Ich gebe es zu, mich plagen Bauchschmerzen!

Ein Beitrag von Malca Goldstein-Wolf.

Als politischer Mensch empfinde ich das Wahlrecht nicht nur als Geschenk, sondern als verantwortungsvolle Pflicht. Nicht zu wählen, käme mir eigentlich nicht in den Sinn, gäbe es da nicht noch den tiefen Bezug von mir als Jüdin zu Israel, meiner Lebensversicherung im Fall der Fälle. Im Angesicht des Antrags, den der Bundestag gegen die angeblichen „Annexionspläne“ Israels stellt, wird mir ganz schwindelig.

Dass auf das von der SPD geführte „Auswärtige Amt“, dessen führender Minister, „wegen Auschwitz“ in die Politik gegangen ist und das jede noch so absurde Resolution gegen Israel in den Vereinten Nationen absegnet, Israels Todfeind, den Iran, mit allen Kräften subventioniert und indirekt sogar palästinensische Terrorrenten finanziert, kein Verlass ist, ist schon seit längerer Zeit klar. Von der SPD erwarte ich als Jüdin wahrlich keine Unterstützung. Die SPD, so ist anzunehmen, wird den Antrag aus tiefster Überzeugung, unterstützen.

Dass die CDU, unter der Kanzlerin, die den Begriff „Deutsche Staatsräson“ geprägt hat, die aber die israelfeindliche Aussenpolitik nicht nur nicht stoppt, sondern offenbar unterstützt, zeigt, dass auch diese Partei kein verlässlicher Hafen für mich ist. Es ist davon auszugehen, dass auch die CDU den israelfeindlichen Antrag unterzeichnet.

Eine Partei, deren hohe Funktionäre wie zum Beispiel Renate Künast, israelische Produkte aus den „besetzten Gebieten“, vermutlich zur Freude der Boykottbewegung gegen Israel, brandmarken möchte und deren Parteifreund Omid Nouripour trotz Aufklärung und Aufforderung die „Deutsch-Palästinensische-Gesellschaft“, die genau dieser Boykott-Bewegung (BDS) nahesteht, nicht verlassen möchte, spricht Bände. Vermutlich werden auch Die Grünen den Antrag leidenschaftlich gerne unterzeichnen.

Die Linke, bei der Antisemitismus in grossen Teilen tief manifestiert ist, kann für mich gar kein Thema sein.

Und auch wenn die AfD, wovon auszugehen ist, sich dem Antrag widersetzen wird, ist eine Partei, in der Gestalten wie Höcke auf breite Zustimmung treffen und der vom Parteivorsitzenden sogar als „Politiker der Mitte“ bezeichnet wird, keine wählbare Alternative für mich.

In meiner Arbeit als Aktivistin gegen Juden- und Israelhass erfahre ich aus den Reihen der FDP die zuverlässigste Unterstützung. Politiker wie Frank Müller-Rosentritt und Bijan Djir-Sarai leisten im Kampf gegen die unsäglichen UN-Resolutionen, gegen die Terrororganisation Hisbollah und gegen die antisemitische BDS-Bewegung vorbildliche Arbeit. Wenn jetzt ausgerechnet die FDP diesen Antrag, wie Der SPIEGEL kürzlich berichtete, mitträgt, bricht mir mein politisches Herz, verliere ich den Glauben an die Israel-Solidarität dieser Partei und weiß tatsächlich nicht mehr, wen ich dann noch wählen soll.

Dieser Antrag ist ein Lackmustest für Aufrichtigkeit, Anstand und Mut.

Verstehen wir uns bitte nicht falsch. Es gibt keine 100% israelfreundliche Partei, überall befinden sich schwarze Schafe. Es gilt das kleinste Übel herauszuarbeiten, israelfeindliche Politik kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, so eine Partei kann ich nicht wählen. Und ja, selbstverständlich kann man israelische Politik kritisieren. Wenn man sich aber, mit Hinblick auf die deutsche Geschichte, nur auf den jüdischen Staat konzentriert, tatsächliche Unrechtsstaaten wie den Iran nicht zum Gegenstand eines medienwirksamen Antrag im Bundestag macht, sondern das Mullah-Regime sogar finanziell unterstützt, hinterlässt das einen bitteren Beigeschmack, vor allem dann, wenn schon die Bezeichnung des Antrags im Bundestag nicht den Tatsachen entspricht.

Die Bezeichnung „Annexion“ ist schlichtweg falsch, weil es 1967 und auch heute keinen „Staat Palästina“ gab und gibt. Daher kann Israel das Gebiet dieses „anderen Staates“ nicht annektieren und tut dies auch nicht. Bewusst lassen deutsche Politiker die Historie der Gebiete „Judää“ (man beachte den Namen) und „Samaria“ und deren jüdische Bevölkerung seit tausenden von Jahren ausser Acht. Wer das Wort „Annexion“ in diesem Zusammenhang wählt, betreibt Propaganda. Und selbst wenn diese politische Entscheidung Israels, die Souveränität seiner Gebiete zu planen, aus deutscher Sicht nicht klug ist, ist es eine innerpolitische Entscheidung Israels, deren Konsequenzen Israelis tragen. Deutsche Bevormundung ist fehl am Platze.

So bleibt mir nur die Hoffnung, dass sich die aufrechten Politiker innerhalb der liberalen Bundestagsfraktion durchsetzen können, sonst werde ich politisch heimatlos.

***

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Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke („Gehirne am Strand“), sowie Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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23 Antworten zu Ich gebe es zu, mich plagen Bauchschmerzen!

  1. Helge David Gilberg schreibt:

    Dieser Beitrag strotzt von so viel politischer Dummheit dass es kaum noch erträglich ist. Jemand der keine Ahnung von Politik hat er war anmaßt sich da drüber zu reden sollte einfach den Mund halten. Diese Dame ist alles nur keine würdige Vertreterin für was auch immer. Hetzerisch das ist sie nicht mehr und nicht weniger! Wer Menschen öffentlich beleidigt, herabwürdigt kann für sich nicht in Anspruch nehmen anders behandelt zu werden. Respekt ist keine Einbahnstraße, wer solche Artikel schreibt ihm gehört das Schreiben verboten, wenn man null Ahnung hat sollte man wenigstens versuchen mit halbwegs Verstand Artikel zusammen zu kriegen. Dieser hier ist alles noch nichts was man als ein Vorzeigeobjekt bezeichnen kann. Aber wie wir bei Facebook und anderen Medien sehen können ist diese Dame nur zu einem bereit zu hetzen zu verunglimpfen und die Unwahrheit zu sagen.

  2. Humus schreibt:

    Israel ist nicht die Knochen eines einzigen pommerschen Grenadiers wert.

    Deswegen bin ich auch mit der AFD unzufrieden.

    Wir brauchen nicht noch eine Israel-Partei

  3. Adolf Breitmeier schreibt:

    Frau Goldstein-Wolf: Sie lehnen die AfD ab, weil einige in der Partei nicht Ihren Wünschen entsprechen, die aber als Partei wirklich die einzige ist, die sich vorbehaltlos für Israel einsetzt (was die FDP nicht tut). Ich verstehe Ihre Logik nicht. Seien Sie froh für Ihr ,,Rückzugsgebiet“, den sicheren Hort, wenn´s hier mal richtig kracht, Israel, dass es eine Partei wie die AfD gibt (ich selbst bin parteilos).

  4. Hein schreibt:

    Meine Damen und Herren von der Bundesregierung, halten sie nicht nur Sonntagsreden. Herr Kauder, Sie haben gesagt, ‚Wir stehen an der Seite Israels.’ Schreiben Sie nicht nur Resolutionen auf Papier, sondern handeln Sie im Geiste dieser Resoultionen.

    Sie können nicht einerseits mit großen Worten den Antisemitismus beklagen, und gleichzeitig 80 Millionen Euro an diejenigen geben, die Israel von der Landkarte fegen wollen.

    „Frau Bundeskanzlerin, leider sind Sie nicht mehr da, aber trotzdem, in Vertretung, bei allem gebotenen Respekt: Das ist vollkommen verlogen. Folgen Sie Donald Trump, stellen sie alle Zahlungen an die UNRWA solange zurück bis sichergestellt ist, dass kein Cent mehr für Judenhass ausgegeben oder an Hamas-Terroristen geht. Das Existenzrecht Israels ist nicht abstrakt, es ist sehr konkret. Die Welt wird Sie daran messen, und wir auch.“
    Wer hat das gesagt? Jemand aus der FDP?

  5. Udo Schmidt schreibt:

    Ja, es ist schon zum Verzweifeln! Da gibt es die AfD, die mehrheitlich aus Überzeugung sehr israelfreundlich ist, was sich deutlich im Vorstand und an den Bundestagsmitgliedern zeigt. Und dann kann man sie nicht wählen wegen Flügel-Höcke. Und die Flügel-Höckes merken nicht einmal, wie sie selbst der größte Hemmschuh sind, um mit dieser Partei eine wirklich notwendige Politikwende einleiten zu können.

    • Hein schreibt:

      #Udo Schmidt: Fragen Sie einmal Mirjam Lübcke. Sie schrieb das Buch „Schalom Björn, Bekenntnisse eines jüdischen Fangirls“. Höcke hat übrigens das Vorwort dazu geschrieben.
      Die notwendige Politikwende wird nicht kommen, solange die Propaganda der Mainstreammedien mehrheitlich geglaubt wird.

      • Udo Schmidt schreibt:

        @Hein: Die Propaganda der Mainstreammedien ist sicher ein großes Problem. Man kann aber davon ausgehen, dass intelligente Menschen wie die Autorin oder auch der Betreiber dieses Blogs keineswegs blind auf diese Propaganda hereinfallen. Die Vorbehalte gegen den Flügel sind da und sie begründen sich eben nicht ausschließlich auf der Medienpropaganda. Daher ist es absolut unrealistisch, dass die AfD mit nennenswertem Flügel-Anteil die Politikwende alleine hinbekommt. Daran ändert auch das sicher sehr schöne Büchlein von Mirjam Lübcke nichts. Die Zwei-Blöcke-Politik AfD vs. Kartellparteien hinterlässt einfach zu viele politisch heimatlose Menschen. Und das schreit nach einer zusätzlichen politischen Kraft, die in diese Lücke stößt. Die FDP wird das nicht sein, wenn sie so weiter macht wie bisher.

  6. HM schreibt:

    Zitat MGW
    “ …..Israels Todfeind, den Iran, mit allen Kräften subventioniert…

    Während des Iran-Irak-Kriegs beschaffte der Iran Waffen aus Israel für jährlich etwa 500 Millionen US-Dollar. Nach dem Jahre 1985 verkaufte Israel amerikanische Waffen an den Iran, vor allem Raketen und Ersatzteile für die Jagdbomberflotte, die insgesamt einen Wert von etwa 2 Milliarden US-Dollar hatten https://de.wikipedia.org/wiki/Iranisch-israelische_Beziehungen

    Zitat
    „Verstehen wir uns bitte nicht falsch. Es gibt keine 100% israelfreundliche Partei, überall befinden sich schwarze Schafe.“

    Verstehe ich Sie richtig? Jeder der nicht 100% ist, ist ein schwarzes Schaf?
    Wenn ja, dann wäre die 100% Lösung wohl das Synonym für Kadavergehorsam.

  7. Bernd L. Mueller schreibt:

    “ ………..Ein Beitrag von Malca Goldstein-Wolf. “ Kann ich ohne Wenn und Aber verstehen wenn man mit Herz und Verstand pro Israel kommentiert.

    Was mir immer wieder positiv auffällt : ….. im Freundeskreis, bei Verwandten, Nachbarn, Kollegen/innen , beim Sport , gibt keine Kritik vs. Israel zur aktuellen Politik und den Intentionen für die Zukunft des Landes.

    Warum auch immer, ist einfach kein Thema. Ist das auch wieder negativ , interessenlos ? Meine wenigkeit ist auch kein Gradmesser, also “ ….We stand by You “ .

    Heuchelei in den politischen deutschen Parteien ist natürlich ein permanentes Ärgernis. Ebenfalls Abstimmungen vs. Israel in vielen Gremien, Konferenzen.

    Die entblödeten sich nicht wie vormals beim Diktator, obersten Terroristen Gaddafi mit Einzug “ …..in den UN Menschenrechtsrat “ . UN – Vollversammlung !

    Das war , bleibt Beispiel für Blödheit und Unrecht.

    PS Höcke ist auch und bleibt “ ……der hässliche Deutsche. „

  8. anti3anti schreibt:

    Nach einem Tip einer lieben Freundin schreibe ich statt „Annexion“ „Wiedervereinigung „. In Deutschland wirkt dies.

    • HM schreibt:

      Stimmt aber haargenau. Jeden Abend Sondersendungen und „Brennpunkte“ über die Freitagsdemos in Ramallah für die Wiedervereinigung.

  9. Alex De schreibt:

    Ich bleibe dabei, Deutschland ist für mich das schönste Land der Welt. Nur eins passte noch nie zur Perfektion dieses vielleicht fruchtbarsten Bodens der Erde und das ist die Krankheit meines Packs. Die größte Rache der USA an uns war die Demokratie ….

  10. Abe Treiner schreibt:

    Eine angemessene Deutsche Haltung wäre, dass es Kritik im vertrauten Kreis anbringt jedoch in der Öffentlichkeit demonstrativ an Israels Seite steht. So würde ich mir eine Verantwortungswahrnehmung wünschen, welche die Bezeichnung tatsächlich verdient.

  11. Nun seien Sie mal nicht kritischer als der jüdische Staat und der hiesige Zentralrat: Deutschlands Vertreter*Innen (m/w/d) werden von Israels Politikern – egal, welcher Partei – immer wieder ins Heilige Land eingeladen, dort jeweils herzlich empfangen und mit Ehrungen überhäuft. Offenkundig ist man in Jerusalem mit der deutschen Politik sehr zufrieden. Man boykottiert ausschließlich die hiesige Schwefelpartei und säuft ansonsten den Kakao, durch den man gezogen wird. Also weit und breit kein Grund, in der Islamischen Republik Germanistan wehklagende Artikel zu verfassen oder gar wegen einer weiteren Israel-feindlichen Entschließung des Bundestages an Bauchschmerzen zu leiden. Zum Tango gehören immer zwei. Wohlan!
    S. auch:
    Wenn nicht einmal Juden Tacheles reden und falsche Freunde ehren:
    https://justpaste.it/34dws
    P. S.: Wer sich für Juden und Israel engagiert, ist im Land der Täter und ihrer wahlweise öko- oder nationalsozialistischen, islamophilen und/oder Multikulti-berauschten Nachkommen zwangsläufig politisch heimatlos.

  12. Harald Okfen schreibt:

    Ein bewegender Kommentar. Die Autorin hegt demnach keine Hoffnung, von etablierten Parteien Unterstützung für Israel zubekommen. Gleichwohl möchte ich an dieser Stelle auch erwähnen, dass in der israelischen Gesellschaft konzroverse Diskussionen zum Annexionsvorhaben der Regierung geführt werden. Jedoch darf diese israelische Angelegenheit für uns Deutsche kein Grund zur Einmischung sein und schon gar nicht jene Kräfte unterstützen, die Israel vernichten wollen. Haben vorherige deutsche Generationen nicht schon genug zur Vernichtung der Juden beigetragen? Deutschland obliegt es, dieses Volk zu schützen. Nicht mehr und nicht weniger.

    • H.-M. Haselmann schreibt:

      Diesem Kommentar stimme ich zu. Dass sich Deutschland raushalten sollte, wird aber zunehmend schwieriger für Deutschland und Europa.

    • Alex De schreibt:

      Wen vertritt die PA , die Hamas oder Abbas oder überhaupt noch? Die meisten israelischen Araber wollen lieber unter israelischer als unter diesem Theorem des Terrors leben. Wo ist deren Legitimation…WOOOOO? Sie haben Leid über ihr eigenen Leute gebracht, sie betrogen, gequält und ermordet. Ja und diese Tiere benutzten Kinder als Schutzschilde. Diese wollen die Interessen ihrer Opfer vertreten….ihr seid doch ..

    • dekadenzkritik schreibt:

      Was hat das heutige Deutschland mit den vorigen deutschen Generationen zu tun? Glauben Sie an so etwas wie Erbschuld? Gehen Sie mir fort mit Ihrem Schuldkult, wir heute schulden dem jüdischen Volk gar nichts.

      • Boris Gerczikow schreibt:

        Doch
        Sie schulden dem jüddischen Volk sehr viel.
        Die Deutschen sind schuld, das es fast die Hälfte des jiddischen Volkes geschlachtet hat.

        • dekadenzkritik schreibt:

          Also wenn Ihr Großvater mir ein Bein bricht, schulden Sie mir, mich gesund zu pflegen? Sie sind wahrscheinlich so jemand, der von kleinen japanischen Mädchen verlangt, sich für Pearl Harbor zu entschuldigen…

      • Boris Gerczikow schreibt:

        Weshalb drücken Sie dies.
        Und mein Kommentar dazu nicht.
        Er oder sie spricht im Namen des deutschen Volkes.
        Diese Aussage sollte unterbleiben.
        Sie ist unanständig.

    • Humus schreibt:

      „Deutschland obliegt es, dieses Volk zu schützen. Nicht mehr und nicht weniger“

      Wie bitte? Ich soll mein Blut für Leute geben die mich hassen?

      Ganz schön gewagt die Aussage.

      • dieses Volk schreibt:

        …“Ich soll mein Blut für Leute geben die mich hassen?“

        Bloß nicht!

        P.S. Das Verb hassen ist übrigens ein Kompliment für solche wie Sie, eine Übertreibung. Verachten passt besser, mehr verdienen Sie auch nicht.

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