Was Franzi nicht lernt, lernt Ska nimmer mehr

Im Wikipedia Artikel zu der Europaabgeordneten Ska Keller (Bündnis 90/Die Grünen) steht:

„Ska Keller studierte Islamwissenschaft, Turkologie und Judaistik an der FU Berlin und der Sabancı Üniversitesi in Istanbul. Sie schloss das Studium 2009 mit einem Magister ab. Keller ist verheiratet mit dem Finnen Markus Drake, mit dem sie in Brüssel lebt. Sie spricht neben Deutsch fließend Englisch, Französisch, Spanisch sowie etwas Türkisch und minimal Arabisch.“

Kann mir mal jemand erklären, wo und wie ich den Islam studieren kann, wenn ich nur minimale Arabischkenntnisse besitze? Wo und wie kann ich Judaistik studieren komplett ohne Hebräischkenntnisse? Das interessiert mich! Vielleicht kann ich dort auch Germanistik und Anglistik mit nur minimalen Kenntnissen in Deutsch und Englisch studieren. Vielleicht kann ich dort auch römisch-katholische Religionslehre studieren und zwar ganz ohne Latinum.

Ska Keller jedenfalls hat es geschafft. Wunderbar!

Eins ist sicher: Sie hat beim Verfassen ihrer Magisterarbeit bestimmt nicht abgeschrieben und geklaut, weil sie die relevanten wissenschaftlichen Abhandlungen schlicht und einfach aus Mangel an Sprachkenntnissen nicht lesen konnte. Gewusst wie!

Dafür gönne ich der Frau ihre 30.000 Euro im Monat als Europaabgeordnete. Sie hat es einfach drauf. Sie kann sogar Filme machen ohne jegliche Kenntnisse von Moderation und Schauspielkunst.

Einfach beeindruckend diese Frau!

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74 Antworten zu Was Franzi nicht lernt, lernt Ska nimmer mehr

  1. yoyojon schreibt:

    Dieter Nuhr hat da Einiges erfasst, wie: „Der Islam ist nur dann tolerant, wenn er keine Macht hat!“. Das haben wir ja auch beim Christentum beobachten können. Erst als es keine (fast) Macht mehr hatte, wurde es tolerant. Dementsprechend, sagt Nuhr richtig, darf auch der Islam keine Macht erhalten. Leider gibt es unterdessen IS. Und da wird sichtbar, was geschieht, wenn …

  2. yoyojon schreibt:

    Das Video mit Keller war wohl eine Parodie von einer Abifeier, oder?

  3. Mr. Römpöm schreibt:

    Jochen Bittner auf „Zeit Online“ zum selben Thema:

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-07/fuenf-vor-acht-bittner-gruene-video

  4. Lila schreibt:

    Halt, halt, halt, meine Lieben. Ich bin ja nicht so auf dem Laufenden. Es handelt sich bei besagtem Videoclip doch bestimmt um eine Parodie – oder aber eine Kindersendung, und gleich kommen die Enten und die Tiger aus den Kulissen gelaufen?????

    Nein nein, das kann nicht Euer Ernst sein, ich glaube nicht, daß in einem ernstzunehmenden Parlament Menschen sitzen, die BETRÜBT und WÜTEND sind, *kicher, fuchtel, hüftwackel*, weil sie mit Parlamentariern zusammensitzen, die anderer Meinung sind als sie.

    Und wie kann sich eine kokette Kicherliese „Feministin“ nennen? Sie könnte ohne weiteres als geschmeicheltes Küchenmädchen in einem Fernsehdrama auftreten. Ich dachte immer, Feministinnen wollen eben nicht mehr auf dem Ticket „ich bin niedlich, laß mich auch mal ran“ reisen. Anscheinend habe ich mich geirrt.

    Klärt mich auf, beruhigt mich.

    • Mr. Römpöm schreibt:

      *aufklär* *beruhig*

      Es fehlt einfach an echten, glaubwürdigen Verfechterinnen der Suffrage!
      Denn: was nützt ein allgemein-freies und gleiches Wahlrecht, wenn regelmäßig nur mediengeile Hofschranzen zur Wahl stehen?

      http://en.wikipedia.org/wiki/Suffrage

      Wie nämlich schon der junge Indiana Jones feststellen mußte: die Zeiten werden immer mehr so, wie sie schon immer waren. Wir werden von kostümierten Morlocks reh-giert! Und die machen ihren Job ja eh nur wegen der Pensionen…(bezahltes after-life)

      Was natürlich auch zu vermeiden ist, das andere Extrem:
      „Ich bin häßlich, laßt mich euer Füra sein!“
      Wieso können die Deutschen nicht ENDLICH mal die Illusion vom perfekten Polit-Theaterpersonal aufgeben, und sich einfach *kompetente,vernünftige* Abgeordnete heranziehen?

      • Aristobulus schreibt:

        Gut getroffen, Lenins heiseres Geschrei, das nur das Eine aussagt: „We want IT ALL and You want it NOW!“, und das atemlose Aufsaugen der Manipulations- und MACHTdemonstration durch junge Bewunderer.
        Die sind wie Skafranzi und ihre Zugiggler. Die können das selber nicht, sind zu unbeholfen und zu stammelig, aber sie finden das sexy, weil revolutionär.

    • Krokodil schreibt:

      Sieht schlecht aus.
      Bin auf grünliche Erklärungs- und Undeutungsversuche gespannt.
      Oder man sitzt es einfach aus, wie Özdemir mit seinen Megabyte-Kraftwerken.
      Man kann immer noch einen draufsetzen, selbst wenn manches kaum steigerungsfähig erscheint. Es ist so schade wie verlässlich.

      • Krokodil schreibt:

        Ha! Es waren GIGAbyte!
        http://www.youtube.com/watch?v=fhi4cvmmjBE .
        Schöner Augenaufschlag!

        • Mr. Römpöm schreibt:

          Hahahhahahaha! 🙂
          Unzuglauben!
          Entweder hatte der einen im Tee, oder er wußte es tatsächlich nicht besser. Ersteres wäre die nachvollziehbare Variante gewesen…

          Und nächste Woche dann dieses:
          Gesundheitsministerin in spe Müller-Stahl-Wittichenknackwurst von Oeynhausen:
          „Bitte wählt mich! Ich bin für mehr Gigahertzkliniken!“

        • Aristobulus schreibt:

          … die sind allesamt so schrecklich démodé.
          Man kauft heute doch schon Terabyte ein. Weniger ist reaktionär wie Heino.

        • Aristobulus schreibt:

          Noch eppes gefunden. Die Fatach-Gutfinderin Andrea Nahles (SPD) grölt mädchenhaft jenseitiglich vorm versammelten Parlament, und ausgerechnet ein Fußballer (der in seinem Leben nichts Anderes zu sagen hat als ev. was übern Fußball) scheint eben dieses zu kommentieren und triffts bestens mittendrauf:

    • A.S. schreibt:

      „Ich dachte immer, Feministinnen wollen eben nicht mehr auf dem Ticket “ich bin niedlich, laß mich auch mal ran” reisen. Anscheinend habe ich mich geirrt.“

      Ja, das ist ein Irrtum. Feministinnen wollten tatsächlich mal Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Das Kredo der anfänglichen Feministinnen war:
      „Wir wollen uns mit den Männern messen dürfen und zeigen, dass wir’s auch können.“
      Was sich in fast allen Bereichen bestätigt hat.

      Leider heute nicht mehr. Heute ist das Motto:
      „Ich bin eine Frau, also bekomme ich einen gutdotierten Posten ohne Vorleistung. Ich will mich nicht mit dem Männern messen müssen.“
      Wie so oft hat sich eine anfangs gute und notwendige Bewegung in ihr Gegenteil verkehrt. Heute wird wieder nach dem starken Versorger geschrienen, nur dass der heute kein reicher Mann mehr ist sondern Staat heißt. Und die Eintrittskarte in das Wohlstandsleben ist nicht mehr die Hochzeit, sondern die Quote.

  5. gogo schreibt:

    Ein gebärfreudiges Becken.
    -:-
    Rosenzüchter bleibe ich, auf Ewig!

  6. Kanalratte schreibt:

    Es ist traurig dass es noch Menschen gibt die Krieg wollen, aber es ist auch die verdammte Pflicht die Menschen zu schützen die keinen Krieg wollen. Koste es was es wolle.

    Für wen ich bin Israel oder Palästina?
    Das ist wie wenn mich jemand fragt, ob ich für eine westliche Demokratie oder für Terroristen bin.

    „westliche Demorkatie“???

    Wo wohnen denn die ganzen ausländischen Reporter und Tschornalisten, in „Palästina“ oder in Israel. Dreimal dürft ihr raten.

    Wer unbedingt Krieg sucht, der wird ihn dann irgendwann auch auslösen, und der soll ihn dann auch bekommen.

    • Kanalratte schreibt:

      Von der selbsternannten „historischen Verantwortung für Israel“ alias Deutschland wird dann wohl nicht mehr erwarten zu sein als ein feuchter Händedruck. Beschämend vor allem dass man dann seitens der Regierung überhaupt vorher jahrelang die heiße Luft ausstößt, nur um das eigene Gewissen zu besänftigen.

      • Aristobulus schreibt:

        Die Hamas will auf die Weise ihr schwankendes Bündnis mit der Fatach bekräftigen (mit der die Deutschen auf so gutem Fuße stehen), und sie will ihre eigenen Araber von den Grässlichkeiten ablenken, die sie denen zufügt.
        Die Deutschen sind Nibelungen genug, dass sie jetzt „einen israelischen Angriff“ sehen.

        • Mr. Römpöm schreibt:

          Kann man die Kooperation der ÄtzPD mit der Machkrach und der Achschwach und der Sachflach nicht verbieten? Oder anprangern? Oder entjubeln? Und: wer hat einen von der Größe her passenden Pranger übrig? Ich geb auch meine letzten zwei Tacken dafür!

  7. A.S. schreibt:

    Die Doppelgrüne, bei der man ja schon an der Sprache die Reife erkennen kann erklärt auch ganz deutlich was sie von Vielfalt hält, zumindest von Vielfalt der Meinungen.
    Sie sitzt unter anderem in Frauenausschuss (Die Kombination der Worte Frau und Ausschuss stammt nicht von mir) und freut sich auf spannende Debatten. Und ist gleichzeitig wütend weil auch Beatrix von Storch im Frauenausschuss sitzt. Soso. Sie freut sich auf spannende Debatten und ist gleichzeitig wütend, weil sie sich nun mit einer fundamental anderen Meinungen auseinandersetzen muss. Willkommen in der Grünen Welt.
    Ist ja auch schlimm sich die Argumente einer Frau, die beim Begriff Feminismus nicht umgehend die Hacken zusammenschlägt und Habacht steht, anhören zu müssen. Wohlmöglich wird Frau Terry von Frau Storch sogar mal zu einer Begründung aufgefordert. Eine Begründung! Von einer Grünen? Seit wann müssen Grüne sich rechtfertigen? Die stehen doch immer auf der Seite des richtigen Schlagworts.

    • Aristobulus schreibt:

      … Du hast es Dir zur Gänze angetan?, chapeau.
      Es heißt nicht von ungefähr Ausschuss, da wurde was ausgeschossen, Ausschuss ist Ausschuss (tschechoslowakische Ausschussware!, das ist die mit den schütteren Stellen!), und die unglücklich Störchige schießt quer.

      Das Grünleben, eins der anstrengendsten in der Schussbahn. Aber man ist gegen Schüsse, nur die Schüssel hat Einschüsse.

    • Martin schreibt:

      Das liegt nur dran, das Du die Begriffe verwechselst. Du bist halt noch nicht begrünt genug. Hier ein Auszug aus dem grünen Wörterbuch:
      „Spannende Debatte“ = Plausch mit anderen Grünen, die alle meiner Meinung sind. Linke gehen bei sozialen Themen auch noch, aber bei allen anderen ist es:
      „Vergewaltigung“ = Andere äußern sich und ich bin gezwungen mir anzuhören und zu erdulden, das andere etwas anderes meinen als ich! Die äußern womöglich sogar eine:
      „Andere Meinung“ = rechtsextrem. Nazis, alle!

      • Aristobulus schreibt:

        Über Israel scheint grad Krieg hereinzubrechen. Vielleicht beruhigt es sich wieder – vielleicht nicht.
        Was sagt das Gründenk, bevor es den Israelis zuhört, denn das hat es ja als Übergrün nicht nötig:
        „Siedler Rassisten gedemütigte Pälästinesser spannende Debatte mit Abbas zionistische Gewaltspirale Netanjahu Hardliner Wasserrechte Rassisten Siedler Brunnenvergiftung Vergewaltigung des Völkerrechts Beschneidung unschuldiger Kinder spannende Debatte mit Spiegel und dem SPIEGEL.“

        • Frase0815 schreibt:

          Und vorhin in der Halbzeitpause im heute-journal der Herr Klebriger: „Erst die Ermordung von drei judischen Religionsschülern, dann der Rachemord an einem palästinensischen Jugendlichen – und nun der Angriff Israels auf Gaza.“
          Kein Wort über die inzwischen locker 200 Raketen, die von diesem Hort des Friedens abgefeuert wurden in den letzten Tagen. Es ist einfach nur widerlich.

          • Aristobulus schreibt:

            … da dacht‘ man, dass die Futzbarl spielen um des Futzbarlspielenswillen, aber die lassen sich einfach nicht von ihren Abseitigkeiten ablenken.

          • Frase0815 schreibt:

            Na und selbst das Thema Furzborl, Israel, Fifa und nette arabische Nachbarn ist ja noch mal ein eigenes…
            Die Weigerung der Wichte gegen eine israelische Mannschaft zu spielen, das Einknicken der Fifa davor und die salomonische Lösung, Israel dann einfach mal in den europäischen Topf zu setzen.
            Appeasement? Where? Don’t see any…
            Das muss dann wohl das Völkerverbindende am Spocht sein.

          • Frase0815 schreibt:

            Ansonsten bleibt’s wie’s immer wor, der ewige Aggressor, der ewige Aggressor

        • Mr. Römpöm schreibt:

          Ari:
          „Über Israel scheint grad Krieg hereinzubrechen. Vielleicht beruhigt es sich wieder – vielleicht nicht.
          Was sagt das Gründenk, bevor es den Israelis zuhört, denn das hat es ja als Übergrün nicht nötig:
          “Siedler Rassisten gedemütigte Pälästinesser spannende Debatte mit Abbas zionistische Gewaltspirale Netanjahu Hardliner Wasserrechte Rassisten Siedler Brunnenvergiftung Vergewaltigung des Völkerrechts Beschneidung unschuldiger Kinder spannende Debatte mit Spiegel und dem SPIEGEL.”“

          Ska, du olle Schlumpi, du hast dein Lieblingskäseblatt vergessen, den „Wölkischen Verobachter“. Green Geil!*ätz*

      • A.S. schreibt:

        Hehe. Ich stell mir gerade vor, was los wäre wenn sich ein Mann die Positionen von Fr. Storch erlauben würde. Die Grünen würden vmtl. Amok laufen.
        Leider (aus grüner Sicht) ist Fr. Storch eine Frau, also kann man ihr kein patriarchaisches Verhalten vorwerfen. Und schon ist die grüne Argumentationskette am Ende.

  8. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    “Sie kann sogar Filme machen ohne jegliche Kenntnisse von Moderation und Schauspielkunst.”

    Das ist harmlos, Gerd Buurnann. Schlimmerer Abschaum kreiert ethische Maßstäbe, ohne jegliche Kenntnisse von Anstand, prägt Volkswirtschaften, ohne jegliche Kentnisse der einfachsten Rechenarten, „informiert“ unsere Bevölkerung, ohne jegliche Kenntnisse von neutraler Berichterstattung, „unterrichten“ wehrlose Kinder, ohne …

  9. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    Endlich weiß ich, was unter einer 3-D-Produktion zu verstehen ist – dumm, dreist und diebisch.

  10. bruriah schreibt:

    Derlei „Judaisten“ kenne ich auch. Am Schönsten wird es, wenn sie Juden etwas über ihren Glauben erzählen, bzw. wie er ausgeübt werden soll … Da bekommen wir in der Kehille immer so einen leicht glasigen Blick …

    • A.S. schreibt:

      Da fällt mir auch ein schöner Spruch zu ein:
      „Der Unterschied zwischen einem Musiker und einem Musikwissenschaftler entspricht dem Unterschied zwischen Liebhaber und Gynäkologen“
      Vmtl. verhält es sich bei Juden und Judaist ähnlich.

  11. A.S. schreibt:

    „Sie kann sogar Filme machen ohne jegliche Kenntnisse von Moderation und Schauspielkunst.“
    Natürlich kann sie das, denn sie sieht sich sicher Interdisziplinär und denkt nicht in männlich-patriarischen Fachstrukturen, die als wissenschaftliche Konstrukte lediglich Herrschaftsverhältnisse legitimieren. Außerdem wäre es doch eine himmelsch… tschuldigung, eine naturschreiende Diskriminierung wenn nur ausgebildete Schauspieler gute Filme machen könnten.
    Voll suppi das Ganze.

  12. Kanalratte schreibt:

    Erstmal: Wer von denen ist jetzt der/die/das „Ska“?

    Kann man Islamwissenschaft, Turkologie und Judaistik einfach mal so zusammen lernen?
    Auch noch ohne Arabisch, Türkisch, Hebräisch und Jiddisch zu können?

    Ich wusste zwar dass wir was Bildung betrifft ziemlich heruntergekommen sind, dass wir
    so weit unten sind, wusste ich aber bisher noch nicht.
    Kein Wunder, dass die wirklich guten seit Jahrzehnten in die USA gehen.

    PS: Ich kann sogar etwas Französisch

  13. anti3anti schreibt:

    Es ist doch gut, dass man den ohne Arabischkenntnisse den Islam studieren kann. Diejenigen, die den Islam mit Arabischkenntnissen studieren, sind ja noch schlimmer. Außerdem gibt es ja Übersetzungen des Korans ins Deutsche. Vor kurzem wurde die Ausgabe einem nachgeschmissen.
    Man muss auch kein Hebräisch verstehen, um Judaistik zu studieren. Nicht jeder will Papst werden!
    🙂

    • Kanalratte schreibt:

      Man kann alles lernen und behaupten zu beherrschen.

      Die Frage ist nur, was man dann wirklich beherrscht, wenn man seine ca. 5 Jahre Studienzeit auch noch auf mehrere Schwerpunkte setzt und zusätzlich auch noch kaum Sprachkenntnisse hat um Originaldokumente lesen zu können.

      Die Kenntnisse einen Koran auf arabisch, zumindest größteils, lesen zu können müssten eigentlich schon vorrausgesetzt sein, bevor man sich an Islamwissenschaft wagt.

      Der britische Historiker und Hitler-Biograf Ian Kershaw hat auch zuerst einmal Deutsch gelernt, bevor er sich an deutsche Geschichte gewagt hat.

      Die Frage ist ob man etwas professionell macht oder nur nebenbei.
      Für Nebenbei reichen Übersetzungen sicherlich.

      • anti3anti schreibt:

        Den Koran kann man nicht verstehen, insbesondere wenn man Arabisch beherrscht. Schon sein Erfinder konnte weder lesen, noch schreiben, was man bis heute bemerkt. Jedes Wort, jeder Satz kann so oder andersherum verstanden werden.
        Es lohnt sich, diverse Übersetzungen nebeneinander zu legen. Man versteht nichts! Am besten, man betrinkt sich vor dem Studium des Korans, wegen Erleuchtung und so.

        • Kanalratte schreibt:

          Der Koran ist auch ziemlich sektenmäßig, sprich drohsam und gewaltsam gegenüber Kritikern aus der Angst heraus, diese könnten den Spuk entlarven:

          „2. Dies ist ein vollkommenes Buch; es ist kein Zweifel darin: eine Richtschnur für die Rechtschaffenen;“

          (Sicherlich, vollkommen natürlich weil der Autor will, dass man ihm seinen Schund abgekauft)

          „10. In ihren Herzen war Krankheit, und Allah hat ihre Krankheit vermehrt; und eine qualvolle Strafe wird ihnen, weil sie logen.“

          (Ein Gott der (be)straft also; Muss ja ein netter Gott sein)

          „24. Doch wenn ihr es nicht tut – und nie werdet ihr es vermögen -, dann hütet euch vor dem Feuer, dessen Nahrung Menschen und Steine sind, bereitet für die Ungläubigen.“

          (Offene Drohung gegenüber „Ungläubigen“ vermutich weil der Autor Angst hat, dass Kritiker seine Geschichtchen durchschauen)

          Ein Mann der noch Eier hat den Islam öffentlich anzusprechen ist Dieter Nuhr:

          • Kanalratte schreibt:

            Bei 9:50 Nuhrs treffender Satz:
            „Wenn man nicht wüsste dass der Koran Gottes Wort ist, man könnte meinen ein Mann hätte ihn geschrieben.“

  14. mike hammer schreibt:

    wo grün draufsteht ist grün drinnen.

    • A.S. schreibt:

      Wenn Bananen grün sind müssen sie nachreifen, solange bis sie gelb und reif sind…….

      • Aristobulus schreibt:

        … und eine jede Grünbanane lässt schon das Braun erahnen, dass sich auf ihr und in ihr fleckelessweis‘ ausbreiten wird, wenn ihr die berufsjugendliche Baumhängerei erstmal vergangen ist.

  15. Krokodil schreibt:

    Der Spiegel der Gesellschaft.
    Hat das was mit Bildung zu tun?
    Schwanz in Arsch, Möse an Möse haben sie in der Schule gelernt.
    Und sonst?
    Man siehts.

    Ich bitte um Reflektion statt Reflexe.

  16. Frase0815 schreibt:

    Waaass? Geeeeiill!
    Danach schnell ausgemacht *schauder*

  17. Mr. Römpöm schreibt:

    „Infantilism goes big politics?“

    Ähähähähä… isch bin ja jetz auch Abgeoadneteeeeh… ähähähähähä…

    • Aristobulus schreibt:

      Huh. Uh. Aaa. Arg. Gnn, gnaa
      Musste bei 0:32 ausstellen, diese entsetzlich latschige luschige Aussprache und dieses sinnfreie G’schwäzz kann man ja einfach nicht aushalten, so als halbwegs gradnoch denkender Mensch am Dienstagnachmittag.

      • Mr. Römpöm schreibt:

        „Herrrr Obelix?“
        „Öhm, jaaaaa, Herr Asterix?“
        „GNAGNAGNAGNAGNAGNAGNAGNAGNA!“ 🙂

        Eine Nähmaschinenvertreterin im Grünhemd wird Grünen-Abgeordnete in einem corporatistischen Scheinparlament und „fungiert“ fürderhin in zahlreichen Ausschüssen, und findet sich selbstverständlich voll wichtig. Als hätten wir es nicht immer schon geahnt: es kam ganz schlimmer. Schlömmer kunnte es nycht kimmen.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @Mr. Römpöm: „Infantilism goes big politics?”

      Nicht umgekehrt?

Seid gut zueinander!

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