Kopenhagener Imam spricht vom Krieg gegen Juden und Ungläubige

An dem Abend bevor Omar Abdel Hamid El-Hussei zur Synagoge in Kopenhagen ging, um dort so viele Juden wie möglich zu ermorden, nachdem er einen Regisseur erschossen hatte, indem er wild in eine Menge von Menschen geschossen hatte, die über die Kunstfreiheit diskutierte, wurde von dem Iman Hajj Saeed in der Kopenhagener Al-Faruq Moschee eine Predigt gehalten, in der Mohammeds Krieg gegen „die Juden“ und „die Ungläubigen“ hervorgehoben wurde:

„Heute wollen wir über das alte neue Thema des Dialogs der Religionen sprechen. Die Leute, die für den Dialog der Religionen sind, wollen alle Religionen gleich machen. Sie wollen die Wahrheit und das Falsche gleich machen. Sie verwischen die Grenze zwischen der verbotenen Ketzerei und der erlaubten Täuschung der Umgebung um den Sieg des Islams willens. Sie wollen die Religion des Propheten Mohammed mit den Gesetzen gleichstellen, die von Menschen gemacht wurden. Die Gesetze wurden von Kriminellen verfasst, um die Welt zu beherrschen. (…)

Wollen wir, dass die Vereinten Nationen Hilfsprojekte für uns erschaffen? Die Vereinten Nationen und ihr Vorgänger, der Völkerbund, wurden errichtet, um den Islam zu bekämpfen, den Islamischen Staat zu zerstören und Muslime von ihrer Religion zu entfremden. Die Vorstellung eines Dialogs der Religionen ist nicht neu. Es ist eine bösartige Idee, vor der wir uns hüten müssen, um nicht in die Falle des Teufels und seiner Anhänger zu geraten, die solch einen Dialog befürworten. (…)

Unser Prophet Mohammed hatte jüdische Nachbarn in Medina. Hat er sich für engere Beziehungen, Harmonie und den Dialog mit ihnen ausgesprochen, in der Art und Weise wie es die Vereinten Nationen tun und jene, die die Wahrheit und das Falsche miteinander vereinen wollen? Oder hat er sie nicht vielmehr dazu aufgerufen, Allah zu verehren? Als die Juden diesen Pfand nicht erbrachten und seine Aufforderung ausschlugen, da, nun, Ihr wisst, was er mit ihnen gemacht hat. Darüber wird in der Biographie des Propheten berichtet: Er führte einen Krieg gegen die Juden! (…)

Wisst Ihr, was Dialog zwischen den Religionen bedeutet? In einfachen Worten ausgedrückt bedeutet das nichts anderes als eine neue Religion mit neuen Konzepten zu erschaffen, die von all den Religionen geteilt werden soll, die sich als monotheistisch verstehen. Die Absicht dahinter ist, Muslime von ihrer wahren Religion zu entfremden. (…)

Alle Menschen sind dazu aufgefordert, zum Islam zu konvertieren. Jeder der sich verweigert, obwohl ihm Beweise präsentiert wurden, ist ohne Zweifel ein Ungläubiger. (…)

Allah hat Gesetze gesandt, um unsere Beziehung zu diesen Ungläubigen zu klären, wenn wir in ihren Ländern leben. Der Dialog der Religionen gehört nicht dazu! Die Dinge sind vollkommen anders gelagert. Es muss einen ideologischen Konflikt geben, um ihre falschen Argumente zu entkräften und den Islam als einzig wahre Alternative zu ihrer falschen Kultur zu präsentieren, von der sie in die Tiefen der Verderbtheit und der Korruption geschleudert wurden. Diese Kultur hat sie von der Menschheit entzogen und sie auf die Stufe der Bestien gestellt.“

In einer Kopenhagener Moschee wurde an dem Abend vor dem Anschlag, bei dem ein Jude ermordet wurde, weil er Jude war und ein Regisseur ermordet wurde, weil er über die Freiheit der Kunst diskutierte, eine Predigt gehalten, in der „Ungläubige“ als unmenschliche Bestien bezeichnet wurden und der Krieg gegen Juden positive Erwähnung fand.

In der Tagesschau wurde der Attentäter als „gebürtiger Däne“ bezeichnet. Die Moschee, in der zum Krieg und Konflikt gegen Juden und Ungläubige aufgerufen wurde, steht in Kopenhagen. Dennoch erklärt der ARD-Korrespondent Tilmann Bünz:

“Es gibt in der dänischen Gesellschaft, soweit ich das weiß, so gut wie keinen Antisemitismus.”

Stattdessen erklärt Tilmann Bünz:

“Das Besondere an Dänemark ist ja schon länger eine gewisse Ungastlichkeit gegenüber Einwanderern, solange diese muslimischen Glaubens sind. Denen gegenüber ist dieses Land nicht sehr offen und tolerant. Und dieses Klima wird sich wahrscheinlich noch verstärken.“

Die Dänen sind also ungastlich. Was sagt Tilmann Bünz eigentlich über den Imam in Dänemark, der zum Krieg und Konflikt gehen Juden und Ungläubige aufruft? Ist das nicht auch, wie soll ich sagen, leicht ungastlich?

Wie sollen die Dänen, die keine Muslime sind, mit diesen Muslimen umgehen, die zum
Krieg und Konflikt aufrufen?

Von überall schallt zwar, “das sind keine Muslime” und “das hat nichts mit dem Islam zu tun”, aber die Islamisten rufen bei ihren Anschlägen nun mal “Allah ist groß!” Sie sagen und bestehen darauf, Muslime zu sein! Das sollte man ernst nehmen und endlich damit aufhören, sich um das Bild des Islams zu sorgen, weil selbsternannte Muslime losziehen, Juden und Ungläubige zu morden.

Es ist Zeit, sich um Juden und Ungläubige zu sorgen.

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55 Antworten zu Kopenhagener Imam spricht vom Krieg gegen Juden und Ungläubige

  1. A.S. schreibt:

    Und über einen Pfarrer in Bremen, der in seiner Predigt die Dogmen seiner Religion einfach mal ernst nimmt, haut die Medienrepublik ein.

  2. shufen schreibt:

    Wenn Islamophobie bedeutet, dass man Angst vor dem hat, was etliche islamische Prediger in den Köpfen ihrer Zuhörer anrichten, dann muss ich zugeben, bin ich phobisch. Andererseits würde ich diejenigen, die moderate Muslime beim Kampf gegen die konservativen Kräfte im Islam unterstützen, als Islamophile bezeichnen, dazu rechne ich mich.

    Der Islam braucht grundlegende Reformen, um von der Schiene der Gewalt los zu kommen. Ich halte es nicht für besonders hilfreich, dass der innere Zusammenhang von Islam und Terrorismus (Jihad) stets abgelehnt wird . Damit fällt man den moderaten Muslimen in den Rücken, die seit Jahren verzweifelt versuchen, die islamische Theologie zu reformieren.

    Viele Muslime weltweit sind der Ansicht, der Westen greife sie an und die muslimische Welt habe sich stets friedlich verhalten, wie es die „Religion des Friedens“ doch fordert. Sie kennen offensichtlich die Geschichte der islamischen Reiche nicht. Sie wissen nicht, dass Muslime noch bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ca. 2 Millionen Christen vom nördlichen Ufer des Mittelmeeres raubten und diese Menschen als „weißes Gold“ auf den Sklavenmärkten von beispielsweise Algier verkauften. Dort lebten im 18. Jahrhundert ca. 30.000 christliche Sklaven, beherrscht von ca. 100.000 Muslimen. Nicht der Westen, das Osmanische Reich regierte mit harter Hand den Nahen Osten, Teile Nordafrikas und große Teile Europas bis ins 19. und 20. Jahrhundert. Zwei Mal versuchten die Osmanen Wien, den Goldenen Apfel, wie sie diese Stadt nannten, zu erobern, zuletzt AD 1683, was nicht so lange her ist (der erste Kreuzzug geschah 1095, recht lange her). Und die Osmanen waren sehr brutal und töteten Tausende in den Dörfern in der Umgebung von Wien.

    Ich denke, es ist nicht zielführend, bei jedem Angriff radikaler Muslime zu behaupten: „Das hat nichts mit dem Islam zu tun.“ Die Täter sind Muslime und beziehen sich auf Koran und Hadithen und genau deshalb braucht der Islam Reformen, um den radikalen Kräften die theologische Grundlage zu entziehen, denn es gibt zu viele konservative und radikale Kräfte in den vielen theologischen Fakultäten dieser Religion. Als konservativ bezeichne ich dabei alle Kräfte im Islam, die eine textkritische Analyse des Koran und der Hadithen verweigern und die den Koran als „das ungeschaffene Gottes Wort“ bezeichnen, direkt 1:1 kommend von Gott, ewig gültig und perfekt, eine Abschrift des Buches im Himmel. Wenn der Koran perfekt und zeitlos gültig ist, dann ist die im Koran fixierte Minderstellung der Frau ebenfalls perfekt und zeitlos gültig und auch die zum Kampf und zum Töten der Ungläubigen aufrufenden Verse wären gültig bis zum Tag des Jüngsten Gerichts. Würden die islamischen Rechtsgelehrten jedoch den Koran als ein von Gott inspiriertes Werk eines Menschen auffassen, könnten Sie diese Verse als zeitlich bedingt in ihrem historischen Kontext sehen und als für heute irrelevant bezeichnen. Die islamische Mu’tazila hat genau dies im 9. bis 10. Jahrhundert getan. Diese Spielart des Islam führte zu einer Blütezeit in der islamischen Welt. Die Mutaziliten studierten die antiken Philosophen und betrieben eine Politik der Toleranz mit Andersgläubigen. Leider konnten sie sich nicht gegen die Sunna durchsetzen, deren damals festgelegte Lehren für die meisten sunnitischen Rechtsgelehrten heute noch gültig sind.

    „Die Zurückweisung der Muʿtazila war das größte Unglück, das die Muslime traf. Sie haben damit ein Verbrechen gegen sich selbst verübt“

    Achmad Amin (ägyptischer Historiker – 1886 – 1954)

    Für die islamische Theologie ist es kaum möglich, den Terrorismus ohne grundlegende Reformen zu bekämpfen, denn für fast jede ihrer Handlungen können die Radikalen – zur religiösen Legitimation ihrer Taten – auf eine Passage aus Koran und Hadithen zurückgreifen.. Die absolute Legitimation für den Jihad ist – in den Augen der Radikalen – jeder Angriff auf den Islam, der – deren Meinung nach – ständig geschieht, weil die global verbreitete westlichen Kultur, die Demokratie (als eine Form der Regierung zu verstehen), der westlicher Sport, Musik, Tanz, Film und Fernsehen von den Radikalen allein durch die Anwesenheit in der islamischen Welt als Angriff auf die Seele und den Glauben der Ummah aufgefasst werden.

  3. winnie schreibt:

    @Geschwulst
    Sie haben das widerlichste Wort ever geschrieben. „Schweinehälften“!. Sie unsensibler, rassistischer, muselphober Drecksack erdreisten sich, dieses ungehörige Wort tatsächlich zu texten? Getrauen sie sich womöglich das unreine Tier, dem man nachsagt, des Menschen bester Freund zu sein, hier und heute namentlich zu nennen? Falls ja, wird Allah ihren Schniedel wegzaubern, auf dass sie nie, auf ewig, keine 72 Jungfrauen im Paradies ewiglich beglücken dürfen. Ist ihnen das wert? Fragend, ihre Taliban-Sektion Raum Nord-, Ost-, West- und Süddeutschland.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @winnie: „Falls ja, wird Allah ihren Schniedel wegzaubern, auf dass sie nie, auf ewig, keine 72 Jungfrauen im Paradies ewiglich beglücken dürfen.“

      In meinem Alter schafft man sowieso keine 72 Jungfrauen mehr, weder hormonell noch nervlich. Allah hat also kein Druckmittel gegen mich.

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        P. S.

        Haben die Taliban-Sektionen unterschiedliche Tarife?

        • mike hammer schreibt:

        • winnie schreibt:

          Sektion Nord verlangt drei Schweinehälften als jährlichen Mitgliedsbeitrag. Süd ist, meines Wissens nach, auf fünf Fässchen Spezi abonniert. Ost begnügt sich mit zwei Streichelhunden. Und West?…soll ichs sagen?…ist mir etwas peinlich…Ok…vier Kölsch, zwei Alt, fünf Pils und einen Kurzen…

      • winnie schreibt:

        😉

      • Dante schreibt:

        Als ob man alle Altersbeschwerden mit ins Paradiea nähme! Logischerweise müsste man dann auch alle Verletzungen mitnehmen, und die Selbstmordattentäter kämen in Pulverform da an…

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          @Dante: „Logischerweise müsste man dann auch alle Verletzungen mitnehmen, und die Selbstmordattentäter kämen in Pulverform da an…“

          Richtig, Allah denkt eben an alles! Wie ließe sich ein Märtyrer besser auf 72 Jungfrauen verteilen, als in Pulverform?
          Statt einer Koks-Linie könnten sich die Girls eine Märtyrer-Linie legen, und ihren Helden durch die Nase ziehen. DAS GEHT REIN!

  4. shaze86 schreibt:

    So ist das seit gefühlt einem Jahrzehnt. Damals war das noch die Integrationsdebatte mit schnöder Leitkultur. Rationale Bedenken gegen eine falsche Art von Toleranz, werden als Rassismus betitelt. Auf die „Sünden“ des rechten Rands wird mit dem Vergrößerungsglas geguckt und die Straftaten im Islamkontext werden wegdiskutiert und relativiert. Erstaunlich wie oft sie damit durch kommen. Auch dieses Beispiel von einer puren Falschdarstellung muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Auf der einen Seite eine Intolerante dänische Gesellschaft, auf der anderen Seite eine arme Minderheit die doch nur ihr Religion ausleben möchte. Und falls jemand straffällig wird, liegt dies natürlich an der sozialen Ausgrenzung der Mehrheitsgesellschaft.

    Tut mir Leid, aber ich habe die Inkompetenz von unseren GEZ-Abzockverein satt. Sie sind leider auch Teil des Problems, weil sie lieber einen sozialromantischen, multikulturistischen, moralischen, undurchdachten und naiven Bio-Gender-Monolog durchziehen anstatt einen fairen Dialog auf Augenhöhe zu fördern. Und dazu gehört es die Hintergründe aufzudecken statt zu vertuschen.

  5. ceterum censeo schreibt:

    Und dann noch das hier:
    http://www.pi-news.net/2015/02/kopenhagen-islamische-glaubensgemeinschaft-warnt-vor-gewalt-der-daenen/
    Man hält es im Kopf nicht mehr aus! Wann wachen wir denn nun endlich auf ?

    • Krokodil schreibt:

      Wir?
      Aufwachen?
      Das Problem ist gewollt.
      Man wird uns eine sehr bittere Medizin zur Lösung des Problems reichen,
      wann das ist wissen diejenigen, welche nicht zum „wir“ gehören.
      Eine neue Ordnung muss her, dazu musste die alte erstmal weg.
      Noch protestiert der Bürger friedlich, obwohl ihm gewalttätige Systemdeppen als Sturmtruppen entgegen gesandt werden. Doch manchmal ist es auch so, dass die Sturmtruppen gern nach der Hand schnappen, die ihr das von uns erarbeitete Futter reicht. Dann muss die Staatsmacht ihre Sturmtruppen bändigen und kann nicht ihre Büttel auf den Bürger hetzen, weil der das Speil durchschaut, und Gewalt nicht zulässt.
      Doch irgendwann bricht die Gewalt doch aus, das wird denen schon gelingen.

  6. schum74 schreibt:

    Wie kann man die Friedensreligion nur so schrecklich missverstehen, wie’s Imam Hajj Saeed tut?

    Hat Mohammed nicht klar genug geäußert: „Tötet jeden Juden, der unter eure Macht fällt“ (Alfred Guillaume, The Life of Muhammad: Translation of Ibn Ishâq’s Sirat Rasul Allah, S. 369; zit. n. Hans Jansen, Mohammed – Eine Biographie, Verlag C. H. Beck 2008, 1. Aufl., S. 283)?
    Ins moderne Deutsche übersetzt: Pflegt gute nachbarschaftliche Beziehungen zu den Juden.

    Hat Mohammed nicht ebenso klar auf dem Sterbebett gesagt: „Gott verfluche die Juden und Christen!“ (Sahih al-Buhari, Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad, Hg. Dieter Ferchl. Philipp Reclam jun., Stuttgart 1991, S. S. 411).
    Heißt eindeutig: „Der Dialog zwischen den Religionen liegt mir am Herzen“.

    Und was soll Mohammed mit den Juden gemacht haben? Das verstehe ich nicht.

    Und was soll der Quatsch: „Diese Kultur hat sie von der Menschheit entzogen und sie auf die Stufe der Bestien gestellt.“
    Steht nicht im Gegenteil im Koran 8: 55: „Gewiß, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und (auch) weiterhin nicht glauben“ (Übers. Scheich Abdullah As-Samit [F. Bubenheim] und Dr. Nadeem Elyas)?

    Und das mit Dänemarks Ungastlichkeit stimmt schon. Hat Dänemarks Ministerpräsidentin Thorning-Schmidt schon erklärt, dass der Islam zu Dänemark gehört? Soweit ich weiß, noch nicht. Sehen Sie, zu Deutschland gehört er längst.
    „Tötet jeden Juden, der unter eure Macht fällt“: Die Losung kam Wulff und Merkel sofort bekannt vor.

    • Aristobulus schreibt:

      … beantrage, dass wegen der gebürtigen Dänen sorrforrt dieses skandalös rassistische, gottlos-philosophische Theaterstück Hamlet in zeitgemäße, nicht-diskriminierende und einwandererfreundliche Sprache gebracht werde, etwa „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage!“ geht gar nicht!, das ist doch purer Faschismus, nicht?, und immer diese unerträgliche, ungläubige Fragerei!, hingegen es muss ab sorrforrt heißen: „Aff oder Schwein, das ist hier keine Frage!“

      • schum74 schreibt:

        Prophète de mes deux, oui.

      • aurorula a. schreibt:

        Überhaupt, Shakespeare!
        Gehört längst linksideologisch transkri…. modernisiert! Welcher tolerante Regisseur inszeniert heutzutage noch etwas anderes als den Salafisten von Venedig oder Omar O. raubt Julia; und überhaupt gehören Huris statt Elben in den Sommernachtstraum, Katharina nicht nur zwangsverheiratet sondern zusätzlich geschlagen und verschleiert oder am besten gleich gesteinigt, Kalif Richard als Vorbild für Herrscher überall herausgestellt, und Lady Macbeth aus dem Libretto gestrichen und durch einen nahen männlichen Anverwandten ersetzt, dito Titania.

        Alles was nicht halal ist: despair and die!

          • Aristobulus schreibt:

            😀

            Lol!, überhaupt Titania muss dringendst raus aus dem Stück, denn die sagt dem Oberon, nein!, die sagt dem Obr-Bakr ja, wo’s langgeht, na welch eine rassistische Schmach mitten ins Gesicht des aufrechten Mohammedaners. Sie ließe sich mit dem Geist des Propheten ersetzen (schaukelnd in der Hängematte). Der aber nicht erscheinen darf; wegen sakrilegischer Abbildung. Ach, ach. Geht dann seine prophetische Stimme aus dem Off?, oder bedeutet das wieder zwingenderweise the slings and arrows of an outrageous fortune?
            À propos Hamlet (der’s sagt), der gehört gesteinigt, wegen Zweifels, nur sein Vater als Dschinn muss erscheinen. Der darf aber nicht „hark!“ wispern, er muss „LIES!“ schreien, denn wer nicht hören (to hark) will, muss fühlen, which lies there are written.
            Und Zettels Traum aus dem Sommernachtstraum gehört gestrichen, denn im Traum nimmt er sich nicht Ernst, nicht der Zettel und auch sonst überhaupt keiner, und was nicht ernstzunehmen ist, gilt mohammedanischerseits als typischer Fall von despair and die!, aber sowas von.

          • aurorula a. schreibt:

            … und statt thou, earth müssen selbstredend die Felsen und Steine sprechen, als Ausdruck der Identifikation mit dem aktuellen politischen … Geschehen.

          • Aristobulus schreibt:

            ROFL 😀 😀

          • Aristobulus schreibt:

            … und der Salafist von Venedig, Shylullah mit Namen, muss anfangen, Jedem ein Pfund Fleisch aus den Rippen zu schneiden. The ripper of Venizabad. Dann kommen die Ungläubigen und räuspern sich, aber denen wird die Zunge, dann der Kopf, dann alles sonst usf.
            Drei Stunden dieses Stück, und die Handlung ist so und bleibt so. Schön 🙂

            Woraufhin wegen drohender Monotonie für’s Halalstück der arme Mozart geplündert werde: Osmin aus Die Entführung INS Serail singt „Erst geköpft, dann gehangen, dann auf den Spieß, dann auf die Stangen!“, das darf im Original verbleiben, weil es Allah und Al-Jazeera erfreut.
            Nur die Musiiiik muss weg,

          • aurorula a. schreibt:

            *lol!*
            Und ich dachte, der Salafist von Venedig ersetzt als Scharia-Friedensrichter die Portia, weil Frau als Richterin geht ja sowieso überhauptnicht, und das eine und einzige Gesetz ist die Scharia, und Shylock vom Leben zum Tode befördern darf er auch; und wenn er vorkommt muß er in den Titel. Läuft auch viel schariakonformer ab, das umbringen: köpfen auf offener Bühne, drunter gehts nicht – zwangsgetauft, enteignet, heimlich um die Ecke gebracht, wie kommt denn das überhaupt im Original; Shakespeare hatte garkeinen Sinn für Dramatik der Sharia und halales Ermorden!

          • aurorula a. schreibt:

            *rofl!* die Musiiiiiiiik muß weg *lacht Tränen*

          • Aristobulus schreibt:

            LOLst!
            Aber der Name Portia dürfte bleiben, weil der sich Po’she‘ ausspricht, und Porschefahren ist halalischer als halalischst.

            Al-Porshullah-ibn-Gassgeb-Al-Heizr

          • aurorula a. schreibt:

            LOL!
            Der Salafist von Venedig,Al-Porshullah-ibn-Gassgeb-Al-Heizr, der in der ersten Szene schnell Shylock köpfen lässt, einfach weil; und anschließend anfängt the Ripper of Venice zu sein und alle zu metzgern – Deine Version ist einfach die beste 😀

  7. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    „Kopenhagener Imam spricht vom Krieg gegen Juden und Ungläubige“

    Ihr könnt mich treten, verehrte Leute, aber ich liebe Imame. Mögen diese auch dümmer sein als Schweinehälften, so erklären sie doch wenigstens ihre ehrlichen Absichten.
    Wenn det keene Schongs is!

    • Aristobulus schreibt:

      Yep, Gutartiges. Dieser Imam macht endlich mal keine Takia. Es wurde ja schon langweilig, immer diese Morde und diese Takia und dann wieder Mordgeschrei und Morde mit Takia und vor Takia und nach Takia mit Mordgeschrei, und dann mal wieder ein Mord nebat Geschrei mit und während der Takia.

      Mordgeschrei einfach so ohne jede Takia ist wesentlich stilvoller, ja kuhler.

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Aristobulus: „Mordgeschrei einfach so ohne jede Takia ist wesentlich stilvoller, ja kuhler.“

        Vielleicht sogar ochsiger, falls Allah nicht alle Teile geliefert hat.

  8. Kuhrahn schreibt:

    In dem Video des dänischen TV Senders war u.a. ein Musel zu sehen, der gesagt hat, selbstredend in der so herzlichen (geifenden aggro) Art, dass nicht der Mörder ein Terrorist ist, sondern die Dänen, sie zeichen böse böse Bilder, sein Bruder, also der gebürtige Däne(sic!), sei kein Mörder sondern ein Held… und das alles OFFEN in die Kamera… hätte nicht gedacht, dass das doch jetzt alles so schnell geht, die machen keinen Hehl mehr aus ihren teuflischen gottlosen Absichten und statt das der „Westen“ endlich aufwacht…wird so eine gequirlte Scheisse von Toleranz und oder „hat nichts mit dem Islam zu tun“ gelabert….

    • Dante schreibt:

      Toleranz ist dabei, sich zu einem Verbrechen zu entwickeln, wie in den späten 1930ern die Toleranz gegenüber dem Deutschen Reich.

  9. Kuhrahn schreibt:

    Lasst die Predigt nur nicht die Dänen hören, sonst Pilgern die in Massen zu der Moschee und legen Grünzeugs für Toleranz und gegen Islamhass vor die Tore….
    Tilmann übernehmen sie…………

  10. Dante schreibt:

    Die Predigt dieses Imam hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun…

    • Aristobulus schreibt:

      [sarc/off}
      Nope!, der ist ein selbsternannter Imam. In Wirklichkeit ist der ein Zionist, der den IS propagiert, um dem Ruf des Islams zu schaden.
      [sarc/on]

  11. Sophist X schreibt:

    Die Flagge im Hintergrund ist übrigens nicht aus Versehen schwarz statt grün. Es ist die Kriegsflagge des Islam und bei allen moslemischen Psychopathen bekannt und beliebt, die sich aktuell auf einem religiösen Kriegszug befinden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Banner

    Zitat von http://en.wikipedia.org/wiki/Black_Standard
    „In August 2014, British Prime Minister David Cameron suggested that anybody displaying the black standard in the United Kingdom should be arrested.“
    (Im August 2014 schlug der britische Premierminister … vor, dass jeder, der diese Flagge im Vereinigten Königreich zeigt, verhaftet werden sollte.)

  12. winnie schreibt:

    Sonst noch etwas anderes in den letzten 1400 Jahren aus der Muslimhemisphäre außer Juden- und Ungläubigenvernichtung gekommen? Gar etwas die Menschheit voranbringende Ideen und Taten? Nicht? Dann schlafe ich weiter…kann sich nur noch um Jahrtausende handeln…zzzz

    • Aristobulus schreibt:

      *nachdenk*
      Oum Kulthoum ist vor so 60 Jahren aus dieser Sphäre gestiegen, und was tat sie?, hat zwar übern Häbibi gejault, was ja gar so sinnlos nicht gewesen ist, hat sich aber mit Nasser eingelassen.
      So wie sonst alle Dortigen, die sich seit Jahrhunderten mit den Nassers und Arafats und Al-Husseinis einlassen, obgleich jaulend, wie schlecht dieses Häbibis sie behandeln.

  13. winnie schreibt:

    Gähn…wie immer…schnarch…it’s so boring…zzz

  14. Akrophobie schreibt:

    Die Predigt des Imams: „Mein Kampf“ in islamisch! Soll niemand hinterher behaupten, sie hätten nicht klar und deutlich gesagt, was sie vorhaben.
    Sagen sie im Übrigen immer, wenn sie unter sich sind. Alle offiziellen Verlautbarungen sind Taqiya.
    So lange, bis sie sie nicht mehr nötig haben und ihr wahres Gesicht zeigen können.

  15. Martin schreibt:

    Kann ich nur sagen:
    „Die Vereinten Nationen und ihr Vorgänger, der Völkerbund, wurden errichtet, um den Islam zu bekämpfen, den Islamischen Staat zu zerstören und Muslime von ihrer Religion zu entfremden.“

    Schön wärs.

  16. anti3anti schreibt:

    Was der Imam über den Dialog zwischen den monotheistischen Religionen predigt, ist zwar nicht pc, jedoch (leider) wahr. Die Kirche hat den Dialog mit der Synagoge begonnen, um die Juden zu missionieren.
    Hätte der Prophet seinerzeit die Juden nicht töten lassen, so wäre Saudi-Arabien heute weniger fundamentalistisch, wenn auch nicht unbedingt demokratisch, trotzdem eine Schande des Islams.

    • schum74 schreibt:

      Apropos Dialog zwischen den monotheistischen Religionen: Willst Du was Lustiges lesen? Vom Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin im Editorial zum Blättle
      jüdisches berlin (Februar 2015, 18. Jahrgang Nr. 171)?

      Zitat: „Der christlich-jüdische Dialog mit den moslemischen Gemeinden in Deutschland ist daher überfällig. Die christlichen Kirchen und die jüdische Gemeinschaft müssen gemeinsam einen Weg finden, die Radikalisierung junger Muslime zu verhindern.“

      Köstlich! Bahnen sich ein Bischof und ein Rebbe gemeinsam einen Weg in Bushidos Moschee und lehren die aufmerksamen Zuhörer die Fundamente des Islams.
      Und überhaupt: Wer hat mehr Einfluss auf junge (und ältere) Muslime? Der Imam oder der bischöfliche Rebbe bzw. der rabbinische Bischof? Der bischöfliche Rebbe natürlich, oder doch der rabbinische Bischof?

      • Aristobulus schreibt:

        Die müssten schon moslemische Ungläubige werden, um weiter über Mohammedaner irgend rumpaternalisieren zu dürfen.
        Und selbst dann ist es nicht selbstverständlich, dass alle Mohammedaner mit denen gerne Smalltalk und gemeinsame Couscous-Zucht betreiben werden, denn manche Salafisten hassen Moslems, manche Moslems hasssen Schiiten, und manche schiitische Anders-Muselmanen erschießen gern andere schiitische oder sunnitische oder überhaupt achmadiyadische oder sufistische Muslime, wobei diese dann wiederum usw. usf.
        So-weit-so-gut zu den Ungläubigen untereinander 🙂

    • schum74 schreibt:

      Wie ich sehe, habe ich gestern „anti3anti“ mit „Aurorula“ übersetzt. Daher das Du und überhaupt.
      Ajajaj! Nicht nur Muslime tun sich schwer mit Übersetzungen, etwa von „Islam“.

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