arte – Da steckt Absicht dahinter!

Während sich der deutsch-französische Sender arte weigert, eine Dokumentation über Antisemitismus in Europa zu zeigen, sendet der Sender eine anti-israelische Dokumentation, die vor Einseitigkeit nur so strotzt: https://tinyurl.com/y9m582b6

Der kurze Film „Was ist die grüne Linie“ beginnt mit den Worten: „Nach dem Unabhängigkeitskrieg 1949 zeichnen Israel, Ägypten, Jordanien und Syrien unter Vermittlung der UNO die neue Linie Israels mit grüner Tinte.“

Nicht erwähnt wird, dass Israel angegriffen wurde und dass es die erklärte Absicht der Angreifer war, Israel als Land und als Volk zu vernichten. Die Gründungscharta der Hamas enthält heute noch die Forderung nach der Vernichtung des gesamten jüdischen Volkes. All das interessiert arte nicht. Israel wird als Aggressor gezeigt. Der Film geht weiter mit diesen Worten: „Sechstagekrieg, 1967. Israel erobert den Gaza-Streifen, die Sinai-Halbinsel, sie Golan-Höhen, das Westjordanland.“

Dabei wird eine Karte eingeblendet, in der Israel in rot dargestellt wird, dessen gefährliche rote Farbe sich unter dramatischer Musik über die Gebiete des Nahen Osten ergießt. An einer Stelle wird sogar gezeigt, wie sich das israelische Rot über den ganzen arabischen Raum legt und Ägypten, Syrien, Jordanien und den Libanon verschlingt. Juden sind die blutrote Gefahr, die alles verschlingen.

Das ist die Bildsprache die arte nutzt. Der selbe Sender, der sich weigert, einen Bericht über Antisemitismus in Europa zu senden, sendet Antisemitismus in Europa. Der Film geht weiter: „Israel zieht sich zurück, aber jüdische Siedler gehen über die Grüne Linie hinaus in die Palästinensergebiete.“ Dabei zeigt der Film ein in grün gehaltenes Gebiet, in dem sich rote Flecken solange ausbreiten, bis die ganze Karte wieder rot ist. Unter den Worten „Heute leben 400.000 im Westjordanland und 200.000 in Ostjerusalem“ färbt sich wieder die ganze Karte rot.

Arte verschweigt jedoch, dass 400.000 Juden im Westjordanland jedoch nur rund 17% sind, während in Israel über 20% Palästinenser leben. Warum ist Israel bei diesen 20% nicht grün, wenn 17% Juden eine Karte schon rot machen? Warum verschweigt arte, dass in Israel selbstverständlich Muslime leben und zwar mit den gleichen Rechten versehen wie jeder andere Bürger und jede andere Bürgerin des Landes aus, während die Hamas erklärt, keinen einzigen Juden auf ihrem Gebiet zu tolerieren? Seit 2005 ist der Gazastreifen „judenrein“. Sollte arte sowas nicht wenigstens erwähnen, bevor Bilder gezeigt werden, in denen sich Juden unter dramatischer Musik und mit blutroter Farbe über den ganzen Nahen Osten ausbreiten?

Dieser kurze Film ist reine Propaganda und gehört in eine ganze Reihe von anti-israelischen Filmen, die von arte gesendet werden. Wer nicht gut informiert diese Reportagen schaut, muss Israel verurteilen und als brutalen Staat sehen, der Menschen einfach so ermordet und vertreibt. Mir kommen bei solchen Bildern die Begründungen in den Sinn, die verkündet wurden, nachdem arte beschlossen hatte die Dokumentation „Auserwählt und Ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ von Joachim Schroeder und Sophie Hafner nicht zu zeigen:

„Der Film ist eine Provokation!“
„Der Film schüttet Öl ins Feuer!“
„Der Film kann angesichts der Terrorlage in Frankreich nicht gezeigt werden.“
„Der Film ist nicht ergebnisoffen.“

Kann mir mal bitte jemand erklären, wie ein Mensch, der solche Worte gesprochen hat, den Film „Was ist die grüne Linie“ senden kann? Dieser Film ist absolut einseitig, nicht ergebnisoffen und schüttet Öl ins Feuer. Er sollte gerade gerade angesichts der Terrorlage in Frankreich nicht gezeigt werden.

Die Dokumentation „Auserwählt und Ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“, die arte nicht senden will, zeigt gerade, dass die terroristischen Morde, die in den letzten Jahren in Europa an Juden begangen wurden, als „Vergeltungakte gegen Israel“ inszeniert wurden. Die Dokumentation zeigt, dass die drei jüdischen Kinder, die am 19. März 2012 vor einer jüdischen Schule in Toulouse von einem selbsternannten Kämpfer des Islams ermordet wurden, als Vergeltung wegen Israel ermordet wurden. Aus dem selben Grund wurden die Menschen am 24. Mai 2014 im Jüdischen Museum in Brüssel und die vier Menschen am 9. Januar 2015 in einem jüdischen Supermarkt in Frankreich ermordet. Die Dokumentation, die arte nicht senden will, zeigt diesen Hass und endet mit den Worten:

„Niemals, ich bin überzeugt, niemals wären die Araber in Frankreich den Juden gegenüber gewalttätig geworden, hätte man sie nicht überzeugt, dass es ihre Pflicht ist, sich mit ihren Glaubensbrüdern in Palästina solidarisch zu zeigen. Sie hätten das sonst nie gemacht. Aber man hat ihnen eingeredet, dass das notwendig ist und da ein Teil derer, die Macht haben, sich so etwas erlaubt haben, hat das für sie die Attacken gerechtfertigt und sie unterstützt.“

Es ist genau diese missverstandene Solidarität, die dazu geführt hat, dass im Sommer 2014 folgende Parolen auf den Straßen Deutschlands zu hören waren:

„Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“
„Juden ins Gas!“
„Adolf Hitler!“
„Tod den Juden!“

Diese Parolen und die Verbrechen an Juden und jüdischen Kindern wurden im 21. Jahrhundert auf deutsch-französischem Boden möglich, weil deutsch-französische Sender wie arte einseitig und hetzerisch gegen Israel berichten, aber Berichte über Antisemitismus unter Verschluss halten. Da steckt Absicht dahinter! Für Juden in Europa ist es eine lebensgefährliche und durch Rundfunkgebühren zwangsfinanzierte Absicht.

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173 Antworten zu arte – Da steckt Absicht dahinter!

  1. wreinerschoene schreibt:

    Gleich am Anfang als die Schreiberlinge genannt wurden die Juden ebenfalls als minderwertig betrachtet haben sollen, fehlte einer und der war „„Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines, gegenwärtiges, antisoziales Element.” – Marx an Engels (MEW 1, 372)
    „Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren… Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.” – Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257)
    Er wird immer vergessen, absichtlich und beflissentlich. Warum, kann sich jeder selbst ausrechnen. Dieser Bericht war einfach „gut“, und er war anders als ARTE es erwartet hat, da die größte Hetzte gegen Israel nun einmal woanders liegt.

  2. HM schreibt:

    A.mOr schreibt:
    Juni 12, 2017 um 1:53 am

    @HM,

    in diesem threat vom threat ist es sinnvoll, nochmal auf Anfang zu gehen.
    Lügen und Verhetzung stellen keine Meinung dar, sondern sind „nur“ Lügen und Verhetzung. Die Ausrichtung von BDS ist hinreichend geklärt, sie tragen nichts zu einem Dialog bei, sondern hetzen Menschen aufeinander, bzw., hetzen Menschen gegen andere Menschen, sie hetzen gegen die israelischen Staatsbürger (auch gegen die arabischen, falls das nicht klar ist? Und im Prinzip auch gegen die arabischen Nachbarn).

    Das Wischi-Waschi, was dabei „freie Meinung“ zu sein habe (oder solche sein könnte…) ist Ablenkungsmanöver, die Absage des Bürgermeisters von Oldenburg begrüße ich als richtige Entscheidung.

    Ich verstehe wohl wie Sie argumentieren. Auch wenn ich grundsätzlich den oldenburger Bürgermeister Sympathie entgegen bringe so seine Entscheidung und Ihre Zustimmung
    eigentlich nur in einem sehr kleinen um eng umgrenzten Feld akzeptabel.
    Andernfalls haben solche Verhaltensweisen immer die leichte Attitude des sich „elternhaft“
    überheben.
    Ich habe in den letzten Jahren eher den Eindruck, dass eben aus lauter diesen „Eizefällen“
    sich eine Art Faustrecht für jede Gruppe und Grüppchen rekrutiert, bei der viele für sich die Moral reklamieren und damit auch „das gute Recht“
    Und dann gibt es noch das Problem der Grenzziehung. Was an Meinung gehört verboten?
    Und, vor Allem, wer soll das entscheiden ?
    Gehören BDS Auftritte in Deutschland offiziell verboten? Sie scheinen dem zuzustimmen.
    Gehört die AfD verboten? Viele würden dem zustimmen.
    Ich denke mit der Zustimmung zu diesen Verboten, bleibt es nicht bei hier und da zustimmungsfähigen Verboten, sondern es follgt auf Dauer eine gesellschaftliche Akzeptanz beider dann jede Gruppe für sich diese Verbotrecht reklamiert.
    Ich möchte da nicht hin

    • Aristobulus schreibt:

      Der Denunziant und Lügner, der sich schon wieder hereindrängt, obwohl er von Seiten des Blogbetreibers unwillkommen ist und schon mehrmals gesperrt wurde, versucht, BDS und AfD gleichzusetzen.
      Na sicher versucht der das 😀 , und warum: Um absurderweise die Meinungsfreiheit pro BDS sprechen zu lassen, die die öffentliche Meinung DOMINIEREN will, um die herrschende Judenfeindschaft noch weiter anzuheizen.

      So machen es solche wie der gern: Schlagen sich qua eigener innerer wie inhaltlicher Leere immer auf die Seite der Skrupellosesten.

    • A.mOr schreibt:

      @HM,

      mache ich es kurz.
      Was verboten gehört oder nicht, vielleicht kann man das zu einem anderen Zeitpunkt nochmal bereden.

      Sozusagen ein „Verbot“ konnte diesen Film nicht aufhalten, Danke an alle Unterstützer! Soviele „Fragen“ werden dort aufgeklärt, soviele Zweifel, die Israelkritiker (zB.) in den Blogs immer wieder streuen und gestreut haben, wenn es nur um die Anerkennung von Fakten geht, sie werden durch diese kleine Reportage zerstreut, Danke an die Macher des Films!
      Und auch zur BDS wird hinreichend aufgeklärt…

      ps/ „netter“ Einwand übrigens in dem Kommentar, der hier nicht erschienen ist. Da habe ich geschmunzelt. Aber auch einen Einwand: es handelt sich wohl kaum um ein „Gespräch“, wenn sich mir jemand gegen meinen Willen aufdrängt, um mir wiederum seinen Willen aufzudrängen. Das ist eher Übergriffigkeit, nicht Gespräch.
      (Sollte es, alles ist möglich, als guter Rat gemeint gewesen sein, dann möchte ich darauf nur antworten: der Ton macht die Musik.)

      pps/ worum handelt es sich bei den Anzeigen, wenn es sie gibt, wie ist der Vorwurf?

      • Aristobulus schreibt:

        Was schreibst Du für totalunnötige Redundanzen an einen, der versucht, sich hier permanent wieder hereinzudrängen, um seine Lügen zu verbreiten?
        Was quatschst Du mit einem Täter, gegen den Strafanzeigen vorliegen, mit einem Droher, Faker, Lügner und Nichts?
        Bist Du möglicherweise quartalsbescheuert-?

      • HM schreibt:

        Zitat Amor.
        pps/ worum handelt es sich bei den Anzeigen, wenn es sie gibt, wie ist der Vorwurf?“

        Sie ahnen es schon. Es gibt sie nicht!

        Es ging auch weniger um das „“ Gespräch““ als um den Umstand was geschehen würde, wenn man solchen Bürschchen ein Fitzelchen Macht über Andere gibt.

        P.S. ..und die Doku?
        Habe sie mir gerade angesehen. So richtig dramatisch Neues habe ich nicht erfahren
        Umso unverständlicher welch Budenzauber ARTE darum macht.

        • HM schreibt:

          …und, werter Amor, wie Sie sehen, auch Buurmann, als Verfechter der freien Rede hat wenig Sorgen mit mir…

          • HM schreibt:

            …und noch ein mächtig kluger Gedanke meinerseits.
            Falls Sie mal gaaaanz schlimme Langeweile haben. Ich meine jetzt so richtig üble Langeweile. Eine von der Sorte die einen machesmal in Kindertagen heimsuchte und Ihnen zum gegebenen Thema nichts mehr einfällt und mir auch nicht, dann und nur dann, lassen Sie uns Kochrezepte hier austauschen.

            Selbst dann wird so Mancher seinen Senf dazu geben und vor Wut leise wimmerd vor sich hinschmoren…

          • HM schreibt:

            …und Schmorgerichte sind garnicht so schlecht…

        • Aristobulus schreibt:

          Deckiger Lügner.

      • aurorula a. schreibt:

        wenn sich mir jemand gegen meinen Willen aufdrängt, um mir wiederum seinen Willen aufzudrängen. Das ist eher Übergriffigkeit, nicht Gespräch.
        Nu mach ma n Punkt.
        (und beleg das erstmal)

        • Aristobulus schreibt:

          Lol, „nicht Gespräch“. Ach, das echte Gespräch. Wer nicht gesprächt, der nicht gespaßt. Wenn die Menschen, also die Menschen!, ach wenn die Menschen doch nur mehr Gespräch. Das echte Gespräch, ja das wahre, so ganz als Mensch zu Mensch. Soifz.
          Gut, dass darüber gesprochen wurde.

  3. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  4. HM schreibt:

    @A.mOr

    Würde mich gerne weiter mit Ihnen unterhalten, aber mein PC, scheint´s, hat ein Problem.

    • HM schreibt:

      Problem gelöst, scheint´s. Aber später mehr. Muß los!

      • Aristobulus schreibt:

        Pfui Teufel. Man will es nicht, man sperrt es weg wie einen Klumpen Unnütz, und es drängt sich wieder auf und rühmt sich gar seiner Dreckstückigkeit.
        Was es auch sagt, es ist alles gelogen, alles verdrehend, alles mies.

        Dass es sich nicht seines ekelhaften Daseins schämt – aber es hat ja nix Anderes.

  5. Aristobulus schreibt:

    Da fälscht ja wieder einer?
    Da stand Haltung, nicht Meinung. Dem Sophisten ging es um Haltung.

    Das Dreckstück HM, das Gerd Buurmann schon siebenmal gesperrt hat, das sich aber immer wieder hereindrängt, kennt jedoch keine Haltung.
    Es ist haltungs- und haltlos, und es macht keinen Halt beim Dreckverbreiten.

    • Aristobulus schreibt:

      Arte, WDR und ZDF, die auf Schustern nur gewartet haben, werden sich über den ‚Druck der jüdischen Lobby‘ beschweren. Die haben längst fertige Stellungnahmen.

      Wahrscheinlich wird sich passendwerweise am Schabbes (ist morgen) dagegen verwahren, dass ‚man nun sogar‘, usf.
      Wetten?

  6. Nordland schreibt:

    Man unterwirft sich eben wieder komplett. Das Absurde ist ja: Gäbe es nicht so viele Migranten in Westeuropa, würde man auch viel freier und offener mit dem Thema Antisemitismus umgehen.

    Wir erinnern uns an den Geschichtsunterricht: Wie viele Prozent der Stimmen hat Hitler denn erhalten? Hatte er großartige Mehrheiten? Nein, er schaffte es, an die Macht zu kommen, weil er das bestehende Machtvakuum nutzte. Wirklich wollen tat ihn nur eine Minderheit, die anderen hatten nur nicht den Mut aufzustehen, ist ja schließlich unbequem.

    Und so ist es auch mit der Einwanderung. Niemand unter den Vernünftigen möchte sie wirklich, die Gefahren sind offensichtlich. Die Migranten sind es doch, die zum Beispiel in Paris mit Kalaschnikows reihenweise Menschen töteten. Doch keiner tut etwas dagegen. Uns wurde eingebläut, alles, was als rechts gelte, sei schlecht. Also kann man nichts gegen die ungesteuerte Einwanderung sagen. Sie ist das schleichende Ende unserer freiheitlichen westlichen Werteordnung.

    Und so kommt es, dass man sich immer weiter politisch isoliert. Für Frauenrechte hat man jahrelang gekämpft. Dass die Migranten jetzt mit Kopftüchern und veralteten Rollenbildern daherkommen – egal. Migration kann schließlich nicht schlecht sein. Für die Rechte Homosexueller hat man jahrelang gekämpft. Man hat sich sogar selbst zum Metro gemacht. Dass die Migranten jetzt mit bedenklichen Einstellungen zur Homosexualität kommen – egal. Migration kann schließlich nicht schlecht sein. Und genau so ist es mit dem Antisemitismus. Unter Deutschen ein Tabu. Aber bei Migranten – egal.

    Die Migranten übernehmen so mehr und mehr schon heute die geistig-moralische Macht. Man lese nur die Reaktionen zu den Attentaten. Der Islam soll sogar mehr Rechte bekommen, denn es waren ja die bösen diskriminierenden Einheimischen, die die Frustration bei den Attentätern ausgelöst haben. So erreichen die Attentäter exakt das, was sie wollen. Kein Wunder, dass es fast wöchentlich neue Anschläge gibt. Und diese Machtübernahme der anderen Art zeigt sich jetzt in den Entscheidungen von WDR und Arte.

    Das ist jedoch alles nur eine Vorstufe, bald werden unsere Medien noch viel inländerfeindlicher werden, bald wird es Gesetze gegen unliebsame Meinungsäußerungen geben. Die Denk-Partei in den Niederlanden hat es ja schon vorgezeichnet: Der öffentliche Dienst soll über Quoten migrantisch dominiert werden, die Beschäftigten müssen in Erziehungslager, und wer etwas kritisches sagt, der fliegt oder geht in den Knast.

    Ihr lacht, aber das wird früher oder später kommen. Oder seht ihr irgendeinen Verantwortlichen, der sich dagegen wehrt? Schaut zum Beispiel ins Radio-Bremen-Gesetz, § 3 Absatz 3: „Die Angebote der Anstalt haben die besonderen Belange von Migrantinnen und Migranten zu berücksichtigen. Die Integration von Menschen mit Migrations-hintergrund und Flüchtlingen ist nachhaltig zu unterstützen.“ (http://www.radiobremen.de/unternehmen/organisation/gesetz108.pdf)

    Es ist doch alles vorgezeichnet. Wir kennen die Zuwanderungssalden, wir kennen die Geburtenraten. Und wir wissen, dass „nur“ rund ein Drittel der muslimischen Zuwanderer fundamentalistischen Thesen nachhängt. Das ist genau dieses Drittel, das eine gewisse Partei in Deutschland vor 85 Jahren erhielt.

  7. klartext77 schreibt:

    UPDATE | Der schlechte Witz des Tages: Ausgerechnet der immer wieder manipulativ pseudoberichtende WDR spricht in Bezug auf die Antisemitismus-Doku von „handwerklichen Bedenken“, „journalistischen Standards“ und angeblicher Notwendigkeit, Fakten zu überprüfen. Genau mein Humor. Aber immerhin: Offenbar hat das Rückzugsgefecht begonnen:
    WDR prüft Ausstrahlung – Wird Antisemitismus-Doku doch bald gezeigt?
    http://www.bild.de/politik/inland/antisemitismus/wdr-prueft-umstrittene-antisemitismus-doku-52101938.bild.html

    • HM schreibt:

      Sie nehmen eine sehr klare Haltung bei dieser nicht gesendeten Doku ein.
      Haben Sie es geschafft sie auf anderen Wegen zu sehen?

      • Aristobulus schreibt:

        Wieviel wird dem HM für seine Diskreditierungs- und Lügenversuche bezahlt?
        Hat er es geschafft, als Alltagsversager an iranische Geldtöpfe zu kommen?

        Man will ha nich‘ so gerne wissen, was ihm passieren wird, wenn er einen Fehler machen sollte .

        • HM schreibt:

          Auf zwei Beinen steht man besser.
          Telefoniere gerade mit Riad, wegen Diätenerhöhung.

          • Aristobulus schreibt:

            Dreckstück, eitel sinnlos sich bespiegelnd, immerdar lügend, und dabei so komisch schlecht lügend, so versagerisch lügend..
            Da ist einer ganz leer innendrin, ganz sinnlos und ganz allein, und da glaubt er, er könne im Internet ’nen Larry machen, um den morgigen Tag zu überstehen.

          • HM schreibt:

            …. ich kann….

          • Aristobulus schreibt:

            … so sagte der kleine Denunziant, der’s mit der Partei hielt, weil die ihm just das Bisschen Glanz gab, das er für sich selbst nicht aufbringen konnte. Als man ihn frug, weshalb er für die Partei immer die Juden denunziere und woanders herumlüge, dass keiner jemals ein KZ plane, und wenn, dann nur zur Selbstverteidigung gegen den Jud‘. Und dass man auch keine Lügen über den Jud‘ verbreite, sondern dass man allein und einzig aus bester Absicht, usw. usf.

            Aber schämen Sie sich denn nicht?, sind Sie sich nicht selber wiederlich-?, so frug man ihn weiter.
            Da zuckte er zusammen, und der, der gefragt hatte, sah, dass der Denunziant ohnehin diesen Tremor hatte.
            Er tat ihm Leid.

            .

          • Markus Leuthel schreibt:

            Da steht er nu,
            Der arme Tor,
            Und bleibt so unschlau
            Wie zuvor.

          • Aristobulus schreibt:

            … hatte er nun, ach, Vergiftophie, Denunzianterei und Schmuddelin, und leider auch Dreckstückologie duchaus studiert, mit theurem Bemühn.
            Da spuckt er nun so in die Pfort‘,
            fliegt wieder naus, ach, fliegt der fort.

          • Markus Leuthel schreibt:

            Zwar ist er ‚gnoranter als all die
            Traktoren, Schloimer und Laffen,
            Ihn packen keine Skrupel, doch Pfeifel,
            Er fürcht‘ sich nicht vor Fontanell‘ und Säufel,
            Dafür ist ihm auch aller Freud entrissen,
            Und bildt‘ er sich ein doch was zu wissen,
            Auch bildt‘ er sich ein, er könnt was lehren,
            Die uns’rigen zu schlechtern und zerkehren.

            Auch hat er weder Glut noch Herd,
            Noch Ehr und Gütigkeit der Welt;
            Es möcht kein Treif so länger leben!
            Drum hat er sich dem Troll ergeben,
            Ob ihm durch Dünnsinn’s Schwaf und Kund‘
            Nicht manch Orgasnis würde Fund;
            Dass er doch nur mit saurem Sch****
            Zu sagen brauche, wat er nich weiss,
            Dass er verpenne, was die Welt
            Auch ohne ihn zusammenerhält,
            Schau alle Trolligkraft ohn‘ Schämen,
            Und tät‘ nicht mehr in Bloggens krämen.

          • Aristobulus schreibt:

            Auch hat er weder Glut noch Herd,
            und auch nicht Hut, und dumpfes Schwert,
            noch Ehr und Gütigkeit der Welt:
            Drum zahlt man ihm für Bosheit Geld,
            das durch die Bosheit sich vermehrt
            und Anderen das Wohl verwehrt.
            Oj shoot, wie isser doch verkehrt.

      • klartext77 schreibt:

        Ich arbeite in der Medienbranche. Das sollte hier als Info genügen.

      • Sophist X schreibt:

        Man kann übrigens auch zu nichtgesendeten Dingen eine sehr klare Haltung einnehmen, nämlich indem man bezüglich ihrer Nichtgesendetheit eine Haltung einnimmt.

        Immerhin hatten auch die ersten Weltumsegler eine sehr klare Haltung zu Dingen und Orten, von denen sie keine Ahnung hatten: Sie wollten sie sehen.

  8. American Viewer schreibt:

    Dem GEZ-Funk eine antisemitische Absicht zu unterstellen, ist so als würde man sagen:

    „Ich glaube der STÜRMER ist antisemitisch!“

    Hm ja, könnte sein.

    • Aristobulus schreibt:

      … wer hätte je gedacht, Viewer, dass die Antisemitismuskeule dermaleinst so einfach und dabei so verflucht zutreffend werden könnte-?
      Also noch Martin Walser anno 1998 in der Frankfurter Paulskirche (woselbst er sie erfunden hat) hatte zu der Zeit eine reine Absurdität erfunden. Knapp 20 Jahre später gibt’s das Ding aber tatsächlich, und es ist so hosentaschenalltäglich.

      … hätt‘ man das vermutet?! Ja nee. Ja nimmermehr.
      Was ist mit den verdammten Deutschen schon wieder los? Haben die nichts aus Auschwitz gelernt?

      • Kanalratte schreibt:

        Die einzigen die aus Auschwitz lernen müssen sind die Juden. Denn ein weiteres Auschwitz wird das jüdische Volk nicht mehr überleben.

        • Aristobulus schreibt:

          Kanalratte, hab a gutte Nacht 🙂

          P.S.
          Ähmnein, es hat schon viele Auschwitze gegeben. Seit der Antike geschieht in fast jeder Generation ein zeitgebundenes Auschwitz, geplant und verübt jeweils mit den Möglichkeiten der Skrupellosigkeit aus der jeweiligen Zeit.
          Und nein, ich schreibe jetzt keine Liste all dieser Ausgeschwitzten hin, angefangen beim Pharao. Die wird zu lang, so zur lauschigen Nacht.
          Jedenfalls: Es gibt immernoch Jidn, und zwar Trotz der ganzen Auschwitzereien aktuell 13 Millionen auf der Welt. Null Komma Null-Ein Prozent der Weltbevölkerung, na immerhin 🙂 , und darunter sind Leute wie Karl Popper, Broder, Ben Shapiro, Hillel Neuer, Menuhin, usw. usf.

          À propos, Nacht, a gutte.

          • Markus Leuthel schreibt:

            14,4 oder fast 16 Mio. Jenachdem, wer alles doch noch mitgezählt werden will. 🙂

          • Aristobulus schreibt:

            Schankedön für die gute Neuigkeit 🙂
            Je mehr es jidelt, um so jideliger isses ja nun mal, ganz egal, was Arte und der WDR dazu herumrümpfen.

          • Markus Leuthel schreibt:

            Jawöllstens bittesehr. Genau dies ich im Sinne hatt‘.
            Denn so geht das kleine, wachsend‘ Glück im Größern wohl.

            Angemerkt:
            Arte mit dem Barte – so lang und schwiemig – und WDR – so kalt und schwärig – dürfen neu anfangen, denn jetzt ist es alles raus.
            So raus.
            So merklich heraus und ganz gegart undrin.

  9. Carlitos schreibt:
    • Aristobulus schreibt:

      Danke für den Link.
      Ach, es ist ja zum Ekeln, auf welch moralisierende, pessimismusselige, weinerliche und selbsthassende Weise da dem Leser verkauft wird, wie er gefälligst zu sein habe, der gute Israeli – nämlich so.
      Zum Speibn.

  10. nix00 schreibt:

    Die Verhältnisse in Europa werden, was Islam und Judentum angeht, immer deprimierender. wobei man eigentlich gerade von Deutschland ganz anderes zu erwarten hätte als die Wiederbelebung des Antisemitismus. Überall sehen die Leute „Rechte“ und kämpfen gegen sie. Und gleichzeitig leben sie ihren latenten oder auch offenen Judenhass aus. Den sie als „Israelkritik“ bemänteln. Hereinfallen auf Desinformation ist das eine, aber diese willentlich zu produzieren, das ist ein ganz anderes Kaliber.

  11. A.S. schreibt:

    Dass die deutsche Medienlandschaft, besonders Regierungsfunk, ein Problem mit ihrem Personal hat ist inzwischen ja allgemein bekannt. Zu oft waren (und sind) die nicht in der Lage zwischen der persönlichen Meinung und „objektiven“ Nachrichten zu trennen.
    Auch in diesem Fall zeigt sich das wieder ganz deutlich. Das schlimme ist, dass die Beteiligten mit unheilbar gutem Gewissen Propaganda betreiben und jeden Vorwurf des Antisemitismus weit von sich weisen würden.
    Schließlich ist man ja gegen Rechts und Antisemitismus gibt es in dieser Weltsicht nur Rechts.

    • Kanalratte schreibt:

      Linke in Deutschland fühlen sich der Judenfeindlichkeit grundsätzlich erhaben. Die Gesellschaft verortet Judenhass und Fremdenfeindlichkeit ausschließlich bei Rechten. Das geht sogar so weit dass man den politisch Rechten automatisch einen Fremdenhass unterstellt. Politik in Deutschland ist Vorurteil und Schubladendenken.

  12. klartext77 schreibt:

    Die britische Linke kämpft sogar am Ohr der Premierministerin gegen Israel:
    Antisemitischer Wahlkampf für die Labour Party
    http://www.mena-watch.com/antisemitischer-wahlkampf-fuer-die-labour-party/
    Der große Vorsitzende gab schon vor 15 Jahren die Richtung vor:
    UK Labour Leader Corbyn Attended Rally With Islamists Shouting “Gas, Gas Tel Aviv”
    http://www.thetower.org/5052-uk-labour-leader-corbyn-attended-rally-with-islamists-shouting-gas-gas-tel-aviv/

    • klartext77 schreibt:

      Passend dazu eine Israel-feindliche „Konferenz“ morgen und übermorgen in Frankfurt/M.:
      http://honestlyconcerned.info/2017/06/07/pressemitteilung-ajc-ruft-zu-protesten-gegen-die-anti-israel-konferenz-in-frankfurtmain-am-9-juni-2017-auf-ajc-berlin/
      Judenfeindliche Medien also voll im Trend – den sie seit Jahren intensiv befeuern!

      • klartext77 schreibt:

        Lesenswert:
        »Ab 1967 war es böse«: Der Politologe Martin Kloke zum Israelbild der deutschen Linken http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/28760
        +
        Als der „Spiegel“ Israel noch liebte
        http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/28756

        • klartext77 schreibt:

          Und ein Lichtblick im antisemitischen Tunnel: Stadt Oldenburg gibt anti-israelischen Vorträgen keine Bühne http://www.oldenburg.de/startseite/buergerservice/aktuelles/veranstaltung-im-pfl-abgesagt.html
          German mayor cancels BDS events due to antisemitism
          http://www.jpost.com/Diaspora/German-mayor-cancels-BDS-events-due-to-antisemitism-496202

          • HM schreibt:

            Und das halten Sie ernsthaft für einen Lichtblick? Redeverbote für unliebsame Meinungen?
            Dann ist unser Land ja, Ihrer Meinung nach, auf keinem schlechten Weg.
            Alles was irgendwem, wer auch immer das ist, nicht passt, verhindert unliebsame Meinungen.
            Von BDS über AfD bis Sarazin, etc…
            Na bravo…

          • HM schreibt:

            P.S. ..natürlich sind die, die Meinungen nur selektiv durchlassen nur bei ARTE zu finden

          • klartext77 schreibt:

            @HM: Antisemitismus ist keine Meinung!

          • HM schreibt:

            sondern?

          • A.mOr schreibt:

            Eine menschenfeindliche Haltung, die Mensch und Meinung ermordet.

          • A.mOr schreibt:

            @HM: „sondern?“

          • HM schreibt:

            Auch rassistische Ansichten sind Meinung

          • A.mOr schreibt:

            @HM: „Auch rassistische Ansichten sind Meinung“

            Der Befehl zur Erschießung, Ertränkung, Verbrennung im Käfig, (usw) -…hier gewünschte Mordweise eintragen…- war eine Meinung. Mißverstanden von den Ausführenden wird solches im Regelfall nicht, die Meinungskette funktioniert.

            Anderes Beispiel: wenn ich den Nachbarn XY ankreide er hätte das Verbrechen XY begangen, dann ist das zwar eine Lüge, vor allem aber eine Meinung(??)
            Wenn jener zu Unrecht angeklagte Nachbar XY durch einen rächenden Mob gelyncht wird, (oder einfach nur geächtet?…) dann ist das eine Meinungsverschiedenheit.

            „Der Stürmer“ war nur ein Medium zur Verbreitung von Meinungen.

            Die „Protokolle der Weisen von Zion“ sind zwar erstunken und erlogen (und zunächst eher harmlos nur das Produkt eines phantasiebegabten Romanautors aus Rußland), vor allem „nur eine Meinung“.
            Die Aufrufe zu Mord und Totschlag, die sich darauf berufen, sind auch nur Meinung.
            Die Ermordeten und Totgeschlagenen sind Kollateralschaden der Meinungsfreiheit.

            XY ist der Meinung das XY zu ermorden sei,
            Meinungsfreiheit hebelt das Verbot zu morden aus?

            usw.

            So ungefähr?

          • HM schreibt:

            Ein Befehl oder Aufforderung zu Handeln, ist deutlich mehr als Meinung.

            „..im Übrigen bin ich dafür, das Karthago zerstört werden sollte“

          • HM schreibt:

            Der mopsige Tenenbom, mit seiner Ansicht zum Flächenbombardement..
            Ihrer Meinung nach Meinung oder Forderung?

          • A.mOr schreibt:

            @HM: „Ein Befehl oder Aufforderung zu Handeln, ist deutlich mehr als Meinung.“

            Wenn ich von einem Thema nichts verstehe, darf ich dazu dann eine Meinung haben?
            Antwort: ja.
            Diese Meinung, die ich zu einer Sache habe von der ich nichts verstehe, kann es strenggenommen als „Meinung“ gelten?
            Antwort: nein.

            Wenn ich meinen Nachbarn XY anklage für ein (schlimmes) Verbrechen, welches dieser nicht begangen hat, dann bin ich ein Lügner, der eine falsche „Zeugenaussage“ streut.
            Dennoch meine Meinung?

            „Ein Befehl oder Aufforderung zu handeln ist eine Meinung“,
            eine Meinungsverschiedenheit?

            Meinung = Befehl = Vermutung = Verdacht = Hass = Liebe…?

            Wenn ich einen Mordfall untersuche dann stoße ich mit nahezu 100%iger Wahrscheinlichkeit auf eine Meinung, die diesen Mord als „gerechtfertigt“ betrachtet.

          • A.mOr schreibt:

            @HM: „Der mopsige Tenenbom, mit seiner Ansicht zum Flächenbombardement..
            Ihrer Meinung nach Meinung oder Forderung?“

            Weiß ich nicht. Tuvia fragen?

          • HM schreibt:

            A.mOr schreibt:
            Juni 8, 2017 um 3:10 pm
            „Diese Meinung, die ich zu einer Sache habe von der ich nichts verstehe, kann es strenggenommen als „Meinung“ gelten?
            Antwort: nein.“

            Das hieße, dass nur Menschen mit Expertise eine Meinung, in Ihrem Sinne, haben.
            Wer würde die feststellen?
            Wenn es einen mit hoher Kenntnis gäbe, gibt es nicht einen miet noch höherer Kenntnis?
            usw. usf….

          • A.mOr schreibt:

            @HM:
            „Das hieße, dass nur Menschen mit Expertise eine Meinung, in Ihrem Sinne, haben.
            Wer würde die feststellen?“

            Was ist „Expertise“?
            Wenn ich etwas von einer Sache verstehe, dann kann ich eine Meinung dazu haben, zB., mir schmeckt die Eiscrémè von dieser Sorte aber nicht von der anderen, einem anderen schmeckt das anders.
            Wer noch nie Eiscrémè probierte mag eine Meinung dazu haben.
            Um überhaupt eine Meinung zu haben? Ist das so wichtig zu allem eine Meinung zu haben? Geht es da nicht oft um etwas anderes?

            „Wer würde das feststellen?“
            Nu, derjenige, der die Eiscrémè probiert.

            Wie oben in meinem Beispiel -Anspielung auf Beliebigkeit/die „Gleichung“- angedeutet, mag ich vermuten, daß mir zB. Pistazie besser in Eiscrémè schmeckt als Erdbeere, aber das ist dann keine Meinung sondern eine Vermutung, solange, bis ich es probiert habe. Sollte ich allergisch auf Erdbeeren reagieren ist es nicht unvernünftig meiner Vermutung zu vertrauen, gleich wie mir Erdbeere tatsächlich schmeckt, die Meinung dahinter ist jedoch fundiert durch mein Wissen um die Allergie.

            (ZB., das bedeutet nicht, daß ich das Handeln anderer erst dann beurteilen kann, wenn ich selbst so gehandelt habe oder in „denselben Spuren gewandelt“ war, meine Erfahrungen -wie auch immer- genügen, das Handeln anderer beurteilen zu können, oder nicht.
            Hm, welche Expertise „darf“ dann meine Beurteilung „überstimmen“, wenn ich eine Sache beurteilen kann? Recht des Stärkeren? Zumindest ziemlich real solches Szenario, nein? Andererseits ist, zB., ein Zeitungsartikel zu einem Vorfall meist nicht die objektivste Quelle… Die eigenen Erfahrungen bestimmen die eigene Urteilsfähigkeit. Dennoch kann man sich täuschen, außerdem ist Art und Weise einer Darstellung selbst ein Weg, der in die Irre führen kann, und genau das wird schließlich immer mal wieder beabsichtigt. Selbst wenn nicht beabsichtigt, so bin ich selbst es der eine Sache beurteilt, und ihr auch auf den Leim geht oder nicht, selbst wenn die Irreführung beabsichtigt war.)

            Das „Gerücht über die Juden“, zB., funktioniert so.
            Die Leute vermuten etwas, sehr wahrscheinlich, weil ihnen andere irgendetwas erzählten (und/oder, weil es im Umfeld, Familie, usw., begünstigt wird…), und dann bilden sie sich eine „Meinung“ dazu.
            Aber es ist keine Meinung, es fußt nur auf Gerücht, egal wie lange „eingeübt“, es ist nur dummes Gerede. Und gefährlich.

            Und „wer würde das feststellen?“, nochmal.
            Keine doofe Frage, nur, wer „muß“ das festellen sollen (außer „mir“)?
            „Feststellen“ ist übrigens auch ein interessantes Wort, da steht „fest“ darin, und „gestellt“…

            „Wenn es einen mit hoher Kenntnis gäbe, gibt es nicht einen miet[? – seltsamer Schreibfehler?] noch höherer Kenntnis?“

            Zu einer Sache von der ich etwas verstehe gibt es niemanden mit einer höheren Kenntnis als mir selbst, was soll denn das sein? Dennoch kann das sein, der eine Automechaniker versteht, zB., vom Katalysator mehr als der andere…?
            (Und nicht zu vergessen: „höhere nichtmenschliche Instanz“, aber das führt hier zu weit. Zumal es das menschliche Verstehen übersteigt, was ohne menschliches Verstehen unmöglich ist. Und dann landen wir wieder bei Meinungen…)

            Auch der Arzt kennt meine Nase nicht so gut wie ich, der „geübte Popler“, dennoch besuche ich ihn um Klarheit darüber zu haben, ob, zB., meine Magenverstimmung eher harmlos vorübergehend ist (magenunfreundlich gegessen, zB.?) oder weniger harmlos weiterer medizinischer Betreuung bedarf. Klar, einer ist immer „besser“, kein Problem. Im Gegenteil, von den Besseren kann man lernen, und umgekehrt kann der „Bessere“ auch lernen… Augenhöhe hilft der Verständigung.)

            Im Feld der Meinungen geht es oft um Eitelkeiten, darum, daß man sich behaupten möchte, darum, daß man andere „besiegen“ möchte (in der Polemik, zB.), usw. Das hat mit anderen Dingen zu tun als mit „fundierter Meinung“, entsprechend wird (auch mies) getrickst. Und dann geht’s eher um Macht und Kontrolle, da kommen dann auch „Feststellungen“ bei rum. Nicht weil sie feststehen, sondern weil irgendwer will, daß andere es als feststehend betrachten.

            Und wir haben Dinge, auf die sich der Mensch insgesamt im Sinne „Allgemeingültigkeit“ geeinigt hat. Wissenschaften helfen dabei aus, zB.
            Zum Verständnis untereinander ist das wichtig, so wie unsere Sprache, zB., uns Kommunikation über die Gebärde hinaus ermöglicht.
            So kann ich der Meinung sein, daß die Farbe Rot grün ist, dennoch haben wir uns „allgemein geeinigt“ (Teil der Erziehung dann auch), daß die Farbe rot rot ist.
            Meinung hin oder übermalt.

            Du kannst nicht meine Erfahrungen sammeln, ich nicht deine, nichteinmal, „wenn wir Hand in Hand dieselbe Straße überqueren“…

            Und, Hand in Hand, so gehen auch Geisel und Geiselnehmer, uU…
            Nichts, was ich hier sehen möchte. Aber was ich meine interessiert ja auch nicht alle. Und, zB., Entführer zwingen anderen ihren Willen auf, Meinung hin oder weggeführt.

            [ps/ keine Zeit mehr heute hier. Vielleicht morgen?]

          • HM schreibt:

            Sie unterstellen, dass als Voraussetzung zur Meinungsbildung objektivierbarkeit gehört-nicht etwa Objektivität (die es nicht gibt).
            Das, so denke ich, ist nicht richtig.
            Eine Meinung zu haben ist keine Aussage über deren inhaltliche Qualität. Erst die beschäftigung mit den inhaltlichen Aussagen lässt für den der sich damit beschäftigt eine
            Beurteilung zu. Aber erstmal auch nur für den.

          • Aristobulus schreibt:

            Amor,
            ich fordere Dich auf, das Dreckstück HM weder mit diesen ellenlangen, redundanten toolongdontreads, noch überhaupt zu füttern. Dieses lügende, fälschende, fakende Stück, das dafür bezahlt wird, hat sich hier zum x-ten Mal hereingedrängt, obwohl Buurmann es schon mehrfach gesperrt hat.

          • Markus Leuthel schreibt:

            Ari, du hast völlig Recht (und Gerd auch).
            Ich fand allerdings des guten Amors Exkurs zu den Erdbeeren schon sehr interessant.
            Das ist so wunderbar konkret, und weckt Lust auf Gutes, Aufbauendes, Leckeres!
            Durch diese positive Lust wird dann das schlimme Hineingezogenwerden in HMs grottendämliche agent provocateur-Nummer mehr als kompensiert.
            Auch wenn der Thread troplongnepaslire ist.

          • A.mOr schreibt:

            @HM:
            „Eine Meinung zu haben ist keine Aussage über deren inhaltliche Qualität. Erst die beschäftigung mit den inhaltlichen Aussagen lässt für den der sich damit beschäftigt eine Beurteilung zu.“

            „Objektivieren“, als Mühe um Sachverhalte möglichst objektiv zu beurteilen, haben wir als junge Studenten gelernt, weil uns unser Verstand darüber belehrte, daß es die reine Objektivität in der Beurteilung eines Menschen zu einem Sachverhalt nicht geben kann.
            Aus der Philosophie (jedoch) gibt es auch die ‚Induktion‘ und die ‚Deduktion‘, das mal nur als Häppchen zu Bedenken?
            Dazu, immerhin, regt es an, wenn auch „abschwiffig“.

            Zurück zum eigentlichen Thema hier.
            Wir reden von einer Reportage, einem Film, der nach Meinung angesehener Persönlichkeiten (darunter mindestens zwei verdiente Historiker, ich erwähnte es, Gerd Buurmann erwähnte es) mehr als nur sehenswert ist, der jedoch von den einstigen Auftraggebern (bezahlt vom Geld genötigter Leute) aus offenbar mehr als nur fadenscheinigen Gründen zurückgehalten wird.

            Man kann wegen der Meinung solcher Menschen mit guter (auch fachlicher) Reputation sich selbst eine Meinung (im Sinne von „Haltung“, wie etwa SophistX es anspricht) bilden, auch wenn man das Sachobjekt selbst nur in Umrissen kennt.

            Man kann auch Reputationen in den Wind schießen, und man kann auch Handstand.
            Um einen Sachverhalt zu verstehen muß man sich damit beschäftigen, manche behaupten, daß sie keinen Handstand könnten. Und manche können’s nicht.
            Jedoch ist der Hinweis auf hohe Qualität durch Leute, deren Reputation ein gutes Urteilsvermögen zuläßt, ein Indiz dahin, daß es sich um hohe Qualität handelt.
            Und diese Meinung ist meine Meinung.

            Sehr gut auf den Punkt gebracht wird der Sachverhalt zum Angelpunkt „Haltung“ von Sophist X, Juni 9, 2017 um 8:56 am.

            @Aristobulus.
            Es ist mir sehr egal was Du forderst.
            Von (nicht nur) meiner Seite gibt es überhaupt keinen guten Grund Dir zu trauen.

            Antworte meinetwegen (könnte ich’s verhindern?) auf Beiträge von mir, aber red mich nicht mehr an.

            Markus,
            Du bist in Ordnung.
            Und glaub bloß nicht, daß Aristobulus ein „Freund“ von Gerd sei, das ist er nicht.

          • Aristobulus schreibt:

            Dist Du jetzt ein kleiner Denunziant, Amor, oder ein etwas dickerer? Ach, und so ernst.
            Na wahrscheinlich nur bös benebelt wieder. Wohl bekomm’s.

          • aurorula a. schreibt:

            Man beachte den Unterschied zwischen „Freunden“ und tatsächlichen Freunden.

          • Aristobulus schreibt:

            … tja.
            Macht mich auch einigermaßen sprachlos, das-.

          • A.mOr schreibt:

            A.mOr schreibt:
            Juni 9, 2017 um 3:55 pm

            …deren Reputation ein gutes Urteilsvermögen zuläßt…

            Es sollte heißen:
            …deren Reputation auf ein gutes Urteilsvermögen schließen läßt…

          • A.mOr schreibt:

            @HM:
            „Eine Meinung zu haben ist keine Aussage über deren inhaltliche Qualität.“

            Warum hat man eigentlich eine Meinung (hat man?), wenn man zum Gegenstand der Meinung nichts zu sagen hat? Ist das nicht paradox?
            Ansonsten kann man eine Meinung haben zu einer (auch vermeintlichen) Qualität, was andere dazu meinen meinen andere dazu.

          • Aristobulus schreibt:

            Hi Markus Römpöm, schön Dich zu sehen.
            -Pardon, ich hab nicht gelesen, was er schrieb, kann’s also nicht be- oder verurteilen.
            Man muss ja auch nicht alles wissen.

          • Markus Leuthel schreibt:

            Lieber A.mOr, Lieber Ari…:
            Woher kommt der Zwist?
            Und was bedeutet er?

          • Aristobulus schreibt:

            … tja, ich ziehe draus mal wieder die Lehre, dass man es sich den Versuch der Stopfung eines Loch ohne Bodens besser nicht zutrauen sollte, denn je mehr man da Nettes hineinstopft, um so bitterer wird’s einem später ausgelegt. Ausgelocht. Lochgeaust.

          • A.mOr schreibt:

            Lieber Markus,
            (@ https://tapferimnirgendwo.com/2017/06/07/arte-da-steckt-absicht-dahinter/#comment-138924)
            die Dinge haben sich geändert, zumindest was das persönliche Verhältnis zwischen Aristobulus und mir angeht.

            Zunächst einmal.
            Sachlich wie auch inhaltlich haben Aristobulus und aurorula a. (sie springt Aristobulus stets bei, so hat sie diese Erwähnung verdient) sicher einiges interessantes und richtiges beizutragen, das kann (bzw., könnte) man dann auch stehenlassen. Für mich kein Problem, im Gegenteil, finde es nur hin und wieder schade, daß ich es -im Fall des Falles- nicht loben „kann“.

            „Leben und leben lassen“ funktioniert nicht als Einbahnstraße, siehe zB. die Situation in Israel. Oder eben hier.

            Die Antwort auf Deine Frage: „woher kommt der Zwist?“
            Es ist doch deutlich, wer gegen wen (ein weiteres Mal!) die Aggression gestartet hat? Hier:
            Aristobulus schreibt: Juni 8, 2017 um 10:11 pm.

            Du hast darauf (auch) reagiert.
            Ua. Deine Anmerkung: „Ari, du hast völlig Recht (und Gerd auch).“
            Das hat mir dann erst recht gestunken, (nicht, weil es von Dir kommt, sondern eher obwohl, oder daher doch: weil?…) also bin ich mit meiner Anmerkung zu „Freundschaft/Gerd“ Teil von einem Zwist geworden, den ich jedoch nicht vom Zaun gebrochen habe. Richtig?
            (Und es ist gut möglich, daß Du mit dieser Aussage aus Deiner Perspektive richtig liegst.)

            Nu, Aristobulus und ich sind schon lange keine Freunde mehr.

            Wenn…
            – – – aurorula a. schreibt:
            Juni 10, 2017 um 12:38 am
            „Man beachte den Unterschied zwischen „Freunden“ und tatsächlichen Freunden.“ – – –
            …dann weiß sie es (dennoch) besser.

            Es ist eine Nebelkerze. Hinterfotzig, aber „normal“.
            Wenigstens kein Denunziantentum, weder dünn noch dick noch benebelt, oder so.
            Und wie ich meinen Hinweis bezüglich Aristobulus/Gerd meine, auch das weiß sie (dennoch) besser, besser als ich noch.

            Kommen wir zur Nebelkerze No2.
            Aristobulus schreibt: „… tja, ich ziehe draus mal wieder die Lehre, dass man es sich den Versuch der Stopfung eines Loch ohne Bodens besser nicht zutrauen sollte, denn je mehr man da Nettes hineinstopft, um so bitterer wird’s einem später ausgelegt. Ausgelocht. Lochgeaust.“

            (An Dich gerichtet. Und kein weiterer Kommentar von mir dazu.)

            Eines kann ich Dir sagen, unvergessener Mr R.!, hier geht es nicht um „Meinungsverschiedenheiten“, sondern um grundsätzliches bei Charakterfragen.
            Oder anders: wir mögen uns nicht.
            Es wurde ausgewogen. Und damit sollte es auch gegessen sein…

            Werde auf weitere Angriffe von Aristobulus, Geschichten über mich, Nebelkerzen und sonstige Beschränktheiten von ihm soweit wie möglich nicht weiter eingehen.
            „Müssen“ dann andere beurteilen, wem sie Glauben schenken, bzw., vertrauen…

            In der Sache, so ganz allgemein, mögen wir auf der gleichen Seite stehen, hin und wieder gar die gleiche Meinung zu irgendwas vertreten, aber in derselben „Kompanie“ sind wir sicher nicht…
            Man soll nicht schlecht über andere reden (erst recht nicht, wenn es gelogen ist), und wenn man nichts Gutes zu jemanden zu sagen hat, dann lieber garnicht reden?
            Nur, wie schon angedeutet, ich bin die Angriffe leid, und Aristobulus weiß das auch.
            (Jetzt weißt Du was der Zwist bedeutet?)

            Sei gesund.

          • Aristobulus schreibt:

            Dass „Geschichten über“ usf. erzählt worden seien, ist leider gelogen. Wer hat sowas nötig?
            „Angriffe von Aristobulus“ bekommt, wer sie verdient. Ganz simpel festgestellt.
            Und wer Angriffe mit Kritik gleichsetzt, hat wohl ein Kritikproblem.

          • A.mOr schreibt:

            @HM,

            in diesem threat vom threat ist es sinnvoll, nochmal auf Anfang zu gehen.
            Lügen und Verhetzung stellen keine Meinung dar, sondern sind „nur“ Lügen und Verhetzung. Die Ausrichtung von BDS ist hinreichend geklärt, sie tragen nichts zu einem Dialog bei, sondern hetzen Menschen aufeinander, bzw., hetzen Menschen gegen andere Menschen, sie hetzen gegen die israelischen Staatsbürger (auch gegen die arabischen, falls das nicht klar ist? Und im Prinzip auch gegen die arabischen Nachbarn).

            Das Wischi-Waschi, was dabei „freie Meinung“ zu sein habe (oder solche sein könnte…) ist Ablenkungsmanöver, die Absage des Bürgermeisters von Oldenburg begrüße ich als richtige Entscheidung.

          • Aristobulus schreibt:

            Trotz dringender Aufforderung, das nicht zu tun, richtest Du weiterhin Kommentare an den mit den kurzen Buchstaben. Lass das einfach bleiben (gegen den liegen Strafanzeigen vor) und reagier bitte EINMAL vernünftig, ohne diese nachtragende, ahnungslose Trotzdemwisserei und Allespersönlichifizierung.
            Good bye and good luck.

  13. Pingback: arte – Da steckt Absicht dahinter! — Tapfer im Nirgendwo | psychosputnik

  14. Onkel Joschi schreibt:

    Arte kommt seit dem Artikel von Götz Aly in der Berliner Zeitung, welcher den Stein der öffentlichen Diskussion ins Rollen brachte, erst so richtig in Fahrt! Seitdem zeigt Arte unablässig seinen Zuschauern – frei nach Günther Grass – „was gezeigt werden muss“. Arte hat sich nämlich „wie kein anderer Sender in Europa dem Kampf gegen Antisemitismus und [Bitte lachen Sie… Jetzt!] Antizionismus verschrieben“ (Alain le Diberder – Arte-Programmdirektor). Sehen Sie selbst: http://dokarchiv.blogsport.de/2017/06/08/dokus-a-la-carte-auserwaehlt-und-ausgegrenzt/

    Für dein kompromissloses Nachhaken bei Arte, ZDF, WDR…: Danke Gerd! Weiter so!

  15. Nordland schreibt:

    Äh Leute, was erwartet ihr? Unsere Kanzlerin schenkt unzähligen Leuten einen dauerhaften Aufenthalt hier in Deutschland. Antisemiten dabei? Egal. Die paar tausend jüdischen Wähler sind doch nichts gegen die vielen neuen dankbaren Unionswähler, wenn in wenigen Jahren alle eingebürgert werden. Und Schulz? Erzählt in der Knesset Lügen über den israelischen Wasserverbrauch. Hat außerdem gesagt, die Flüchtlinge seien wertvoller als Gold. Kein Wunder, sie bringen keine nationalen Bindungen mit sich. Schulz sieht sie als Gehilfen in seinem Kampf für die Vereinigten Staaten von Europa.

    Und ausgerechnet vor diesem Hintergrund sollen die Systemmedien, die schon längst jegliche Schranken zwischen Bericht und Kommentar zugunsten einer Meinungsvorgabe pro Islam, pro Brüssel, contra kritische Meinungen aufgegeben haben, ausgewogen über Antisemitismus berichten? Liest man in der Emma, wie scheiße Frauen sind? Oder hat man im Stürmer damals Kritik an Adi gebracht?

  16. American Viewer schreibt:

    Lügenpresse (TM) – DAS Markenzeichen des GEZ-Funks.

  17. igoritkin schreibt:

    Mich würde es nicht wundern wenn Arte oder ZDF eine Neuanschaffung des „ewigen Juden“ drehen würde. Ich kann mir vorstellen wie die deutschen Juden die Propaganda sich anschauten und vollkommen machtlos dagegen waren. So fühle ich mich gerade.

    • Aristobulus schreibt:

      Also ich hatte beim Frühstück eine ganz ähnlich dringende Idee:
      Und zwar MUSS Arte jetzt möglichst bald den Film Jud Süß von Veit Harlan zeigen. Der Zuschauer muss analog zum Film über die Grüne Linie, die über Israels Imperialmismus aufklärt, ja nun auch ganz schnell über die Gefahr aufgeklärt werden, die der Jude-an-sich darstellt.
      Es gibt eine ganz frisch restaurierte Fassung von Jud Süß, streckenweise herrlich goldbrauen eingefärbt und mit neuer, extra von Roger Waters neu komponierter Filmmusik versehen.
      Arte MUSS den jetzt zeigen!, um nicht einseitig und unglaubwürdig zu werden.

  18. Leah Heymann schreibt:

    Die öffentlich rechtlichen Sender ARD, ZDF und Arte überschlagen sich fast mit der Ausstrahlung von Berichten und Filme über Israel die bald an Propaganda Filme der 30. Jahre erinnern. Damals waren es die Juden. Heute sind es die Israelis die demonisiert werden.

    • Kanalratte schreibt:

      Israels Blitzkrieg…^^

      • Aristobulus schreibt:

        Groß-Israel -> von der Maass bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt.
        So wird auf Israel projiziert, wofür man sich deutscherseits schämt.

        • Markus Leuthel schreibt:

          Klein-Schneutzland will wieder great again sein:

          „…Von dem Maas bis an die Merkel,
          Von dem Quetsch für Bier im Zelt,
          Schneuztland, Schneutzland trotzdem alles,
          Trotzdem alles in der Welt“.

          Und:

          „Schneutze Würstchen, schneutze Fritten,
          Schneutzes Schawein und schneutzer Schwank
          Sollen in der Welt behalten
          Ihren alten schönen clunk,
          Uns zu edlem Schwoof begeistern
          Unser ganzes Leben lang –
          Schneutze Würstchen, schneutze Fritten,
          Schneutzes Schawein und schneutzer Schwank!“

          Evil Biedermeier…

          • Aristobulus schreibt:

            Heimlichkeit und Schmacht und Frechheit
            für das schmeutze Haderland,
            danach streben die Amöben
            gröfazlicht ohn An- und Stand.
            Heimlichkeit und Schmacht und Frechheit
            sind des Schmockes Billigtand,
            blüh im Glanze dieses Glückes,
            blühe, schmeutzes Haderland.

          • aurorula a. schreibt:

            Eiligkeit und Pfusch und Faulheit
            für das schneutze Medienland
            mit dem Herzen in der Hose
            und den Beinen in der Hand
            Eiligkeit und Pfusch und Faulheit
            sind der Leserschaft Garant
            Blüh im Stile der Heimtücke,
            Blühä-äh schneuuutzä-äs Meeehdjäääänland

          • Aristobulus schreibt:

            Yep, blühäh evil Biedämeiäh 😀

          • Markus Leuthel schreibt:

            Da blüht doch nicht…
            …etwa…
            verfluselnd‘ Wurzelwerk?

            Zerfahr’ne Grösse,
            Ohn‘ das je verstand’ne Kleine,
            Daher also die GröFaZbahn?
            Immer noch, und wieder?

            Evi L. Lieder-Lich – spruch dies, als es bald hymnisch cluncte?
            Meier ohne Bieder ja sonsten Gutes in sich trägt.
            Also lieber diesem folgen – der Rest sei Spott.
            Gern mal beissend.

    • Markus Leuthel schreibt:

      @ Leah Heymann
      Ja, stimmt alles.
      Zum Glück sind wir Zeitzeugen, die all das in aller Geduld sehen, hören und beschreiben können.

      no pasaran, schundiger Schundfunk!

  19. igoritkin schreibt:

    Das ist pure Propaganda. Die Deutschen sollen sich schämen.

  20. Mike schreibt:

    Die Frage ist, ob die von Zwangsgebühren fettgefressenen Hintern der öffentlich rechtlichen Anstalten nicht bereits so dick sind, dass sie diesen notwendigen Tritt in den antisemitischen Allerwertesten überhaupt nicht mitkriegen.

  21. Edgar Hess schreibt:

    Geschichte:

    DIE SOGENNANTE „GRUENE LINIE“ WAR EINE WAFFENSTILLSTANDSLINIE UND KEINE GRENZLINIE.
    Es war der Standpunkt der Armeen am Ende des Befreiungskrieges Israel und wurdw NIE und von NIEMANDEN as Grenze oder Friedensvertrag gesehen…auch nicht von der UNO

    • Aristobulus schreibt:

      So ist es.
      Die sog. grüne Linie, diese allervorläufigste der vorläufigsten Waffenstillstandslinien, wurde in Israel noch 1948 als „Auschwitz-Linie“ bezeichnet.
      Warum: Weil die Vernichtung des Landes unmittelbar bevorsteht, sollte sich die israelische Armee bis dort zurückziehen müssen.

      Wer also von dieser grünen Linie als Grenze schwadroniert und sie als israelische Grenze fordert, der will, dass Araber ungehindert bis Haifa und Tel Aviv schießen können. Einfach mit Gewehren.

    • Philipp schreibt:

      Die Araber wollten sogar ganz explizit in den Waffenstillstandsabkommen vermerkt haben, dass die jeweiligen Waffenstillstandslinien keinen Vorgriff auf künftige Territorialansprüche und Grenzen darstellen. Hier z.B. aus dem Abkommen mit Jordanien:

      Article II:
      2. It is also recognised that no provision of this Agreement shall in any way prejudice the rights, claims and positions of either Party hereto in the ultimate peaceful settlement of the Palestine question, the provisions of this Agreement being dictated exclusively by military considerations.

      Article VI:
      9. The Armistice Demarcation Lines defined in articles V and VI of this Agreement are agreed upon by the Parties without prejudice to future territorial settlements or boundary lines or to claims of either Party relating thereto.

      (http://www.mfa.gov.il/mfa/foreignpolicy/mfadocuments/yearbook1/pages/israel-jordan%20armistice%20agreement.aspx)

  22. A.mOr schreibt:

    Es ist darüber hinaus unseriös von den „Palästinensern“ (als „Arabervolk“) zu reden bevor Arafat deren „Existenz“ überhaupt erfand.
    Eine ganz offensichtliche Geschichtsverfälschung im Sinne Arafats also, dessen Grab nun der Trauerkranz des bundesdeutschen Präsidenten ziert…

    Für einen knappen Überblick zu den Vorgängen in Israel, wie sie dieser Tage vor genau 50 Jahren stattfanden, empfehle ich das „Six Day War Project“. [Link]

  23. klartext77 schreibt:

    Lieber Gerd Buurmann, ihr Engagement ehrt Sie sehr, aber Sie kämpfen einen verlorenen Kampf.
    Europas Medien handeln mit ihren Juden- und Israel-feindlichen Pseudoberichten absolut marktkonform: In Deutschland leben 100.000 Juden und knapp 3,5 Millionen (überwiegend antisemitische und Israel-feindliche) Muslime, in Frankreich sind es 500.000 Juden und 5 Millionen Mohammedaner. Der jüdische Bevölkerungsanteil stagniert, der muslimische steigt (höhere Geburtenrate + massenhafte Zuwanderung).
    Hinzu kommt, dass die meisten Journalisten selbst antisemitisch und Israel-feindlich sind. Zudem ist die Abneigung gegen Juden und Israel auch unter gebürtigen Europäern stark verbreitet; nicht zuletzt wegen der einschlägigen Propaganda von Medien und Politikern. Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Noch Fragen?

    • klartext77 schreibt:

      Auch schön | Neues aus Pallywood: UNO-Propaganda gegen Israel – mit Foto von syrischem Kriegsopfer
      http://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/unrwa-reklame-gegen-israel-mit-foto-von-syrischem-kriegsopfer/

    • Chanan Paldi schreibt:

      Klartext 77: Mir absolut aus dem Herzen gesprochen….! Genau so ist das… Danke

    • Mike schreibt:

      Dieser Kampf darf niemals verloren gegeben werden. Immerhin gibt es jetzt einen mächtigen Verbündeten gegen diese Armada und der heißt Donald Trump. Nicht umsonst kotzt unsere mediale Elite seit Monaten im vereinten Sandmännchen TV, ähm Sandmädelchen Talk Tv dagegen. Man ist nicht mehr unter sich im Anti Israel UNO Eliten Club.
      Und Trump haben diese Geier nicht den Hauch einer Chance gegeben.
      Wenn die Geschwister Scholl und andere nicht so mutterseelen allein gewesen wären in einem Denunzianten Staat, der von Nationalismus und Sozialismus nur so strotzte, dann hätte die damalige Schweinebande nicht die Macht bekommen, die die heutigen Schweinebanden nie wieder bekommen dürfen. Sie wollen ins schon wieder zum Schweigenbringen durch neue Gesetze und der Sozialismus ist auch wieder erstanden in voller Pracht, so als ob es die Leipziger und Dresdner Montagsdemonstrationen gegen den damaligen Sozialismus der DDR nie gegeben hätte.
      Und erinnern wir uns, in der DDR war Israel auch immer der Aggressor und die Pallis der politische Verbündete. So wie bei Adolf, dem nationalen Sozialisten.
      Nix neues unter der Sonne.
      Aber wir haben heute das Internet.
      Wir müssen die Schnauze nicht mehr halten.
      Und wenn in Deutschland ein Minister meint, er müsse zensieren, dann suchen wir uns halt andere Plattformen, auf die er keinen Zugriff hat.
      Bloß nicht die Klappe halten und resignieren.
      Das wollen die genau erreichen.

      • Aristobulus schreibt:

        Angemerkt: Wer hat die Verknüpfung von Imperialismus, Kriegstreiberei, Faschismus und internationaler Manipulation mit Israel erfunden: Die sowjetische Propaganda ab 1967.
        Es gab 1967 eine sowjetische Sprach- und Propagandaregelung, die in der Folge allen kommunistischen Staaten durch die Sowjetunion mehr oder minder aufgezwungen worden ist. Darin wurden solche erwähnten Begriffe wie Imperialismus, Kriegstreiberei, Faschismus, internationale Manipulation zwingend mit dem Begriff Israel verknüpft.
        Daraufhin fanden 1968 in Polen Pogrome gegen Juden statt.

        Wer einst so konditioniert worden ist, der bleibt es auch künftig, und der verspürt den Drang, diese Konditionierung weiterzugeben: Die Arte-Propaganda entspricht der sowjetischen Propaganda. Sie ist genauso billig plakativ, genauso professionell gemacht, und genauso antisemitisch.

        • Alexander T schreibt:

          Bitte Quellen hierzu

          • Aristobulus schreibt:

            Ja da suche und finde ich doch mal gleich wieder den exzellenten Aufsatz von Joel Fishman:
            http://www.jcpa.org/jl/vp517.htm

          • aurorula a. schreibt:

            In 1907, Lenin explained his use of language as a weapon: „The wording is calculated to provoke in the reader, hatred, disgust, contempt. The phrasing must be calculated not to convince but to destroy, not to correct the adversary’s mistake, but to annihilate his organization and wipe it off the face of the earth.“
            Daß die tonangebenden Linken heute weit links sind, wußte ich ja, aber daß sie so weit links sind – weia. Wieviele von ihnen wohl wissen, woher diese Methode stammt?

          • Aristobulus schreibt:

            … Bertrand Russell, der Lenin mal besucht hat, schrieb später, Lenin sei „the most evil man I have ever met“.

        • aurorula a. schreibt:

          Die Sowjets waren nicht nur antisemitisch, sondern außerdem sauer daß ein linkslastiger Staat tatsächlich mal funktioniert hat… (inzwischen freilich heißt „links“ teilweise etwas anderes als damals).

          • Aristobulus schreibt:

            Ja. Danke für Deinen Hinweis!, denn der Zionismus war (und ist) in dem Sinne links wie alle Befreiungsbewegungen, die den Namen verdienen.

            Ich habe in der Begriffsliste aus der Sowjetpropaganda noch einen Begriff vergessen: APARTHEID.
            1975 hat die Sowjetpropaganda die UNO-Rassismuskonferenz in Durban dahingegend unterwandert, dass da beschlossen werden sollte, „Zionismus ist Rassismus“.
            Seitdem glauben das die Konditionierten immer weiter, bis hin zum Außenminister Gabriel.

        • Mike schreibt:

          Das stimmt. Und zusätzlich möchte ich anfügen, dass Sozialismus per Definition schon der Antagonist der Individualität ist. Was der Hauptgrund für seine immer wieder kehrende Verbrüderung mit der Israelfeindschaft ist. Juden traten durch ihre überdurchschnittlichen Begabungen immer wieder als Individualisten aus der Masse hervor. Was deren Neid hervorrief. Und da der Sozialismus per se die Einebnung der Gesellschaft betreibt, ist er durch seine Individualistenfeindschaft per se geneigt, judenfeindlich zu sein. Das mag manchmal nicht so ausgeprägt sein, wenn er nicht die absolute Macht hat. Hat er sie aber, ist er wie der Islam. Zuerst wandern die geistigen und künstlerischn Eliten in die Umerziehungslager zum Abtrainiern der Individualität.. Das war bei Adolf so, das war bei Stalin so, das war bei Pol Pot so, das war bei Mao so. Das war abgeschwächt auch in der DDR so. Und dass es ein Sozialist ist, der jetzt die Meinungsfreiheit ins Visier nimmt, wundert mich daher nicht.
          Sozialismus ist, was er immer war, AntiIndividualismus, ob er nun braun, gelb, rot oder wie in Deutschland, grün lackiert ist.

          • Aristobulus schreibt:

            … wobei auch der Zionismus von sozialistischen Idealen geprägt ist. Hmm. Aber nicht vom Kollektivismus, nicht von der Gleichmacherei, nicht vom Personenkult, und am Wenigsten vom Streben nach Macht über Andere.

          • aurorula a. schreibt:

            @ Zionismus als Sozialismus ohne Kollektivismus:
            Es scheint also doch nicht immer so zu sein daß manche gleicher sind als andere?

          • Aristobulus schreibt:

            … ich verweise da immer gern (aber immer zu selten) auf Dr. Martin Luther King, der für die US-Bürgerrechtsbewegung der beste Zionist in diesem Sinne gewesen ist.

          • aurorula a. schreibt:

            Nun müßte eigentlich jemand, der sich für Gleichberechtigung einsetzt weil die Vorfahren Sklaven waren mit jemandem der jedes Jahr Pessach feiert eigentlich denselben Kampf kämpfen.

          • Aristobulus schreibt:

            Yep, Aurorula, müsstense schoo‘
            Tunse aber nicht.
            Und warum nicht: Weilse allermeist was viel Besseres sind als die da.

          • aurorula a. schreibt:

            Da allerdings Martin Luther King ganz entschieden ausgenommen.

    • aurorula a. schreibt:

      Bau auf
      Kurz gesagt: die dürfen das – nach dem Völkerrecht (und jedem anderen Recht) ganz legal.

      Die Bleiwand, warum genau, steht im heute morgen von mir verlinkten Artikel über die violette Linie (es existiert auch eine gute Übersetzung ins deutsche, das kann oben im Artikel umgestellt werden).

      • Aristobulus schreibt:

        Juden nach Judäa.

        • Kanalratte schreibt:

          Damals hieß es: „Juden, haut ab nach Palästina!“
          Dann kam Auschwitz
          Heute heißt es: „Juden, haut ab aus Palästina!“
          Dann kommt …

          • Aristobulus schreibt:

            … die große Verwirrung zwischen dem damaligen und dem aktuellen Geschrei 😉 , ach, und diese Selbstzweifel, die ein so plötzlich zwischen Einst und Jetzt Verwirrter sowas von nicht aushalten kann, dass er die damalige Verwirrtheit glattweg wieder verleugnet und die aktuelle als hmm Linksgutsein beibehält.
            (Nur ein Erklärungsversuch so mal zur Nacht)

  24. Presseleser schreibt:

    ZDF ist auch nicht besser. „ZDF Heute“ erzählt gestern un 19 Uhr über den Sechstagekrieg und sagt dabei:
    1. Israel startet ein Überaschungskrieg. Es war (international annerkannt) ein Präventivkrieg.
    2. Was für Israel ein Befreiungsschlag war, bedeutete für noch mehr Palästinenser Fremdherschaft. (wie soll man hier „noch mehr“ verstehen?? Zusätzlich zu die, die in Israel bis 1967 schon gelebt haben?)
    3. Der Sinai wird als einzige Gebiet später zurückgegeben. (und Gaza??)

    • Aristobulus schreibt:

      Man hat sich ‚in bestimmten Kreisen‘ schon lange darauf geeinigt, dass Gaza besetzt sei: Die BDS-Gruppen sagen das, die Linkspartei sagt das, auch die UNO sagt das.
      Also ist und bleibt Gaza besetzt, und zwar von den Juden.

      Ähm. Aber die Tatsachen-?, pah. Tatsachen Schmatsachen.

      P.S.
      Angenommen, die Israelis besetzten morgen früh tatsächlich wieder den Gazastreifen. Was wird die Presse berichten? Wird sie die vorigen Meldungen über das besetzte Gaza rektifizieren müssen?

      • Aristobulus schreibt:

        … fragt sich, ob man bei Arte, ZDF, in der Süddeutschen Zeitung, beim Spiegel, beim Guardian usw. usf. dafür qualifiziert genug ist.
        Bei George Orwell hat sowas ja das Wahrheitsministerium erledigt. Die konnten das da.

      • aurorula a. schreibt:

        Was wird die Presse berichten? Wird sie die vorigen Meldungen über das besetzte Gaza rektifizieren müssen?
        Das hätten sie ja theoretisch schon 2014 müssen, und auch da haben sie sich geschickt drumrumgemogelt. Wahrscheinlich sagen sie wieder einen von „Militäroffensive“ und daß die (angebliche) Besatzung nie aufgehört hätte.

      • Brathering schreibt:

        „Angenommen, die Israelis besetzten morgen früh tatsächlich wieder den Gazastreifen. Was wird die Presse berichten? Wird sie die vorigen Meldungen über das besetzte Gaza rektifizieren müssen? “

        ARD/ZDF Morgenmagazin 5:43 Uhr: Guten Morgen meine Damen und Herren. Israel hat in den vergangenen Stunden damit begonnen, israelische Streitkräfte in den Gazastreifen zu verlegen. Der bisher von Israel besetzte Gazastreifen ist damit ab jetzt von Israel besetzt.

  25. marmot schreibt:

    Gibt es schon für Juden Anspruch auf Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht? 🙂

  26. aurorula a. schreibt:

    Weil es mehr oder weniger zum Thema passt:
    Was ist die violette Linie?
    https://www.gatestoneinstitute.org/8865/israel-settlements
    (kein Scherz, die gab es wirklich – sie ist nur nicht so bekannt wie die grüne Version)

    Und ein Bildvergleich zwischen Europa und Israel:
    https://heplev.wordpress.com/2017/06/02/foto-eine-freundliche-erinnerung/

  27. Couponschneider schreibt:

    Goebbels hätte seine Freude an dem Video gehabt, von Machart und Botschaft. Und ich krieg das Kotzen. In meinen Augen ist dieses Video zweifelsfrei antisemitisch. Sowas müssen wir mitfinanzieren?

    Auch die Ostjerusalemproblematik wird immer sehr verzerrt dargestellt, nur um Israel schlecht aussehen zu lassen. Um dem Leser ein kleines Resumé zu geben: Jerusalem sollte ursprünglichen einen internationalen Status haben (vergleichbar mit Danzig in der Zwischenkriegszeit).

    Da die arabische Seite den Palästina-Teilungsplanung nie akzeptierte, können sie sich hinterher nicht darauf berufen, dass ihnen demnach irgendwas zusteht. Ganz Jerusalem war vor der 1948 mit jüdischer Bevölkerung gesegnet. Nach der jordanischen Eroberung Ostjerusalems, wurden die Juden aus Ostjeruslam vertrieben. Wer heute der Ansicht ist, Ostjerusalem gehöre der arabischen Seite und Israel soll keine Ansprüche erheben, rechtfertigt die Verbrechen im Zuge der jordanischen Eroberung.

    Der ganze Konflikt wird in den deutschen Medien so einseitig bewertet. Das ist mir vor 15 Jahren nicht so stark aufgefallen, aber je informierter ich geworden bin und je mehr ich darüber nachdenke, desto übler wird mir. ARD steht demnach für die Antisemitischen Rundfunkanstalten Deutschlands.

    • Aristobulus schreibt:

      Siehste.
      Wer sich informiert!, der kommt ganz zwangsläufig auf die Tatsachen.
      Womit sich die Propaganda des Staatsfernsehens mal wieder auf die Mieseste disqualifiziert, nicht?, weil es für jeden, der sich informiert hat, ja überdeutlich wird, wie man propagandaseits die blaugrünen Linien vom Himmel runterlügt.

  28. anti3anti schreibt:

    Es stellt sich die Frage, ob die Judenhetze in Europa siegt bevor die EU zusammenbricht.

Seid gut zueinander!

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