Das Auswärtige Amt hat ein Gespür für Timing!

Am 24. November 2016 stand Israel in Flammen. Schon Tage vorher hatte es in dem Land an verschiedenen Orten verheerende Brände gegeben. Am 24. November jedoch eskalierte die Situation. Die drittgrößte Stadt des Landes, Haifa, sowie viele andere Gebiete standen in Flammen. Über 75.000 Menschen waren auf der Flucht. Am genau diesem Tag schrieb das Auswärtige Amt:

„Der Siedlungsbau in den besetzten Gebieten, und damit auch in Ost-Jerusalem, verstößt gegen das Völkerrecht. Siedlungen behindern die Möglichkeit eines Friedensprozesses zusätzlich. Wir verfolgen diese Entwicklungen, die dazu beitragen, die Spannungen zwischen beiden Bevölkerungsgruppen zu erhöhen, und langfristig einen Frieden auf Grundlage ‎einer Zweistaatenlösung untergraben, mit großer Sorge.“

Das Auswärtige Amt hat wirklich ein Gespür für Timing. Israel steht in Flammen und das Auswärtige Amt hat nichts besseres zu tun, als Israel zu kritisieren. Am 24. November ermittelte die Polizei in Israel bereits wegen mutmaßlicher Brandstiftung. Mehrere Menschen waren verhaftet worden. Der Begriff „Feuer-Intifada“ machte die Runde und der Minister für öffentliche Sicherheit, Gilad Erdan, erklärte, etwa die Hälfte der Brände seien von Brandstiftern oder aus antiisraelischen Motiven gelegt worden. Das Auswärtige Amt jedoch kritisierte Israel.

Auch auf Facebook wurde heftig „kritisiert“. Auf Seiten wie „Islam Fakten“ freute sich ein hasserfüllter Mob über die zerstörerischen Flammen in Israel. Sprüche wie „Scheiß Juden“, „Israel soll brennen“ und „Verbrennt Ihr Hurensöhne“ wurden laut. Facebook erklärte jedoch, diese Aussprüche verstößen nicht gegen die Gemeinschaftsstandards.

Der deutsche Islamkonvertit Martin Lejeune erklärt in einem öffentlichen Statement die Brände zur „Strafe Gottes“. Das Auswärtige Amt aber kritisierte Israel.

Das Niederbrennen Israels wurde im November 2016 von Deutschen auf Facebook so gefeiert, wie das Niederbrennen von jüdischen Einrichtungen im November 1938. Das Auswärtige Amt hatte ebenfalls nichts besseres zu tun, als jüdische Siedlungen zu kritisieren.

Am 24. November 2016 wurden israelische Siedlungen gebaut und niedergebrannt. Das Auswärtige Amt kritisiert jedoch nur das Bauen, nicht das Niederbrennen. Wie tief muss der Hass sitzen?

Wer fest davon überzeugt ist, dass die jüdischen Siedler das Hauptproblem für einen Frieden im Nahen Osten sind, sollte einfach mal das Wort „jüdisch“ streichen und durch „muslimisch“, „christlich“ oder „arabisch“ ersetzen und sich dann fragen, warum unter all den Siedlern in Judäa und Samaria nur die jüdischen Siedler das Problem sein sollen.

In den Gebieten Judäa und Samaria siedelten Juden bereits, bevor es Christen und Muslime überhaupt gab. Der Name Judäa ist eindeutig. Daher sprechen jene, die Juden dort für illegal halten, lieber von der Westbank. Wie immer das Gebiet jedoch bezeichnet wird, zur Zeit gehört es zu keinem Nationalstaat.

Einst gehörte das Gebiet zu Jordanien, dem Land, das sich zu über 80 Prozent auf palästinensichem Boden befindet und wo im Gegensatz zu Israel Palästinser nicht die volle Staatsbürgerschaft besitzen. Davor wurde das Gebiet vom Völkerbund verwaltet. Davor gehörte das Gebiet zum Osmanischen Reich, davor zum Römischen Reich und davor, wie das Wort „Judäa“ zeigt, zu einem Jüdischen Reich. Das jüdische Volk ist das älteste noch heute existierende Volk im Nahen Osten.

Obwohl die Gebiete Judäa und Samaria heute zu keinem Staat gehören, siedeln dort Menschen. Manche siedeln in Häusern, andere in Zelten. Es gibt dort arabische, jüdische, staatenlose und viele andere Siedler. Sie siedeln alle in einem Gebiet, das bis heute umstritten ist, weil kein Staatsgebilde dort regiert. Warum aber sind nur die jüdischen Siedler das Problem?

Als „illegal“ werden nur die Siedler bezeichnet, die Juden sind! Das Problem, das diese Menschen mit diesen Siedlern haben, ist somit ihr Jüdischsein!

Die radikale Hamas erklärt in ihrer Gründungscharta die Vernichtung aller Juden zur Pflicht aller Muslime! Auch die Fatah ist von dieser Pflicht überzeugt. Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah bekräftigte Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt wurde, die These, dass es Frieden nur bei der Vernichtung aller Juden geben könne. Wer jedoch glaubt und fordert, dass Juden verschwinden müssen, kann niemals Frieden mit Juden schließen. Wer brüllt “Juden raus aus meinem Land, meiner Stadt, meiner Nachbarschaft“, will keinen Frieden mit Juden, sondern einen Frieden von Juden.

Der Wunsch eines Friedens von Juden findet sich überall in der arabischen Welt. Als im Jahr 2005 der Gazastreifen der palästinensischen Verwaltung übergeben wurde, wurden alle Juden innerhalb weniger Tage aus dem Gazastreifen vertrieben. Am Morgen des 12. September verließen die letzten Juden das Gebiet über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gazakristallnacht”. Gaza schloss einen Frieden von Juden, aber nicht mit Juden. Heute ist der Gazastreifen „judenrein“.

Dennoch stellt die Feinde Israels weiterhin Forderungen an den Erzfeind. Israel soll Wasser spendieren, Medikamente liefern und Essen bereitstellen und das Wahnsinnge ist, Israel macht das auch noch. Statt aber, dass die Welt Israel bewundert und lobt ob soviel Menschlichkeit, wird Israel kritisiert, weil das Land angeblich nicht genug Wasser spendieren soll? Ich frage aber: Welches Land hat je seine Feinde genährt? Die israelische Regierung stellt da eine Ausnahme dar! Sie glaubt noch an die Menschen in Gaza und schaut nicht tatenlos zu, während die Hamas das arabische Volk als Geisel nimmt. Wäre die Fatah oder die Hamas so menschlich wie die konservativste israelische Regierung, es gäbe morgen Frieden im Nahen Osten.

Das israelische Volk fühlt für seine arabischen Nachbarn, egal wie brutal die Regierungen auch immer sein mögen, denn Araber und Muslime sind Teil des israelischen Volkes! Es leben über 8 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Israel. 1,6 Millionen von ihnen sind muslimische Araber und laut einer aktuellen Studie wollen 77 Prozent dieser Araber nirgendwo lieber leben als in Israel! Israel ist für sie das beste Land, sogar besser als Deutschland.

Die Hamas jedoch feuerte allein in den letzten 6 Jahren über 7000 Raketen auf Israel ab, in dem Willen, soviele Juden wie möglich zu töten. Ein Minister der Hamas brachte die eigene Politik 2010 mit diesen Worten auf den Punkt:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Wer glaubt und fordert, dass Juden verschwinden müssen, kann niemals Frieden mit Juden schließen. Wer brüllt „Juden raus aus meinem Land, meiner Stadt, meiner Nachbarschaft“, will keinen Frieden mit Juden, sondern einen Frieden von Juden. Jüdische Siedlungen sind daher nur für jene eine Hindernis zum Frieden, die einen Frieden von Juden haben wollen. Für jene jedoch, die einen Frieden mit Juden schließen wollen, ist eine jüdische Siedlung kein Problem sondern die Lösung eines Problems, denn nur in der Akzeptanz von jüdischen Siedlungen wohnt die Möglichkeit der schlichten Erkenntnis, dass Juden einfach nur Nachbarn und Mitbürger sein können.

Juden, die siedeln und Häuser bauen, sollten niemals ein Problem sein. Sie sind es nicht in Israel, nicht in Amerika und nicht in Europa. Sie sollten es auch nicht in den Ländern des Nahen Ostens sein. Überall auf der Welt gibt es in diversen Ländern jüdische Siedlungen und Viertel. In Deutschland gibt es jüdisch, muslimisch und christlich geprägte Viertel. Nur wenige sehen in ihnen ein Friedenshindernis. Sie werden vielmehr als eine kulturelle Bereicherung verstanden und gelten als Unterstützung für ein friedliches Miteinander, da sie Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz zu fördern vermögen. In Köln gibt es die überwiegend muslimisch geprägten Keupstraße und in Paris den Marais im dritten und vierten Arrondissement, eine überwiegend jüdisch geprägte Siedlung der Stadt. In Israel gibt es eine Menge muslimische Viertel und Siedlungen. Fast zwanzig Prozent aller Israelis sind Muslime. Für Israel sind muslimische Siedlungen innerhalb und außerhalb Israels kein Friedenshindernis, sondern gelebte Demokratie.

Die arabischen Regierungen im Nahen Osten sollten ebenfalls Juden als Bürger des Landes mit allen Rechten und Pflichten achten, die Häuser und Siedlungen bauen dürfen, wie jeder andere Bürger auch, oder sie werden niemals Frieden mit Juden schließen können.

Wer Israel kritisiert, sollte sich mal anschauen, wie Muslime in Deutschland leben müssen. Wenn irgendwo eine Moschee erbaut werden soll, dann gehen direkt tausende Deutsche auf die Straße und demonstrieren dagegen. In Deutschland leben viele Muslime in Vierteln, die alles andere als lebenswert bezeichnet werden können. Muslime sind in Deutschland ständiger Diskriminierung ausgesetzt. Regelmäßig finden in deutschen Städten wie Dresden und Leipzig Demonstrationen gegen Muslime statt, bei denen mehrere zehntausend Deutsche anwesend sind und gegen Muslime hetzen. Im deutschen Parlament sind Muslime gnadenlos unterrepräsentiert. In Israel jedoch machen Muslime 20 Prozent der Bevölkerung aus. Die Muezzine singen wie selbstverständlich von den Minaretten. Moscheen stehen an jeder Ecke. Es gibt reiche, belebte, lebenswerte muslimische Viertel. Muslime sind wie selbstverständlich im israelischen Parlament vertreten. Sogar im höchsten Gericht Israels finden sich Muslime. Ich halte jede Wette, nach einem Jahr Deutschland und einem Jahr Israel würde sich die deutliche Mehrheit aller Muslime für Israel entscheiden. Ich behaupte sogar, die Mehrheit der jüdischen Siedler hegen bessere Gedanken für Muslime als die Mehrheit der Deutschen!

Die israelischen Araber sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die einen Regierungschef haben, der innerhalb einer Demokratie legitim gewählt wurde. Mahmud Abbas wurde zwar 2005 als Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, aber seine Legislaturperiode endete am 9. Januar 2009. Seitdem hält er sich ohne Legitimation an der Macht. In Jordanien ist eine Monarchie mit dem Islam als Staatsreligion und der Scharia als Gesetz. In Syrien herrscht Krieg. Im Januar 2014 kesselt die syrische Armee Palästinenser in einem Lager ein und lies sie dort verhungern. In Gaza herrscht die Hamas. Sie wurde zwar gewählt, aber nach der Wahl tauschte sie Demokratie sofort gegen Staatsterror aus. Seit dem herrscht die Hamas in Gaza ohne Legitimation. In kaum einem Gebiet der Erde werden Palästinenser brutaler unterdrückt als in Gaza.

In Israel sind die Menschen frei. Wenn es einen Regierungschef gibt, der von sich beanspruchen kann, in freien Wahlen von einem palästinensischen Volk gewählt worden zu sein, so ist es der Premierminister von Israel!

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, in dem das Volk seine Regierung wählen und vor allem abwählen kann. In Israel sind alle Religionen gleichberechtigt. Genau das stört die Regierungen vom Schlage der Hamas. Daher erklären sie, dass Palästinenser keine Juden sein dürfen. Sie wollen Palästina von den Juden „befreien“, wie die Nazis einst das deutsche Volk „befreien“ wollten. Nicht zufällig ist der Gruß der Hisbollah und der Hamas der Hitlergruß. Israel bietet dennoch die Hand zum Frieden. In der Unabhängigkeitserklärung Israels heißt es:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

Am 24. November 2016 kämpften jüdische, muslimische und christliche Israelis gegen die Flammen. Das Feuer kennt keine Religion. Der Israeli Mohammed Kayali erklärt:

„Ich bin Beduin, Muslim und Israeli. Ich leide den ganzen Tag darunter, dass meine Heimat in Flammen steht und meine Familie evakuiert werden musste. Das war aber gar nicht das Schlimmste am heutigen Tag. Nein, das Schlimmste ist dieser widerlicher Hass meiner angeblichen Glaubensbrüder, die sich wünschen, dass meine Familie und Freunde in den Flammen sterben. Ihr seid weder Muslime noch Menschen. Ihr seid erbärmliche Heuchler und Herr Lejeune, ich warte auf den Tag, dass Sie beim IS an der Front stehen. So wie Sie schreiben und denken, gehören Sie genau dort hin. Ich bin Muslim und schäme mich für diesen Hass und diese Ignoranz. Ihr wisst nichts über Israel und glaubt einem verrückten Vogel, der Juden wie die Pest hasst. Israel wird es überleben, so wie es jeden Angriff von Terroristen überlebt. Am yisrael chai“

Er schrieb dies am 24. November, als das Auswärtige Amt noch Israel kritisierte. Erst ein Tag später kamen erste Worte der Unterstützung:

„Mit allergrößter Sorge sehen wir auf die vielen Feuer, die seit Tagen in Israel wüten. In tiefer Verbundenheit stehen wir fest an der Seite Israels. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten und den Zehntausenden, die ihr Zuhause zurücklassen mussten, nicht wissend, wann eine Rückkehr möglich sein würde. Nun scheint es, als könnten die ersten Bewohner Haifas in ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren. Wir wünschen uns, dass sich diese Hoffnung bestätigt, und den Rettungskräften weiter viel Stärke, die sie in diesen schwierigen Tagen so notwendig brauchen, um der Flammen Herr zu werden und die Menschen in Sicherheit zu bringen. Wir stehen bereit, Hilfe zu leisten, wo immer geboten und gewünscht. Die breite Hilfsbereitschaft, die viele internationale Partner Israel entgegenbringen, sendet ein wichtiges Signal.“

Das Auswärtige Amt hat wirklich ein Gespür für Timing. Zu dem Hass und den terroristischen Aspekten der Brände verliert das Auswärtige Amt jedoch nach wie vor kein einziges Wort.

Feuer gehörte schon immer zu den Lieblingswaffen der Nazis. Heute wird das Feuer im November 2016 in Israel von vielen Leuten so gefeiert, wie Nazis einst die Brände im November 1938 feierten und das Auswärtige Amt schweigt dazu. Das ist nicht mehr mit Timing zu erklären. Das ist Tradition!

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24 Antworten zu Das Auswärtige Amt hat ein Gespür für Timing!

  1. Pingback: Wenn es in Israel brennt…. trendet der Hass unter #Israelisburning. Man kann aber auch helfen. | israelkompetenzkollektion

  2. Ralf Weber schreibt:

    Hierzu vom Israelischen Propheten Sacharja 12:1 – 10
    „Dies ist die Last, die der HERR ankündigt. Von Israel spricht der HERR, der den Himmel ausbreitet und die Erde gründet und den Odem des Menschen in ihm macht: Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsumher, und auch Juda wird’s gelten, wenn Jerusalem belagert wird. Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln. Zu der Zeit, spricht der HERR, will ich alle Rosse scheu und ihre Reiter irre machen, aber über das Haus Juda will ich meine Augen offen halten und alle Rosse der Völker mit Blindheit plagen. Und die Fürsten in Juda werden sagen in ihrem Herzen:Die Bürger Jerusalems sollen getrost sein in dem HERRN Zebaoth, ihrem Gott! Zu der Zeit will ich die Fürsten Judas machen zum Feuerbecken mitten im Holz und zur Fackel im Stroh, dass sie verzehren zur Rechten und zur Linken alle Völker ringsumher. Aber Jerusalem soll auch fernerhin bleiben an seinem Ort. Und der HERR wird zuerst die Hütten Judas erretten, auf dass sich nicht zu hoch rühme das Haus David noch die Bürger Jerusalems wider Juda. Zu der Zeit wird der HERR die Bürger Jerusalems beschirmen, und es wird zu dieser Zeit geschehen, dass der Schwache unter ihnen sein wird wie David und das Haus David wie Gott, wie der Engel des HERRN vor ihnen her.

    Und zu der Zeit werde ich darauf bedacht sein, alle Heiden zu vertilgen, die gegen Jerusalem gezogen sind. Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets. Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um den Erstgeborenen.

  3. Sabine schreibt:

    Generell pflichte ich dem Artikel bei. Jedoch Judentum war schon immer eine Religion und kein Volk. Und als derartiges sollte es auch bezeichnet werden.

  4. Kanalratte schreibt:

    „mit ein paar flüchtlingen“ ist gut. Mittlerweile halten sich in Deutschland mehr als 2 Millionen Flüchtlinge auf. Das ist Rekordniveau für westliche Staaten.

  5. Dante schreibt:

    Die Abkürzung für das Auswärtige Amt erweist sich mal wieder als treffend…

  6. Heimchen am Herd schreibt:

    „In Deutschland gibt es jüdisch, muslimisch und christlich geprägte Viertel. Nur wenige sehen in ihnen ein Friedenshindernis. Sie werden vielmehr als eine kulturelle Bereicherung verstanden und gelten als Unterstützung für ein friedliches Miteinander, da sie Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz zu fördern vermögen.“

    Genau! Und der Bericht in diesem Video ist eine Lüge!

  7. Marc Syha schreibt:

    Das ist Steinis AA: unterwürfig gegenüber Putin, Erdogan, dem Iran und Co. und gleichzeitig Israel, Polen, die Balten etc. im Regen stehen lassen. Der künftige Bundespräsident wird ein noch „besserer“ als Gauck und Wulff, darauf kann man wetten.

  8. ceterum censeo schreibt:

    Die Leute vom AA sind beim letzten mal weitgehend ungeschoren davongekommen. Beim nächsten mal macht man hoffentlich nicht schon wieder den gleichen Fehler.

  9. Bruno Becker schreibt:

    Hopplahopp, Herr Buurmann, jetzt sind Ihnen aber die Pferde durchgegangen!

    Das Niederbrennen Israels wurde im November 2016 von Deutschen auf Facebook so gefeiert, wie das Niederbrennen von jüdischen Einrichtungen im November 1938…

    Was Sie uns an anderer Stelle zeigten, war ausschliesslich von Moslems geschrieben, die meisten davon eben keine Deutschen. Hier muss ich ausnahmsweise mal eine Lanze für unser Volk brechen: Antisemitismus ist nicht das Kernproblem von Pegida, AfD und Co., sondern Erstens: der Moslems und Zweitens: einem Teil dessen, was man „links“ nennt.

    • ceterum censeo schreibt:

      Muß ich überlesen haben. Das ist ja widerwärtigster Lügenpresse würdig.

      • Bruno Becker schreibt:

        Nein, ich unterstelle GB nicht, zu lügen. Ich liebe seine Polemik. Aber wo gehobelt wird, da fallen Späne, und diesmal war der Unterschied zwischen Behauptung (Deutsche feiern auf Facebook den Abbrand Israels) und in zwei oder drei Beiträgen zuvor präsentierten Screenshots von Hasskommentaren gegen IL von fast ausschliesslich zumindest dem Namen nach Nicht-Autochthonen zu gross, um unwidersprochen zu bleiben. Aber selbstverständlich finde ich auch diesen Beitrag wieder hervorragend.
        Und selbstverständlich gibt es auch jede Menge nicht-muslimer Deutsche, die sich mächtig freuen, dass es in Haifa brennt. Aber die findet man nicht auf Facebook, die wären sonst gesperrt.

  10. Bruno Becker schreibt:

    …den israelis ist es herzlich egal was das auswärtige amt sagt,….

    Gut gebrüllt, Löwe! Absolut richtig, die Deppen auf Steuerzahlers Kosten sollten wirklich einfach mal die Fresse halten. Ihren Senf könnten sie stattdessen ja mal zum Thema Westsahara-Flüchtlinge dazugeben. Mal sehen, wer da so alles illegale Siedlungen baut!

  11. kunstschaffende schreibt:

    Die Muslimen schlachten sich weltweit selbst ab, da frage ich mich, wer sind die Kriegstreiber und Unruhestifter!
    Wer selbstständig denken kann, wird die Sache auch realistisch einordnen können! Gute Menschen gibt es überall religionsunabhängig! Wer weiß, vielleicht sitzt der Teufel in der Religion!

  12. klartext schreibt:

    Das AA und Deutschland insgesamt handeln folgerichtig: Hierzulande leben 200.000 Juden und etwa 6 Millionen Muslime. Auch weltweit gibt es ungleich mehr Muslime als Juden. Die meisten Muslime sowie Deutsche und Europäer hassen Juden und Israel; was nach 2000 Jahren antisemitischer und 68 Jahren israelfeindlicher Gehirnwäsche zwangsläufig ist. Noch Fragen?

  13. Huhuguck schreibt:

    Alle achtung herr burrmann, danke sehr fuer wieder einmal eine sehr passende zusammenfassung…fuer mich war bzw ist es eine riesige, unfassbare und schmerzhafte enttaeuschung, dass deutschland keine hilfe angeboten hat

  14. Hessenhenker schreibt:

    Von den AA-Hasspredigern, die meinem Schatz seit Jahren kein „Schlitzaugenvisum“ geben wollen, kann man halt nichts anderes erwarten.

    • Bruno Becker schreibt:

      Mann, Ihre Freundin soll sich eine Arbeit suchen oder Sie heiraten. Dann klappt’s auch mit dem Visum und Sie brauchen hier nicht mehr mit diesem OT-Thema rumnerven.

      Nichts für Ungut, cheers, BB

      • Hessenhenker schreibt:

        Nix cheers!
        Meine Freundin arbeitet mutmaßlich jeden Tag mehr als Sie die ganze Woche.
        Zitat aus Ihrem Kommentar oben:
        „Gut gebrüllt, Löwe! Absolut richtig, die Deppen auf Steuerzahlers Kosten sollten wirklich einfach mal die Fresse halten.“
        Selber dran halten!

        • Bruno Becker schreibt:

          Ich lebe nicht auf Steuerzahlers Kosten.
          Dann bleibt wohl nur die Heirat.
          (Vielleicht noch ein Tip: Manchmal hilft auch der Wechsel zu einem anderen Konsulat, von Bangkok nach Chiang Mai oder umgekehrt)

          Doch cheers.

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