Nicht vergleichbar!

Immer wieder höre ich, die Zeit heute sei nicht mit der Zeit des Nationalsozialismus vergleichbar. Natürlich nicht! Damals gab es Israel nicht. Heute gibt es Israel!

Man möge sich nur einmal vorstellen, wie die Welt aussähe, wenn die Judenhasser könnten, wie sie wollten! Der Hass auf Juden ist nicht weniger geworden. Er ist immer noch da!

Es gibt daher nur einen Grund, warum die Zeit heute für Juden nicht so tödlich ist wie damals: Israel!

Das ist der Judenhass von heute:

Arabische Politiker und Geistliche fordern öffentlich im Fernsehen die Vernichtung aller Juden.
Link: „Ich mag die Deutschen“

Die Hamas erzieht ihre Kinder zum Judenhass und erzeugt eine Lust am Judenmord.
Link: „Rappelkiste Hamas“.

Die Hamas fordert in ihrer Gründungscharta die physische Vernichtung aller Juden.
Link: „Der freie Teil Palästinas“.

Die Hamas fordert ein judenreines Palästina.
Link: „Nicht nur sauber, sonder judenrein!“

Die Hamas bezeichnet Juden als Besatzer und Volksschädlinge.
Link: „Der ewige Besatzer“

Die Hamas erklärt sich zum Opfer des „Weltjudentums“.
Link: „Der ewige Flüchtling“

Die Hamas entrechtet alle Juden im Stil der Nürnberger Rassegesetze.
Link: „Apartheid in Hebron“

Die Hamas vernichtet jüdische Nachbarschaften.
Link: „Illegale Schtetl“

Die Hamas lässt keine Juden über die Grenze.
Link: „Die Mauer in Jerusalem“

Der offizielle Gruß der Hamas ist der Hitlergruß.
Link: Hamas.

Araber hissen die Hakenkreuzflagge.
Link: Im Westjordanland

Ein Drittel aller Palästinenser im Gazastreifen fordert die vollkommene Vernichtung Israels und nur zehn Prozent finden, dass Juden gleichwertige Menschen sind.
Link: „Dem Jud ist alles zuzutrauen!“

Dieser Hass unterscheidet sich nicht im Geringsten vom Hass der Nazis!

Die Nazis von damals unterscheiden sich von den Judenhassern von heute in ihren Taten! Das hat aber nichts mit den Judenhassern selbst sie tun. Sie können nur nicht, wie sie wollen, weil Israel zur Stelle ist, das Volk der Juden zu verteidigen!

Am Israel Chai!

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31 Antworten zu Nicht vergleichbar!

  1. Eitan Einoch schreibt:

    Die UN feiert mal wieder Palästina-Wochen… Botschafter Ron Prosor spricht als Einziger Klartext:

    „Der unnachgiebige Fokus der Weltöffentlichkeit auf den israelisch-palästinensischen Konflikt ist ungerecht gegenüber den mehr als zehn Millionen Opfern von Tyrannei und Terrorismus im Nahen Osten. Während wir hier reden, werden Jesiden, Bahai, Kurden, Christen und Muslime exekutiert und vertrieben von radikalen Extremisten in einer Größenordnung von 1000 Menschen pro Monat.

    Wie viele Resolutionen haben Sie letzte Woche verabschiedet, die sich mit dieser Krise beschäftigten? Und wie viele Sondersitzungen haben Sie einberufen? Die Antwort ist: null. Was sagt dies über das internationale Interesse am Leben der Menschen? (…)

    Die schlimmste Unterdrückung des palästinensischen Volkes gibt es in den arabischen Ländern. Im überwiegenden Teil der arabischen Welt wird Palästinensern die Staatsangehörigkeit vorenthalten, werden sie auf aggressive Weise diskriminiert. Es wird ihnen verwehrt, Land zu besitzen oder bestimmte Berufe zu ergreifen. Und dennoch wird keines – nicht ein einziges – dieser Verbrechen in den Ihnen vorliegenden Resolutionen erwähnt.

    Wenn es Ihnen um die Misere des palästinensischen Volkes ginge, dann gäbe es wenigstens eine einzige Resolution zur Tötung von Tausenden von Palästinensern in Syrien. Und wenn Ihnen die Palästinenser so am Herzen lägen, dann gäbe es wenigstens eine Resolution, die die Behandlung der Palästinenser in den libanesischen Flüchtlingscamps verurteilte.

    Aber es gibt keine. Der Grund dafür ist, dass es in der heutigen Debatte nicht darum geht, über den Frieden oder über das palästinensische Volk zu sprechen – sondern gegen Israel. Dies ist nichts anderes als ein Hass- und Bashing-Festival gegen Israel. (…)

    Israel ist der leeren Versprechen europäischer Spitzenpolitiker müde. Das jüdische Volk hat ein gutes Gedächtnis. Wir werden nie vergessen, dass ihr uns in den 40er-Jahren im Stich gelassen habt. Dass ihr uns 1973 im Stich gelassen habt. Und dass ihr uns heute wieder im Stich lasst. Jede europäische Volksvertretung, die vorschnell und unilateral einen palästinensischen Staat anerkannt hat, gibt den Palästinensern genau das, was sie wollen: Staatlichkeit ohne Frieden. (…)

    Israel hat auf die harte Tour gelernt, dass es schreckliche Folgen haben kann, auf die internationale Gemeinschaft zu hören. 2005 haben wir unilateral sämtliche Siedlungen aus dem Gazastreifen entfernt und all unsere Bürger abgezogen. Hat uns das dem Frieden irgendwie näher gebracht? Nicht im geringsten. (…)

    Die meisten Menschen glauben, dass es sich bei diesem Konflikt im Kern um einen Kampf zwischen Juden und Arabern oder zwischen Israelis und Palästinensern handelt. Sie irren sich. Es handelt sich um einen Kampf zwischen Menschen, denen das Leben heilig ist, und jenen, die den Tod feiern. (…)

    Niemals werden wir uns dafür entschuldigen, ein freies Volk in einem souveränen Staat zu sein. Niemals werden wir uns dafür entschuldigen, dass wir uns verteidigen. (…)

    Ihr seid nicht für den Frieden, ihr seid nicht für das palästinensische Volk. Ihr seid nur gegen Israel.“

    Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article134951166/Willkommen-beim-Bashing-Festival-gegen-Israel.html

  2. Bachatero schreibt:

    Bachatero isses, ich pack’s nicht.

  3. domoracle schreibt:

    Es gibt noch HexerInnen, die heißen jetzt aber „scientists on demand“ oder auch „experts“. Die hexen oder verhexen Dir, was Du willst. Gegen cash, wie immer. Autorität absolut. Widerspruch wird nur von anderen HexerInnen .. aaeeh Experten akzeptiert, gegen mehr cash. Satisfaction not guaranteed.

  4. brathering schreibt:

    „Immer wieder höre ich, die Zeit heute sei nicht mit der Zeit des Nationalsozialismus vergleichbar. Natürlich nicht! Damals gab es Israel nicht. Heute gibt es Israel! “

    Die Zeit heute ist nicht mit der Frühen Neuzeit vergleichbar. Damals gab es Hexen. Heute nicht mehr.
    Wer damals Hexen und Hexerei als eine Tatsache betrachtete, befand sich in guter Gesellschaft, da diese Überzeugung auch vor der gebildeten Schicht nicht Halt machte. Man musste kein Kirchenmann sein, um an so etwas zu glauben, wie es in einigen Fernsehreportagen immer noch verkürzend geschildert wird. Juristen, Mediziner, Naturwissenschaftler, Künstler, usw. vertraten diese Überzeugung ebenso.
    Heute betrachten wir so etwas als Aberglaube und hinterwäldlerisch. Die Überzeugung, das es Hexen gibt, die mit Schadenzauber und Schwarzer Magie Unheil anrichten können, haben wir hinter uns gelassen.
    Das Bild des Juden, der Brunnen vergiftet und für allerlei sonstiges Übel verantwortlich ist und als ein Hindernis für einen Frieden im Nahen Osten angesehen wird, dieses Bild über Juden, wird im hier und heute nicht nur von tumpen Nazis geteilt. Auch hier finden wir Juristen, Mediziner, Naturwissenschaftler, die davon überzeugt sind, und natürlich auch Künster, die mit letzter Tinte dies dann mal auch sagen wollen dürfen.
    Bei all diesen Zeitgenossen, frage ich mich öfters, von was alles sie überzeug gewesen wären, wenn sie nicht im hier und heute, sondern im Jahre 1614 gelebt hätten.

    • Aristobulus schreibt:

      … die wären just davon überzeugt gewesen, Brathering, so wie sie einem heute plötzlich sagen, man dürfe ja nichts gegen Israel sagen, weil man sonst sofort auf den Scheiterhaufen komme.

      À propos, in Saudi-Arabien ist Hexerei strengstens verboten, per Gesetz. Das ist Scharia, da steht das drin, und also müssen sie dort dieses Gesetz haben und es korangemäß anwenden. Ach endlich tut mal jemand wieder was gegen Hexen. Würde auch Zeit!, es gibt so viele.

      • brathering schreibt:

        Also gibt es in Saudi-Arabien Hexen, aber keine Juden? Und hier in Mitteleuropa dafür keine Hexen.
        Können wir für beide Gegenden jüdische Hexen dann mal ausschließen? 😉

      • Kanalratte schreibt:

        „… die wären just davon überzeugt gewesen, Brathering, so wie sie einem heute plötzlich sagen, man dürfe ja nichts gegen Israel sagen, weil man sonst sofort auf den Scheiterhaufen komme.“

        Dann müsste der Scheiterhaufen aber riesig sein, so oft wie Israel, Zionisten, Judenkritiker ihr Maul aufmachen wenn es um den Judenstaat geht. Und bei anderen Themen bekommen sie ihre Klappe ja bekanntlich nicht auf, diese Doppelmoralisten.

  5. binonline schreibt:

    Egal, jedenfalls zum Fremdschämen!

  6. binonline schreibt:

    Bleiben wir in Deutschland!
    Ist einer der Moslems angeklagt worden, die „Juden ins Gas“ skandierten?
    Ein Großteil dieser Schreihälse beziehen Hartz4.
    Boshaft ausgedrückt:
    In Deutschland wird man alimentiert, wenn man seinen Judenhass vor laufenden Kameras krakelt.

    • Clas Lehmann schreibt:

      Ermittelt worden ist, und eingestellt, was ich bisher weiß. Ob überall und in allen Fällen, weiß für beides nicht…

    • Clas Lehmann schreibt:

      Und mit welcher Begründung, ist mir vollends unklar…

      • Aristobulus schreibt:

        Begründungen finden sich wahnsinnig leicht, Clas. Etwa, dass durch das Geschrei „Juden is Gas!“ usw. usf. kein öffentliches Ärgernis erregt worden, nein, der öffentliche Friede nicht gestört worden sei.
        Das mit dem Ärgernis sagte man wohl früher. Das war correctically not polite.
        Wohingegen jetzt der Friede in aller Munde ist.

        • Clas Lehmann schreibt:

          Wahnsinnig, ja, und leicht auch..

          Und Du meinst, deshalb müht man sich so, etwa Anstoßnehmens Verdächtige von den Gröhlofanten fern zu halten? Und bedroht die, die da erkennbar Zeichen dagegen setzen wollenkönnten, wohl gar in situ, mit Geldbußen? Weil ja erst durch ihr Anstoßnehmen der öffentliche Friede in Gefahr geriete, gestört zu werden? Wo er so einfache Mordaufrufe gut verkraftet, der Friede, der träge, um nicht faul zu sagen?

          Damit hat dann aber der öffentliche Friede eine ziemliche Ähnlichkeit mit Waffenstillständen zwischen Gaza und Israel, die ja auch durch Beschuss aus Gaza keinesfalls gebrochen werden können. Das werden sie erst, wenn Israel mit Selbstverteidigung droht…

      • Jan schreibt:

        Der Artikel http://www.derwesten.de/staedte/essen/45-strafverfahren-nach-eskalierter-nahost-demo-in-essen-eingestellt-id10080945.html zeigt, wie halbherzig (oder eher: willenlos) man mit Straftaten aus dieser Ecke umgeht. Eine Ermutigung für Nachahmungstäter.

    • metropolenmond schreibt:

      Blödsinnig. In Deutschland wird man nicht alimentiert, wenn man seinen Judenhass vor laufenden Kameras krakelt. In Deutschland existiert zwischen diesen beiden Aktionen kein Zusammenhang, denn die Alimentation ist nicht davon abhängig, was man irgendwo skandiert oder nicht.

      Ich saß übrigens im Sommer in den Prinzessinnengärten in Kreuzberg, als eine dieser Pro-Palästina-Demos vorbei kam und Unfug durch den frühen Abend gebrüllt wurde. Männer und Frauen protestierten in getrennten Abschnitten. Das war schon irgendwie belustigend und zeigte auch, wie wenig der Islam zu Deutschland gehört.

      • Kanalratte schreibt:

        @metropolenmond:
        Sie wissen schon dass sie pöse Rechtsextrem und ein ganz ganz übler Nazi sind, wenn sie behaupten der Islam gehöre nicht zu Deutschland?
        Das mag überspitzt formuliert sein, aber für solch eine Meinung wird man von Linken angefeindet! Das spricht ja nicht gerade für Linke.

        PS:
        Und früher kam man nochmal wohin, wenn man der Meinung war Adolf Hitler gehöre nicht zu Deutschland? Und wie war das in der DDR, wenn man der Meinung war die DDR gehöre nicht zu Deutschland?

          • Aristobulus schreibt:

            Die bereitwillige Integration der Totalitären, Metropolenmond, indem sie als benachteiligte Daueropfer deklariert werden, auf die man Rücksicht zu nehmen habe („Respect!!“ schreit Schorsch Galloway), und die bessermenschliche Willfährigkeit, auf die Armen sozialtherapeutisch zuzugehen und sie zu fragen, „wo ist dein Schmerz?, ich kenne deinen Schmerz“.
            Da hat Kanalratte schon Recht.

          • metropolenmond schreibt:

            Trotzdem existiert kein verwalterischer Bezug. Diesen unterstellt er aber und das ist falsch. Der Rest ist rechtstaatlicher Effekt. Dabei ist es immer ganz gut, sich in Erinnerung zu rufen – auch, wenn es zuweilen nervt oder gegenteilige Effekte hat – das es positiv ist, in einem Rechtstaat zu leben und nicht in einem Gerechtigkeitsstaat.

          • Aristobulus schreibt:

            Von einem verwalterischen Bezug (ähm; hä? 😉 ) stand da aber nu auch nichts. Es stand was vom allgemeinen Umgang mit ähermm jenen Leuten, die dann vor Gericht Recht kriegen usf., nicht weil der hiesige verwalterische Bezug auf einmal totalitär geworden wäre, sondern weil der verwalterische Bezug BLOSS noch verwalterisch denkt und gar nicht anders.

Seid gut zueinander!

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