ihrer Wut auf Trump vereint sind. Antisemiten, JihadistInnen, MörderInnen…. , natürlich nur unter anderem.

      • Aristobulus schreibt:

        Danke für das feine Wort MörderInnen. Das ist so wie FaschistInnen, SexistInnen, MenschenverächterInnen, ZionistInnen oder SuprematistInnen, darf also im Kontext der übrlichen Verdächtigen nimmermehr vorkommen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf 😉

  3. Furbaz schreibt:

    Nun, wo bleibt denn hier die Sexualität? Gibt es denn Moslemische Frauen, welche über Ihre Sexualität sprechen/schreiben? Oder haben/dürfen Muslimische Frauen Freude an der Sexualität haben?
    Leider noch nie darüber gelesen.
    Könnt Ihr mich aufklären?
    Schönen Abend noch

    • Aristobulus schreibt:

      … die müssen, Furbaz. Imame sagen laufend, dass sich keine Frau ihrem Manne verweigern dürfe, unter keinen Umständen. Pardon, Imame haben ja hinten dran am Wort immer kein ~Innen, also sagt da immer keine Frau!, was sie nicht wollen will.
      Im Koran steht geschrieben: „Eure Frauen seien eure Äcker!“ Mann soll also immer reinpflügen. Aber verflixt, den Koran hat ja schon wieder keine Frau geschrieben.
      Ein weiterer Mann, ein fettiger Mohämmer (nur um Generalverdächten mal schnell vorzubeugen: Nicht alle Mohämmer sind fettig, z.B. bin Laden war dürr), Bestsellerautor in Frankreich und Mitglied der légion d’honneur (im vorigen Herbst gestorben, wie hieß der?, bin grad zu faul, um den Namen zu suchen), also dieser Fettige hat einen Bestseller über die Freuden des Sexes im Islam geschrieben, und er hat gelogen, soviel die Geduld des Hochglanzpapiers nur hergab.
      Aber wieder keine Frau, der.

      P.S.
      Ayaan Hirsi Ali freilich hat über Zwangsverheiratung, Genitalverstümmelung und Vergewaltigung geschrieben. Aber das ist nur furchtbar, weil verdammt wahr, und nicht lustig-. Wafa Sultan auch.

      • Aristobulus schreibt:

        Meine Eltern, Sie Drecksack?
        Mein Vater war im KZ (er hat nie darüber gesprochen), und meiner Mutter, die sich verstecken musste, ist etwas passiert, das ich nichtmal Ihnen Drecksau wünsche.

        Sie Lügner, Fälscher und Irrer ohne Herrn.

        • Aristobulus schreibt:

          Einem islamisierten Knalldeutschen mit gefälschtem, judaisierendem Pseudonym ist a Jid nicht jüdisch genug. LOL. Was soll man da machen? Noch jidischer als ich geht eigentlich nicht. Ich bin genauso wie Sarah Silverman, nur mit Religion. Leider seh ich nicht so aus wie die. Vielleicht will der Drecksack, dass ich mich umoperieren lasse?

          Merkwürdig, was solche Drecksäcke sich so ausdenken. Selbst Auschwitz war denen nicht genug Lehranstalt. Und Israel, dass immer wieder ins Meer getrieben werden soll, ist denen viel zu unbotmäßig, weil es wagt, an Land zu bleiben, wo es hingehört.

          ManMannMann, ist sowas wie der laaangweilig

        • Aristobulus schreibt:

          😀 😀 😀
          Er wurde erwischt und keift nun widerlich. Mehr kann der nicht.

        • Aristobulus schreibt:

          P.S.
          Doch, er kann die Runterdäumchen manipulieren. Hahahaa. Dieses Kunstwesen, das nix inendrin ist, außer einem Sichselbstfaker.

        • bevanite schreibt:

          Noch jidischer als ich geht eigentlich nicht.

          Dieser Satz wirkt allerdings sehr verkrampft, um nicht zu sagen: goyisch.

        • Aristobulus schreibt:

          Was für ein öder Schmajss 😀 , ja, so demaskiert man sich aus reiner Hilflosigkeit resp. Bösartigkeit.
          Sarah Silverman herself hat gesagt, „I have no religion. But I’m very jewish!“
          Das ist ein Satz mit sieben Ebenen, gleichzeitig ein Witz gegen sich selbst, ein Eingeständnis mit halber Verzeihung, und eine Bekräftigung, dass man selbst als säkulare Jüdin sehr jidisch sein kann. Wer das kennt, der kennt es. Wer das jedoch abstreitet und es gegen den wenden will, der’s sagt, hat keinen Schimmer.
          Übrigens: Sich selber oder andere Jidn als sehr jüdisch zu bezeichnen, ist unter Juden ein nettes Kompliment. „Du hast a jidischn Kop!“, der freundlichste Vorwurf seit Mojsches Zeiten.

          Nur ein Judenhasser, Judenbeneider, Verdreher und Nixwisser kann behaupten, es sei nicht so.

  4. A.S. schreibt:

    Wie wäre es, wenn die Frau einfach selber entscheidet wie sie ihr Leben gestaltet?

    • anti3anti schreibt:

      Die Selbstentscheidung der Frau, die die Demokratie gewährt, kann zu einer Abnahme der Kinderzahl und folglich der Bevölkerungszahl führen. Um einen Zusammenbruch der Bevölkerungsversorgung zu verhindern, importiert der demokratische Staat Menschen (Einwander, Flüchtlinge), die die alternde Bevölkerung versorgen werden.

      • Aristobulus schreibt:

        Für Israel stimmt dieses Beispiel nicht: Dort besteht Chancengleichheit der Geschlechter, während die Bevölkerung wächst.

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          @Ari

          In Israel wird allerdings auch weniger Schweinefleisch gegessen.

        • A.S. schreibt:

          Chancengleichheit ist auch kein Problem. Der Ärger kommt, wenn Ergebnisgleichheit gefordert wird. Und da sind wir beim Problem in Deutschland. Frauen, die ihre Berufung in der Mutterschaft sehen werden politisch benachteiligt. Keine Rentenansprüche und keinerlei politische Versuche, diesen Frauen nach einer Kinderpause den Wiedereinstieg in eine (echte) Karriere zu ermöglichen.
          Frauen und Männer sollen hier die gleichen Lebensziele haben und im Mittel gleichermaßen erreichen. Dass kann nicht gut gehen.

        • Aristobulus schreibt:

          … so isses. Aber schwul sind da genauso viele wie etwa in Russland, wo viel Schweinernes gegessen wird. Nur Putin sagt, dass es da keine Schwulen gebe, und wenn doch, seien die westlich-dekadent 🙂

        • Aristobulus schreibt:

          (bezog sich noch auf Gutartiges)

          Ja, Andreas (A.S.), guter Einwand!

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          @Ari: „Aber schwul sind da genauso viele wie etwa in Russland, wo viel Schweinernes gegessen wird. Nur Putin sagt, dass es da keine Schwulen gebe, …“

          Putin hat mein völliges Verständnis! Soll er etwa seinem eigenen Verzehr zustimmen?!

      • A.S. schreibt:

        Kann, muss aber nicht. Setz das Rentensystem vom Kopf auf die Füße und schon ist Schluss mit dem Irrsinn. Rentenansprüche müsste es geben für die „Aufzucht“ der neuen Generation, nicht für die Finanzierung der Alten. Plötzlich wären Kinder viel attraktiver.

  5. A.S. schreibt:

    Das Problem des „Postfeminismus“ ist, dass da viele drin sind, denen ein doppelmaßstabsverseuchter Antirassismus viel wichtiger ist als Frauenrechten.
    Oder anders gesagt: Ich unterstelle Linda Sarsour, dass Frauenrechte ihr sonst wo vorbeigehen und sie einfach etwas gegen weiße Männer hat.

    • Aristobulus schreibt:

      Ja, Sarsour hat klar was gegen sog. weiße Männer, aber nur, wenn sie dazu ungläubig sind. Gegen islamische weiße (?) Männer hat sie gar nichts.
      Gemäß der islamischen Werteskala gelten ihr jedoch häretische Ex-Mosleminnen noch geringwertiger als z.B. nichtlinke weiße (?) Männer. Also will sie Ayaan Hirsi Ali grausam verstümmmelt sehen.
      Weil es im Koran, in der Schia, in den Hadiths und im gesamten islamischen Schrifttum heißt (ohne Widerspruch): Demütigt und tötet solche.

      Sarsour vertritt mit diesem Verstümmelungsaufruf durchaus keine extreme Meinung. Sie vertritt die Meinung des Korans.

      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        … pardon!, die entsetzliche Person will Ayaan Hirsi Ali UND Brigitte Gabriel auf diese bestialische Weise verstümmelt sehen. Alle beide!
        Das steht ’nur‘ im Screenshot, aber nicht im obigen Artikel.

        Also zielt Sarsours Aufruf wegen der Abfolge der Namen Erstens auf eine bekannte, sehr eloquente, christliche Kritikerin des Islams (Brigitte Gabriel, die aus dem Libaneon stammt), und erst Zweitens auf eine Ex-Moslemin (Ayaan Hirsi Ali).

        • bevanite schreibt:

          Ayaan Hirsi Ali ist soweit ich weiß keine Ex-Muslimin, sondern immer noch Muslimin.

          • Aristobulus schreibt:

            Sie haben wirklich keinen Schimmer. Ah so, Ayaan Hirsi Ali ist nicht „szenerelevant“, na dann müssen Sie nix über sie wissen.
            Sie sagt in Interviews eindeutig, „I am an ex muslim“. Was ist daran missverständlich?

            Dieses Selbstbild gilt jedoch im Islam (und für das furchtbare Wesen Linda Sarsour) nicht. Dort gilt keine Selbstbestimmung, sondern dort gilt bloß, dass Hirsi Ali eine Abtrünnige sei, die getötet werden müsse.
            Und Brigitte Gabriel gilt dort als unbotmäßige Kafferin. Dreimal dürfen Sie raten, welche Bestrafung die Sarsour empfiehlt.

  6. Frase0815 schreibt:

    Neben der Akbaristin lohnt ein Blick auf mindestens ein weiteres Aushängeschild dieses Marsches: Angela Davis (“support BDS, and Palestine will be free”, „So now we’re confronted with the task of assisting our sisters and brothers in Palestine, as they battle against Israeli apartheid“).

    https://electronicintifada.net/blogs/nora-barrows-friedman/angela-davis-support-bds-and-palestine-will-be-free

    Ist doch bemerkenswert, dass diese Krämpfinnen sich auf dieser Ebene offensichtlich immer wieder locker zusammenfinden.

    • Bruno Becker schreibt:

      Der gemeinsame Nenner ist: Blödheit.

        • Aristobulus schreibt:

          … ach, der gemeinsame Nenner ist wohl nicht Blödheit. Das wäre schön, denn Blöde sind ja meist harmlos.
          Der gemeinsame Nenner ist die absolute Verblendung.

          • Bruno Becker schreibt:

            Blöde und harmlos? Oh,oh, wenn Sie sich da nicht täuschen. Erinnert sei an das berühmte Zitat von Kurt von Hammerstein-Equord:

            Ich unterscheide vier Arten. Es gibt kluge, fleißige, dumme und faule Offiziere. Meist treffen zwei Eigenschaften zusammen. Die einen sind klug und fleißig, die müssen in den Generalstab. Die nächsten sind dumm und faul; sie machen in jeder Armee 90% aus und sind für Routineaufgaben geeignet. Wer klug ist und gleichzeitig faul, qualifiziert sich für die höchsten Führungsaufgaben, denn er bringt die geistige Klarheit und die Nervenstärke für schwere Entscheidungen mit.
            Hüten muss man sich vor dem, der gleichzeitig dumm und fleißig ist; dem darf man keine Verantwortung übertragen, denn er wird immer nur Unheil anrichten.

          • Aristobulus schreibt:

            🙂 Nicht übel.

            Vielleicht hat Hammerstein-Equord als fünftes Element (Quintessenz?) die Verblendung vergessen. Wenn bei Offizieren (disons: Bei Funktionsträgern in Sachen des Bösen) also drei Eigenschaften zusammenkommen (weil zwei bei jetzt fünf Bausteinen zu viele Kombinationen zuließe), wären das:
            – Klug, fleißig und verblendet. Die müssen beim Putschversuch gegen Präsident Trump die grauen Eminenzen werden, mit Boykottaufrufen und Drohbriefen und fingierten Schittschtörmen so.
            – Dumm, faul und verblendet: Die durfen bei den Massenaufmärschen mitschreien und sich wie gehabt an Andersdenkenden vergreifen.
            – Klug, faul und verblendet: Die werden als der neue Obama-himself hergenommen.
            – Dumm, fleißig und verblendet: Die werden die nächste von Ashley Judds und Linda Sarsours Reden schreiben. Keiner kann’s verhindern.

  7. Hessenhenker schreibt:

    Jetzt, wo in Kindergarten und Schule aus Respekt kein Schweinefleisch mehr auf den Tisch kommt,
    wird es ja keine Schwulen mehr geben.
    Denn: Schweinefleisch macht schwul. Das wurde bei youtube erzählt, da muß das stimmen.

      • Aristobulus schreibt:

        … dürfen dann gleichgeschlechtliche Schweinefleischesser wegen der Schwulengefahr kleine gleichgeschlechtliche Ferkel großziehen, oder nur verschiedengeschlechtliche, damit es nicht zu entsetzlichen Schwulereien sei’s da sei’s dort kommt?
        Fragen über Fragen. Leider wird sie der Frank-Pitter auch nicht beantworten können. Es würde ihn schwul machen, wenn er nur daran dächte.

  8. Beatrice Mayer schreibt:

    Eva Herrman mit dieser schrecklichen Person zu vergleichen, ist nicht okay.

    • Bruno Becker schreibt:

      Stimmt, Herrman hat meines Wissens nach noch nie zu Gewalt aufgerufen, Frau Sauerbier, äh, Sarsour am laufenden Band.

    • bevanite schreibt:

      Dass Eva Herman zeitweise ganz rechtsaußen (Kopp-Verlag, NPD) andockte und u.a. die Toten des Love Parade-Desasters 2010 als „gerechte Strafe Gottes“ verspottet hat, ist Ihnen sicher entgangen?

      • Bruno Becker schreibt:

        Ist mir nicht entgangen. Wo ist der Gewaltaufrufs?

      • Hein schreibt:

        Ich kann mich noch an die Aussage Hermans erinnern. Von Verspottung kann überhaupt nicht die Rede sein. Hermann empfindet die öffentliche Zurschaustellung von Sexualität bei einer Love-Parade (ich habe mir nie eine angeschaut, kenne nur sehr „freizügige“ Fotos) als unangemessen, unchristlich. Auf ihrer Homepage schreibt sie: „Und zwar darüber, dass Babys optimalerweise zu ihren Müttern gehören und nicht, weil es das politische Dogma gerade mal so vorgibt, frühzeitig getrennt werden und in Krippen von irgendwelchen fremden Leuten versorgt werden. Doch dieses Denkverbot durfte offenbar nicht umgestoßen werden, die Erwerbstätigkeit der Frau gehört heute noch genauso zu den „heiligen Kühen“, die niemand schlachten darf.

        Zuvor war ich übrigens einige Male von meinen oberen ARD-Chefs verwarnt worden: Ich dürfe diese Ansicht auf keinen Fall in der Öffentlichkeit vertreten, sonst könne ich dort nicht weiterarbeiten. Verrückt, oder? Doch ich wollte unbedingt darüber sprechen, denn dieses Thema ist für jeden Menschen auf der ganzen Welt exorbitant wichtig. Und in den Medien erfährt man darüber nun einmal so gut wie nichts. Es geht in diesen ersten Lebensjahren nämlich um die Bildung von Urvertrauen und Selbstbewusstsein, um die Gesundheit von Körper und Seele, die später, und zwar bis zum Ende des Lebens eines jeden Menschen, über Glück und Unglück entscheiden können.“

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @bevanite: „Dass Eva Herman zeitweise ganz rechtsaußen (Kopp-Verlag, NPD) andockte …“

        Nachweise bitte!

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            Vielen Dank, @bevanite, für den Link. Allerdings geht aus diesem lediglich hervor, dass die NPD versuchte Eva Herman für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, nicht dass Eva Herman ihrerseits der NPD nahestand. Offenbar glauben auch Sie nicht daran, sonst hätten Sie ja aus Ihrem Link konkret zitiert.
            Tatsache ist, dass sich Eva Herman gegen ihre Vereinnahmung durch Bräunlinge juristisch verwahrt hat:
            „Die DVU wollte an diesem Samstag auf dem Rathausmarkt unter dem Titel „Meinungsfreiheit für Eva Herman“ demonstrieren. Die 48-Jährige wehrte sich juristisch gegen eine Vereinahmung durch die DVU.“
            Zu finden hier:
            https://www.welt.de/regionales/hamburg/article1252721/Ex-Politiker-der-Schill-Partei-will-Eva-Herman.html

          • Aristobulus schreibt:

            Hui. Bevanite ist Dir voll ins Messer gelaufen, Gutartigster. Dabei hattest Du’s nichtmal gezückt – aber sie schleuderte so daher, dass sie Dir mitten hineinscheeste.
            Entzückend.

          • Hotdog schreibt:

            Tjaja, wer derart schreibinkontinent ist, dem entwischen früher oder später schon mal die geheimen Messerstecherphantasien.
            Entzückend.

          • Aristobulus schreibt:

            Ach der Laaangweiler schon wieder, der mindestens mit vier Pseudonymen gleichzeitig herumschmiert.
            Bestrickend.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @Hotdog

            Können Sie etwas zum eigentlichen Thema beisteuern (Frauenhass beim Frauenmarsch) oder bleibt es bei Ihrem üblichen Deppengeschwätz?

          • Hotdog schreibt:

            @Aristobsuchtlus
            Nee, is klar, wer am lautesten „Haltet den Dieb!“ schreit, nicht wahr!? … welche Sockenpuppen gehen denn so auf ihr Konto? frank peter vielleicht?

          • Aristobulus schreibt:

            LOL.
            Man muss sich den Sisyphos als einen strebsamen Menschen vorstellen, der Wert auf Umgang legt.

          • Hotdog schreibt:

            @GG
            Nein, ich denke gar nicht daran, mich angesichts des hier herrschenden(!) Umgangs miteinander einzumischen.

            Bei Filterblasenschwäche empfehle ich im Übrigen GranuFink.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @Hotdog: „Nein, ich denke gar nicht daran, mich angesichts des hier herrschenden(!) Umgangs miteinander einzumischen.“

            Kann ich verstehen! Wo Argumente fehlen, wird der Umgang vorgeschoben.

            @Hotdog: „Bei Filterblasenschwäche empfehle ich im Übrigen GranuFink.“

            Was „GranuFink“ ist, weiß ich leider nicht. Sollte es auch gegen Denkschwäche wirksam sein, empfehle ich im Übrigen …

    • ceterum censeo schreibt:

      Genau das wollte ich auch gerade schreiben. Danke, daß ich es nun nicht mehr tun muß und mir dadurch garstige Worte sparen kann! Der Vergleich mit dem Kopftuchteufel ist sowas von unter der Gürtellinie…, infantil und ekelhaft.

  9. Bruno Becker schreibt:

    Und was hat das jetzt mit der Einlassung von Frau Sarsour zu tun? Wird die durch Ihre Erkenntnis besser?

    • Bruno Becker schreibt:

      Meine Frage ging an frank peter

      • Aristobulus schreibt:

        (Der hat den Passus, dass Frauen unterworfen werden gehören, ja wieder nur irgendwo herkopiert. Er passt ja nicht ganz in den hiesigen Zusammenhang. Was ihm aber nicht aufgefallen ist, denn er ist a) zu doof dazu, und b) kann er zu schlecht Deutsch.)

  10. bevanite schreibt:

    Wer glaubt, Linda Sarsour sei eine Feministin, der glaubt auch, ein Zuhälter sei um das Wohl von Frauen besorgt, denn wenn es um das Kopftuch geht, reden manche wie Zuhälter: „Die Frauen wollen das!“

    Ehrlich gesagt habe ich von dieser Dame außerhalb dieses Blogs noch nie gehört. Eine szenerelevante Figur ist das sicherlich nicht und von dem wenigen, was ich über die seitdem gelesen habe, scheint sie in erster Linie mehr eine Pro-Palästina-Aktivistin zu sein als eine Feministin. Das Problem ist derzeit, dass Trump verschiedenste Gruppen gegen sich aufbringt: „pro choice“-Frauen, Mexikaner, Wanderarbeiter und eben auch Moslems. Ebenso heterogen und diffus war also diese Demonstration.

    Das mit dem Kopftuch scheint mir aber etwas verkürzt. Immerhin ist das ein Thema, das in der Szene ähnlich umstritten ist wie Prostitution. Liberale Feministinnen sagen sowohl beim Kopftuch als auch bei der Prostitution nicht, dass die Frauen das „so wollen“, sondern eher: „Solange es freiwillig passiert, ist es okay.“ Radikale Feministinnen lehnen hingegen beides als Ausdruck des Patriarchats ab und zweifeln die Freiwilligkeit generell an. Und dann gib es noch allerlei Positionen dazwischen. Darf man mal hier nachfragen, wie Gerd Buurmann zu einem staatlichen Verbot von Prostitution bzw. einem Verbot des Kopftuches in öffentlichen Gebäuden steht? Wäre mal interessant zu hören.

    • Hessenhenker schreibt:

      Ein Verbot von Prositution wäre fremdenfeindlich!
      Denn falls ich mich doch noch meinem Schatz zuliebe prostituiere und dem Dicken von der SPD einen blase, hoffe ich auf ein Besuchsvisum für meine Verlobte.

    • Bruno Becker schreibt:

      Linda Sarsour – tritt auch ohne islamischen Namen auf, um sich besser als original Bronx-Girl zu verkaufen – kommt aus dem Dunstkreis von CAIR, die beste Kontakte zur Terrororganisationen wie der Hamas pflegen, weswegen das FBI laut Wikipedia auch seine Zusammenarbeit mit diesem obskuren Verein aufgekündigt hat.
      Unter Obama wurde der grosse Sumpf islamischer Organisationen und Seilschaften, zu denen in allererster Linie CAIR gehört, allerhöchste Protektion und massivste staatliche Zuwendungen zuteil.
      Trump will das offenbar ändern. Drum war dieser ganze „Women’s March“ nur eine Farce; Frau Sansour, ein aufrechtes islamistisches Arschloch, siehe Zitat oben, wurde vorgeschickt, um hier unter dem Deckmantel einer „feministischen Spontanaktion“ ein sehr sorgfältig geplantes und von langer Hand vorbereitetes Propagandastück contra Trump aufzuziehen.

      • Aristobulus schreibt:

        Genaugenaugenauestens, Bruno.
        Und Bevanites rundäugiges Unwissen ist ja hyperpeinlich, zumal sie versucht, als Kennerin „der Szene“ rüberzukommen. Ich halte das für glatt gelogen und für einen Versuch, die Verzahnung von Islam mit Linksfeminismus herunterzuspielen, indem hingegen als Ablenkugsversuch auf eine gewisse Eva Hermann gedeutet wird.

        Linda Sarsour ist ja absolut keine Unbekannte oder gar eine Randfigur. Sie ist Vorsitzende der arabisch-amerikanischen Vereinigung von New York und eine der Scharfmacherinnen von CAIR. Gleichzeitig vertritt sie linke Meinungen und mischt überall bei den maßlos aggressiven Antitrumpmärschen mit.

        • ceterum censeo schreibt:

          Urteile bitte nicht vorschnell über Damen, von denen man außerhalb dieses Blogs noch nie etwas gehört hat!

          • Aristobulus schreibt:

            Ja, das sollte man niemals tun.
            Selbst der Kapitän Kirch, der Herr Spork und die Leutnant Uhur hatten außerhalb dieses Blogs noch nie was über Ashley Judd gehört. Sie war eine der Hauptattraktionen bei einem der Antitrump-Dingen da draußen.

            Da spricht sie. Und nein, nichts von dem, was sie da sprechbrüllt, wurde gekürzt. Sie hat das so gegoebbelt, keiner hat es verhindert. Nur der Kapitän Kirch, ein ausgesprochener Feminist, ach!, der tut’s schließlich.

          • ceterum censeo schreibt:

            🙂 Die ist bestimmt undercover für Trump unterwegs. Herrliches Video nebenbei!

          • aurorula a. schreibt:

            Ich habe mir das Video gerade ohne Ton angeschaut, dann hat es fast etwas surreales sie beim ins-Mikrofon-geifern zu beobachten, auch noch in dieser Nische die wie ein Aufzug aussieht – inklusive blinkender Etagenknöpfe. Gibt es nicht Filme mit Aufzug zur Hölle?

            Jedenfalls ist das was sie hier hält eine Rede die man nicht ins deutsche übersetzen kann ohne zu meinen der Kalender gehe plötzlich um 80 Jahre vor und da stehe nur irrtümlicherweise „2017“ schütteltsich.

          • Aristobulus schreibt:

            … wenn man auf den unteren Knopf drückt, geht nur die Klospülung, aber wenn man oberen Knopf drückt!, erscheinen mehr schäumende FreislerInnen. Meister Schott als Obermaschinist weiß das. Er kriegt ja voll die Panik. Deswegen hält die Kamera im Raumschiff so diskret kurz auf ihn drauf.

  11. tapferimnirgendwo schreibt:

    Schon lange keinen Sex mehr gehabt, oder? Impotent?

  12. bevanite schreibt:

    Nur weil die da auch mitgelaufen ist, heißt das nicht, dass alle Demonstrantinnen ihr „hinterhergelaufen“ sind. Bitte ein wenig den Ball flachhalten, bevor hier Tausende von Menschen wegen einer Person in den Dreck gezogen werden.

    • Bruno Becker schreibt:

      Nee, nee, die ist da nicht nur „mitgelaufen“, die hat den ganzen Scheiss federführend organisiert!

      • ceterum censeo schreibt:

        Das stimmt, aber die anderen sind ihr und anderen Gruselgestalten tatsächlich hinterhergekrochen. Ohne einen Funken Sinn und Verstand. Das kann man auf wirklich jedem Bild der Demonstrationen sehen. Ein Haufen hysterischer Hohlroller.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @bevanite: „Nur weil die da auch mitgelaufen ist, heißt das nicht, dass alle Demonstrantinnen ihr „hinterhergelaufen“ sind.“

      Was für eine feine Differenzierung, bevanite! Warum ist Ihnen diese nicht eingefallen, als Sie über Eva Hermans vermeintliche Nähe zur NPD schrieben?

      • Aristobulus schreibt:

        … weil sie mit siebenerlei Maß misst. Sie passt die Dinge -> dem Maß an, und das macht sie dazu so überaus schlecht, dass sie permanent auf die Nase damit fällt. Und zwar nur. Die macht ja gar nichts Anderes.
        Bergstein, der sonst nicht gern jemanden direkt kritisiert, hat neulich hier geschrieben (und man hat ihm die Erschütterung angemerkt): Dass man schlimmer als Bevanite nicht scheinargumentieren kann. Und dass sie völlig prinzipienlos sei.

        Wenn DAS die sich grad hocharbeitende Generation in der SPD ist, unglaublich. Das war einst eine ehrenwerte Partei. Jetzt sind da nur noch Steingemeierte, fette Gabriels, Nahlesses und Dreyers und Bevanites. Wie kann man bloß so runterkommen-?

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          @Ari: „Wie kann man bloß so runterkommen-?“

          Die Partei oder die Wähler?

        • bevanite schreibt:

          Können Sie mal bitte aufhören, mich ständig blöd von der Seite anzuquatschen? Finde ich auf Dauer eher unlustig. Nur weil Sie hier scheinbar alle anderen persönlich kennen (die ständigen Verniedlichungen und Anreden mit Vornamen lassen darauf schließen), heißt das noch lange nicht, dass Ihre Vermutungen auch nur im Ansatz wahr sind. Ich schreibe hier nur für mich. Ein Parteibuch befand sich in meinem ganzen Leben noch nicht in meinem Bücherschrank und ist auch als zukünftige Anschaffung nicht geplant.

          • Aristobulus schreibt:

            … wie ich hier wen anrede, ist wohl nur die Sache der Angeredeten und meiner selbst. Das geht Sie nichts an.
            Ja, Sie schreiben hier nur für sich? Huuu. Andere Linke, die immerhin was wissen und was analysieren können und nicht sone Quasslerin sind wie Sie, oh, denen ist es Ihretwegen so peinlich, dass sie schon garnix mehr dazu sagen.

          • ceterum censeo schreibt:

            Bevorzugen Sie in Zukunft Bev oder bevanitchen? Ich meine, wir kennen uns ja nun auch schon eine Weile.

          • Aristobulus schreibt:

            Bevvie könnt‘ auch. Oder Bevanighty.

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Vorschlag, weil es bei mir auch klappt. Was mir nicht gefällt im Kommentarbereich, ignoriere ich. Wer füttert, ist selber schuld!

Seid gut zueinander!

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