Der Sex gehört zum Islam!

Am 23. Januar 2015 wurde eine sehr aufschlussreiche Predigt über die Stellung der Frau gehalten. Tapfer im Nirgendwo präsentiert ein paar Höhepunkte. Im Anschluss müssen Sie raten, in welcher Stadt diese Predigt gehalten wurde.

„Eine Frau muss das Heim zum blühenden Garten ihres Mannes machen, so dass er nicht vor ihr flüchtet wie vor Flöhen, Lepra oder einem Löwen.“

„Wenn ein Mann auf die Straße geht, wird er überall von Frauen verführt, die ihn sexuell erregen. Der Prophet Mohammed sagt, ein Mann, der von fremden Frauen auf der Straße verführt wird, muss sofort nach Hause gehen und mit seiner Frau schlafen. Was aber, wenn zu Hause ein Ghul von einer Frau auf ihn wartet?“

„Eine Frau darf niemals ohne Erlaubnis ihres Mannes einen Mann ins Haus lassen. Eine Frau darf niemals das Haus ohne die Erlaubnis ihres Mannes verlassen! Und unter keinen Umständen darf sie eine Nacht außerhalb des Hauses verbringen ohne Erlaubnis ihres Mannes! Nicht mal bei ihrem eigenen Vater!“

„Eine Frau darf nicht arbeiten ohne die Erlaubnis ihres Mannes!“

„Ein Mann sollte seiner Frau nie das Arbeiten außerhalb des eigenen Hauses erlauben!“

„Das Leben einer Frau muss auf das Haus ihres Mannes beschränkt sein!“

„Eine Frau muss kochen, den Boden wischen, sauber machen und sich um ihren Mann, ihre Söhne und Töchter kümmern!“

„Einer Frau ist es nicht gestattet, den Beischlaf mit ihrem Mann zu verweigern! Mit keiner Entschuldigung darf sie sich rausreden!“

„Eine Frau darf unter keinen Umständen „Nein“ sagen, wenn ihr Mann mit ihr schlafen will!“

„Auch wenn eine Frau ihre Tage hat, muss sie mit ihrem Mann schlafen, wenn der Mann will. Er sollte nur ihre Vagina meiden … und ihren Anus!“

Was für eine Predigt. In welcher Stadt wurde sie wohl am 23. Januar 2015 gehalten?

In Teheran?
Nein!

In Riad?
Nein!

In Sana’a?
Nein!

In Abu Dhabi?
Nein!

In Bandar Seri Begawan?
Nein!

Ja, wo denn dann? Ich sag es Ihnen:

In Berlin!

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110 Antworten zu Der Sex gehört zum Islam!

  1. Norbert Huber schreibt:

    Dann schauen wir uns das doch mal im Detail an:
    “Eine Frau muss das Heim zum blühenden Garten ihres Mannes machen, so dass er nicht vor ihr flüchtet wie vor Flöhen, Lepra oder einem Löwen.”
    Was soll daran verkehrt sein? Dass der Mann vielleicht auch ein bissl was dazu beitragen kann, dass die Ehe gelingt und das hier völlig ausser Acht gelassen wird.

    “Wenn ein Mann auf die Straße geht, wird er überall von Frauen verführt, die ihn sexuell erregen. Der Prophet Mohammed sagt, ein Mann, der von fremden Frauen auf der Straße verführt wird, muss sofort nach Hause gehen und mit seiner Frau schlafen. Was aber, wenn zu Hause ein Ghul von einer Frau auf ihn wartet?”
    Das stimmt doch so überhaupt nicht. Mit Gottes Hilfe ist man keineswegs von Frauen auf der der Straße verführt und schon gar nicht sexuell erregt. Sie sollten besser um den Beistand Gottes bitten, statt alles zu verstecken und abzutöten, was ihnen verwerflich erscheint. Wer da sexuell erregt ist, von einer anderen Frau, der hat bereits Ehebruch im Herzen begangen. Da hilft es auch nicht, mit seiner Frau zu schlafen. Da ist Sex sicher keine Lösung. Sondern nur die Einsicht und die Umkehr, die Bitte um Vergebung von Gott.

    “Eine Frau darf niemals ohne Erlaubnis ihres Mannes einen Mann ins Haus lassen. Eine Frau darf niemals das Haus ohne die Erlaubnis ihres Mannes verlassen! Und unter keinen Umständen darf sie eine Nacht außerhalb des Hauses verbringen ohne Erlaubnis ihres Mannes! Nicht mal bei ihrem eigenen Vater!”
    Das ist Versklavung der Frauen.
    Die sollten nicht so schlecht denken über ihre Frau. Die sollten ihr was zutrauen, vertrauen haben in Gott und nicht mißtrauen. Was soll das denn für ein Glaube sein, den die da haben? Und die nennen sich gläubig?

    “Eine Frau darf nicht arbeiten ohne die Erlaubnis ihres Mannes!”
    Frau und Mann sollten sich abstimmen in der Ehe. Keiner sollte gegen den Willen des Anderen tun. Ist also an sich nicht unbedingt verkehrt.

    “Ein Mann sollte seiner Frau nie das Arbeiten außerhalb des eigenen Hauses erlauben!”
    Das macht die vorherige Aussage jetzt aber völllig verkehrt. Gibt jetzt der Mann die Erlaubnis oder wird diese vorweggenommen verweigert? Ein Widerspruch in sich also.

    “Das Leben einer Frau muss auf das Haus ihres Mannes beschränkt sein!”
    Wieso das denn? Keine gesellschaftlichen Kontakte? Kein Austausch mit anderen Frauen? Menschenverachtend.

    “Eine Frau muss kochen, den Boden wischen, sauber machen und sich um ihren Mann, ihre Söhne und Töchter kümmern!”
    An sich nicht verkehrt.

    “Einer Frau ist es nicht gestattet, den Beischlaf mit ihrem Mann zu verweigern! Mit keiner Entschuldigung darf sie sich rausreden!”
    Ehepartner sollten sich auch laut christlicher Lehre nicht entziehen, es sei denn in gegenseitigem Einvernehmen. Die Denkweise aus Du sollst ein Du mußt zu machen zeugt aber von einer extrem sexuellen Ausrichtung des Islams. Ist der Islam eine Sexreligion? Vergöttert er den Sex? Suchen sie ihr Glück im Sex statt bei Gott? Man muß auch mal verzichten können. Mit Gottes Hilfe ist das doch überhaupt nicht schwer. Und um diese dürfen, ja sollen wir bitten, auf dass unsere Freude vollkommen werde.

    “Eine Frau darf unter keinen Umständen “Nein” sagen, wenn ihr Mann mit ihr schlafen will!” “Auch wenn eine Frau ihre Tage hat, muss sie mit ihrem Mann schlafen, wenn der Mann will. Er sollte nur ihre Vagina meiden … und ihren Anus!”
    Soll die Frau sich vergewaltigen lassen, wenn ihr gerade überhaupt nicht danach zumute ist?
    Das kann es doch wohl nicht sein. Wer hätte etwas davon?
    Der Mann keinen Respekt von der Frau. Und vor sich selbst auch nicht mehr.

    34 Min · Bearbeitet · Gefällt mir

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  3. gogo schreibt:

    Sex, das Geschlecht, ist Gewalt!
    Eigentlich stimmt’s, wir alle (hoffentlich und nicht) erfahren es täglich.
    Danke Herr Chefe für die Veröffentlichung dieses „Memri“-Videos!
    Die Damen und Herren von „Memri“ sind keine Fehlgeleiteten oder böse.

    Zur Entspannung empfehle ich heute: einen polnischen Robin Hood:

  4. Philipp schreibt:

    Vorbildlich integriert 🙂

  5. Kuhrahn schreibt:

    Ich wusste gar nicht, dass noch in den 1950er in Deutschland Frauen gesteinigt, massenvergewaltigt, ehrengemordet wurden und allesamt, einschliesslich kleiner Mädchen, in Burka rumlaufen mussten… Dieser Reflex, wenn etwas schlechtes über den Islam zu Tage kommt, dieses sofort schönzureden, in diesem Fall mit einer Lächerlichkeit von Vergleich zu Deutschland damals, kotzt mich an.

    • Clas Lehmann schreibt:

      Also, schönreden ist das nicht, wenn man feststellt, dass einige Rechte den Frauen hierzulande und in christlich-abendländischer Tradition auch noch nicht so lange zustehen… Im Gegenteil folgt daraus doch recht deutlich, dass diese erst jüngst Errungenen gegen solche zeternden Fusselbärte zu verteidigen sind. Die haben wir doch nicht gegen Extremkatholiken, Traditionalisten und bodenständige Trübtassen durchgesetzt, um die nun im Angesicht des Imans wieder fahren zu lassen.

      Ein Problem ist ja auch wirklich: Der zetert auf arabisch, und das verstehen die meisten hier nicht….

  6. quer schreibt:

    Wenn man sich die Beschreibungen dieses Mohammed und sein vermeintliches Leben durchliest, kann man durchaus auf den Gedanken kommen, daß der Islam sein Entstehen in der Hauptsache einem Bedürfnis nach ungezügeltem Sex zu verdanken hat.

    • Clas Lehmann schreibt:

      Nö, ungezügelt nicht. Als Unterdrückungsinstrument ausgeübten, und daher schlechten, der demzufolge das Aggressionspotential aufrecht erhällt oder noch steigert.

    • Bastian schreibt:

      Ja, sowas ähnliches schreibt auch Akif Pirincci. Und mit den Kriegen bleiben dann ja auch genügend Frauen übrig, 4 für jeden!

  7. Christine schreibt:

    Der Islam gehört ja bekanntlich zu Deutschland. Ist aber kein Problem: das Gebabbel dieses Irren hat mit dem Islam nichts zu tun!

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  9. max schreibt:

    Man sollte sich über Aengste nicht lustig machen! Ich zum Beispiel schwitze jedes Mal, wenn ich die Haustür aufschliesse Blut und Wasser. Fuck, was ist hinter der Tür. Ein Ghul von einer Frau ? Claudia Roth ? Mork vom Ork ? Ich hab davon schon Herzrasen, Fusspilz und Rücken. Also bitte, etwas Verständnis!

    • lisbethchen schreibt:

      Das ist wie bei der Heiligen Dreifaltigkeit:3 Erscheinungsformen, die aber eigentlich eine untrennbare Einheit sind (Ghul-Roth-Ork).Beim Problemfeld Herzrasen-Fusspilz-Rücken sollten Sie die Bioresonanzmaschine des Heilpraktikers Ihres Vertrauens konsultieren…)

  10. Akrophobie schreibt:

    „Was, wenn zuhause ein Ghul von einer Frau auf ihn wartet?“
    Ja, was? Da hätte ich aber jetzt schon gern eine Antwort drauf. Was macht der gläubige Muselmann bei so einem Dilemma? Tuch über den Ghul und trotzdem drüber? Halal-Puff? Sich eine von den Schlampen auf der Straße, die ja schließlich an allem schuld sind, greifen und vergewaltigen? Sich die Tochter schnappen? (Vagina meiden!!) Tochter auch Ghul? Dann vielleicht den – na, sagen wir mal – zweitgeborenen Sohn? Oder aber: Ghul ehrenmorden und neue, hübschere Frau heiraten, am besten im Enkelalter, nein, besser zwei; eine könnte sich wieder zum Ghul entwickeln! Oder aber: Mit Achmed und Machmut ins türkische Bad!
    Ach, ach, Achmed, es gibt soviele Möglichkeiten! Welche ist die Allah gefälligste?

    • Bachatero schreibt:

      Genau diese endlosen Konf(l)ickte hat Allah erkannt und auf seine bekannt raffinierte Art gelöst. Nachteil, nicht schon hier, erst im Paradies. Die 72 runderneuern sich sofort nach Gebrauch, Verghulisierung garantiert unmöglich. Zwischen Machmut und den 72 liegt nur ein sanfter Druck auf den Zündknopf. Adieu Achmed und türkisches Bad. Allah ist schlau und verdammt groß.

  11. robinmcbeth schreibt:

    Ich weiß gar nicht, was an dieser Aufnahme schlecht sein soll. Das beste Mittel gegen diese obszöne Dummheit ist doch, sie sich bis ins MARK blamieren zu lassen

    Je mehr Leute sehen, wie es um diese im Frühmittelalter stecken gebliebene Gedankenwelt bestimmt ist, um so besser.

    Und Ghul kann im Arabischen nicht nur der Zombie sein, sondern auch „Dämon“. Deswegen seine Angst vor dem Satan 😉

    • Clas Lehmann schreibt:

      Tja, ich weiß nur nicht, ob die Zielgruppe die Blamage als solche erlebt.. Womöglich geht die heim und tut, wie ihr geheißen? Und ist vielleicht gar nicht durch die imperative Erregung abgestoßen, sondern kennt das nicht anders und denkt daher, das müsse auch so sein? Wird gar von frommen Schauern überlaufen und von festen Vorsätzen durchdrungen?

  12. mike hammer schreibt:

    Tschüss Oma

    claudia grün braucht dringend ne dogge!

  13. Melanie schreibt:

    Trocken wiederholt:
    Nix hat mit nix zu tun.

    Apropos: Warum vernahm ich eigentlich letzte Woche nirgendwo was von ‚meiner Lieblings-Claudia ihrem Besuch‘ im Iran in Spiegel/taz/SZ usw.? Immerhin unsere Bundestags-Vizepräsidentin.

    Frau möchte ausnahmsweise mal zu deren Gunsten annehmen: Es war denen wohl selber peinlich. ;-( Oder?

    Ein bisschen Spaß muss sein (tirili) : Eben gerade direkt mal die rote, eh grüne Claudia gegoogelt. Und siehe da: Einzig BILD hat ihr Fragen zu ihrer Iran-Reise gestellt.

    Verkehrte Welt?

  14. Thomas ex Gotha schreibt:

    Aus Erzählungen meiner Freunde mit BRD-Hintergrund weiß ich, dass die Ideale dieses Mannes in Frauenkleidern (was ein Kennzeichen vieler Priester in vielen Religionen ist, es gibt denen so etwas seltsam Queeres), also: Dominanz des Mannes, Kontrolle über das Berufsleben der Ehefrau, stete sexuelle Verfügbarkeit dieser Ehefrau bei gleichzeitigem Kampf gegen das, was man für Pornographie usw. ziemlich genau denen der 1950er und frühen 1960er Jahre in der BRD entsprechen, bzw. sogar gesetzlich festgelegt waren, bis dann die Revolte der Studenten und Bohemiens dem Spuk ein Ende setzte.
    Was lernen wir daraus?
    1.) Die berliner Moslems, die von diesem Typen genervt sind, halten gerade Ausschau nach ihrem Rudi Dutschke.
    2.) Die Kommentatoren auf dieser Seite kämpfen, ohne es zu wissen, für die Ideale von 1968.

    • quer schreibt:

      …aber sonst geht es Ihnen gut?

      • Dante schreibt:

        So ganz Unrecht hat er nicht. Es lässt sich nicht leugnen, dass unsere Gesellschaft in den 1950ern noch wesentlich näher an Vorstellungen wie denen dieses Imams lagen als heute.
        Man schaue sich doch mal Werbespots aus der Zeit an, man befasse sich mal mit der Gesetzeslage.
        Man muss freilich hinzufügen, dass dies auch Folge eines gesellschaftlichen Rückschritts war, denn teilweise war man rund 30 Jahre zuvor schon moderner gewesen.

      • ceterum censeo schreibt:

        Kulturrelativismus nennt man sowas, oder? Andere, ähnliche von der Sorte vergleichen Auschwitz mit Hühnerhaltung. Er nicht, das möchte ich betonen. Hat halt ´nen anderen Spleen. Und ist scheinbar irgendwann an die Schlüssel gekommen.

    • American Viewer schreibt:

      @Thomas

      Die Kommentatoren auf dieser Seite kämpfen, ohne es zu wissen, für die Ideale von 1968.

      Und die Möchtegern-68er von heute à la Claudia Roth und Angie Merkel kämpfen heute für den Islam. Wenn das mal keine Ironie ist.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @Thomas ex Gotha: „Die Kommentatoren auf dieser Seite kämpfen, ohne es zu wissen, für die Ideale von 1968.“

      Sofern es mich betrifft, stimme ich dem gerne zu. Allerdings hatten wir 68ger noch andere Ideale, außer der sexuellen Befreiung. Wir idealisierten nämlich auch Massenmörder.
      Woran glauben Sie übrigens zu erkennen, dass die Kommentatoren „ohne es zu wissen“ für die besagten Ideale von 1968 eintreten?

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        „Wir idealisierten nämlich auch Massenmörder“: Mir ist nicht bekannt, dass die Studenten Bilder von LB Johnson oder Richard Nixon durch die Straßen trugen.
        Was die Kommentatoren anbelangt, so scheint manchen hier der Zusammenhang zwischen zivilisatorischen Errungenschaften wie Frauenemanzipation, Wegfall des §175 etc. und 1968 nicht ganz bewusst zu sein. Behaupte ich jetzt mal. Und liege damit sicherlich nicht verkehrt.

        • Dante schreibt:

          “Wir idealisierten nämlich auch Massenmörder”: Mir ist nicht bekannt, dass die Studenten Bilder von LB Johnson oder Richard Nixon durch die Straßen trugen.

          Ihnen wird zweifellos klar sein, dass hier beispielsweise Mao gemeint ist.
          Der hat ebenso wie die von Ihnen genannten US-Präsidenten Krieg geführt (etwa gegen Tibet), nebenbei aber auch ganz ohne Krieg seine Landsleute zu Tausenden umbringen lassen, etwa in der Kulturrevolution.
          Während des „Großen Sprungs Nach Vorn“ hatte er bereits Millionen von ihnen verhungern lassen, ähnlich wie Stalin in den frühen dreißiger Jahren – und das war keinesfalls ein Unfall.
          Dass Sie bei dem Wort „Massenmörder“ an US-Präsidenten denken – und nur an US-Präsidenten – wäre beinahe amüsant – beinahe, weil wohl Opfer von Verbrechen, die durch Kommunisten begangen wurden, wohl kaum darüber werden lachen können.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Nicht zu vergessen Ho Chi Minh, ohne den es gar keinen Vietnamkrieg gegeben hätte. Wollen wir auch nicht vergessen, dass Vietnam in Europa und Amerika völlig aus Fokus verschwand, nachdem die GIs abgezogen waren und das vietnamesische Volk seinem Schicksal überlassen wurde. Die Gräueltaten der Kommunisten haben schon früher kein Schwein im Westen interessiert, und jetzt – nach Abzug der Amerikaner – erst recht nicht. Aus den Augen, aus dem Sinn…

          • Dante schreibt:

            Nicht zu vergessen Ho Chi Minh, ohne den es gar keinen Vietnamkrieg gegeben hätte.

            Schon richtig, obwohl ich Ho anders beurteilen würde als zum Beispiel Mao oder Stalin.
            Zweifellos war auch Ho ein Mörder, aber anscheinend nicht so skrupellos und zynisch wie Mao oder Stalin – oder später Pol Pot.
            Außerdem waren die Leute, denen er gegenüberstand, auch nicht zimperlich mit Folter und Mord, das demokratische Frankreich eingeschlossen.
            Ho selbst soll – im Gegensatz zu seinen Diktatorenkollegen – sehr bescheiden gelebt haben. Dies jedenfalls steht so im deutschen Wikipedia-Artikel über ihn, der freilich ziemlich Ho-freundlich ist und sich über die dunklen Seiten seines Regimes weitgehend ausschweigt, z.B. über die Kollaboration des Viet Minh mit den Franzosen bei der Beseitigung von Nationalvietnamesen, was man in der englischsprachigen Version liest.
            Diese erwähnt andererseits auch ein Treffen Hos in einem Pariser Hotel mit Ben Gurion, bei dem er diesem, wohl für den Fall, dass es im damaligen Britisch-Palästina nicht klappen sollte, eine Exilheimat für das Jüdische Volk in seiner Heimat anbot.
            Ein weiterer extremer Unterschied zwischen Ho und den Islamisten von heute ist die Tatsache, dass er sich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau eingesetzt hat.

          • Eitan Einoch schreibt:


            „Wer begann diesen Krieg? Kämpften südvietnamesische Truppen in Nordvietnam? Nein! Überquerten südvietnamesische Guerilleros den 17. Breitengrad, um im Norden pro-kommunistischen Dorfschulzen und ihren Angehörigen den Bauch aufzuschlitzen, den Männern die Zunge herauszureißen, die Geschlechtsteile abzuschneiden und in den Mund zu stecken, bevor sie Männer, Frauen und Kinder aufhängten? Nein! Liquidierte die südvietnamesische Regierung ganze Gesellschaftsschichten, so wie im Norden hunderttausende Grundbesitzer und andere echte oder vermeintliche Opponenten des Regimes umgebracht wurden? Nein!“

            Im Norden ein mörderischer Einparteienstaat, im Süden ein Land, in dem mitten im Krieg freie Wahlen abgehalten wurden. Die Sympathien der Demonstranten galten dem eiskalt tötenden  Aggressor, nicht dem Verbündeten der Demokratien.

            Die Jugend der westlichen Welt lief mit Ho-Ho- Ho-Chi- Minh- Rufen und Bildern des ziegenbärtigen Diktators Sturm gegen die amerikanische Kriegsführung und ihre südvietnamesischen Verbündeten. Die Massendemonstrationen gegen den Vietnamkrieg wurden zu tragenden Säule der 68er Bewegung.

            Bis heute dominiert das falsche Geschichtsbild der 68er. Es wird vom „Befreiungskrieg“ gesprochen, den der kommunistische Norden gegen den  amerikahörigen   Süden geführt habe.

            Uwe Siemon-Netto geht in seinem ebenso bewegenden wie lehrreichen Buch „Duc, der Deutsche“ der Frage nach, wer in diesem Krieg  wen und zu welchem Zweck  „befreite“ und wer diese Befreier eigentlich waren. Damit leistet er einen unschätzbaren Beitrag zur notwendigen Korrektur einer der wirksamsten und folgenreichsten Geschichtsfälschungen des letzten Jahrhunderts (…)

            Quelle: http://www.freiewelt.net/die-wahrheit-uber-den-vietnamkrieg-die-falschen-haben-gesiegt-10027295/

    • Chris schreibt:

      … bis 1972 kopnnte bei uns der Ehemann seiner Frau Berufstätigkeit verbieten – und ggf. zu deren Boss gehen und verlangen ihr sofort zu kündigen …

      • ceterum censeo schreibt:

        Tja sehen Sie, heute dürfen das nur noch unsere osmanischen Mitbürger. Aber auch nur, weil´s genug Stütze gibt, sonst würden die ihre Weiber an die Arbeit jagen. Machen ja auch einige, wahrscheinlich die ganz integrierten.

      • Kanalratte schreibt:

        Back to the roots – nur konvertieren muss Mann 🙂

    • A.S. schreibt:

      „halten Ausschau nach ihrem Rudi Dutschke.“

      Noch nicht, da fehlen erst noch Guttenberg, Calvin, Luther, Bruno, Galileo, Voltaire. Und das zweite vatikanische Konzil. Dutschke kommt erst danach.

      „für die Ideale von 1968“
      So ein „Argument“ kann nur von einem Linken kommen….. Wussten Sie, lieber Herr ex Gotha, dass Sie ohne es zu wissen für die Ideale der NPD kämpfen? Die haben, genau wie Sie, auch etwas gegen den Kapitalismus. Womit nach ex Gotha Logik endgültig festgestellt wäre, dass die NPD, die 68er, die Linkspartei, die Antifa, die Occupy Bewegung, die DDR Führung, Castros Kuba, die Sowjetunion, Nordkorea und Michael More irgendwie alles das Gleiche ist. Alle finden Kapitalismus irgendwie doof.

  15. Eitan Einoch schreibt:

    Der Islam gehört zu Deutschland…

    • American Viewer schreibt:

      Vielleicht wünscht Merkel sich das von Herrn Sauer und sie hat deshalb den Spruch gebracht? Träumt Merkel von 50 Shades of Islam?

      • Markus Leuthel schreibt:

        Sie ist öfter mal mit ihrem Mann, ganz unsäuerlich und entspannt in der Dibbukeria San Mekka, einen ganzen Kaffeesatzboden schlürfen, und schon wegen der nie und hie gemachten Iranreisen, auch derjenigen mitten in den Iran, und da es ja vor allem neben dem Iran, dem unnebenlichsten, gar keinen anderen Zweit-Iran gibt, so bleibt nur die ganz unnebenseitige Mittelmitte zum mitten hineinfahren. Z’wegen der drei Faltigkeiten, damit diese niemals zu staatstragend im Takte schubbeln, oder im Fakto bubbeln, oder im Lacke zubbeln. Und kommt sie dann, mit dem Mann, mit dem ziemlichen Sauer, noch ziemlicher heraus als sonst, hat sie jedes Mal den ganzen Kaffeesatz um den Mund herum verteilt, fast ungeziemlich, fast gänzlich wild herum und umher in alle Richtungen, den läßt sie sich dann vorlesen, denn von urselbst liest der sich ja nicht, der Satz des gniesig-düsteren Dunkelgeknabbersöffs aus der shadigen Dibukkerei. Nein, sie läßt ihn sich immer vorlesen, den Satz des Dibukkebräus, vom ziemelnden Sauer, der mit ihr mal und doch wieder dort war und immer wieder mit ihr dort hin geht, nur um da ganz zu sein, und um ganzlichst gänzer in den dunkligen Shades zu sitzen und zu sinnieren.
        (aus den „Codex Daimonides, Band I, „Automatisches Schreiben für Adepten“)

  16. Nordland schreibt:

    Dann liest man also über solche aufschlussreichen Predigten. Und dann weiß auch schon, was die Beschwichtiger sagen werden: Alles Einzelfälle, die nichts mit dem wahren Islam zu tun haben. Und dann erinnert man sich, welcher Prophet denn im Islam geheiligt wird. Und dann führt man sich mal das Leben und Wirken dieses Propheten vor Augen. Und dann erreichst du den Moment, in dem du besser gar nichts sagst…

  17. Markus schreibt:

    Wenn die Frau ihre Tage hat, Vagina meiden ist ja noch nachvollziehbar, aber warum auch den Anus? Außerdem hätte man dann doch gleich „erlaubt ist nur der Mund“ schreiben können. Warum so kompliziert?

  18. Udo schreibt:

    Es geht um Sex und er sagt sie darf nicht mal alleine zu ihrem Vater…was sagt uns das?

  19. mike hammer schreibt:

    Feministen werden diesen „Mann“ nie angreifen?

    der gehört kastriert und schweinen zum fraß forgeworfen.

    • American Viewer schreibt:

      Denk‘ auch mal an die Schweine, mike. Das sind reinliche Tiere. Die fressen auch nicht alles, die haben auch ihre Würde.

      • mike hammer schreibt:

        😀 stimmt, das ist gemein von mir. Hmmm, wenn man ihn
        vorher in alkohol ersäuft und
        2-4 tage drinnen lässt, ist er
        sauber und eine
        schweinedelikatesse.
        islamistentartar in brandwein
        süß sauer, schweine wissen was
        gut ist. 😉

  20. Friederike von Motz schreibt:

    Jetzt erregt euch doch nicht so künstlich – genau so hättet ihr es doch auch gern.
    Mir war auch nicht klar, dass Feministinnen verpflichtet sind, sich täglich über jeden Mackerspruch aufzuregen, vor allem, wenn der schon einen kilometerlangen Bart hat. Da bliebe ja keine Zeit mehr für andere Dinge.

    • mike hammer schreibt:

      für Brüderle z.b. gell?

    • Dante schreibt:

      Würden Sie sich als Feministin bezeichnen?
      Ich mich schon, ich meine natürlich als Feministen. Was nicht heißt, dass für mich jemand nur deshalb Recht hätte, weil ‚er‘ (der Mensch) weiblich ist.

    • Sophist X schreibt:

      Ja, das klingt schon alles toll. Aber auf der anderen Seite: Ich müsste am frühen Morgen aufstehen um mir das Gekreisch irgendeiner Minarettschwuchtel anzuhören. Morgens ausschlafen ist mir aber wichtig. Das ist die Sache nicht wert, auch wenn Frau Merkel ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben hat.

      „Mir war auch nicht klar, dass Feministinnen verpflichtet sind, sich täglich über jeden Mackerspruch aufzuregen,“
      Das tun sie aber, außer bei den leckeren Morgenlandmachos.

    • Dante schreibt:

      …genau so hättet ihr es doch auch gern.

      1. Nein.
      2. Die Unterstellung ist beleidigend, und schlimmer noch, üble Nachrede. Und sexistisch, weil dadurch Männern pauschal unterstellt wird, im Grunde ihres Herzerns Vergewaltiger zu sein, die sich nur nicht trauen, die Tat zu begehen.

      Mir war auch nicht klar, dass Feministinnen verpflichtet sind, sich täglich über jeden Mackerspruch aufzuregen, vor allem, wenn der schon einen kilometerlangen Bart hat.

      Das ist eben kein Mackerspruch, sondern ein ernstgemeinter Leitfaden, wie sich Frauen zu verhalten hätten und wie sich Männer gegenüber „ihren“ Frauen verhalten dürfen oder sogar sollten. Ein Leitfaden, den seinesgleichen durchzusetzen gedenkt. Wie so etwas ausschaut, kann man in Ländern wie Afghanistan beobachten.

      • Friederike von Motz schreibt:

        Entschuldige – das ist jetzt wirklichh eine ziemlich verspätete Reaktion, aber ich habe hier nicht mehr reingelesen, weil ich mit ernsthaften Antworten nicht gerechnet habe, nachdem als erstes gleich der Brüderle-Quatsch ankam.
        Ich hab nicht wirklich „Männern pauschal“ irgend etwas unterstellt – warum unterstellst du mir das? – höchstens einigen Schreibern hier im Kommentarbereich. Die Einstellung einiger Herren hier zum Thema Frauen/Feminismus kann dir doch nicht entgangen sein.
        Feministinnen haben sich schon seit den 1980ern zu diesem Thema positioniert, als sich sonst kein Schwein dafür interessierte (Iran). Und seitdem immer wieder. Wie wir dazu stehen, ist nun wirklich bekannt.
        Hier wird aber unterstellt, Feministinnen würden sich nur über Brüderle aufregen und quasi mit den Islamisten sympathisieren. Dass Frauen für Frauenrechte auf die Straße gehen, ist ein alter Hut. Bringt in diesem Fall aber nicht viel, weil diesen Leuten die Meinung von Frauen scheißegal ist.

        Gruß
        Friederika

        • Aristobulus schreibt:

          Wie wär’s mit sachlich, mal zur Abwechslung?
          Welcher der Herren „zum Thema Frauen/Feminismus“ sich im unmotzschen Sinne wie und warum geäußert habe, sollte man doch zitieren, um diese Herren per Zitat als Chauvis zu überführen.
          Kann man hingegen solches nicht zitieren, sollte man billige Andeutungen unterlassen.

          • Friederike von Motz schreibt:

            Ach, Herr Aristobulus, ich kann doch hier nicht nen Kilometer Sprüche zitieren. Normalerweise lesen Sie doch eh alles. Einfach mal die Kommentare von oben studieren oder die hier zum selben Thema:https://tapferimnirgendwo.com/2015/02/02/wo-ist-der-aufschrei/#comments. Sind wahrscheinlich alle total sachlich. Und überhaupt nicht billig natürlich.
            Ich hab jetzt keine Lust mehr auf einen sachlichen Aufsatz. Nur so viel: mit dem Islam hab ich wirklich noch viel weniger am Hut als mit anderen Religionen, und das will schon was heißen. Wieso sich (zu) viele Linke so vehement für eine derartig repressive und dogmatische Ideologie einsetzen, kann ich nicht nachvollziehen, besonders nicht bei Frauen. Diese sind jetzt aber KEINE Feministinnen, denn wir setzen uns NICHT für Frauenunterdrückung ein. Und wir machen auch keinerlei Ausnahmen für irgendwelche „leckeren Morgenlandmachos“. Wer den Begriff so umdefiniert, will ihn in den Dreck ziehen. Und hat bestimmt seinen Grund dafür. Interesse an den Rechten der Frauen dürfte es eher nicht sein.

            Gute Nacht.
            Ich bin dann mal weg.

          • Aristobulus schreibt:

            Schon weg?, gerade eben demaskierten Sie noch das ganze Blog als Frauenfeind 😉 , und schon rennen Sie weg wie Daphne vor Apoll.

            Danke für den Link (wenngleich Sie ihn etwas verbindlicher hätten hinknallen können). Gleich dorten der Quer, der sich in der Tat sehr zackzack äußert. Und? Ihm wird geantwortet.

            Und wer ist denn Ihr Wir, die Feministen? Die sind 1) Sie und 2) ein großes Wir und 3) ganz Sie als ganz großes Wir? Na da schau her. Sie sind eine beachtliche Dame. Wenn Sie nur mal nicht gleich wegrennen.

  21. Pingback: Mit dem Islam hat auch das nichts zu tun | DiskursKorrekt im Tagesspiegel

  22. Dante schreibt:

    Lieber Gerd, es ist ja schön und gut, dass der Sex zum Islam gehört, wie der neue Titel des Artikels lautet. Der Inhalt würde jedoch eher den Titel „Die Sklaverei gehört zum Islam“ rechtfertigen.
    Aber vielleicht ist es besser so, der der vorgeschlagene Titel würde wahrscheinlich viele Leser abschrecken.

  23. ceterum censeo schreibt:

    Hieß der Artikel gerade noch anders?

  24. Martin schreibt:

    Natürlich in Berlin. Wenn man sich die Prediger aus Teheran, Riad, Sanaa oder Abu Dhabi ins Land holt, ist das ja auch kein Wunder. Oder glaubt irgendjemand ernsthaft, dass die ihr mittelalterliches und menschenfeindliches Weltbild beim Überschreiten der Staatsgrenze ablegen?

  25. Manfred Kreß schreibt:

    es gibt nur eine Möglichkeit, Frau Roth dazu zu bewegen dies zur Kenntnis zu nehmen sobald sie aus dem Iran zurück ist und ihren Schleier abgelegt hat. Dieses Verfahren wird in Stanley Kubricks Film „Clockwork Orange“ beschrieben.

  26. quer schreibt:

    Hat sich schon eine Feministin gemeldet? Hat sich eine davon schon mal öffentlich erregt/aufgeregt? Ist dieser Fall nicht so schlimm wie Brüderle?

  27. PeKo schreibt:

    Och….sooo lange sind Ehefrauen in Deutschland nun auch nicht geschäftsfähig.. Bis vor ein paar Jahren gab es auch in Berlin noch eheliche Pflichten, konnte schuldhaft geschieden werden. Ist ..back to the roots…. schlimmer wie „Gendermainstreaming „……?? Wenn Schwesig “ Neuigkeiten “ verkündet…..ist ein bischen Islam wirklich sooo schlimm ?! Immerhin hatten wir unter den alten Bedingungen -Wirtschaftswunder !

    • Hans-Peter Hammer schreibt:

      Äh, wann wurden denn die Regeln zur Geschäfstfähigkeit von Ehefrauen geändert?
      Wenn Du damit darauf anspielst, daß Ehefrauen (angeblich) ohne Zustimmung ihres Mannes kein Konto eröffnen konnten, liegst Du falsch! Diese Vorschrift/Regel/Einschränkung hat es nie gegeben! Fakt ist, zu den Zeiten zu denen das gewesen sein soll, hatte sowieso kaum jemand ein Girokonto, auch die Ehemänner nicht! Lohn wurde in bar in der Lohntüte ausgezahlt (war noch bis in die 70er Usus). In den Familien gab’s vielleicht ein SPARBUCH, (Giro)-Konten hatten höchstens Geschäftsleute (Männlein wie Weiblein)!
      Das so wenige Frauen damals ein Konto hatten, liegt NICHT an irgendwelchen beschränkenden Vorschriften/s.o., sondern Konten waren insgesamt extrem selten!
      Und die „Pflicht zur Geschlechtsgemeinschaft“ besteht, so weit ich weiß, auch noch, und betrifft BEIDE, den Ehemann UND die Ehefrau!
      (Übrigens ein interessantes Menschenbild das unsere Altvorderen, auf deren Mist das letztlich gewachsen ist, da an den Tag legten! IHNEN war nämlich absolut bewußt, daß beide Geschlechter sexuelle Bedürfnisse haben und die Regelung sollte gerade Erpressung (egal von wessen Seite) durch Verweigerung (s. a. Lsysistrata!) verhindern! Siehe auch Martin Luther „in der Woche zwier,….“ und seine Meinung, daß der eine, wenn er/sie keine Lust hatte, bzw. die Bedürfnisse nicht befriedigen wollte/konnte, dem anderen einen Freibrief ausstellen solle, also die Erlaubnis sich die Befriedigung woanders zu holen, was er AUCH BEIDEN zugestand!)

      • Gabriele schreibt:

        LOL… kein Konto eröffnen, doch… nur kündigen ging nicht! Was für ein Hohn ins Gesicht meiner eigenen Mutter. Träumerchen… die Realität für Frauen war noch viel hässlicher. — Wenn Mann keine Lust hat, hat Frau keine Chance. Holt sie es sich woanders gilt Frau noch heute als Flittchen. Doch wenn Frau keine Lust hat soll sie gefälligst die Beine spreizen und mit Gleitcreme ihm gefällig sein, bzw. ohne Gleitcreme die Schmerzen aushalten!? — Sexist, Egoist, Menschenrechtsfeind oder anders ausgedrückt… ein Freund der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“.
        (Sorry an die Mitleser, normalerweise reagiere ich nicht so heftig… doch hier ging die Feministin mir mir durch.)

        • quer schreibt:

          Was Sie da so herzzerreißend beklagen, war hierzulande doch wohl nicht durch irgendeinen „Gott“ begründet. Nicht wahr?
          Alle Feministen(innen u. außen) sind erst dann ernstzunehmen und achtbar, wenn sie zu tausenden jedes Wochenende Plätze und Straßen füllten, um gegen die größte Bosheit gegen Frauen zu demonstrieren: Den Islam. Mehr noch: Sie müßten folgerichtig und um der Glaubwürdigkeit willen jeden Kontakt mit diesen Menschen meiden und verweigern.
          Feministen(innen u. außen) sind ohne dieses Bedürfnis für mich schlicht schamlose Weiber. Geschwätz.

        • Hans-Peter Hammer schreibt:

          Meinst Du mit Sexist, Egoist, Menschenrechtsfeind… Freund der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ etwa mich????
          z. Konto: Frau Bentz (Melitta, verstorbene Gründerin und Inhaberin gleichnamigen Unternehmens) hatte sicher, spätestens nach dem Umzug nach Minden, ein Konto. Und das wahrscheinlich schon vor dem 1. Weltkrieg, Melitta wurde 1908 gegründet.)
          Aber die meisten anderen, selbst Geschäftsleute, hatten bis in die 70er Jahre keines!
          Meine Oma, väterlicherseits, hatte – später – allerdings eines (und mehrere Sparbücher) von denen mein Opa nichts wissen durfte und wusste, bis Sie starb!
          Habe gerade versucht mich zu erinnern: Zwei der drei Kneipen hier im Ort (ostwestfälische Provinz) wurden von Frauen betrieben (die auch die Inhaberinnen waren; spätestens nach Tod der Ehemänner.) Das Schuster-/Schuhgeschäft wurde von der Frau und der Tochter fortgeführt. Das einzige Lebensmittelgeschäft gehörte einer Frau. Die Näherei (die sogar überregional bekannt wurde) gehörte der Frau. Die Wäschereien/Reinigungen, die drei Schreibwarenläden in der Gegend, mindestens zwei Wäschegeschäfte, usw. Die Liste – was mich selbst erstaunt – ist ziemlich lang! Wohlgemerkt ich rede von der Zeit ca. ab 1945! Ich habe die Zeit noch erlebt, in der in der Möbelfabrik nebenan und in der Näherei (Freunde meiner Eltern) bis in die 70er das Geld noch in der Lohntüte ausgezahlt wurde! Wenn die Frauen so eigenständig und erfolgreich Geschäfte betrieben, wären die Banken dämlich gewesen wenn sie ihnen den Wunsch nach einem Konto verweigert hätten und bei Witwen konnten Sie wohl kaum auf der Zustimmung des Ehemannes bestehen!
          Das Girokonto wurde erst üblich als die Banken dies recht energisch propagierten und dafür massiv warben! Unter anderem mit der kostenlosen Kontoführung, der Sicherheit und der Verfügbarkeit! (Mein Vater sagte damals, durchaus prophetisch: „Wartet’s ab! Wenn ihr alle ein Konto habt, wollen sie Geld dafür!“ Er hatte recht!)

          Z. Situation v. Frauen: Was ich mit Luther versuchte zu sagen war, daß auch das Mittelalter, bzw. frühe Neuzeit nicht so finster war, wie wir häufig annehmen. Vieles von dem was wir heute in ferner Vergangenheit verorten, ist tatsächlich jüngeren Ursprungs.
          Luthers Zeit war eben nicht so körperfeindlich wie wir meinen. Das kam erst später, zum Teil – in der extremen Form – auch erst zu Beginn der Industrialisierung, mit der Entwicklung des Bürgertums (und damit ausgeprägter Bigotterie!).
          Das es die von Dir geschilderten Auswüchse gab, ist unbestritten, ob allerdings so häufig wie man es uns weis zu machen versucht, sehr wohl.

          Die Pflicht zur Geschlechtsgemeinschaft bdeutete anfänglich, was ich sagte! Das es teilweise anders gelebt wurde, steht auf einem anderen Blatt! Was allerdings auch nichts Neues ist, denn ursprünglich stand einem Recht/einem Privileg auch immer eine Pflicht gegenüber. S. Feudalsystem! Dem Recht des Feudalherren z.b. Frondienste zu verlangen, stand die Pflicht zum Schutz/zur Verteidigung gegenüber! Das driftete im Laufe der Zeit mehr und mehr auseinander! Ist jedoch nicht dem ursprünglichen Gedanken anzulasten!
          Nochmal, ich hoffe, Du meinst nicht mich mit obigem Ausfall! Dann liegst Du aber nun wirklich absolut daneben! Im Gegenteil, bin ich ein entschiedener Verfechter gleicher Rechte (und Pflichten!) der Geschlechter, habe mit dem Islam nix am Hut, glaube aber auch nicht alles was man mir versucht zu verkaufen und hasse es wenn, wie im Feminismus, sich die einen versuchen Privilegien auf Kosten der anderen zu erschleichen und das mit allen – auch Lügengeschichten, Zahlenmanipulationen, Diffamierungen, etc – Mitteln!

      • PeKo schreibt:

        „Frauen mussten sich ihre Gleichberechtigung hart erkämpfen
        Colourbox.de Frauen mussten sich ihre Gleichberechtigung hart erkämpfen
        Das Bürgerliche Gesetzbuch schrieb es vor: Wollte eine Frau arbeiten, musste das ihr Ehemann erlauben. Erst 1977 wurde das Gesetz geändert. Bis 1. Juli 1958 hatte der Mann, wenn es ihm beliebte, den Anstellungsvertrag der Frau nach eigenem Ermessen und ohne deren Zustimmung fristlos kündigen können. In Bayern mussten Lehrerinnen zölibatär leben wie Priester – heirateten sie, mussten sie ihren Beruf aufgeben. Denn sie sollten entweder voll und ganz für die Erziehung fremder Kinder zur Verfügung stehen. Oder alle Zeit der Welt haben, um den eigenen Nachwuchs zu hegen.

        Die erste Frau mit eigenem Bankkonto

        Bis 1958 hatte der Ehemann auch das alleinige Bestimmungsrecht über Frau und Kinder inne. Auch wenn er seiner Frau erlaubte zu arbeiten, verwaltete er ihren Lohn. Das änderte sich erst schrittweise. Ohne Zustimmung des Mannes durften Frauen kein eigenes Bankkonto eröffnen, noch bis 1962. Erst nach 1969 wurde eine verheiratete Frau als geschäftsfähig angesehen.“
        aus dem -Focus –

        • Dante schreibt:

          Was Sie beschrieben haben, stimmt alles, aber
          1. nur weil es so war, war es noch lange nicht gut, und
          2. Frauen (oder auch Männer, die Partnerinnen und nicht Sklavinnen wollten), die etwas daran ändern wollten, wurden dafür nicht verfolgt.

    • Dante schreibt:

      Och….sooo lange sind Ehefrauen in Deutschland nun auch nicht geschäftsfähig.. Bis vor ein paar Jahren gab es auch in Berlin noch eheliche Pflichten,…

      Fragen sie mal ihre weiblichen Angehörigen, ob sie sich diese Zustände zurückwünschen – namentlich dann, wenn es viele Männer gibt, die dieses schamlos ausnutzen würden. Oder, schlimmer noch, Verhältnisse, die nicht nur so sind wie in den 1950ern, sondern dergestalt, dass frau um ihr Leben fürchten muss, wenn sie daran etwas ändern will, was damals nicht der Fall war.

  28. Dante schreibt:

    Ich hoffe zwei Dinge:
    1. Der Imam werde pausenlos von fremden Frauen „sexuell verführt“. Folglich muss er umgehend nach Hause gehen und mit seiner Frau schlafen.
    2. Seine Frau sei der furchterregendste Drache von ganz Berlin und außerdem sexuell unersättlich.

  29. mike hammer schreibt:

    im ersten moment meint man der spinnt,
    aber nach koranischer auslegung ist er ein total normaler moslem.

  30. Adolf Breitmeier schreibt:

    Die Gesellschaft, in der man lebt, gibt die Gesetze mit ihren Spielräumen. Wenn in Deutschland die Gesetze so sind, dass dem ,,Mann2 diese Spielräume gegeben sind, dann kann er sie nutzen.
    Gesetze können nach unserer Auffassung unmoralisch sein, aber wo sie gelten, sind sie moralisch vertretbar. Mal hören, was Frau Käsmann dazu sagen würde. Und das gilt ab bald in ganz Deutschland. Jeder Frau bei allen linken (also von CDU bis Antifa) müsste man diese Predigt zusenden.

  31. Hessenhenker schreibt:

    Der Prediger sollte nicht immer spät nachts noch Horrorfilme gucken,
    sondern lieber früh schlafen gehen.
    Und bloß keinen Beischlaf mit dem Ghul!

  32. anti3anti schreibt:

    Quod licet in Teheran, non licet in Berlin!

  33. ceterum censeo schreibt:

    Mußte mir gestern den Hobbitfilm mit anschauen. Dort krochen Heerscharen von solchen Viechern rum. Hatte Tolkien das zweite Gesicht?

  34. ceterum censeo schreibt:

    „Was aber, wenn zu Hause ein Ghul von einer Frau auf ihn wartet?”
    Welche Art von Frau haben Ghule denn sonst verdient?
    Kann man den Guhl oben nicht ausstopfen und auf den Karnevalskarren schnallen?

Seid gut zueinander!

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