Kurze Zustandsbeschreibung nach der Impfung

Ich bin geimpft. Trotz meiner Impfung habe ich keine Angst vor Ungeimpften bekommen. Die Impfung hat mich auch nicht zorniger und wütender werden lassen.

Die Impfung hat bei mir keine Ungeimpftenintoleranz ausgelöst. Ich verspüre keinen Drang, ungeimpfte Menschen von meinem Tisch und aus meinem Leben zu verbannen.

Ich benötige keine Isolation von Ungeimpften und teile gerne Räume mit ihnen.

Bei mir ist auch nicht der unbändige Drang erwachsen, Informationen über den Impfstatus von Menschen in meiner Nähe zu erhalten.

Ich schreibe all das hier nur auf, weil ich diese Nebenwirkungen gerade bei vielen anderen Menschen entdecke, die sich haben impfen lassen.

Vielleicht wäre es gut, wenn noch etwas intensiver an einer Impfung gearbeitet werden würde, die so gut ist, dass sich Geimpfte nicht vor Ungeimpften fürchten müssen.

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Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke, Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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27 Antworten zu Kurze Zustandsbeschreibung nach der Impfung

  1. Johannes Schumann schreibt:

    Man kann nur hoffen, es bleibt so, aber davon gehe ich aus. Ich halte die Impfe für gefährlich und leider auch ziemlich nutzlos. Gegen saisonale Viren, die Atemwegskrankheiten verursachen, habe ich mich bisher auch nicht impfen lassen.

    Ich gehe davon aus, Sie haben sich aus beruflichen Gründen impfen lassen. Problematisch sind jene Menschen, die aus freien Stücken sich haben impfen lassen, um die „Volksgesundheit“ nach vorne zu bringen. Wer die Impfung nicht als mal mehr oder mal weniger sinnvolle Prophylaxe versteht, die auch Nebenwirkungen haben kann, sondern als einen solidarischen Beitrag, ist schon auf dem Gleis des totalitären Denkens. Das ist nichts genuin nationalsozialistisches, aber der Nationalsozialismus machte sich solches Gedankengut zunutze. Angriffskriege lassen sich auch nur führen, wenn die jungen Männer und ihre Mütter bzw. Ehefrauen entsprechend mit solchen Gedanken infiltriert sind. Es gab damals Frauen, die unfähig waren, um ihren gefallenen Mann oder Sohn zu trauern, weil sie überzeugt waren, er fiel für die gute Sache. Heute gibt es überzeugte Impfbefürworter, die nicht wahrhaben wollen, dass der Verwandte oder Bekannte an den Nebenfolgen der Spritze verstarb. Das Offensichtliche will man nicht sehen. Verwandte des Verstorbenen verhindern dann auch Autopsien, selbst wenn jemand im Verwandenkreis oder ein Arzt mutmaßt, es könnte an der Spritze liegen.

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  2. Jens Philip Höhmann aka Dante schreibt:

    Hören Sie einfach mit dem Quatsch „die Impfgegner“ auf.

    Warum gleich so aggro? Nur weil ich jetzt gerade mal nicht penibel zwischen grundsätzlichen Impfgegnern und Gegnern der Covid-19- Impfung unterschieden habe? Da es hier um Covid-19 geht, meine ich in erster Linie letztere.

    …habe ich – auch als Geimpfter, wenn auch nur einmal – keine Hassgefühle auf Ungeimpfte,…

    Ich auch nicht – auch wenn ich es für eine falsche Entscheidung halte. Und nicht ungefährlich, wenn sehr Viele diese Entscheidung treffen und zugleich einander in geschlossenen Räumen treffen.
    Sauer bin ich auf ausgemachte Impfgegner, welche die Impfung buchstäblich verteufeln.
    Wütend bin ich auf Impfpassfälscher und Leite, die Tutorials dazu schreiben.
    Regelrechten Hass empfinde ich gegenüber Leuten, die Impfzentren angreifen und Ärzte, die impfen, mit Morddrohungen überziehen.

    …sondern eher auf die, die mit Begriffen wie „Sozialschädlinge“ oder „Tyrannen“ um die Ecke kommen.

    Das Wort „Sozialschädlinge“ habe ich noch nicht gehört, das Wort „Tyrannen“ trifft auf die letzte oben genannte Gruppe so was von zu.

    Und doch, die Vergleiche mit der Judenverfolgung passen, zumindest von 33-38.

    Das erzählen Sie doch mal in einer jüdischen Gemeinde…
    Wie dem auch sei, es ist Schwachfug. Ich konnte 1933ff nicht von als Juden Deklarierten zum „Arier“ werden, weil mir das Judesein in D zu ungemütlich und mit zu vielen Einschränkungen verbunden war.
    Außerdem hätte ich durch einen solchen Schritt – wäre er möglich gewesen – kein Gesamt- Gesundheitsrisiko gesenkt.
    Umgekehrt werde ich als Arzt, Anwalt etc. nicht entlassen, wenn ich ungeimpft bin, ich werde auch nicht von SA- Trupps bedroht, es sind auch nicht Beziehungen zwischen Geimpften und Ungeimpften verboten etc.
    Und: Ich kann gegen bestimmte Regelungen öffentlich Front machen, ohne dafür in Dachau zu landen.

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  3. Brathering schreibt:

    „Die Impfung hat bei mir keine Ungeimpftenintoleranz ausgelöst. Ich verspüre keinen Drang, ungeimpfte Menschen von meinem Tisch und aus meinem Leben zu verbannen.“

    Wann werden die ersten geimpften in ihren Organspendeausweis eintragen, das nach ihrem ableben ihre Organe nicht an ungeimpfte gespendet werden dürfen?

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  4. Pingback: Kurze Zustandsbeschreibung nach der Impfung - Der Papa bloggt das schon

  5. Jens Philip Höhmann aka Dante schreibt:

    Auch ich bin geimpft, habe für mich selbst keine Angst vor Ungeimpften (hätte ich eher, wenn ich selbst ungeimpft wäre) und keine grundsätzlichen Vorbehalte gegen Ungeimpfte.
    Mit Impfgegnern und dem Unsinn, den sie verbreiten, sieht das anders aus, von den Leuten, die sich selbst den gelben Stern anheften, ganz zu schweigen.
    Liebe Impfgegner, ihr seid nicht die „neuen Juden“ (ebensowenig wie die Muslime oder gar die Salafisten übrigens)! Ganz besonders gilt das für diejenigen, die Gedenkveranstaltungen zum Novemberpogrom stören und dies womöglich noch in Eintracht mit Neonazis.

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    • nouseforislam schreibt:

      Hören Sie einfach mit dem Quatsch „die Impfgegner“ auf. Ich bin kein Impfgegner. Ich bin 1) keine Freund DIESER Art von Impfung und 2) habe ich – auch als Geimpfter, wenn auch nur einmal – keine Hassgefühle auf Ungeimpfte, sondern eher auf die, die mit Begriffen wie „Sozialschädlinge“ oder „Tyrannen“ um die Ecke kommen. Und doch, die Vergleiche mit der Judenverfolgung passen, zumindest von 33-38. ES wurde von der NS-Propaganda ein Popanz aufgebaut, der für alles verantwortlich gemacht wurde, vom Kommunismus bis zur Arbeitslosigkeit. Und die Bevölkerung hat es gefressen. Genau das gleiche geschieht jetzt auch. Wenn Sie das nicht erkennen, dann sollten Sie vielleicht das Denken komplett einstellen, denn es scheint nichts zu bringen.

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  6. nouseforislam schreibt:

    Zitat RKI: „Für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung, auch wenn die Mehrheit ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert.“ Ich würde dem „Menschenfreund“ gerne einen Stift geben, dass er sich das hinter die Ohren schreibt, aber das würde wohl wenig nützen.

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    • philantrop schreibt:

      Oh, nur keine Sorge! Ich will zwar eine allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19, aber niemanden zwangs-impfen. Verweigerern kann man ganz einfach ein Bußgeld nach dem nächsten bis zur Ordnungshaft oder idealerweise Einlenken aufdrücken und gut.

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      • nouseforislam schreibt:

        DAS ist ein echter Menschenfreund. Ich bin gegen die Todesstrafe, aber für eine staatlich vorgezogene Regulierung der Lebenszeit. Politische Rabulistik in Vollendung. Grandioses Neusprech. Chapeau. Wieviel tausend Euro dürfen es den sein? Und nicht doch ein bißchen schlagen, mit dem Telefonbuch oder so? Und das Geld geht als Spende an FFF. Man ist ja Menschenfreund.

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        • Jens Philip Höhmann aka Dante schreibt:

          Der Vergleich einer Impfung mit einer Todesspritze, der hier durchscheint, ist, um es freundlich zu sagen, albern.
          Gegen die Pocken gab es ab 1874 eine Impfpflicht, die knapp 100 Jahre bestand und 4 Wechsel von Regierungsformen überstand. Gegen Masern gibt es auch eine Impfpflicht.
          Die Impfung gegen Covid verringert das Risiko, wegen Covid auf der ISt zu landen, was der körperlichen Unversehrtheit eher zu- als abträglich ist, und inwieweit ein kleiner Pieks menschenunwürdiger sein soll als es #Wohnhaft ist, die den Bürger zu einem Werkzeug degradiert, das man nach Gebrauch in der Werkzeugkiste verschließt, erschließt sich mir nicht.

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          • nouseforislam schreibt:

            Um es unfreundlich zu sagen, Sie erzählen Bullshit. 1) Pocken: Totimpfstoff, seit hunderten von Jahren wird daran geforscht, Nebenwirkungen sind bestens bekannt; 2) Masern: Totimpfstoff, bestens erforscht, lebenslange Immunität, 3) Covid, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/ Das Risiko liegt ganz klar bei Personen ab 70 und chronisch erkrankten Personen, Impfschutz ist nach einem halben Jahr weg, kein Totimpfstoff, Impfungen von Kindern unnötig, selbst Geimpfte sind Überträger, viele milde Verläufe oder Infektion ohne Symptome. Nichts rechtfertigt diese übertriebenen Massnahmen und erst recht keine Dauerimpfungen alle 5-6 Monate. Corona ist genauso wenig auszurotten wie die Grippe. Würden Sie Ihre kleinen Kinder impfen lassen? Die Wahrscheinlichkeit, auf der Intensivstation zu landen ist für Menschen ausserhalb der Risikogruppen ziemlich gering. Das Argument mit dem Fremdschutz ist Unsinn, weil die Wirkung der Impfung viel zu kurz. Es ist rein politisch, ein Ausprobieren, was alles machbar ist. Glauben Sie, dass es in sechs Monaten vorbei ist? Ich nicht. Wenn ein vernünftiger Totimpfstoff wie bei der Grippe da ist, kein Problem, aber leider scheint unsere „Reg.“ daran nicht interessiert zu sein. Die Prüfung eines solchen Impfstoffs hat begonnen (EMA). Z. Z. bestehen finanzielle Interessen, um den bisherigen Scheiss noch loszuwerden. Corona wird immer mehr zum politischen Mittel, um gesetzliche Grundlagen zu schaffen, um die politische Opposition kleinzuhalten. Es ist erschreckend, wie die Politiker alle Skrupel von sich werfen, um ihre Vorstellungen durchzusetzen. Die Ungeimpften sind einfach nur die Popanze, um vom eigenen Versagen abzulenken. Massnahmen wie die Unverletzlichkeit der Wohnung aufzunehmen ist kriminell und verfassungswidrig. Was das korrupte Verfassungsgericht dazu sagt, spielt da keine Rolle.

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          • Jens Philip Höhmann aka Dante schreibt:

            Dass es sich bei dem Impfstoff gegen Pocken und dem gegen Pocken und gegen Masern um einen anderen Impfstoff handelt, ist mir klar.
            Das kann etwas zu bedeuten haben, muss aber nicht. Entscheidend ist, dass die Impfung es dem Virus schwerer macht, im Körper Fuß zu fassen. Das verringert die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs und die Dauer der Infektion.

            Das Risiko liegt ganz klar bei Personen ab 70 und chronisch erkrankten Personen,…

            Die Selektivität des Virus hinsichtlich seiner Gefährlichkeit macht #CovidBarebacking nicht besser, eher im Gegenteil.
            Leichtsinn ist eine Sache. Aber wenn ich eine Krankheit für mich für ungefährlich halte und weiß, dass sie für Andere sehr wohl gefährlich sein kann, stelle ich gerade diese Menschen nur noch vor die Wahl, sich quasi einzuschließen – und zwar dauerhaft – oder Russisches Roulette zu spielen.
            Nun, grade Letzteres ist auch ein Weg, das Gesundheitswesen zu entlasten …

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  7. philantrop schreibt:

    „KZ-Schergen“, „Heil Corona“ – da siehst Du, wes Geistes Kind die Personen sind, die sich nicht impfen lassen wollen.

    Aber, lieber Gerd, auf dem Auge bist Du eben leider selektiv blind, wenn’s Deiner Agenda nutzt.

    Impfen läßt man sich übrigens nicht primär für sich selbst, sondern für die primär Gefährdeten, aber auch da wird’s halt mit Deinem Weltbild schwierig.

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    • nouseforislam schreibt:

      „Philantrop“? Darf ich mal lachen? Haben Sie das Wort im Wörterbuch gefunden? Leute, die sich selbst als Menschenfreund bezeichnen, sind besonders verdächtig. Und Sie scheinen noch nicht mitbekommen zu haben, dass Geimpfte genauso infektiös sein können wie Ungeimpfte. Abgesehen davon scheint es bei Ihnen mit dem lesen zu hapern, denn ich bin geimpft. Mit dem Superimpfstoff von J & J, der ja einmalig so toll wirkt. Nebenwirkungen habe ich keine verspürt (Spätfolgen? Keine Ahnung), aber eine Schutzwirkung auch nicht, denn die ist inzw. weg. Und jetzt hurtig zum Pferdedoktor und sich die fünfte, zehnte oder 20ste Ladung verpassen lassen. 3mal 33% Wirkung ergibt ja fast 100, oder? Und wes Geistes Kind? Ungeimpfte werden als „Tyrannen“, „Idioten“, „Schädlinge“, etc. bezeichnet und SIE kommen MIR mit so einem Schwachsinn? Ziemlich unverschämt, Kollege.

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      • philantrop schreibt:

        Wo habe ich Dich auch nur mit einem Wort beschimpft? Ganz im Gegensatz zum umgekehrten Fall.
        Aber, hey, ganz ehrlich: Du bist mit „diesem Staat“? Tu Dir keinen Zwang an; wandere gerne aus. Viel Glück weiterhin!

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        • nouseforislam schreibt:

          Wen habe ich beschimpft? Ich habe einen Bezug zw. Ihrer Äusserung „wes Geistes Kind“ und diversen Beschimpfungen durch Menschen, die sich abfällig über Nichtgeimpfte äussern, hergestellt. Ihre Denke deutet darauf hin, dass zw. Ihnen und diesen Kreaturen eine ziemlich grosse Übereinstimmung besteht. Insofern wäre es mir ein Vergnügen, Sie zu beschimpfen, aber manche Leute sind eben auch dies nicht wert. Aber Ihnen würde ich das Auswandern auf die Insel der pIMPFLINGe empfehlen, wo Sie in Ruhe auf die Schweine- oder Vogelgrippe mit anschliessender Zehnmalimpfung warten können. Gut Impf!

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    • nouseforislam schreibt:

      PS: Und immer das Märchen glauben, dass man sich „für andere impfen lässt“. Was für eine Heuchelei. Genau die Deppen, die dieser Staat braucht, um durchregieren zu können. Aber machen Sie keinen auf Heulsuse, wenn die Diktatur da ist, getreu dem Motto, „ich habe ja nix gemerkt“.

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  8. nouseforislam schreibt:

    Ich bin auch einmal geimpft. Aber je länger die Hetzerei andauert, desto weniger Interesse verspüre ich an einer zweiten Impfung. Und mein Hass wächst und zwar auf die Politiker und die arschkriechende Impfprominenz á la Jauch und Konsorten. Ich habe jeden Tag Mordphantasien und mein Respekt vor all denen, die für Zwangsimpfungen direkt verantwortlich wären – also für die KZ-Schergen von Polizei oder Ordnungsamt – liegt bei Null. Und wenn ich davon lese, 2G in Supermärkten einzuführen, hätte ich Lust, ins Rathaus zu gehen und dort Feuer zu legen. Genau das ist mein Gemütszustand. Dieser Staat ist für mich komplett durch.

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  9. Stephan Wolf schreibt:

    Ich habe keine Angst vor Ungeimpften, mich ärgert es nur, dass ich wegen deren Egozentrik auf Theater- oder Stadionbesuche verzichten muss.
    Jetzt darf ich mir vor jedem Kneipenbesuch nur noch ein freies Testzentrum suchen. Danke, liebe Egoisten!
    Dass meine Arbeit als Pfleger auch auf Normalstation sich massiv verschärft, zusätzliche Pflichten in Bezug auf Covidschutz, Weg ersetzte Kollegens, die auf Covidstation eingesetzt werden, weniger Chancen, kritische oder frisch operierte Patienten auf eine Überwachungsstation zu verlegen, ist da das Sahnehäuschen.

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    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Vielen Dank für Ihre Arbeit in der Pflege!

      Wieso aber müssen Sie wegen der ungeimpften Menschen auf Theaterbesuche verzichten? Und wieso sind die ungeimpften Menschen daran Schuld, dass sie als Pfleger nicht ausreichend Unterstützung haben? Sollte da nicht die Wut an gesunde Politiker und Politikerinnen, sowie an alle Bürgerinnen und Bürger gehen, die den Gesundheitssektor kaputtgespart haben? Muss man da wirklich ungeimpfte Menschen zu Sündenböcken machen, ganz zu schweigen von kranken Menschen, die vielleicht nicht geimpft sind?

      Warum sollen geimpfte Personen sich fürchten vor Personen, die nicht geimpft sind, wissend dass sowohl geimpfte als auch ungeimpfte Personen das Virus weitergeben können?

      Und was meinen Sie mit Egozentrik? Ist nicht das Zentrieren auf das Wohlergehen des eigenen Egos ein Hauptgrund für die Geimpften gewesen, sich impfen zu lassen?

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      • Brathering schreibt:

        Ich bin in den letzten Wochen sowohl gegen Corona als auch gegen Tollwut geimpft worden.
        Aufgrund der unterschiedlichen Schutzwirkung beider Impfungen, wäre der Biss eines tollwütigen Hundes ungefährlicher für mich, als von einer gegen Corona geimpften Person angehaucht zu werden.

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      • Jens Philip Höhmann aka Dante schreibt:

        Lieber Gerd,
        die Unmöglichkeit eines Restaurant- oder Theaterbesuchs ergibt sich natürlich nicht aus jemandes Ungeimpftenstatus, sondern aus steigenden Zahlen und einem daraufhin drohenden Lockdown als Gegenmaßnahme.
        Bleibt zu fragen, warum die Zahlen steigen. Einen Peak wird der Karnevalsbeginn gesetzt haben, obwohl die Teilnehmer größtenteils geimpft waren (freilich nicht alle, denn die Kontrollen waren lasch und es gibt immer mehr Fake- Geimpfte); alles kann das nicht erklären.
        Ein Vergleich aus dem Straßenverkehr mag hilfreich sein: Im Winter sollte man

        Winterreifen aufziehen und
        besonders vorsichtig fahren.

        Wer eines von beidem nicht tut, hat ein erhöhtes Unfallrisiko. Wer beides nicht tut, umso mehr.
        Nur so lassen sich m.E. die derzeit besonders hohen Zahlen in Sachsen und Bayern erklären: 2G hin, 2G her, die Leute werden sich im Zweifelsfall privat treffen, natürlich in Innenräumen.
        Daran werden Geimpfte auch beteiligt sein, aber wenn die Ungeimpften auch geimpft wären, würde das höchstwahrscheinlich nicht so schnell gehen – trotz der Treffen.
        Natürlich wäre es viel vernünftiger, sich in jedem Fall vor einem Treffen zu testen (oder testen zu lassen); das würde das Risiko weiter vermindern. Ich fürchte aber, gerade Leute, die aus ideologischen Gründen ungeimpft bleiben, werden hier auch keine Vorsicht walten lassen…

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    • nouseforislam schreibt:

      Heil Corona, gell? Wieviele von Ihren Patienten sind denn schon geimpft? Wieviele leiden an selbst verursachtem Übergewicht? Wieviel sind über 75? Wieviel Betten wurden abgebaut? Wieviel Pflegekräfte hatte die Station vor fünf Jahren? Wieviel mal im Jahr wollen Sie sich impfen lassen mit einem Impfstoff, der nach drei Monaten wirkungslos ist? Aber wie praktisch, dass auch Sie dem Narrativ unterliegen, die Ungeimpften sind verantwortlich. Nein, guter Mann, die Politiker und die sogeannten Experten sind dafür zuständig. Es sind nicht die Juden, die Freimaurer, die AIDS-Kranken, die Leprösen oder die mit Tbc. Diese billige und dumme Suche nach einem Popanz oder angeblichen Brunnenvergifter ist einfach zu schlicht. PS: Meine Frau ist auch in der Behindertenpflege tätig und nicht geimpft und empfindet den Druck als ziemliche Belastung. Sie als potentielle Gefahr zu bezeichnen, empfinde ich als unverschämt und dreist. Also, vor der Hetze nachdenken. Und wenn Sie überfordert sind, dann fragen Sie mal bei der KH-Leitung an, wo Arbeitsplätze und I-Stationsplätze geblieben sind und was mit den Statistiken – wie in Weimar – passiert.

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    • Hein Tiede schreibt:

      Ich verbiete Ihnen nicht den Theater- und Stadionbesuch. Das machen die irren Bundes- und Landesregierungen gemeinsam mit den willfährigen Parlamenten. Dass Sie aber so denken, wie Sie denken, liegt nicht nur an Ihnen. Von 20 Minuten „heute“ waren 16 Minuten Corona-Propaganda.

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    • Jens Philip Höhmann aka Dante schreibt:

      Das Wort „Egoisten“ passt nicht. Egoismus ist verabsolutierter Eigennutz, wie Habgier verabsolutiertes Gewinnstreben ist.
      Sich nicht impfen zu lassen ist aber nicht einmal eigennützig, vielleicht subjektiv, wenn man mehr Angst vor der Impfung als vor der Erkrankung hat. Objektiv gesehen bietet die Impfung für Menschen ohne Contraindikationen nur Vorteile, und zwar in Bezug auf die Krankheit (weniger schwer, weniger lang) wie auch auf die erforderlichen bzw. geltenden Maßnahmen dagegen (weniger lange Quarantäne, mehr Zugänge).
      Motiv ist also nicht Egoismus, sondern Angst oder aber auch Ideologie. Was nicht unbedingt besser ist als Egoismus. Der Mörder von Alex West hätte gern wesentlich „egoistischer“ sein sollen, dann hätte er nämlich nicht wegen 3 Minuten Schnutenpulli einen Menschen erschossen und für sich eine bis zu lebenslange Haftstrafe in Kauf genommen.

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