Vereinter Judenhass

„Solange sich offizielle Vertreter der hiesigen Juden nicht von der jetzigen Politik Israels distanzieren, so lange werden Anti-Israel-Haltung und Antisemitismus Hand in Hand gehen, auch wenn weitere Antisemitismusbeauftragte ernannt werden.“

Diese Worte von Wolf Dieter Bonnemann veröffentlichte der Kölner Stadt-Anzeiger am 2. Januar 2019. Bonnemann beschwert sich in diesem Leserbrief, er habe „kein kritisches Wort von offizieller jüdischer Seite, sei es vom Zentralrat der Juden oder dem jeweiligen Vorstand der hiesigen Synagogengemeinde, gegen die israelische Nahostpoltik gehört.“

Das ist die Sicht des Bonnemann: Ein Jude, der Israel nicht kritisiert, muss sich nicht wundern, wenn er beleidigt, ihm seine Kippa vom Kopf gerissen oder seine Synagoge angegriffen wird. Es ist eine Sicht, die sich in Deutschland mittlerweile sogar in der Justiz findet.

Am 18. Januar 2016 fand am Wuppertaler Landgericht die Berufungsverhandlung gegen Attentäter statt, die Ende Juli 2014 einen Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge verübt hatten. Das Amtsgericht Wuppertal erklärte damals, der Anschlag auf die Synagoge sei keine antisemitische Tat gewesen, da die Attentäter erklärt hatten, mit dem Anzünden der Synagoge die Aufmerksamkeit auf den Konflikt zwischen Israel und Gaza lenken zu wollen. Das Gericht verstand dieses Ansinnen und erklärte, dass es „keine Anhaltspunkte für eine antisemitische Tat“ gäbe!

Die Ausführungen von Bonnemann, Juden könnten aufgrund ihres Verhaltens selber Schuld am Judenhass sein, ist zutiefst antisemitisch. Es ist so, als würde man einer vergewaltigen Frau Mitschuld an dem Verbrechen geben, weil sie einen zu kurzen Rock getragen hat. In der selben perversen „Logik“ könnten Rechtsextreme auch Moscheen angreifen und dabei erklären, mit der Tat die Politik Saudi-Arabiens oder des Irans kritisieren zu wollen. Auch Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte könnten als Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik abgebucht werden.

Es ist vollkommen irrelevant wie sich ein Jude benimmt, Antisemitismus ist immer falsch. Wolf Dieter Bonnemann jedoch sieht das anders. Er kann den Hass auf Juden in Deutschland irgendwie verstehen und erklärt: „Die Politik der israelischen Regierungen seither und das das Aufkommen einen neuen Antisemitismus sind nicht voneinander zu trennen. Die israelische Regierung nach 1967 haben wiederholt gegen Völkerrecht verstoßen. Ein solches Verhalten löst Reaktionen aus.“

Da haben wir es also. Die Vereinten Nationen müssen für Wolf Dieter Bonnemann herhalten, um den Judenhass zu rechtfertigen. Es ist daher wichtig zu betonen, dass die Vereinten Nationen nicht sehr vertrauenswürdig sind, wenn es um Israel geht.

Der sogenannte Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen hat Israel öfter verurteilt als alle anderen Länder der Welt zusammen. Israel wurde öfter verurteilt als Saudi-Arabien, China, Nordkorea, Russland, Venezuela, Katar und all die anderen Länder der Welt von Deutschland bis den USA zusammen! Dafür gibt es nur zwei mögliche Erklärungen. Entweder ist Israel ein teuflischer Staat, böser, abartiger und verdammenswerter als alle anderen Länder der Welt zusammen oder die Vereinten Nationen sind judenfeindlich.

Die Vereinten Nationen sind judenfeindlich!

Es schmerzt, diese Tatsache zu akzeptieren. Kann es denn sein, dass eine bei vielen Menschen moralisch so hoch angesehene Organisation judenfeindlich ist? Ist es möglich, dass sich die ganze Welt irrt? Ja, es ist möglich. Die ganze Welt kann sich irren, besonders, wenn es um Juden geht. In diesem Fall hat sie sich nämlich schon einmal geirrt.

Es gibt Menschen, die hassen die jüdische Religion, sie werden Antijudaisten genannt, es gibt Menschen, die hassen das jüdische Volk, sie werden Antisemiten genannt und es gibt Menschen, die hassen den jüdischen Staat, sie werden Antizionisten genannt. Sie alle speisen sich aus dem selben alten Hass auf Juden, der Jahrhunderte lang tradiert wurde.

Viele Länder der Vereinten Nationen haben eine lange Geschichte der judenfeindlichen Tradition. In jenen Ländern, die christlich und islamisch geprägt sind, wurde der Judenhass jahrhundertelang über die Religion tradiert. Aber auch in aufgeklärten Ländern konnte sich der Judenhass in rassistischen Ideologien und anderen politischen Bewegungen manifestieren. Judenhass findet sich heute in jeder politischen Richtung, von links bis rechts, in jeder Klasse, von arm bis reich und bei vielen Menschen, von gebildet bis dumm. Es gibt einen weltweit agierenden Vereinten Judenhass und dieser Hass vereint sich leider auch in den Vereinten Nationen.

Judenhass ist in der Welt grenzübergreifend so zweifellos vorhanden, wie Frauenhass und wenn es um die Stellung der Frau geht, können die Vereinten Nationen auch keine gute Bilanz vorweisen. Bei der 37. Sitzung des Menschenrechtsrates in Genf kamen Länder zusammen wie Katar, Saudi-Arabien und Afghanistan, drei Länder, die nicht dafür bekannt sind, Frauen zu fördern, sondern eher dafür, sie wegzusperren, auszupeitschen und zu steinigen. Hillel Neuer von der Organisation UN Watch kritisierte damals die Vereinten Nationen mit deutlichen Worten:

„Was ist mit dem Witz, der sich UN-Menschenrechtsrat nennt und jedes Jahr Israel mehr verurteilt als alle anderen Länder der Welt zusammen? In einer Welt, in der Frauen systematisch vergewaltigt, ermordet und als Sklavinnen verkauft werden, welches ist wohl das einzige Land, das die UN-Kommission dieses Jahr auserkoren hat, um es für die Behandlung von Frauen zu verurteilen? Ja, Sie haben richtig geraten: Israel. Israel! Israel, wo Frauen Kampfjets fliegen, große Unternehmen und Universitäten leiten, dem Obersten Gericht schon zwei Mal vorstanden und als Sprecherinnen in der Knesset und als Premierministerin gedient haben.“

Die Vereinten Nationen sind vom Antisemitismus befallen. Aus diesem Fakt jedoch eine Rechtfertigung für die Existenz von Judenhass zu konstruieren, ist an Geschmacklosigkeit kaum noch zu überbieten. Am 2. Januar 2019 hat der Kölner Stadt-Anzeiger so eine Geschmacklosigkeit abgedruckt.

Die Antwort der Chefredaktion des Kölner Stadt-Anzeigers vom 3. Januar 2019:

„Der Kölner Stadt-Anzeiger distanziert sich von jeglichem antisemitischen Gedankengut. Am 10.12.2018 hatten wir kritisch über Antisemitismus in Köln berichtet. Dieser Bericht war Anlass für mehrere Leserbriefe zu dem Thema. Wir haben großes Verständnis für die Sorgen der Synagogen-Gemeinde Köln. In Zeiten, in denen Antisemitismus in Deutschland wieder zunimmt, sind wir als Redaktion gefordert, auch Leserzuschriften besonders kritisch zu prüfen. Leider sind wir in diesem Fall unserem Anspruch nicht gerecht geworden, was wir bedauern.“

Tapfer im Nirgendwo erwidert: „Bedauern ist gut, daraus lernen ist besser.“

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26 Antworten zu Vereinter Judenhass

  1. Dante schreibt:

    Und deshalb gehört so ein Bonnemannsches Ejakulat veröffentlicht,…

    Der Vergleich hinkt gewaltig, da ein Ejakulat zur Entstehung von Menschenleben beitragen kann. Dieses „Ejakulat“ trägt eher dazu bei, dass Menschenleben bedroht oder vernichtet werden.

  2. Kanalratte schreibt:

    Man nennt das glaube ich Chuzpe wenn ein so kurz nach 1945 geborener Mensch aus Deutschland die Dreistigkeit besitzt, die Juden bzw. den einzigen jüdischen Staat in der Welt belehren oder maßregeln zu wollen. Und das nachdem die Deutschen unter der Naziherrschaft versuchten alle Juden in der Welt auszurotten, das muss man sich immer vergegenwärtigen. Es macht eben schon einen Unterschied ob der Vater bei den Nazis dabei war oder nur der Uropa.

  3. Kanalratte schreibt:

    Klar, und Anschläge auf Türken in Deutschland rechtfertigt man mit der Politik der Türkei. Ganz einfaches Argumentationsmuster von Herr Bonnemann.

  4. Mike dabow schreibt:

    Man muss es einfach zur Kenntnis nehmen. Antisemitismus in Deutschland kommt von Links, Rechts aus der Mitte und von Muslimen. Herzlich willkommen im vierten Reich. Die Linke, die Grünen und natürlich die SPD sind genetische Antisemiten. Und das ewige „sich hinterher entschuldigen“ der Politiker wie Gabriel oder irgendwelcher Anzeigen- Blätter wie dem Kölner Stadtanzeiger, ist deren Strategie. Die Medien wie ARD, ZDF usw. haben es immer verstanden, den Antisemitismus in Deutschland als Unterstützung für den Freiheitskampf der Palästinenser zu tarnen. Stern, Spiegel und wie die ganzen seriösen Blätter heißen, legen keinen Wert auf den Wahrheitsgehalt ihrer Berichterstattung zum Thema Israel. Sie sind es, die den Antisemitismus in Deutschland wieder hoffähig gemacht haben. Die SPD hat über Jahrzehnte einen offenen Kampf gegen Israel geführt und deren Feinde hofiert. Gut, das Wort Wahrheitsgehalt im Zusammenhang mit Blättern wie Stern und Spiegel zu verwenden ist zugegeben zynisch. Die Medien und die Linken im Lande liefern dem Normalbürger, das Alibi, das laut zu sagen, was sie schon immer leise gedacht haben. Sie schwingen die Anti-Juden-Keule, weil sie es können und niemand aufsteht und sie zur Verantwortung zieht. Ein Blättchen wie der Kölner Stadtanzeiger hat sicher nicht die journalistische Kompetenz, dieses Thema auch nur im Ansatz zu bewerten. Aber das entschuldigt nicht, Hetzern wie Wolf Dieter Bonnemann eine Plattform zu bieten. Sehr geehrter Kölner Stadtanzeiger, zum nächsten Übergriff auf einen Juden in Deutschland, haben sie ihren Beitrag geleistet.

    • Couponschneider schreibt:

      Schweben die Moslems über dem politischen Spektrum, oder gibt es dort nicht auch Rechtsextreme? Die Vermutung liegt nahe, dass die Mehrheit dort rechtsextrem ist.

  5. Erwin Obermaier schreibt:

    Judenhass bekämpft man aber nicht mit Zensur, sondern mit der Auseinandersetzung mit Judenfeinden.
    Über UNO-Resolutionen rede ich gar nicht erst groß aber das Völkerrecht hat Israel nie gebrochen.

    • Im vorliegenden Fall geht es nicht um Zensur, sondern um die Frage, was und warum eine Redaktion veröffentlicht und was nicht. Die judenfeindliche Tirade wurde gedruckt; evtl. Israel-freundliche Zuschriften blieben möglicherweise unberücksichtigt (s. dazu auch meine Antwort auf den Beitrag von „Couponschneider“ weiter unten).

  6. Robert Jankowski schreibt:

    Der Chefredakteur liest sich, wie Jemand, der beim klauen erwischt wurde. „Tut mir Leid, das nächste Mal mache ich es nicht wieder.“ Sicher doch…! Das ist dem Stadtanzeiger „so durchgerutscht“ Ein weiterer Fall von „Mainstream Presse“ bei welcher jegliche Islam-Kritik von vornherein unter den Teppich geschoben wird.

  7. Couponschneider schreibt:

    Also ich möchte nicht, dass Redaktionen durch geschickte Leserbriefauswahl ein falsches Bild vermitteln. So ein Leserbrief wie der vom Herrn Bonnemann gehört abgedruckt. Das Abdrucken ist ja keine Zustimmung.

    Was mich beispielsweise aufregt bei „Hart, aber fair“: Da hat man schon die Möglichkeit, Kommentare online zu schreiben, die dann auch vorgelesen werden können. Obwohl ich hin und wieder schrieb und viele Kommentare las: Brigitte Büscher hat Kommentare aus dem Hut gezaubert, die sehr gemäßigt und keinen intelligenten Gedanken aufwiesen, und keinesweg repräsentativ waren. Das wusste ich, weil praktisch alle Kommentare las, wenn es mich interessierte.

    Es gibt ja Antisemiten in Deutschland, die ihren Antisemitismus als Kritik an Israel verkleiden. Und deshalb gehört so ein Bonnemannsches Ejakulat veröffentlicht, damit man sich damit kritisch auseinandersetzen kann, damit jeder weiß, dass wir ein Problem haben.

    Vor ein, zwei Jahren meinte ein Kollege, das mit dem Antisemitismus sei total übertrieben, wo ich ein Kontra gab und die Vorfälle mal aufzählte. Zu jener Zeit war viel in Belgien und Frankreich los. Und wir hätten noch mehr antisemitisches Anschläge, hätten wir mehr Juden in Europa und würden die Synagogen nicht heute schon dauerbewacht. Das kann jeder sehen. Vor zehn Jahren stockte mir schon der Atem, als ich in Hamburg mit der S-Bahn fuhr und ich plötzlich einen Mann mit MP in Anschlag Wache schieben sah. Ich frage mich, was hier ist, was bewacht werden müsste. Mein Blick hob ich und ich erkannte das große Gebäude als Synagoge. Ich war mit Traurigkeit erfüllt.

    Mein Vorschlag an Gerd Buurmann: Stellen Sie doch die Aussage des KStA auf die Probe und geben ein deftiges Kontra und verlangen, dass Ihr Leserbrief veröffentlicht wird. Machen Sie ein Traktat daraus, warum Bonnemann falsch liegt. Das wäre die einzige Möglichkeit des KStA, sauber aus der Affäre zu kommen.

    • Der Vorschlag einer inhaltlichen Erwiderung ist richtig, aber die Annahme, dass Redaktionen nicht auswählen, welche Leserbriefe gedruckt werden und welche nicht, trifft nicht zu: Schon aus Platzgründen und natürlich auch abhängig von dem jeweiligen Redakteur wird selektiert. Keine Zeitung/Zeitschrift kann alle Zuschriften veröffentlichen und kein Radio- bzw. TV-Sender kann sämtliche Reaktionen von Hörern/Zuschauern/Usern dem Publikum präsentieren. Die Sendezeiten sind nun einmal begrenzt. Umso wichtiger der kritische Blick darauf, was erscheint und was nicht.

      • Couponschneider schreibt:

        Niemand hat gefordert, dass alle Leserbriefe veröffentlicht werden. Ein repräsentatives Bild muss entstehen. Und auch Leserbriefe, die eindeutig antisemitisch, oder eindeutig rassistisch, gehören hin und wieder abgedruckt, natürlich mit einem Kommentar zum Kommentar, eventuell mit dem Hinweis, dass man sowas im letzter Zeit öfter bekommt.

    • Dante schreibt:

      Und deshalb gehört so ein Bonnemannsches Ejakulat veröffentlicht,…

      Der Vergleich hinkt gewaltig, da ein Ejakulat zur Entstehung von Menschenleben beitragen kann. Dieses „Ejakulat“ trägt eher dazu bei, dass Menschenleben bedroht oder vernichtet werden.

  8. Andreas K. schreibt:

    Hat auch hier unterzeichnet:
    https://www.rf-news.de/2017/kw50/staedtetag_brief-10-12-17-fuer-meinungsfreiheit-auch-in-palaestina-frage.pdf

    Interessant auch die anderen Unterzeichner

  9. Bernd L. Müller schreibt:

    Dieter Bonnemann hasst Juden. Punkt. Ethik beim Kölner Stadt – Anzeiger ? Fehlanzeige. Punkt.

    Konsequenz : Boykott dieses mieses Blättchens.

    • Gabriele Schulze schreibt:

      Man beachte auch das fett gedruckte herausgehobene Zitat!!! Das war dann ja wohl die Redaktion. Unglaublich.

  10. Wolfgang Strompen schreibt:

    Einfach unerträglich, diesem Bonnemann ein solches Forum zu geben! Unerträglich!

  11. Sven Kaus schreibt:

    Bonnemann: Ein riesiges Astloch richtet sich selbst.

  12. Jawoll, Volksgenosse Bonnemann! Die Juden haben gefälligst den jüdischen Staat abzulehnen und ansonsten in der Diaspora als brave Dhimmis die Schnauze zu halten! Eine verdiente Volksgenossin lehrt sie sogar in Israel Mores: https://www.juedische-allgemeine.de/israel/sie-sind-soldatin-so-werden-sie-auch-behandelt/
    Sieg heil und Allahu akbar!

  13. Benjamin Goldstein schreibt:

    Ich hab gerade versucht auf Wikipedia zu schauen in welcher Wertschöpfung her Wolf Dieter Bonnemann tätig ist. Keine Ahnung.

    • besucher schreibt:

      BDS – Aktivist. Der hat Narrenfreiheit… 😉

    • Daniel Schwerd schreibt:

      Es handelt sich offenbar um einen Leserbrief, also keine offizielle Funktion innerhalb des Kölner Stadt-Anzeigers. Warum diese einen solchen Leserbrief undifferenziert veröffentlichen, ist allerdings die Frage.

      • Mindestens die für Leserbriefe zuständige Redaktion muss Bonnemanns Hass gegen Juden und Israel teilen. Sonst hätte die üble antisemitische Tirade keine Chance gehabt, veröffentlicht zu werden. Der „Stadt-Anzeiger“ liegt damit voll im Trend: Der linke, rechte und muslimische Hass gegen Juden und Israel nimmt zu; vor allem, weil „Leitmedien“ ihn seit Jahren kräftig schüren. Beinahe täglich gibt es Pseudoberichte, Kommentare, online-Artikel sowie Radio- und TV-Sendungen, in denen der jüdische Staat direkt oder indirekt angegriffen wird. Nicht „nur“ bei ARD, ZDF, arte und 3sat, sondern auch in den Privatmedien („Spiegel“, „Süddeutsche“, „stern“, „Zeit“, „Huff-Post“, um nur einige zu erwähnen) und den „sozialen“ Netzwerken. Das antisemitische Gift sickert immer mehr ein und es wirkt frei nach Goebbels: „Tausendmal wiederholte Lügen werden zu Wahrheiten!“.

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