Der Judenretter von Köln

Vor einigen Jahren wurde ich eingeladen, in das Kölner Büro für internationale Angelegenheiten zu kommen. Ich hatte zuvor eine antisemitische Ausstellung vor dem Kölner Dom kritisiert, in der ein Jude in einer Karikatur dargestellt wurde, wie er ein Kind verspeist und sein Blut trinkt. Meine Kritik führte dazu, dass die Partnerstadt Kölns, Tel Aviv, nachfragte, warum eine solche Verunglimpfung von der Stadt unkommentiert bliebe. Die Stadt Köln verfasste daraufhin unter Federführung des damaligen Oberbürgermeisters und mit deutlicher Mehrheit des Kölner Rats eine Erklärung, in der die judenfeindliche Ausstellung vor dem Kölner Dom als „Botschaft des Hasses“ bezeichnet und verurteilt wurde.

Als ich in das Büro für internationale Angelegenheiten ging, war ich fest davon überzeugt, mir ein Lob für mein Einsetzen gegen Judenhass abzuholen. Als ich jedoch im Büro saß, machte mir der Leiter des Büros unmissverständlich klar, wenn ich nochmal die Beziehung zwischen Köln und Tel Aviv gefährden würde, ich es mit ihm „persönlich“ zu tun bekommen werde. Sein Name war Frieder Wolf.

Frieder Wolf ist der Leiter des Kölner Büros für internationale Angelegenheiten. Ja, Köln leistet sich einen Außenminister!

Mein guter Freund Tuvia Tenenbom besuchte jüngst diesen kölschen Außenminister in seinem Büro, nachdem er sich als Mann vorgestellt hatte, der seine Aufgabe darin sähe, Juden zu retten. “Ein Judenretter”, dachte sich Tuvia und entschied: “Ich möchte sehen, wie das Büro eines städtisch angestellten Judenretters in Köln aussieht.” Tuvia ging also ins Büro von Frieder Wolf und war überrascht über das Bild, das er prominent plaziert im Büro des kölschen Außenministers vorfand: Frieder Wolf zusammen mit Mahmud Abbas von der Fatah!

“In einer endgültigen Lösung können wir nicht mal die Existenz eines einzelnen Israelis in unserem Land sehen, seien es nun Zivilisten oder Soldaten.”

Diesen Satz sprach Mahmut Abbas im Juli 2013 zu überwiegend ägyptischen Journalisten. Mit “Israelis” meint Abbas ausschließlich Juden. Er meint nicht die knapp 1,6 Millionen Israelis, die Muslime sind. Sie dürfen sich selbstverständlich in einem möglichen Palästina aufhalten. Mufti Muhammad Hussein wurde von Abbas zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt und erklärte zur 47-Jahr-Feier der Fatah: „Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben.‘“

Mahmud Abbas unterschreibt Todesurteile für Menschen, die nichts anderes getan haben, als Grundstücke an Juden zu verkaufen. Zudem lässt Abbas Straßen nach Menschen benennen, die als “Märtyrer” möglichst viele Juden ermordet haben.

Mit so einem Mann hat sich der „Judenretter“ des kölschen Außenministeriums ablichten lassen, vermutlich weil die Endlösung der Judenrettung selten in schönere Worte gepackt wurde.

Im Oktober 2011 hörte ich mir in der katholischen Hochschule den Vortrag „Wo Israel ist und wo Palästina? Der lange Weg zu einer Zwei-Staaten-Lösung aus israelischer Sicht“ von Igal Avidan an. Frieder Wolf war auch anwesend. Im Anschluss des Vortrags stellte er ernsthaft die Frage, ob es vielleicht möglich sei, dass der Grund für die Inakzeptanz Israels in der arabischen Welt nicht ähnlich wäre zu dem Grund, warum Deutschland während der nationalsozialistischen Terrorherrschaft von der Welt gehasst wurde. Er sagte sogar, Deutschland habe eine harte Zeit gehabt, seine Grenzen zu akzeptieren und Israel sei nun dabei, die gleichen Fehler zu machen.

So denkt der Judenretter von Köln!

Als ich darauf hinwies, dass die Hamas eine terroristische Organisation sei, die laut Artikel 7 ihrer eigenen Gründungscharta alle Juden töten will, wurde ich von dem Judenretter harsch unterbrochen. Ich würde übertreiben, war sein Vorwurf. Schon komisch, dachte ich, er hat gerade Israel mit Nazis verglichen, aber ich bin derjenige, der übertreibt.

Der Abend wurde beendet von dem Bekenntnis einer Studentin, die erklärte, dass sie angesichts des Verhaltens Israels nun den Hass gegen Juden und Israelis verstehen könne.

Am 9. September 2017 wird der Judenretter von Köln jetzt seinen nächsten großen Auftritt haben. An dem Tag wird er um 19 Uhr in der Volkshochschule im Museum am Neumarkt zu folgendem Thema zu Gast sein: „50 Jahre Besatzung in Palästina – und kein Ende?“ Schon die Ankündigung der Vorstellung ist vielversprechend:

„Im Sechs-Tage-Krieg 1967 besetzte die israelische Armee die Westbank, den Gazastreifen und weitere Gebiete und annektierte Ostjerusalem und die Golanhöhen. Seit dieser Zeit zieht sich die Schlinge der Besatzung für die Palästinenser und Palästinenserinnen vor allem in der Westbank immer enger.“

Diese Worte lassen viel vermuten, aber keine Objektivität, vor allem nicht, weil der Leiter der Veranstaltung Thomas Nehms heißt, der schon mal „von den wutschnaubend vorgetragenen Motivationsvarianten der jüdischen und der deutsch-israelischen Lobby in der Bundesrepublik“ phantasiert. Die Ankündigung fährt fort:

„Ihr Alltag wird bestimmt durch Checkpoints, Sperranlagen, Landnahme und israelisches Militärrecht.“

Die Ankündigung hätte auch erwähnen können, dass ihr Alltag bestimmt wird durch eine palästinensische Behörde, die seit über acht Jahren nicht demokratisch legitimiert ist, die Andersdenkende verfolgt, Kinder als Schutzschilde missbraucht, Homosexuelle kriminalisiert, Judenmörder feiert, den Terrorismus fördert, wahllos Oppositionelle hinrichtet und das eigene Volk in Knechtschaft hält, aber all das verschweigt die Ankündigung. Schuld ist schließlich Israel. Das sieht auch Riad Othman so, der am 9. September neben Frieder Wolf an der Veranstaltung in der Volkshochschule teilnehmen wird und schon mal solche Phrasen drischt:

„Hauptgrund für die Armut im Westjordanland sowie für die Verkrüppelung der palästinensischen Wirtschaft insgesamt ist die israelische Besatzung.“

Natürlich, Schuld sind die Juden, nicht die palastinensischen Behörden und religiösen Führer, die das eigene Volk trotz millionenfacher Zuwendungen aus dem Ausland in Knechtschaft halten, um in diesem Umfeld der Armut und Verzweiflung noch mehr Hass schüren zu können, vor allem gegen Israel. Die Ankündigung fährt fort:

„Es wird immer deutlicher: Ohne ein Ende der israelischen Besatzung kann es keinen Frieden geben – weder für die Palästinenser noch für die Israelis. Aber wie kann ein Ende der Besatzung erreicht werden, und was braucht ein dauerhafter Frieden?“

Muss ich den Judenretter von Köln wirklich erst daran erinnern, dass Juden, Andersdenkende und Oppositionelle seit Mitte 1945 in Köln und in Deutschland nur deshalb nicht mehr verfolgt und ermordet werden, weil Besatzer kamen und ihnen die Freiheit brachten? Muss ich den Judenretter von Köln zudem noch daran erinnern, dass Juden Anfang des 19. Jahrhundert nach 300-jähriger Verbannung aus Köln nur deshalb die Stadt wieder betreten konnten, weil die Franzosen Köln besetzten und mit ihrer Besatzung die Religionsfreiheit brachten? Manchmal bringt Besatzung Frieden und Freiheit. In Köln war das mehrere Male der Fall und in Israel ist es heute definitiv auch der Fall!

Überall im Nahen Osten werden Menschen verfolgt, weil sie den Islam kritisieren, das gleiche Geschlecht lieben, für die Gleichberechtigung der Geschlechter streiten und für den Frieden mit Israel eintreten. Überall? Nein! Es gibt eine klitzekleine Ausnahme, wo sie frei sind: in dem kleinen, demokratischen und aufgeklärten Land Israel.

Wo Israel regiert, gilt das israelische Gesetz. Ich bin für Israel, nicht weil ich glaube, irgendwer habe irgendwo zuerst seinen Fuß in den Sand gesetzt, oder irgendein Gott habe irgendeinen bärtigen Mann zum Kaffeeklatsch eingeladen, um dabei die Welt einzuteilen, sondern weil Israel das einzige Land im Nahen Osten ist, in dem Frauen und Männer gleichberechtigt sind, Homosexualität staatlich anerkannt ist, die Meinung, Kunst und Wissenschaft frei sind, keine Religion diskriminiert wird und Juden weder besser noch schlechter sein müssen als alle andere Menschen.

Jeder Quadratmeter im Nahen Osten, der sich ein Beispiel an Israel nimmt, ist ein gewonnener Quadratmeter. Warum soll daher ausgerechnet die israelische Besatzung das Problem sein? Israel lässt mich leben, wie ich möchte. Die anderen Regierungen jedoch verfolgen mich, weil ich so bin, wie ich bin!

Um es in aller Deutlichkeit zu sagen. Jeder Ort, wo Israel aufhört zu regieren, wird ein weiterer Ort werden, an dem Homosexuelle, emanzipierte Frauen, Andersdenkende, Oppositionelle und Juden verfolgt und im schlimmsten Fall ermordet werden.

Die Ankündigung für den 9. September 2017 behauptet: „Ohne ein Ende der israelischen Besatzung kann es keinen Frieden geben.“

Ich aber sage: „Mit dem Ende der israelischen Besatzung kann es zur Zeit keinen Frieden geben, denn dann werden viele Menschen, die anders glauben, lieben und denken als die Barbaren, die zur Zeit den Nahen Osten außerhalb der Grenzen Israels bestimmen, die Sicherheit, die Israel ihnen garantiert, verlieren.“

Der Judenretter von Köln sieht das jedoch ganz anders. Ich kann es kaum erwarten, welchen grandiosen Judenrettungsplan er am 9. September 2017 präsentieren wird. Vermutlich wird sich sein Rettungsplan eher an den Beschluss orientieren, den der Kölner Rat im Jahr 1424 „für alle Ewigkeit“ fasste und der erst 300 Jahre später durch eine böse, böse Besatzung wieder aufgelöst wurde.

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68 Antworten zu Der Judenretter von Köln

  1. JF Wolf (nicht verwandt mit diesem Frieder,, schreibt:

    Typen wie Wolf oder Reker sind einer der Gründe, warum ich meiner einst geliebten und schönen Heimatstadt (meine Familie ist nachweislich seit vielen Generationen hier ansässig) endgültig den Rücken gekehrt habe.

  2. ZetaOri schreibt:

    Frieder Wolf ist der Leiter des Kölner Büros für internationale Angelegenheiten. Ja, Köln leistet sich einen Außenminister!

    Hmmm, auf der Seite dieses Büros finde ich:

    Unsere Position in der Stadtverwaltung
    Dezernat OB – Oberbürgermeisterin

    […]
    Büro der Oberbürgermeisterin

    […]
    Internationale Angelegenheiten
    […]“

    D.h., dieses „Büro für internationale Angelegenheiten“ und damit auch der Herr Frieder Wolf sind im Dezernat OB unmittelbar dem Büro der Oberbürgermeisterin unterstellt.
    Bin ich richtig informiert, dass letzteres Amt derzeit von einer Frau Henriette Reker wahrgenommen wird?
    Einer Dame, deren Wahlkampfbüro verlauten ließ:

    „Frau Reker sind diese unsäglichen, abscheulichen Bilder und „Installationen“ bekannt. Sie kann nicht verstehen, warum seitens der Stadt dagegen nicht rigoros vorgegangen wird. Es ist erschreckend, dass heutzutage wieder judenfeindliche Äußerungen durch manche deutsche Stadt klingen. Wir müssen das jüdische Leben in Deutschland schützen und verteidigen, denn es steht der zivile Zusammenhalt unserer Gesellschaft auf dem Spiel, wenn es Extremisten gelingt, unter unseren Augen wieder Jagd auf Juden zu machen.“

    ???
    Da der Autor obigen Artikels mit der „Lieben Henriette Reker“ recht gut bekannt ist, mit ihr gemeinsam gar während des bewussten Wahlkampfes „schon einige Male auf der Bühne gestanden“ hat:
    Würde es sich da nicht anbieten, der Dame mal wieder „Einen wichtigen Brief“ zu schreiben?
    Ich vermute, ein recht großer Teil der Leser hier wäre an der Antwort interessiert.
    (Aber, nun ja: Von einer Antwort auf den letzten „wichtigen Brief“ hat man auch nie wieder etwas gelesen. Wahrscheinlich würde es hier wieder bei einer ungehaltenen Rede von Henriette Reker) bleiben, nicht?)

    • ZetaOri schreibt:

      Tschuldigung, der erste Link sollte natürlich dahin gehen:
      deren Wahlkampfbüro verlauten ließ:

      • Aristobulus schreibt:

        Aber sowas von Yepp, ZetaOri.
        Die Bürgermeisterin Reker könnte antworten (als Vorschlag gemeint jetzt), dass Gerd Buurmann doch bittschön eine Armeslänge Abstand zum kölschen Außeninternationalangelegenheitler Frieder Wolf einhalten möge. So wie sie das den angegrabschten und Teils vergewaltigten Frauen aus der Kölner Neujahrsnacht geraten hatte.
        Wobei sie ihren Internationalangelegenheitendarsteller damit glatt mit Nafris gleichsetzt.
        Darf sie das?

        • ZetaOri schreibt:

          @Aristobulus September 1, 2017 um 2:10 am

          „Aber sowas von Yepp, ZetaOri.
          Die Bürgermeisterin Reker könnte antworten (als Vorschlag gemeint jetzt), dass Gerd Buurmann doch bittschön eine Armeslänge Abstand zum kölschen Außeninternationalangelegenheitler Frieder Wolf einhalten möge.
          […]“

          Jo, sie könnte das natürlich auch ihrem „Außenminister“ ¹) raten, der dürfte ihr nicht nur verwaltungsorganisatorisch näher stehen, möglicherweise gar näher als die Armlänge, sondern aufgrund seiner langen „Amtszeit“ auch extrem gut vernetzt sein (hey, wir sprechen hier von Köln!). Und ausreichend Zeit für den Austausch von Ratschlägen gab es sicher auch. Immerhin hat er sie schon auf ihrer ersten ²) Auslandsreise als OB nach Peking begleitet, das war im Mai 2016. Mit welchen Empfehlungen der Herr Wolf sich revanchiert hat, weiß man natürlich nicht. (Es sei denn, es war ein Smartphone mit israelischem Mikrochip in der Nähe. 😉 )

          „[…]
          Wobei sie ihren Internationalangelegenheitendarsteller damit glatt mit Nafris gleichsetzt.
          Darf sie das?“

          In Kölle? Natürlich darf sie das. Hört sich dort so an:

          Daaf dat dat?
          Dat daaf dat!
          Dat dat dat daaf.

          In Köln darf man fast alles, insbesondere als OB, als Antisemit, als „Israelkritiker“ oder auch als schlichter ‚Migrationshintergründler‘.
          Die relevante Frage lautet: WILL sie das?
          Ich fürchte, die Rolle als aufsässiger, integrationsunwilliger ‚Nafri‘ wird an Gerd Buurmann hängen bleiben. Nu ja, der ist Schauspieler, nicht?
          Man darf auf den nächsten rekerschen Wahlkampf gespannt sein!

          ¹)
          Der Herr dürfte zumindest im europäischen Raum einer der „dienstältesten Außenminister“ sein. Zumindest war er schon in 2005 auf dem selben Posten. Das war noch in der Ära Schramma. Kleines Zitat aus dem KSTA-Artikel über die Kölschen Städtepartnerschaften:

          „[…]
          Der Förderverein Köln-Bethlehem macht sogar Straßensammlungen für seine kriegsgebeutelte Partnerstadt. Und vertritt eine klare politische Forderung: Frieden im Nahostkonflikt und ein eigener Palästinenserstaat. Dass Köln als einzige deutsche Stadt eine Partnerschaft in Palästina besiegelt hat, ist für Geschäftsführer Heinz-Rudolf Hönings „ein Politikum an sich“. Er habe sich schon als Student „an die Seite der Unterdrückten“ gestellt. […]“

          Is doch rührend, nich?
          Das war, wie gesagt, in 2005.

          Durch das Ergebnis der ‚Straßensammlungen‘ ist man in Bethlehem wohl auf den Geschmack gekommen:

          „[…]
          In der Erklärung bittet der Bürgermeister von Bethlehem um internationale Hilfen für seine Stadt. Hintergrund ist die dramatische Verschlechterung der finanziellen Situation. Die Ursache dafür liegt im fortschreitenden wirtschaftlichen Niedergang Bethlehems, der letztendlich auf den ungelösten israelisch-palästinensischen Konflikt zurückzuführen ist. Der in den letzten Jahren zu verzeichnende dramatische Einbruch beim Tourismus, die verschärfte Situation durch den voranschreitenden Bau der Trennmauer, eine Arbeitslosenrate von rund 55 Prozent und die Tatsache, dass etwa 65 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze leben, machen deutlich, wie es um die Stadt bestellt ist.
          […]“

          Woraufhin Fritze Schramma sofortigen Handlungsbedarf sah, schließlich trägt man ja auch eine gewisse Verantwortung für solche „ungelösten israelisch-palästinensischen Konflikte“, und ‚Trennmauern‘ bauen geht ja nun gar nicht! Also schickt der Fritz den Frieder aus:

          „[…]
          Oberbürgermeister Fritz Schramma:
          Uns war es ein sofortiges Anliegen, zu klären, wie wir unsere Partnerstadt unterstützen können. Darum habe ich den Leiter meines Büros für internationale Angelegenheiten, Frieder Wolf, nach Bethlehem geschickt, um die Voraussetzungen und Möglichkeiten zu besprechen. Die jetzige Erklärung Bethlehems ist das erste konkrete Ergebnis unserer Bemühungen vor Ort. Ich hoffe, dass Bethlehem nun auch die Türen zur deutschen und europäischen Entwicklungszusammenarbeit geöffnet werden.
          […]“

          Soll noch einer sagen, in Köln ginge überhauptnix fix.
          Das war in 2006.

          Fritzes ‚Anliegen‘ führte dann wohl zu einem nicht nur ’sofortigen‘ sondern auch recht intensiven Engagement von Seiten Frieders, sodass der Förderverein Köln-Tel Aviv sich wohl irgendwann genötigt sah, auf eine gewisse Unsymmetrie im Verhältnis zu Tel Aviv hinzuweisen, was natürlich vom internationalen Außenleiter gewohnt eloquent entkräftet wird:

          „[…]
          Den vom stellvertretenden Vorsitzenden des Städtepartnerschaftsvereins, Heribert Schüller, erhobenen Vorwurf, es habe sich in Deutschland ein als „politisch korrekt“ geltender „Anti-Israelismus“ breit gemacht, von dem seiner Ansicht nach auch „die Städtepartnerschaft Köln-Bethlehem sowohl auf der städtischen Verwaltungsebene als auch auf der Ebene des Partnerschaftsvereins“ nicht ganz frei zu sein scheine, weist Frieder Wolf, Leiter des Büros für internationale Angelegenheiten im Amt des Oberbürgermeisters, als „völlig absurd“ zurück:
          „Unsere Partner in Tel Aviv wissen, dass sie in Rat und Verwaltung der Stadt Köln zuverlässige Freunde haben.“
          […]“

          Nun mag man ihm gar nicht vorwerfen, gelogen zu haben: Sicher wird es in so einem Riesen-Apparat „zuverlässige Freunde“ Israels / Tel Avivs geben. Hat er etwa behauptet, er gehöre dazu? Nö!
          Das war in 2007.

          Auch im Alten findet sich also nix Neues in der Kölner Bucht.

          ²)
          Und die vierte insgesamt, die ersten drei noch als „Beigeordnete für Soziales, Integration und Umwelt. Schließlich ist sie ja nun schon seit 2010 wieder in Kölle und Peking scheint eines ihrer Lieblings-Reiseziele zu sein. Wenn’s nix kost‘ und noch bezahlt wird: Wer wird sich schlagen lassen?

    • aurorula a. schreibt:

      @ZetaOri: Zustimmung!

  3. winnie schreibt:

    Psst…nicht der Sippschaft verraten. Zu Weihnachten erhalten meine Verwandten jeweils eine SodaStream-Ausstattung. Wie die BDS-Irren aus dem Wald herauspöbeln, so schallt es hinein. Ham se jetzt davon…hihi

    • aurorula a. schreibt:

      … auch nicht verraten: ungefähr die Hälfte aller Pharmafirmen gehören ganz oder teilweise israelischen Firmen (weil Israel nun mal eine der führenden Nationen in der medizinischen Forschung ist) – wenn ich mich von BDS gerade besonders genervt fühle (also eigentlich fast immer), dann verkaufe ich stillschweigend in so einer Art Anti-Boykott mehr Medikamente von allen diesen Firmen.

    • ZetaOri schreibt:

      Psst …, ebenfalls nicht verrarten:
      Lustigerweise würden etwa die Hälfte der elektronischen Geräte unserer stolzen Koranisten, incl. diverser iPhones und Samsung-Smartphones ohne Mikro-Chips aus Israel plötzlich nicht mehr funktionieren.Gerüchteweise wird auf jeden dieser Chips mit der letzten Metallisierungs-Maske eine etwa 250 Nanometer große Karte von Israel plus Magen David aufgebracht; kann man mit leistungsfähigen Elektronenmikroskopen sichtbar machen.
      Und ob die hinterhältigen Juden da nicht auch noch ’ne Hardware-Backdoor eingebaut haben, weiss auch keiner, hähä …
      (Hmm, ob das jetzt wohl eine Fake-News war? Ich seh die Jungs schon ihre alten Smartphones zerlegen. :mrgreen: )

      • Aristobulus schreibt:

        Pessimistisch gesehen: Man ahnte ja schon immer, dass Israel sehr klein ist. Aber dass es so klein ist, hat man nicht geahnt.

        Optimistisch gesehen: Hm, Israel mag zwar winziger als nanowinzig sein, es ist jedoch über die Welt ausgedehnt und redet immer mit, wenn die Welt redet. Hat was, das!

        • ZetaOri schreibt:

          @Aristobulus September 1, 2017 um 2:19 am

          „Pessimistisch gesehen: Man ahnte ja schon immer, dass Israel sehr klein ist. Aber dass es so klein ist, hat man nicht geahnt.“

          Nu, es ist ’ne Karte, nicht? Maßstab etwa 1:2.000.000.000.000 (in Worten: eins zu Zweibillionen).
          Und bei den aktuellen Strukturbreiten lassen sich auf der Fläche einige -zig Transistoren unterbringen, für ’ne Backdoor allemal genug.

          „Optimistisch gesehen: Hm, Israel mag zwar winziger als nanowinzig sein, es ist jedoch über die Welt ausgedehnt und redet immer mit, wenn die Welt redet.“

          Und hört mit. Nie das Hören vergessen! Das Zuhören ist oft wichtiger als das Reden.

          „Hat was, das!“

          Jo, nicht wahr? Übrigens hat so ein Li-Ion-Akku pro Zelle und pro Amperestunde Ladung einen Energiegehalt von gut 10.000 Joule, so’n Galaxy S7+ kommt da z.B. auf etwa 45.000 Joule. Als Vergleich: Die Mündungsenergie einer Uzi liegt deutlich unter 1.000 Joule. 😀

      • aurorula a. schreibt:

        Sowas ähnliches habe ich mal gemalt, allerdings wars da eine Kaffeemaschine:
        https://aurorula.wordpress.com/2016/03/07/cartoon-dritter-teil/

  4. Bruno Becker schreibt:

    Endlich mal gute Nachrichten!

    http://m.taz.de/!5442388;m/

    München will das wohl auch machen!

    • Aristobulus schreibt:

      … trotzdem konnte sich Daniel Bax wieder mal nicht verkneifen, die Lüge von „in den von Israel völkerrechtswidrig besetzten Gebieten“ hinzuschreiben.
      Es hat ihn so verflixt gejuckt.
      Er kann nichts dagegen tun, es sitzt zu tief in ihm drin. Er muss das Zeug iterieren. Er fängt sonst an zu schwitzen und zu schnaufen und popelt sich am Daumennagel rum, bis er es endlich wieder hingekotzt hat. Dann hat er kurz Ruhe.

      • Bruno Becker schreibt:

        Hier geht’s nicht um den dämlichen Bax, die Meldung an sich ist die Revolution. Eine Stadt, eine deutsche Grossstadt noch dazu, tritt dem Befehlshaber der Sicherheitspolizei beim RSHA, dem BDS, gewaltig in den Arsch. Und München will sich dem anschliessen!
        Kann ein lauer Südstaatenabend schöner sein?

        • Aristobulus schreibt:

          Die machen nur mit langem Zeitabstand das nach, was ihnen ein paar US-Staaten längst, längst vorgemacht haben, Bruno.
          So machen die das doch immer. Jede Torheit und jede Nichttorheit aus den USA wird kopiert, aber a) erst bedeutend später, und b) dann auf irgendwie kleinkariertere Version.

          Und klar geht’s nicht um den Gebaxten 😉 , aber es ist bezeichnend, dass in einem kurzen Artikel mit just diesem Thema trotzdem noch diese zwanghafte Kurzlügerei drinstehen muss, diese abgebrauchte Floskel.
          Nur um der guten Ordnung halber.
          Weil sonst ja jeder kommen könnte.
          Und draußen gibt’s eben nur Kännchen.

          A guttn Südstaatenabend 🙂

  5. Mike schreibt:

    JudenhasserInnen keine Chance!

  6. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit „DINO“. 
     
    S. ein gelobter Preisträger der DINO: „Nach Rahebs Ansicht muss sich auch Europa stärker seiner Verantwortung für den Nahen Osten stellen. Denn die heutigen Spannungen und Konflikte seien der Preis, den die Region für die Schuld Europas zahlen müsse, betont er. Der Holocaust habe nicht nur dem jüdischen Volk geschadet, sondern auch den Palästinensern. «Denn wir sind die Opfer der Opfer», ist Raheb überzeugt.“
     
    Da weiß man doch, wohin diese sachliche Veranstaltung führen wird. Guten Abend.

    • Aristobulus schreibt:

      … so wie Ben Shapiro, Bill Warner, Gad Saad, Gavin McInnes, Henryk Broder, Andrew Klavan, Dana Loesch, Tucker Carlson usf. nicht müde werden zu betonen: „It’s all about guilt„.
      Was sie damit auf den Punkt bringen: Selbsterklärte Opfer reden irgendwem eine selbsterklärende Schuld ein, um dann Geld zu wollen. Dann mehr Geld, wegen des Opferstatus und seiner Erhaltung.
      Das, was den Juden so gern vorgeworfen wird, was die Juden aber nie getan haben, wird äußerst gern von jenen, die dauernd die Juden wegen allem Möglichen beschuldigen, dafür verwendet, um von denen mit dem Selbsthass mehr Geld für sich selbst herauszupressen.
      Während die Juuuden weiter beschuldigt werden 😉

      • Der nächste, der 3 Juden in die Luft sprengt (wahlweise niedermetzelt, Messer hält man ja wohl neuerdings nicht mehr in der Küchenschublade sondern in der Hosentasche) erhält dann 3.500 USD pro Monat. – Ich will mir so was nicht antun, und würde auch geflissentlich nicht zu solchen Abendveranstaltungen gehen. Bewundere Hrn. Burmann dafür, dass er sowas ohne Auszuflippen und Schreikrämpfe hinbekommt – und anschließend noch sachlich darüber berichten kann. Könnte ich nie, tut mir Leid. Mein Leben ist mir (leider egoistischer) zu kurz, mich abends mit antisemitischen/gewaltverherrlichenden Idioten auseinanderzusetzen. Zudem wollen Kinder zu Bett gebracht und Tomaten gegossen werden – mein Tag hat nur 24 Stunden, da muss ich Prioritäten setzen. Gehen klar an Kinder und Tomaten/Gurken. Aber alle Achtung für Hrn. Buurman immer – deswegen lese ich ja so gerne seine Seiten, weil der die Prioritäten anders setzt/setzen kann!

        • Bruno Becker schreibt:

          Diese Meinung teile ich Wort für Wort, bis auf die Tomaten. Da schreibe ich ‚Bierchen trinken‘ rein.
          Lebe in den USA. Gibt hier überall Schusswaffen zu kaufen. Manchmal, wenn Buurmann wieder so einen ekelhaften Vorgang dokumentiert hat, kommen mir schlimme Gedanken in den Sinn, wenn ich an so einem Knarrenladen vorbei laufe. Oft ist es nur das Bewusstsein, dass ich in solchen Läden wiederum nur solche Hackfressen wie die oben beschriebenen antreffen würde, das mich vom Betreten abhält.

          • Aristobulus schreibt:

            Der Knarrenladen Ihres Vertrauens wird sich seine Kunden fein auswählen. Ein Antifant mit Schlippes wie der Kölner Friedenswolf bekäme da hoffentlich nur eine US-Flagge. Zur Abschreckung 😉

          • Bruno Becker schreibt:

            Hähä, genau! Der würde geteert und gefedert mit einer Konföderiertenflagge wieder zur Stadt raus gejagt! Diese Tölpel, die einen wie die anderen, wissen gar nicht, wie sehr sich ihr Judenhass ähnelt! Einziger Unterschied: die Kackbratzen hier geben es wenigstens offen zu.

          • Aristobulus schreibt:

            🙂

            Jaha, es gibt auf der Welt nix Ehrlicheres als einen Antisemiten, der sagt, dass er einer ist. Mit so einem kann man glatt reden, vielleicht sogar mit ihm mal ein Bier trinken.
            Schade, dass die friederwolfsche Abart zu verkniffen dafür ist.

      • aurorula a. schreibt:

        Dieselben Hackfressen gibt es in den USA aber auch:
        http://www.dailywire.com/news/20354/prager-those-who-dont-fight-evil-fight-statues-dennis-prager
        Also, um the mideast beast zu paraphrasieren: liebe Nachbarn auf der anderen Seite des großen Teichs, können wir uns Euren ersten Verfassungszusatz ausleihen, nachdem Ihr ihn gerade nicht in Gebrauch habt?

        • Bruno Becker schreibt:

          Schrieb ich ja. Allerdings sind die Hackfressen in den Waffengeschäften (im Gegensatz zu Frieder & Co.) wenigstens so ehrlich, und hängen sich die Konföderiertenflagge ins Rückfenster ihres Trucks. Oder auch gleich Adolfs sperriges Logo.
          Die im Artikel erwähnten sind dagegen das gleiche verlogene neofaschistische Volk.

        • Aristobulus schreibt:

          Dennis Pragers Artikel ist übrigens allererste Sahne, Aurorula. Schankedön für’s Finden und Verlinken.

      • aurorula a. schreibt:

        Die im Artikel erwähnten sind dagegen das gleiche verlogene neofaschistische Volk.
        … und das habe ich mehr oder weniger geschrieben.

        Mich stört die Südstaatenflagge nicht so sehr wie das Logo der Antifa. Letzteres signalisiert nämlich ganz klar Gewaltbereitschaft: da muß ich aufpassen daß ich nicht vielleicht mein New-York-Souvenir-TShirt anhabe (Horror! darauf ist eine Freiheitsstatue, und eine amerikanische Flagge! Die Lizenz mindestens zum angepöbeltwerden…) oder ähnliches, und im übrigen schauen daß ich wegkomme. Dasselbe Signal der unmittelbaren Gefahr stellen natürlich die Flagge des Islamischen Staats und ähnliche Scherze dar, aber nicht die Konföderiertenflagge. Wer die aufhängt oder aufnäht, ist vielleicht auf die eine oder andere Art a Bissl plemplem, aber größtenteils harmlos. Mit dem brauche ich nichts zu tun zu haben, aber wenigstens muß ich nicht gleich überlegen ob ich aus irgendeinem Grund flüchten muß.

        Deswegen bin ich auch unter anderem dagegen, Symbole zu verbieten.

        • Clas Lehmann schreibt:

          Aber bissl plem-plem und schwer bewaffnet ist dennoch keine gute Mischung, scheint mir. Selbst dann nicht, wenn man als weiße Lady vermutlich nichts zu befürchten hätte. Mit dunkler Haut und fck GL auf dem T-shirt, dagegen…?

          Konföderiertenflagge im Pickup ist auch was anderes, als die selbe Fahne im Museum oder ein Columbusdenkmal in NY oder ein bronzener General Lee, scheint mir.

          Die dagegen kreischenden AktivistInnen kommen mir total bemeiselt, krass dumm und ahistorisch vor. Wahrscheinlich kommen sie von der herstory und von der fact alternation und Fakten haben eben Pech, wenn sie ihnen begegnen… But seems to be america, too.

          • Aristobulus schreibt:

            Hm, wer hängt sich die Konföderiertenflagge hin?, wer das macht, der will ja keinen realen Zustand von Chaos und Zensur und Revolte wie die Antifanten, nicht?, nu ja, so ein Konföderiertenflaggler will etwas Nostalgie wegen Scarlet O’Hara und er will die alte Passivität des Südens nach dem verlorenen Bürgerkrieg mit etwas Southern Comfort, derweil in ihrem Fernseher irgend eine Bingo-Show läuft, und ohne Schnappes kann man das alles so schlecht aushalten.

            Die wollen allergrößtenteils auch keinem ohne Anlass auf die Nase hauen. Die wollen auch nicht die freie Meinungsäußerung verbieten, oder den gewählten Präsidenten als Verbrecher jagen lassen, oder jemanden einsperren lassen, der nicht auf Zuruf jemanden mit xem anredet, nur weil der irgend eqality of nipples haben will.

            -Ich weiß nicht, wie es wäre, als Schwarzer rumzulaufen. Nehmen wir als Analogie mal den orthodox jüdischen Aufzug, ja? Als schwer Orthodoxer hätt ich mit Antifanten definitiv Schwierigkeiten. Nein selbstverständlich nur umgekehrt. Aber Konföderiertenflaggler? Die würden mir nichts wollen. Denk ich. Und wenn, dann wohl nichts Massives.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Kommt aber auch auf die Antifanten in der Zeit an, oder? Gibt ja fallweise auch welche, mit denen kann man reden, vielleicht, wenn nicht gerade G20 ist…

            Und die Flaggler kenne ich alle nicht, aber ich sehe manchmal Bilder von welchen, und las schon mal statements, die mich bei orthodoxer Kleidung in ihrem Angesicht doch zu Vorsicht mahnen würde… Jedenfalls oberhalb von 250g/p*d.

            Natürlich weiß ich auch nicht, wie es sich als Schwarzer durch den amerikanischen Süden läuft, heutzutage. Mein Input ist da älter, besagte aber auch eine geringe Besserungsrate…

          • Clas Lehmann schreibt:

            Also, einige Bilder, die ich so sah, zeigten aber schon Personen, die geringe Ansprüche an Anlässe, auf Nasen zu hauen, zu stellen schienen…

          • Aristobulus schreibt:

            … die Antifantenmentalität (als von solchen, die irgendwo arbeiten und irgendwann mal irgend Macht kriegen) ist diese hier, Clas:
            https://www.gatestoneinstitute.org/10838/sweden-fake-news

            Da denunzieren z.B. in Schweden die Alt-Antifanten gezielt Privatpersonen mit abweichender Meinung: Um sie als Unpersonen fertigzumachen.
            Sowas fällt jenen Komischflaggen-Postkonförderierten aber gar nicht ein. Die prügeln sich zwar, aber sowas mit Macht und Putsch und Intrige machen die nicht-

  7. anti3anti schreibt:

    Wenn das ein Judenretter sein soll, wie handelt dann ein Judenvernichter?

    • Aristobulus schreibt:

      Na so wie Eichmann. Der soll ja auch ein paar Juden gerettet haben. Er hat sogar später vor Gericht gesagt, dass er gar nichts gegen die Juden hatte, dass er nur seine Pflicht tun musste.

      Der Kölner Friedenswolf macht es ja genau so wie Eichmann, nur etwa sechs Millionen Nummern kleiner (weswegen ihn außerhalb Kölns auch ka‘ Ssau kennt), bloß bei der Pflicht ist man sich nicht sicher. Weil Einiges dafür spricht, dass der Friedenswolf es allein wegen des Spaßes an Freud und Lust tut.

  8. aurorula a. schreibt:

    On a related note derweil dieses Video zum Thema:

    .

  9. aurorula a. schreibt:

    Ich kann keine genaue Quelle benennen, aber der Text der Ankündigung kommt mir bekannt vor, und zwar nicht nur allzu bekannt, sondern wortwörtlich zitiert.
    Ich mache mich auf die Suche…

  10. Ein gigantisches Astloch. Leider bei weitem nicht das einzige:
    Berlin mayor may be included on top-10 list of antisemitic/anti-Israel cases http://www.jpost.com/Diaspora/Berlin-mayor-may-be-included-on-top-10-list-of-antisemiticanti-Israel-cases-503645
    Und das sind nur zwei tagesaktuelle Beispiele. Die Aufzählung ließe sich fast endlos fortsetzen. Deutschland bleibt sich treu: Der Kampf gegen Juden und Israel geht weiter!

Seid gut zueinander!

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