„Nach Mekka kacken geht gar nicht!“

Das Kölner Kulturzentrum Alte Feuerwache baut aus Rücksicht auf muslimische Besucher eine „kultursensible“ Hocktoilette. Der Vorstand des Kulturzentrums hat sich massiv dafür eingesetzt.

Die neue Toilette verfügt statt eines Sitzes lediglich über ein kleines Loch in einer Keramikwanne mit zwei Fußsockeln. Zudem gibt es einen Wasserschlauch, damit sich der Besucher ohne Toilettenpapier mit Wasser reinigen kann. Vorstandsmitglied Konrad Müller erklärt:

„Eine solche Toilette entspricht eher dem, was in islamisch geprägten Ländern üblich ist und wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind.“

Beim Einbau der Toilette wird streng darauf geachtet, dass die Anlage nicht in Ost-West-Richtung orientiert ist. Konrad Müller erklärt:

„Nach Mekka kacken geht gar nicht!“

Was ist das bloß für ein Kulturzentrum, das so kultursensibel ist?

Am 27. Februar 2016 fand in der Alten Feuerwache eine „Feier zum 47. Jubiläum der DFLP“ statt. Was die DFLP ist, erklärte das kultursensible Bürgerzentrum ein Tag vor der Party auf seiner Facebook-Seite so:

„Die DFLP ist eine linke Partei“, erklärt die Alte Feuerwache fügt hinzu: „Sie wird nicht als Terrorgruppe betrachtet, sondern als eine Befreiungsorganisation.“

So kultursensibel beschrieb die Alte Feuerwache die DFLP. Wer DFLP jedoch googelt, findet diesen aufschlussreichen Imagefilm:

Die sogenannte „Befreiungsorganisation“ DFLP (جبهة ديمقراطية لتحرير فلسطين) hat in ihrer Geschichte mehrere tödliche Bombenanschläge verübt. Am 1. September 1970 verübte die DFLP ein Attentat auf König Hussein von Jordanien. Er entkam jedoch dem Anschlag im Gegensatz zu über zwanzig Kindern vier Jahre später. Bei einer Geiselnahme in einer Schule in der nordisraelischen Stadt Ma’alot im Jahr 1974 wurden 21 Schulkinder von Sprengfallen der DFLP getötet und mehr als sechzig weitere Schüler verletzt. Das kultursensible Bürgerzentrum aber erklärte:

„Die DFLP steht nicht auf der Liste der Terrorgruppen.“

Die NPD auch nicht. Vielleicht darf daher auch sie bald im Bürgerzentrum Alte Feuerwache kultursensibel kacken. Der Gruß jedenfalls ist der Selbe, wie dieses Bild der DFLP aus Gaza beweist:img_3133

Die DFLP feierte im Bürgerzentrum Alte Feuerwache übrigens unter diesem Motto: „Solidarität mit der Intifada“.

Was Intifada bedeutet, erklärte der Kleriker Muhammed Salah “Abu Rajab” am 9. Oktober 2015 in der Al-Abrar Moschee in Rafah: „Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!”

Der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, erklärt am 9. Oktober 2015 vor einer jubelnden Menge:

“Die Jerusalem Intifada wurde ins Leben gerufen, und so Allah will, wird sie unumkehrbar sein. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem.”

Am 17. September 2015 erklärte Mahmud Abbas von der Fatah die Intifada so:

“Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der um Jerusalems Willen vergossen wurde. Dieses Blut ist rein, es ist pures Blut, vergossen für Allah und für seinen Willen. Jeder Märtyrer wird einen Platz im Paradies finden und jeder Verwundete von Allah belohnt werden.”

Die Intifada ruft „Stecht die Juden ab“ und das Bürgerzentrum Alte Feuerwache in Köln feierte das mal richtig kultursensibel ab, zeigte Solidarität und erklärte auf ihrer Facebook-Seite am 26. Februar 2016:

„Die Palästinensische Gemeinde hat eine über viele Jahre andauernde gute Beziehung zur Alten Feuerwache; regelmäßig werden Räume für verschiedene – öffentliche wie interne – Anlässe genutzt. Sowohl die Organisation als auch die bisherigen Veranstaltungen gaben keinerlei Anlass zur Kritik.“

So kultursensibel kann die Alte Feuerwache sein, in der sich jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat die Gruppe „Arbeiterfotografie Köln“ trifft. Im April 2012 flogen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann von der Arbeiterfotografie in das klerikal-faschistische Mullah-Regime Iran, um dort Mahmud Ahmanidedschad zu besuchen. In einem Reisebericht schrieben sie:

„Gibt es ein Land, in dem die 30 Stunden-Woche mit sechs Stunden an fünf Tagen eingeführt ist? Gibt es ein Land, in dem jeder Mensch, ob Mann oder Frau, ob Baby oder Greis, ein bedingungsloses Grundeinkommen erhält? Gibt es ein Land, in dem auch die Tätigkeit der Frau in der Familie als vollwertige Arbeit honoriert wird? Gibt es ein Land, in dem das Prinzip der Vergebung einen hohen Rang hat, in dem betroffene Angehörige eine Tat – selbst Mord – vergeben können, um damit die Haft- oder Todesstrafe in eine Geldstrafe umzuwandeln? Gibt es ein Land, in dem die höchstgestellten Politiker Atomwaffen verurteilen? Das Land heißt Islamische Republik Iran. Wir haben es mit einer Gruppe von kulturell und politisch Interessierten vom 19. bis 29. April bereist.“

Noch kultursensibler kann man den Iran nicht beschreiben!

Jahrelang trieb ein Judenhasser vor dem Kölner Dom mit einer Installation sein Unwesen. Bis 2015 zeigte er nahezu täglich vor dem Kölner Dom judenfeindliche Plakate. Der Chef des Kuratoriums der Stiftung Stadtgedächtnis, Ulrich Soénius, erklärte zu der Installation:

„Die angebliche Mahnwache bestand aus agitatorischen Vorwürfen gegen den Staat Israel, den er als einzigen Schuldigen für die Situation im Nahen Osten ausgemacht hatte und den er abgründig in seiner antisemitischen Haltung hasste.“

Im Dezember 2010 erklärte der damalige Oberbürgermeister Kölns Jürgen Roters:

„Die Dauerdemonstration vermittelt keine Botschaften des Friedens, sondern des Hasses.“

Im Jahr 2010 zeigte der Betreiber der Dauerdemonstration eine Karikatur, die einen Juden als Kinderfresser und Blutsäufer darstellte. Als ich die antisemitische Karikatur das erste Mal sah, erstatte ich sofort eine Anzeige wegen des Verdachts auf Volksverhetzung nach §130 StGB. Die Kölner Staatsanwaltschaft entschied jedoch, die Karikatur sei nicht antisemitisch, da die dargestellte Person auf der Karikatur nicht als Jude erkennbar sei, da sie keine „Krummnase“ habe:

„Typisch für antijüdische Bilddarstellungen zu allen Zeiten ist die Verwendung von bestimmten anatomischen Stereotypen, die den Juden schlechthin charakterisieren sollen. Dabei werden insbesondere Gesichtsmerkmale überzeichnet, um den Juden als hässlich, unansehnlich und rassisch minderwertig erscheinen zu lassen (jüdische „Krummnase“, etc.) Einer solchen Bildsprache wird sich vorliegend nicht bedient.“

Nachdem die Kölner Staatsanwaltschaft erklärt hatte, dass nur eine Person mit Krummnase ein Jude sein könne, tat sich der Betreiber der Installation mit immer hasserfüllteren Aussagen hervor. Auf Plakaten behauptete er, das israelische Volk erpresse seit Jahrhunderten die Welt, womit er klar machte, dass er nicht das Volk des Staates Israel meinte, das es schließlich erst seit dem Jahr 1948 gibt, sondern Juden. Zudem verglich er auf Plakaten Israel mit Hitler und behauptete: „Wie früher die Deutschen mit den Juden – so heute die Israelis mit den Palästinensern.“ Im Jahr 2014 schließlich erklärte der Betreiber den Völkermord an Juden als legitimen Widerstand, indem er titelte: “HAMAS = Volks-Widerstand”. Mehrere Juden erstatteten daraufhin Anzeige. Eine Anzeige las sich wie folgt:

„Die Hamas fordert meinen Tod! Artikel 7 der Gründungscharta der Hamas fordert den Tod aller Juden weltweit, also auch in Deutschland. Das ist der Grund, warum die Hamas in Deutschland als Terrororganisation eingestuft wird. Ich bin Jüdin! Die Hamas fordert meinen Tod. Vor dem Kölner Dom wird diese Forderung als legitimer Widerstand verharmlost. Ich erstatte daher Strafanzeige. So lange vor dem Kölner Dom der Aufruf zum Judenmord als Widerstand bezeichnet wird, werde ich in Köln als Jüdin beleidigt, bedroht und verfolgt.”

All diese Anzeigen wurden von der Kölner Staatsanwaltschaft abgelehnt! Der Betreiber konnte daher weiterhin all seine judenfeindlichen Plakate zeigen. Und jetzt raten Sie mal, wo der Betreiber diese Plakate all die Jahre lagern konnte. Richtig, in der kultursensiblen Alten Feuerwache. Aber nach Mekka kacken geht nicht!

Dem Betreiber der Demonstration wurde zwar Ende 2015 die Nutzung der Lagerstätte gekündigt, aber dass er mit seiner Installation vor dem Kölner Dom „antisemitische Klischees bedient“ hatte, habe nicht zur Kündigung geführt, erklärte der damalige Vorstandssprecher der Alten Feuerwache, Hans-Georg Lützenkirchen. Er stellte vielmehr fest, die Kündigung sei erfolgt, weil der Betreiber „dem Verein geschadet hat“.

Was hatte der Betreiber gemacht? Hatte er etwa nach Mekka gekackt? Nein! Er hatte Vereinsmitglieder und den Hausmeister des Bürgerzentrums öffentlich beleidigt und mit einer Papptafel gegen ihn demonstriert. Solange er das nur mit Juden tat, tolerierte es die Alte Feuerwache. Als aber die Mitglieder des Zentrums so behandelt wurden, endete die Toleranz abrupt.

Kultursensibilität hat eben doch Grenzen.

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100 Antworten zu „Nach Mekka kacken geht gar nicht!“

    • Aristobulus schreibt:

      Mohämmische Suprematisten leiden halt immer an Verstopfung oder Diarrhoe, besonders in der oralen Version. Meist gleichzeitig.
      Jaha, derlei ist wohl eine G’wissenskunst des Antikackens vom Kopf her, die auch erstmal getreulich gelernt werden muss.

  1. Jaco Sandberg schreibt:

    Nazis und Palästinenser, das ist ja eine alte Freundschaft. Von daher wundert es mich auch nicht, wenn schon die palästinensischen Kinder von ihren Nazi-Eltern und ‚Pädagogen‘ indoktriniert werden. Dann kommen eben solche Typen wie im Film raus.

    • Aristobulus schreibt:

      … also das stimmt zwar genau, und zwar so oder so stimmt’s.
      Wenngleich leider ein Hinweis auf die gemeinsame Peristaltik des Nazismus und des Mohammedanismus fehlt.
      Es sey füglich hiermit auf selbige ausdrücklich verwiesen 🙂

  2. Thorsten Maverick schreibt:

    Hocktoiletten sind anatomisch viel besser als Sitztoiletten. Ich kann jedem nur raten, daß Scheißen in der Hocke zu testen. http://www.darmhilfe.de

    • Aristobulus schreibt:

      .. ja, ja, und heißen Kaffee aus der hohlen Hand zu schlürfen ist viel natürlicher, als etwa eine anatomisch unnatürliche Tasse zu benutzen. So wie man auch einen Nagel mit der Handfläche einschlagen sollte, denn Hämmer schaden physiologisch dem Handgelenk.
      Ich kann jedem nur raten, diesen Beweis gegen die entsetzlichen, weil entsetzlich rückständigen Orient-Klos zu testen: https://tapferimnirgendwo.com/2017/08/10/nach-mekka-kacken-geht-gar-nicht/#comment-143235

      • aurorula a. schreibt:

        Auweh.
        „Die Natur weiß es am besten!“
        Auweh.
        Die Natur weiß garnichts, weil sie kein Bewußtsein hat, um etwas damit zu wissen; sie hat auch keine Vorstellung von besser und schlechter oder gar gut und böse, weil sie keine Vorstellungen hat; „Natur“ ist ein Zustand, und zwar kein besserer oder schlechterer oder bestmöglicher, sondern der der von selbst passiert; und wer anderes behauptet (explizit oder implizit), betreibt Naturmystik, und von der sollte man sich wenn möglich fernhalten – denn als Mensch mit Bewußtsein und Vorstellungen von besser und schlechter könnte man es besser wissen, daß die schlecht ist.
        … und betreffs „was von selbst passiert“: die Perversität des Universums strebt bekanntlich einem Maximum zu, es ist sehr gut möglich daß das was von selbst passiert erstmal das schlechtestmögliche ist.

        • Aristobulus schreibt:

          Ja, eben das ist der Grund, weshalb Naturkacke immer sehr schlimm bekackt ist.
          Kunstkacke ist viel besser.

          • aurorula a. schreibt:

            So wie bei Kunstrasen.
            Wobei, auf englisch heißt der Astroturf, und da die Perversität der Politker bekanntlich ebenfalls einem Maximum zustrebt gibt es ein von Astroturf abgeleitetes Verb: „astroturfing“, oder eine falsche Graswurzelbewegung in die Welt setzen, die die eigenen politischen Interessen vertritt, damit man dann sagen kann was man tut sei der Wille derer die man als Volksvertreter vertritt.
            Das ist nicht besser, das ist nichtmal gut. 🙂

    • ZetaOri schreibt:

      @Thorsten Maverick August 11, 2017 um 10:41 pm

      „Hocktoiletten sind anatomisch viel besser als Sitztoiletten. […]“

      Stimmt! Und auch viel gesünder: Ein guter Bekannter von mir ist Orthopäde, der meint, er hätte noch nie ’ne Hocktoilette in Behandlung gehabt (’ne Sitztoilette allerdings auch nicht).
      Da Hocktoiletten in seinem Einzugsbereich aber relativ selten sind, geht das natürlich nur als anekdotische Evidenz durch. Man müsste wohl mal ’ne umfangreichere Feldstudie durchführen, vielleicht mit den ebenso seltenen klassischen Donnerbalken als Kontrollgruppe?

      • Aristobulus schreibt:

        Fledermäuse hingegen haben durchgehend Hänge-Klos. Die müssen nie zum Arzt. Man sollte Hängeklos durchgehend einführen.

        • ZetaOri schreibt:

          @Aristobulus August 12, 2017 um 6:03 pm

          „… Hänge-Klos. Die müssen nie zum Arzt. […]“

          Hänge-Klos gehen sowieso nie zum Arzt, sondern zum Heilpraktiker, und lassen sich Globuli Galgen D100 gegen Hänge-Partien verschreiben.
          Wer, wie so’n armes Hänge-Klo, dauernd von Fledermäusen(!) beschissen wird, kriegt schon alleine deswegen ’ne nachhaltige esoterische Ader!

          • Aristobulus schreibt:

            😀
            Hänge-Klos geht zum Nacht-Klempnernotdurftdienst, wegen der Verschwisterung mit den Federgemäuserten. Aber Sitz-Klos gehen bei Verstopfung oder Verdauungsproblemen usf. zum Stuhlmacher, manche auch zum Badearzt (aber nur ganz-ganz schnell rasense da hin, warum?, weil man sie ja kaum je fehlen sieht).
            Während aber orientalische Bodenloch-Plumpsklos überhaupt nie zum Klo-Arzt gehen. Weswegen sie ja in diesem entsetzlichen Zustand sind.
            Sie können nur in diesem fürchterlichen Entsetzenszustand sein.

          • Aristobulus schreibt:

            P.S.
            Zum Heilpraktiker ging hingegen Hitlers Klo.
            Ach, aus Gründen des Siegs.

  3. Gabriele Schulze schreibt:

    Dieser vorauseilende Gehorsam ist so eklig wie das Sujet und leider auch wie die Stadt Köln selbst, da, wo sie besonders rheinisch menschelt.

  4. Kanalratte schreibt:

    Köln kackt zwar nicht auf Mekka, dafür kackt aber Mekka auf Köln.

  5. aurorula a. schreibt:

    Zu meinen Kindergartenzeiten gab es ein Lied an das mich das irgendwo erinnert
    Saßen zwei Gestalten auf dem Donnerbalken, und sie schrien nach Klopapier: „Klopapier!“; und dann kam der dritte, der setzt sich in die Mitte, und sie schrien nach Klopapier: „Klopapier!“; und dann kam der vierte, der sich recht genierte, und sie schrien nach Klopapier: „Klopapier!“…
    Und so weiter und so fort bis es irgendwann nach einem Dutzend Leuten von vorne losgeht (zwischendrin bringt mal jemand welches, aber das ist gleich weg), und man hat dazu zu zweit eine bestimmte Choreographie Gummitwist gehupft und miteinander abgeklatscht, und wer als erstes rauskam hatte verloren. Es gab auch zwei Versionen, eine noch einigermaßen und eine eher nicht appetitliche.
    Und an all das erinnert mich das Kacken nach Mekka, und alles das ist sinnvoller als zu überlegen ob das mit den Stehklos nicht eher eine geographische Geschichte ist. Früher gab es die in Frankreich auch, in weiten Teilen Afrikas gibt es sie nur (und die andere Geschichte davon wie mich in Tansania Montezumas Rache ereilt hat und ich nur ein solches zur Verfügig hatte erzähle ich jetzt nicht) – wie eine Toilette aussieht ist doch ein völlig profanes Thema (in jeder Bedeutung). Das einzige „sakral“ mit dem das zu schaffen hat ist die medizinische Bezeichnung „sakral“ für „im Kreuz“ (dem Teil des Rückens).

    • Aristobulus schreibt:

      😀
      … wobei man auch ein sakrisch unheiliges Beürfnis verspüren kann, einfach mal völlig unheilig gen Mekka zu kacken, ob’s nun geographisch funzt, oder wahrscheinlich nicht so ^^

      Ach ja, die Stehklos. Über die regt sich Thomas Bernhard in „Alte Meister“ höllisch auf, über Seiten und Seiten ohne Absätze immer höllischer, ja apokalyptisch regt er sich auf, völlig zu Recht, weil diese fürchterlichen Klozustände ja überall in Wien seien, die entsetzlichsten Klozustände jemals und überall seien in Wien, so Thomas Bernhard lang und länger und immer höllischer in „alte Meister“, die seien in Wien!, also auch alte Meister, aber vor allem diese apokalyptischen Klo-Entsetzlichkeiten seien da!, und täglich, ja stündlich, so Thomas Bernhard, würden sie entsetzlicher.

      Tja, in Köln bei den Berufslinken liest man nix.
      In Köln bei den Berufslinken bezieht man alles auf sich selbst und den Islam 😀 .
      Tatsache ist jedoch: Überall da, wo jetzt diese blinkenden, im Grund recht netten Tiefspül-Schüsseln stehen, standen früher ja keine solchen, sondern da gähnte notorisch und entsetzlich dieses Kackloch im Boden mit den zwei Kackfußrasten dran. Ein völlig bekackter Entsetzenszustand. Der hat aber nichts mit dem Islam zu tun. Nein!, der Terror mit diesen apokalyptischen Bodenloch-Klos hat nichts mit dem Islaaam-zuuu-tuuun.

      Bloß da, wo a bissele Fortschritt herrscht, halten zu Gnaden!, da hat man schließlich diese netten, blitzenden Kackschüsseln hingestellt. Sogar in Wien. Weil man da den Thomas Bernhard nämllich liest. Obwohl man ihn in Wien hasst. So, wie man in Wien alles hasst. Weswegen das Wiener Klo-Entsetzlichkeitsproblem a bissele weniger entsetzlich geworden ist seitdem, damit die Wiener a bissele weniger herumhassen. Und: Es ging!

      Der Islam hat hingegen nicht nur das Islamproblem, das Terrorproblem und überhaupt sonst viele sehr entsetzliche Kackbrobläme, sondern er hat dazu grauenhafterweise auch das Rückschrittlichkeitproblem.
      Weswegen es einfach einen grauenhaften Rückschritt nach ca. hin nach 1917 bedeutet, wenn Kölner Berufslinke jetzt vermeinen, sie müssten ein Klo aus dem ersten Weltkrieg da hinstellen, wo doch längst diese netten blitzenden Kackschüsseln und überhaupt der Frieden herrschen.

      • aurorula a. schreibt:

        … und selbst wo es diese netten, blitzenden Schüsseln gibt hilft das auch nicht immer weiter. In [sucht den richtigen bürokratischen Wortwurm] Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber [richtig so? mein Bürokratisch ist etwas eingerostet] gehen diese netten, blitzenden Schüsseln [für einen gegebenen Wert von blitzend] wohl regelmäßig kaputt, sagte mir ein Klemptner in München der sie repariert mal, weil sich zuviele zu oft draufstellen statt sich draufzusetzen oder davorzustellen. Die haben Thomas Bernhard eindeutig auch nicht gelesen.
        (Nebeneffekt: seitdem benutze ich eine Toilette nur ungern als Leiter…)

        • Aristobulus schreibt:

          Waah, wenn sich ein Syrer da draufstellt, fällt er doch syrisch runter, also in der Hälfte aller versuchter Kack-weil-Draufstellfälle (statistisch erwiesen!) knallt er ja voll runter, meist syrisch außenhin (auf den Boden knallend), sonst noch syrischer innen hinein (der berühmte Syrerklatsch).

          Aber es soll ja auch Leute geben, die ihre Pfannkuchen mim‘ Messergriff schneiden, während sie sich wundern, dass die Klinge als Anfasser immer so unpraktisch ist.

      • Clas Lehmann schreibt:

        Der echte Fortschritt ist das auch noch nicht, wenn die stehen, die Schüsselchen. Untenrum sind da immer so Stellen, außen, hinten, zwischen, wo man schlecht sauber kriegt. Und daher, öffentlichenfalls, meist auch nicht sauber ist und müffelt. Privatissime ist man da ja mitunter milder, sowohl was den Geruch selber betrifft, als auch seine Rezeption…

        Der echte Fortschritt ist ganz weg von Stehen, also auch die Schüssel nicht.

        Bei echtem Fortschritt hängt sie an der Wand und ist sehr viel besser sauber zu halten oder zu machen.

        Möchte ich mal anmerken.

        Und zum erweiterten Thema: http://www.wortfront.com/html/videos_klofrau.html

  6. Sepio schreibt:

    Die Damen im Domforum wollten meinen Protest gegen die Installation gar nicht teilen. Sie erwiesen sich als Inkarnation des sanften Geistes der Beschwichtigung.

    • Aristobulus schreibt:

      … die Damen im Domforum kacken also ganz sanft, geistvoll und leis‘?

      • aurorula a. schreibt:

        „geistvoll“ heißt wenn man analog zu Alkohol als etherischer Komponente von XY-Geist und Ammoniak als etherischer Komponente von Salmiakgeist denkt wahrscheinlich „gstinkert“?

        • Aristobulus schreibt:

          … wahrscheinlich.
          Oder, hm, es bedeutet die spezifische Ingeborg-Bachmann-Weise des Gock’ns. Selbiger wird nämlich zu Recht und gewissenhaft nachgeprüftermaßen nachgesagt, dass sie niemals auch nur einen halben Missklang oder gar einen nur angedeuteten oder gehauchten Schief-, Quietsch- oder nur Krächzklang von sich gegeben hat, selbst nicht in der notdürftigsten Lebenslage.

    • aurorula a. schreibt:

      … nicht jeder Vogel, den jemand hat …

  7. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    Konrad Müller (Vorstand des Kulturzentrums) erklärt: „Nach Mekka kacken geht gar nicht!“

    Kann es als gesichert gelten, dass der Vorstand des Kulturzentrums die Gefühle islamischer Mitbürger im Auge hat, statt womöglich die Gefühle brauner Mitbürger?
    Die Luftlinie Köln – Mekka streift verdächtig nahe (fast natürlich nahe) die Geburtsstätte A. H.s. Wer es nicht glauben will, überzeuge sich bitte selbst:
    https://www.luftlinie.org/Mekka/Koeln
    Sollte das Motto des Kulturzentrums daher nicht erweitert werden mit: „Nach Braunau kacken, geht gar nicht!“?
    Die Mehrheit der Moslems hätte sicherlich Verständnis.

    • Aristobulus schreibt:

      😀

      (Schlimm eigentlich, dass die jüdische Gebetsrichtung (Misrach) fast genau in Richtung von Braunau und Mekka verläuft. Ist mir hm noch nie aufgefallen. Tja, man verdrängt’s, so gut man kann.)

      • ZetaOri schreibt:

        @Aristobulus August 10, 2017 um 10:30 pm

        „(Schlimm eigentlich, dass die jüdische Gebetsrichtung (Misrach) fast genau in Richtung von Braunau und Mekka verläuft. […]“

        Mach Dir da mal keinen Kopp, das gilt für Kölle. Der Strahl von St. Pauli nach Jerusalem tangiert nichtmal Österreich. Das geht da mehr so Richtung Bauzen, Königgrätz, Budapest, … 😀

        • Aristobulus schreibt:

          Aber nich‘, wenn man stottert oder husten muss, dann oszilliert der Gebetsstrahl leiderg“ttes über die bösesten der Orte.

          • Aristobulus schreibt:

            … und wenn man beim Dawnen (es wird ja gewankt!) stolpert, strauchelt oder lang hinschlägt (das kommt zwar selten vor, aber es kommt vor, vorn- oder sogar hintenüber), wird der Gebetsstrahl bis Mekka weitergeschleudert.
            Weswegen aus ’nem Unglück auf diese Weise immerhin eppes Guttes entsteht.
            Tja, aber das passiert leiderg“ttes sehr selten, schon aus Gründen von einigermaßen Selbsterhaltung ohne Verstauchungen oder gar Brüche beim Dawnen. Kann man ja nu auch verstehen-.

          • ZetaOri schreibt:

            @Aristobulus
            August 12, 2017 um 5:50 pm
            August 12, 2017 um 5:59 pm

            „… dann oszilliert der Gebetsstrahl …
            … beim Dawnen (es wird ja gewankt!) stolpert, strauchelt oder lang hinschlägt …“

            Ach du meine Güte. So völlig unkontrolliert in die Gegend rumbeten ist ja schlimmer als Sprühkacke.
            Da ist aber langsam ein kreiselstabilisiertes Gebetsstrahl-Leitgerät fällig!
            Vielleicht mal ans Israelische Heer wenden, die haben sowas z.B. in ihren Merkava-Kampfpanzern schon seit Jahrzehnten serienmäßig. Damit bleibst Du sogar auf’s Ziel ausgerichtet während Du in voller Fahrt durch’s Gelände bretterst. Jawoll!!!!111elf

          • Aristobulus schreibt:

            Lol.
            Wäre zu überlegen. Aber bislang geht’s ja auch ohne, hmja, seit sowas wie dreitausend Jahren oder so 🙂

            Als ich über Zeiten sehr viel unterwegs war, hatte ich extra eine Armbanduhr mit Kompass drin, damit ich immer wüsste, wo Südwest sei. Doof, dass das Quarzwerk den Kompass immer abgelenkt hat. Also war es nie klar, ob da wirklich Südwest war, wo Südwest draufstand. Weswegen es ohne Uhr (man kann die Richtungen schätzen, ja?, man kann etwas denken zuvor, ja?) doch wieder am Besten ging. Der Rebbe Elemejlech hatte ja sowas auch nich‘, und wer wollte ihm wohl vorwerfen, er habe zu schlecht gezielt?

          • Aristobulus schreibt:

            Südost, meinegüte. Südost.

          • Aristobulus schreibt:

            … wegen dieser Armbanduhr Südwest, die war’s, bei der war Südwest mehr Südost als irgendwas sonst.

          • ZetaOri schreibt:

            @Aristobulus August 12, 2017 um 8:31 pm

            „… hatte ich extra eine Armbanduhr mit Kompass drin, damit ich immer wüsste, wo Südwest sei.“

            Nie gedient, was? 😀
            (Oder zumindest mal Pfadfinder gewesen?)
            So ’ne Armbanduhr IST ein Kompass. (Zumindest solange die Sonne scheint, die Uhr richtig geht und Du in etwa weisst, wie sich die Ortszeit zur Zonenzeit verhält.) Und da lenkt auch kein Quarzwerk oder ’ne größere Metall-Masse (z.B. so’n mit 65 t Stahl vorbeibretternder Merkava) ab.
            Probleme gibt’s da nur mit der modernen Technik, wie unser Ausbilder beim Einzelkämpferlehrgang schon vor über 40 Jahren feststellen musste: Um die Sache zu demonstrieren, wollte er sich von den Lehrgangsteilnehmern ’ne Uhr leihen, und der Kamerad, der seine als erster ab hatte, war auch ganz stolz auf sein gutes nagelneues Stück: So ’ne scheißteure Bulova, eine der ersten mit Digitalanzeige. >;D
            Inzwischen hat natürlich die noch modernere als nur moderne Technik auch für sowas die Lösung, sogar für Androiden. 😉

            „[…] (… man kann etwas denken zuvor, ja?) „

            Oh je, ich glaube, das verkneife ich mir jetzt aber. Sonst müsste ich als, wie Du weisst, eingefleischter Atheist, fragen, warum ich eigentlich in eine bestimmte Richtung quatschen soll, wenn ich zu ’nem Allgegenwärtigen spreche. >;-Þ

          • aurorula a. schreibt:

            Zumindest solange die Sonne scheint, die Uhr richtig geht und Du in etwa weisst, wie sich die Ortszeit zur Zonenzeit verhält
            Das habe ich mal auf Neuseeland ausgenutzt, als ich mich im Wald verlaufen hatte. Ich hatte auch eine ganz moderne Uhr, die nur einen Stundenzeiger hatte. Ging auch.

          • Aristobulus schreibt:

            … Ho’Schejm ist nun mal nicht allgegenwärtig 😉 , wenn überhaupt.
            Und jaha, wenn die Sonne scheint. Kunststück!
            Dawnen ist nun mal „uweschochbecha-uwekumecha“ (wenn man aufsteht und wenn man sich niederlegt). Drinnen. Eventuell noch oder schon stockdunkel, und man war zu doof, um am Abend wen zu fragen, der sich damit auskennt, wo Osten sei. Was will man da ohne Kompass machen?

          • aurorula a. schreibt:

            Was will man da ohne Kompass machen?
            Kommt drauf an, wer man ist. Vögel und Schnabeltiere wissen das auch so, die sind ihr eigener Kompass. Und ja, es scheint ihnen beim aufstehen und hinlegen wichtig zu sein, wo welche Richtung ist. Bei meinen Eltern in den Apfelbäumen hingen mehrere Nistkästen (von der praktischen Sorte ausgehöhlter Ast mit Boden, Deckel und Eingang – keine niedlichen Vogelhäuschen), im Sommer haben die Spechte dort gebrütet. Und wenn da der Eingang auch nur um ein paar Grad nicht nach Westen zeigt, zieht der Specht zwar ein, aber er stopft den Eingang zu und baut sich einen neuen in der „richtigen“ Richtung.

          • Aristobulus schreibt:

            … und siehste, ZetaOri, just das isser, der Sinn des Dawnens. Also dieser: Orientiert zu sein, zu wissen-wo-man-ist, und sich in einer oft feindlichen Welt gezielt zu betten und gezielt aufzuwachen, während man ev. per Analogie geschlossen hat, wo Osten sein müsste, während es ja stockduster ist und man den Ort nicht kennt.
            Wer sich ständig mit sowas beschäftigen muss, der fängt irgendwann an, sich auszukennen 🙂

        • aurorula a. schreibt:

          Wenn ich jetzt keinen Knick in der Optik habe geht die Linie von Paris nach Jerusalem durch Athen. Die Achse will ich auch haben! Die ganze Geschichte Europas wie Perlen auf der Schnur.

          • aurorula a. schreibt:

            (leider wohne ich nichtmal in der Nähe dieser Linie)

          • ZetaOri schreibt:

            @aurorula a. August 12, 2017 um 7:06 pm

            „… geht die Linie von Paris nach Jerusalem durch Athen.“

            Hmm, nicht wirklich: So knapp 200 km vorbei ist auch daneben. Dafür geht sie zum Trost mitten durch Venedig, ist doch ebenfalls hübsch.
            Hätte aber alternativ …

            „Die Achse will ich auch haben!“

            … die Achse Jerusalem → Athen → Rom anzubieten. Passt (nicht nur) geographisch besser.
            Das wäre dann zwar nur …

            „Die ganze Geschichte Europas wie Perlen auf der Schnur.“

            … die halbe Geschichte, dafür stimmt die chronologische „Schnur“ recht gut, und die geographische führt in der Verlängerung direkt auf die Schlachtfelder der 20er/30er Jahre des 8. Jahrhunderts in Südfrankreich. Auch keine ganz unwichtige Periode der europäischen Geschichte.
            (Und nach Rom haben sich die Fäden eh ziemlich verwirrt.) 😀

          • aurorula a. schreibt:

            Okay, ich hatte das hier mit einer tatsächlichen Schnur auf dem Globus ausprobiert. Kann man machen, einen Bogen zwischen Paris und Jerusalem durch Athen, nur ob das die kürzeste Verbindung ist? Vielleicht hätte ich etwas kräftiger an der Schnur ziehen sollen.

          • Aristobulus schreibt:

            … Vorsicht beim Ziehen an dieser Schnur, wenn Dein Globus vielleicht weich ist (’s gibt ja aufblasbare?), dann schneidet sich die Schnur ein, und am folgenden Erdbeben (und/oder an der Einkerbung bis auf Höllentiefe) ist mal wieder, obzwar über Umwege (aber immerhin sind Umwege auch Wege), wie immer der Jud‘ Schuld.

          • ZetaOri schreibt:

            @Aristobulus August 13, 2017 um 4:01 pm

            „… obzwar über Umwege (aber immerhin sind Umwege auch Wege), wie immer der Jud‘ Schuld.“

            Natürlich isser Schuld. Und daran, dass Athen nicht auf der Achse Paris ↔ Jerusalem liegt, isser sogar ganz direkt und ohne Umwege Schuld: Warum hat er auch Jerusalem dahin gebaut, wo er es hingebaut hat? So 250 km weiter südwestlich, dann hätt’s auch mit Athen geklappt. Aber nää, …
            btw.: So’n Standard-Tischglobus hat etwa ’nen Meter Umfang, daraus folgt ein Maßstab von ~ 1 : 40.000.000 d.h. 1 mm entspricht 40 km. Ein 2 mm Schnürchen macht dann schon ein Korridor von 80 km Breite aus, und wenn es sich auch nur zur Hälfte einschneidet, ist das schon viermal so tief wie der Marianengraben!
            Ich wäre da ganz, ganz vorsichtig: Die Ecke Ägäis / Marmarameer ist sowieso tektonisch ziemlich instabil, und mit Tonnen über Tonnen von einige tausend Grad heißem Magma auf dem Wohnzimmerteppich ist nicht zu spaßen, die Brandflecken kriegt man nie mehr raus! :mrgreen:

    • Couponschneider schreibt:

      Ich gebe den Verschwörungstheoretikern mal Futter: Judenburg liegt auch ungefähr auf der „Achse Köln-Mekka“. Die Juden hängen einfach überall mit drin. 🙂

    • Kanalratte schreibt:

      Wohl eher der Obersalzberg als Braunau 🙂

      • Aristobulus schreibt:

        Also diese ominöse Achse wid ja immer besser.
        Ich-hab-allmählich-was-gegen-diese-Achse.
        Kann man die nicht andersrum machen?, also von Köln aus nach Nordwest über Mittelengland und über die Artiks und so, wo kein böser braunauischer gemekkater Obersalzberg jemals, und dann hinten weiter über nette Ozeane usf. bis nach Mekka, wenn’s halt dieses Kackloch da immer so sein muss.

  8. American Viewer schreibt:

    „Nach“ nicht aber vielleicht „auf“?

  9. Dafür braucht’s nicht nur die Irregeleiteten von der A. F. in K.

    Beispiel: Elternabend an unserer hiesigen Grundschule im Rheinland, unter TOP „Verschiedenes“ Koordinaten festlegen für ein Gemeinschaftsgrillen der Klasse 4x. Eine Mutter: „Aber wir brauchen doch einen zweiten Grill!“ Fragende Blicke allenthalben. Und einen zweiten großen Grill gibt es nun mal nicht, zumindest nicht als Schul-(Fördervereins-)Ausstattung. „Ffalls muslimische Familien dabei sind, die ihr Fleisch nicht auf einen Grill legen möchten, auf dem schon Schweinefleisch gelegen hat!“ Mein Kommentar dazu „Naja, ich würde halt Alufolie oder Grillschale unterlegen, wenn mir der Grillrost irgendwie verschmutzt oder verunreinigt vorkommen würde…“ fand keinen Anklang. Erst als die Klassenlehrerin sagte, „so extreme Muslime“ gäbe es in der Klasse nicht, wurde vom Organisieren eines 2. Grills abgesehen.

    Vorauseilenden Gehorsam gibt es leider auch woanders mehr als genug.

  10. A.S. schreibt:

    Soso. „Nach Mekka kacken geht gar nicht!“
    Die Toilette wird dann in Nord-Süd-Richtung gebaut. Nach Rom kacken geht dann wohl. Ob der Feuerwachenvorstand dazu auch sagen würde, die Moslems sollen sich ganz wie zuhause fühlen und nach Rom kacken?
    Fragen über Fragen.
    Nebenbei: Bin ich der einzige, der die Toilettenfixierung einiger Gutmenschen (wörtlich) „bemerkenswert“ findet? Wer sich mit Psychoanalyse auskennt möge mal was dazu sagen.

  11. Couponschneider schreibt:

    Meine Toilette ist zwar nicht nach Mekka ausgerichtet, aber dafür lese ich auf der Toilette den Koran.

  12. Lisa Hartung schreibt:

    „Eine solche Toilette entspricht eher dem, was in islamisch geprägten Ländern üblich ist und wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind.“
    Wird dieses Kulturzentrum auch von Einheimischen besucht? Welches Gefühl soll denen vermittelt werden? Dass sie hier nicht zuhause sind? Oder ist dieses Zentrum ein lupenrein parallelgesellschaftliches Projekt?

  13. Sophist X schreibt:

    dass die Anlage nicht in Ost-West-Richtung orientiert ist. Konrad Müller erklärt:
    „Nach Mekka kacken geht gar nicht!“

    Mekka liegt im Osten, womöglich auf Kamtschatka. Allah hat ein geographisches Wunder gewirkt, damit Leute mit prekären Geographie-Kenntnissen nicht ins Schleudern kommen.

    In welche Richtung muss man eigentlich scheißen, wenn man in Mekka wohnt? Herr Iman, Sie sind dran!

    • ZetaOri schreibt:

      @Sophist X August 10, 2017 um 3:22 pm

      „[…]
      Mekka liegt im Osten, womöglich auf Kamtschatka. Allah hat ein geographisches Wunder gewirkt, damit Leute mit prekären Geographie-Kenntnissen nicht ins Schleudern kommen.
      […]“

      Interessant wird es auf dem Atoll Tematangui, dem Antipoden zu Mekka:
      Da können die Mohammedaner zwar in alle Richtungen nach Mekka beten, dummerweise zeigt aber der Arsch gleichzeitig auch stets dahin, da bleibt Dir garnix anderes übrig als „nach Mekka zu kacken“, kultursensibel hin, kultursensibel her ;o)
      (Mal ganz davon abgesehen, dass auf der Erdkugel natürlich auch für jede beliebige andere Position gilt: Sobald die Rübe nach Mekka ausgerichtet ist, ist’s automatisch auch der Hintern.)

      Das wäre tatsächlich DIE Gelegenheit zum Wirken eines ‚geographischen Wunders‘ gewesen, wenn Allach doch damals nur schon gewusst hätte, dass die Erde eben KEIN Teppich ist, wie er’s in seinem ‚ewigen Buch‘ hat verlauten lassen.
      Vielleicht wäre da eine selektive Raumkrümmung um Mekka herum denkbar gewesen, die jedes Arschgesicht ins Unendliche umlenkt. Aber dann wären widerum auch die Pilger-Ströme arg dünne geworden. Probleme über Probleme!

      ;D

      • Aristobulus schreibt:

        LOL.

        P.S.
        Also nach Mekka zu kacken, heißt, dass man zur Kaaba hin kacken muss. Kaba der Plantagentrunk macht’s möglich.
        Bloß die Frage bleibt ungeklärt, wohin man kacken muss, wenn man in der Kaaba kackt. Am Besten senkrecht in die Luft?

        • ZetaOri schreibt:

          @Aristobulus August 10, 2017 um 4:49 pm

          „[…]
          … wohin man kacken muss, wenn man in der Kaaba kackt. Am Besten senkrecht in die Luft?“

          Gute Idee. Den Rest erledigt die Gravitation.
          So wird aus einem Mekka-Kaaba-Kacker ein Mekka-Kaaba-Bekackter. Und der darf sich dann ‚Hadschi‘ [„ööh, … – Gesundheit! -„] nennen.
          Wieder ein Rätsel gelöst. (Wusst‘ ich’s doch, dass die nicht (nur) von der Sonne so braun sind.)

          • Aristobulus schreibt:

            😀
            Definitiv der gehaltvollste Fred hier derzeit 😀 , hier wird man richtg auf den Topf gesetzt.

            P.S.
            Wobei es strittig ist, ob in der Kaaba überhaupt Gravitation herrscht. Keiner kann es nachprüfen. Es könnte sein, dass dort drinnen der Mensch und das Exkrement (auch mister Hankey genannt) unterschiedsos unter dem Monde schweben, ganz akbar.

          • ZetaOri schreibt:

            @Aristobulus August 10, 2017 um 6:44 pm

            „[…]
            Wobei es strittig ist, ob in der Kaaba überhaupt Gravitation herrscht. Keiner kann es nachprüfen.
            […]“

            Doch, doch, die Jungs vom Entleerungs-Trupp sagen: Muss so sein, sonst würden ihre Pumpen da nicht funktionieren!

            Wenn es so wäre, …

            „… dass dort drinnen der Mensch und das Exkrement (auch mister Hankey genannt) unterschiedsos unter dem Monde schweben, …“

            … hätten die Islamies so rein ‚himmels-techisch‘ ja ’nen erheblichen Vorteil:
            Die könnten dann da drin ihre Weltraum-Jihadis trainieren und müssten nicht die scheißteuren Zero-G Flüge buchen.
            Aber es war halt nicht Allachs Wille.

          • Aristobulus schreibt:

            * kicher‘ *

            Möglich auch, Zeta Ori, dass in der Kaaba einfach ein Loch ist. Wahrscheinlich ein Kackloch, also Gähnung grundlos (Snorri Sturluson schrieb gap var ginunga, en gras hvergi, grundloser Abgrund, und Gras nirgends). Ob man da noch eppes wöge, wenn man schnell und immer schnellererer hinabfiele?
            Keiner ist zurückgekommen.
            Wäre jemand zurückgekommen, er hätte den König Abdullah auf Knien nach einem gesponsorten Parabelflug angefleht.

          • ZetaOri schreibt:

            @Aristobulus August 11, 2017 um 2:04 am

            „… dass in der Kaaba einfach ein Loch ist. Wahrscheinlich ein Kackloch, …“

            Wenn, dann auf jeden Fall ein bidirektionales:
            Irgendwo muss der Koran ja rausgekommen sein!
            (Womit wir beim, in der IT-Branche wohlbekannten, GIGO-Prinzip wären. Hier allerdings in der reversen GOGI Form. Oder, um bei der in Rede stehenden Substanz zu bleiben, COCI: Crap Out → Crap In!)

            „[…] Ob man da noch eppes wöge, wenn man schnell und immer schnellererer hinabfiele?“

            Hmm, definiert man ‚Gewicht‘ nach alter Väter Sitte als „Kraft, die eine Masse auf ihre Unterlage ausübt“, dann wohl eher nicht: Schon mangels einer ‚Unterlage‘.

            „Keiner ist zurückgekommen.“

            Na, wenn die „Gähnung“ ‚grundlos‘ ist, fallen die ja auch immer noch „schnell und immer schnellererer“. Wahrscheinlich inzwischen mit annähernd Lichtgeschwindigkeit. Das spart Zeit, da benötigt man dann auch kein Gras mehr. >;D

          • Aristobulus schreibt:

            … ach!, wage mir nur sehr ungern vorzustellen, ZetaOrileben, wo der Koran hm wohl einst rausgekommen ist 😀 , Allahs Drückvorgang dürfte wohl einer der allerunästhetischsten jemals überhaupt gewesen sein, und ja, um jetzt das Thema zu wechseln, vielleicht fällt ja der Rausgekommene durch die Gähnung-die-grundlose in der Kaaba immer tiefer ymmer typher?, die Schwarte käme so bis ins Erdinnere und bis an den ultimaten Nullpunkt, aber DAS könnt‘ den Towelheads so passen, dass diese yellow Kolportage von Schwarte (jaja, schön geschrieben sollse ja sein) an so prominenter ja eminenter Stelle (das Zentrum der Erde) sey!, wenngleich, hmja, datt Ding ja dann so weit weg von Mekka, Darmstadt und Shittagong sein wird wie’s nur geht, und das hätt‘ ja auch wieder was immer so, nich‘?

            P.S.
            Oder derdiedas Gähnunnck ist ein Schwarzes Gelochtes.
            Bin dafür 🙂

          • ZetaOri schreibt:

            @Aristobulus August 11, 2017 um 2:33 pm

            „[…]
            …die Schwarte käme so bis ins Erdinnere und bis an den ultimaten Nullpunkt, …“

            Doch, das hielte ich für einen durchaus adäquaten Verbleib für das Machwerk. Und die Gefahr, dass das …

            „… aber DAS könnt‘ den Towelheads so passen, dass diese yellow Kolportage von Schwarte [… ¹) …] an so prominenter ja eminenter Stelle (das Zentrum der Erde) sey!, …“

            … von interessierter Seite propagandistisch ausgeschlachtet werden könnte, sehe ich nicht:
            Bei den dort herrschenden Bedingungen (Druck > 3 Mio. Bar, Temperatur > 5.000 °C) wage die Hypothese, dass die Persistenz dieser Schwarte sicherlich keine weiteren anderthalb Jahrtausende mehr andauern, sondern sich eher im Bereich von anderthalb Millisekunden bewegen wird. Danach hätte sie sich in ihre völlig ideologiefreien Elemente, vorwiegend Sauerstoff, Kohlenstoff und Wasserstoff, zerlegt (soviel zu „ewiges“ Wort). Womit …

            „… wenngleich, hmja, datt Ding ja dann so weit weg von Mekka, Darmstadt und Shittagong sein wird wie’s nur geht, …“

            … datt Ding nicht nur ‚weit weg‘, sondern schlicht ‚weg‘ wäre. Und mit etwas Glück könnten die einige hundert Gramm Kohlenstoff aus der Zellulose zu ’nem hübschen großen Diamanten ²) kristallisieren (Druck und Temperatur sollten allemal ausreichen), …

            „… und das hätt‘ ja auch wieder was immer so, nich‘?“

            … was dann ja tatsächlich ‚was hätte‘!
            Zumindest würde das Bonmot vom „aus Scheiße Gold machen“, gemeinhin auf Kreativität unter prekären materiellen Bedingungen gemünzt, hier mit „aus Kacke Diamanten machen“ ’ne ganz neue Bedeutung gewinnen. >;o)

            ¹)

            „… (jaja, schön geschrieben sollse ja sein) …“

            Nu, was nutzt das pompöseste Scheißhaus in Gold und Marmor, wenn’s nicht funktioniert? Sprich: Weder über Spülwasser-Anschluss noch auch nur ’nen Abfluss für die Exkremente verfügt? Irgendwann steht den stolzen Besitzern die Kacke bis zum Hals! :mrgreen:

            ²)
            Würde zwar wohl keinen ‚Cullinan‘ (~ 3.000 ct) ergeben, aber für ’nen ‚Großmogul‘ (~ 800 ct) müsste es locker reichen. Hähä, … der ist übrigens auch schon seit ein paar hundert Jahren verschütt.
            😀

          • Aristobulus schreibt:

            … hmm, also diese drei Millionen Bar sollt‘ man der islamischen Kackwelt wohl wünschen 🙂 , optimistisch gesprochen aber hmja nur wenn’s gar nicht anders geht diese drei Millionen Bar des Erdinneren, sondern Zwecks Zivilisierung müssen da drei Millionen Bars gebaut werden, zu Zwecken von Cocktails, unbekackter Gespräche, mehr Cocktails und wegen all solch freundlicher Dinge.

        • aurorula a. schreibt:

          … und auf der ISS, was tut man da?
          Also, wenn jemand vom IS auf der ISS mal die Windeln benutzen muß, versteht sich.

          • Aristobulus schreibt:

            … auf der ISS, die ja sehr geschwind kreist, wer weiß wohin!, muss man während des Kackvorgangs permanent ein 3D-GPS-Gerät in der Hand halten, um gegebenenfalls ganz schnell eine volle Drehung während des Vorgangs zu vollführen, was den selbigen dorten um so mühsamer macht.
            Aber alles für den guten Zweck.

      • A.S. schreibt:

        🙂
        You made my day ……

    • Martin schreibt:

      Vermutlich sich selbst auf den Kopf, denn die Idee, das Mekka unten sein könnte, ist sicher auch Allahlästerung.

      • Aristobulus schreibt:

        Leute, aber woher wissen wir überhaupt, dass die Kackrichtung gekrümmt über die Erde verläuft? Allem Anschein nach verläuft eine Kackrichtung ja nicht irgendwie krumm, sondern höchstwahrscheinlich gerade. Das heißt, man kackt ja dann mehr in Mondrichtung oder zum Andromedanebel, als ausgerechnet nach Mekka.
        Schade eigentlich, wenn das so ist!, dann kann man ja gar nicht nach Mekka kacken, selbst wenn man’s noch so gern wollen will.

  14. Sören Jürgen Tjorbermann schreibt:

    Danke Herr Buurmann für diese Zusammenfassung zur alten Feuerwache. Haben Sie schon die Ehrengalerie für Herrn Walter Hermann im Eingangsbereich der Alten Feuerwache gesehen? gerne kann ich Ihnen bei Interesse morgen die Fotos hiervon zukommen lassen.

  15. Markus Posern schreibt:

    Dieses Irrenhaus in Köln beherbergt ganz offensichtlich Irre. Wie immer bei linken Übergriffen verbleiben Justiz, Politik, Presse, Kulturschaffende und die „Wortführer der Zivilgesellschaft“ leider erwartungsgemäß im Tiefschlaf. Ginge es um rechtslastige Umtriebe in dieser Ausprägung, wären die Berufsentrüsteten aber so was von aktiv…

    • Aristobulus schreibt:

      Aber ja. Wenn irgend Nazzen ein Klo extra in Richtung Jerusalem bauten, um extra nach Jerusalem zu kacken, kommen sofort schäumende Mohammedaner an und schreien, dass das seit Allahs Zeiten schon Al-Kotz heiße und der drittklass- nein drittHEILIGSTE Ort im ganzen Islam sei!, und die kulturschaffende Presse wird schäumen, weil die Nazzen die gedemütigten Musliiime wieder so demütigen wollen.

  16. Hessenhenker schreibt:

    „Kultursensibilität hat eben doch Grenzen.“

    Und wenn es die vom 15.7.1941 sind.

Seid gut zueinander!

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