Lieber tot als lebendig?

Ein Beitrag von Malca Goldstein-Wolf.

Sobald sich in Deutschland der Holocaust-Gedenktag nähert, fühlt sich alles, was Rang und Namen hat, berufen, in ein rührenden Trauergesang einzustimmen. Auch wenn sich der Bundespräsident zuvor mit einem Kranz posthum vor dem Grab des Judenmörders Arafat verneigt hat, lässt er es sich nicht nehmen, staatstragend den toten Juden im Bundestag zu gedenken. Da möchte ihm Parteikollege, Außenminister Heiko Maas, natürlich in nichts nachstehen und gedenkt der Shoa Opfer in rührendem Wortgeschwall gleich auf allen Kanälen. Er ist schließlich wegen Auschwitz in die Politik gegangen.

Offensichtlich hat Maas im Geschichtsunterricht irgendetwas falsch verstanden. Wie sonst kann es sein, dass er schon am nächsten Tag mit Stolz geschwellter Brust die Unterstützung von Israels Todfeind, dem Mörderregime Iran, mit der Gründung von Instex verkündet. Tote Juden betrauern und die Lebenden den Judenhassern zum Fraß vorwerfen. Was will man auch von einer Regierung erwarten, die indirekt und wohlwissend, palästinensischen Terror samt Renten für die Judenmörder, finanziert?

Welch ein Lichtblick, als sich die Bundesregierung dann entschied, die Boykottbewegung gegen Israel, die BDS-Kampagne, klar und deutlich als antisemitisch einzustufen. BDS versucht in Deutschland immer weiter Fuß zu fassen. Sein Ziel ist der wirtschaftliche, politische und kulturelle Boykott Israels. Ihr scheinheilig als „Israelkritik“ kostümierter Judenhass basiert auf profanen Lügen. So dämonisieren sie den jüdischen Staat, die einzige Demokratie im Nahen Osten, als „Apartheidstaat“. Sogar der ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel ließ sich zu dieser Dämonisierung hinreißen.

BDS schreckt nicht einmal davor zurück, mit Schildern vor deutschen Geschäften zu stehen, um die Kunden abzuhalten, israelische Produkte zu kaufen. Diese Vorgehensweise erinnert an das bekannte „Kauft nicht bei Juden“ während der Nazizeit.

Auch der extra eingesetzte Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Dr. Felix Klein, führt einen beherzten Kampf gegen BDS. Dumm nur, dass dieses wichtige Signal von den meisten Bürgermeistern bundesdeutscher Städte beflissentlich ignoriert wird. Frankfurts Bürgermeister Uwe Becker jedoch zeigt, wie es geht, in seiner Stadt haben die Antisemiten vom BDS keine Chance, öffentliche Gebäude werden ihnen nicht zur Verfügung gestellt, wie aber sieht es in anderen Städten aus?

Bergisch Gladbachs Bürgermeister Lutz Urbach hat sich mit seinem Besuch in Auschwitz und Yad Vashem vorsorglich selbst einen Persilschein ausgestellt. In der kleinen Stadt am Rhein hat der Bürgermeister dem israelischen Partnerschaftsverein Ganey Tikvah die Zusammenarbeit wegen dessen politischer Arbeit, dem öffentlichen Kampf gegen Antisemitismus, aufgekündigt. Ihnen wurde angeraten, sich um Kultur und Folklore zu kümmern, unbequeme Themen passen schließlich nicht in so einen „Friede, Freude, Eierkuchen“-Verein.

Als ein antisemitischer Leserbrief eines Mitgliedes des palästinensischen Partnerschaftsverein Beit Jala im Kölner Stadt Anzeiger abgedruckt wurde, bat dessen Chefredakteur später um Entschuldigung für den Abdruck. Bürgermeister Urbach bezog keine Stellung, auch nicht zu den Vorträgen von einschlägig bekannten „Israelkritikern“ wie Rainer Stuhlmann, die den jüdischen Staat gerne als „Apartheidregime“ diffamieren, und auf Einladung des Beit Jala Vereins ihr Gift versprühen. Im Angesicht dieser Doppelzüngigkeit wundert es dann auch nicht, dass ein Entschluss gegen BDS von der Stadt Bergisch Gladbach abgelehnt wurde.

Die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (SPD) wollte es gar nicht erst zu einem Beschluss kommen lassen. Vorsorglich strich sie den Anti-BDS-Antrag der LKR-Fraktion (Liberal-Konservative Reformer) einfach von der Tagesordnung der Stadtratssitzung! Mit der fadenscheinigen Begründung, es gäbe keinen konkreten Anlass, (Ludwigshafen scheint eine antisemitismusfreie Zone zu sein) und bei dem Antrag handele es sich um einen sogenannten „Gesinnungsantrag“, der somit nicht statthaft sei, hat Steinruck, (ohne die Fraktion der LKR zu informieren), den Antrag unter den Tisch fallen lassen.

Andreas Hofmeister, Fraktionsvize der LKR in Ludwigshafen (Rhein), hatte den Antrag in Anlehnung an den Mannheimer Anti-BDS-Beschluss fristgemäß eingereicht und um fraktionsübergreifende Unterstützung gebeten. Das Resultat war eindeutig: Der Antrag einer demokratisch gewählten Fraktion wurde entgegen der Satzung der Gemeindeordnung von den anderen „demokratischen“ Fraktionen in den Mülleimer entsorgt und konnte und sollte wohl auch nicht im Stadtrat behandelt und darüber abgestimmt werden. Wessen Geistes Kind OB Steinruck ist, will man gar nicht wissen.

In Göttingen wird Judenhass nicht nur nicht bekämpft, dort wird er sogar öffentlich geschürt. Der Göttinger Friedenspreis der Dr. Roland Röhl Stiftung soll, kein Witz, an die antisemitische BDS Organisation „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost“, vergeben werden. Göttingen, eine deutsche Stadt, in der Judenhasser sogar ausgezeichnet werden. Man kann sich nur noch wundern.

Irgendjemand sollte zum nächsten Holocaust Gedenktag einen Antrag auf Redeverbot für Heuchler stellen.

***

Lesen Sie zu dem Thema auch die Rede von Gerd Buurmann im Rahmen der Gedenkstunde am 9. November 2014 im Foyer des Dortmunder Opernhaus‘ zur Pogromnacht.

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18 Antworten zu Lieber tot als lebendig?

  1. Nachrichten aus dem arabischen Parallel-Universum:
    Top Fatah-Funktionär: „Es gibt ein israelisches Auschwitz, um Palästinenser zu massakrieren“
    https://www.audiatur-online.ch/2019/02/14/top-fatah-funktionaer-es-gibt-ein-israelisches-auschwitz-um-palaestinenser-zu-massakrieren/

  2. André Müller schreibt:

    Also, ich denke, die Damen und Herren der Politik stellen sich nur deshalb positiv zu BDS und Antisemitismus, weil diese Feiglinge eine Sch…angst haben. Und zwar vor den Konsequenzen, die es hätte, pro Israel und pro jüdisch zu sein. Das könnte sie nämlich das Leben kosten, wenn ein friedliebender Muslim sich ganz liebevoll mit einem Messer um den Judenfreund oder dessen Familie kümmern würde. Rein aus erzieherischen Gründen versteht sich.
    Ich sehe die Demos gegen Israel marschieren und sehe die Leute. Es sind die Gleichen, die 1933 mit Fackeln durchs Brandenburger Tor marschiert sind. „Ich könnte nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte“.
    An alle Freunde Israel und der Juden: Haltet durch. Ihr seid nicht allein! Wir sind viele!

    LG

    André Müller

    • Kanalratte schreibt:

      Ich stelle immer wieder fest dass eine Pro-Israel Haltung in Deutschland für viele Leute irgendwie als Rechts gilt (wie alles was nicht politisch-konform ist), auch wenn man hierzulande die Rechten immer pauschal als Judenfeinde abhandelt. Vermutlich kommt das daher dass sich die meisten Linken eher als Israelkritisch (und Antiamerikanisch) positionieren. Bei Pro-Israelischen Personen wird zudem fast immer eine Moslem- und Islamfeindlichkeit angenommen (zum Teil ja auch richtig) und für sehr viele Menschen in Deutschland ist Islamkritik eindeutig Rechts.

    • Politiker mit Angst vor fanatischen Muslimen? Läßt sich aus der Ferne natürlich nicht ausschließen, erscheint aber eher unrealistisch. Die haben doch alle rund um die Uhr aufwendigen Personenschutz; auch für die Familien. Etwas anders sieht’s auf kommunaler Ebene sowie bei Richtern, Staatsanwälten, Polizisten, Lehrern und möglicherweise auch Journalisten aus. Da gab’s schon öfter mal Drohungen und drohende Andeutungen („Wir wissen, wo Du wohnst“, „Wir kennen die Schule Deiner Kinder“ etc.). In solchen Fällen könnte die Furcht ein Faktor sein. Insgesamt aber liegt die Deutung von „Kanalratte“ (s. u.) wohl näher an der Wirklichkeit. Und ganz sicher haben Hass gegen Juden, Feindschaft zu Israel und Anbiederung an den Islam meistens mehrere Gründe, deren Darstellung den Rahmen eines Leser-Kommentars hier bei weitem übersteigen würde. Einige habe ich im ersten Beitrag kurz beschrieben.

      • caruso schreibt:

        @Lieber taurus – ich möchte Dich aufmerksam machen auf einen Text von Eugen Sorg auf der heutigen Achse des Guten. Es geht darin gerade um die Angst, die sowohl die Politiker als auch die Medien lähmt. Ein s e h r lesenswerter Text. Und ich möchte, daß Du weißt, ich empfehle selten etwas, was zu lesen m.E. wichtig wäre.
        lg
        caruso
        die urzeitliche Hexe

  3. 1) Deutschland bleibt sich treu, seine Doppelstrategie (tote Juden „ehren“, lebende bekämpfen) wirkt. Ist zwar etwas plump, aber es funktioniert. Vor allem dank unserer „Leit- und Qualitätsmedien“.
    2) BDS: Kein Hass gegen Juden. Nirgends. Schon gar nicht in Deutschland oder gar in der arabischen Welt. Das alles ist nur berechtigte Israel-Kritik. Zwar wird dabei manchmal etwas überzogen („Juden ins Gas!“). Aber das muss man angesichts der zionistischen Unterdrückung der armen „Palästinenser“ verstehen und akzeptieren. Deshalb unterstützen Deutschland und die EU den heldenhaften Kampf zur Befreiung ganz „Palästinas“ von dem „kolonialistischen Krebsgeschwür“. Wir haben aus der Geschichte gelernt, die Juden nicht. Der Göttinger „Friedenspreis“ ist folgerichtig, jetzt fehlt nur noch der Friedensnobelpreis für BDS. Kommt bestimmt.
    3) „Jüdische Stimme für gerechten Frieden im Nahen Osten“: Orwells „Großer Bruder“ läßt grüßen! „Aus dem Antisemitismus könnte schon was werden, wenn sich nur die Juden seiner annehmen würden.“ (Alexander Roda-Roda) Tun sie, mit Erfolg. Was will man mehr?
    4) Merke: Muslime – unter ihnen vor allem die „Palästinenser“ – sind die neuen Juden, Gaza ist das heutige Warschauer Ghetto, der „Apartheidsstaat“ Israel „imperialistischer Landraub“ – und die Erde eine ganz flache Scheibe.
    5) Nicht vergessen: Die Juden und Israel sind an allem schuld. Glauben Sie nicht? „Nachrichten“ aus dem islamisch-antisemitischen Parallel-Universum: Wer steckt hinter den Unruhen in Venezuela? Na wer schon?! https://is.gd/N02nsu

    • Ben schreibt:

      Welche Medien würden Sie als Qualitätsmedien bezeichnen?

      Wer behauptet es gäbe keinen Judenhass?

      Wer behauptet Juden seien an allem Schuld?

      Wo würden Sie sich selbst und die große Mehrheit der Israelfreunde im politischen Spektrum einordnen?

      • Bruno Becker schreibt:

        Welche Medien würden Sie als Qualitätsmedien bezeichnen?
        Die bezeichnen sich vor allem selber so. Sogenannte Relotius-Presse.

        Wer behauptet es gäbe keinen Judenhass?
        Der BDS und seine Freunde, vor allem im Zusammenhang mit sich selber

        Wer behauptet Juden seien an allem Schuld?
        Siehe Link von Taurus.

        Wo würden Sie sich selbst und die große Mehrheit der Israelfreunde im politischen Spektrum einordnen?
        Bei Unvorgenommenheit und Wahrheit.

        • Ben schreibt:

          „Wo würden Sie sich selbst und die große Mehrheit der Israelfreunde im politischen Spektrum einordnen?
          Bei Unvorgenommenheit und Wahrheit.“

          Also kein großer Fan der AfD und Trump, richtig?

          • Bruno Becker schreibt:

            Ich bin weder gross noch Fan. Ich sehe solche Kanaillen wie Höcke oder Poggenburg (mischen die eigentlich auch bei BDS mit?), aber auch jede Menge klüger Köpfe. Ich sehe, dass Trump einen Haufen Blödsinn in sein Smartphone tippt, aber auch dass er jede Menge goldrichtige Entscheidungen trifft.

        • Ben schreibt:

          Sie würden Herrn Buurmann also Unvoreingenommenheit attestieren?

  4. caruso schreibt:

    „Lieber tot als lebendig?“ Nach dem Regierungshandeln zu urteilen, kann ich die Frage nur mit „Ja“ beantworten. Die lebendigen Juden sind zu unbequem. Klar. So sind wir, so waren wir während unserer ganzen Geschichte. Kein Wunder, daß man uns nicht besonders mag. Schon seit vielen Jahren denke / empfinde ich so, ohne richtig begründen zu können, warum. Obwohl ich mir schon einige Gedanken machte. Nicht so lange her bekam ich die Bestätigung, daß ich auf dem richtigen Weg war, in: Jan Assmann: Exodus. Revolution in der Alten Welt. – Ein sehr lesenswertes Buch, aber keine leichte Lektüre, zumindest für mich. Laienhaft ausgedrückt, ist es eine Mischung aus Geschichte, Mythengeschichte und Rezeptionsgeschichte.
    lg
    caruso
    die urzeitliche Hexe

  5. Marion Dzendzyk schreibt:

    Recht so, Malca Goldstein-Wolf. Schweigen darf man über all diese Heucheleien nicht, denn genau das würde den Israelhassern gefallen. Menschen, die Terroristen und sonstige Märtyrer finanzieren, als Belohnung für Attacken gegen Juden, die muss man in ihre Schranken verweisen.

    Was mich besonders stört, sind aber nicht nur die Verhaltensweisen derer, die den BDS-Unterstützern immer wieder Räume zur Verfügung stellen, wie das in vielen Städten praktiziert wird.
    Was mir total gegen den Strich geht, ist diese grassierende Inquisition in den sozialen Netzwerken, die angeblich gegen Hass und Diskriminierungen ankämpfen will. Das NetzDG ist nur eine Schikane von vielen. Selbst vonseiten der EU will man jetzt Fake News und Diskriminierung des Islam mit Geldbußen abstrafen, derweil diese so besonders geschützte Klientel sich in den sozialen Netzwerken ungehindert frei entfalten kann, vorzugsweise gegen Juden & gegen Israel, und gegen Israelunterstützer.
    Das NetzDG ist nichts als staatlich verordnete Zensur der freien Meinungsäußerung ehrlicher Menschen, die eine kritische Einstellung gegen jedes Unrecht haben. Das hat man sich fein ausgedacht. Auch das ist Heuchelei auf einem Niveau, für das ich keine Worte finde.

    Es ist wenig mehr als ein halbes Jahr vergangen, in dem ich viermal 30-Tage-Sperre zu ertragen hatte, für kritische Beiträge politischer Natur. Gegen die besonderen Freiheiten dieser Klientel, wie könnte es anders sein, die da rufen darf Juden ins Gas, Hitler hatte recht usw. usw..

    Mir ist heute, wo ich grad mal wieder freigeschaltet wurde, besonders aufgefallen, wie viele Menschen in meinem Freundeskreis Angst haben, und sich von der Zensur eingeschüchtert fühlen. Alles Juden und Israelunterstützer. Ich denke an Ralf Madach, den man sogar vor Gericht gebracht hatte für seine kritischen Texte. Es ist unerträglich, dass man für seine freie Meinung ein paar tausend Euro Strafe berappen soll.

    Wir pendeln hin und her zwischen der BDS-Kampagne auf den Straßen und dem Propaganda-Krieg im Internet, mit dem man versucht, Israel und seine Unterstützer ins Unrecht zu setzen. Das alles finde ich sehr stressig.
    Besonders erschreckt mich, dass ich von meinen FB-Freunden erfahre: die eine (knapp 60 J. alt) hat sich für teuer Geld einen kompletten Fluchtrucksack gepackt (eine Jüdin aus Berlin). Der andere versucht seine Flucht vorzubereiten, um Richtung Ungarn abzuhauen. Er ist ein heftiger Israelunterstützer, und ich mag ihn sehr gern, und ich mache mir jetzt schon Sorgen um seine ungewisse Zukunft. Er ist völlig mittellos und verzweifelt, und ich frage mich, wie er es schaffen will, in seinem Alter (Ende 50 J.) irgendwo sein Überleben zu sichern.

    Viele Menschen in meinem jüdischen Freundeskreis haben Angst, dass es neue Internierungslager geben wird, und sie haben Angst verhaftet zu werden wegen ihres Engagements im Internet, oder eben sie haben Angst auf der Straße umzukommen durch diese besonders geschützte Klientel …
    Und über all solche Dinge darf man sich in sozialen Netzwerken nur noch mit Vorsicht austauschen.
    Jeder hat seinen kleinen Blockwart in der FL sitzen, und schnell wird man wieder ins Abseits kapapultiert.

    Es ist nicht schön, seine Freunde in Angst zu sehen. Ich mache mir Sorgen, um das, was man den Menschen hierzulande noch antun kann.
    Diese BDS-Kampagne in Schland hat Israels Wirtschaft bisher noch nicht geschadet, las ich neulich in einer israelischen Zeitung. Das finde ich gut. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten, Hass gegen Juden und gegen Israel auszuleben. Das sieht man ja täglich im Internet.

    Ehrlich gesagt rate ich meinen jüdischen Freunden, baldmöglichst Aliah zu machen und sich nach Israel abzusetzen. Lieber einen harten Neuanfang in Israel riskieren, wo man als Jude für sein Überleben kämpfen darf, als hier ggf. von der Religion des Friedens wg. Zivilcourage niedergemacht zu werden. ^^
    Ich hoffe, Du nimmst mir meine Ausführlichkeit nicht übel. Ich bin eine alte Frau und kann mit smalltalk nicht viel anfangen.

    Ich wünsche dir viel Erfolg, liebe Malca. Du machst eine gute Arbeit, und ich hoffe dass deine Unterstützer schützend um dich herum sind, wenn du auf der Straße zu tun hast.

    Hab einen schönen Abend.
    Shalom 🙂

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