Sehr geehrter Herr Jörg Schönenborn,
Sie behaupten gerne: „Ich bin der Anwalt der Zuschauer.“
Ich bin ein Zuschauer und ich sage Ihnen: Nein, mein Anwalt sind Sie nicht!
Wären Sie mein Anwalt, ich würde Sie feuern. Ich kann es jedoch nicht.
Würden Sie für mich sprechen, hätte ich Sie gewählt. Ich habe es aber nicht.
Wären Sie ein anständiger Mensch, gäben Sie mir die Möglichkeit, Ihr Verhalten nicht finanziell unterstützen zu müssen. Sie tun es aber nicht. Ich muss Ihr Verhalten finanziell unterstützen und Ihr Produkt kaufen.
Statt mein Anwalt zu sein, geben Sie mir doch einfach die Möglichkeit, nicht mehr Ihr Zuschauer sein zu müssen.

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