Monatsarchiv: November 2014

Das geht runter wie Öl

Ein Lobgesang von Martin Zingsheim. „Ich möchte heute Nacht einfach mal sagen: Danke, Gerd Buurmann. Was bist Du für ein fleißiger, engagierter, pointierter, streitbarer, stilsicherer, frecher, liebevoller, origineller, anrührender und witziger Kommentator unserer himmlisch absurden Gegenwart! „Tapfer im Nirgendwo“ gehört zum … Weiterlesen

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AGB und Facebook

Was würden Sie denken, wenn jemand folgenden Spruch auf sein T-Shirt drucken und dann damit in einen Bahnhof gehen würde? “Aufgrund der AGB der Deutschen Bahn widerspreche ich hiermit der Aufforderung, mich an die Hausordnung in den Bahnhöfen zu halten.“ … Weiterlesen

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Eine Anregung zur Erziehungsfrage

Eine Glosse von Hedwig Dohm aus dem Jahr 1900. Die kursiv geschriebenen Stellen tauchten erst 2014 Tapfer im Nirgendwo auf. Als Hauptargument gegen die Frauenbewegung wird wieder und wieder – in neuester Zeit sogar mit galliger Vehemenz oder hymnischer Begeisterung … Weiterlesen

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EUROPA und ISRAEL

Ein episches Thema, facettenreich und ohne Lernkurve. Epische Splitter zur Überlegung von Naftali Neugebauer. Warum will die EU die Teilung Jerusalems und die Zerschlagung Israels? Es ist Ökonomie! Aber dies bedarf einer gewissen Vorrede, denn es geht neben Ökonomie auch um … Weiterlesen

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Ein paar Worte

Ein Kommentar von David Serebrjanik. Ein paar Worte an einige mir persönlich bekannte sowie unbekannte Meinungsträger, die sich stets der deutschen Verantwortung in der Geschichte bewusst sind, dieser Umstand sie aber nicht daran hindert, Israel zu „kritisieren“: Ich setze dieses … Weiterlesen

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„Ich hab kein Mitleid“

Jürgen Todenhöfer schreibt auf seiner Facebook-Seite zu dem bestialischen Mord an vier betende Juden in einer Synagoge in Jerusalem: „Wenn die Politiker jetzt nicht besonnen reagieren und Israel seine Palästina-Politik nicht fundamental ändert, steuert Palästina auf einen neuen Krieg zu. … Weiterlesen

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Israelische Deutsche gesucht!

In Mainz wurde eine Strafanzeige gegen den Veranstalter einer Anti-Israel-Demo wegen Volksverhetzung eingestellt. Bei der Demonstration waren folgende Parolen durch ein Megaphon gerufen worden: „Tod, Tod Israel“, „Kindermörder Israel“ und „Nieder, nieder Israel“. Der Mainzer Politiker Johannes Gerster (CDU) sah … Weiterlesen

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