Kopfschuss! 17-jähriger Flüchtling von deutschen Polizisten erschossen.

DEUTSCHLAND – Mehrere Polizisten haben in der deutschen Siedlung Würzburg-Heidingsfeld einen 17-jährigen Jugendlichen aus Afghanistan umzingelt und ihn mit einem gezielten Kopfschuss getötet. Bei dem Opfer handelt es sich um einen minderjährigen Flüchtling, der bei einer Pflegefamilie in Bayern lebte. Nachdem er dem Krieg und Terror in seiner Heimat Afghanistan entkommen war, wurde er jetzt von uniformierten Menschen in Deutschland erschossen. Er war unbegleitet, als er getötet wurde. Vorher hatte er in einem Zug mehrere Menschen mit einer Axt angegriffen.

Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung scheint hinter diesem brutalen Vorgehen der Polizei zu stehen. Aber es gibt auch kritische Stimmen. Der deutsche Journalist und Mitteleuropaexperte Jakob Augstein zum Beispiel erklärt bezugnehmend auf die Polizeiaktion:

„Eine brutalisierte Polizei kann für jeden einzelnen Bürger zur Gefahr werden.“

Die gemäßigte Politikerin und Friedensaktivistin Renate Künast fragte noch in der Nacht per Twitter, warum der Angreifer „nicht angriffsunfähig geschossen werden“ konnte. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, nannte Künast daraufhin eine „Klugscheißerin“ und übt harsche Kritik an der Friedensaktivistin:

„Wenn Polizisten in der Form angegriffen werden, werden sie sich nicht auf Kung Fu einlassen. Renate Künast hat von der Realität gefährlicher Polizeieinsätze überhaupt keine Ahnung. Vielleicht sollte man Politikern grundsätzlich empfehlen, bei solchen Ereignissen 24 Stunden lang nicht zu twittern.“

In Deutschland ist offensichtlich kein Platz für Polizeikritik. Der rechte Hardliner und Justizminister Winfried Bausback von der religiösen, christlichen Splitterpartei CSU forderte von Künast sogar, den Vorsitz im Rechtsausschuss des Bundestages aufzugeben:

„Wer in einer so ernsten Situation öffentlich ohne Sachkenntnis die Polizeibeamten verdächtigt – nicht anderes ist Künast Tweet – ist als Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestages nicht tragbar. Frau Künast sollte schnell die notwendige Konsequenz ziehen!“

Auch innerhalb der Partei von Renate Künast verläuft ein Schnitt. Der in der Bonusmeilen-Affäre aus dem Jahr 2002 in die Kritik geratene Politiker Cem Özdemir fällt seiner Berliner Parteikollegin Renate Künast in den Rücken:

„Ich habe das nicht verstanden, was sie da geschrieben hat. Es ist immer gut wenn man bei Twitter erst mal nachdenkt, bevor man irgendwas schreibt. Was sollen denn Polizisten machen, wenn sie angegriffen werden? Sie haben andere geschützt und sich selber geschützt.“

Auch in der Bevölkerung macht sich immer mehr Hass und Verachtung breit. Unter dem Tweet von Renate Künast sammelten sich binnen weniger Stunden tausende von hetzerischen und beleidigenden Einträgen. So dreht ein ganzes Volk an der Gewaltspirale.

In Deutschland reagiert Gewalt auf Gewalt, allerdings mit ungleich verteilten Mitteln. Gut ausgebildete Polizeikräfte gehen gegen Teenager mit Hacken vor und es ist kein Wille zur Verständigung erkennbar.

***

So würde ein deutscher Bericht über den Anschlag in Würzburg aussehen, wäre Würzburg eine Stadt in Israel. Sie müssen nur den Spiegel lesen.

Es würde bestimmt nicht lange dauern und die ersten Boykottaufrufe würden laut. Der Aufruf hätte vermutlich diesen Wortlaut:

Um es gleich vorweg zu sagen, ich habe nichts gegen Deutsche, einige meiner besten Freunde sind Deutsche, aber was gerade in Deutschland passiert, muss deutlich kritisiert werden. Gerade unter Freunden muss Kritik erlaubt sein! Wer die deutsche Regierung kritisiert, sagt damit noch nichts über das deutsche Volk aus und schon gar nicht über alle Deutsche. Ich bejahe das Existenzrecht von Deutschland, muss jedoch gestehen, dass für mich die Vierteilung Deutschlands nach 1945 ein Schritt in die richtige Richtung war. Ich sage ganz bewusst als Nachfahre von Deutschen, die den Krieg überlebt haben: Ich fordere ein Deutschland in den Grenzen von 1987, eine Zwei-Staaten-Lösung!

Am 18. Juli 2016 wurde ein 17-jähriger Moslem von deutschen Polizistem eingekesselt und mit einem Kopfschuss ermordet. In den Ostgebieten des Landes um die Städte Dresden und Leipzig, die die Bundesrepublik meiner Meinung nach widerrechtlich besetzt hält, gibt es sogar sogenannte No-Go-Areas, wo es für Muslime gefährlich ist zu leben. Regelmäßig wird gegen Muslime demonstriert.

Die Politik unternimmt nichts dagegen. Stattdessen gießt der Falke von der SPD, Thilo Sarrazin, noch Öl ins Feuer. Im Bundesverfassungsgericht ist kein einziger Moslem zu finden und im Parlament ist zwar eine christliche Partei vertreten, aber keine einzige muslimische Partei. In vielen staatlichen Schulen in Deutschland wird christliche Religionslehre propagiert und benotet! Wenn irgendwo in Deutschland eine Moschee gebaut wird, gehen die Deutschen auf die Straße und demonstrieren, während rund um die Uhr überall im Land die Kirchenglocken läuten. Fast zweitausend Jahre nach dem Tod von Jesus, haben die Deutschen den Mord an Jesus immer noch nicht vergessen und veranstalten jeden Sonntag Gedenkveranstaltungen. Irgendwann muss aber auch mal ein Schlussstrich gezogen werden!

Menschen, die in das Land einwandern möchten, müssen sich einem Staatsbürgerschaftstest unterziehen. Deutschland ist im Grunde ein einziges Apartheisregime wie einst Südafrika. Deutschland lässt zudem zusammen mit dem großem Satan EU eine Mauer auf afrikanischem Boden bauen, um die Menschen daran zu hindern, einzureisen. Die Schikanen an den Grenzposten sind unmenschlich und menschenverachtend. Zudem bauen deutsche Staatsbürger auf spanischem Boden immer mehr deutsche Siedlungen. Auf Mallorca gibt es sogar schon Ortschaften, wo nur noch deutsch gesprochen wird. Die genuin spanische Bevölkerung wurde vertrieben! In der Verfassung des Bundeslandes Hessen steht sogar noch die Todesstrafe!

Ultrarechte deutsche Politiker fordern, man solle Flüchtlinge mit der Schusswaffe davon abhalten, Deutschland zu betreten. Der Politiker und Regierungschef Horst Seehofer erklärte bei einer politischen Veranstaltung im Rahmen eines christlichen Feiertages sogar: „Wir werden uns gegen Zuwanderung in deutsche Sozialsysteme wehren – bis zur letzten Patrone.“

Bei all diesen Entgleisungen ist es angebracht, von einem staatlichen Terrorismus zu sprechen. Daher fordern wir:

Boykott Deutschland!

* Kauft keine Waren Made in Germany!

* Verweigert deutschen Professorinnen und Professoren die Universitäten!

* Stört Theateraufführungen, Konzerte und Lesungen von deutschen Künstlern!

* Demonstriert, wenn irgendwo eine deutsche Mannschaft bei einem Sportturnier antritt!

* Überzeugt internationale KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen, nicht in Deutschland aufzutreten!

Ich bejahe das Existenzrecht von Deutschland, aber das Land hat uns lange genug im Würgegriff gehalten. Wenn Frau Merkel in Athen anruft, beugt sich dort der politische Wille und sie führt Brüssel am Nasenring durch die europäische Arena. Deutschland ist ein Pulverfass in der ganzen Europäischen Union und die größte Gefahr für den Weltfrieden!

Mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da. Sogar in Deutschland gibt es mutige Deutsche, die sich gegen die deutsche Politik stellen. Auf einer Demonstration von Anti-Deutschen hörte ich jüngst: „Deutschland von der Karte streichen, Polen muss an Frankreich reichen.“

Ich stehe zum Existenzrecht Deutschlands, aber wenn schon Deutsche das Existenzrecht Deutschlands in Frage stellen, muss sich Deutschland die Frage gefallen lassen, ob es vielleicht selbst Schuld trägt an der momentanen Situation.

***

Das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen!

Wenn es um Israel geht, wird ständig so geredet und gelogen. Die Israelkritiker sagen, Israel sei ein Apartheidsstaat und eine Besatzungsmacht, Israel habe Menschen vertrieben, betreibe illegale Siedlungspolitik und habe einen bösen Falken an der Regierung.

All diese Aussagen sind schlimmstenfalls gelogen, bestenfalls tendenziös, aber immer einseitig und hasserfüllt. Und der Hass trägt Früchte:

Israel wird boykottiert, israelische Professoren und Professorinnen werden von Universitäten vertrieben, Theaterstücke, Konzerte und Lesungen von Israelis werden gestört, Sportveranstaltungen mit israelischen Mannschaften werden bedroht und internationale Künstler und Wissenschaftler aufgerufen, Israel zu meiden.

So wie seit Jahrhunderten Judenhasser an Juden nur das Schlechte erkennen können, so erkennen die Antizionisten heute an Israel nur das Schlechte. Die Juden in Israel sind heute aber nicht schlimmer als die Juden in Europa vor hundert Jahren. Der tendenziöse, einseitige und hasserfüllte Blick ist heute so falsch wie damals.

Heute können wir nicht verstehen, was den Blick der Judenhasser von damals so sehr getrübt haben mag. Kommende Generationen werden mit Unverständnis auf die manischen Israelkritiker von heute blicken und sich fragen, wie konnte es geschehen, dass so viele Leute Israel gehasst haben für Dinge, die sie bei allen anderen Ländern ignoriert, toleriert oder akzeptiert haben?

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108 Antworten zu Kopfschuss! 17-jähriger Flüchtling von deutschen Polizisten erschossen.

  1. hubsi schreibt:

    Ein grosses Lob dem Polizisten, der das einzig richtige getan hat.Schande über die Politiker, die uns das eingebrockt haben. Ein oder 2 bewaffnete Fahrgäste hatten die Möglichkeit gehabt viel Unheil zu verhindern.

    • winnie schreibt:

      …und hinterher wären Fragen aufgekommen, warum (indigene)
      Fahrgäste bewaffnet reisen. Die Staatsanwaltschaft hätte sehr genau ermittelt und bekannte Strafen gefordert.

  2. Heimchen am Herd schreibt:

    „Netanyahu ist ein guter Politiker. Mit allem, was „guter Politiker“ heisst: Er ist weder integer, noch visionär, noch moralisch. Er hat es geschafft, in unserer Demokratie, die viele kleine Parteien kennt, eine stabile Regierung unter seiner Führung zu schaffen. Dafür muss man ein guter Politiker sein.
    Ausserdem ist er ein fantastischer Redner. Ich würde ihn am liebsten immer abknutschen für das, was er vor der UN und anderen Gremien so erzählt. Dann fällt mir aber wieder ein, dass es Netanyahu ist, auf dessen Wort man so viel geben kann, wie auf das Wort eines jeden machtliebenden Politikers ohne Gewissen. Danach verlässt mich augenblicklich die Lust, ihn zu knutschen.“

    Eliyah , es gibt wirklich schlimmere Politiker, als Netanyahu! Ich finde, er ist ein Glücksgriff
    für Israel, auch wenn Du es anders siehst!

    Weißt Du, dass die Mehrheit der Israelis rechts-konservativ sind? Das ist eine Tatsache!
    Ihr könnt wirklich zufrieden sein mit Netanyahu. Es gibt zur Zeit keinen besseren als ihn,
    wie Ulrich Sahm es auch schon feststellte!

    • Eliyah schreibt:

      Wenn Ulrich Sahm das sagt, dann muss es ja wohl stimmen.
      In Israel sind die meisten rechts-konservativ? Naja, in Israel sind die meisten nicht mal ihrer eigenen Meinung, geschweige denn, irgend einer vorgefertigten. Daher kommen und gehen hier Parteien am laufenden Band. Ausserdem ist es hier normal, im Freundeskreis jede nur erdenkliche Meinung wiederzufinden. Nur, weil jemand Netanyahu gut findet, disqualifiziert er sich nicht als Freund. Und wer Awoda oder gar Meretz (linksaussen) wählt, kann trotzdem oder gerade deswegen ein Patriot sein und stolzer Soldat in der IDF.

      • Heimchen am Herd schreibt:

        „Wenn Ulrich Sahm das sagt, dann muss es ja wohl stimmen.“

        Das sagen auch viele andere Israelis, nicht nur Ulrich Sahm.

        Ich will mich auch gar nicht bei Euch einmischen, Eliyah, das steht mir als
        Außenstehende auch überhaupt nicht zu. Es ist einfach nur meine Meinung
        und meine Sympathie für Netanyahu.

        Wir können ja gerne tauschen, biete Merkel gegen Netanyahu! 🙂

      • Ben schreibt:

        Diese Einstellung ist genau das was wir dringend brauchen

    • caruso schreibt:

      „Es gibt zur Zeit keinen besseren als ihn, wie Ulrich Sahm es auch schon feststellte!“ Bin
      der gleichen Meinung. —
      Gerds Beitrag ist großartig!!! Pflichtlektüre für alle Politiker und Medienleute! Ja, müßte
      sein. Aber es wird nicht, weil man dazu denken können müßte. Und wer kann von den Politikern oder Medienleuten denken? Nicht in Ideologien, sondern nach Fakten (oder wie ich es nennen soll).
      lg
      caruso

    • bevanite schreibt:

      „Weißt Du, dass die Mehrheit der Israelis rechts-konservativ sind? Das ist eine Tatsache!“

      Haben Sie für diese waghalsige Behauptung auch belastbare Zahlen? Solche Verallgemeinerungen habe ich bislang nämlich nur von rabiaten Antizionisten gehört.

  3. Ben schreibt:

    @unbesorgt
    Nein, es ist kein Antisemitismus wenn man sagt das es illegal und ein Friedenshindernis ist wenn man seine Bevölkerung auf erobertem Gebiet ansiedelt.Das kann jeder der will auch nachvollziehen.
    Und Israel fördert sehr wohl die Ansiedlung – wie der Sasson Bericht ergeben hat auch nach Maßstäben des israelischen Rechts auf eine illegale Art und Weise. Und selbst wenn nicht:
    Auch in in Israel benötigen Häuslebauer eine Erlaubnis vom Staat, die die ganz offensichtlich ja auch bekommen, selbst wenn die neue Bude sich in besetztem Gebiet befindet

    • unbesorgt schreibt:

      Sie überraschen mich schon wieder! Jetzt sind Sie auch Experte in Israelischem Baurecht? Wow! Brauchen Sie in Deutschland die Erlaubnis des Staates, um ein Haus zu kaufen oder ein Grundstück zu erwerben? Von privat an privat? Die deutsche Geschichte muss umgeschrieben werden, danke Ben! Hunderttausende Immobilienmakler sind ab sofort arbeitslos, weil sie ohne Erlaubnis des Staates schlimme Dinge tun.

      • Ben schreibt:

        Ich glaube nicht das die Siedlungen schon da waren sondern erst mit tatkräftiger Unterstützung des Staates gebaut worden sind.
        Wie sehen Sie das?

        • unbesorgt schreibt:

          Wie ungeheuerlich, staatl. Förderungen zu kassieren oder zinsgünstige Darleen in Anspruch zu nehmen! Nur gut, dass wir hier in Deutschland ganz anders ticken. Wohnungsbauprämien, Eigenheimzulagen, Pendlerpauschale…das sind schlimme Siedler-Vokabeln.

          • Ben schreibt:

            Was schreiben Sie den da für einen Quatsch von Wohnungsbauprämien, Pendlerpauschalen und Eigenheimszulagen? Wäre zielführender wenn Sie auch nur rudimentär auf meine tatsächlich gemachten Aussagen eingingen.
            Warum dieser derbe Feindseligkeit?

          • unbesorgt schreibt:

            Zielführend? Zu welchem Ziel wollen Sie denn kommen? Die Ironie in meiner letzten Aussage ist Ihnen offensichtlich entgangen, da kann ich nur noch mit einem guten Ratschlag helfen: Gehen Sie schlafen.

  4. unbesorgt schreibt:

    „Natürlich wäre das optimal wenn Juden in Palästina leben könnten, aber da wird noch sehr, sehr viel Wasser den Rhein runter fließen bevor das Realität wird.“

    @ben: Und solange bis es soweit ist, sollten die Juden doch bitte woanders wohnen, oder? Was steht denn dagegen, warum geht das nicht schon heute?

    • Ben schreibt:

      Dagegen spricht das der komplette Rest der Menschheit die Siedlungsaktivitäten als illegal und als Friedenshindernis betrachtet. Das würde auch die Motivation Netanyahus erhöhen eine konstruktivere Haltung anzunehmen.
      Vor dem US-Kongress hat er von israelischer Großzügigkeit und der Bereitschaft zu schmerzhaften Kompromissen gesprochen, aber wie hat sich das in der Praxis in den 10 Jahren geäußert?
      Kein Land könnte besser einen integren, glaubwürdigen Premier gebrauchen aber Israel leistet sich Netanyahu.

      • unbesorgt schreibt:

        Also wenn ein Araber dort siedelt, ist das sein Recht. Wenn ein Jude das tut, ist es ein Friedenshindernis und die Welt hat ein Problem. Ich hatte ja keine Ahnung, dass es so einfach ist! Danke!

        Ja, diese Israelis. Leisten sich Netanyahu. Ist „leisten“ das hebräische Wort für „wählen“? Zum Glück hat der Rest der Welt viel mehr Glück mit seinen Präsidenten!

        • Ben schreibt:

          Es ist tatsächlich sehr einfach: Ein Gebiet zu erobern und dann seine Bevölkerung dort ansiedeln ist illegal. Das sollte sich doch allgemein herumgesprochen haben.

          Finden Sie nicht das kein Land der Welt mehr einen integeren, angeseheneren Staatschef als Israel gebrauchen könnte und das der Bibi da schon einige Defizite hat?

          • Heimchen am Herd schreibt:

            Ungeliebt aber gern gewählt – das Phänomen Netanjahu

            (…)Irrt das Volk?
            Die Israelis gelten doch als selbstständige Denker und gleichen nicht einem dümmlichen Herdenvieh, das blindlings einem Rattenfänger hinterherläuft. Was ist also das Geheimnis von Netanjahu?

            Zu behaupten, dass die Mehrzahl der Israelis „irrt“, ist in einer westlichen Demokratie kein legitimer Spruch, auch wenn man selber eine gewisse Politik ablehnt. Eine Politik kann scheitern. In einer Demokratie wird üblicherweise der gescheiterte Politiker abgewählt und ersetzt. Doch Netanjahu scheint unersetzbar zu sein. Aus Anlass des 10-jährigen Jubiläums wurden Israelis befragt, welchen Politiker sie für den bestmöglichen Premierminister halten. Netanjahu erhielt 47% der Stimmen, gefolgt von Jair Lapid, dem ehemaligen Finanzminister, 35% und Oppositionschef Jitzhak Herzog mit 25%. Bei einer Direktwahl des Ministerpräsidenten läge Netanjahu also klar vorne.(…)

            (…)Wenn man die Sicht des Auslands der empfundenen Wirklichkeit in Israel gegenüberstellt, kann man zum Schluss kommen, dass das Volk ausgewechselt werden müsste, wenn man jetzt Netanjahu austauschen will. Die Israelis selber werden zwar weiterhin über ihn schimpfen, aber zurzeit gibt es für Israel tatsächlich keinen besseren Premier.(…)

            http://www.audiatur-online.ch/2016/03/23/ungeliebt-aber-gern-gewaehlt-das-phaenomen-netanjahu/

            Ich liebe diesen Mann! Wünschte, wir hätten auch so einen großartigen
            Staatsmann! Leider haben wir nur Merkel!

          • unbesorgt schreibt:

            Zum hundertsten mal: Israel siedelt da seine Bevölkerung nicht an, die geht da von ganz allein hin! Soll Israel „No-Go-Areas“ für seine jüdischen Einwohner deklarieren und den arabischen den Kauf von Land dort erlauben? Wie antisemitisch sind Sie denn drauf?

            Wenn den Israelis Bibi nicht passt, wählen sie ihn ab – so läuft das normalerweise in der Welt. Außer dort, wo Sie offenbar Staatslenker vermuten, die besser wissen als alle Israelis, was Israelis zu tun und zu lassen haben: in der arabischen Welt, Palästina inclusive.

            Wissen Sie, wann der Nahostkonflikt wirklich endet? Wenn auch der letzte europäische Klugscheißer die Klappe hält und keine schlauen Ideen hat, wie die Welt seiner Meinung nach zu funktionieren hat oder was Judens gefälligst zu tun und zu lassen haben.

          • ceterum censeo schreibt:

            Bitte belesen Sie sich über die Geschichte Israels und die schmerzhaften Zugeständnisse, die die Menschen dort schon vor der Staatsgründung und seitdem immer wieder machen mußten! Dann melden Sie sich wieder.
            Wollen wir übrigens unsere Ostgebiete wiederhaben?

          • Eliyah schreibt:

            So, ihr Schlaumeier. Ich antworte mal auf Heimchen, unbesorgt und Ben. Ich bin Israeli, ich lebe in Ra’anana, das ist nördlich von Tel Aviv und zahle hier meine Steuern und Wähle bei den Wahlen. Und ich kann Bibi nicht leiden und habe ihn auch nicht gewählt, auch keinen seiner Koalitionäre.
            Diese Lobhudelei für ihn von Heimchen und unbesorgt geht mir genauso auf die Nerven wie die Missachtung unserer Demokratie von Ben.
            Netanyahu ist ein guter Politiker. Mit allem, was „guter Politiker“ heisst: Er ist weder integer, noch visionär, noch moralisch. Er hat es geschafft, in unserer Demokratie, die viele kleine Parteien kennt, eine stabile Regierung unter seiner Führung zu schaffen. Dafür muss man ein guter Politiker sein.
            Ausserdem ist er ein fantastischer Redner. Ich würde ihn am liebsten immer abknutschen für das, was er vor der UN und anderen Gremien so erzählt. Dann fällt mir aber wieder ein, dass es Netanyahu ist, auf dessen Wort man so viel geben kann, wie auf das Wort eines jeden machtliebenden Politikers ohne Gewissen. Danach verlässt mich augenblicklich die Lust, ihn zu knutschen.
            Siedlungen: Natürlich „schickt“ Israel Bürger dort hin. Nicht mit Waffengewalt, sondern mit Geld. Die Bauten werden unterstützt, die Bewachung durch das Militär ist gratis und die Lebenshaltungskosten in Israel sind so immens (glaube mir, ich weiss wovon ich rede…), dass es sich einfach lohnt, dort zu wohnen: Nah an Jerusalem, viel Platz, billig. Mein Steuerberater wohnt dort, weil er mit seinem Einkommen sonst kein Haus mit Platz für die ganze Familie finden würde.
            Ich bin weder Freund noch Feind der Siedlungen. Ich will dort nicht wohnen, ich habe keine Lust auf den Stress mit der Security und auch keinen Lust auf einen Teil der dort lebenden (jüdischen) Menschen. Aber ich würde auch nicht in Kreuzberg wohnen wollen aus ähnlichen Gründen.
            Ich bin aber auch der Meinung, dass es keinen Ort auf der Welt geben darf, an dem Juden nicht leben dürfen sollen, nur weil sie Juden sind. Und da die Fatah genau das verlangt, hat sie alle eventuellen völkerrechtlichen Rechte meiner Meinung nach verwirkt. Es gibt zu viele solche Orte auf der Welt. Kreuzberg gehört in manchen Strassen auch dazu. Hebron aber nicht. Und das ist gut so.

          • unbesorgt schreibt:

            @Eliyah: Lobhudelei auf Netanyahu? Nicht doch! Ich bin lediglich der Meinung, dass die Frage, wer Regierungschef in Israel ist und wie gut er dem Land tut, in Europa oder auch Deutschland niemanden etwas angeht. Das ist Eure Sache. Wen Du warum wählst oder nicht, können wir gern erörtern, das könnte spannend werden. Ändert aber nichts an der Tatsache, das dies nicht das Problem von unbesorgt oder Ben sein kann, sondern das von Eliyah. Für alle, die von außen auf Israel gucken, ist Netanyahu der gewählte Ministerpräsident. Bis zur nächsten Wahl, einem Rücktritt oder Misstrauensvotum.

            Eines kann ich Dir aber versichern: Den Tag, an dem ich einen Politiker „lobhudele“, erleben wir beide nicht mehr!

          • Clas Lehmann schreibt:

            Und ich bin darüber hinaus noch der Meinung, dass die Anrufung seines Namens weder Argumente ersetzt, noch Fakten ändert… Gerade (linke) kritische Israelfreunde neigen dazu, wenn ihre Position argumentativ unhaltbar wird, beschwörend den Nethanyahu anzurufen, als sei er der Höllenfürst persönlich. Dabei liegt er vermutlich etwa auf CSU-Niveau, was seine Radikalität betrifft, scheint mir aber klüger.

            CSU-Niveau kann man missbilligen; man muss die nicht wählen; aber rechtsradikal ist was anderes.

      • Eliyah schreibt:

        Ich finde es ja bedenklich, wie ben sich immer auf den „Rest der Menschheit“ beruft. Als ob wir Juden nicht dazu gehören würden.

        • Ben schreibt:

          @Eliyah
          Erst mal möchte dir ausdrücklich danken wenn du schreibst das einer Meretz wählen und trotzdem ein aufrechter Patriot sein kann. Das Klima ist in diesen Tagen derart vergiftet dass das Gegenteil die Regel ist. Wie gesagt: Guckt euch mal die Republikaner an, was da abgeht.
          „Rest der Menschheit“ klingt nicht gut, das ist klar. Damit will ich aber klar machen das jeder Staat auf Gottes grünes Wiese und jede internationale Organisation die Siedlungspolitik Israels ablehnt.
          Billig das einfach mit Judenhass zu erklären.
          Heute erst habe ich gelesen wie Netanyahu sich selbst attestiert unermüdlich für den Frieden zu arbeiten. Ganz im Ernst: Wer glaubt dem das? Weder Freund noch Feind.
          Macht sich echt keiner Sorgen dass das liberale Judentum auf der Strecke bleiben könnte und die Ultras immer stärker werden?
          Ich finde das gerade ein Freund einem sagen sollte wenn man sich auf dem Holzweg befindet

          • Eliyah schreibt:

            Für den Frieden ist hier jeder, von rechts bis links. Zumindest langfristig. Alles andere ist auf Dauer zu teuer, kostet also zu viele Menschenleben. Daher glaube ich ihm das.
            Über das liberale Judentum solltest Du mit mir nicht reden. Und ob man auf dem Holzweg ist oder nicht, lässt man sich von einem Freund (ob echter oder falscher) auch nur dann sagen, wenn man ausdrücklich um Rat fragt. Ich kann mich nicht erinnern, jemals gefragt zu haben. Und nein, wir sind nicht auf dem Holzweg. Auf einem sehr steinigen allerdings schon.

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Kann die ganze Welt unrecht haben, wenn es um Juden geht? Ja. Es war schon mal so!

      • Gerber G schreibt:

        Guten Tag Herr Ben zu !!
        Ich würde Ihnen gerne ein bekanntes Buch ( die Bibel ) ans Herz legen, damit Sie darin lesen können, dass das die von Ihnen gemachte Aussage ,es sei ein besetzes Land, eine Falschaussage ist !!! In dem Westjordanland befindet sich das Gebiet, Samaria und Judäa!!! Diese Gebiete gehörten vor der römischen Besetzung dem Volk Israels!!!! Kapiert?? Und sprechen Sie bitte nie mehr von dem Rest der Weltbevölkerung und in meinem Namen!!! Ich lasse mich nicht von Lügen leiten , sondern von den Fakts!!!! Ich wünsche Ihnen viel Spass beim lesen der Bibel und sende Ihnen den Segen des Herrn!!! Liebe Grüsse vom Goerg 28

  5. Ben schreibt:

    @Unbesorgt
    Ich habe doch nicht gesagt das ich mich der Mehrheit anschließe weil sie die Mehrheit ist. Ich stimme mit der Mehrheit überein weil mich die Argumente überzeugen

    Ich würde mich nie so weit aus dem Fenster lehnen zu behaupten ich sei klüger als Sie, aber Sie finden nicht das Herr Buurmann, Daniel Pipes, das Gatestone Institut und so weiter
    offenkundig krass voreingenommen sind?

    Ich möchte auch lieber nicht darüber sinnieren wann eine Siedlung rechtmäßig ist. Viel sinnvoller ist es sich Gedanken zu machen wann eine Siedlung problematisch ist.

    Selbstverständlich ist ein Siedler nicht fanatisch wenn man sich nicht umbringen lassen will. Sie sollten mich nicht so was fragen.

    Ich denke nicht man es eine fanatische Art zu siedeln gibt.
    Aber gucken Sie sich mal Dokus über Hebron an und sagen Sie mir das die Siedler da stinknormale Leute sind

    • unbesorgt schreibt:

      Ich kenne Siedler aus Samaria und sage Ihnen genau das: Es sind stinknormale Leute!

      Und in Hebron lebten seit Jahrhunderten Juden, die als „Siedler“ zu bezeichnen, ist der Versuch, sie zu delegitimieren. Durch das Oslo-Abkommen wurden fast alle Juden aus Hebron vertrieben. Die paar, die sich auf 3% der Fläche der Stadt noch festklammern, wären längst tod, würden sie nicht von der IDF geschützt. Sind die Araber aus Hebron, die auch die restlichen Juden vertreiben oder töten wollen (fragen Sie sie, das wollen sie wirklich), ihrer Meinung nach die stinknormaleren Leute?

      Ich sehe jede „Doku“, die ich finden kann. Leider muss ich feststellen, dass die Behauptungen, die dort häufig ausgesprochen werden, nicht mit den Fakten übereinstimmen und sehr einseitig zu ungunsten Israels berichtet wird. Sagen Sie mir nicht, sie „kennen“ Siedler aus Dokus, lernen Sie selbst welche kennen. Machen Sie das ZDF aus und setzten Sie sich in den Flieger!

      PS: Haben Sie mal über meine Idee weiter unten nachgedacht? Wäre das ein toller Plan? Könnte er funktionieren…?

    • Heimchen am Herd schreibt:

      „aber Sie finden nicht das Herr Buurmann, Daniel Pipes, das Gatestone Institut und so weiter
      offenkundig krass voreingenommen sind?“

      Ich denke eher, dass Du krass voreingenommen bist!

      „Aber gucken Sie sich mal Dokus über Hebron an und sagen Sie mir das die Siedler da stinknormale Leute sind“

      Du solltest nicht so viele Dukus gucken, Ben! Und ja, es sind stinknormale
      Leute, was denn sonst??

      Ansonsten möchte ich Dir den Blog der Siedlerin Chaya Tal ans Herz legen,
      https://diesiedlerin.net/ da wird Dir geholfen! 😉

      • Ben schreibt:

        @Heimchen
        Kann es vielleicht sein das die Chaya beschlossen hat den Fanatismus der Siedler schlicht auszublenden?

        Vergangenes Jahr hat sich die Israel-National News / Arutz Sheva – Zeitung die als Sprachrohr der Siedler gilt dafür ausgesprochen
        Deutschland mittels Atombomben zu vernichten. Nennen Sie mich ruhig verrückt, aber für mich ist das schon ein Indiz für alarmierenden Fanatismus.

        • Eliyah schreibt:

          Es gibt tatsächlich eine Menge Idioten unter den Siedlern und ich selbst würde Stand heute auch nicht in eine Siedlung ziehen. Ich habe aber eine Menge Freunde, die in einer Siedlung leben und das sind weisg-tt keine Fanatiker. Sie haben zu manchen Dingen nur eine andere Meinung als ich. Das halte ich aus. Und das sollten Sie auch, ohne ihnen gleich das Recht auf eine eigene Meinung abzusprechen. Nichts anderes ist es, wenn man jemanden als Fanatiker verunglimpft.

          • Ben schreibt:

            Ich nenne doch nicht jeden einen Fanatiker der meine Meinung nicht teilt.

            Herr Buurmann schreibt doch das wer die entsprechenden Aussagen macht ( Siedlungspolitik, Vertreibung, böse Falken ) dies immer aus Hass geschieht und schlimmstenfalls gelogen ist. Das ist moralisch vollkommen daneben und sehr unklug.

        • Heimchen am Herd schreibt:

          Ben, Herzelein,
          die Chaya ist ein ganz liebes Mädchen, die ich gerne als Schwiegertochter hätte!

          Die blendet nichts aus, im Gegenteil, sie hat den totalen Durchblick!

          „Nennen Sie mich ruhig verrückt, aber für mich ist das schon ein Indiz für alarmierenden Fanatismus.“

          Ich nenne Dich nicht verrückt, sondern naiv!

          Du musst nicht alles glauben, was Du liest! Ich nehme mal an, dass Du noch
          sehr jung bist? Dann habe ich noch Hoffnung, dass Du Dir irgendwann eine
          eigene Meinung bildest, die anders aussieht, als die Heutige. Gut Ding
          braucht Weile, Ben!

          Wir Menschen lernen unser ganzes Leben lang, auch was Israel und die
          Siedler betrifft!

          Ich nehme Dir nichts übel, bist halt von linken Medien indoktriniert worden
          und kennst es nicht anders! 😉

          Alles Liebe Dir!

          Am Yisrael Chai

      • bevanite schreibt:

        Reden Sie trotzdem auch mal mit ehemaligen IDF-Soldaten oder -Soldatinnen, wie die zu den Siedlern stehen, vor allem jene Veteranen aus sephardischen Familien. Die sind nicht sonderlich erfreut darüber, dass Sie für frisch angekommene Amerikaner oder Russen den Kopf hinhalten müssen, während sie selbst in den ärmeren Ecken von Tel Aviv leben müssen. Und nein, damit möchte ich nicht sagen, dass alle Siedler reiche Ausländer sind. Aber dieses Klischee existiert in den Köpfen. Da gibt es in Israel auch zwischen Likud- und HaBayit HaYehudi-Anhängern sehr unterschiedliche Positionen.

        • Eliyah schreibt:

          Viele leben in den Siedlungen, weil sie sich ein Leben in Tel Aviv, auch in den schlechteren Gegenden, nicht leisten können. Das trifft vor allem auf die angesprochenen Russen zu.

        • Heimchen am Herd schreibt:

          Ich habe Kontakt mit einer Person, die für den Mossad arbeitet.

          Ihr letzter Post lautete:
          Es gibt hier kein Licht mehr, nur noch die goldene Kugel!

          Das war vor drei Wochen, habe bis jetzt nichts mehr von ihr gehört!
          Ich mache mir Sorgen!

          Was wollte sie mir mit diesem Video sagen??
          Ich weiß es bis heute nicht, aber ich arbeite auch nicht für den Mossad!

    • unbesorgt schreibt:

      …und was die Voreingenommenheit betrifft:
      Ich kann nicht für Buurmann, Pipes oder das Gatestone Institut sprechen. Sie reklamieren das Recht für sich, eine Haltung einzunehmen, weil Ihnen die Argumente gefallen. Das ist Ihre Sache. Aber wieso bin ich Voreingenommen? Ich habe Argumente, nicht zu knapp! Es sind offenkundige, krasse Argumente.

      Sie schauen Dokus, ich rede auch mit Israelis vor Ort. Sie bauen darauf, von Informationsanbietern sauber gefüttert zu werden, ich hole meine Informationen vor Ort ab (wenn auch nicht alle). Ich lese auch die Reden von Abbas, die er auf arabisch hält (in engl. Übersetzung), schaue in die Arbeit der NGO’s die in Israel unterwegs sind und nur eine einzige Agenda haben: Israel was am Zeug zu flicken. Ich sehe, wie rührend diese NGO’s sich um die Palästinenser in Israel kümmern, während ihnen die Palästinenser in Jordanien scheißegal sind. Ich sehe, wie Europa und besonders Deutschland die Palästinenser Jahr für Jahr mit Milliarden subventioniert, pro Kopf weit mehr als jede andere Volksgruppe auf dem Planeten. All das sehe ich. Sehen Sie sowas nicht?

      • Ben schreibt:

        Dann fragen wir doch mal: Herr Buurmann, halten Sie sich für voreingenommen?

        Ich sehe auch große Ungerechtigkeiten.
        Hier geht es aber ganz konkret darum das Herr Buurmann schreibt es sei verlogen und / oder hasserfüllt zu sagen das es Vertreibungen gegeben hat, die Siedlungspolitik illegal ist und Israel eine Besatzungsmacht. Und ja, zahlreiche israelische Spitzenpolitiker haben übelste Äußerungen von sich gegeben was deren Karrieren nicht geschadet hat.

        Gerade Israelfreunde müssten sich doch über so was am meisten ärgern.
        So schürt man Hass in den eigenen Reihen und beleidigt alle die anderer Meinung sind.

        Und das unabhängig davon was NGO´s so tun oder nicht tun oder was für bekloppte Hassreden die Araber halten

        • unbesorgt schreibt:

          Siedlungspolitik, Besatzungsmacht,…Standardfloskeln. Die „Westbank“ ist besetzt, Jerusalem ist besetzt, Haifa ist besetzt, sogar Tel Aviv ist besetzt – so sieht es Fatah, so sieht es die Hamas, so sehen es auch NGO’s, wenn sie an der „Umbenennung Tel Aviver Straßen in ihre ursprünglichen arabischen Namen“ arbeiten. Ja, in Tel Aviv! Einer jüdischen Stadtgründung von 1909, in der es nie arabische Straßennamen gab. Aber das ist sicher nur Spaß, denn die NGO’s sind im Land, um zu helfen!

          Und Gerd hat recht, wenn er das verlogen nennt, weil für Israel immer andere Maßstäbe gelten sollen, als für den Rest der Welt. Warum ist das so? Ein Beispiel? Ich bin Flüchtlingskind. Ja ich! Meine Großmutter floh mit meiner Mutter aus Pommern. Es gab Gründe für die Flucht, es gab einen Angriffskrieg Deutschlands gegen seine östlichen Nachbarn – und nur ein paar verrückte Spinner würden Polen heute als „Besatzungsmacht“ darstellen, die unberechtigte „Siedlungspolitik“ betreibt. Kann man nicht vergleichen, meinen Sie? Wer hat nochmal den Krieg 1947/48 vom Zaun gebrochen? Da war doch was? Wenn Sie glauben, das könne man alles „unabhängig davon sehen, was NGO’s treiben oder bekloppte Araber reden“, begreifen Sie die Zusammenhänge nicht und blenden die Konsequenzen aus. Die NGO’s sind teilweise brandgefährlich und die Araber keine „edle Wilden“, denen man so ein Bisschen Hetze und „bekloppte Reden“ nachsehen könnte. Es bleibt nicht bei den „bekloppten Reden“.

          Was glauben Sie was entstünde, wenn Israel den Forderungen „der ganzen Welt“ nachkäme? Zwei Dinge jedenfalls gäbe es definitiv nicht: Israel und einen demokratischen Staat Palästina.

          Sie haben übrigens immer noch nicht auf meine Idee geantwortet. Araber leben in Israel – können da nicht auch Juden in Palästina leben? Sagen Sie mal was dazu.

          • Ben schreibt:

            Natürlich wäre das optimal wenn Juden in Palästina leben könnten, aber da wird noch sehr, sehr viel Wasser den Rhein runter fließen bevor das Realität wird.

            Sie sollten nicht die Ansichten solcher Spinner wie der Hamas vermischen mit den Ansichten etwa der Kanzlerin oder mir.

            Verlogen wäre es zu sagen das Israel das einzige oder schlimmste Land sei das solche Dinge tut. Das machen doch aber nur besagte Spinner. Noch mal: Es ist unmoralisch und unklug Hass und Lüge zu unterstellen wen jemand von der Siedlungspolitik, den Vertreibungen und den Falken in der regierung spricht.

            Und noch nie, noch nie habe ich jemanden die Araber als „edle Wilde“ oder ähnliches verklären hören..

            Ich glaube auch nicht das Frieden zu schließen für Israel einem Selbstmord gleich käme wie viele Ultrarechte behaupten.

            Der nächste Schritt ist dann schon die Vermutung das der Rest der Welt Israel den Frieden aufzwingen will weil es Juden Schaden zufügen möchte.

    • DuDu schreibt:

      Ben, ein besorgter Linker, dem das Wohl der edlen Wilden eine Herzenssache ist. Weitermachen Ben, bis auch der letzte „problematische“ Siedler vernichtet ähm abgereist ist.

      • Ben schreibt:

        @DuDu
        Wodurch habe ich mich als Linker geoutet Ihrer Meinung nach?
        Wo habe ich was positives über die Araber gesagt? Nirgends.
        Dann ziehen Sie sich doch auch nicht so einen Schmutz aus dem Arsch von edlen Wilden. Schön auch das Sie mir andichten an der Vernichtung der Siedler zu arbeiten.

        Und dann wundern Sie sich wahrscheinlich wenn Pro-Siedler und Israel-Fans in die Nähe des rechtsextremen Fanatismus verortet werden

  6. Heimchen am Herd schreibt:

    „So würde ein deutscher Bericht über den Anschlag in Würzburg aussehen, wäre Würzburg eine Stadt in Israel.“

    BINGO!!! Genauso würde der Bericht aussehen!

    Jetzt wissen die Deutschen mal, wie es sich anfühlt!
    Sehr gut gemacht Herr Buurmann! 😉

  7. Armin Mohler schreibt:

    Ahnungslos im Nirgendwo. Wenn ich diesen Artikel lese könnte ich kotzen. Ein geisteskranker Moslem( ich glaube so etwas nennt man Pleonasmus), metzelt sich durch einen Zug, verletzt 5 Menschen zum Teil lebensgefährlich und alles was ihnen dazu einfällt, ist zu bedauern das er jetzt tot ist. Wie pervers kann man in seinem Denken eigentlich sein. Zum Glück ist er tot, die Polizei hat nichts falsch gemacht. Überhaupt nur einen Gedanken an das selbstgewählte und selbst verschuldete Schicksal dieses kranken Individuums zu verschwenden, ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer, bodenlose Dummheit und eine Sauerei.

  8. Ben schreibt:

    Das halten Sie wirklich für wahrscheinlich? Das die rechten Israelis die einzigen sind die das Völkerrecht begreifen?

    • Eliyah schreibt:

      Das Völkerrecht verbietet das Besiedeln mit Zivilisten des eigenen Volkes eines besetzten, feindlichen Gebietes. Sieht man also Judäa und Samaria als besetzt an, so ist die Besiedlung tatsächlich völkerrechtswidrig.
      Allerdings sieht das Völkerrecht nur dann eine Besetzung, wenn es einen Staat gibt, von dem man es besetzt hält. Das ist in diesem Fall zumindest strittig, da die Jordanier vertrieben wurden, die das Land aber vorher selbst besetzt hielten. Davor waren die Engländer und davor das Osmanische Reich Herr über das Land.
      Zusammengefasst kann man sagen: Das Völkerrecht ist auf den Fall Judäa und Samaria einfach nicht vorbereitet und muss erweitert oder reformiert werden.

      • Ben schreibt:

        Wenn nur der Iran, Venezuela und Nordkorea die Rechtmäßigkeit der Siedlungen bestreiten würden, aber alle Autoritäten des Planeten und auch der für die Auslegung des Völkerrechts zuständige Internationale Gerichtshof sehen das anders.

        Die einzigen die das bestreiten sieht offenkundig vollkommen voreingenommene Pro-Israel-Aktivisten

        • unbesorgt schreibt:

          Sie gruppieren Iran, Venezuela und Nordkorea zu…zu was eigentlich? Und wer sind die „Autoritäten des Planeten“? Was macht eine Siedlung eigentlich in Deutschland Rechtmäßig und warum ist es eine marokkanische Siedlung in der Westsahara nicht und warum interessiert sich dafür eigentlich keine Sau? Und warum ist für Sie offenkundig, was für mich nicht offenkundig ist? Sind Sie wirklich so viel klüger als ich? …kann ja sein.

        • Eliyah schreibt:

          Das stimmt so nicht. Die meisten, die mit dem Völkerrecht argumentieren, kennen es nicht. Die es kennen, argumentieren nicht damit, denn in diesem Fall ist es eine Auslegungssache. Damit ist es argumentativ schwach, egal für wen.
          Nur weil in vielen Ländern und ihren Regierungen sich Leute zu weit aus dem Fenster hängen und „Aber das Völkerrecht!“ schreien, muss ihre Interpretation ja nicht stimmen.
          Abgesehen davon ist das Völkerrecht reformbedürftig. Es ist auf Konflikte von etablierten Staaten mit regulären Armeen zugeschnitten. Solche Konflikte sind inzwischen in der Unterzahl.
          Meiner persönlichen Meinung nach ist es nahezu irrelevant, was das Völkerrecht zu den Siedlungen sagt, wenn man nach einer Lösung des Problems sucht.

    • unbesorgt schreibt:

      Ben, gibt es Ihrer Meinung nach eigentlich Orte, an denen sich Juden nicht aufhalten dürfen? Im „Westjordanland“ zum Beispiel? Und wenn ja, warum?

      • Ben schreibt:

        Ja, ich finde es sollten keine Israelis in den eroberten Gebieten siedeln, das macht den Frieden noch schwerer und lässt Israel international sehr, sehr schlecht dastehen

        • unbesorgt schreibt:

          Verstehe ich das richtig? Wo Juden sind, gibt es keinen Frieden? Warum ist das so?

          • Ben schreibt:

            Ich habe nicht gesagt das wo Juden seien kein Frieden herrscht. Ich sage das wenn man erobertes Land besiedelt ohne einen Kompromiss mit den Einwohnern gefunden zu haben dass das dann garantiert einen Riesenstress gibt. Da würde ich auch sagen wenn Israelis Mormonen oder Hindus wären

            Zudem gibt es eine Menge ernst zu nehmender Berichte über den bei den Siedlern weit verbreiteten Fanatismus

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Ben, der Islam hat alle Länder mit Gewalt erobert. Nur zu Info. Und Europa ist auch nicht freiwillig christlich geworden.

          • unbesorgt schreibt:

            Ist ein Siedler fanatisch, wenn er sich nicht von seinen Nachbarn abknallen lässt? Wie siedelt man eigentlich „fanatisch“? Muss man den Mörtel mit ordentlich Schmackes auf die Steine klatschen oder reicht eine große Kippa?

            Aber ich hätte da ne Idee: Was halten Sie davon, wenn die „Siedler“ im Westjordanland ihre Häuser behalten und das Land auch, auf dem die Häuser stehen – sofern sie es rechtmäßig gekauft haben. Im Gegenzug bekommen sie die palästinensische Staatsbürgerschaft. Wär das ok für Sie?

  9. Ben schreibt:

    Gucken Sie mal nach Amerika, zum Parteitag der Republikaner wo die Radikalisierung schon sehr weit fortgeschritten ist.

    Die haben beschlossen in einer Phantasiewelt zu leben weil denen das so besser behagt. Klimawandel gibt es nicht, das jedermann sehr leicht an Waffen kommt ist kein Problem ( trotz der 40.000 Schußwaffentoten im Jahr )
    Hillary ist eine Mörderin, Obama hat das Land, die Wirtschaft und die Armee bewusst kaputt gemacht.

    Mit diesem Extremismus ist die Schlappe bei der nächsten Wahl so gut wie sicher, aber auch dann werden die den Fehler als letztes bei sich selbst suchen

    • ceterum censeo schreibt:

      “ Klimawandel gibt es nicht, das jedermann sehr leicht an Waffen kommt ist kein Problem ( trotz der 40.000 Schußwaffentoten im Jahr )
      Hillary ist eine Mörderin, Obama hat das Land, die Wirtschaft und die Armee bewusst kaputt gemacht.“

      Da haben Sie in jedem Punkt Recht! Einzig bei den „Schußwaffentoten“ dürfen Sie es sich nicht so leicht machen. DENN: Die bedauernswerten Menschen im „Dritten Reich“, der Sowjetunion, Rotchina, Kambodscha, Nordkorea, um nur die größten pazifistischen Paradiese zu nennen, wären vielleicht froh gewesen, wenn „jedermann sehr leicht an Waffen“ gekommen wäre.
      Aus dem einfachen Grunde, daß sie sich nicht wehrlos vom Staat, mit seinen legalen Waffen, hätten ermorden lassen müssen. Vernichtet im Gulag, mit der Spitzhacke erschlagen von den Roten Khmer, mit ihren Frauen und Kindern vergast… etc. zu Abermillionen.
      PS. Schlechte Menschen können übrigens auch ohne Schußwaffen großes Leid verursachen, wie Sie vielleicht im Rundfunk mitbekommen haben.

  10. Ben schreibt:

    Israel ist also keine Besatzungsmacht, Vertreibungen hat es nie gegeben, die Siedlungen sind völkerrechtskonform und es ist auch nicht so das
    Zahlreiche Spitzenpolitiker extreme Ansichten von sich gegeben haben.

    Wer das anders sieht ( = praktisch die ganze Welt ) ist ein von Hass angetriebener Lügner.

    Das hat aber nichts mit Fanatismus zu tun, ja?

  11. Keiner schreibt:

    Ich wünsche Ihnen einen Besuch eines 17 jährigen mit einer Axt und das Sie überleben. Dann würde ich gerne erneut nach Ihrer Meinung fragen. Bevor Sie zukünftig etwas schreiben, sollten Sie auch daran denken wie Sie handeln würden,wenn jemand mit einer Axt vor Ihnen steht und Sie nicht wissen ob Sie diese Situation überleben. Das einzige was Sie in dieser Situation wissen ist, er hat die Axt gegen unschuldige Menschen gerichtet und Sie könnten der nächste sein.

  12. CWeiss schreibt:

    Sehr geehrter Herr Buurmann

    Ich verstehe die Intention, aber es ist der falsche Anlass.

    Jetzt sind Sie auch ins „gerade wir als Deutsche“-Fahrwasser geraten.
    Und ein schreckliches Ereignis, das für die Betroffenen, so sie denn zum Glück überleben, schlimm genug ist, haben Sie damit instrumentalisiert.

    Ich lese Ihren Blog gerne und Sie haben so oft so sehr recht. Dieses Mal haben Sie daneben gehauen.

    • Clas Lehmann schreibt:

      Ob es daneben ist, weiß ich nach wie vor nicht… hatte aber auch das Gefühl, den naheliegenden Äußerungsimpuls lieber zu unterdrücken, mit Rücksicht auf die Opfer.

      Andererseits ist der Rest der Berichterstattung über diesen fragilen jungen Mann und sein unerklärlichliches Auszucken ja auch von wenig Rücksicht auf die Opfer getrübt.

  13. Otto schreibt:

    Gehts noch? Sehr tendenzielle Darstellung

  14. limbischessystem schreibt:

    Währen doch nur alle so gut integriert …

  15. American Viewer schreibt:

    Wie titelt SpOn gerade: „Ein Jahr Flüchtling, einen Tag Islamist.“

    Ist das eigentlich noch Deutsch oder schon eine neue Sprache? Ich bin da nicht so der Experte für. Jedenfalls ist es ein Skandal, dass man einen gleich erschießt, „nur“ weil man an einem Tag kurz mal Terrorist ist. Oder was will uns SpOn suggerieren?

    Und weiter:

    „Am 30. Juni 2015 erreichte der Teenager bei Passau die Bundesrepublik, beantragte am 16. Dezember Asyl – und erhielt am 31. März dieses Jahres eine Aufenthaltsgenehmigung. Dieser 17-jährige Afghane war polizeilich ein völlig unbeschriebenes Blatt, sagt LKA-Ermittler Köhler. Der Wandel zum Attentäter, so der leitende Oberstaatsanwalt Erik Ohlenschlager, habe eine Vorlaufzeit von lediglich ein oder zwei Tagen gehabt.“

    Ein Jahr der liebste Mensch der Welt und dann nach 1-2 Tagen ein fertiger Terrorist. Sachen gibt’s. SpOn will einen offenbar mal wieder einlullen und beruhigen. Sie machen real aber mal wieder das glatte Gegenteil. Und lächerlich machen sie sich wie immer gleich mit.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/attentaeter-von-wuerzburg-ein-jahr-fluechtling-ein-tag-islamist-a-1103777.html

  16. American Viewer schreibt:

    Dieser Artikel ist doch mal wieder „Hetze“ der schlimmsten republikzersetzenden Sorte! Das muss bei Frau K. von der Stasi 2.0 gemeldet werden! Oder so.

  17. DuDu schreibt:

    meanwhile in France: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3697451/Mother-three-daughters-aged-8-14-STABBED-French-holiday-resort-scantily-dressed.html
    Auch hier wird schon von „Psycho“-Problemen gefaselt…hat natürlich nix mit nix zu tun… dass der religiöse Affe selbst ein 8jähriges Mädchen abschlachtet, weil es Allahs Dresscode nicht nachkommt, sollte uns langsam aufhorchen lassen!

  18. ceterum censeo schreibt:

    Sorgt die Blutkahane von der Gedankenpolizei für meine Verhaftung, wenn ich mir hier wünschte, daß der Künast dem Axtschwinger persönlich begegnet wäre?

    • Sophist X schreibt:

      Nur, wenn Sie es nicht als Frage formulieren. Herr Hessenhenker hat auf Künastlochs Tweet „Demokratie ist fragen dürfen“ hingewiesen.

      Demokratie ist aber anscheinend nicht deutsch dürfen.

    • limbischessystem schreibt:

      Ja, Wunschpolizei ist das auch. Sie sollten sich auf die alten Tage das Wünschen ganz schnell abtrainieren!

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      „Sorgt die Blutkahane von der Gedankenpolizei für meine Verhaftung, wenn ich mir hier wünschte, daß der Künast dem Axtschwinger persönlich begegnet wäre?“ fragt „cc“ nur scheinbar besorgt. Denn insgeheim hofft er schon, dass ihn jemand abholt. Nur wäre ein Gefängnis für ihn die völlig falsche Umgebung.

  19. Frank Müller schreibt:

    Das ist Satire was Sie da zu Papier bringen, oder ? Ansonsten sollten Sie sich mal eingehend geistig untersuchen lassen. Könnte interessant werden, wie die Diagnose lautet. Ich tippe auf geistige Retardierung im Endstadium.

  20. Kanalratte schreibt:

    Buurmann beherrscht den Sprachduktus der deutschen Leitmedien perfekt. Was hier teilweise so absurd klingt, ist bei der deutschen Israelberichterstattung, mit wenigen Ausnahmen, leider bittere Realität.

  21. unbesorgt schreibt:

    Den Nahostexperten-Sprech hast Du perfekt drauf, Gerd. Du könntest Dich sofort bei Bezelem oder dem ZDF bewerben, um „neutral“ aus Israel zu berichten.
    (Das war Satire über Satire)

  22. Peter Pöpl schreibt:

    Haben wir verlernt gut und böse zu unterscheiden?

    Gut = Polizei
    Böse = Terrorist, der mit Axt brutal Menschen zu töten versucht

    Ich möchte sichergehen, dass kein Polizist im Einsatz sein Leben verliert. Deshalb finde ich die Tötung des Terroristen völlig selbstverständlich.

    Viel bedenklicher finde ich Reaktionen von (diesmal grünen) Bundestagsabgeordneten, die versuchen aus dem Täter ein Opfer zu machen.

  23. Hessenhenker schreibt:

    Künast tweetete fröhlich: „Demokratie ist fragen dürfen“.
    Gilt aber nur für sie, wer das Falsche fragt, wird sofort anonym bedroht.
    Wenigstens gibt es bei twitter die rettende Messerlänge Abstand.

Seid gut zueinander!

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