Heinrich Heine verstößt gegen Twitters Gemeinschaftsstandards

Twitter hat ein Zitat von Heinrich Heine gesperrt, weil es gegen die „Gemeinschaftsstandards zu Hassrede und Herabwürdigung“ verstoßen soll.

Die von Twitter gesperrte Aussage von Heinrich Heine lautet:

„Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muß die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.“

Tapfer im Nirgendwo präsentiert weitere Zitate von Heinrich Heine. Mögen sie mannigfaltig auf Twitter geteilt werden.

Über Katholiken schreibt Heine:

“Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.”

Über Protestanten schreibt Heine:

“Aber wer soll da Wunder tun, dacht ich, als ich mal in Hamburg eine protestantische Kirche besah, die zu der ganz kahlen Sorte gehörte, wo nichts als braune Bänke und weiße Wände sind und an der Wand nichts als ein schwarz Täfelchen hängt, worauf ein halb Dutzend weiße Zahlen stehen. Du tust dieser Religion vielleicht unrecht, dacht ich wieder, vielleicht können diese Zahlen ebensogut ein Wunder tun wie ein Bild von der Mutter Gottes oder wie ein Knochen von ihrem Mann, dem heiligen Joseph, und um der Sache auf den Grund zu kommen, ging ich gleich nach Altona, und besetzte eben diese Zahlen in der Altonaer Lotterie, die Ambe besetzte ich mit acht Schilling, die Terne mit sechs, die Quaterne mit vier und die Quinterne mit zwei Schilling. Aber, ich versichere Sie auf meine Ehre, keine einzige von den protestantischen Nummern ist herausgekommen. Jetzt wußte ich, was ich zu denken hatte, jetzt dacht ich, bleibt mir weg mit einer Religion, die gar nichts kann, bei der nicht einmal eine Ambe herauskömmt – werde ich so ein Narr sein, auf diese Religion, worauf ich schon vier Mark und vierzehn Schilling gesetzt und verloren habe, noch meine ganze Glückseligkeit zu setzen?”

Über Juden und Christen schreibt Heine:

“Welcher Recht hat, weiß ich nicht –
Doch es will mich schier bedünken,
Dass der Rabbi und der Mönch,
Dass sie alle beide stinken.”

Über religiöse Menschen schreibt Heine:

„Ein kleines Harfenmädchen sang.
Sie sang mit wahrem Gefühle
Und falscher Stimme, doch ward ich sehr
Gerühret von ihrem Spiele.

Sie sang von Liebe und Liebesgram,
Aufopfrung und Wiederfinden
Dort oben, in jener besseren Welt,
Wo alle Leiden schwinden.

Sie sang vom irdischen Jammertal,
Von Freuden, die bald zerronnen,
Vom jenseits, wo die Seele schwelgt
Verklärt in ew’gen Wonnen.

Sie sang das alte Entsagungslied,
Das Eiapopeia vom Himmel,
Womit man einlullt, wenn es greint,
Das Volk, den großen Lümmel.

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
Ich kenn auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
Und predigten öffentlich Wasser.“

Über den Kommunismus schreibt Heine:

“Dieses Bekenntnis, dass die Zukunft den Kommunisten gehört, dieses Bekenntnis machte ich im Ton der Besorgnis und äußersten Furcht, und -ach! das war keineswegs Verstellung!

Wahrhaftig, nur mit Schauder und Schrecken denke ich an die Zeit, da diese finsteren Bilderstürmer zur Herrschaft gelangen werden; mit ihren schwieligen Händen werden sie erbarmungslos alle Marmorstatuen der Schönheit zerbrechen, die meinem Herzen so teuer sind; sie werden all jene Spielereien und phantastischen Nichtigkeiten der Kunst zerschmettern, die der Dichter so liebte; sie werden meine Lorbeerhaine zerstören und dort Kartoffeln anpflanzen; die Lilien, die weder spinnen noch arbeiten und doch ebenso herrlich gekleidet waren wie der König Salomo in seiner Pracht, sie werden ausgerissen werden aus dem Boden der Gesellschaft, es sei denn, sie nehmen die Spindel zur Hand; die Rosen, jene müßigen Bräute der Nachtigallen, wird das gleiche Geschick treffen; die Nachtigallen, jene unnützen Sänger, werden vertrieben werden, und – ach! – mein Buch der Lieder wird dem Gewürzkrämer dazu dienen, Tüten zu drehen, in die er den armen alten Frauen der Zukunft Kaffee und Tabak schütten wird.

Ach! Ich sehe all dies voraus, und ich bin von einer unaussprechlichen Traurigkeit ergriffen, wenn ich an den Untergang denke, mit dem das siegreiche Proletariat meine Verse bedroht, die mit der ganzen romantischen Welt vergehen werden.

Und dennoch, ich bekenne es mit Freimut, übt eben dieser Kommunismus, so feindlich er allen meinen Interessen und Neigungen ist, auf meine Seele einen Reiz aus, dem ich mich nicht entziehen kann; zwei Stimmen erheben sich in meiner Brust zu seinen Gunsten, zwei Stimmen, die sich nicht zum Schweigen bringen lassen wollen, die vielleicht im Grunde nur teuflische Einflüsterungen sind – aber was immer sie seien, ich bin davon besessen, und keine Macht der Teufelsbeschwörung kann sie bändigen.

Denn die erste dieser Stimmen ist die der Logik. Der Teufel ist ein Logiker! sagte Dante. Ein fürchterlicher Syllogismus hält mich umstrickt, und wenn ich diesen ersten Satz nicht widerlegen kann, ›dass alle Menschen das Recht haben zu essen‹, so bin ich gezwungen, mich allerlei anderen Folgerungen zu unterwerfen. Wenn ich daran denke, so laufe ich Gefahr, den Verstand zu verlieren. Ich sehe alle Dämonen der Wahrheit mich im Triumph umtanzen, und schließlich bemächtigt sich meines Herzens eine großmütige Verzweiflung, und ich rufe aus: sie ist schon seit langem gerichtet, verurteilt, diese alte Gesellschaft! Möge die Gerechtigkeit ihren Lauf nehmen! Möge sie zerbrochen werden, diese alte Welt, wo die Unschuld zugrunde ging, wo die Selbstsucht gedieh, wo der Mensch vom Menschen ausgebeutet wurde! Mögen sie von Grund auf zerstört werden, diese übertünchten Grabstätten, in denen die Lüge und die Verderbnis herrschen! Und gesegnet sei der Gewürzkrämer, der einst aus meinen Geschichten Tüten drehen wird, um Kaffee und Tabak für die armen, alten Weiber hineinzuschütten, die sich vielleicht in unserer jetzigen Welt der Ungerechtigkeit eine solche Annehmlichkeit haben versagen müssen – Fiat Justitia, Pereat Mundus!

Die zweite der beiden gebieterischen Stimmen, die mich umstricken, ist noch mächtiger und noch infernalischer als die erste, denn sie ist die des Hasses, des Hasses, den ich gegen eine Partei hege, deren schrecklicher Gegner der Kommunismus und die aus diesem Grunde unser gemeinsamer Feind ist. Ich spreche von der Partei der so genannten Repräsentanten der Nationalität, von jenen falschen Patrioten, deren Vaterlandsliebe in nichts anderem besteht als in einer idiotischen Abneigung gegen das Fremde und gegen die Nachbarvölker, und die jeden Tag ihre Galle verspritzten… “

Über Aachen schreibt Heine:

“Zu Aachen langweilen sich auf der Straß’
Die Hunde, sie flehn untertänig:
“Gib uns einen Fußtritt, o Fremdling, das wird
Vielleicht uns zerstreuen ein wenig.”

Ich bin in diesem langweil’gen Nest
Ein Stündchen herumgeschlendert.
Sah wieder preußisches Militär,
Hat sich nicht sehr verändert.

Es sind die grauen Mäntel noch
Mit dem hohen, roten Kragen –
(Das Rot bedeutet Franzosenblut,
Sang Körner in früheren Tagen.)

Noch immer das hölzern pedantische Volk,
Noch immer ein rechter Winkel
In jeder Bewegung, und im Gesicht
Der eingefrorene Dünkel.

Sie stelzen noch immer so steif herum,
So kerzengerade geschniegelt,
Als hätten sie verschluckt den Stock,
Womit man sie einst geprügelt.”

Über Köln schreibt Heine:

“Die steinernen Häuser schauten mich an,
Als wollten sie mir berichten
Legenden aus altverschollener Zeit,
Der heil’gen Stadt Köllen Geschichten.

Ja, hier hat einst die Klerisei
Ihr frommes Wesen getrieben,
Hier haben die Dunkelmänner geherrscht,
Die Ulrich von Hutten beschrieben.

Der Cancan des Mittelalters ward hier
Getanzt von Nonnen und Mönchen;
Hier schrieb Hochstraaten, der Menzel von Köln,
Die gift’gen Denunziatiönchen.

Die Flamme des Scheiterhaufens hat hier
Bücher und Menschen verschlungen;
Die Glocken wurden geläutet dabei
Und Kyrie eleison gesungen.

Dummheit und Bosheit buhlten hier
Gleich Hunden auf freier Gasse;
Die Enkelbrut erkennt man noch heut
An ihrem Judenhasse.”

Über Kölsch schreibt Heine:

„Er (Heines Vater) redete den Dialekt Hannovers, wo, wie auch in der südlichen Nachbarschaft dieser Stadt, das Deutsche am besten ausgesprochen wird. Das war ein großer Vorteil für mich, daß solchermaßen schon in der Kindheit durch meinen Vater mein Ohr an eine gute Aussprache des Deutschen gewöhnt wurde, während in unserer Stadt selbst jenes fatale Kauderwelsch des Niederrheins gesprochen wird, das zu Düsseldorf noch einigermaßen erträglich, aber in dem nachbarlichen Köln wahrhaft ekelhaft wird. Köln ist das Toskana einer klassisch schlechten Aussprache des Deutschen, und Kobes klüngelt mit Marizzebill in einer Mundart, die wie faule Eier klingt, fast riecht.

In der Sprache der Düsseldorfer merkt man schon einen Übergang in das Froschgequäke der holländischen Sümpfe. Ich will der holländischen Sprache beileibe nicht ihre eigentümlichen Schönheiten absprechen, nur gestehe ich, daß ich kein Ohr dafür habe. Es mag sogar wahr sein, daß unsere eigene deutsche Sprache, wie patriotische Linguisten in den Niederlanden behauptet haben, nur ein verdorbenes Holländisch sei. Es ist möglich.“

Über Göttingen schreibt Heine:

„Die Stadt selbst ist schön, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht.“

Über deutsche Patrioten schreibt Heine:

„Deine Fahne gefällt mir nicht mehr,
Die altdeutschen Narren verdarben
Mir schon in der Burschenschaft die Lust
An den schwarzrotgoldnen Farben.”

„Fatal ist mir das Lumpenpack,
Das, um die Herzen zu rühren,
Den Patriotismus trägt zur Schau
Mit allen seinen Geschwüren.

Schamlose schäbige Bettler sind’s,
Almosen wollen sie haben –
Ein’n Pfennig Popularität
Für Menzel und seine Schwaben!“

Über den Penis schreibt Heine:

„Gott, der Schöpfer der Natur,
Warum schuf er einfach nur
Das skabröse Requisit,
Das der Mann gebraucht, damit
Er fortpflanze seine Rasse
Und zugleich sein Wasser lasse?
Teurer Freund, ein Duplikat
Wäre wahrlich hier vonnöten,
Um Funktionen zu vertreten,
Die so wichtig für den Staat
Wie fürs Individuum,
Kurz fürs ganze Publikum.
Eine Jungfrau von Gemüt
Muß sich schämen, wenn sie sieht.
Wie ihr höchstes Ideal
Wird entweiht so trivial!
Wie der Hochaltar der Minne
Wird zur ganz gemeinen Rinne!
Psyche schaudert, denn der kleine
Gott Amur der Finsternis,
Er verwandelt sich beim Scheine
Ihrer Lamp – in Mankepiß.“

Über seine Feinde schreibt Heine:

„Ich habe die friedlichste Gesinnung. Meine Wünsche sind: eine bescheidene Hütte, ein Strohdach, aber ein gutes Beet, gutes Essen, Milch und Butter, sehr frisch, vor dem Fenster Blumen, vor der Tür einige schöne Bäume, und wenn der liebe Gott mich ganz glücklich machen will, lässt er mich die Freude erleben, dass an diesen Bäumen etwa sechs bis sieben meiner Feinde aufgehängt werden. Mit gerührtem Herzen werde ich ihnen vor ihrem Tode alle Unbill verzeihen, die sie mir im Leben zugefügt – Ja, man muß seinen Feinden verziehen, aber nicht früher, als bis sie gehenkt worden.

Ich bin nicht vindikativ – ich möchte gern meine Feinde lieben; aber ich kann sie nicht lieben, ehe ich mich an ihnen gerächt habe – dann erst öffnet sich ihnen mein Herz. Solange man sich nicht gerächt, bleibt immer eine Bitterkeit im Herzen zurück.“

Über seine eigene Leserschaft schreibt Heine:

“Selten habt ihr mich verstanden,
Selten auch verstand ich euch,
Nur wenn wir im Kot uns fanden,
So verstanden wir uns gleich.”

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***
(TINHH)

Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke („Gehirne am Strand“), sowie Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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4 Antworten zu Heinrich Heine verstößt gegen Twitters Gemeinschaftsstandards

  1. anti3anti schreibt:

    Nicht nur der Jude Heinrich Heine verstößt gegen Twitters Gemeinschaftsstandards, auch der Jude Jesus. => Juden sind bei Twitter nicht gerne gesehen!

  2. HaukeHaien schreibt:

    Über die USA schreibt Heine:
    „Oder soll ich nach Amerika, nach diesem ungeheuren Freiheitsgefängnis, wo die unsichtbaren Ketten mich noch schmerzlicher drücken würden als zu Hause die sichtbaren und wo der widerwärtigste aller Tyrannen, der Pöbel, seine rohe Herrschaft ausübt! Du weißt, wie ich über dieses gottverfluchte Land denke, das ich einst liebte, als ich es nicht kannte … Und doch muß ich es öffentlich loben und preisen, aus Metierpflicht … Ihr lieben deutschen Bauern! geht nach Amerika! dort gibt es weder Fürsten noch Adel, alle Menschen sind dort gleich, gleiche Flegel … mit Ausnahme freilich einiger Millionen, die eine schwarze oder braune Haut haben und wie die Hunde behandelt werden!“

  3. Tobias Claren schreibt:

    Ich kann ohne Probleme posten:
    * Schilder zum ausdrucken (für hinter die Autoscheibe, auf Roller, Motorrad, in Fenster zur Straße…) mit dem Text „Die Polizei ist ein Sammelbecken für Asoziale und Kriminelle“.
    * Sigmund Freud Zitate (sinngemäß): „Der Gottesglaube ist eine Krankheit die die Menschheit überwinden muss“ und „Der Gottesglaube ist eine Infantile Neurose mit vaterkomplex“.
    * Foto von BRD-Flagge mit Kackhaufen in der Mitte, Foto von BRD-Flagge in Toilette etc..
    Das Schönste ist da der Satz in der Meldebenachrichtigung, sie konnten keinen Verstoß gegen Deutsches Recht feststellen.
    Dabei sind diese Fotos gerade ein Protest gegen die Strafbarkeit… Wissen die das nicht, oder schützen die da aktiv die Meinungsfreiheit auch gegen Deutsches Recht (das wäre echt sympatisch)…

    Ich erhalte also Nachrichten von Twitter dass es eine Meldung gab, aber darin steht dass kein Verstoß festgestellt wurde. Ich mache einen Screenshot, und poste den gleich unter meinen Tweet ;-).

    Einmal habe Ich gefodert mal sollte einen neuen Karneval erschaffen.
    Denn darin beschrieb ich dass man den Hohn über Obrigkeit und Militär (Uniformen etc.) auf die heutige Zeit übertragen sollte.
    Also Spitzen gegen Politik und Polizei, und zwar in einer verunglimpfenden Form die auch weh tut.
    Auch das wurde gemeldet und natürlich als kein Verstoß eingestuft.

    Oder ganz aktuell, eine Frau (angeblich Professorin, Studium in Stanford und ich glaube Berlin) schrieb:
    „Wenn ich in der #Pflege wäre, würde ich wahrscheinlich komplett ausrasten.“
    Antwort:
    Ich würde mich eher mit brenndendem Holzkohlegrill im Schlafzimmer schlafen legen, #CharcoalSuicide O_o. Wer in dem #Beruf arbeitet, hat asoziale #Eltern. NIEMAND dem alle Wegen offen stehen, wählt das.

    Diese Cancel-Culture-Professorin hat das gemeldet. Natürlich erfolglos.
    Außerdem hat diese „Intellektuelle“ mich sofort auf ihre Blockliste gesetzt, ohne darauf einzugehen.
    Die Antwort darauf:
    Johanna Sprondel (@jsprondel) glaubte, ihre Meldung hätte eine Chance O_o.
    Dann Blockierung (sehe weiter die Tweets) ohne Reaktion.
    Wenn dies das intellekt./rethorische #Niveau eines #Professor ist…
    Man sollte #Stanford darüber informieren.

    #CancelCulture
    #Resilient
    #SafeSpace

    Das mit den asozialen Eltern ist absolut legitim. Auch wenn es bewusst provokant ist, ist es nicht einfach nur Trollen.
    Dahinter steckt die legitime Aussage, dass NIEMAND dessen Eltern alles dafür tun dass das Kind Bestnoten und ein Einserabitur erhält freiwillig in die Pflege gehen würde.
    Dass es MIESE Berufe gibt, die Menschen nur für Geld machen… Zugleich schreibe Ich noch provokant aber ernsthaft dass man den Plfgekräften 4000 pro Monat zahlen soll, WEIL es miese Arbeit ist.
    Sagen wir 99%, denn Ausnahmen bestätigen die Regel. Wer mit 1,2-Abi Pfleger wird, kann das auch aus „Faulheit“, falschem Bild vom Pflegeberuf etc. machen…
    Ist doch so…
    Da ist noch eine andere Frau die wirklich behauptet, dass KEIN Pfleger seine Arbeit aufgäbe, wenn er/sie zu 30Mio Euro käme O_O. Kein Witz, KEINER.
    Und solche Menschen glauben wirklich mit ihrem aggressiv und mit Beleidigungen versehenen Heile-Weilt/Glücksbärchi-Schwachsinn die Guten zu sein, auf der Seite der Pfleger zu stehen, und in deren Interesse zu handeln (Schreiben).
    Sie leugnet auch dass Pfleger ihre Arbeit selbst als mies (oder Ähnliches) bezeichnen.
    So eine typische Beifalls-Klatscherin…

  4. Tobias Claren schreibt:

    Ich kann ohne Probleme Posten:
    * Schilder zum ausdrucken (für hinter die Autoscheibe, auf Roller, Motorrad, in Fenster zur Straße…) mit dem Text „Die Polizei ist ein Sammelbecken für Asoziale und Kriminelle“.
    * „Der Gottesglaube ist eine Krankheit die die Menschheit überwinden muss“ und „Der Gottesglaube ist eine Infantile Neurose mit vaterkomplex“
    Sinngemäße Aussagen von Sigmund Freud.
    * Foto von BRD-Flagge mit Kackhaufen in der Mitte, Foto von BRD-Flagge in Toilette etc..

    Ich erhalte zwar Nachrichten von Twitter dass es eine Meldung gab, aber darin steht dass kein Verstoß festgestellt wurde. Ich mache einen Screenshot, und poste den gleich unter meinen Tweet ;-).

    Einmal habe Ich gefodert mal sollte einen neuen Karneval erschaffen.
    Denn darin beschrieb ich dass man den Hohn über Obrigkeit und Militär (Uniformen etc.) auf die heutige Zeit übertragen sollte. Also Spitzen gegen Politik und Polizei, und zwar in einer verunglimpfenden Form doie auch weh tut.
    Auch das wurde gemeldet und als kein Verstoß eingestuft.

    Oder ganz aktuell, eine Frau (angeblich Professorin, Studium in Stanford und ich glaube Berlin) schrieb inkl. Zitat:
    „Wenn ich in der #Pflege wäre, würde ich wahrscheinlich komplett ausrasten.“
    Ich schrieb:
    Ich würde mich eher mit brenndendem Holzkohlegrill im Schlafzimmer schlafen legen, #CharcoalSuicide O_o. Wer in dem #Beruf arbeitet, hat asoziale #Eltern. NIEMAND dem alle Wegen offen stehen, wählt das.

    Diese Cancel-Culture-Professorin hat das gemeldet. Natürlich erfolglos.
    Außerdem hat diese „Intellektuelle“ mich sofort auf ihre Blockliste gesetzt, ohne darauf einzugehen.
    Die Antwort darauf:
    Johanna Sprondel (@jsprondel) glaubte, ihre Meldung hätte eine Chance O_o.
    Dann Blockierung (sehe weiter die Tweets) ohne Reaktion.
    Wenn dies das intellekt./rethorische #Niveau eines #Professor ist…
    Man sollte #Stanford darüber informieren.

    #CancelCulture
    #Resilient
    #SafeSpace

    Das mit den asozialen Eltern ist absolut legitim. Auch wenn es bewusst provokant ist, ist es nicht einfach nur Trollen. Dahinter steckt die legitime Aussage, dass NIEMAND dessen Eltern alles dafür tun dass das Kind Bestnoten und ein Einserabitur erhält freiwillig in die Pflege gehen würde.
    Dass es MIESE Berufe gibt, die Menschen nur für Geld machen…
    Sagen wir 99%, denn Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Ist doch so…
    Da ist noch eine andere Frau die wirklich glaubt dass KEIN Pfleger seine Arbeit aufgäbe, wenn er/sie zu 30Mio Euro käme O_O. Kein Witz, KEINER.
    Und solche Menschen glauben wirklich mit ihrem aggressiv und mit Beleidigungen versehenen Heile-Weilt/Glücksbärchi-Schwachsinn die Guten zu sein, auf der Seite der Pfleger zu stehen, und in deren Interesse zu handeln (Schreiben).
    Sie leugnet auch dass Pfleger ihre Arbeit selbst als mies (oder Ähnliches) bezeichnen.
    So eine typische Beifalls-Klatscherin…

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