Ein Zimmermann in Berlin

Dies ist ein Gemälde von William Wires. Es zeigt die Omar Ibn Al-Khuttab Moschee in Berlin-Kreuzberg in der unmittelbaren Nähe des Görlitzer Bahnhofs. Am 10. Juni 2016 radelte William Wires wieder einmal an diesem Ort vorbei, als er auf der Verkehrsinsel am Anfang der Wienerstraße einen wild gestikulierenden Mann mit Pappschildern sah. Er stieg von seinem Fahrrad ab und machte ein paar Bilder von dem Mann.

Laut einem Plakat heißt der Mann Usama Zimmermann. Auf einem anderen Plakat steht: „Die Zionisten verbergen sich in dem Geheimdienst, darum führen sie den Terror in die Welt.“

„Komisch,“ dachte William Wires bei sich, „bisher dachte ich immer, sie verstecken sich hinter Bäumen und Steinen, so jedenfalls steht es in der Gründungscharta des Hamas.“ Recht hat William Wires. Die Ein-Mann-Demonstration in Berlin-Kreuzberg deckte sich tatsächlich sehr mit der Charta der Hamas. Dort steht unter anderem:

„Artikel 7: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

„Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen allesamt im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit.“

„Artikel 15: Wenn unsere Feinde islamische Länder usurpieren, ist der Djihad eine bindende Pflicht für alle Muslime. Um der Eroberung Palästinas durch die Juden entgegenzutreten, gibt es keine andere Lösung, als das Banner des Djihad zu erheben.“

Artikel 22 erklärt, wer und was Juden sind und behauptet, sie hätten „einen riesigen und einflussreichen materiellen Wohlstand“ angehäuft, um ihren „Traum umzusetzen“:

„Dieser Reichtum erlaubte es ihnen, die Kontrolle über die Weltmedien wie zum Beispiel Nachrichtenagenturen, Zeitungen, Verlagshäuser, TV-Sender und weitere Dinge dieser Art zu übernehmen. Sie nutzten diesen Reichtum ebenfalls aus, um Revolutionen in verschiedenen Teilen der Welt anzustacheln, um ihre Interessen zur realisieren und die Früchte zu ernten. Sie standen hinter der Französischen Revolution und hinter den kommunistischen Revolutionen und den meisten Revolutionen, von denen man hier und da hört. (…) Sie nutzten das Geld ebenfalls dazu, die Macht über die imperialistischen Länder zu gewinnen und sie dazu zu bringen, viele Länder zu kolonisieren, um die Reichtümer dieser Länder auszubeuten sowie ihre Korruption dorthin zu verbreiten (…) Sie standen ebenfalls hinter dem II. Weltkrieg, in dem sie immense Vorteile aus dem Handel mit Kriegsausrüstungen zogen und die Etablierung des Staates Israel vorbereiteten. Sie inspirierten die Errichtung der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrats, um den Völkerbund zu ersetzen und die Welt mithilfe ihrer Mittelsmänner zu beherrschen. Es gab keinen Krieg, an welchem Ort auch immer, der nicht ihre Fingerabdrücke trägt.“

In Artikel 28 erklärt die Charta, die Juden stünden „hinter der Verbreitung von Drogen und Giften aller Art, die ihr Machtausübung und Machtausdehnung erleichtern sollen“ und in Artikel 32 wird gesagt, woher all das Wissen über die Boshaftigkeit der Juden kommt:

„Ihr Komplott wurde in den Protokollen der Weisen von Zion niedergelegt: Ihre derzeitiges Verhalten ist der bester Beweis für das, was dort gesagt wurde.“

Am 10. Juni 2016 demonstrierte Usama Zimmermann in Berlin über die angebliche Bosheit der Zionisten. Zwei Tage zuvor waren in Tel Aviv vier Juden ermordet worden. Sie hatten sich nicht versteckten, weder hinter Bäumen, noch hinter Steinen, auch nicht in Geheimdiensten. Sie saßen in Cafés und liebten das Leben. Sie wurden gezielt ermordet, weil sie Juden waren.

Am 10. Juni 2016 schrieb Usama Zimmermann auf seine beiden Facebook-Seiten:

„Zwei Deutscher Zionist Rasist haben die Plakate von mein Hals gezogen, wenn die zwei Ausländer mich nicht geholfen haben, ich wäre Tot. und die Zionisten verzuchen mich wieder zu töten.“

Ich sag mal so, der Zimmermann scheint ordentlich am Rad zu drehen!

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Ist das gerecht?

Am 8. Juni 2016 wurden bei einem Anschlag im Zentrum von Tel Aviv vier Menschen erschossen und weitere Menschen zum Teil schwer verletzt. Zwei Attentäter schossen wahllos um sich. Sie wollten so viele Menschen töten wie möglich. Noch vor Ort wurden sie außer Gefecht gesetzt und danach sofort in ein Krankenhaus gebracht. Während sich Israelis um die Gesundheit der Attentäter kümmerten, wurde in Gaza und in der palästinensischen Autonomie gefeiert. Zu Ehren der Attenäter und aus Freude über die toten Israelis wurden dort Süßigkeiten auf der Straße verteilt, Feuerwerke gezündete, getanzt und gelacht. Hamas-Führer Ismail Hanija lobte das Attentat. Auf Twitter schrieb er: „Ruhm und Glückwünsche den Einwohnern Hebrons.“

Das ist der Unterschied:

Israel möchte keine Menschen töten, aber nutzt Waffen, um Menschen zu schützen. Die Hamas jedoch will töten und nutzt Menschen, um Waffen zu schützen. Über 7500 Raketen wurden seit 2010 von Gaza auf Israel abgefeuert. Unzählige Anschläge wurden verübt, mit Messern, Äxten, Beilen, Maschinenpistolen, Autos, Steinen und anderen Waffen. Allein am 3. August 2014 feuerte Gaza 57 Raketen auf Israel ab. Die Raketen wurden auf Schulen, Hospitäler, Altenheime, Moscheen, Synagogen und Kirchen abgefeuert! Den Grund für jede Rakete gibt die Hamas in ihrer Gründungscharta (Artikel 7) an: Die Vernichtung des gesamten Jüdischen Volkes! Die Intention jeder Rakete der Hamas ist somit Massenmord! Nur dem israelischen Raketenabwehrsystem ist es zu verdanken, dass so wenig Menschen dabei gestorben sind.

Israel liebt das Leben und tut alles, um die eigene Bevölkerung zu schützen. In Gaza sterben so viele Menschen, weil die Hamas ihre Bevölkerung missbraucht. Die Hamas feuert ihre Raketen aus belebten Nachbarschaften und von Schuldächern und Hospitaldächern, damit bei der der Verteigung so viele Menschen wie möglich sterben. Die Hamas erklärt „Wir lieben den Tod!“ und missbraucht ihre Bevölkerung als Kanonenfutter, damit westliche Bilder die grausamen Bilder von verstümmelten und verkohlten Leichen zeigen, in der Hoffnung, dass Israel dafür zur Verantwortung gezogen wird.

Die Hamas will Tote, auch auf der eigenen Seite. Die Hamas will so viele wie möglich, um Israel zu diskreditieren. Jede Zeitung, die die Bilder zeigt oder die Toten auf Israels Seite mit den Toten auf der arabischen Seite vergleicht, führt die perverse Logik der Hamas aus. Stellen wir uns mal folgendes Bild vor:

Ein Mann befindet sich unter einer Kuppel. Pausenlos schießen Leute auf diese Kuppel in der Hoffnung, sie zu zerstören und den Mann zu treffen. Dabei brüllen die Angreifer, den Mann töten zu wollen. Sie schreiben sogar eine Charta, in der sie erklären, den Mann und seine ganze Familie ermorden zu wollen. Der Mann unter der Kuppel hat jedoch eine Waffe. Ab und zu ruft er unter der Kuppel hervor, gleich zu schießen; er gibt sogar die Richtung an, in die er schießen wird, obwohl er dadurch seine Verteidigung schwächt, weil seine Feinde dann wissen, wo sich die Kuppel einen Spalt öffnen wird. Er möchte aber nicht, dass Unschuldige sterben. Deshalb kündigte er seine Verteidigung an. Der schießt unter der Kuppel hervor, so oft, bis die Schießerei auf die Kuppel aufhört. Irgendwann ist Ruhe. Nach einiger Zeit kommt der Mann aus der Kuppel hervor und wird angeschnauzt, weil er geschossen hat.

Ist das gerecht?

Stellen wir uns vor, die Leute, die auf den Mann geschossen haben, hätten bewusst Kinder in die Richtungen gestellt, in die geschossen wurde und plötzlich wird der Mann Kindermörder genannt. Stellen wir uns vor, hinter den Leuten, die auf die Kuppel geschossen haben, waren Menschen mit Kameras, die alles gefilmt haben und nun sagen: „Wir haben alles gefilmt. Sie waren doch sicher unter Ihrer Kuppel! Niemand ist unter der Kuppel gestorben. Sie aber haben viele Menschen erschossen! Kinder und Zivilisten. Das war unverhältnismäßig!“

Ist das gerecht?

Stellen wir uns vor, alle Welt kritisiert den Mann nun, weil er Zivilisten getötet hat. Stellen wir uns vor, er wird sogar „Kindermörder“ genannt.

Ist das gerecht?

Wie würdest Du Dich fühlen? Wie gingest Du mit dem Gefühl um, dass aus einer Waffe in Deiner Hand eine Kugel kam, die ein Kind getötet hat? Du hast Dein Leben retten wollen. Klar. Du bist unschuldig. Ohne Frage. Immer wieder würdest Du Dir das einreden und Du hättest Recht damit, aber Du würdest dennoch weinen. Du könntest es Deinen Feinden nie verzeihen, dass sie nicht wenigstens ihre Kinder mehr geliebt haben, als sie Dich hassen.

Ist das gerecht?

Stellen wir uns vor, die Angreifer hätten ihre Kinder nur deshalb in das Schussfeld gestellt, weil sie genau diese Bilder provozieren wollten, um die Verteidigung des Mannes wie Aggression aussehen zu lassen. Was sollte man zu den Menschen sagen, die diese Bilder gemacht haben und damit den Angreifern genau das gegeben haben, was sie wollten, um ihren Hass zu befeuern und wofür sie ihre Kinder in den Tod geschickt haben? Ich würde sagen:

„Ihr habt die Kinder auf dem Gewissen!“

Ich klage alle Medien an, die das perverse Spiel der Hamas mitmachen und die Toten auf beiden Seiten aufrechnen und nicht müde werden, die grausamen Bilder so zu zeigen, als sei Israel dafür verantwortlich.

Wenn ein Mensch einen anderen Menschen aus dem Hinterhalt ermordet, dann kritisiert man nicht die Person mit dem Messer im Rücken. Die Kritik muss uneingeschränkt und einseitig in die Richtung der Person gehen, die das Messer geführt hat, um zu morden. Es kann nur eine uneingeschränkte und einseitige Verurteilung des Täters geben. Der Mord war keine Einladungungen zur „Wiederaufnahme ernsthafter Bemühungen hin zu einer fairen Lösung“. Mord bleibt Mord! Es gilt, ihn zu verurteilen, uneingeschränkt und einseitig!

Das Aufrechnen der Toten ist daher einfach nur pervers! Israel versucht, jeden Toten zu vermeiden. Die verletzten Terroristen vom 8. Juni 2016 wurden sofort in ein israelisches Krankenhaus gebracht, während die Terroristen in Gaza und in den Gebieten der palästinensischen Autonomie gefeiert wurden. Familien von Terroristen und Judenmördern werden von der Hamas und der Fatah fürstlich belohnt, wenn sie Juden killen. Manche Terroristen bekommen sogar Straßen und Schilder nach sich benannt. Nicht wenig Geld für diese Belohnungen kommt als „Wiederaufbau“ von der Europäischen Union.

Die Hamas produziert unendliches Leid, um damit Israel zu diskreditieren. Alle Medien, die diese perverse Logik bedienen und die Toten auf beiden Seiten aufrechnen, betreiben keinen Journalismus, sondern nehmen am Krieg als aktive Propagandakombatanten teil.

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Die (r)echte Hardlinerin vom Spiegel

Nur ein paar Stunden nach dem Anschlag in Tel Aviv, bei dem vier Menschen getötet und mehrere verletzt wurden, haut das Magazin Der Spiegel einen Artikel von Nicola Abé raus, der mit diesen Worten beginnt:

„Palästinensische Terroristen töten mit Maschinenpistolen vier Menschen auf einem belebten Markt in Tel Aviv. Wie reagieren die rechten Hardliner in Israels Regierung?“


Ich weiß nicht, wie die „rechten Hardliner“ in Israel reagieren werden, aber ich hoffe, sie werden alles Nötige tun, um weitere Anschläge zu verhindern und dafür sorgen, das sämtliche Personen, die für diesen Anschlag verantwortlich sind, zur Rechenschaft gezogen werden! Ich weiß aber, wie die (r)rechte Harlinerin Nicola Abé reagiert hat, nämlich wie ein empathieloses Astloch, das obwohl der Schmauch der Maschienengewehre noch in der Luft von Tel Aviv liegt und die Leichen noch warm sind, bereits zur Feder greift, um vor Israels „rechten Harlinern“ zu warnen. Der Artikel endet nämlich mit diesen Worten:

„Die Frage ist nun, ob der rechte Verteidigungsminister Lieberman auf Eskalation setzt – oder den Generälen folgt, die eine vorsichtige Strategie befürworten.“

Auf Eskalation setzen? Die Situation ist bereits eskaliert! Da muss nichts mehr gesetzt werden. Judenhassende Terroristen marodieren mordend durch die Straßen von Israel. Das ist eine Eskalation! Nicola Abé aber sorgt sich um die Reaktionen von Avigdor Lieberman, weil sie findet, er sei ein „rechter Hardliner“.

In einem Land, das von seinen Nachbarn vernichtet werden soll, ist es nicht ungewöhnlich, eine harte Linie zu entwickeln. Im Vergleich zu der Hamas und der Fatah jedoch ist Lieberman ein Friedensengel. Er ist für eine Zweistaatenlösung, im Gegensatz zu den Parteien auf der Gegenseite, von der Hamas bis zur Hisbollah. Die Hamas führt sogar die Vernichtung Israels und die Auslöschung des gesamten jüdischen Volkes im Parteiprogramm. Jeder Jude, der sich dieser Massenmordabsicht entgegenstemmt, ist ein Hardliner. Und das ist auch gut so! Wer diesen Begriff in negativer Weise verwendet, hat nicht begriffen, um welchen mörderischen Hass es hier geht und erklärt, man solle auf die Absicht, vernichtet zu werden, nicht so hart reagieren! Wohin jedoch ein softer Umgang mit Judenmördern führt, zeigt die Geschichte.

Nicole Abé hat offensichtlich Probleme mit Juden, wenn sie „rechte Hardliner“ sind. Vermutlich sind ihr die „soften Juden“ der Vergangeheit lieber, die sich nicht verteidigen haben. Die sind nämlich tot und man kann so schön Kränze für sie flechten, Stolpersteine verlegen und sie in Sontagsreden einbauen, ohne dass sie mucken.

Es gibt weder in der Hamas noch in der Fatah einen einzigen Politiker, der so gemäßigt ist wie Avigdor Lieberman. Gäbe es in der Regierung der palästinensischen Autonomie auch nur einen Mann wie Avigdor Lieberman, der Frieden wäre übermorgen da! Das Problem vieler selbsternannter Nahostexpertinnen von Schlage Abé besteht darin, dass sie bereits jauchzen, wenn ein Politiker in Gaza kein Hitler ist, sie aber garstig einen jüdischen Politiker in Israel in Grund und Boden kritisieren, wenn er kein Nathan der Weise ist.

Wie wäre es jedoch damit: Wir fordern von der arabischen Seite zunächst, dass alle Politiker so gemäßigt werden wie Avigdor Lieberman und dann kritisieren wir alle arabischen Politiker und Avigdor Lieberman zusammen!

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That’s not journalism, that’s propaganda!

During a terrorist attack in Tel Aviv on June 8, 2016, four people were shot. Others were injured, some seriously. The two killers who shot indiscriminately, were put out of action.

Meital Sassi reports that she sat with friends and family in a cafe to celebrate her child’s birthday. „Suddenly, a man next to us began shooting. We ran like crazy. At first, he was behind us, but then luckily for us, he turned into a side street.“ During the whole time he was firing his gun indiscriminately at people.

When I read or hear the following phrases in the newspapers or from German politicians, it makes me real angry:

„The continuing violence between Israelis and Palestinians, which claims lives nearly every day, must end.“

No! If a person shoots another person, then you don’t criticize the one with a bullet in the head. Criticism must be unconditionally directed towards the one who used the gun to kill!

„Both sides need to work towards de-escalation. It’s not enough to discuss the symptoms of the conflict, but the causes must also be addressed. Peace between Israelis and Palestinians can only be achieved when serious efforts are resumed towards a fair two-state solution.“

No! After a terrorist murder there is “peace“ only when the offender is unconditionally condemned. Such terrorist attacks against Israelis don’t represent an invitation to „resume serious efforts towards a fair two-state solution“. Those attacks should be condemned, unreservedly and unilaterally!

And what’s certainly not needed is a body count! Israel is making efforts to avoid deaths. The injured terrorists were immediately taken to an Israeli hospital while those terrorists were celebrated in Gaza and in the territories controlled by the Palestinian Authority. Families of terrorists and murderers of Jews are handsomely rewarded by Hamas and Fatah. Some terrorists even have streets named after them.

On August 3, 2014 alone, 57 rockets were fired from Gaza at Israel; at schools, hospitals, nuclear power plants, retirement homes, mosques, synagogues and churches! The reason for each Hamas rocket can be found in their founding charter (Article 7), which calls for the destruction of the entire Jewish people! The intention of each fired rocket is thus mass murder!

Nevertheless, few people die in Israel despite the great risk they face through terrorism, because Israel loves life and does everything to protect its own population. In Gaza, many people die because Hamas misuses the population as cannon fodder and as terrorists. They cry: „We love death!“

Israel uses weapons to protect people. Hamas uses people to protect weapons, weapons for the mass murder of Jews.

Hamas needs deaths, even their own; and as many as possible in order to discredit Israel. The killers need those people who play into a perverse logic of antisemitism whereby deaths on both sides are played against each other. But, they’re playing the murderous game of Hamas. That’s not journalism, that’s propaganda!

(Translation: William Wires)

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Bilder aus Deutschland

Nach der Veröffentlichung eines Artikels über antiisraelische Schmierereien in Köln-Mülheim wurde mir dieses Bild zugesandt, das ebenfalls in Köln-Mülheim gemacht wurde:

In Mülheim scheint jemand mit Absicht unterwegs zu sein!

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Terroranschlag in Tel Aviv

Bei einem Anschlag im Zentrum von Tel Aviv wurden am 8. Juni 2016 vier Menschen erschossen. Weitere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Die zwei Attentäter, die wahllos auf Passanten geschossen hatten, wurden vor Ort außer Gefecht gesetzt worden.

Meital Sassi berichtet davon, dass sie mit Freunden und Familie in einem Café saß, um den Geburtstag ihres Kindes zu feiern. „Plötzlich fing ein Attentäter neben uns an zu schießen. Wir rannten wie verrückt weg. Erst war er hinter uns her, aber dann bog er in eine Nebenstraße.“ Die ganze Zeit habe der Mann wahllos auf Menschen geschossen.

Wenn ich diesmal wieder folgende Floskeln in den Zeitungen oder von deutschen Politikern lesen muss, raste ich aus:

„Die andauernde Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern, die nahezu täglich Menschenleben fordert, muss ein Ende finden.“

Nein! Wenn ein Mensch einen anderen Menschen aus dem Hinterhalt niederschießt, dann kritisiert man nicht die Person mit der Kugel im Kopf. Die Kritik muss uneingeschränkt und einseitig in die Richtung der Person gehen, die das Gewehr geführt hat, um zu morden!

„Beide Seiten müssen helfen, zu einer Deeskalation zu kommen. Es reicht nicht, an den Symptomen des Konflikts zu arbeiten, sondern es muss den Ursachen begegnet werden. Hoffnung auf Frieden für Israelis und Palästinenser bietet nur die Wiederaufnahme ernsthafter Bemühungen hin zu einer fairen Zweistaatenlösung.“

Nein! Nach einem Mordanschlag gibt es nur eine „Hoffnung auf Frieden“, nämlich die uneingeschränkte und einseitige Verurteilung des Täters. Die Morde in Israel waren keine Einladungungen zur „Wiederaufnahme ernsthafter Bemühungen hin zu einer fairen Zweistaatenlösung“. Es waren Terroranschläge! Es gilt, sie zu verurteilen. Uneingeschränkt und einseitig!

„Schießerei in Israel“

Nein! Es war ein Terroranschlag!

Und was ich ganz gewiss nicht möchte, ist ein Aufrechnen der Toten! Israel versucht, jeden Toten zu vermeiden. Die verletzten Terroristen zum Beispiel wurden sofort in ein israelisches Krankenhaus gebracht, während die Terroristen in Gaza und in den Gebieten der palästinensischen Autonomie gefeiert wurden. Familien von Terroristen und Judenmördern werden von der Hamas und der Fatah fürstlich belohnt, wenn sie Juden killen. Manche Terroristen bekommen sogar Straßen und Schilder nach sich benannt.

Allein am 3. August 2014 feuerte Gaza 57 Raketen auf Israel ab, auf Schulen, Hospitäler, Altenheime, Moscheen, Synagogen und Kirchen! Den Grund für jede Rakete gibt die Hamas in ihrer Gründungscharta (Artikel 7) an: Die Vernichtung des gesamten Jüdischen Volkes! Die Intention jeder Rakete der Hamas ist somit Massenmord!

In Israel sterben in Anbetracht dieser Gefahr dennoch so wenige Menschen, weil Israel das Leben liebt und alles tut, um die eigene Bevölkerung zu schützen. In Gaza sterben so viele Menschen, weil die Hamas ihre Bevölkerung als Kanonenfutter und Terroristen missbraucht und erklärt: „Wir lieben den Tod!“

Israel nutzt Waffen, um Menschen zu schützen. Die Hamas jedoch nutzt Menschen, um Waffen zu schützen, Waffen für den Massenmord an Juden.

Die Hamas will Tote, auch auf der eigenen Seite und zwar so viele wie möglich, um Israel zu diskreditieren. Die Mörder brauchen deshalb Leute, die die perverse Logik der Judenhasser mitspielen und die Toten auf beiden Seiten aufrechnen. Wer das jedoch tut, führt den mörderischen Krieg der Hamas mit und betreibt keinen Journalismus sondern einen Propagandakrieg!

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Ficken in Köln-Mülheim

Heute ging ich am Rhein in Köln-Mülheim spazieren und fand dort folgende Slogans in gelber und schwarzer Farbe an die Hochwassermauer und die dahinter befindliche Gesamtschule gesprüht:

„Kindermörder Israel“
„Fick Israel“
„Fick Zionismus, NATO, TTIP, UNO, PKK“
„Fick USA“
„Fick Politiker alles Lügner“
„Free Palestine“
„AFD Verbot“
„Killuminati“

In Mülheim fickt man offensichtlich gerne, allerdings scheint dort ficken schlimm und beleidigend zu sein. Außerdem dürfen alle ficken, nur Palästina nicht. Wenn da nicht wieder mal die Juden hinter stecken!

All diese offen hasserfüllten Parolen befinden sich auf der Höhe zwischen Mülheimer Freiheit 78 und und Krahnenstraße 1. An der Mülheimer Freiheit 78 stand einst eine Synagoge mit kleiner Religionsschule. Sie wurde allerdings am 9. November 1938 von Nazis zerstört. Eine Gedenktafel erinnert an diese Synagoge.

Auf der Kranenstraße 1 wiederum befindet sich ein Gebäude, das einst die Pferdestation von Mülheim war. Zwei Pferdeköpfe erinnern an diese Zeit. Von dieser Pferdestation konnte man im Jahr 1843 für fünf Taler und sechs Groschen bis nach Hagen fahren, so steht es jedenfalls in Heinrich Heines Reisebericht „Deutschland. Ein Wintermärchen“.

Ausgerechnet in dieser Umgebung wurden die Hassparolen gesprüht! Ich rief sofort die Polizei an und bat, jemand möge vorbei kommen, um die Parolen aufzunehmen. Nur ein paar Minuten später, rief mich die Polizei zurück und erklärte, ich bräuchte nicht vor Ort zu warten. Die Polizei käme nicht, da eine Anzeige der Parolen bereits „vor einigen Tagen“ eingegangen sei. Als ich fragte, warum die Parolen dann noch dort stünden, bekam ich als Antwort, dass für die Hochwassermauer der Bund zuständig sei, nämlich das Bundesministerium für Verkehr, um genau zu sein, das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Köln. Ich rief also dort an, aber niemand nahm ab. Es war schon 16:09 Uhr und das an einem Mittwoch! Ich rief also die Stadt Köln an. Die Stadt Köln wiederum verwies mich an das Amt für öffentliche Ordnung. Dort erklärte ich alles. Dann ging ich noch zur Schule und informierte dort einen Mann, über die Parole „Fick Zionismus, NATO, TTIP, UNO, PKK“ an der Schulmauer.

Jetzt bin ich mal gespannt, was passiert, ob sich wer zuständig fühlt und ob es irgendjemandem peinlich ist, dass in der Nachbarschaft in großen Buchstaben der Hass gepredigt wird und zwar für jeden sichtbar, der am Rhein spazieren geht oder von Düsseldorf kommend mit dem Schiff nach Köln reist.

Mal schauen, wie lange die Bürgerinnen und Bürger von Köln-Mülheim den Hass in Großbuchstaben in ihrem Stadtteil tolerien werden. Vielleicht erklären sie es zu ihrer Meinung und lassen es stehen. Dann wäre es vermutlich durch Meinungsfreiheit deckt. Wie also sind die Mülheimerinnen und Mülheimer drauf?

Heinrich Heine jedenfalls beschrieb Mülheim vor über 160 Jahren wie folgt:

„Wir fuhren durch Mühlheim. Die Stadt ist nett,
Die Menschen still und fleißig.
War dort zuletzt im Monat Mai
Des Jahres einunddreißig.

Damals stand alles im Blütenschmuck,
Und die Sonnenlichter lachten,
Die Vögel sangen sehnsuchtvoll,
Und die Menschen hofften und dachten.“

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Das war keine Heldentat!

Ein Bericht von Brigitta Biehl.

Zum dritten Mal fand „Birlikte“ in Köln statt. Das Fest wurde erstmals im Juni 2014 anlässlich des zehnten Jahrestages des Nagelbombenattentates, das vermutlich auch auf das Konto des NSU geht, in der Kölner Keupstraße gefeiert. Man wollte ein Zeichen setzen gegen Rechtsradikale und für Toleranz und ein Miteinander aller, die in unserer Stadt leben. 2014 war das Motto „Birlikte – Zusammenstehen“; 2015 „Zusammenleben“, 2016 nun „Birlikte – Zusammenreden“.

Diesen konkreten Hintergrund sollte man kennen und nicht nur abstrakt von einem „Kunst- und Kulturfest gegen rechte Gewalt“ sprechen.

„Zusammen reden“ sollte also diesmal das Motto sein, und man hatte, offenbar zumindest auch auf Wunsch der Vorsitzenden der IG Keupstraße, Meral Sahin, zu einem der Dialoge Konrad Adam, einen der Mitbegründer der AfD, eingeladen. Er sollte mit Naika Fouroutan, Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik, den Dialog zum Thema „Was gilt es zu verteidigen“ führen.

Ich selber hörte noch das Ende des vorangegangenen Dialoges (Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der Politikwissenschaftler Claus Leggewie zum Thema „Wem gehört die Stadt? – Wer gestaltet die Stadt?“), bei dem die Moderatoren abschließend Claus Leggewie die Frage stellten, ob er Bedenken gegen den Auftritt des AfD-Mannes Adam bei dieser Veranstaltung anzumelden hätte, als Trillerpfeifen und lautes Gegröle von draußen zu hören waren, so dass Leggewie nur noch sagen konnte, dass man mit einem derartigen störenden Verhalten, mit dem man die Veranstaltung wohl sprengen wolle, Konrad Adam eine Position zuweise, für die er zu klein sei und mit der man die AfD wieder in die Opferrolle, die sie so mag, drängt.

Leggewie konnte dann nur noch fluchtartig die Bühne verlassen, weil eine Menge von vielleicht fünzig Menschen an den Ordnern vorbei die Bühne des Schauspielhauses stürmte, rote Karten schwenkte (die auch im Publikum verteilt wurden) und dabei skandierte „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“. Dabei wurden Transparente enthüllt („Keine Bühne der AfD“).

Jeglicher Versuch, die Demonstranten zum Rückzug zu bewegen, ging im Lärm unter. Es ergriff schließlich Meral Sahin das Mikrophon und sagte laut und deutlich, dass sie als Vorsitzende der IG Keupstraße diese Veranstaltung auch mit einem Vertreter der AfD gewünscht habe, denn sie wollte ihn gern fragen, was ihn an ihr stört. Selbst Meral Sahin wurde daraufhin niedergebrüllt. Zunächst wollte der Intendant den „Dialog“ dann nur mit Frau Fouroutan fortführen; die Veranstaltung wurde dann aber vollständig abgesagt, was die Demonstranten offenbar schwer begeisterte.

Birlikte 2016 hatte seinen Eklat, und ich weiß nicht, wie es nun weitergehen soll. Sogenannte Antifaschisten kapern eine geplante Veranstaltung und brüllen eine der Vertreterinnen der IG Keupstraße nieder, weil sie offenbar besser wissen, was für die Menschen dort gut ist. Ich finde dieses Verhalten nur noch empörend. Der AfD hat man dadurch die Chance gegeben, sich wieder als Opfer zu gerieren, anstatt sie zu entlarven. Traut man einer Naika Fouroutan nicht zu, genau diese Entlarvung zu ermöglichen? Warum nehmen sich diese Leute heraus, gegen die Vertreter der Opfer des Nagelbombenanschlags zu agieren? Die Bewohner der Keupstraße haben das Recht, die Meinungshoheit über ihr Leben zurückzuerobern. Meral Sahin macht nicht den Eindruck, als sei sie auf die „Hilfe“ der Antifa angewiesen.

Es ist dies das unerträglich paternalistische Gehabe, mit dem Menschen mit Migrationshintergrund zu unmündigen Menschen erklärt werden, die ihre Interessen nicht selber wahrnehmen können.

In den sozialen Netzwerken wird von Antifa-Gruppen der Abbruch wie eine Heldentat gefeiert. Nein, war es nicht:

Ihr habt Betroffenen des NSU-Terrors in der Keupstraße die Möglichkeit verweigert, einen Vertreter einer zumindest latent fremdenfeindlichen Partei mit den Parolen seiner Partei zu konfrontieren. Das Publikum bestand mit Sicherheit nicht aus AfD-Anhängern, sondern aus Menschen, die zusammenstehen, zusammen leben und auch zusammen reden wollen.

***
(TINBIB)

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Israel reacts disproportionately!

The declared intention of Hamas is to destroy Israel and annihilate the Jewish people. Is the Israelis respond disproportionately when they defend themselves?

Yes, Israel responds disproportionately. Disproportionately humane!

Sometimes in just one day hundreds of rockets are fired from Gaza at Israel, a nation about the size of New Jersey. Hamas launches missiles from schools, hospitals, nuclear power plants, retirement homes, mosques, synagogues and churches! The purpose of each rocket is to kill as many Israelis – of any age and sex – as possible. The motivation for the attacks on civilians is spelled out in their charter: the destruction of the entire Jewish people! The intention of each Hamas rocket is genocidal!

The only reason Hamas fails is because Israel has built an excellent defense system. The only reason there are few casualties in Israel is because Israel protects its own population. Israel uses its weapons to protect people. Hamas uses people to protect its weapons, weapons for the mass murder of Jews. The Jewish people refuse to let themselves be slaughtered. Israel is ready to defend itself!

Hamas bombards Israeli schools, hospitals, nuclear power plants, retirement homes, mosques, synagogues and churches and uses hospitals, power plants, nursing homes and mosques in Gaza as a shield behind which they fire at Israeli schools, hospitals, nuclear power plants, retirement homes, mosques, synagogues and churches, knowing full well that these hospitals, power plants, nursing homes and mosques in Gaza can be legitimately attacked in defense.

No single Israeli missile or bomb is fired with intent to kill civilians, but rather with a clear mission to overthrow Hamas. On the other hand, each and every rocket Hamas fires, is aimed to kill as many people as possible, including children.

It would probably take only a single rocket fired at the United States with the intention to kill as many Americans as possible, to trigger a devastating retaliatory strike against the rocket launching area!

Had Hamas used all the money it wasted on rockets and tunnels to instead improve life for the inhabitants of Gaza, there would not only be hospitals, power plants, nursing homes and mosques, these buildings would also be well equipped. With all the money that Gaza has received, Gaza should actually be among the richest places in the Middle East! Instead, the entire wealth was invested in hate and focused on destroying Israel and exterminating the Jews. Israel and the Jews pose no danger to Gazans, rather the hatred of Israel and the Jews! But hatred doesn’t bring prosperity! Israel would immeasurably rather have Gaza as a business partner than as an enemy.

In the face of warfare, Israel takes unparalleled precautions and efforts to warn the civilian population of military action. On the other hand, Hamas is willing to sacrifice the civilian population in Gaza in order to destroy Israel. But even that won’t succeed, because Israel aims to avoid as many civilian deaths as possible and weeps over each dead child.

The answer is simple and clear:

Any other country in the world faced with the same threat would have wiped out Gaza long ago. But, Israel still has hope in humanity.

***
(Translation: William Wires)

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Which is the oldest continuous culture in Germany? The answer will surprise you.

Before reading the following article, ask yourself the following question: Which nation is older: the American or the German? The answer may surprise you. The American nation is older. It was constituted in the year 1776. The first unified German nation arose almost a century later in 1871. The people of Germany call themselves Deutsche.

Who lived in Germany before the Deutsche? The answer will surprise you.

Long before Deutsche appeared in Europe, an earlier people had lived in and contributed to the formation of cities that are now in Germany. Cologne, Bonn, Worms, Speyer, Trier and Augsburg, to name just a few, were already in existence before the Deutsche arrived. In Cologne there is a monument to that early people which settled on the Rhine almost two thousand years ago. The name of the artwork is „Ma’alot“.

Cultures come and go. They arise, exist, and dissipate. Peoples are often named by their neighbors. A good example concerns the Germanic peoples, which have been allotted different designations in other languages. The Finns call them „Saks“, because Saxons, who first appeared in the third century, lived in their immediate vicinity. The French referred to them as Allemand, a term which also made its first appearance in the third century. The Poles call the Germans Niemcy and the English say Germans. Not all Germans today would refer to themselves as Saxons or Allemands, and hardly any would call himself a German (Germane). The Germans call themselves „Deutsche“. Where did the word „deutsch“ come from?

“Deutsch” is derived from the word „diutisc“ which means „member of the people” as a designation of the non-Latin populations beyond the northern border of the Roman Empire. In his translation of the Bible during the fourth century, Bishop Ulfilas understood the term „ἐθνικός“ (a heathen) as a reference to the non-Jewish peoples who, of course, hadn’t yet been Christianized. Wulfila transferred the concept by using the Gothic word „þiudisko“ for non-Christian heathens.

All of the tribes beyond the northern border of the Roman Empire were grouped together as a single people. The etymological origin of the word „deutsch“ arose at a time when a synagogue was already standing in Cologne. However, those tribes north of the border were anything but a unified people with a common identity. Quite a few were at war with each other.

For centuries after the collapse of the Ancient Roman Empire, Central Europe was a chaotic area with migrating and warring tribes. Finally, the Carolingians brought order to the region whereby Charlemagne was crowned Emperor by the Roman Catholic Church. Thus, arose the Carolingian kingdom of Eastern Francia. The western part developed later into the nation of France. During the tenth century, the eastern part developed into the Holy Roman Empire under the Ottonian dynasty. The name „Sacrum Imperium“ was first documented in 1157 and the title „Sacrum Romanum Imperium“ later in 1254. Sometime during the 15th century „Deutsche nation“ was added in order to distinguish the empire from Ancient Rome.

After that empire dissolved in the early 19th century, Central Europe was again a patchwork of dozens of principalities. „Deutschland“ (The land of the Deutsche) was merely an idea. The dream of a German (Deutsche) Republic was shattered during the failed revolution of 1848/49. Instead of a unified Deutschland there was the Austrian Empire, the Kingdom of Prussia, the Rhine Confederation and the German Confederation („Deutscher Bund“) under the leadership of Austria, which was founded in 1815. The German Confederation consisted of „sovereign princes and free German cities”, members of which included the Austrian Emperor along with the kings of Prussia, Denmark and the Netherlands. Although there was a desire for a united German (Deutsche) nation, rivalry between Austria and Prussia in the confederation led to “German (Deutscher) dualism”. However, after the decisive battle of Königgrätz in 1866, Prussia prevailed and annexed all the German speaking states, except Austria, to form the empire „Deutsches Reich” (Second Reich) in reference to the Holy Roman Empire of the Deutsche Nation (First Reich), whereby an allegedly century-old German tradition was implied. Thus, a singular German people (Deutsche) had been established by 1871. As witness to the power of the “Deutsches Reich”, a six hundred year old construction project was brought to completion, a building that was the world’s tallest building for four years: the Cologne Cathedral.

Cologne became German (Deutsch) in 1871. Before then, the city was Roman, French and Saxon. No people, however, have lived longer in Cologne than the Jews. The oldest written reference to Jewish life in Cologne is a decree from Emperor Constantine in the year 321. The decree states:

„We allow all town councils to appoint through general law, Jewish people in the Curia.“

In a document from 341, a synagogue was provided with emperor’s privilege, proving that a large Jewish community was already present. Judaism was part of Cologne long before Christianity. The Jews brought with them the stories of Noah, Abraham, Sarah, Rebecca, Moses, Adam and Eve to the Rhine.

As Christianity, along with the invention of a German people, spread over Europe through the power of the Roman Emperor, the Jews were soon defined as arch-enemies. In 1096 several pogroms accompanied the First Crusade. On May 27, 1096 hundreds of Jews were victims of excessive violence in Mainz, which then spread to Cologne in July of the same year. In 1146, shortly before the start of the Second Crusade, several Jews were killed in Koenigswinter by a Christian mob. The Fourth Lateran Council in 1215 required all Jews be clearly identifiable in their clothing as non-Christians. In Europe, yellow was often the preferred color of discrimination against Jews. They were required to wear a yellow ring at chest height on their clothing.

From that early stigmatization the Nazis developed the yellow Jewish star. Similar dress codes for Jews were common, but varied, in Islamic ruled regions since the early 8th century. Identifying labels were introduced in 717 by Caliph Umar II. In 807, Caliph Harun ar-Rashid ordered Jews in Persia to wear a yellow belt.

In the years 1287 and 1288, persecution of Jews intensified. In Andernach, Altenahr, Bonn and Lechenich, Jews were killed and their homes looted. In the early 14th century, the so-called “Jewish sow“ was mounted on the side of a wooden seat in the Cologne Cathedral choir. And can be viewed even today!

Despite persecution, Jews left their mark on the face of Europe. A most significant influence was the foundation of SHUM (Hebrew שו“ם). SHUM was a kind of Jewish Hansa, namely a federation of Jewish communities in Speyer, Worms and Mainz. The initials of the Hebrew names for those cities, Shpira, Vermayza, and Magentza form the initials SHUM.

Besides formulating decrees in regard to commercial matters, the SHUM also introduced common policy in the interpretation of religious laws, known as Takkanot Shum (תקנות שו“ם). These decrees and the yeshivas were highly respected among the Jews throughout Europe. The Shum cities gained a leading role in Ashkenazic Judaism in the early 13th century and are even considered the birthplace of Ashkenazi religious culture in Central Europe. Four centuries later, the epic days of Shum ended around 1350, when these communities were wiped out during the Great Plague and pogroms. Their revival never attained their former significance. The Jewish Mikveh in Speyer is one the most visited sights in Speyer today:

In 1424, all Jews were expelled from Cologne. The Jews, who were longer in Cologne than the Christians, were declared illegal settlers and then expelled! It was after the establishment of the Napoleonic Civil Code, by which religious freedom was guaranteed, that Jews returned to Cologne. However, a century later, Jews were again called illegal settlers, this time by the Nazis.

In the first half of the 20th century, there were many Jewish settlements in Europe. They were called shtetl. For the Nazis, however, these shtetl were illegal Jewish settlements that were to be destroyed along with most of the Jewish population in Europe. The Nazis declared, Jews couldn’t be Germans, by declaring it a racial identity, long after the Jews had already settled in Germany. Thus, the Nazis invented the third German Empire (Third Reich) and maintained that Jews are not Germans (Deutsche). They persecuted and murdered them. The Catholic Church signed a concordat with the persecutors.

Examining the history of Cologne more closely, one realizes that the Jews lived significantly better under the Romans, the French and the Americans than under the Prussians and Germans. Germans were too often occupiers and other nations more often liberators. Under the Allies, religious freedom returned to Germany and Jews were no longer considered illegal. However, it would not be long before a new trick was found to resume calling Jews illegal settlers, but this time in Palestine. Jews have been living in Palestine much longer than the “Palestinians”, just as they have been living in Germany longer than the Germans. The term “Palestinian”, redefined to designate a separate non-Jewish people, is even more recent than the invention of a German nation.

Palestinian Jews existed in ancient times, long before Islam or Christianity. The word „Palestine“, as a derivative of the Hebrew word „Peleshet“, was first used in the Septuagint (“Greek Old Testament“), and merely denotes a geographical area without reference to any specific group of people. After the banishment of the Jews, the provinces of Judea and Galilee were renamed Palestine by the Romans in order to erase Jewish history.

The Palestinian people as we know them were invented only recently in 1967. Before then, there was no Palestinian language, no independent Palestinian culture, no Palestinian state and no Palestinian people. There were only people of different faiths and ethnic backgrounds who were united merely by the fact that they lived in a geographical area called Palestine, as Romans had once designated an area beyond their northern borders as Germania. Until the mid-20th century, the designation „Palestinian“ was actually a synonym for „Jew“! In the forties of the previous century, there was a Palestinian orchestra in Jerusalem, whose members, without exception, were Jews. So how could it happen that a Palestinian nation is now characterized as non-Jewish?

To clarify this question one must first remember that the greater part of Palestine lies in present-day Jordan. Palestine also includes Golan, the Gaza Strip, the West Bank, along with areas of Egypt and Saudi Arabia. Present day Israel makes up only a very small part of Palestine. Whether they are Jordanians, Israelis, Arabs, Jews, Christians or Muslims, all of those living within the territory of Palestine are Palestinians. In the 20th century, the Jews were expelled from a group who then redefined themselves as “true” Palestinians as Jews were once expelled from a group calling themselves the “real” Germans (Deutsche).

After the First World War and the fall of the Ottoman Empire, the territory of Palestine was orphaned. After a short time, the territory was then administered by the League of Nations. All people living in the area were called Palestinians whether they were Christian, Muslim, Jewish or pagan. Today, Palestine is divided up into several different countries. However, only one country is democratic: Israel! In 1948, Israel was founded by mostly Jewish Palestinians. They believed in the establishment of a peaceful democracy in the Middle East. In the Declaration of Independence, the nation of Israel extended its hand “to all neighboring states and their peoples in an offer of peace and good neighborliness, and appeal to them to establish bonds of cooperation and mutual help with the sovereign Jewish people settled in its own land. The State of Israel is prepared to do its share in a common effort for the advancement of the entire Middle East.“

On the day on which that statement was broadcast, Egypt, Saudi Arabia, Jordan, Lebanon, Iraq and Syria advised Arabs to leave that part of Palestine in order that their armies may annihilate the new nation and make way for a victorious return. 500.000 people left Israel, however 160,000 Arabs accepted Israel’s offer to all people within the new boundaries to remain and live free lives in democracy and self-determination. Today, about 20 percent of all Israeli citizens are Arabs with full and equal rights. The Israelis are therefore the freest Palestinians in the world!

They are the only Palestinians who have a prime minister who is elected legitimately within a democracy. Although Mahmoud Abbas was elected president of the Palestinian Authority in 2005, his legislatorial period ended on 9 January 2009. Since then, he holds no legitimate power. Jordan is a monarchy with Islam as the state religion based on Sharia law. Jordan cannot possibly be considered a democratic nation, alone for the fact that Palestinians who are not Muslims are second-class citizens according to law. In Syria, disenfranchised Palestinians are held in camps. In January 2014, the Syrian army encircled one of those camps and let the Palestinians starve. In Gaza, Hamas rules. They were elected, but right after the elections they initiated a program of state terror. Hamas prevails in Gaza without legitimacy. Nowhere are Palestinians so brutally suppressed as in Gaza. All the horror is expressed in the Hamas Charter, in which Article 7 proclaims:

„The Prophet, Allah – bless him and grant him salvation – has said: ‘The Day of Judgment will not come about until Moslems fight and kill the Jews. If a Jew will hide behind stones and trees, the stones and trees will say O Moslems, O Abdulla, there is a Jew behind me, come and kill him.’“

Hamas stated that one can not be Palestinian and Jewish, just as the Nazis once claimed that it’s not possible to be Jewish and German. Hamas allows its ministers to hold speeches in the style of Joseph Goebbels. On February 28, 2010, the deputy minister of Hamas‘ Ministry of Religious Endowments, Abdallah Jarbu, reiterated Hamas’ principle views:

“Jews want to present themselves to the world as if they have rights, but, in fact, they are foreign bacteria – a microbe unparalleled in the world. It’s not me who says this. The Koran itself says that they have no parallel: ‘You shall find the strongest men in enmity to the believers to be the Jews.’ May He annihilate this filthy people who have neither religion nor conscience. I condemn whoever believes in normalizing relations with them, whoever supports sitting down with them, and whoever believes that they are human beings. They are not human beings. They are not people. They have no religion, no conscience, and no moral values.”

That speech would have made Adolf Hitler proud. Just as Hitler once wanted to “free” the German people from the Jews, there are efforts underway today to rid Palestine of Jews. It’s no coincidence that Hezbollah and Hamas salute each other with outstretched arms as the Nazis did. The United Nations ignorantly looks on and the European Union even funds this madness.

Ultimately, the Nazis failed in their attempt to rid Europe of Jews. Hamas, however, has had partial successes. By the morning of September 12, 2005, every Jew was expelled from that area of Palestine called the Gaza Strip. After the last Jew crossed the Kissufim border, the event was celebrated frenetically by many Arabs with gun shots and motorcades. The abandoned synagogues were torched in a “Kristallnacht 2.0″. Soon after, intensive violence erupted between Arab klans and also between Hamas and Fatah, whereby several hundred Arab civilians lost their lives. Since the expulsion of Jews from Gaza, Israel has continuously, and even on a daily basis, been bombarded with rockets. Ever since, Gaza has been in decline on all fronts.

In the Middle East, the situation for Jews is similar now as it was in old Europe. Although Jews lived in Palestine long before there was Islam, Muslims consider Jews to be illegal settlers in the Middle East. European politicians, who share that rhetoric, have forgotten that their ancestors used the same trick to banish Jews from European cities and regions, although Jews lived in Europe before German and French identities were even invented.

„Why is it so beautiful on the Rhine?“ Jews, enjoying the local wine, asked themselves that question long before Christians and Germans even existed. Nevertheless, they were later expelled by Germans and Christians as squatters and their significance for European culture was negated. However, the Jews are the less illegal in Europe and Germany then as they are today in the Middle East. European politicians forget that fact when they repeat the rhetoric of “illegal settlers” in Judea and Galilee.

Max Isidor Bodenheimer was a lawyer and leader of the Zionist movement. At the close of the 19th century, nearly two millennia after the first Jews settled in Cologne, he developed in Cologne a lofty idea that would become a reality and made him so famous, Cologne gave him a statue at the City Hall Tower.

Bodenheimer proposed that Jews, who were so often persecuted in Europe, should revive the land of Judea, which had been destroyed over nineteen hundred years ago. About half a century later, modern Israel became a reality. The creation of the modern state of Israel is the only moment in the whole history of mankind, whereby a dispersed people were able to preserve its language (Hebrew), its traditions and its constitution (Torah)! Although every nation is a construct, the Jewish people are an extraordinarily impressive construct.

Not only does the modern state of Israel have its roots in Cologne, the flag of Israel was designed in 1897 in Cologne by the businessman David Wolffsohn, a resident of the cathedral city. At the location where modern Zionism was born, there is today a large Shield of David.

Cologne is important for Judaism and Judaism is important for Cologne. Therefore, a monument was dedicated in Cologne to the Jewish people. It’s called „Ma’alot“.

Ma’alot is Hebrew for „stairs“. The name refers to Psalms 120-134, also known as the „Song of Ascents“ and are attributed to the Israeli kings, David and Solomon. In Jerusalem, these psalms were traditionally sung when the priests climbed the stairs to the Temple with pitchers of well water. The Cologne steps ascend from the Rhine, thus making the Cathedral a symbol of the destroyed Jewish Temple in Jerusalem.

The artwork was created by Dani Karavan, an Israeli artist, known especially for his expansive outdoor artworks. The artist describes „Ma’alot“ as an „environment made of granite, cast iron, bricks, iron and rails, grass and trees“. He combines contrasting materials with ease, thus showing the extremes between which Jewish life experienced Germany. The artwork is framed by six acacia trees on one side and nine maple trees on the other side.

Maple wood was used to build the Second Temple. After this Temple was destroyed in the first century, many Jews fled Jerusalem. Some found their way into the newly founded city of Colonia, now Cologne, Germany. They lived in exile hoping that the Temple would be rebuilt so they could return home. In Isaiah, it is written what will happen when the Temple stands again. The flowers of acacia trees will line the road for the returning exiles (Is. 41, 19).

The Ma’alot “artscape” represents the Jews in the Diaspora, during times that were good, but also times that were cruel. One of the cruelest moments is represented by an iron rail cutting across a path. The rail procedes from the Cathedral in the west to Deutz in the east, and runs parallel to the railroad tracks on the Hohenzollern Bridge. Here on October 21, 1941, the remaining 6377 Jews of Cologne were transported to extermination camps in Eastern Europe. The track leads to and cuts through a towering sculpture which has associations with a chimney.

If you look at the Cologne Cathedral through a vertical slot (to which a rail leads) in the sculpture, a tower of the Cologne Cathedral may conjure an association with a concentration camp watchtower, a brutal indictment against the silence of a large part of the Christian Church during the Shoa.

At the end of a rail, Dani Karavan lowered the ground enough so that the rail is a stumbling hazard. Here it’s clear: Those who forget the past and don’t watch their step, may trip and fall.

That rail, which leads down the steps from the cathedral and terminates at the center of a circular cobblestone area, is directly above the beautiful concert hall of the Cologne Philharmonic Hall. The rail dissects the circular concave area, which symbolizes the beautiful, the good, that which is perfect.

Exactly here, Ma’alot has a design flaw, although unwanted, offers an ingenious interpretation. There are indeed works of art that gain their special significance only through a mishap. The Venus de Milo, for example, would be rather uninteresting if it had its arms. The tower of Pisa would not be the attraction it is, without its leaning.

The design flaw I’m referring to, is such that the sunken part of the circular space at the end of the rail may not be walked on during a concert performance because the pedestrians’ footsteps can be heard below in the concert hall. More guards must be positioned near the area above because Ma’alot cannot be ignored.

After Auschwitz, many people raised the question as to whether after such a human catastrophe a poem could be written or a song composed. Ma’alot offers an answer: Only if you don’t forget Auschwitz. Whoever forgets, will find no peace, but will be followed by the dull echoing steps of the past.

This interpretation merely reflects my own associations. Dani Karavan is smart enough not to comment on such interpretations. He says instead:

„A work of art (…) does not have the task to tell a particular story or to illustrate certain contexts. It can provoke reverberations and evoke associations (…). But in eliciting this echo, a work of art is free and has all the rights and complete freedom to initiate associations in any direction and to trigger a variety of fantasies and ideas with people, even ideas that I myself didn’t have, didn’t see, images that I can’t control, and for which I’m not responsible.“

Ma’alot is an exquisite monument to one of the oldest peoples of Germany and it’s not the Germans!

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(Translation: William Wires)

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