Facebook hat wieder gesperrt!

Facebook hat wieder gesperrt!

Diesmal jedoch nicht mich, aber dafür eine andere Person, die als Cassy Carrington schon öfter auf Tapfer im Nirgendwo in Erscheinung getreten ist: Ralf Rotterdam. Zusammen mit mir hat er Anfang des Jahres massiv und nachhaltig die religiös motivierte Verfolgung von Homosexuellen in Tschetschenien thematisiert.

Der „Grund“ für Ralf Rotterdams heutige Sperrung ist nicht minder absurd als die zwei „Gründe“, aus denen ich gesperrt wurde: Ralf Rotterdam hatte am 30. Juni 2017 dieses Foto von sich, mir und ein paar weiteren Freunden gepostet, um auf eine Sendung im WDR aufmerksam zu machen.

Dazu hatte er geschrieben: „Tunten feiern die Ehe für alle, zu sehen in der Lokalzeit.“

Dafür wurde er jetzt für 24 Stunden gesperrt.

Das passiert, wenn von der eigenen Gutheit überzeugte Menschen glauben, aus Schutz der Gesellschaft die Axt an die Meinungsfreiheit anlegen zu müssen. Ironie, Polemik und der Witz werden dann schnell kriminalisiert und Juden, Schwule und deren Freunde werden sanktioniert, wenn sie satirische Wege nutzen, um mit der Diskriminierung am eigenen Leibe umzugehen. Das wäre ja auch noch schöner, wenn Schwule jetzt auch noch selbst entscheiden, wie sie sich verbal verteidigen!

Heißt das, der Tuntenball fällt jetzt aus?

Dieses Verhalten von Facebook ist absolut inakzeptabel. Ich hoffe, Ralf Rotterdam erhält viel Solidarität von Euch!

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35 Antworten zu Facebook hat wieder gesperrt!

  1. klartext77 schreibt:

    Mal ein anderer Blickwinkel:
    Alle gegen Heiko Maas … und nur Natalia hält noch zu ihm
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/heiko-maas-ist-der-justizminister-in-wahrheit-ein-verfassungsfeind-a-1155044.html

    • American Viewer schreibt:

      Die letzten beiden Kolumnen sind mit die schlechtesten Kommentare, die Fleischi je geschrieben hat. Wirklich sehr schwach.

      • Aristobulus schreibt:

        Is‘ wahr.
        Fleischhauers Denkfehler (wohl der SPIEGEL-Klientel geschuldet) liegt in der Annahme/Suggestion, es handele sich beim Facebook um die Kategorie Zeitung/Internetportal/Privatversnsteltung, nicht?
        Also so eine Zeitung usf. mit zwei Milliarden Teilnehmern (darunter offiziellen Regierungsseiten) will ich mal sehen.

        • Aristobulus schreibt:

          … pardon!, Privatveranstaltung.
          Man soll halt auf die Tsattsstn sehen, sonst werden die zum Facebook und machen, was sie wollen.

        • American Viewer schreibt:

          Nichts gegen andere Blickwinkel, aber Fleischi bringt hier kein einziges kohärentes Argument zu Papier. Er springt hin und her zwischen Dingen, die nichts miteinander zu tun haben und setzt darauf, dass es niemand bemerkt, wenn er nur lange genug labert und nur wild genug hin und her springt. Man kann den Text kaum lesen, so schlecht ist er gemacht. Da war selbst Augstein schon besser, was eine klare Linie angeht.

  2. Mira schreibt:

    Wenigstens wurde ihre Seite diesmal nicht gesperrt!
    Ich vermute, dass „Tunte“ als Schimpfwort in einem Algorithums gesetzt ist. Das Programm unterscheidet dann nicht, ob es als Schimpfwort oder selbstironisch benutzt wird. Dass Menschen direkt über Löschungen entscheiden ist wohl die Ausnahme, das gros wird automatisch abgewickelt. Wenn ich mir jetzt vorstelle, die software wäre fähig den feinen Unterschied im Kontext zu „verstehen“ gruselt es mich noch mehr.

  3. American Viewer schreibt:

    1) Sie sollten mal aufhören Facebook als Adressaten auszuwählen. Das geht denen am Arsch vorbei. Und das zurecht. Der Zensurwahn ist nicht auf dem Mist von Facebook gewachsen, das haben die deutschen Wähler sich schon selbst zuzuschreiben.

    2) Tunte ist selbst laut einschlägigen Lexika ein „zumeist abschätzig“ verwendeter Begriff.

    • klartext77 schreibt:

      zu 1) Sorry, aber das ist blanker Unsinn: Selbstverständlich ist auch FB – wie jedes andere Unternehmen – mindestens teilweise dafür verantwortlich, was die Firma tut bzw. unterläßt. Ich erinnere nur an die Weigerung von Apple, dem FBI eine Möglichkeit zu eröffnen, das iPhone eines Terroristen zu knacken. Und der überwiegend linksgrün-islamfreundliche Zensurwahn ist sehr wohl u. a. auf dem FB-Mist gewachsen. Es sind eben nicht immer nur die „bösen“ Politiker, sondern auch Unternehmen, die sich widersetzen – oder aber bereitwillig anpassen.

      • Aristobulus schreibt:

        … 2016 hat das US-Facebook wiederholt Pamela Gellers Seite gesperrt, hat jedoch die Seiten stehen lassen, auf denen zum Mord an ihr aufgerufen wurde.

      • American Viewer schreibt:

        1) Zu ihrem Kommentar unten: Man kann auf wordpress immer jede Antwort beantworten, wenn man sich richtig anmeldet und die Kommentare dann über die „Glocke“ rechts oben beantwortet.

        2) An ihrer Stelle wäre ich vorsichtig mit Formulierungen wie „blanker Unsinn“. Sie haben offensichtlich selbst keinerlei Ahnung, weder von Unternehmensführung noch von Politik noch von Juristerei noch vom konkreten Verlauf der Aktionen gegen Facebook in DL. Facebook hat sich sehr wohl über Jahre massiv widersetzt. Maas und Co haben mittlerweile nun aber ein extrem autoritäres Gesetz durch den Bundestag gepeitscht, dass Facebook konkret mit Millionenstrafen bedroht, wenn sie nicht so spuren wie die deutsche Politik es seit Jahren einfordert. Ein Unternehmen wie Facebook muss darauf reagieren und diese Strafen auf jeden Fall vermeiden, sonst reißen allein schon die Aktionärsvertreter den Verantwortlichen bei Facebook den Arsch auf. Das Grundproblem ist politischer Natur, Facebook kann da nicht mehr viel machen. Deutschland hat ein Gesetz verabschiedet, das selbst Erdogan und China neidisch werden lässt. Das ist doch das Problem. Die verantwortlichen autoritären Politiker muss man angehen und nicht die verfolgten Unternehmen. Wie kann man nur so blind sein.

        • Aristobulus schreibt:

          Schon, Viewer.
          Andererseits war und ist selbst das US-Facebook erstaunlich bereitwillig (siehe den Fall Pamela Geller), wenn es um die Sperrung ganz bestimmter Seiten ging, nicht?
          Wobei Protest gegen Facebook öffentlich wohl keinen Sinn hat (derlei muss man Anwälten wie Joachim Steinhöfel überlassen, damit Gerd Buurmann künfig möglichst ungesperrt bleibt), wohl jedoch der Protest gegen Maas‘ Meinungskontrolldurchsetzungsgesetz.

          Was hab ich heute gelesen: Laut der Abteilung der UNO für Meinungsfreiheit (doch!, die existiert da!, wer hätte das vermutet?) liegt das deutsche Niveau wegen dieses Gesetzes auf der selben Ebene wie Vietnam und Kasachstan. Pfui Deibl.

          • American Viewer schreibt:

            1) Amerika ist kein Paradies. Auch in Amerika gibt es massiven Druck auf Facebook. Nicht unbedingt vom Gesetzgeber direkt, das First Amendment verhindert das relativ gut. Aber die Linken haben in Amerika andere Wege gefunden. Sie spielen ganz viel über Bande: Hate Speech, Druck durch Lobbyisten und Medien, Drohkulisse Zivilklagen und so weiter. Geller ist eine Außenseiterin ohne jede Lobby, da sperrt man lieber so jemanden weg, als dass man irgendein Risiko eingeht. Wie gesagt: Facebook ist seinen Aktionären verpflichtet und nicht irgendwelchen Leuten wie „klartext77“, die von Facebook gerne hätten, dass sie einen auf idealistischen Gegen-die-da-oben-Kämpfer machen. Das ist nicht die Aufgabe von Facebook.

            2) So wie ich das bisher sehe, bluffen Steinhöfel und Buurmann nur. Ich sehe keine deutsches Gesetz, das eine Klage Erfolg versprechend aussehen lässt. Von Klage gewinnen mal ganz zu schweigen.

            3) Kasachstan und Vietnam ja, oder eben Türkei und China. Die sind bekannter. Das ist auch nicht übertrieben. Ich habe erst kürzlich die Facebook-Berichte gelesen, wie viel sie auf Druck von offiziellen Stellen 2016 weglöschen mussten: Die Zahlen von Deutschland und der Türkei sind identisch! Und 2016 ist bekanntlich sogar noch vor dem deutschen Zensurgesetz gewesen. Das ist also keineswegs eine Übertreibung von meiner Seite aus. In dieser Hinsicht ist Deutschland also tatsächlich auf dem Niveau von Erdoganistan – und jetzt mit dem neuen Gesetz überholt man Erdowahnie wahrscheinlich spielend.

          • Aristobulus schreibt:

            … Geller ist eine Außenseiterin ohne jede Lobby. Aber ja.
            Geller hat sowas von keine Lobby, dass sogar Donald Trump nach dem Mordanschlag auf sie öffentlich gerufen hat, sie sei eine Provokateurin, die gefälligst nicht immer Öl ins Feuer usw. usf.

            Der Druck linker Lobbies in den USA ist nach wie vor ungeheuer. Er erstreckt sich mittlerweile auf fast alle Universitäten (in Stanford wurde Milo Yiannopoulos durch pogromartige Ausschreitungen verjagt). Facebook steht genauso unter diesem Druck.

            Und der Klartext77, Viewer, der ist ein vernünftiger Mensch. Der geht Spuren nach, bis er alles darüber weiß. So lange lässt er sich nicht beirren.

        • klartext77 schreibt:

          Es sind eben nicht „nur“ die Politiker, sondern auch die überaus willigen Unternehmen:

          Facebook VP travels to Pakistan to assure government it will remove “anti-Islam” material
          https://www.jihadwatch.org/2017/07/facebook-vp-travels-to-pakistan-to-assure-government-it-will-remove-anti-islam-material

          Es gehören immer mindestens zwei, meistens drei dazu: 1) Jene, die es tun, 2) jene, die es geschehen lassen, 3) jene, die bereitwillig mitmachen. FB ist ein Musterbeispiel williger und unterwürfiger Anpassung an den linksgrünen Zeitgeist, die fortschreitende Islamisierung sowie den zunehmenden Hass gegen Juden und Israel.

          • Aristobulus schreibt:

            Na, sie haben Drohungen bekommen, vielleicht Détails, welche Taten von Bestimmten geplant seien, Falls Facebook nicht kuscht.
            Die Drohungen werden wie bei der Mafia mit einem Unterton des Bedauerns, nichtsdestoweniger aber drohend geäußert worden sein.
            Es lässt sich doch auf dem Foto sehen, wie es da in der Luft knisterte.

            Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann, es sei denn, man heißt Robert Spencer, Geert Wilders oder Hamed Abdel-Samad und lebt fast ganz im Untergrund unter ständiger Bewachung.

            Und so sieht die Propagandaabteilung des Feindes offiziell:

            „…and finding solution to the issue of misuse of social media.
            This also included convening of a special meeting of the ambassadors of the Muslim countries in March on a single-point agenda to discuss blasphemous content on social media and how to effectively raise voice of the entire Muslim world against the madness unleashed against Islam and holy personalities in the name of freedom of expression.
            This was followed by a meeting of the minister with OIC secretary general in April on this issue.
            The spokesperson said that while talking to the Facebook vice president, Nisar said that the entire Muslim Ummah was greatly disturbed and has serious concerns over the misuse of social media platforms to propagate blasphemous content.
            “Nothing is more sacred to us than our religion and our holy personalities,” the minister observed.
            He said that the government of Pakistan firmly believes in freedom of expression but cannot allow anyone to misuse social media for hurting religious sentiments or undertaking unlawful activities….

            (so das Schmierblättl Gulf Today aus den Arabischen Emiraten)

          • Aristobulus schreibt:

            Ah?, Mordernatiornsschleife 😉
            Wohl Buzzword. Wie butzig.

  4. gaystream schreibt:

    Hat dies auf gaystream rebloggt und kommentierte:

    „Schwule und deren Freunde werden sanktioniert, wenn sie satirische Wege nutzen, um mit der Diskriminierung am eigenen Leibe umzugehen. Das wäre ja auch noch schöner, wenn Schwule jetzt auch noch selbst entscheiden, wie sie sich verbal verteidigen!“
    Damit trifft es ausgerechnet eine Gruppe, die sonst immer sehr schnell dabei war, jede kleinste Kritik oder Polemik (Queeriban, queere Märchenwelt, „Ighr seid nicht Orlando!“) an der Gay-Szene bei Facebook zu melden. UUnd dadrch Sperren zu provozieren. So war der Jubel über die Sperrung meines Profils vor einem Jahr bei Homo-Aktivisten groß. Ich juble nicht, sondern protestiere in aller Entschiedenheit gegen die Sperrung Ralf Rotterdams (David Berger)

  5. anti3anti schreibt:

    Fb hält „Tunte“ wohl für ein beleidigendes Schimpfwort.

    • Bruno Becker schreibt:

      Genau so ist es. Einzelne Woerter oder Kombinationen aus einzelnen Woertern sperrt der Computer ohne weitere Pruefung. Weder FB – Computer noch Facebook selbst sind das Problem. Man kann es nicht haeufig genug betonen: Es ist die Bedrohung durch unsere „Regierung“, die FB einknicken laesst.
      Herr Rotterdam hat selbstverstaendlich meine Solidaritaet, aber nur, wenn es um den Kampf gegen die antidemokratischen Umtriebe der regierenden Herr- und Damschaften geht.

  6. klartext77 schreibt:

    Möglichkeit 1: Man läßt sich immer wieder auf den mühsamen Kampf mit Facebook ein – bis hin zu ggf. langwierigen Gerichtsverfahren.
    Möglichkeit 2 (weitaus besser): FB konsequent und möglichst zahlreich boykottieren = accounts kündigen bzw. gar nicht erst einrichten und den Protest öffentlich machen. Die einzige Sprache, die Zuckerberg und sein in mehrfacher Hinsicht zutiefst unsoziales Netzwerk verstehen (und beachten würden!), ist die der dann ausbleibenden Werbegelder. Auf diese Weise sind schon ganz andere Firmen unter Druck geraten.
    Ich habe mein FB-Konto schon vor längerer Zeit gelöscht. Es gibt genügend andere Möglichkeiten der Webkommunikation; Ihr Blog ist ein gutes Beispiel dafür.

    • anti3anti schreibt:

      Bei 2.000.000.000 Nutzern ein sinnloses Unterfangen.

      • klartext77 schreibt:

        Boykott in Deutschland würde reichen und könnte außerdem Initialzündung für vergleichbare Aktionen in anderen Ländern sein. Deutschland gehört zu den wichtigsten Märkten aller großen Unternehmen. Und schließlich: Auch die Öko- und Klimahysterie hat mal ganz klein angefangen – inzwischen ist sie (leider) weltweite Ersatzreligion.

        • Aristobulus schreibt:

          … à propos, Facebook verdient ja an politischen Seiten überhaupt kein Geld, sondern nur mit Firmenseiten, nicht? Das heißt, man interessiert sich Seitens Facebook weniger als gar nicht für die politischen Seiten. Die machen denen nur Arbeit, denn dauernd kommt wer an und will was gelöscht haben, wogegen dann dauernd wer protestiert.

          Das bedeutet: Dass Facebook sich auch zukünftig keinerlei halbe Irgendmüh‘ bei der Beurteilung politischer Seiten geben wird. Wozu auch?, sie verdienen ja damit nichts, sondern zahlen bei vermehrter Arbeit um so mehr drauf.
          Also wird sich nichts ändern.
          Denn die Firmenseiten protestieren ja nicht, und die vielen Hausfrauen-, Angler-, Sport- und Autofahrerseiten geht das Politische ohnehin am Gesäß vorbei.

          • klartext77 schreibt:

            FB verdient vor allem an der Werbung, die den Nutzern präsentiert wird; egal auf welchen Seiten. Je weniger User, desto geringer die Reklame-Einnahmen. Twitter kämpft schon seit geraumer Zeit mit diesem Problem.

          • Aristobulus schreibt:

            … ist also auf politischen Seiten weniger oder sehr viel weniger Reklame als etwa auf den Seiten von BMW, Microsoft, der SPD oder dem Springer-Verlag?

        • American Viewer schreibt:

          „Boykott“. Die deutsche Antwort auf alles. So wird auch Israel „demnächst“ in die Knie gezwungen. Ganz sicher. Der Endsieg ist nah.

          • klartext77 schreibt:

            Es ist – wie schon das Wort zeigt – keine ausschließlich oder auch nur überwiegend deutsche Antwort. Manchmal kann sie – wie im Fall Israel – völlig verfehlt sein, manchmal aber eben auch richtig und nötig. Die Alternative ist ein endloser aufreibender Kleinkrieg mit FB, den man möglicherweise/wahrscheinlich nicht gewinnen kann.

          • American Viewer schreibt:

            Ihr toller Boykott hat das gleiche grundlegende Problem wie der Israel-Boykott: Es trifft den falschen Adressaten und ist damit komplett wirkungslos. Wie kann man das nicht begreifen???

          • Clas Lehmann schreibt:

            Nö, aber irgendwo hin schreiben, wo es dann von einem Algorithmus wieder gelöscht wird, muss ja nun auch keiner…

          • Aristobulus schreibt:

            Ja, Clas. Muss keiner. Keiner muss das da müssen sollen. Das fehlt grad noch!, dass man irgendwo sollen müsste.
            (Ich schreibe da auch nie, lese auch da nicht, trotz vielfacher Aufforderung immer mal wieder, dass man da hin solle.)
            Aber dann schreiben da immer und immer wieder diese anderen zwei Milliarden, nicht?, und die werden gesperrt oder zensuriert oder terrorisiert, auch jetzt von Staats wegen, und dann steht man als so einzeln Einzelner wieder da und will, dass die einfach mal machen dürfen sollen, nicht?, wobei man doch selber, baaah, lieber da gar nicht.

        • Paul schreibt:

          Lieber Klartext, das ist ein Naturgesetz: Lügen verbreiten sich schneller als die Wahrheit.
          „Ein fauler Apfel kann eine ganze Kiste mit Äpfeln verderben“, sagte meine Oma immer.
          Umgekehrt geht das nicht.

          Herzlich, Paul

          • klartext77 schreibt:

            Lieber Paul, danke, aber was wollen Sie mir damit im vorliegenden Fall sagen? Und vom „American Viewer“ würde ich gern erfahren, warum ein FB-Boykott wegen der willkürlichen FB-Löschpraxis den Falschen treffen würde (leider kann ich auf seinen Post hier nicht mehr direkt antworten). Das unsägliche NetzDG ist ja noch nicht in Kraft, und sogar wenn es gültig werden sollte, hätte FB genügend Möglichkeiten, sich dem zu widersetzen. Wenn sie es denn wollten, aber sie wollen eben nicht. Da wäre es m. E. schon folgerichtig, die Dienste eines solchen Unternehmens nicht mehr zu nutzen. Der Vergleich mit dem Israel-Boykott geht in mehrfacher Hinsicht fehl. Es würde nur zu weit führen, das hier näher darzustellen.
            Herzlich, klartext77

          • Paul schreibt:

            Lieber Klartext,
            meine Anmerkung bezieht sich auf Ihren Beitrag Juli 5, 2017 um 9:36 pm
            und dort auf diese Anmerkung:
            „Und schließlich: Auch die Öko- und Klimahysterie hat mal ganz klein angefangen – inzwischen ist sie (leider) weltweite Ersatzreligion.“

            Damit wollte ich zum Ausdruck bringen, dass Israel, die Juden, im Propagandakrieg mit der PA schlechte Karten haben.

            Herzlich, Paul

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