Author Archives: tapferimnirgendwo

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About tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke, Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!

Für Juden ist überall Dresden!

Neulich in der U-Bahn. Eine Unterhaltung zweier Männer: „Warste am Wochenende bei der Gaza-Solidaritätskundgebung?“ „Nee, habs verpasst!“ „Waren kaum Leute da, nur Touristen. Und dieses eine Mädchen. Die, die bei der Merkel geweint hat. Aber die durfte nichts sagen. Glaubste … Weiterlesen →

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Ein Sonntag im Lager

Ein Erlebnisbericht von Alexander Spix. Am Sonntag, 23. August 2015 um 15.37 Uhr bekam ich von einer Freundin eine SMS: „Ich gucke mir jetzt das Flüchtlingslager beim Aqualand an, wenn Du mit magst, gib Bescheid.“ Mein erster Gedanke war: „Nein, … Weiterlesen →

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Buurmann will nur spielen!

Eine Besprechung von William Wires. Auf der Bühne, eine Hinterhofgaragenidylle – sagen wir mal ein Biotop in Berlin-Kreuzberg – stehen drei oder vier Plastikeimer voll Wasser strategisch herum. Im Laufe der Vorstellung, taucht sich der Solo-Künstler den Kopf in den … Weiterlesen →

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Ich, Araberin

Die folgende Rede stammt aus dem Projekt „working together“. Schalom, mein Name ist Kothar. Ich bin 24 Jahre alt und komme aus dem Dorf Drijat im Negev. Ich gehöre zu einer 13-köpfigen religiösen Familie. Mein Vater arbeitet als Lehrer, während … Weiterlesen →

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Da sind schon Widerstände hier

„Guten Tag, wir möchten Sie um ein Interview über Ihre Tätigkeit bitten, da wir uns für Palästina einsetzen und Sie gerne unseren Leserinnen und Lesern vorstellen möchten. Freue mich sehr auf Ihre positive Antwort.“ Diese Anfrage erhielt ich im Sommer … Weiterlesen →

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Prinzipielle Verhaltensregel für Rezensenten

Nachdem ich den brillanten Roman „The Circle“ von Dave Eggers im Urlaub am Strand von Callantsoog gelesen hatte, machte ich mich auf der Suche nach Rezensionen. Dabei bin ich über eine Rezension gestolpert, die mich dazu bringt, hier jetzt eine … Weiterlesen →

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The Second Holocaust

Two Holocausts were discussed and planned at a conference in Berlin in 1941, when Adolf Hitler and the Grand Mufti of Jerusalem, Hajj Muhammad Amin al-Husseini, first met. The first Holocaust is well-known; the second Holocaust hardly. But why? In … Weiterlesen →

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Stolpern auf der Demnig Chaussee

Auf die Frage, ob Gunter Demnig die Kritik an seiner Kunstaktion „Stolpersteine“ verstehen könne, hat er erklärt, Charlotte Knobloch verharmlose den Holocaust und verhöhne die Opfer! „Ja, ich kenne es ja von München. Es war damals die Charlotte Knobloch als … Weiterlesen →

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Der zweite Holocaust

Im Jahr 1941 besprachen Adolf Hitler und der Großmufti von Jerusalem, Hadsch Muhammad Amin al-Husseini, in Berlin zwei Holocausts. Ein Holocaust wurde Realität. Der andere konnte verhindert werden. Israel sei Dank! Der Großmufti von Jerusalem und der Führer von Nazideutschland … Weiterlesen →

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An alle Israel-Kritiker

Immer wieder sagen Leute, Kritik an Israel müsse möglich sein. Für mich ist Kritik an Israel aber zur Zeit nicht möglich. Ich kann einfach nicht kritisieren, was vernichtet werden soll. Selbst einen Menschen, der ein Verbrechen begangen hat, kann ich … Weiterlesen →

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