Author Archives: tapferimnirgendwo

Avatar von Unbekannt

About tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke, Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!

Nun sag, wie hast Du’s mit dem Kopftuch?

Wenn westliche Frauen in die islamische Welt reisen, stellt sich die Zulaikafrage: „Nun sag, wie hast Du’s mit dem Kopftuch?“ Am 4. Februar 2007 trug Angela Merkel kein Kopftuch in Riad. Zwei Jahre vorher trug Condoleezza Rice kein Kopftuch in … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Feminismus | Kommentare deaktiviert für Nun sag, wie hast Du’s mit dem Kopftuch?

Judenhetze leicht gemacht

Auf der Homepage einer türkischen Ditib-Moscheegemeinde in Melsungen bei Kassel wurde im Jahr 2015 auf türkisch und unter der Überschrift „Lernen wir die Juden nach dem Koran kennen“ gegen Juden gehetzt. Auf der Webseite wurden Juden als „geizig, gierig und … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Antisemitismus, Deutschland, Nachrichten | Kommentare deaktiviert für Judenhetze leicht gemacht

Offener Brief von Gerd Buurmann an Claus Kleber

Am 6. Oktober 2016 stellte das ZDF heute journal ein neues Computerspiel vor und Claus Kleber war begeistert. Ziel des Spieles ist es, Mauern zu errichten, damit die Blicke von Männern nicht auf Frauen fallen können. Claus Kleber frohlockt: „Das … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Nachrichten | Kommentare deaktiviert für Offener Brief von Gerd Buurmann an Claus Kleber

Thoughts of a German

My name is Gerd Buurmann. I am a German blogger and journalist. Among other publications, I write for the Jewish Chronicle. My blog, “Tapfer im Nirgendwo” (Brave in no man’s land), is one of the most popular pro-Israeli blogs in … Weiterlesen

Veröffentlicht unter In English | Kommentare deaktiviert für Thoughts of a German

Ein neuer Gedenktag für Deutschland

Deutschland braucht einen offiziellen Tag, der zeigt, was es bedeutet, Deutscher zu sein. Kein anderer Tag eignet sich dafür mehr als der 9. November. Der 9. November bringt Deutschland in seiner Zerissenheit auf den Punkt. Der 9. November ist Sternstunde … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Deutschland | Kommentare deaktiviert für Ein neuer Gedenktag für Deutschland

Lamya Kaddor überhört Morddrohungen

In meinem Offenen Brief an Lamya Kaddor schrieb ich: „Sie, Frau Kaddor, kriminalisieren Kritik so wie islamische Fundamentalisten Karikaturisten kriminalisieren! Ich hoffe inständig, dass Sie diese Verteufelung von Kritik, die das Fundament des aufgeklärten Europas und die Stütze der freiheitlich-demokratischen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Deutschland, Islam, Politik | Kommentare deaktiviert für Lamya Kaddor überhört Morddrohungen

Ein offener Brief von Gerd Buurmann an Lamya Kaddor

Liebe Lamya Kaddor, unter der Überschrift „Islamkritik, die niemand braucht“ schrieben Sie Ende 2015 in der ZEIT: „Diese Stimmungsmache, die heute Personen wie Hamed Abdel-Samad vertreten und früher Leute wie der Journalist Henryk Broder, die Autorin Necla Kelek und der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Deutschland, Islam, Liberalismus, Philosophie, Politik | Kommentare deaktiviert für Ein offener Brief von Gerd Buurmann an Lamya Kaddor

Nur ein toter Jude …

Ein polemischer Einwurf von Martin Niewendick. Im Jahr 2010 sagte Sahra Wagenknecht, Shimon Peres sei ein „Staatsmann, der selbst für Krieg mitverantwortlich ist“, der „mit der Behauptung, der Iran verfüge über Nuklearwaffen, in seiner Rede die Unwahrheit verbreitet.“ Im Jahr … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Nachrichten | Kommentare deaktiviert für Nur ein toter Jude …

Ich kann immer noch den Todenhöfer machen

Wenn meine Karriere abbricht, kann ich immer noch Jürgen Todenhöfer werden. Euer GB

Veröffentlicht unter Palästina | Kommentare deaktiviert für Ich kann immer noch den Todenhöfer machen

Bruno-Kisch-Weg

Seit heute, 28. September 2016, hat Köln einen Weg, benannt nach Bruno Kisch.​ ​ Den Namen enthüllten Bezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frerker, Michael Rado als Vorstandsmitglied der Synagogengemeinde Köln Herr und Prof Dr. Horst Matzerarth.

Veröffentlicht unter Deutschland, Nachrichten | Kommentare deaktiviert für Bruno-Kisch-Weg