Kinderehe als Chance

„Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen. Werden ihre Ehen aberkannt, verlieren sie unter anderem Unterhalts- und Erbansprüche, ihre Kinder wären unehelich, für viele würde das sogar eine Rückkehr in ihre Heimatländer unmöglich machen.“ (Aydan Özoguz (SPD), Integrationsbeauftragte der Bundesregierung)

Bis zum 31. Juli 2016 waren 1475 minderjährige Ausländer im deutschen Ausländerzentralregister als „verheiratet“ eingetragen. 361 dieser „verheirateten“ Minderjährigen sind jünger als 14 Jahre! Kinder!

Was ist der Unterschied zwischen Kindesmissbrauch und Kinderehe? Eine Kinderehe ist staatlich anerkannter Kindesmissbrauch!

Ich habe da einen Vorschlag für die Katholische Kirche:

Die katholische Kirche sollte sich schleunigst für die Homoehe einsetzen! Dann nämlich können katholische Priester ihre Messdieser heiraten und so das Problem auf deutsche Art lösen.

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22 Antworten zu Kinderehe als Chance

  1. Maurizio schreibt:

    [Verzeihung, hier die korrekte URL]

    Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen
    14. Mai 2017

    Nein zu jedem Versuch, den Kinder- und Jugendschutz (Keine Ehe unter achtzehn) aufzuweichen

    https://eifelginster.wordpress.com/2017/05/14/469/

  2. Lusru schreibt:

    Ich vermisse DEN Aufschrei unserer „Femistischen“, ja, auch den von A. Schwarzer, aber gut: Kinder, kleine Mädchen sind ja noch keine „Frauen“ (Femen), da greift die Zuständigkeit des deutschen Feminismus nicht, und die des muslimischen erst recht nicht – wenn ich an eine laute und schrill argumentierende einstige Islam-Religionslehrerin in unseren Talkshows denke.
    Kinderehe ist von vornherein kein religiöser sondern ein sklavischer Akt der patriarchalen
    sexuellen Ausbeutung ausschliesslich abhängiger Minderjähriger, wo auch immer auf dieser Erde!
    Und DAS Symbol für die Anerkennung von Kindesmissbrauch ist – die Vollverschleierung! Sie symbolisiert wie kein anderer Akt die angeblich „religiöse“ Zustimmung zum (rechtzeitigen?) Prinzip des „Streichelns des männlichen Gliedes durch kleine „unschuldige“ Mädchen“ – wie es wohl, wenn ich mich recht erinnere, einst eine mächtige europäische Galionsfigur der „Grünen“ in aller Öffentlichkeit voller eigener Ergriffenheit bezeichnete – im zivilisierten „Westen“ und seinen“Werten“ nennen wir das sexuellen Missbrauch von Minderjährigen, die noch nicht einmal das Alter Heranwachsender erreicht hatten.
    Und dann das:
    Der NDR und Anne Will laden eine zur Vollverschleierung konvertierte und zur „Frauenbeauftragten schweizerischer Muslime“ mutierte junge Frau, durch Burka und Gesichtsschleier Nikab sich als symbolische Vertreterin des Prinzips Kinderehe und sexueller Missbrauch an Kindern ausweisend, in eine Diskussion zur Frühradikalisierung von jungen Muslimen ein, wo sie dann statt zum Thema über die herrlichen Freiheiten der Frauen im Islam (s. vorstehende) schwadroniert und Frau Will nichts davon auf den Gegensatz zu den „Werten der westlichen Gemeinschaft“ beräumt. Man gewinnt immer mehr das Bild von dieser Moderatorin, dass sie sich von unseren Gebührengeldern selber gleich als gouvernal blickende Politikerin produziert, anstatt Journalimus zu betreiben und dabei immer öfter sich hoffnungslos überfordert und verrennt.
    „Anne Will“ als Plattform für Glorifizierung des Prinzipes Nikab und damit als das Symbol für Kinderehe, die wir KIndesmissbrauch nennen – was für eine vergnügliche Toleranz gegenüber Menschen in Deutschland, die das auch „mal gern so hätten“ – aber dafür hinter Gitter kommen.
    Nikab und Burka sind von Kinderehe nicht zu trennen: Sie verkörpern die gleiche Lebensweise.

    Nur so kann Burka, Nikab, Kinderehe und weitere menschliche Entgleisungen des Islams, oft fälschlich als religiösese Gebote verkleidet, deutlich beschrieben und verurteilt werden.

    Nein, weder der Nikab bei Anne-NDR-Will in der Sendung als Glorus islamistischer Frauenseeligkeit noch Duldung der diesbezüglichen Realität Kinderehe in Deutschland sind „eine Chance“ für reale menschliche Wesen, zumal wenn sie noch klein und unmündig damit konfrontiert werden.
    Auch, wenn das einem grünen Europapolitiker „warm “ ums Herz wurde, als er über solche Handlungen sprach: Das ist Keine „grüne“ Politik – und eben keine Chance.
    Nur: Wer klärt das? Wer „integriert“ da wen und wann bitte, und wohin?
    Ob einer Frau Will der untrennbare Zusammenhang zwischen Nikab und Kindesehen-Missbrauch je geläufig war?

  3. Buttermilchwaffel schreibt:

    Öhm. Kommentarwelt und Beitrag klaffen aber kräftigst auseinander … ich meine, es ist beides interessant und bisweilen erheiternd – wenn es denn heiter wäre, dieses Thema.

  4. Eitan Einoch schreibt:

    Die freiwillige Selbstunterwerfung hat eine neue Dimension erreicht:

    „Kaum zu glauben, aber wahr: Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm entledigten sich kürzlich ihres Kreuzes. Die höchsten deutschen Vertreter des katholischen und evangelischen Christentums verzichteten auf DAS christliche Symbol schlechthin aus, wie es nachher hieß, „Respekt“ gegenüber dem Wunsch ihrer muslimischen Gastgeber auf dem Jerusalemer Tempelberg.“

    Quelle:
    http://www.bild.de/politik/inland/kardinal/kardinal-und-bischof-verzichten-aufs-kreuz-48564234.bild.html

    Was für ein Verrat am Jesus!!!
    Ich kriege allmählich wirklich Angst. Nicht so sehr vor dem Islam als vielmehr vor den feigen und verlogenen islamophilen Arschkriechern im sogenannten christlichen Abendland.

  5. skl schreibt:

    Kultur ist so unantastbar, dass sie ständig die Zivilisation beschneidet. Und das ist das schlimmste Vermächtnis der Religiotie.

  6. Heimchen am Herd schreibt:

    Frau Özoguz und ihre Brüder

    Breaking News: Aydan Özoguz, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, hat herausgefunden, wer radikalen Islamisten die Gotteskrieger in die Arme treibt: Der Übeltäter ist, man musste es befürchten, die brandgefährliche Alternative für Deutschland.

    „Der Rechtspopulismus, wie ihn die AfD verkörpert, macht es für Salafisten leichter, ein Feindbild zu konstruieren, nach dem Motto: Wir müssen uns wehren“, weiß Frau Özoguz zu berichten. Das werden ihre Brüder Gürhan und Yavuz bestätigen können. Deren wehrhaftes islamistisches Internetportal „Muslim-Markt“ wird angeblich vom Verfassungsschutz beobachtet, obwohl, wie die beiden frommen Männer schon vor zwölf Jahren bekräftigten, „eine wirkliche Verfassung nur der Gottesstaat allein“ haben kann – ein Skandal ersten Ranges also.

    http://www.achgut.com/artikel/frau_oezoguz_und_ihre_brueder

    Na das ist ja ein toller Clan und diese Tante ist in der SPD, aber mich wundert
    sowieso nichts mehr!

  7. Kanalratte schreibt:

    Passt, denn Frau Özuguz ist diejenige deren Brüder eine Islamistisches Internetportal („MuslimMarkt“) betreiben auf dem antisemitische Inhalte zu finden sind.

  8. Brathering schreibt:

    Ein pauschales Verbot der Sklaverei von Schwarzen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall schwarze Menschen ins soziale Abseits drängen. Werden die Besitzansprüche, die ihre weißen Herren ihnen gegenüber besitzen aberkannt, verlieren diese Sklaven ihre soziale Sicherheit, Arbeit und Brot. Für viele würde eine pauschale Abschaffung der Sklaverei, sogar eine Rückkehr in ihre Hütten unmöglich machen. (Brüder und Schwester im Geiste der Integrationsbeauftragten Aydan Özoguz, in South Carolina 1866)

    • Kanalratte schreibt:

      Sehr schön, würde sowas gerne in einer großen Zeitung sehen, aber das dürfen die ja nicht, weil sonst Merkel anruft und die Gelder streicht.

  9. Marcel schreibt:

    An den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
    20.08.2016

    Eherecht
    Pet 4-18-07-4030-036062

    Petition
    Keine Heirat unter achtzehn – auch nicht auf Kinderwunsch

    Text der Petition

    Der Deutsche Bundestag möge beschließen:

    1 Es sind ausnahmslos keine Ehen mehr anzuerkennen, bei denen ein Partner jünger als 16 Jahre ist, was auch für religiöse Eheschließungen gilt wie die islamische Imam-Nikah.

    2 Im Ausland geschlossene Ehen, auch religiöse, können auf Antrag eines Partners oder des Jugendamtes aufgehoben werden.

    3 Gesetzliche Absicherung einer Altersgrenze für Ehemündigkeit von 18 Jahren und Abschaffung der bisher gültigen deutschen Ausnahmegenehmigung einer Heirat bereits ab 16 Jahren.

    4 Wiedereinführung der standesamtlichen Voraustrauung und Benennung der religiösen Voraustrauung, auch der Imam-Nikah, als Straftatbestand.

    5 Verbot der Bewerbung der Imam-Nikah in der universitären Imamausbildung sowie Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer für den bekennenden Islamischen Religionsunterricht (IRU).

    6 Verbot der Bewerbung der Imam-Nikah im öffentlichen Schulunterricht, auch im bekennenden Islamischen Religionsunterricht.

    7 Resolution des Deutschen Bundestages: Aufforderung an die Hellenische Republik, seit 1981 Mitglied in der Europäischen Union, die seit 1920 (Vertrag von Sèvres) bzw. 1923 (Vertrag von Lausanne) implementierte Scharia aus dem Griechischen Recht zu entfernen, ein Ehe- und Familienrecht ohne religiös oder anderweitig begründete Rechtsspaltung einzuführen und ein Heiratsalter von 18 Jahren durchzusetzen.

    Begründung

    Islamisches Recht ist […]

    ( In voller Länge beim Blogger Eifelginster )

  10. anti3anti schreibt:

    Wer gegen Obergrenzen ist, muss auch gegen Untergrenzen sein! Vor allem, da beide irgendwie zusammenhängen.

  11. Cheesedog schreibt:

    Na sowas aber auch…ausgerechnet Özuguz setzt sich für Kinderehen ein. Wie viel Jahre alt war eigentlich Mohammeds Aisha, als sie geheiratet haben?

  12. caruso schreibt:

    Vor allem soll man die Kinder vor ehelichen Mißbrauch retten! Gleichzeitig soll man die Gesetze, falls notwendig so ändern. daß den Kindern aus der Rettung keine Nachteile entstehen. Mit der Einsicht, wie dringend das diesbezügliche Handeln ist, wäre das ziemlich schnell zu schaffen. Nur wollen soll man es! — Mitten in Europa legalisierter Kindesmißbrach. Ein Wahnsinn!
    lg
    caruso

  13. Sophist X schreibt:

    Werden ihre Ehen aberkannt, verlieren sie unter anderem Unterhalts- und Erbansprüche

    Soso. Laut welchem deutschen Gesetz denn, Frau Schariaminister?

    • Hessenhenker schreibt:

      Müßten bei Aberkennung der Ehe nicht eher Schadensersatzansprüche gegenüber dem erwachsenen „Ehemann“ entstehen?

      • Sophist X schreibt:

        Yep. Der Kinderficker und die Eltern des Kindes zahlen Schadenersatz, und, wenn es gerecht zugeht, eine lebenslange Leibrente.
        Wenn der Kinderficker von Steuergeld lebt und die Eltern in Kinderfickistan wohnen, zahlen aber leider Sie und ich, geschätzter Henker.

    • Brathering schreibt:

      Und nicht zu vergessen, wenn dann irgendwann mal ein elfjähriges Mädchen, deren Ehe aberkannt wurde, in einem deutschen Krankenhaus ein Kind zur Welt bringt, dann, das ist die Sorge von Frau Aydan Özoguz, handelt es sich um ein uneheliches Kind!

      • Lusru schreibt:

        „… handelt es sich um ein „uneheliches Kind“ „- ja als was denn sonst? Das ist bei einem Mädel aus Trier oder Erfurt in der Welt der immer wieder gepriesenen „westlichen Werte“ auch nicht anders!
        Die eigentliche Frage daran ist doch eine ganz andere:
        Was macht das (nach „westlichen Werten“) in unserer Wertegemeinschaft eigentlich aus, wenn da ein Menschlei „unehelich“ geboren wird?
        Leben wir im Spätmittelalter?
        Oder sollen WIR uns re-integrieren in die Sündenzeiten des alten Westens, als „Unehelichkeit“ fast verhindert hätte, dass Willi Brandt Kanzler werden durfte ….?

        Jedes Kind wird in eine Gemeinschaft hinein geboren, ob das nun eine eheliche oder eine von den vielen anderen ist, dürfte völlig gleich sein, sofern diese Gemeinschaft auch für das Neugeborene einen Platz bereit hält und sich kümmert.
        Ob allerdings in Deutschland diese Gemeinschaft eine salafistische, eine islamistische oder eine nach dem politischen Islam auch noch religiös „gestrickte“ Kinderehe sein muss, dürfte durchweg unwesentlich sein, wenn in unserem Land von Integration die Rede sein soll.
        Ich denke mal, wir schaffen das, genau das.

  14. baalmcdohl schreibt:

    Scheissdreck, so viele gibt es? Ich dachte immer, das handelt sich nur um ein paar Einzelfälle, die die grünen Kinderf…. ähm; Fachpolitiker entkriminalisieren wollen.
    Sollen Sie doch ihre „Ansprüche“ verlieren. Das Anspruchsdenken der Linken geht mir sowieso auf den Keks. Als Ausgleich, dass der Staat solcherlei rechtswidrige Zustände geduldet hat, wäre eine Entschädigung fällig. Am besten aus dem Budget für die Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
    Aber vielen Dank für die Aufklärung, verehrter Gastgeber!

  15. Hessenhenker schreibt:

    Vielleicht sollte ich den Jungen auf Schadenersatz verklagen, der mich als Kind vor einem evangelischen Hotzenplotz gerettet hat.
    Denn vielleicht hätte mich der alte Sack doch nicht erschlagen wollen, sondern mich geheiratet, und dann hätte ich jetzt eine dicke Witwenrente . . .
    Obwohl, die Sorte Hochzeit ging ja damals bei den Evangelen gar nicht.
    Egal was passiert, in diesem Irrenhaus-Land ist man immer der Gefickte, selbst wenn nicht.
    Kann Özoguz da nix machen? Mein Retter hat mich um die Kinderwitwenrente gebracht!

  16. k.knerzje schreibt:

    Ich bin kein Freund der katholischen Kirche; was aber hat die Özoguz mit der kath. Kirche gemein?

Seid gut zueinander!

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