Author Archives: tapferimnirgendwo

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About tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke, Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!

Don’t stay silent!

During my childhood I was an altar boy in the small village of Erika. I absolved the entire Catholic Church program: baptism, confession, communion, confirmation, abuse. From 1987 to 1995 the clergyman sexually harassed boys from the village 227 times, … Weiterlesen

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Schweige nicht!

Meine Kindheit verbrachte ich in einem kleinen katholischen Dorf im Emsland namens Erika. Dort war ich Messdiener und habe die komplette katholische Erziehung erhalten: Taufe, Beichte, Kommunion, Firmung, Missbrauch, das volle Programm eben. Der Missbrauchsskandal in meiner Heimat wurde deutschlandweit … Weiterlesen

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Bayerischer Rundfunk kritisiert Corona-Paranoia

Am 30. Januar 2020, ein paar Wochen vor dem ersten Lockdown, wurde im Bayerischen Rundfunk erklärt, wer behauptet, der Coronavirus sei so gefährlich, dass Grenzen geschlossen, der Verkehr eingeschränkt und manche Berufe eingestellt werden müssten, sei ein rechter Verschwörungstheoretiker. „Wer die Apokalypse … Weiterlesen

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„Fürchtet Euch nicht!“

Ich wünsche allen, die es feiern, ein frohes neues Kirchenjahr und einen gesegneten Advent.

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Wegschauen und Schweigen

„Am Abend der grauenhaften Morde von Nizza, begangen von einem islamistischen Fanatiker, hatten Islamisten in Berlin keinerlei Skrupel, auf dem Hermannplatz gegen Frankreich zu hetzen und für ihr islamistisches Weltbild zu demonstrieren. Das ist sehr verstörend“ Mit diesen Worten beginnt … Weiterlesen

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Kay Ray macht Witze über den Islam und wird gefeuert

„Damit beenden wir unsere Zusammenarbeit.“ Mit diesen Worten endet ein Brief des Hamburger Schmidt Theater an den Kabarettisten und Entertainer Kay Ray. Viele Jahre hatte Kay Ray an dem Theater gespielt, aber dann kam der Abend, an dem er diese … Weiterlesen

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Kunst ist doch kein Streichelzoo

Ein lyrisches Lebenszeichen aus dem Teil-Lockdown von Simon Slomma. Ey jo, ich hocke nur in meiner Wohnung, war Jahrelang auf Ochsentour. Jetzt ist das verboten. Früher jeden Abend live in nem kleinen Laden, während alle anderen gerade ihren Feierabend haben. … Weiterlesen

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Jüdischer Friedhof in Haren geschändet

Haren (Ems) ist eine kleine Gemeinde im Emsland in Niedersachsen. Es ist der Ort, wo ich geboren wurde und wo ich bis zu meinem 18. Lebensjahr gelebt habe. In Haren gibt es einen kleinen jüdischen Friedhof. Dieser Friedhof erinnert an … Weiterlesen

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Weltoffenheit und Vielfalt an der Kölner Universität

Heute ging ich an einer Baustelle auf dem Campus der Universität zu Köln vorbei und entdeckte dort ein Plakat aus dem Jahr 2019, auf dem dazu eingeladen wurde, hundert Jahre Neue Universität zu Köln zu feiern. Auf dem Plakat steht: … Weiterlesen

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Dann entfreunde ich Dich!

Wenn Du in einer Gruppe bist, in der gefordert wird, man solle sich doch bitte selbst entfreunden, wenn man einer gewissen politischen Partei nahe steht, dann verlasse diese Gruppe, egal wo Du stehst! Es ist bei solch einer Aufforderung irrelevant, … Weiterlesen

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