Die 27-jährigen Männer mit Schweizer Staatsbürgerschaft

Heute hat ein Mensch in der Schweiz im Kanton St. Gallen mehrere Zugreisende angegriffen und teilweise schwer verletzt. Die Person griff mehrere Personen mit einem Messer an. Sie verschüttete zudem brennbare Flüssigkeit in der Bahn und zündete Menschen an. Aus der Presse erfährt man bisher folgende Dinge über die Person:

Die Person ist ein Mann.
Sie ist 27 Jahre alt.
Sie hat die Schweizer Staatsbürgerschaft.

Der Pressekodex verlangt, dass in der Berichterstattung über Straftaten die Zugehörigkeit der Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Gruppen nur dann erwähnt wird, „wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“

Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Tat und dem Alter der angreifenden Person, ihrer Staatsangehörigkeit und ihrem Geschlecht? Es gibt keinen Zusammenhang! Daher ist diese Form der Berichterstattung sexistisch, altersdiskriminierend und länderdiskriminierend.

Weder das Alter, noch das Geschlecht, noch die Staatsbürgerschaft der Person steht in einem Zusammenhang mit der Tat. Darum sollte all das nicht erwähnt werden!

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6 Antworten zu Die 27-jährigen Männer mit Schweizer Staatsbürgerschaft

  1. Brigitte Brils schreibt:

    Sollen wir mal wieder nicht zu viel wissen?
    Wir sollten es nicht erfahren, aber wir wissen es inzwischen doch: Die Gotteskrieger Mohammeds haben im Bataclan nicht nur gemordet, sie haben ihre Geiseln im 1. Stock so grausam gefoltert, dass ich die Einzelheiten hier nicht aufführen will. Polizisten haben geweint, mussten sich übergeben, als sie die verstümmelten toten Menschen sahen.
    So böse und grausam wie die Dschihadisten verhält sich aus sich heraus nur selten ein Mensch.
    Das Böse braucht eine Legitimation, damit es hervorbrechen kann, es braucht einen Auftrag, der es adelt. Wir haben das immer wieder gesehen: bei den Kommunisten, bei den Nationalsozialisten. Je größer das Heilsversprechen, desto schlimmer das Morden.
    Deshalb muss endlich Schluss sein mit dem Gerede von den Einzeltätern, deshalb müssen wir Konsequenzen ziehen: Diese Täter verstehen sich als Soldaten Allahs, sie führen Krieg im Auftrag des Islam. Terror ist nur das Mittel.

  2. limbischessystem schreibt:

    Um den Irrsinn zu entlarven, bedarf es nur Aufmerksamkeit. Und vielelciht ein bißchen Scharfsinn.

  3. Peng!

    Treffender geht es nicht! Diese ganze Verscheierungstaktik (gewollt oder ungewollt) lässt nur mehr Mißtrauen anstatt Vertrauen gedeihen!

    Mit „typisch bestätigt Moslem“ wäre, so blöd sich das auch anhört, manch leichter abgetan, als mit Staat, Presse, Elite will was verschweigen, verzögern und lässt einem am Gesamtsystem dann zweifeln…

    Wenn es Hans war, dann war es der Hans und wenn es Mohammed war, dann war es der Mohammed! Aber es war ein Mann nach über 10 Stunden ist staatsgefährdend auf Dauer peinlich…

Seid gut zueinander!

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