„Von Nazis erwartet man das“

Ein offener Brief von Sandra Kreisler an Dieter Hanitzsch.

Sehr geehrter Herr Hanitzsch,

ich möchte Sie fragen, was genau Sie mit der Karikatur von Netanyahu mit Bombe in der Hand und Kostüm der ESC Gewinnerin Netta ausdrücken wollten?

Ist es, dass sich nur in Deutschland die Regierungsführung berufen fühlen darf, einer Gewinnerin beim Song Contest zu gratulieren (wie seinerzeit Merkel bei Meyer-Landrut) und in Israel hat man demütig zu schweigen, weil das schickt sich nicht für ein Volk, das nicht gemocht wird?

Ist es, dass Israel sich nicht freuen sollte, dass es bei einem bunten, oberflächlichen Wettbewerb siegte, weil ja gerade wieder mal Kriegszeiten und existenzielle Bedrohung ausbrechen, und sich Freude da nicht gehört, schon gar nicht für Juden?

Ist es, dass Israel lieber nichts „normales“ tun darf, wie zum Beispiel seine eigene Hauptstadt, die es seit Menschengedenken war, zu benennen und dort zu feiern?
Was ist dieses Mal anders? Dass nicht Merkel in der Knesset spricht, in der Hauptstadt Israels, sondern die bösen Amis ein Konsulat dort, wie seit zig Jahren angekündigt, in eine Botschaft verwandelt haben?

Was hat das mit dem Eurovision Song Contest zu tun? Der wurde ja bekanntlich schon mehrfach in Jerusalem abgehalten.

Ich kann durchaus begreifen, dass viele Menschen über fünfzig sich mit popkulturellen Codes schwertun, sich schwertun, den Wandel der modernen massentauglichen Musik zu verstehen. Wenn man mit anderer Musik aufwächst, ist es nicht leicht, den Song Contest als kulturelles Event zu akzeptieren.

Ich kann auch begreifen, dass weite Teile der Linken sich schon lange (seit RAF Zeiten) damit schwer tun, den Antisemitismus und die einseitige Wahrnehmung der Vorgänge in Israel in ihren eigenen Reihen zu erkennen und zu bekämpfen. Das ist alles altbekannt und jedem politischen Kopf sonnenklar.

Ebenso ist mir klar, dass es Wasser auf genau diese Mühlen ist, wenn ein ungehobelter und ungebildeter Ami-Rüpel, der offen alles vertritt, was am Kapitalismus hassenswert ist, zufällig auf Israels Seite ist. Das nervt.

Es nervt ja auch, wenn man mit aller Kraft gegen Handelsabkommen wie TTIP agitiert, und just DER schafft es ab. Oder wenn man sich schon damit abgefunden hat, dass in Nordkorea Hopfen und Malz verloren sei – und just DER schafft Friedensannäherungen. Das nervt! Mich auch.

Aber ich kann nicht verstehen, dass ein politisch so absolut wacher Kopf wie Sie nicht in der Lage sein könnte, zu erkennen, dass weite Teile der Linken, weite Teile der EU und im Speziellen der Deutschen einer wirklich extrem einseitigen Berichterstattung nichts entgegensetzen, und schlicht ein grob verkürztes, propagandafixiertes und zutiefst ungerechtes Narrativ übernehmen, ohne es auch nur im Ansatz zu hinterfragen.

Wissen Sie von den Waffen und von den Morddrohungen der Hamas? Wissen Sie, wie deren Führer Männer, Frauen und Kinder (!) aufrufen, den Grenzzaun mit Waffengewalt einzunehmen, und alle Juden zu töten? (Zuletzt noch heute der Hamas Oberbefehlshaber Mahmoud al Zahar: „Nehmt Messer, Gewehre und Feuer mit …“)

Wie würden SIE darauf reagieren, wenn tausende junge Männer mit Waffen, faustgroßen Steinen in durchaus erwachsenen Schleudern, mit Macheten und Molotowcocktails auf Ihre Grenze zustürmen? Wenn sie schon Tage vorher mit brennenden Flugmaschinen in der trockenen Landschaft Felder in Brand setzen, auch ihre eigenen Felder ruinieren, weil das Verbrennen von tausenden von Autoreifen einen giftigen Film über alles Essbare gelegt hat.

Wissen Sie, dass die Hamas bereits drei Mal den einzigen Grenzübergang (denn Ägypten hat Gaza viel stärker abgeriegelt) zerstörten, der ihren eigenen Leuten Nahrungsmittel liefert (und Israel den dann regelmässig in Windeseile und auf eigene Kosten wieder aufbaute, damit sie wieder Nahrung liefern können)?

Ebenso ist es mit dem eigenen Stromwerk, dem Wasserwerk, dem Gaswerk: Die Hamas zerstört es regelmässig, um Bilder zu erzeugen, von Palästinensern, die kein Wasser, keinen Strom haben. Wissen Sie das, wenn Sie Israel dämonisieren?

Reparieren SIE ihrem Nachbarn die Wasserleitung, wenn er ihnen damit regelmässig einen Wasserschaden fabriziert?

Wissen Sie, dass der Iran, (der die Hamas fürstlich bezahlt) bereits im Libanon, in Syrien, im Irak und natürlich auch im Yemen an den Schalthebeln sitzt, und seit Jahr und Tag sehr klar macht, dass er Israel vernichten wird? Wie würden SIE reagieren, wenn das vor Bayerns Grenzen wäre? Wobei Bayern grösser ist als Israel.

Wenn vor Bayerns Grenze ein Land, das seit Jahr und Tag beteuert, nichts lieber zu machen als Bayern auszulöschen und alle Leute darin zu töten, mit einer Hunderttausendschaft von Raketen und ebenso vielen Soldaten rund um Bayern herum die Kräfte zusammenlegt, wie würden Sie reagieren?

Ich empfehle Ihnen gerne diverse Bücher von anerkannten Historikern, Politologen, Wissenschaftlern, die Ihnen die Situation durchaus objektiver darlegen können als Sie es über Spiegel, Zeit, dpa oder Süddeutsche erfahren werden.

Haben sie schon mal nachgeprüft, wie viele Friedensabkommen Israel bereits unterzeichnet hat, wie oft Israel den Palästinensern Land schriftlich zusicherte in der Hoffnung auf Frieden, zuletzt Oslo 2, wo immerhin mit Brief und Siegel 93% des geforderten Landes plus Ostjerusalem als Hauptstadt unterschrieben wurde. Der Effekt war dann die mit fadenscheinigen Gründen herbeigerufene zweite Intifada, die ja nachweislich schon IN OSLO vorgeplant war, diesbezügliche Order haben sich ja gefunden, sie fanden nur leider den Weg nie in das deutsche Narrativ.

(Das erste Mal, als die Araber einen eigenen Staat hätten haben können, das war übrigens zur Staatsgründung, 1947, als Israel den ersten und auch den zweiten Teilungsplan akzeptierte und die Araber von rundherum kriegerisch einfielen, gleichzeitig an die 800.000 arabische Juden aus ihren Ländern vertrieben und enteigneten. Die und deren Kinder und Kindeskinder nebenbei nicht bis heute „Flüchtlinge“ geblieben sind.)

Das Gebiet, das ja laut der hierzulande verbreiteten Fama „Palästinensisches Land“ gewesen sei soll, das war – und auch das müssten Sie eigentlich noch wissen – ein Gebiet, das auch das heutige Jordanien umfasste, und ZUR GÄNZE durch die Balfour Deklaration den Juden versprochen war, weil es eben ihre angestammten Königreiche waren. Die Römer hatten diese Gebiete, die Israel und Judäa hiessen, umbenannt in Syria Philistine, übrigens nach den Philistern, die griechischstämmig waren und damals schon ausgestorben. Der Begriff Palästina geht auf das Wort Pleschet zurück, was hebräisch ist und „Eindringling“ bedeutet.

Das alles sind Fakten, die hierzulande schlicht ausgeblendet werden. Sie sprechen nicht dagegen, dass es den Palästinensern (und seit 1964 verstehen sie sich als Volk also ist das auch zu akzeptieren) herzlich schlecht geht! Das tut es, und es schreit zum Himmel, keine Frage. Die hier ignorierte Wahrheit ist: Daran sind zuallererst die Araber schuld, und nicht Israel. Im Gegenteil: Nirgends auf der Welt haben palästinensische Araber so viele demokratischen Freiheiten (nämlich dieselben wie die Mehrheitsgesellschaft) wie in Israel. Gut und gerne 75% der in Israel lebenden Araber wollen daher bei jeder Umfrage auch unbedingt, dass Israel erhalten bleibt.

In den arabischen Ländern, im sogenannten Westjordanland (eine Autonomie!) oder in Gaza (selbstregiert!) in Jordanien, überall werden palästinensische Menschen bestenfalls als Kanonenfutter verwendet. Den Arabern sind die Palästinenser herzlich egal. Sie werden benutzt, um vom eigenen Unvermögen abzulenken. Israel zahlt, Israel repariert, Israel wirft Warnungsflugblätter für Zivilisten ab vor jedem Militärschlag gegen Terroristen. Welches Land der Welt macht so etwas noch? (Während dann die Hamas, auch das ist nachgewiesen, dazu aufruft, sich auf die Hausdächer der Hamasführer zu stellen, weil sie wissen, dass entweder Israel noch die Flieger zurückrufen kann und wird, oder sie gute Bilder von toten Zivilisten erreichen, eine Win-Win Situation in den Augen der Hamas.)

Wo – ausser, nebenbei, in Israel! – war der Aufschrei der Medien, als kürzlich Assad in Syrien ein Palästinenserlager bombardieren, umzingeln und aushungern ließ, weil man dort islamistische Rebellen vermutete? Und wieso müssen überhaupt Palästinenser in Syrien, im Libanon, in Ägypten in Lagern leben, in arabischen Ländern? In Israel leben Palästinenser nicht in Lagern. Müssen EX-DDR Bürger bei uns in Lagern leben? Nicht mal algerische Flüchtlinge in Frankreich müssen in Lagern leben! Wo ist hierzu die Karikatur?

Wo ist die Karikatur darüber, dass es eine eigene Flüchtlingsagentur (UNRWA) für Palästinenser gibt, die 30.000 Mitarbeiter hat und die für 5.3 Millionen Palästinensische Flüchtlinge per capita 246 $/monatlich ausgibt – und ALLE ANDEREN Flüchtlinge WELTWEIT haben allein das UN Flüchtlingshilfswerk, das mit gerade mal 10.000 Mitarbeitern für knapp 100 Millionen Flüchtlinge auskommen muss, denen es per capita rund 58$ zukommen lassen kann. Diese Zahlen sind leicht nachprüfbar.

Wo ist die Karikatur, dass es das Ziel des UN Flüchtlingswerks ist, jeden Flüchtling so rasch wie möglich mit Staatsbürgerschaften der aufnehmenden Länder zu versehen, die Kinder der Flüchtlinge gelten nicht mehr als Flüchtlinge. Aber die UNRWA, die sich ja sonst schon längst abschaffen müsste, hat nun von knapp 700.000 Flüchtlingen zur Staatsgründung heute immerhin über fünf Millionen, die sich allerdings, das muss man zugestehen, nur über die männliche Linie vererben und über Adoption.

Darüber ist es schwer, zu karikieren. Aber mit einem langnasigen Netanyahu im Mädchenkostüm, da wird gern gelacht, und man denkt nicht so lange darüber nach, was das im Rezipienten für Gedankengänge verursacht.

Die Einseitigkeit, mit der Israel und seine tägliche Lebensbedrohung hierzulande wahrgenommen wird, spottet jeder Beschreibung. Und es ist eine Tragik, dass just die links denkenden Menschen nicht in der Lage sind zu erkennen, wer hier wen ausgrenzt, mit doppelten Standards bemisst, dämonisiert.

Von Nazis erwartet man das. Aber es ist die Linke, die die größere Gefahr ist, weil sie in der Wolle gefärbt antisemitisch ist – und es nicht merkt und es auch nicht glauben will, wenn man sie mit der Nase draufstößt.

Nein, Netanyahu ist beileibe keine Lichtgestalt, er wäre in Friedenszeiten ein, Verzeihung, Kotzbrocken wie Söder oder FJS. Aber sagen Sie mir: die vielen, vielen Versuche von linken israelischen Politikern, von nicht-„Hardlinern“: was haben DIE an Annäherung gebracht?

Die vielen Gespräche, die Zugeständnisse, die Millionen und Millionen von Hilfsgeldern (mehr, als ganz Europa nach WW2 bekam, immerhin!) – was hat das gebracht?

Übrigens nicht nur bei Hamas, bei Abbas, oder damals Arafat, was bringen die diplomatischen Worte bei Herrn Assad? Oder auch Herrn Erdogan? Herrn Putin? Ist die Krim frei? Ist Syrien befriedet? Können die Kurden in Frieden leben? Und warum glauben die SUNNITEN, die schließlich auch Araber sind, nicht an Diplomatie, sondern versuchen, sich gleich mit ihren ehemaligen Todfeinden, den USA und Israel zu verbünden, wo doch Diplomatie beim Iran ausreicht? Lauter Fragen, die man im deutschen Feuilleton nicht beantwortet, ja nicht mal gestellt finden wird.

Warum glaubt man eigentlich immer noch, bei jedem müsse es genau so funktionieren, wie sich der liebe Europäer das so vorstellt? Das tut es nicht. Der Iran baut die Bombe, und wenn es Sanktionen gibt, fällt es ihm schwer und wenn es keine gibt, fällt es ihm leicht. Bauen tut er sie, und mit Wegfall der Sanktionen und dem „Deal“ hat sein Volk es nicht leichter gehabt, aber der Militäretat ist um 40% gestiegen. (Hierzulande schreit man bei 1,5% mehr Militärausgaben schon auf – aber der Iran ist ja angeblich ebenfalls nicht im Krieg, wozu also so viele Waffen?)

Nein, ich mag Trump auch überhaupt nicht. Aber ich muss ihm Recht geben, wenn er sagt, nach so vielen Jahren und so vielen Versuchen, die Dinge mit Diplomatie zu regeln, wenn es so lange nicht geklappt hat, warum sollte man den gleichen Weg immer weiter gehen? Jedes Produkt, wenn es nach ein paar Jahren nicht funktioniert, nimmt man vom Markt und versucht ein anderes. Trump ist kein Politiker, er ist Kapitalist. Aber eben: Es HAT nun mal jahrelang nicht mit Diplomatie geklappt, das ist unwiderlegbar, ob es einem gefällt oder nicht. (Und nebenbei ist auch die Zustimmung Merkels und der EU zum Atomvertrag ganz offen wirtschaftlich begründet.)

Jedenfalls, um zum Thema zurück zu kommen: Eines ist historisch deutlich zu sehen: Es gab regelmässig in der Geschichte Israels friedliche Perioden NUR, wenn vorher Gewalt ausgeübt worden war. Jede Friedensverhandlung, jedes Handausstrecken Israels gegenüber seinen Feinden wurde mit Krieg belohnt. Prüfen Sie es nach. Warum also sollte es dieses Mal anders sein?

In Europa wird die muslimische Welt behandelt wie schlimme, nervige Kinder. Man nimmt sie nicht wirklich ernst, bemüht sich aber, sie nicht zu verärgern, weil das anstrengend werden könnte. Jedesmal, wenn ein Muslim irgendwo irgendwas hochjagt, kommen die Rufe, bloß nicht antimuslimisch zu werden – und zur gleichen Zeit steigt der Antisemitismus wieder ein kleines Stückchen an. Auch leicht nachprüfbar. Dazu gibt es keine Karikatur?

Fällt irgendjemandem auf, wie rassistisch die Haltung der Linken zu den Arabern rund um Israel herum ist? Dass man ihnen schlicht nicht zutraut, selbst Frieden zu schaffen, dass man sie nicht wahrnimmt als mündige Gestalter ihrer eigenen Wirklichkeit, wenn sie mit Macheten und Molotowcocktails zu einer geschlossenen Grenze ziehen? Israel ist der Aggressor? Israel versucht nicht, über die Grenze zu gelangen. Die Wahrheit ist: Wenn Israel die Waffen sinken lässt, ist Israel verschwunden. Wenn die Araber die Waffen sinken lassen, ist Frieden.

Aber es geht nicht nur um den arabischen festen und immer wieder offen (nicht nur auf Arabisch!) bezeugten Willen, ein Land STATT Israel und nicht NEBEN Israel zu erlangen, der hier nicht ums Verrecken erkannt werden will. Es geht auch darum, dass der hier bereits vorhandene Antisemitismus, der dann mit der Israelfeindlichkeit noch eine vermeintliche Begründung erhält, bestenfalls ignoriert – oder, wie in Ihrer Karikatur, befeuert wird.

Moscheen muss man nicht weltweit schützen. Auch Kirchen nicht.
Synagogen aber schon.

Wer Karikaturen über Juden macht, hat das nicht begriffen. Es wird Zeit, diese unsäglich einseitige Sicht der Dinge zu hinterfragen. Sie ist in sich unlogisch, das merkt man, sobald man sich damit näher befasst. Ich weiss das genau, mir ging es nämlich so. (Meinem Vater übrigens auch)

Nebenbei wäre es in meinen Augen gerade auch für einen politischen Karikaturisten mal ziemlich mutig, etwas zu zeichnen, das NICHT gerade die Meinung der Mehrheit widerspiegelt. Denn wenn man sich über Juden und über den Juden unter den Staaten, Israel, lustig macht: das mag in Deutschland so ziemlich jeder.

Mit freundlichen Grüssen,
Sandra Kreisler
Wortfront

“Nothing in all the world is more dangerous than sincere ignorance and conscientious stupidity.” (Martin Luther King, Jr.)

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7 Antworten zu „Von Nazis erwartet man das“

  1. A.mOr schreibt:

    Danke, Sandra, für den gelungenen Brief.
    Zwar teile ich manche Meinung von Dir nicht, aber der Brief an sich ist gut gelungen.

  2. Christoph Friedrich schreibt:

    Der Sinn der Karikatur ist doch eigentlich klar genug. Israel hat gerade den Eurovison Song Contest gewonnen, weswegen der ESC nächstes Jahr in Israel stattfinden wird. Daran knüpft der Karikaturist an, indem er Netanjahu etwa in der Aufmachung der Sängerin darstellt und ihm angesichts Netanjahus ständigen Aufrufen zum Krieg gegen den Iran und den israelischen Bomben und Raketen auf Syrien mit einer Rakete oder Bombe in der Hand darstellt. Es ist eine Kritik an Netanjahu und dessen Politik, kein allgemeiner Judenhass.

  3. Kanalratte schreibt:

    Heute ist der Linke Dieter Kunzelmann gestorben, der immer von „Saujuden“ sprach. Er gilt als Drahtzieher des versuchten Anschlags auf das Jüdische Gemeindehaus in Berlin (am Tag der Novemberpogrome) und ist verdächtig im Fall des Anschlags auf das Jüdische Altersheim in München mit 7 Toten.

    Leute wie Jürgen Trittin und die Tagesschau haben kondoliert…

  4. Herr Buurmann, vielen lieben persönlichen Dank für Ihre Mühe, immer wieder und wieder bei a anzufangen und andere Wahrheiten/Realitäten auf Ihrer HP dazustellen, als die gängigen Medien uns Glauben machen wollen! Ich würde ansonsten schier verzweifeln!

    Gerade die letzten Wochen, wo sich Angriffe, die Propaganda und deren Widergabe in deutschen Medien täglich türmt! Aber sonst auch 😦

  5. HM schreibt:

    Zitat Autorin:
    ^“Jedenfalls, um zum Thema zurück zu kommen:“

    Das habe ich mich beim lesen ständig gefragt: Was ist das Thema?

    Zitat Autorin:
    „Wer Karikaturen über Juden macht, hat das nicht begriffen“

    Was ja im Umkehrschluss die Forderung Juden qua ihres jüdisch Seins, anders zu behandeln, ist!.
    Diese Aufforderung ist mir auch von den Charlie Hebdo Kritikern noch in Erinnerung.

    Ihr Text beginnt mit einer Aneianderreihung von nicht erklärten Unterstellungen die in jammerige abgleiten und verliert sich in einem Kompott aus allerwelts Platitüden, leider.

    • HM schreibt:

      Zitat Autorin:
      „Wer Karikaturen über Juden macht, hat das nicht begriffen“

      Was ja im Umkehrschluss die Forderung Juden qua ihres jüdisch Seins, anders zu behandeln, ist!.
      Diese Aufforderung ist mir auch von den Charlie Hebdo Kritikern noch in Erinnerung.
      und natürlich von den Nazis, die wollten Juden auch immer anders behandeln.

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