„Eintritt nur für Geimpfte“

Durch die Maßnahmen im Kampf gegen Corona befinde ich mich zum ersten Mal in meinem Leben in Räumen, die gesunde Freundinnen und Freunde von mir nicht betreten dürfen, weil sie als minderwertig und schädlich angesehen werden. Das erste Mal in meinem Leben erlebe ich eine Spaltung in der Gesellschaft, in der die eine Seite glaubt, die andere Seite sei für sie durch ihre bloße Existenz lebensgefährlich. Das gilt es erstmal zu verdauen.

Ich mache es keiner Gaststätte, keinem Theater und keinem Club zum Vorwurf, wirtschaftlich überleben zu wollen. Nach den Monaten der Lockdowns, Ausgangsperren und Distanzierungen geht es für alle Orte, an denen sich Menschen treffen, um in Gemeinschaft etwas zu erleben, um die pure Existenz. Dennoch, ich muss es einfach sagen, es fühlt sich für mich falsch an, in einer Blase zu sitzen, in der nur gegen COVID-19 geimpfte oder an Corona genesene Personen gestattet sind.

Ich bin geimpft. Für mich stehen alle Orte offen. Ich kann alle Räume betreten, unabhängig davon ob nun die 3G- (getestet, genesen oder geimpft), die 2G- (genesen oder geimpft) oder die 1G-Regel (geimpft) gilt. Als geimpfter Mensch kann ich sogar Corona positiv sein und dennoch jeden Raum betreten. Für Menschen, die nachweislich Corona negativ sind, gilt dies nicht, jedenfalls nicht, wenn sie nicht geimpft sind.

Es fühlt sich falsch an!

In der Gesellschaft, in der ich mich gerade befinde, kann ich meine Freiheit nicht genießen. Ich habe zwar wieder Theaterstücke gesehen, gefeiert, getanzt, gegessen, getrunken und gelacht, kann wieder Kunst, Kultur und Gemeinschaft genießen und dennoch ist da dieses ungute Gefühl: Verdammt nochmal, es ist falsch, was wir da machen.

Es ist nicht falsch, weil wir endlich wieder unser altes Leben zurückhaben wollen, es ist auch nicht falsch, weil wir uns sicher fühlen wollen; es ist falsch, weil wir nicht zurückkehren in unser altes Leben, sondern weil wir in ein neues Leben hineingeschlittert sind, das nur scheinbar sicher ist, aber dafür umso ausgrenzender und unmenschlicher. In der schönen, neuen Welt, in der wir uns nun befinden, werden Nachbarn, Freunde und Familienmitglieder ausgegrenzt, weil sie nicht geimpft sind. An immer mehr Orten hängen Schilder an den Eingängen: „Eintritt nur für Geimpfte“ / „Kein Zutritt für Ungeimpfte

Ungeimpfte Menschen werden ausgegrenzt, jedoch nicht, weil sie eine Gefahr darstellen oder weil sie infiziert oder krank sind, sondern weil ihre Körper als defizitär angesehen werden. Menschen, die nachweislich gesund sind, die einen aktuellen, negativen Test vorweisen können, werden nicht reingelassen. Kranke und infizierte Menschen jedoch werden reingelassen, wenn sie geimpft sind.

Gesunde Menschen werden ausgegrenzt.

Ungeimpften Menschen werden mangelnde Solidarität, Egoismus und andere Gemeinheiten vorgeworfen. Sie werden ausgegrenzt, weil sie mit ihrer ganz persönlichen medizinischen Entscheidung, die sie zum Teil in Absprache mit ihren Ärztinnen und Ärzten gefällt haben, vielleicht riskieren, bei einer Infektion einen schwereren Krankheitsverlauf zu haben und dann Intensivbetten zu belegen.

Wenn wir alle Menschen ausgrenzen würden, die aufgrund ihrer persönlichen Entscheidungen eine höhere Wahrscheinlichkeit riskieren, Intensivbetten zu belegen, dann müssten wir eine Menge Menschen ausgrenzen. Raucher zum Beispiel, dürften nicht mehr in Gaststätten gelassen werden, und zwar unabhängig davon, ob sie in der Gaststätte rauchen. Es reicht, dass sie irgendwie, irgendwo, irgendwann rauchen, weil sie damit eine höhere Wahrscheinlichkeit riskieren, auf einer Intensivstation zu landen und einen Platz wegzunehmen.

Einen Menschen, der gesund ist, nicht in einen Laden zu lassen, weil er ungeimpft ist, ist genauso wie einen Raucher nicht reinzulassen, obwohl er drinnen gar nicht rauchen würde.

Auch dicken Menschen müssten wir den Eintritt in sämtliche Lokalitäten verwehren. Sie sind zwar nicht ansteckend, so wie Menschen, die kein Corona haben nicht ansteckend sind, aber ihre Art zu leben sorgt nunmal dafür, dass sie mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auf einer Intensivstation landen und dann vielleicht einem krebskranken Menschen den Platz wegnehmen. Wenn der krebskranke Mensch jedoch ein Raucher ist, dann ist er wieder selber Schuld an seiner Misere und mindestens so egoistisch wie der Dicke.

Nun kann man einwenden, dass die Ungeimpften nicht reingelassen werden, um sie vor Ansteckungen durch die Geimpften zu schützen, allerdings erschließt sich mir diese zwanghafte, ungefragte und mannigfaltige Hilfe auch nicht. Hilfe durch Ausgrenzung? Sollte nicht jeder Mensch selbst entscheiden können, was er mit seinem Körper macht?

Wenn Du keine Autonomie über Deinen eigenen Körper hast, lebst Du nicht in einem freien Land.

Diese ganze Diskussion um Menschen, die anderen Menschen einen Platz auf der Intensivstation wegnehmen, ist vollkommen unmenschlich. Ein Freund von mir hatte kürzlich einen Unfall, weil er zu betrunken war. Er wurde in die Ambulanz gefahren. Als ich dort mit ihm saß, sah ich eine Menge Menschen, die medizinische Hilfe brauchten und fast alle waren dort, weil sie irgendwann vor der akuten Situation eine nicht ganz so kluge Entscheidung gefällt hatten. Nicht selten waren die letzten Worte von Menschen: „Glaub mir, das hält.“

Es gibt Männer, die klettern auf wacklige Stühle, um eine Glübbirne einzuschrauben. Es gibt Frauen, die setzen sich in geräderte Maschinen, um in teilweise atemberaubender Geschwindigkeit durch die Gegend zu heizen. Es gibt Leute, die saufen und rauchen, andere spritzen sich Substanzen. Oft ist es der Druck der Gruppe, der sie dazu verleitet. „Ach komm schon, einer geht noch rein.“ / „Glaub mir, Du wirst es mögen!“

Ich lebe heute in einer Welt, in der sich ein gesunder Mensch, der in Freiheit kulturell leben will, spritzen lassen muss. Er muss das sogar überall nachweisen. Menschen, die sich zum ersten Mal begegnen, fragen sich gegenseitig den Impfstatus ab und wollen Impfausweise sehen. Der Mensch ist dem Menschen ein Grenzsoldat gewesen. Überall gibt es Grenzposten.

An den Eingängen von Theatern und Gaststätten wird nicht mehr „Willkommen“ gesagt oder „Hereinspaziert“, sondern erst einmal gefragt: „Sind sie geimpft?“

Bisher kannte ich die Verpflichtung, mich impfen zu lassen nur, wenn ich in fremde Länder reiste. Dann aber überquerte ich auch Grenzen, die von Menschen in Uniformen bewacht wurden, von Soldatinnen und Soldaten. An solchen Grenzen kann sogar geschossen werden.

Seit einigen Wochen lebe ich in einem Land, in dem es solche Grenzen, die keine ungeimpfte Menschen reinlassen, auch um Kneipen, Restaurants, Clubs, Theater und anderen Lokalitäten gibt. Es ist der massivste Bau von Grenzen in kürzester Zeit, den ich je erlebt habe. Alle neue Grenzen zusammengenommen, sind länger als die Grenze zwischen Mexiko und den USA.

Noch vor einem Jahr hatte ich es nicht einmal erlebt, dass jemand nachweisen musste, gegen Masern geimpft zu sein, um in ein Theater zu dürfen. Nie musste eine Person bezeugen, gegen Röteln geimpft zu sein, um eine Bar betreten zu dürfen. Das Alter war das einzige Ausschlusskriterium. Für Kinder gelten besondere Schutzverpflichtungen. Erwachsene Menschen sind aber keine Kinder.

Clubs, an denen Türsteher gesunde, nüchterne, höfliche Menschen abgewiesen haben, weil ihnen ihr körperlicher Zustand nicht gefiel, habe ich stets vermieden. Heute jedoch gibt es leider keine Ausweichmöglichkeiten mehr. Heute gilt der menschliche Körper als schändlich, wenn er nicht nicht behandelt wurde. Der menschliche Körper, der vor zwei Jahren noch ausreichte, ist heute mangelhaft und muss verbessert werden, nicht zum Wohle des Menschen selbst, sondern zum Wohle der ganzen Menschheit. Der Impfstatus wird zur persönlichen Wertung des Menschen, auf dessen Grundlage der Staat sogar Freiheitsrechte einschränken kann.

Am Körper des Menschen wird Politik gemacht. Der Zustand des Körpers entscheidet, ob gewisse Rechte eingeschränkt werden dürfen.

Die Impfung ist die neue Taufe. Nur mit ihr kann der Mensch seine Ursünde der Coronaanfälligkeit überwinden und zur neuen Gemeinschaft konvertieren. In dieser neuen Welt lautet die Devise: „Nur in einem geimpften Körper steckt ein gesunder Geist.“

Wenn alle Menschen geimpft sind, wird die Pandemie endemische. Mit dem notwendigen Druck bekommt man so ziemlich alles homogen. Wenn alle Menschen zum Islam konvertieren würden, gäbe es keine Religionskriege mehr. Es würde Frieden herrschen. Dennoch ist es falsch, wenn Menschen mit Druck zum Islam gezwungen werden. Wenn alle Menschen Kommunisten wären, gäbe es keine Ausbeuter mehr. Trotzdem ist es falsch, eine Ein-Parteien-Diktatur zu errichten. Es geht somit nicht darum, ob es richtig ist, an eine Religion des Friedens zu glauben oder in einer Gesellschaft der sozialen Gerechtigkeit zu leben, sondern um die Frage, ab wann die Grenze zur Unterdrückung überschritten ist, selbst wenn es um eine gute Sache geht.

Für mich ist ein erster Schritt über diese Grenze getan, wenn mit einer geradezu banalen Selbstverständlichkeit Millionen Menschen die Willkommens-Schilder an in ihren Geschäften mit der Aufschrift „Kein Zutritt für“ ersetzen.

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Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke, Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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24 Antworten zu „Eintritt nur für Geimpfte“

  1. Fratello schreibt:

    Schade, ich war begeistert, bis ich zum Ende kam und den Spendenaufruf las. PayPal me.
    Muss man sich für jeden Beitrag zum Zolleintreiber machen?

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  2. Pingback: Schluss mit der Diskriminierung: #2GBoykott jetzt! - Der Papa bloggt das schon

  3. John.kelsh schreibt:

    „Kauft nicht bei Juden“

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  5. Pingback: „Eintritt nur für Geimpfte“ — Tapfer im Nirgendwo – Ollis Blog der Infamie

  6. nouseforislam schreibt:

    So gehts mir auch. Ich bin auch geimpft, meine Frau nicht. Und ein Herr Nagelsmann ist zweimal geimpft, aber trotzdem erkrankt. Tja, wen er als Geimpfter wohl schon angesteckt hat.

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  7. das Trollhaus schreibt:

    OK, was ich bisher noch nicht verstanden habe, warum ein kleiner solidarischer Akt, nämlich die Impfung 2021 ein derartiges Problem darstellt. Hingegen war dies in den 60ern bei der Pockenimpfung kein Thema und in den 70ern bei Polio ebenfalls nicht. Was hat sich geändert? Das Solidaritätsverständnis? Die Angst vor der Medizin? Der Hang zum reflexartigen Widerspruch? Allerdings ist mir dabei bewusst, dass sich dies nicht am aktuellen Zeitpunkt festmachen lässt, sondern bereits in den 90ern eine die Homöopathie und Trend zur Konsultation von Laien begleitende Erscheinung war. SIE haben sich impfen lassen, was hindert die anderen? Was sind die stichhaltigen Argumente?

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    • tapferimnirgendwo schreibt:

      In den 60er und 70er wurden niemals Theater, Restaurants, Kneipen, Kirchen und andere Einrichtungen angehalten, Ungeimpfte zu diskriminieren. Das ist der Unterschied.

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    • nouseforislam schreibt:

      Sie scheinen das Problem nicht zu verstehen. Gesunden Ungeimpften wird die Teilname am allgemeinen Leben verweigert, während möglicherweise infektiöse Geimpfte alles machen dürfen. Eine Krankheit, die nicht ungefährlich, aber längst nicht so tödlich ist, wie behauptet, wird dazu benutzt, die Menschen gefügig zu machen. Gesetze werden durchgedrückt, die auch in Zukunft weitgehende Eingriffe in die persönliche Freiheit erlauben, nur weil eine ominöse Gefährdungslage bestehen könnte. Es wird ein Impfstoff eingesetzt, der gentechnisch erzeugt wurde und dessen längerfristige Auswirkungen völlig unbekannt sind. Andererseits wurde in der Vergangenheit ein Riesenaufstand in den Medien und bei den Grünen gemacht, wenn es um die Ausbringung gentechnisch veränderten Saatgutes ging. Was die Wirksamkeit der Impfung angeht, überschlagen sich die Meldungen: Mal soll eine Impfung reichen, dann zwei, dann drei oder vier, mal sollen sich Geimpfte anstecken lassen, mal sind Kinder besonders gefährdet, mal die Alten, mal die Mittelalten. Die Pharmaindustrie – ansonsten erklärter Feind aller „progressiven“ Mitbürger – ist plötzlich unser bester Freund, völlig selbstlos und uneigennützig. Es wird ein Chaos erzeugt und die Gesellschaft gespalten, getreu dem Motto „divide et impera“. Wer das nicht erkennt, tut mir leid.

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      • Anonymous schreibt:

        Unsinn! Wir sind in einer Pandemie!!!!!!! Jeder, der die Moeglichkeit hat, sich und seine Umgebung besser (natuerlich nicht 100%) zu schuetzen, sollte es tun.

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        • tapferimnirgendwo schreibt:

          Vielleicht schützen zum Beispiel manche Eltern ihre Kinder, indem sie sie nicht impfen? Vielleicht haben Ungeimpfte ihren eigenen Weg, ihre Umgebung zu schützen? Vielleicht sind Geimpfte und Ungeimpfte gleichermaßen verantwortungsvoll, nur auf andere Art? Vielleicht ist die moralische Verurteilung des Gegenüber falsch? Vielleicht?

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        • nouseforislam schreibt:

          Bis zur nächsten Pandemie……glauben Sie ernsthaft, es geht noch um unsere Gesundheit und Sicherheit? Es geht um das Aushebeln demokratischer Strukturen und die Installation eines dauerhaften Ausnahmezustandes. Die gesetzlichen (?) Grundlagen sind geschaffen.

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        • Hoppie schreibt:

          Naja, was soll ich sagen, laut Bundesgesundheitsministerium war der Maximalanteil an Coronapatenten auf Intensivstationen zum schlimmsten Zeitpunkt 5%. Durchschnitt bei ca. 3,4%. Ist ja schön dass Sie sich so sicher sind dass die Impfung doll schützt, leider sind die Impfstoffhersteller sich da gar nicht so sicher. Die sind sich da sowenig sicher dass sie sich rechtlich von jeglichen Konsequenzen haben freistellen lassen. Und zwar sowohl in Bezug auf potentielle Nebenwirkungen als auch in Bezug auf die erhoffte Schutzwirkung. Ein Schelm wer böses dabei denkt. Und falls bei diesen Impfstoffen dasselbe passieren sollte wie damals bei den Stoffen die für die engen Verwandten SARS und MERS entwickelt wurden (und wegen ADE eingestampft werden mussten), dann wird es für geimpfte Leute äusserst übel werden. Und wir sehen ja die entsprechenden Anzeichen, z.B. steigende Infektionen unter voll-geimpften.

          Wenn man darüber mehr wissen möchte muss man sich aber halt die Mühe machen sich durch wissenschaftliche Veröffnetlichungen zu quälen, Deutschlandfunk zu hören reicht da nicht.

          Ich bin im übrigen kein Impfgegner und habe die üblichen Impfungen. Überhaupt habe ich bislange noch keine Covid-ungeimpften getroffen die tatsächlich Impfgegner wären. Die diversen Covid-Impfstoffe mit herkömmlichen zu vergleichen ist bestenfalls ignorant.

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    • Fratello schreibt:

      Ganz einfach. Ich möchte für meine Entscheidung, NICHT AN EINEM MEDIZINISCHEN EXPERIMENT TEILZUNEHMEN, nicht ausgegrenzt werden.
      Dieses Impfexperiment hat bereits nach 6 MONATEN mehr Tote und gravierende Impffolgen zu verzeichnen, als alle anderen Impfungen der letzten 20 Jahre zusammen!!!
      Wer sich informiert, ist im Vorteil und lebt sicherer.
      Das Ganze scheint mir ein ausserordentlich lukratives Geschäftsmodell zu sein.

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    • Franz Reinartz schreibt:

      Das ist erst der Anfang. In der Diskussion ist ja auch schon seit längerem, ob „Organspendeverweigern“ Intensivmedizin zugestanden werden sollte und ob sie ggf. ein Spenderorgan erhalten sollten oder eben nicht. Was, wenn „so jemand“ gerade der einzig verfügbare Empfänger wäre. Deutsch wäre es dann, um des Prinzips willen, das Organ zu „entsorgen“.
      Machen Sie den Test: „Eintritt nur mit Organspendeausweis!“ Kaum noch jemand wird sich dran stören.

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    • Leopard schreibt:

      Solidarität ist etwas, das nicht erzwungen werden kann. Es kann nur gegeben werden.
      Heute versucht man Solidarität nicht nur einzufordern, sondern auch zu erzwingen.
      Wenn ich mich impfen lasse ist das eine persönliche Entscheidung, die eigene Gesundheit betreffend.

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      • das Trollhaus schreibt:

        Solidarität ist erst einmal eine unabdingbare Notwendigkeit für menschliches Zusammenleben. Wenn Menschen innerhalb eines sozialen Verbands diese Fähigkeit verlieren, geht’s den Bach runter. Tatsächlich schwindet sie u. das Egozentrische steigt. Einige Leute wollen o. können sich damit nicht abfinden, weshalb sie zu allen erdenklichen Maßnahmen greifen. Wird nicht funktionieren, aber immerhin haben die es versucht.

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  8. Freundlichsein schreibt:

    Sehr gut gesagt, Danke. Außerdem gibt es viele andere, bewährte Möglichkeiten, gesund zu bleiben (zu werden). Chemische Stoffe einzunehmen (gespritzt oder als Tablette) kann halt auch mal voll nach hinten losgehen, und macht oft noch kränker. Entgiftung, alte Heilmethoden (die Wissen und Selbstdisziplin erfordern) wenden viele gesundheitsbewusste Menschen von sich aus an. Die vielen Shots werden zu immer mehr (und neuartigen) Symptomen, zu Krankheiten führen. Darum halten Ungeschlumpfte weiter aus, notfalls solange, bis die Hardliner der Chemie-und Genspritzenverfechter es am eigenen Leibe spüren, wie krank sie im Laufe der Zeit werden. Und im MainBlock wird man neue Viren und Muhtanten beschuldigen, aber Vergiftung ueber Jahre und Jahrzehnte hinweg hat krankmachendes Folgen, und dieses Wissen wird wieder ins Bewusstsein vordringen, dann hört die Spalterei wieder auf. Mögen es viele rechtzeitig merken, bevor sie schwere Nebenwirkungen der unerforschten Präparate erleiden. Ein Erwachen deutet sich an, Chemiekalien (wie z.B. Pest-izide, das Wort sagt bereits alles! und Insektizide) als Verursacher schwerster Krankheiten zu erkennen. Glyphosat vergiftet die Welt und alle Lebewesen, Virus hieß früher GIFT, und bezeichnete damals ganz richtig die Ursache von Krankheiten.

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  9. Judith schreibt:

    Danke für diese klugen Gedanken und für den Mut, sie aufzuschreiben und sie zu veröffentlichen!!

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  10. gerdsoldierer schreibt:

    Ja Sie sind geimpft u. noch gesund – das nächste Risiko mußte leben – in 6 Monaten steht das nächste Risiko an – Angriff auf das Gefäßsystem – Förderung der Auto- Immun- Antwort – alles schon erlebt bei Bekannten
    – der Kopf wurde überflutet – mit Blut – es wird verdammt dunkel…

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