Kindersoldaten an deutschen Schulen

An deutschen Schulen breitet sich der Hass aus, besonders gegen Juden. Der Hass hat Methode!

An Berliner Schulen wurden in 21 Bezirken 27 Lehrer vom American Jewish Committee interviewt. Das Ergebnis ist erschreckend: Antisemitische und islamistische Einstellungen gewinnen in Schulen an Einfluss. Lehrer berichten von Schülern, die folgende Aussagen tätigen: „Ja, der Hitler, der hat halt leider nicht alle umgebracht.“

Die Studie des American Jewish Committee erschien einige Monate nachdem an einer Berliner Schule ein 14-jähriger Schüler über einen langen Zeitraum hinweg gemobbt wurde, weil er Jude war! Der Junge wurde geschubst, getreten, geschlagen, gewürgt und bedroht, während andere Schüler zugeschaut und gelacht haben. Im Dezember 2017 berichtete Tapfer im Nirgendwo von einem jüdischen Abiturienten, der von seinen Mitschülerinnen und Mitschülern bedroht wurde.

Übergriffe wie diese, sind keine Ausnahmen mehr an deutschen Schulen. Dieser Hass verbreitet sich rasant und er hat Methode.

Die Kinder und Jugendlichen, die in Deutschland zum Hass auf Juden erzogen werden, schauen im Internet und im Fernsehen arabische Sendungen. Dort ruft das lustige Hamas-Häschen Assud die Kinder zum Krieg gegen Juden auf. Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu töten. Die Hamas Maus wiederum stachelt Kinder zum Hass gegen Juden auf und lässt sie Lieder über die heldenhafte Tat des Judenmords singen.

Es gibt ganze Hochglanzvideos, in denen der Terrorismus glorifiziert und der Hass auf Juden gefeiert wird.

In einer Serie eines der erfolgreichen arabischen Sender wird gezeigt, wie Juden ein Christenkind schlachten, um aus seinem Blut Mazzebrot zu machen.

Die Serie lief zur besten Sendezeit im Feiertagsprogramm. Sie war und ist auch heute noch in deutschen Wohnzimmern zu sehen. Im arabischen Fernsehpogrom ist der Hass gegen Juden Alltag. Das 3-jährige Mädchen Basmallah zum Beispiel erklärte im Mai 2002 vor einem großem Fernsehpublikum, dass Juden Affen und Schweine sind, die sie nicht mag.

Heute ist Basmallah erwachsen und sie kennt die Gründungscharta der Hamas, in der die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes (Artikel 7) und die Zerstörung Israels (Artikel 13) gefordert wird. Minister der Hamas rufen zur Vernichtung aller Juden auf und bezeichnen Juden öffentlich, auf Plätzen, in Moscheen und im Fernsehen, als Ungeziefer und Bakterien, die ausgeritten gehören. Sie rufen unter tosendem Beifall der begeisterten Menge dazu auf, die Kehlen von Juden durchzuschneiden und ihre Familien zu ermorden. Bei der Fußballweltmeisterschaft 2010 zum Beispiel sprach der libanesischer Minister, Wiam Wahhab, am 4. Juli 2010 auf Al-Jadid/New TV:

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben.“

Der Hass auf Juden wird auf arabisch in den blumigsten Worten beschworen und ist via Internet in allen deutschen Haushalten zu empfangen:

„Unser Hass auf die Juden ist in unserem Glauben begründet! Der Koran sagt uns, sie zu hassen, nicht sie zu lieben.“ (Al-Nas TV (Ägypten), 8. Januar 2008)

„In aller Kürze, so sind die Juden: Als Muslime ist unser Blut voller Rachsucht gegen sie und sie kann nur mit der Vernichtung der Juden gestillt werden, so Gott will.“ (Al-Aqsa TV (Gaza), 28. Februar 2008)

„Die größten Feinde eines jeden Muslims nach dem Teufel sind die Juden! Wer sagt das? Gott sagt das!“ (Al-Rahma TV (Ägypten), 9. Januar 2009)

„Immer wieder hat Gott Strafen über die Juden kommen lassen. Die letzte Strafe wurde von Hitler ausgeführt. Bei allem, was er ihnen angetan hat, und die Juden übertreiben bei der Beschreibung dieser Taten, hat Hitler die Juden nur an ihren gerechten Platz gesetzt. Es war die göttliche Strafe für sie!“ (Al-Jazeera TV (Katar) 30. Januar 2009)

Am 9. Oktober 2015 hielt der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ folgende Predigt in der Al-Abrar Moschee in Rafah:

„Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“

Dieser Hass, der in deutschen Wohnungen gepredigt wird, findet von dort seinen Weg auf deutsche Straßen. Am 8. Dezember 2017 demonstrierten über tausend Männer und Frauen vor dem Brandenburger Tor. Sie ließen die Hamas hochleben, verbrannten den Davidstern, riefen auf arabisch „Tod, Tod, Israel“ und skandierten „Chaibar, Chaibar, ya yahud, dschaisch Mohammed saya’ud“, eine judenfeindliche Parole, die einen Massenmord Mohammeds an Juden ehrt. („Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!“)

Am 17. Juli 2014 brüllte eine aufgepeitschte Menge über den Berliner Kurfürstendamm: „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“

Auf deutschen Schulhöfen gilt das Wort „Jude“ als Beleidigung. Kinder tyrannisieren in Deutschland Juden und wenn die hasserfüllten Kinder erwachsen sind, tragen sie den Hass auf deutsche Straßen und brüllen dort:

„Juden ins Gas“
„Hitler hat es richtig gemacht“
„Tötet die Juden!“

In Deutschland werden Kindersoldaten erzogen.

Die eigenen Kinder als Soldaten im Propagandakrieg zu missbrauchen, hat Methode. Das folgende Video zeigt einen Vater, der seinen kleinen Sohn zu israelischen Soldaten schiebt und dabei schreit, sie sollen ihn erschießen. Der Vater ist bereit, seinen Sohn als Märtyrer zu opfern. Die Kameras stehen bereit, in der Hoffnung, den Moment einzufangen, da das Kind getötet wird. Die israelischen Soldaten allerdings bringen dem Jungen Liebe entgegen.

Die abscheuliche Tat des Vaters ist kein Einzelfall. Die Hamas betreibt sogenannte Ferienlager, in denen Kindern beigebracht wird, den Tod mehr zu schätzen, als das Leben. Was in Deutschland einst als Hitlerjugend bekannt war, lebt heute in der arabischen Welt weiter. Das palästinensische Erziehungsministerium in Ramallah organisiert Veranstaltungen für Schüler, bei der Terroristen geehrt werden, die Juden ermorden. Rund um Israel werden Selbstmordkindergartenlager betrieben, in denen der Hass auf Juden gelehrt wird. Einige dieser Schmieden werden durch Gelder der Europäischen Union und der Vereinten Nationen unterstützt.

Die Kinder werden in den Tod geschickt, damit Bilder für den Propagandakrieg entstehen, um so den Gegner moralisch zu schwächen. Organisationen wie die Hamas verschanzen ihre Waffen ganz bewusst hinter Zivilisten, damit so viele Menschen wie möglich sterben. Es herrscht das Prinzip von Angebot und Nachfrage. In Europa gibt es nämlich einen Markt für Bilder toter arabischer Kinder, sowohl unter sogenannten Israelkritikern als auch unter ausgemachten Judenhassern. Die Hamas bedient diese Nachfrage. Nicht selten werden Bilder sogar gefälscht, damit die westliche Presse etwas zu zeigen hat. Was sehen Sie zum Beispiel in diesem Bild?

Sehen Sie einen israelischen Soldaten, der einen palästinensischen Jungen zusammengeschlagen hat? Ähnliches sah wohl auch die New York Times und schrieb unter dem Bild: „Ein israelischer Polizist und ein Palästinenser auf dem Tempelberg“ Das stimmt jedoch nicht! In Wirklichkeit sehen wir einen jungen Juden, der von Arabern zusammengeschlagen wurde und einen israelischen Polizisten, der ihm zur Hilfe eilt. Der Junge heißt Tuvia Grossman und der Polizist heißt Gideon Tzefad.

Man sieht eben, was man sehen will! Was sehen Sie auf diesem Bild?

Sehen Sie einen israelischen Soldaten, der ein kleines Mädchen quält? Ich hoffe nicht, denn das ist falsch! Sie sehen einen Ausschnitt aus einem propagandistischen Straßentheater, in dem der Hass auf Israel gefördert wird. Dennoch kursiert dieses Bild tausendfach bei vielen „Israelkritikern“ als Beweis für angebliche israelische Unmenschlichkeit. Ebenso wie dieses Bild:

Unter dem Motto „Long live Palestine“ wurde dieses Bild massenhaft im Internet geteilt. Dazu wurde geschrieben: „Palästina blutet. Ein weiters Kind wurde von Israel gekillt. Ein weiter Vater trägt sein Kind zu Grabe.“ In Wirklichkeit aber zeigt das Foto ein armes Mädchen, dass bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.

Die ehemalige israelische Premierministerin Golda Meir soll einst gesagt haben:

“Wir können den Araber vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Der Hass breitet sich mittlerweile sogar in deutschen Schulen und auf deutschen Straßen aus. In Deutschland werden Kinder als Soldaten des Hasses missbraucht und mittlerweile sind einige bereits erwachsen.

Dieser Beitrag wurde unter Antisemitismus, Deutschland, In English, Politik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

13 Antworten zu Kindersoldaten an deutschen Schulen

  1. Gegen alle Nichtmos…aber lieber lassen die Deutschen ihre Kinder schlagen,anspucken,abziehen,begrapschen(oder Vergewaltigen wie in Öst. und Skandinavien schon geschehen)als das sie ihren Mund aufmachen,es könnte ja jemand Nazi schreien.

  2. DuDu schreibt:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article175225464/Berlin-fordert-Aufklaerung-Schuesse-an-Grenze-zu-Israel-Drei-Tote-und-viele-Verletzte.html

    Die Bundesregierung zeigte sich besorgt über möglicherweise gezielte Schüsse der israelischen Armee auf Palästinenser. Alle Maßnahmen zur Verteidigung von Israels Sicherheitsinteressen müssten „verhältnismäßig“ sein, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts. „Demonstranten dürfen nicht beschossen werden“, betonte er.

    Der Bundesregierung lägen „glaubhafte Berichte“ über eine hohe Zahl an Verletzten in Krankenhäusern der Stadt Gaza vor, die am vergangenen Freitag Schussverletzungen an den Extremitäten erlitten hätten. „Die große Anzahl der Schussverletzten lässt sich kaum mit einer maßvollen Anwendung des Rechts auf Selbstverteidigung in Einklang bringen“, sagte der Sprecher. Die Bundesregierung erwarte, dass dies aufgeklärt werde. Sie sehe angesichts der hohen Zahl an Opfern „die Verhältnismäßigkeit in Zweifel gezogen“.

    …für eine islamophile und der religionsfreiheit-über-alles unterwürfige gesellschaft, wie die deutsche, mit einer regierung, für die es keine grenzen mehr gibt, ist es nur folgerichtig, israel zu hassen, ein land, umgeben von fanatischen feinden, verteidigt sich… doch wir sind open border, no borders, niemand ist illegal, nirgendwo, refugees welcome, bis zur selbstaufgabe…

    • caruso schreibt:

      Warum kriecht die deutsche Bundesregierung dermaßen in die Vier Buchstaben der PalAraber, ist mir ein Rätsel. Denn um die PalAraber die unter desaströsen Umständen leben – Libanon, Syrien – kümmert sie sich überhaupt nicht. Diese können ruhig krepieren. Aber die PA und die Hamas, die sind Goldstücke. Und die Israelis schießen nur, ohne sich dabei Gedanken zu machen. Was geht in den Köpfen der deutschen Bundesregierung herum?
      lg
      caruso

      • Capricorna schreibt:

        Ja, es ist unfassbar…
        Gibt es eigentlich Besorgnis seitens unserer Umweltaktivist/-innen? Angesichts der sclimmen Auswirkungen, die das Abfackeln von zig 1.000 Gummireifen auf die Gesundheit der Leute und die Umwelt v.a. in Gaza hat?
        Ach, richtig, das wird in diesem Fall dann wohl unter „freie Meinungsäußerung“ rangieren und wäre somit ein lässlicher Kollateralschaden. Und ich warte nur auf die entspechende UN-Resolution, die Israel auch dafür verantwortlich machen wird. Wetten nehmen ich gerne an…

  3. Kein Hass. Nirgends. Schon gar nicht an deutschen Schulen. Sondern kulturelle Bereicherung und legitime „Israel-Kritik“ in der Bunten Republik Deutschland. Merkel & Co. und ihren Wählern sei Dank! Allahu akbar!

  4. Anne Zielisch schreibt:

    Wieso verlinken Sie nicht direkt auf die Studie? Die ist als PDF abrufbar und sollte von möglichst vielen gelesen werden, besonders von Entscheidungsträgern.

    Beste Grüße

    Anne Zielisch BVV Neukölln

  5. Kanalratte schreibt:

    Linke sind so sympathisch:

Sämtliche Kommentare sind nur wenige Tage sichtbar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s