Das Weltwunder von Gaza

In einem Bericht des ARD Studio Tel Aviv unter dem Titel „Gaza im Winter“ sagt der Korrespondent Markus Rosch, in Gaza Stadt lebten über 100.000 Menschen auf 12 Quadratmetern.

Das sind über 8333 Menschen auf einem Quadratmeter. Wenn Menschen richtig eng zusammen stehen, können mit etwas gutem Willen und wenn Karneval in Köln oder Rushhour in Tokio ist, 10 Menschen auf einem Quadratmeter Platz finden. Es müssen also über 833 Menschen übereinander stehen, damit 8333 Menschen auf einem Quadratmeter Platz finden können. Bei einer angenommenen durchschnittlichen Körpergröße eines Mennschen in Gaza Stadt von 1,68 Meter erreicht man so schon eine Höhe von 1400 Metern. Das sind bereits 393 Meter mehr als sich das höchste Gebäude der Welt in den Himmel streckt.

Der Kingdom Tower in Saudi-Arabien ist lediglich lächerliche 1007 Meter hoch. In Gaza Stadt jedoch wurde bereits eineinhalb Kilometer hoch gebaut, wie wir jetzt in einem Nebensatz des ARD Studio Tel Aviv erfahren durften. Das höchste Gebäude der Welt steht somit in Gaza Stadt!

Das Komische ist nur, kaum jemand weiß davon. Wie kann das sein?

Wenn das nicht an den Juden liegt! Mit Sichhereit nutzen die Juden schon seit Jahren ihren Einfluss in den Medien, um der Welt vorzuenthalten, dass das achte Weltwunder in Gaza Stadt steht! Sowas machen die Juden ja schon mal. Sieht ihnen ähnlich. Die sperren schließlich auch 100.000 Menschen auf nur 12 Quadratmetern.

***

Ich möchte dem ARD Studio Tel Aviv zu Gute halten, dass die Journalisten dort schlecht in Mathematik sind und Zahlen und Fakten nicht checken, bevor sie sie in die Welt senden, vor allem dann nicht, wenn es um Israel geht, denn keine Horrorzahl ist so absurd, als dass die ARD sie nicht senden würde, weil man dort Juden vermutlich so ziemlich alles zutraut. Deshalb nehme ich mal an, es sind 100.000 Menschen auf 12 Quadratkilometern. Dann aber hätte das ARD Studio Tel Aviv die Zahl in einen Kontext stellen müssen.

In Tel Aviv leben knapp 70.000 Menschen auf 12 Quadratkilometern, in München über 55.000 Menschen, in New York Stadt knapp 130.000 Menschen, in Tokio fast 180.000 Menschen und in Paris sogar über 250.000 Menschen auf 12 Quadratkilometern! 100.000 Menschen auf 12 Quadratkilometern ist eine ganz normale Größe für eine Stadt und wenn Gaza Stadt den Frieden mit Israel nicht immer wieder gebrochen hätte und vom 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2015 über 7500 Raketen auf Israel abgefeuert hätte, und die Milliarden von Euro, die Jahr für Jahr nach Gaza geflossen sind, in den Aufbau von wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Infrastruktur gesteckt hätte, denn in den Aufbau kriegerischer Infrasturktur, wie dem Bau von Terrortunneln und Kriegszellen, dann wäre Gaza Stadt heute auch eine lebenswerte Metropole wie Tel Aviv.

Bei einer internationalen Geberkonferenz vor über einem Jahr in Kairo sind Hilfszusagen für den Wiederaufbau im Gazastreifen in Höhe von rund 4,3 Milliarden Euro gemacht worden. Die EU erklärte, insgesamt 450 Millionen Euro bereitzustellen. Die USA gaben rund 168 Millionen Euro an. Das Emirat Katar, das im Jahr 2022 die Fußballweltmeisterschaft austragen wird, gab an, 792 Millionen Euro bereitzustellen. Wer jedoch glaubt, das Geld wird zum Frieden verwendet, der irrt.

Das Geld zum „Wiederaufbau“ wird gebraucht, um Krieg gegen Israel zu führen!

Aber die Regierung in Gaza sah es lieber vor, Juden zu hassen und Krieg zu führen. Im Jahr 2005 wurden alle Juden innerhalb weniger Tage aus dem Gazastreifen vertrieben. Am Morgen des 12. September 2005 verließen die letzten Juden den Gazastreifen über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gazakristallnacht”. Seit der Vertreibung der Juden aus Gaza wird Israel ununterbrochen und teilweise täglich mit Raketen aus dem Gazastreifen beschossen, finanziert von den Milliarden von Euros, die in den „Aufbau“ von Gaza fließen.

Das Geld zum „Wiederaufbau“ geht an TV-Sender, die Kinder gegen Juden aufhetzen.

Das lustige Hamas-Häschen Assud ruft Kinder zum Krieg gegen Ungläubige auf. Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu essen.

Die Hamas Mickey Mouse lässt Kinder Lieder über die heldenhafte Tat des Attentats singen.

Das Geld zum „Wiederaufbau“ geht an Politiker, um gegen Juden zu hetzen.

„Bevor Israel stirbt muss es gedemütig und erniedrigt werden!“ (Khaled Meshall, Vorsitzender der Hamas am 3. Februar 2006)

„Hört auf, mit den Feinden zu verhandeln! Wir werden Israel nicht anerkennen!“ / „Dies ist eine Generation, die keine Furcht kennt. Es ist die Generation der Raketen, Tunnel und Selbstmordanschläge.“ (Ismail Haniyeh, Premierminister von Gaza am 23. März 2014 und 15. Januar 2014)

„Jeder, der ein Messer, eine Waffe oder ein Auto hat und damit nicht einen Siedler oder einen Juden angreift und mehrere zehn Zionisten tötet, gehört nicht zu Palästina!“ (Fawzi Barhoum, Hamassprecher am 30. Juli 2014)

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“ (Abdallah Jarbu, stellvertretender Minister für religiöse Stiftungen der Hamas am 28. Februar 2010)

Das Geld zum „Wiederaufbau“ geht an die Regierung, um die Charta der Hamas umzusetzen.

„Artikel 7: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

„Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit.“

„Artikel 15: Wenn unsere Feinde islamische Länder usurpieren, ist der Djihad eine bindende Pflicht für alle Muslime. Um der Eroberung Palästinas durch die Juden entgegenzutreten, gibt es keine andere Lösung, als das Banner des Djihad zu erheben.“

Artikel 22 erklärt, wer und was Juden sind und behauptet, sie hätten „einen riesigen und einflussreichen materiellen Wohlstand“ angehäuft, um ihren „Traum umzusetzen“:

„Dieser Reichtum erlaubte es ihnen, die Kontrolle über die Weltmedien wie zum Beispiel Nachrichtenagenturen, Zeitungen, Verlagshäuser, TV-Sender und weitere Dinge dieser Art zu übernehmen. Sie nutzten diesen Reichtum ebenfalls aus, um Revolutionen in verschiedenen Teilen der Welt anzustacheln, um ihre Interessen zur realisieren und die Früchte zu ernten. Sie standen hinter der Französischen Revolution und hinter den kommunistischen Revolutionen und den meisten Revolutionen, von denen man hier und da hört. (…) Sie nutzten das Geld ebenfalls dazu, die Macht über die imperialistischen Länder zu gewinnen und sie dazu zu bringen, viele Länder zu kolonisieren, um die Reichtümer dieser Länder auszubeuten sowie ihre Korruption dorthin zu verbreiten (…) Sie standen ebenfalls hinter dem II. Weltkrieg, in dem sie immense Vorteile aus dem Handel mit Kriegsausrüstungen zogen und die Etablierung des Staates Israel vorbereiteten. Sie inspirierten die Errichtung der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrats, um den Völkerbund zu ersetzen und die Welt mithilfe ihrer Mittelsmänner zu beherrschen. Es gab keinen Krieg, an welchem Ort auch immer, der nicht ihre Fingerabdrücke trägt.“

In Artikel 28 erlärt die Charta, die Juden stünden „hinter der Verbreitung von Drogen und Giften aller Art, die ihr Machtausübung und Machtausdehnung erleichtern sollen“ und in Artikel 32 wird gesagt, woher all das Wissen über die Boshaftigkeit der Juden kommt:

„Ihr Komplott wurde in den Protokollen der Weisen von Zion niedergelegt: Ihre derzeitiges Verhalten ist der bester Beweis für das, was dort gesagt wurde.“

Das Geld zum „Wiederaufbau“ wird benutzt, um den Hitlergruß zu machen.

Die Hamas und die Muslimbruderschaft sind überzeugte Nazis, wie dieses Bild beweißt, und dieses und dieses und dieses und dieses und dieser kleine Flakhelfer hier, ganz zu schweigen von dem, was die Minister der Hamas alles von sich geben.

Das Geld zum „Wiederaufbau“ wird benutzt, um Moscheen zu bauen, in denen zum Mord an Juden aufgerufen wird.

Am 9 Oktober 2015 erklärte der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, vor einer jubelnden Menge, dass der heiße Krieg gegen Israel begonnen habe:

„Die Jerusalem Intifada wurde ins Leben gerufen, und so Allah will, wird sie unumkehrbar sein. Wir müssen jetzt alle zur Jerusalem Intifada zusammenkommen, alle palästinenseischen Fraktionen. Wurde das reine Blut nicht gesegnet? Wurden die stolzen Waffen nicht gesegnet? Wurden die heiligen Steine ​​nicht gesegnet? Wurden die gesegneten Messer nicht gesegnet? Heute sagen wir Netanyahu und allen Führer der Besatzung: Das ist unsere Wahl. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem.“

Deshalb, liebes ARD Studio Tel Aviv, sieht der Winter in Gaza so trübe aus, trotz, nein, wegen der 450 Millionen Euro, die die EU in diesen Hass pumpt!

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54 Antworten zu Das Weltwunder von Gaza

  1. ruthtonline schreibt:

    O.K., also diese Reportage ist nicht Israel-feindlich, das heist noch lange nicht dass sie gut ist, und vor allem heist es nicht, dass dafür jemandem ein Lob gebührt.
    Sie ist vollkommen unkritisch und weist eine gewisse Naivität auf. Es fehlen einfach die offensichtlichen Fragen, wie: WO SIND DIE MILLIONEN € und $, DIE GAZA VERSCHLUCKT HAT? Was hat man damit gemacht ??? Wie kann es sein, dass 1 1/2 Jahre nach dem letzten Millitäreinsatz die Trümmer immer noch nicht beseitigt sind? Warum gibt es in Gaza keine Arbeit? Und wo hat dieser Typ eine Drohne her? Wie kann der sich das leisten, wo andere vom Müll sammeln leben müssen? Die Hamas ist korrupt und Gaza könnte vor einer Revolution stehen, behauptet der Korrespondent. Ich bekomme Gänsehaut, bei diesen Worten. Haben wir das nicht von Experten vor 5-6 Jahren über viele andere muslimische Länder gehört? Damals, als der arabische Frühling begann und man fest daran glaubte, dass die logische Folge einer Revolution die Demokratie sei,
    Und was ist mit dieser lächerlichen UN Initiative die Häuser bunt anzumalen? Wie er so etwas berichten kann ohne sich vor Lachen zu krümmen ist mir ein Rätsel!

    • Hessenhenker schreibt:

      Zumindest sind ganz im Gegensatz zu meinem Schatz (kein Besuchsvisum) so viele Palästinenser in Marburg (Wer hat gebürgt oder eingeladen? Die Uni?), daß es schon vor Jahren hier zu einer militärisch disziplinierten Demonstration in 3 Marschblöcken reichte, unter Sprechchören „Rettet, rettet Gaza!“
      Die andern Sachen zitiere ich besser nicht, möchte ja nicht verhaftet werden.

  2. Praecox schreibt:

    In diesem Fall, Hessenhenker, ist es so.

  3. Couponschneider schreibt:

    Das ist doch albern, sich an einem Versprecher aufzuhängen. Anfangs fand ich die Gesamtintention des Videobeitrages finde ich bedenklich. Man porträtiert arme und fleißige Einwohner Gazas, ohne das gesagt wurde, woran das liegt. Es wurde offen gelassen; der Zuschauer sollte sich seinen Teil schon denken. Mir kam der Beitrag so vor, als hätte man 1945 nach Kriegsende Trümmerfrauen gezeigt, ohne zu sagen, warum da Trümmer liegen, dass da weder eine Naturgewalt hereinbrach noch die Briten nur so zum Spaß Bomben abwarfen.

    Aber am Ende weist er auf etwas hin, was ich bis dahin noch nie im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gehört habe: Ägypten hat die Grenze komplett dicht gemacht, Israel aber lasse noch Waren durch. Und die Korruption erwähnt er auch noch. Unfreiwillig beweist der Beitrag sogar, dass Israel in bei seinen Angriffen sehr sorgsam vorgeht. Er zeigt ein ausgebombtes Gebäude, was nicht neu errichtet werden kann. Drumherum steht alles. Das widerspricht der These, Israel würde ziel- und planlos ganze Bombenteppiche abwerfen.

    Und wenn ich mir die Bilder so ansehe: Die haben mehr Farbe, bessere Autos und einen höheren Lebensstandard (wahrscheinlich sogar Bohnenkaffee und Bananen) als wir in der DDR 1989.

    • Praecox schreibt:

      Und ganz am Schluss nennt der Reporter auch die Verantwortlichen / Schuldigen: Hamas.
      Israel-Blaming ist in dieser Reportage NICHT zu finden.

  4. Eitan Einoch schreibt:

    Wen wundert so etwas in einem Land, in dem es zum guten Ton gehört zu sagen, man sei ja immer schlecht in Mathe gewesen?

  5. Dante schreibt:

    Hanya sollte auch lieber die Fresse halten. In einem „freien“ Palästina wäre er seine Tochter jetzt los.

  6. Pingback: Das Weltwunder von Gaza – Lügenpresse

  7. Dante schreibt:

    “Bevor Israel stirbt muss es gedemütig und erniedrigt werden!” (Khaled Meshall, Vorsitzender der Hamas am 3. Februar 2006)

    Wieso haben radikalislamische und andere totalitäre Gruppierungen bloß immer so eine sexualpsychopathische Mentalität?

    • Praecox schreibt:

      ???
      Wie kommen Sie hier auf Sexualpsychopathie?

      • Dante schreibt:

        Wer erniedrigt und demütigt denn seine Opfer, um sie dann umzubringen? Sadistische Sexualmörder tun das. Der Typ Mann, der sich ein kleines Mädchen oder auch einen kleinen Jungen greift, um ihn zu, zu foltern und zu ermorden. So scheint man drauf sein zu müssen, um bei HaSSmas was werden zu können.

        • Praecox schreibt:

          Es ist nicht davon auszugehen, dass ein Hamas-Mörder ein liebevolles Sexualleben führt.

          Haben Sie eine Antwort auf Ihre Frage, Dante?
          Wieso meinen Sie, totalitäre Menschen wären sexualpsychopathisch?

          • Dante schreibt:

            Die Frage ist rhetorisch, die Antwort wahrscheinlich sehr einfach: Es kommt vom selben Geist, von derselben Einstellung anderen Menschen gegenüber.
            Es ist übrigens keineswegs unmöglich, dass so ein Mensch eine Familie hat, zu der eine Partnerin gehört, der er durchaus liebevoll begegnet. Ich nenne da mal Amon Göth, von dem Sinne Frau auch lange nach seiner Hinrichtung nur in höchsten Tönen schwärmte. Den Vergangenen von Płeszów gegenüber war er ein Sadist.
            Es gibt aber auch Sexualmörder mit Familienleben.

          • Praecox schreibt:

            Wenn eine Frau „in den höchsten Tönen“ von ihrem Mann „schwärmt“, ist etwas faul.

  8. peter schreibt:

    Ich habe gerade malnachgerechnet: Laut Wikipedia hat Gaza-Stadt eine Flaeche von 45 Quadratkilometern. Das macht 45.000.000 Quadratmeter. Laut ARD leben auf 12 Quadratmetern 100.000 Menschen, also auf einem Quadratmeter 8.333,33 Menschen. Also leben in Gaza-Stadt schlappe 375 Milliarden Menschen. Bislang wurde die Weltbevoelkerung auf 7,3 Milliarden geschaetzt. Wie konnte ein derartiger Zuwachs bislang uebersehen warden. Dafuer gibt es nur eine Erklaerung: die poesen Zionisten haben die Bewohner von Gaza-Stadt geschrumpft:

  9. Phillip K schreibt:

    Es muss heißen: von einem Raketenwerfer, der eine Fläche von 12 Quadratmeter hat und in Gaza Stadt steht, werden regelmäßig 100.000 Menschen in Israel bedroht.

  10. yoyojon schreibt:

    Gute Darstellung. Wenn unsere Medien hieraus lernen und berichten würden, könnte man ja über den Begriff „Lügenmedien“ nochmal neu nachdenken…

  11. Spiessbratenbrötchen schreibt:

    Tja, das Prinzip „Volk ohne Raum“ löst eben bei manchen Deutschen wohlige Assoziationen aus, genau wie das, was in der Hamas-Charta so steht.

  12. Philipp schreibt:

    In Bnei Brak (Israel) leben übrigens mindestens 166.000 Menschen (Zahlen von 2012) auf 7,088km2…

  13. caruso schreibt:

    Ein sehr wünschenswertes Wunder wäre es, wenn aus dem Gazastreifen alle terroristische Gruppen verschwinden würden. Vor allem wegen den Gazaner selbst aber auch ihren Nachbarn täte es gut.
    Man sollte mit „Gott“ schimpfen, daß es Zeit wäre wieder einmal in die Geschichte einzugreifen. Viel zu lange war er schon untätig.
    lg
    caruso

    • ceterum censeo schreibt:

      Laß mal bitte, caruso! Da fallen immer zu viele Späne, und ich würde meiner kleinen Tochter noch so manches Jahr gönnen. Euch anderen natürlich auch.
      Schönes Wochenende!

  14. Philipp schreibt:

    Gerd, ich liebe deinen Humor immer wieder…

    Allerdings hast du dich wohl verrechnet…nicht dass die Hüter der Menschenrechte noch auf die Idee kommen könnten, du würdest den armen Gazanern auch noch die lichte Raumhöhe von (in Deutschland) unter keinen Umständen weniger als 2,1m verwehren wollen…Rechnet man noch Böden und Decken ein, müsste der Turm daher über 2km hoch sein… 😉

    Übrigens hat die Hamas schon bewiesen, dass sie zu solchen Leistungen in der Lage wäre. Im Rahmen ihres geisteskranken Angrifftunnelprojekts hat sie nämlich schon mal mindestens die Menge Zement verbuddelt, die für die Errichtung eines solchen Gebäudes nötig wäre: 800.000t

  15. American Viewer schreibt:

    Die ganze Reportage wirkt amateurhaft. Wo ist der Nachrichtenwert, wo sind die Interviews? Was wird Relevantes gezeigt? Der Reporter wirkt ängstlich, so als hätte er Angst, jemand könnte kommen und ihm die Kamera abstellen. Und wo sind eigentlich die Frauen abgeblieben? Man sieht nur Männer und Kinder. 100,000 Menschen auf 12 „Quadratmetern“ und keine Frau. Ein wahres Wunder.

    • Praecox schreibt:

      Welche Reportage meinen Sie, American Viewer aka Lügenkommentator?
      Die hier jedenfalls sicher nicht.

      Fangen wir mal mit Ihrer Behauptung an, es wären keine Frauen zu sehen:

      Die Reportage dauert insgesamt 04:04 Minuten.

      Von 00:23 – 01:05 wird eine Baustelle (Schutthalde) gezeigt. Bitte zeigen Sie, AV aka LK, uns Bilder von irgendeiner x-beliebigen Baustelle (kann die bei Ihnen um die Ecke sein), auf der nicht ausschließlich Männer schuften.

      Von 01:27 – 01:52 ist ein Handwerker zu sehen in einer kleinen Ein-Mann-Werkstatt.

      Von 02:01 – 02:28 sind Männer und Kinder beim Bestaunen einer Drone zu sehen.

      Von 03:37 – 04:04 Männer und Kinder.

      Von 01:06 – 01:19 ist eine Frau, von 02:29 – 02:47 zwei Frauen, von 03:01 – 03:06 eine Fraue zu sehen.

      Von 00:00 – 00:23, 01:20 – 01:26, 01:53 – 02:00, 02:48 – 03:00, und 03:07 – 03:37 sind überhaupt keine Menschen zu sehen bzw. zu erkennen.

      00:00-00:23, 00:23-01:05, 01:06-01:19, 01:20-01:26, 01:27-01:52, 01:53-02:00, 02:29-02:47, 02:48-03:37 – merken Sie was, AV aka LK?

      Von insgesamt 04:04 Minuten Reportage wären gerade mal 54 Sekunden für Ihre Behauptung, es seien keine Frauen zu sehen, repräsentativ. Insofern ist Ihre Behauptung schlicht falsch.

      Machen wir mit Ihrer Behauptung weiter, der Reporter wirke ängstlich. Davon ist überhaupt nichts zu sehen. Sie sind ein Opfer ihrer Autosuggestion, AV aka LK.
      Die beiden direkten Kontaktaufnahmen zwischen Reporter-Team und gefilmten Menschen finden statt mit dem Handwerker, der sich entspannt bei der Arbeit filmen läßt und dem „Dronen-Operator“, der im Mundwinkel lächelt.

      Das Fazit, das der Reporter am Ende der 04:04 Minuten zieht, besteht darin, dass die Menschen in Gaza Angst vor der Hamas haben und deshalb nur „hinter vorgehaltener Hand“ über eine Revolte gegen die Islamisten sprechen. Sprich: er hat mit den Menschen über das Thema „Hamas“ gesprochen, doch erfahren müssen, dass die interviewten Menschen sich nicht vor einer Kamera zu sagen trauen, was sie von der Hamas halten.

      Das Fehlen von Interviews schadet außerdem dem Informationsgehalt der Reportage nicht, um mit einer weiteren Behauptung fortzufahren, AV aka LK, da die gezeigten Bilder eindrücklich genug sind. Es kommen halt nicht die Informationen dabei heraus, die sie gerne gehabt hätten. Das wird auch der Grund sein, weshalb Sie sich Ihre Falsch-Informationen zusammenfantasieren (müssen).

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @American Viewer: „Die ganze Reportage wirkt amateurhaft.“

      Das sehe ich auch so! Dieses Video könnte von einer Schüler-AG stammen.

  16. Praecox schreibt:

    Am Schluss sagt der Reporter, Gaza stünde möglicherweise kurz vor einer Revolution, da es so nicht weiter gehe und die Menschen wütend auf die Hamas seien.

  17. scottberlin schreibt:

    Na ja der ARD-Korrespondent hat sich halt versprochen, und wenn er korrekt 12 Quadratkilometer gesagt hätte, dann wäre es einfach nur eine korrekte Information gewesen. Ein Vergleich mit München, NY und Tokyo wäre gut gewesen, aber dass er es nicht gemacht hat, kann man ihm nicht zum Vorwurf machen. Überhaupt ist der Beitrag nicht tendenziös, sondern er schildert recht nüchtern die Situation in Gaza. Israel kommt im Vergleich zu Ägypten gut weg, und die Unzufriedenheit mit der korrupten Hamas wird deutlich. Ich fand das Video informativ. Die weiteren Hinweise von Buurmann über die Hetze gegen Juden waren zumeist nicht neu in diesem Blog, dennoch immer wieder bestürzend.Und die Verbindung mit dem tristen Gaza ist auch klar. Was ich aber generell an den Blogartikeln von Buurmann über die Palästinenser in Gaza und West-Jordan bemängele, ist das vollständige Fehlen jeglicher Empathie und des Versuchtes, sich in den anderen hineinzuversetzen. Das aber sind die entscheidenden Schlüssel für eine Überwindung des Hasses, auch wenn es sicher noch sehr lange dauern wird.

    • Dante schreibt:

      Was ich aber generell an den Blogartikeln von Buurmann über die Palästinenser… bemängele, ist das vollständige Fehlen jeglicher Empathie und des Versuchtes, sich in den anderen hineinzuversetzen.

      Inwiefern? In dem Sinne, die Arabischpalästinenser als unglückliche Opfer der pöhsen israelischen Politik darzustellen und den Hass und die Gewalt gegen alle Israelis – die tatsächlich überhaupt die Notwendigkeit für besagte Politik schafft – zu rechtfertigen, haben jedenfalls schon viel zu Viele „Empathie“.

      Das aber sind die entscheidenden Schlüssel für eine Überwindung des Hasses, auch wenn es sicher noch sehr lange dauern wird.

      Keine Empathie der Welt überwindet Hass, wenn sie nur dem Hasser entgegen- statt ihm beigebracht wird.

      • Praecox schreibt:

        Zitat Dante:
        „Keine Empathie der Welt überwindet Hass, wenn sie nur dem Hasser entgegen- statt ihm beigebracht wird.“

        Ein Glaubenssatz, eine Behauptung. Und ein äußerst diskussionswürdiger Gedanke.

        • Dante schreibt:

          Es ist nicht nur ein Glaubenssatz. Natürlich, wenn sich jemand wie ein Objekt behandelt sieht, auf dessen Belange man nicht glaubt eingehen zu müssen, wird er Hass überhaupt erst entwickeln oder behalten.
          Wenn ihm aber jegliches nur erdenkliche Verständnis auch für seinen Hass selbst entgegengebracht wird und niemand ihm abverlangt, seine vermeintlichen Feinde als Menschen und nicht nur als Feinde zu sehen, wie soll das seinen Hass jemals lindern statt in sogar zu verstärken?
          Wer sich in etwas wohlfühlt, wird es behalten wollen.

          • Praecox schreibt:

            Dante!
            Wer sagt denn, dass „Empathie“ mit einem Hasser gleichbedeutend ist mit „Verständnis für seinen Hass“?

          • Dante schreibt:

            Muss es nicht. Deshalb frug ich auch inwiefern.

          • Praecox schreibt:

            Gut. Noch eine Frage: Wie bringt man jemandem Empathie bei?

          • Dante schreibt:

            Wer keine Fähigkeit zum Mitgefühl hat, dem kann man es natürlich nicht beibringen. Das sollte aber recht selten sein. Häufiger ist es, dass jemand sein Mitgefühl niemandem zuteil werden lässt, den er nur als Feind wahrnimmt – und das muss eben kein Feind in dem Sinne sein, es kann sogar ein Kind sein, dass in anfleht, es nicht zu töten.
            Es haben aber Menschen auch schon gelernt, in „Feinden“ auch die Menschen zu sehen, die sie ja sind.

          • Praecox schreibt:

            Dante, das ist nicht die Antwort auf die Frage, wie sie Empathie BEIBRINGEN wollen.

            Zitat Dante:
            „Es haben aber Menschen auch schon gelernt, in “Feinden” auch die Menschen zu sehen, die sie ja sind.“

            Gilt das auch für Hamas-Mitglieder oder ausschließlich für deren Opfer?
            Sprich: kann der Hamas-Hasser Mitgefühl für Juden entwickeln und ist es ethisch richtig, ihm Mitgefühl zukommen zu lassen?

    • Miriam schreibt:

      So ein Blödsinn! Von wegen informativ! Klar, wenn man die Wahrheit über Israel nicht hören will, dann ist schon diese wenige Information zuviel!

  18. Dante schreibt:

    Der Kingdom Tower in Saudi-Arabien ist lediglich lächerliche 1007 Meter hoch.

    Ist? Habe ich da was verpasst?

  19. ruthtonline schreibt:

    Aber im Ernst, zur Verteidigung des ARD kann man sagen, dass sie wenigstens die Israelis nicht direkt beschuldigt haben. Die ARD ist sogar so weit gegangen anzudeuten, dass die Ägypter mit der Hamas viel strenger umgehen als die Israelis und dass die meisten Güter aus Israel kommen.
    Leider ist es aber sehr wahr, dass das den Gazanern (?) nicht viel hilft. Der Hamas kommt deren Misere zu Gute, denn nur so können sie mehr und mehr Geld von Überall her verlangen.

  20. ruthtonline schreibt:

    Aber, ich bitte Sie Herr Buurmann, die UN malt Häuser an in Gaza bunt an, was wollen Sie mehr?

Seid gut zueinander!

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