Was Köln gemacht hat, ist in Israel undenkbar

Am 1. Januar 2017 erklärten die Stadt Köln, sowie die Landes- und Bundespolizei bei einer Pressekonferenz, in der Silvesternacht zum 1. Januar 2017 knapp 1700 Identitätsfeststellungen, 29 Gewahrsamnahmen und 6 Festnahmen durchgeführt, sowie 900 Platzverweise ausgesprochen zu haben. An dem Hauptbahnhof zur Domseite gab es zwei Türen. Die Polizei nutzen diese Türen, um die ankommenden Gäste zu selektieren. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet:

„Die Polizei hat eine Gasse am Eingang gebildet, sortiert ganze Gruppen arabisch aussehender junger Männer und Jugendlichen aus. Anwesende Polizisten sprechen von „selektieren“. Durch die Polizeimaßnahme entsteht ein Stau am Eingang zur Bahnhofshalle (…) Am kleinen Ausgang des Hauptbahnhof zur Domseite ist eine der Türen für Nordafrikaner reserviert (…) Vereinzelte Personen werden direkt in Züge aus der Stadt heraus gesetzt.“

Was in Köln geschehen ist, ist in Israel undenkbar, allein schon deshalb, weil Muslime, Araber, Juden und Israelis nicht nach ihrer Hautfarbe zu unterscheiden sind. Sie sehen sich nämlich oft viel zu ähnlich.

Israel nutzt daher andere Mittel und Wege, um sich vor dem Terrorismus zu schützen, der zum Alltag gehört. Immer wieder muss Israel mörderische Anschläge ertragen. Israels Nachbarn feuern Raketen auf das kleine Land ab und die Hamas in Gaza fordert sogar die totale Vernichtung des jüdischen Volkes! Inmitten dieses Hasses bewahrt sich Israel Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschlichkeit!

Deutschland weigert sich jedoch, von Israels Erfahrungen zu lernen. Stattdessen wird Israel mehrheitlich kritisiert, obwohl das kleine Land eigentlich als Vorbild dienen sollte.

In Israel gibt es kein „racial profiling“. In Israel gibt es ein „ideology profiling“!

Es ist nämlich nicht die Haut-, Augen- und Haarfarbe, die sich in das Hirn eines Täters gefressen hat. Es ist die Ideologie! Teil einer jeden Ideologie ist das Glaubensfundament. Was die Terroristen vereint, ist nicht ihr Äußeres. Es vereint sie ihr Inneres, das, woran sie glauben und dass dieser Glaube auch weiße Menschen vergiften kann, hat die sogenannte Sauerland-Gruppe bewiesen.

Das Problem ist, dass nicht sauber differenziert wird. Für viele umfasst der Begriff „racial profiling“ die Kriterien ethnische Zugehörigkeit, Religion und nationaler Herkunft. Das sind aber drei vollkommen unterschiedliche Dinge, nämlich:

racial profiling
national profiling
ideology profiling

Die meisten Araber aus sämtlichen Ländern sind anständige Menschen, so selbstverständlich wie es anständige Muslime gibt. Die Frage ist jedoch, wenn man nach dem Grund sucht, warum jemand zur Gewalt greift, ist der Grund dann eher in der Hautfarbe zu finden oder in den Überzeugungen?

Rassismus ist die Beurteilung eines Menschen aufgrund seiner völkischen Herkunft. Die Beurteilung eines Menschen aufgrund seiner Überzeugungen und Bekenntnisse nennt sich jedoch Kritik. Wer einen Muslim beurteilt, weil er Araber ist, betreibt Rassismus. Wer jedoch einen Araber beurteilt, weil er einer Ideologie verfallen ist, betreibt Aufklärung.

Deutschland versucht es lieber mit Rassismus. Nach terroristischen Anschlägen in Europa wie dem frauenfeindlichen Anschlag am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht 2015/16 oder dem Anschlag in den Redaktionsräumen von Charlie Hebdo und einem koscheren Supermarkt in Paris Anfang 2015 schrieben selbst seriöse Medien, die Straftaten seien von „Südländern“ oder von „Menschen mit nordafrikanischem“ oder „arabischem Aussehen“ begangen worden! Immer öfter wurden die Täter von einem großen Teil der deutschen Presselandschaft auf ihr Äußeres reduziert. Das ist „racial profiling“!

Im Umgang mit der Terrorschlägen müssen wir uns also entscheiden, wollen wir rassistisch oder aufklärerisch sein. Der Rassist sagt, die Täter waren „Südländer“ oder „Araber“. Der Aufklärer aber konzentriert sich auf ihre Überzeugungen. Es ist erschreckend, wieviele Menschen sich bei der Wahl zwischen Rassismus und Aufklärung für Rassismus entscheiden.

Was wir brauchen sind mehr Menschen, die den Mut haben, Menschen aufgrund ihres Glaubens und ihrer Überzeugungen zu kritisieren. Was wir nicht brauchen, sind Rassisten, die glauben, Taten würden begangen, weil die Täter eine gewisse Hautfarbe haben. Deutschland muss seinen Pfad des Rassismus schnell verlassen, denn „racial profiling“ ist ein No-Go, „national profiling“ vielleicht ein unter eng definierten Umständen nötiges Übel und „ideology profiling“ ist ein unter Umständen notwendiges Mittel der Aufklärung.

Wir sollten Israel daher weniger kritisieren und dafür mehr von dem Land lernen, vor allem, wie man Menschlichkeit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Zeiten des Terrorismus‘ und des Kriegs verteidigt.

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83 Antworten zu Was Köln gemacht hat, ist in Israel undenkbar

  1. Pingback: Silvester in Köln – Staatlicher Rassismus pur | Emanzipatorische Linke

    • bevanite schreibt:

      Hab den Artikel gar nicht erst angeklickt. Wer es schon nicht hinbekommt, Nachnamen richtig zu recherchieren (die Dame heißt PETER, nicht PETERS), wird wohl noch ein paar mehr Fehler machen.

      • Heimchen am Herd schreibt:

        Im Artikel ist der Nachname richtig geschrieben!

        Simone Peter und die Frage: Braucht Deutschland diese Grünen eigentlich noch?

        von KLAUS KELLE

        Deutschland diskutiert über „Nafris“, „Racial Profiling“ und den Polizeieinsatz von Köln. War es richtig, dass Stadtverwaltung und Behörden in der Domstadt von Anfang an Präsenz zeigten? Hat es sich bewährt, zureisende Nordafrikaner schon am Hauptbahnhof abzufangen und einzukesseln? Natürlich hat es das! Mehr als 500 Frauen wurden an gleichem Ort vor einem Jahr begrapscht, belästigt, beklaut und in mehreren Fällern vergewaltigt. Der Staat war machtlos. Dieses Mal hat er gehandelt, und es war gut und richtig. Politiker der großen Parteien in Deutschland sollten angesichts des Einsatzes von Köln unseren Polizeibeamten Dankbarkeit ausdrücken und nichts anderes.

        http://the-germanz.de/simone-peters-und-die-frage-braucht-deutschland-diese-gruenen-eigentlich-noch/

        Ein sehr lesenswerter Artikel von Klaus Kelle!

        • ceterum censeo schreibt:

          Ist bestimmt sowieso nur ein Kampfname ( am besten noch den Vornamen weglassen, dann klingt es noch wichtiger, so wie Grönemeier oder Westernhagen). Im bürgerlichen Vegetieren hat sie mindestens einen Doppelnamen. Drauf geschissen, wie er geschrieben wird.

    • Eitan Einoch schreibt:

      Deutschland braucht die Grünen so sehr wie Ebola und Beulenpest!

      • A.S. schreibt:

        So langsam wird klar was die „Durchgrünung“ der Politik für Schäden hinterlässt.
        An den Grenzen (und beim Ausländerrecht) wollte man nicht „diskriminieren“, d.h. nicht unterscheiden, statt dessen wird das nun immer öfter vor Großveranstaltungen gemacht. An Sicherheitskontrollen vor Silvesterfeiern werden wir uns wohl gewöhnen müssen. Mal sehen wann Konzerte und Opern entsprechende Sicherheitskontrollen einführen.
        Danke liebe grüngefärbte Vollpfosten.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Danke an die Grünen-Wähler. Und ganz besonders danke an die Grünen-Wähler bei den kommenden Wahlen. Euch ist nicht mehr zu helfen!

          • A.S. schreibt:

            Wie es sein konnte, dass eine derartige realitätsfremde Minderheit solchen Einfluss bekommen konnte, das dürfte Politologen noch Jahre beschäftigen.

          • bevanite schreibt:

            Reality Check: Bündnis ’90/Grüne waren in der Geschichte der BRD gerade mal sieben von 68 Jahren an der Macht, und das auch nur als Koalitionspartner. Wenn Ihnen das System nicht passt, müssten Sie sich vielleicht also mal andere Zielscheiben suchen. Das permanente Bündnis ’90/Grünen-Bashing aus konservativen Kreisen wirkt jedenfalls lächerlich, kindisch und seltsam aus der Zeit gefallen.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Die Grünen haben nicht wenig dazu beigetragen, zum Objekt des Spottes und der Verachtung innerhalb vernünftigerer Kreise zu werden.

          • A.S. schreibt:

            Die realitätsferne grüne Denke meine ich, nicht nur die Partei. Diese durchgegrünte Denke ist es, die Jahrelang einen realistischen Blick auf Zuwanderung und besonders den Islam verhinderte und statt dessen nur Hysterie ermöglicht hat. Zwischen Verniedlichung und totaler Ablehnung gab es keine Zwischentöne mehr.
            Vor allem deshalb, weil jeder Kritik am Islam sofort die „friedliche Mehrheit“ entgegengestellt wurde. Damit hat man die vernünftigen Menschen mit den Hasspredigern vermischt und Islamkritik jahrelang nahe an Ausländerfeindlichkeit gestellt. Unter diesem Schutzschild, besonders gepflegt von Grünen, hat sich über Jahre hinweg ein Problem etabliert, mit dem wir noch lange zu tun haben werden.

          • ceterum censeo schreibt:

            Nationale Sozialisten waren in der Geschichte Deutschlands gerade mal 12 Jahre an der Macht. Das waren mindestens 1000 Jahre zuviel.

  2. Bernd L. Müller schreibt:

    Um so mehr Foristen sich hier den relevanten „Begriff“ um die Ohren schlagen, je stärker wird bei mir die Gewissheit :

    Buurmann hat sein Ziel erreicht, provoziert , polemisiert bewusst.

    Ich meine, wer dieses harte Thema dazu benutzt um Popularität zu generieren, ist ein Lump. Ganz ernsthaft.

    • A.S. schreibt:

      „Ich meine, wer dieses harte Thema dazu benutzt um Popularität zu generieren, ist ein Lump. Ganz ernsthaft.“
      Woraus folgt, dass kein Politiker das wichtige Thema „innere Sicherheit“ ansprechen darf?

  3. Eitan Einoch schreibt:

    „Schon im Zug wurden die jungen Männer von mitreisenden Polizisten in Zivil überwacht. Beim Aussteigen wurden sie von Polizisten in Empfang genommen und vorsichtshalber von einem Helikopter aus gefilmt.

    Die Rede ist natürlich von Fußballfans, hier den Fans von Hansa Rostock, die auf dem Weg zu einem Spiel gegen Halle waren. Gegen den Großeinsatz erhob sich kein Protest. Niemand warf der Polizei vor, unschuldige Sportsfreunde unter einen Generalverdacht zu stellen.

    Es entspricht ja polizeilicher Erfahrung, dass aus solchen Versammlungen heraus Straftaten begangen werden. An jenem Samstag im letzten August war ein Penny-Markt im brandenburgischen Falkenberg dran: Er wurde von Hooligans verwüstet. „Wir haben Fans, auf die wir ein Auge werfen müssen“, sagt Chris Kurpiers, Sprecherin der Bundespolizei.

    Weder die polizeiliche Praxis noch die trotz aller Vorsicht immer wieder vorkommenden Gewaltexzesse rufen Menschenrechtsaktivisten oder Bundespolitiker auf den Plan. Aber wenn die Bundespolizei in der Silvesternacht ein Auge auf gruppenweise nach Köln reisende Nordafrikaner wirft, weil sie nicht noch einmal erleben will, was letztes Jahr vor dem Hauptbahnhof passierte, ist die Empörung in bestimmten Teilen der Öffentlichkeit groß. (…)

    Das gezielte Herausgreifen oder die verschärfte Überprüfung einer bestimmten Ethnie (…) gilt, anders als die Überwachung bestimmter sozialer Gruppen wie Fans einschlägiger Fußballvereine, Besucher einschlägiger Moscheen oder Bewohner besetzter Häuser, als von vornherein verabscheuungswürdig, ja per se rassistisch.

    Deshalb wird jeder Fluggast bei der Sicherheitskontrolle gleich behandelt, der junge Mann aus Ägypten genau so wie die alte Oma aus Ammersee; und das, obwohl der Anteil bayerischer Großmütter an Terrorakten gegen null tendiert, während der Anteil junger arabischer Männer an solchen Aktionen relativ hoch ist. Das System nimmt eine große Ineffizienz in Kauf, um das Prinzip der Nichtdiskriminierung zu demonstrieren. (…)

    In Israel, das eine längere Geschichte der Auseinandersetzung mit dem Terror hat als Deutschland, kann jeder Besucher feststellen, dass beim Security-Check am Eingang von Geschäften Europäer und Juden anders behandelt werden als Araber. Er wird auch feststellen, dass sich die Araber nicht darüber empören. Sie wollen genauso wenig Opfer eines Verrückten werden wie alle anderen. (…)

    Schadet es der Integrationswilligkeit junger Männer aus Nordafrika oder dem Nahen Osten, wenn die Polizei sie in Situationen wie dem Silvesterabend besonders aufmerksam beobachtet? Vermutlich. Aber nicht annähernd so stark, wie es die Ereignisse von Silvester vor einem Jahr taten.

    Um es klarzumachen: Die Polizei schützt nicht weiße Frauen vor schwarzen Männern. Sie schützt friedliebende Menschen, egal welcher Hautfarbe, vor Gewalttätern, egal welcher Hautfarbe. Man wiederhole das: egal welcher Hautfarbe – ob weiße Fußballfans oder Gruppen junger nordafrikanischer Männer.

    Es wäre schön, würden die Betroffenen durch ihr Verhalten beweisen, dass der Generalverdacht falsch ist. Dieser schönsten aller möglichen Welten dürfte aber das Testosteron einen Strich durch die Rechnung machen.“

    Quelle:
    https://www.welt.de/amp/debatte/kommentare/article160799587/Ja-zu-Racial-Profiling-es-kann-Leben-retten.html

  4. Boris Baran schreibt:

    „Rassismus“?! Nix da Rassismus, das war Ort, Menge und Täterprofil und das Vorgehen der Polizei hat auch ein taharrusch-dschama’i-freies Silvester sichergestellt. Sag mal, haste zu SIlvester/Neujahr zu viel gesoffen, daste so nen uncharakteristisch dämlichen Artikel hier reinstellst??

    • Eitan Einoch schreibt:

      Leider hat Gerd Buurmann in den vergangenen Monaten ziemlich nachgelassen – schon seine Clintonbegeisterung war mir äußerst suspekt. Und jetzt dies! Rassismusvorwürfe an die Kölner Polizisten und die Instrumentalisierung Israels für seine verworrene Weltsicht. Leider beweist er damit nur, dass er weder den Rassismus noch Israel verstanden hat. Einer seiner schwächsten Artikel!

  5. Eitan Einoch schreibt:

    Es ist erschreckend, wieviele Menschen sich bei der Wahl zwischen Rassismus und Aufklärung für Rassismus entscheiden.

    Es ist erschreckend, dass in Deutschland keine Großveranstaltung mehr ohne massivsten Polizeischutz stattfinden kann und Polizisten, die mit hohem Risiko für die eigene körperliche Unversehrtheit diese Absicherung durchführen, mit den schlimmstmöglichen unhaltbaren Vorwürfen („Rassismus“) belegt werden, weil sie Personen, die dem Täterprofil („junge, aggressive Männer nordafrikanischer Herkunft“) entsprachen, daran gehindert haben, auf die Feiernden loszugehen.

    Ich für meinen Teil begrüße das Vorgehen der Polizei zu hundert Prozent, danke den Beamten für ihren Einsatz und wünsche mir, dass sie so weitermachen und sich nicht von Idioten (diejenigen wissen, wer gemeint ist!) ihren Job schlechtmachen lassen.

  6. A.S. schreibt:

    Wie hat man nochmal reagiert als von gewissen Kreisen ganz politisch inkorrekt behauptet wurde, mit der Zuwanderung würden Probleme ins Land kommen?
    Kaum sperrt die Polizei gut 1000 Menschen mit „nordafrikanischem Aussehen“ aus, schon ist die Silvesterfeier friedlich.

    • Praecox schreibt:

      „Kaum sperrt die Polizei gut 1000 Menschen mit „nordafrikanischem Aussehen“ aus, schon ist die Silvesterfeier friedlich.“

      @A.S.
      Woher haben Sie die Information, dass 1.000 Personen mit nordafrikanischem Aussehen ausgesperrt wurden?

      Nennen Sie eine seriöse Quelle, oder werden Sie erster Lügenkommentator des Jahres 2017.

      • Katharina Seehuber schreibt:

        Auch 2017 ändert sich wenig….
        https://www.welt.de/politik/deutschland/article160767784/Gruppenbildung-wie-aus-dem-Nichts.html
        Das ist eine seriöse Quelle, und wer nicht bereit ist, selbst zu recherchieren, aber mit vorauseilendem Lügenvorwurf operiert, ist zumindest das nicht: seriös.

        • Praecox schreibt:

          @Frau Seehuber

          Zunächst einmal ist es die Pflicht desjenigen, der Zahlen nennt, diese Zahlen zu belegen. Es ist nicht die Pflicht desjenigen, der die genannten Zahlen liest, sie zu recherchieren.

          Selbstverständlich habe ich recherchiert.

          Nun zu Ihrer Quelle, Seehuberin: wo werden dort die von A.S. behaupteten Zahlen genannt?

          Btw:
          Wieso antworten Sie eigentlich für A.S.? Rudeldenken?

          • Katharina Seehuber schreibt:

            @praecox
            Ich werde mich nicht der Mühe unterziehen, für Sie den Text zu exemplifizieren, wenn Sie nicht lesen wollen. Schauen Sie mal nach, wo was von „Platzverweisen“ steht, und überlegen Sie sich, was dieses Wort bedeutet. Ich könnte Ihnen auch noch etliche andere Quellen nennen, wo die Zahlen noch höher sind
            Sodann ging ich auf die Form Ihres Kommentars ein. Auch hier die Exemplifiziereung: Version a) „Könnten Sie mir Quellen für Ihre Behauptung liefern?“
            Version b) „Nennen Sie eine seriöse Quelle, oder werden Sie erster Lügenkommentator des Jahres 2017.“
            Man finde den Unterschied.
            Von der gleichen Qualität Ihre Bemerkung zum Rudeldenken. Lieber im Rudel als gar nicht.
            Im übrigen lasse ich mir von niemandem vorschreiben, wozu ich Stellung beziehe und wozu nicht.

          • Praecox schreibt:

            Na, dann nennen Sie mal etliche Quellen, Seehuberin.

          • Praecox schreibt:

            „Sodann ging ich auf die Form Ihres Kommentars ein. Auch hier die Exemplifiziereung: Version a) „Könnten Sie mir Quellen für Ihre Behauptung liefern?“
            Version b) „Nennen Sie eine seriöse Quelle, oder werden Sie erster Lügenkommentator des Jahres 2017.“
            Man finde den Unterschied.“

            Sodann, sodann. Sodann ist das von Ihnen vorgeschlagene a) ein Schmarrn. Warum? Weil, er nicht „mir“ eine seriöse Quelle nennen muss, sondern das Nennen einer seriösen Quelle fester Bestandteil jedweder Redlichkeit beim Nennen von Zahlen ist und Verpflichtung desjenigen, der die Zahlen ins Spiel bringt.

            Sodann für Sie gerne redundant, Seehuberin. Sodann, sodann.

          • Katharina Seehuber schreibt:

            @praecox
            Das erwartbare Dummschwätz.
            Jedermann mit Denkkapazität erkennt, dass es sich bei der Monierung der Form nicht um die Forderung nach Quellen ging (Version a) sondern um die dummdreiste und diskursfeindliche vorauseilende Lügenunterstellun (Version b).
            Dass Sie diesen Unterschied immer noch nicht erkennen, stattdessen Albernheiten posten, spricht, sehr gelinde gesagt, weder für Einsichtsfähigkeit noch für besondere Manieren.
            Muß Rechthaben schön sein (auch wenn es mehr Schein als Sein ist..)

          • Praecox schreibt:

            @praecox
            „Das erwartbare Dummschwätz.
            Jedermann mit Denkkapazität erkennt, dass es sich bei der Monierung der Form nicht um die Forderung nach Quellen ging (Version a) sondern um die dummdreiste und diskursfeindliche vorauseilende Lügenunterstellun (Version b).
            Dass Sie diesen Unterschied immer noch nicht erkennen, stattdessen Albernheiten posten, spricht, sehr gelinde gesagt, weder für Einsichtsfähigkeit noch für besondere Manieren.
            Muß Rechthaben schön sein (auch wenn es mehr Schein als Sein ist..)“

            Achje, Seehuberin. Für jemanden, der dermaleinst „ad personam“-Argumente verurteilte, ziehen Sie aber ganz schön vom Leder:

            Katharina Seehuber schreibt: Dezember 2, 2016 um 7:44 pm
            „Ad personam und denunziatorisch geht immer einfach. Es legt aber schlecht Zeugnis ab über den, der solche Mittel aus dem Giftschrank der Rhetorik nötig hat.“
            https://tapferimnirgendwo.com/2016/12/02/vergesst-broder-und-buurmann-nicht/

            Welches Zeugnis legen Ihre „Argumente“ denn über Sie ab? Und wieso haben Sie das nötig? Geschenkt…

            Nennen Sie lieber Ihre etlichen Quellen. Oder haben Sie die gar nicht? Das macht Sie freilich zur Kandidatin für den ersten Lügenkommentator des Jahres.

          • Katharina Seehuber schreibt:

            Herr Praecosx- ist das Internet Neuland für Sie? Geben Sie mal, etwas Nachhilfe, „Köln“ Silvester 2016″ in die Suchmaschine Ihrer Wahl ein, Sie werden allein an Zeitungsportalmeldungen ein gutes Dutzend finden. Aber lieber schwadronieren Sie in gewohnter denunziatorischer Weise von Lügen etc. Sie können es nicht lassen. lieber Denunziant,
            Die Argumente ad Ihrer Person sind tatsächlich Argumente. Man muß sich Ihr Auftreten nur ansehen – oder glauben Sie, aus Ihrer Neurose dürfe man keine Schlüsse ziehen? Wer einen Gernegroß einen solchen nennnt, hat Recht. Und einen Auftrumpfer dito.
            Das Leder, von dem Sie gerne ziehen würden, ist dünn und löchrig. Ihre Verbissenheit kann das nicht verdecken, eher im Gegenteil. Also: viel Spaß beim Suchen nach Stellen, gegen die man treten könnte. Es ist Ihnen ein Bedürfnis.

          • Praecox schreibt:

            „Geben Sie mal, etwas Nachhilfe, „Köln“ Silvester 2016″ in die Suchmaschine Ihrer Wahl ein, Sie werden allein an Zeitungsportalmeldungen ein gutes Dutzend finden. „

            Nun, Seehuberin, nicht die Menge dwr Meldungen ist entscheidend, sondern ihre Richtigkeit.

            Ihre Behauptung bleibt die: etliche Quellen belegen, dass mehr als 1.000 Nordafrikaner ausgesperrt wurden. Diese Behauptung müssen Sie belegen und niemand sonst.

    • Praecox schreibt:

      „Kaum sperrt die Polizei gut 1000 Menschen mit „nordafrikanischem Aussehen“ aus, schon ist die Silvesterfeier friedlich.“

      @A.S.
      Woher haben Sie die Information, dass 1.000 Personen mit nordafrikanischem Aussehen ausgesperrt wurden?

      Nennen Sie eine seriöse Quelle, oder werden Sie erster Lügenkommentator des Jahres 2017.

  7. Eitan Einoch schreibt:

    Plumper Rassismus wird in Deutschland wieder salonfähig.

    Ich hoffe, du weißt auch warum und wer dafür verantwortlich ist.

    Rassismus ist die Beurteilung eines Menschen aufgrund seiner völkischen Herkunft.

    Was für Bullshit! Nein, was du beschreibst ist genau das: Die Beurteilung eines Menschen aufgrund seiner völkischen Herkunft. Das hat mit Rassismus nicht das Geringste zu tun. Ich kann einen Franzosen aufgrund seiner französischen Abstammung beurteilen, einen Russen auggrund seiner russischen und einen Bayern aufgrund seiner bayrischen. Vielleicht kommen dabei ein paar (i.d.R. harmlose) Klischees und Vorurteile zutage, fie stimmen können oder auch nicht.

    Rassismus dagegen bedeutet, Menschen und Menschengruppen aufgrund vermeintlich genetischer Merkmale für minderwertig zu erklären. Wer z.B. meint, Araber seien eigentlich dumme, wilde Affen, woraus folgt, dass man entweder (a) sie vor der Zivilisation oder (b) die Zivilisation vor ihnen schützen müsste, der ist ein lupenreiner Rassist. Selbstverständlich gibt es guten und bösen Rassismus. Der gute Rassist (a) möchte die Untermenschen bloß vor sich selber schützen, notfalls auf Kosten der eigenen Volksgruppe. Der böse Rassist (b) möchte sie bloß irgendwohin entsorgen. Interessanterweise treten beide Rassismen hierzulande oft gemeinsam auf.

    • bevanite schreibt:

      Ich hoffe, du weißt auch warum und wer dafür verantwortlich ist.

      Rassisten sind also nicht selbst für ihren Rassismus verantwortlich? Aha. Sondern wer?

      • Eitan Einoch schreibt:

        Nein, du Hohlbirne, lies mal genau was fa steht, bevor du einen Hirnfurz ablässt.

        • bevanite schreibt:

          Hui, da habe ich ja offenbar einen Nerv getroffen. Der Antwort sind Sie damit zwar geschickt ausgewichen, aber das kennt man aus Online-Wutbürger-Kreisen bereits.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Lieber Wutbürger als Blödbürger! Lies nochmal worum es geht, bevor man sich wegen deiner Sätze fremdschämen muss.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Ich weiß, ich werde es bereuen, aber hier noch einmal für dich geistig Armen: Wer ist dafür verantwortlich, dass „plumper Rassismus“ (G.Buurmann) wieder SALONFÄHIG wird? Wer trägt die Verantwortung dafür, dass Menschen ein mulmiges Gefühl überkommt, wenn sie z.B. Bus und Bahn mit einer Gruppe orientalisch aussehender Ausländer teilen müssen? Oder wer trägt die Verantwortung dafür, dass die Polizei eher einem Generalverdacht folgt, um jedes Risiko auszuschließen, weil niemand hierzulande so recht weiß, wer von den Eingewanderten harmlos und wer vielleicht gefährlich ist? Wer hat verhindert, dass Immigranten aus Nordafrika und Nahost erkennungsdienstlich erfasst werden, um von vornherein zu verhindern, dass sich Verbrechen wie in Freiburg oder Berlin ereignen?
            Bestimmt die Rassisten bei Pegida und der AfD…

          • bevanite schreibt:

            Ihr Statement wird auch nicht richtiger, wenn Sie es jetzt noch mit völlig anderen Sätzen aufpimpen. Dass plumper Rassismus existiert, ist nunmal nicht abzustreiten. Was heißt „plumper Rassismus“? Verallgemeinerungen bezüglich einer anderen Hautfarbe und die Vorstellung, unterschiedliche Ethnien seien nicht kompatibel.

            Und kommen Sie mir bitte nicht mit dem Taschenspielertrick, dass die heutigen Rassisten keine Rassisten sein können, da es gegen den Islam geht. Ich habe noch gut die Debatte Anfang der Neunziger in Erinnerung. Damals richtete sich Volkes Zorn gegen die „Fidschis“ (gemeint waren Asiaten), die „Russen“ (Russlanddeutsche), „Zigeuner“ (jugoslawische Kriegsflüchtlinge) oder „Polacken“. Islam war damals noch gar kein Thema. Damals wurde gesagt: „Die Ausländer nehmen den Deutschen ihre Arbeitsplätze weg“, heute heißt es „Die Flüchtlinge nehmen den Deutschen ihr Hartz IV weg“. Angenommen, es wären in den letzten Jahren 800.000 Chinesen gekommen, wäre der Rassismus ebenso da, die Argumente wären halt nur andere. Dann würde es nämlich heißen: „Die Zuwanderer nehmen den Deutschen ihre leitenden Angestellten-Posten in Ingenieursbetrieben weg“.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Du merkst immer noch nichts, oder? Hirn weg? Es ging zu keinem Zeitpunkt um die Existenz von Rassismus – es ging um die (behauptete) zunehmende Salonfähigkeit von Rassismus. Und um die Frage, wer dafür verantwortlich ist.
            Wobei ich Buurmanns Aussage, Rassismus (ob „plump“ oder nicht) werde zunehmend salonfähig, für ausgemachten Bullshit halte. Was stattdessen wirklich zunimmt ist die Verunglimpfung kritischer Meinungen als Rassismus – insbesondere wenn es um Kritik an der Merkelregierung, der Einwanderungspolitik, der linksgrünen Political Correctness und des Islams angeht. Die Rassismuskeule nutzt sich allerdings bei übermäßigen Gebrauch ab. Denn das Peoblem, um das es geht, hat mit Rasse oder Ethnie nichts zu tun – allenfalls mit Kultur und vor allem Religion. Der von dir erwähnte Zorn gegen Fidschis, Russen, Zigeuner und Pollacken war in den Neunzigern ebenso wenig salonfähig wie hwutzutage Rassismus gegen Muslime. Was zunehmend salonfähiger wird, das ist eine kritisch-ablehnende Haltung gegen den Islam. Und das ist eine verdammt gute Nachricht!

  8. Praecox schreibt:

    „Was wir brauchen sind mehr Menschen, die den Mut haben, Menschen aufgrund ihres Glaubens und ihrer Überzeugungen zu kritisieren.“

    Mut zur Kritik ist wenig hilfreich, wenn es um die konkrete Verhinderung schwerer Straftaten gegen die körperliche und seelische Unversehrtheit von Menschen geht.

    „Der Rassist sagt, die Täter waren „Südländer“ oder „Araber“. Der Aufklärer aber konzentriet sich auf ihre Überzeugungen. Es ist erschreckend, wieviele Menschen sich bei der Wahl zwischen Rassismus und Aufklärung für Rassismus entscheiden.“

    Niemand, der einen potentiellen Strafttäter stoppen kann, tut das, indem er mit ihm über seine Überzeugungen spricht. Jedenfalls nicht bei Gefahr im Verzug.

    Solange keine Gefahr im Verzug besteht, ist Ihre Kritik gültig, @Herr Buurmann.

  9. Kati schreibt:

    Wenn die Polizei von „selektieren“ spricht, dann wird mir wieder einmal bewußt, wo ich lebe … meine Vorfahren wurden auch selektiert – an der Rampe von Auschwitz. Daß im heutigen Deutschland die Ordnungshüter dieses belegte Wort in Zusammenhang mit Menschen so offiziell benutzen, ist erschreckend.

    • Bernd L. Müller schreibt:

      Kati, es tut mir sehr weh wenn ich das lese, kann Dich verstehen. Das Unwort ist wirklich perfide im Zusammenhang mit Handlungen oder Gedanken von deutschen Bürgern.

      Will nichts relativieren, noch weniger schönreden, gibt Wörter die von den Nazis, ihren Schergen benutzt wurden und gleichwohl aus dem deutschen Sprachschatz nicht wegzudenken sind.

      Gebe Dir auch recht, mit dem Unwort muss man sehr sorgsam und sensibel umgehen, Polizei oder Behörden sollten es meiden wie der Teufel das Weihwasser oder so ähnlich.

    • Eitan Einoch schreibt:

      In diesem Zusammenhang das Wort „selektieren“ zu verwenden ist unfassbar gedankenlos und dumm. Damit geben die jeweiligen Polizisten (wenn es denn welche waren, was ich kaum glauben mag und eher Wunschdenken der Journalisten vermute!) linkgrünen Moralaposteln eine Steilvorlage, um die Polizeiarbeit in den Dreck zu ziehen.

    • Sophist X schreibt:

      Ich finde Verbrechensprävention wichtiger als Worthygiene. Dort wurden keine Juden zur Rampe geschafft, sondern Verbrecher am Verüben von Verbrechen gehindert.
      Wer das Wort gesagt hat, wer es aufgeschnappt (und sofort an die Medienfront gekabelt) hat, wäre interessant, aber ist letztlich nicht relevant.

      • Beatrice Mayer schreibt:

        Findet Jens Spahn auch : „Eins ist ja geschafft: keiner diskutiert übers eigentliche Problem (sexuelle Übergriffe durch junge Nordafrikaner), aller über ne Abkürzung.“
        auf Twitter

      • Eitan Einoch schreibt:

        Ich finde Verbrechensprävention wichtiger als Worthygiene

        Es regen sich wieder mal dieselben üblichen Verdächtigen über Pillepalle auf. Dass Polizisten das Wort „selektieren“ verwendet haben glaube ich dennoch erst, wenn der entsprechende Beweis vorliegt. Das stinkt nach „Fake News“ vonseiten linksgrüner L…presse.

        • bm98600 schreibt:

          Die wichtigste Frage in diesem Zusammenhang ist doch: warum braucht es dieses Polizeiaufgebot, alle diese Sicherheitsmassnahmen überhaupt? Des Weiteren frage ich mich, ob die Polizei in den Augen mancher Leute jemals etwas richtig machen kann? Oder braucht sie erst noch Studiengänge in Psychologie, Diplomatie, pc-Speaking und evt. noch Theologie? Sprache ist wichtig, sehr wichtig sogar, aber seit geraumer Zeit dient die Sprachkontrolle zur Ablenkung von Hauptschauplätzen .

          • Eitan Einoch schreibt:

            Polizei hat keine Rücksicht auf politische Befindlichkeiten zu nehmen. Was passiert, wenn sie es doch tut, hat man in Köln oder Rotherham gesehen.

      • Kati schreibt:

        Sicher ist Verbrechensprävention wichtiger als Worthygiene.
        Aber: Ein Wort ist schnell ausgesprochen, es wird schnell wiederholt … von immer mehr Menschen – gedankenlos teilweise. Dann wird es zum Allgemeingut …
        Deshalb meine ich: Verbrechensprävention beginnt auch mit Worthygiene.

  10. Sophist X schreibt:

    Das heißt alles bloß, dass man in Israel genauer hinsehen und konkreter nachfragen muss (was man auch tut), um Gefährder zu erkennen. Nein halt: Man muss ja jetzt quer durch alle Wahrheitsmedien das Wort selektieren benutzen, um im Oberstübchen der Zielgruppe sofort einen mehr oder weniger stillen Nazialarm auszulösen.
    Ich bin mir sicher, dass auch in Israel die Kontrollen einen Opa europäischer Herkunft, eine Familie und einen arabisch aussehenden, alleinreisenden Jungmann vom Lande schon von Weitem ganz verschieden einsortieren (Verzeihung: SELEKTIEREN NAZIALARM).
    Der Artikel ist so falsch, dass mir die Spucke wegbleibt. Nichts gelernt, kein Fitzelchen.

  11. ceterum censeo schreibt:

    Also ich muß schon sagen, als ich das hörte war ich auch schockiert! Ein Battaillon Nordafrikaner marschiert in bester Absicht, diszipliniert und feierlich gestimmt im bunten Köln ein, heiß ersehnt von den einheimischen Narralesen, und dann das. Ungeschminkter Rassismus von Seiten der Polizei verhindert das gegenseitige Umarmen und Glück fürs neue Jahr Wünschen. Ein Kennenlernen der schon länger in Köln Lebenden und der Hinzugekommenen, wie es noch Silvester 2016 unkompliziert möglich war, wurde der unbegründeten Ängste und Vorurteile einheimischer Fremdenfeinde wegen verhindert. Ein unbeschwerter Rutsch ins neue Jahr wurde den ĶölnerInnen unmöglich gemacht, wovon Bilder verwaister Straßen und Plätze ein trauriges Zeugnis ablegen. Das darf sich nicht wiederholen! Wenn schon ausgrenzen, dann bitte in bewährter Manier die eigenen Landsleute. Es muß doch reichen, jenen, die man zu Rechten erklärt, die Bewirtung samt des unsäglichen „Kölschs“ zu verwehren. Da regt sich auch wenigstens niemand auf.
    Ich wünsche allen ein interessantes neues Jahr!

  12. anti3anti schreibt:

    In Israel wird zum Erhalt der Sicherheit Profiling eingesetzt, in Deutschland die Selektion. Profiling bedeutet, dass auf Grund bestimmter Mermale jemand besonders intensiv untersucht wird und anschließend bestimmt, ob diese Person eintreten darf oder nicht. Beim Selektionieren wird auf Grund bestimmter Mermale jemand ausgesondert und von vornherein nicht eingelassen. Verschiedene Eingänge für Deutsche und Nordafrikaner oder Deutsche und Juden nennt man Selektion, was auf Rassismus basiert.
    Da deutsche Gutmenschen fälschlicherweise glauben, dass Profiling ein Vorschritt der Selektion ist, ist das Profiling in Deutschland tabuisiert. Dadurch ist die überwunden geglaubte Selektion wieder auferstanden.
    Trotzdem: Schuld ist nicht die Polizei, sondern der doofe und nazistisch angehauchte Gesetzeerlasser.

    • Katharina Seehuber schreibt:

      Das ist etwas fragwürdig: Geht dem profiling nicht die Selektion nach äußeren Merkmalen voraus, d.h. wird die Person nicht zunächst „ausgewählt“ , d.h. selektiert, und danach gesondert geprüft?
      Gab es nicht pauschale Ausgehverbote für Araber in der Westbank oder Einreiseverbote für Palästinenser aus dem Gaza-Streifen? Dies ist keine Kritik an diesen Maßnahmen, denn sie können ebenso sinnvoll sein wie die Aktionen der Polizei am Kölner Hauptbahnhof.

      • anti3anti schreibt:

        Profiling-Beispiel: Zur Gefahrenabwehr eines Fluges werden zunächst ALLE Passagiere unselektioniert befragt. Die Selektion besteht darin, dass nur die Passagiere dieses Fluges befragt werden. Nach 2-3 Sätzen entscheidet der geübte Profiler über das weitere Vorgehen.
        Pauschale Ausgehverbote für Araber in der gesamten Westbank sind faktisch nicht möglich (Area A). Wird ein begrenztes Ausgehverbot nur für Araber ausgesprochen, so handelt es sich um eine militärische Maßnahme, die auch die Juden dort trifft, wenn auch nicht unbedingt mit derselben Härte, was nicht profilinbedingt ist.
        Pauschale Einreiseverbote für Palästinenser aus dem Gaza-Streifen ist KEINE Selektion, denn sie betrifft ALLE Bewohner des Gazastreifens.
        Selbstverständlich spielen äußere Merkmale beim Profiling eine überragende Rolle. Bei der Selektion spielen sie die EINZIGE Rolle.

        • Katharina Seehuber schreibt:

          @antizanti
          „Bei der Selektion spielen sie (die äußeren Merkmale) die EINZIGE Rolle.“
          Tatsächlich? Gehört das zur Definition von „Selektion“ oder ist das Ihre Vorstellung von „Selektion“? Ich kenne mehrere Bedeugungen – wie die Selektion in der Evolution („natürliche Auslese“), die soziale Selektion (im Bildungswesen z.B.) oder die Nazi-Selektion an der Rampe im KZ, wo allerdings eher eine Einschätzung nach Arbeitsfähigkeit stattfand. In keinem der Fälle handelt es sich aber um nur EIN Merkmal, das entscheidend ist. Sie verwenden den Begriff gezielt in einer ganz engen eigenen Definition, der die Herkunft des Wortes ignoriert. Auch beim racial profling geht es um das seleketierende (sic) Merkmal der ethnischen Zugehörigkeit. Sie lassen den entscheidenden Zusatz „racial“ weg, obwohl es gerade darum geht, ob (dass!) dies in Israel tatsächlich geschieht. Zitat Ariel Merari (israelischer Experte für Terrorbekämpfung): „it would be foolish not to use profiling when everyone knows that most terrorists come from certain ethnic groups. They are likely to be Muslim and young, and the potential threat justifies inconveniencing a certain ethnic group.“
          Einen Unterschied zwischen Selektion (böses Wort) und racial profiling (auch böses Wort, wozu also?) zu machen wirkt etwas bemüht und ist sachlich nicht gedeckt.

          • Praecox schreibt:

            „der die Nazi-Selektion an der Rampe im KZ, wo allerdings eher eine Einschätzung nach Arbeitsfähigkeit stattfand.“

            Nein, @Frau Seehuber. Dort fand keine „Einschätzung nach Arbeitsfähigkeit“ statt. Dort wurden Menschen, die sofort ermordet werden sollten von denen getrennt, die man vor ihrer Ermordung noch durch unmenschliche Sklavendienste schinden und erniedrigen wollte. Von „Arbeit“ kann hier keine Rede sein. Von „Einschätzung“ auch nicht, da die „Selektionen“ zum größten Teil willkürlich verliefen. Es wurden auch „Arbeitsfähige“ direkt, d.h. ohne vorherigen Arbeitseinsatz, ermordet, wenn bereits ausreichend „Arbeitsfähige“ im Lager vorhanden waren.

          • Katharina Seehuber schreibt:

            @praecox
            Ach, unsere neurotisches Rumpelstilzchen versucht sich wieder mal in Rabulistik („ich will rechthaben“, stampf!) – haben Sie das kleine, aber feine Wörtchen „eher“ übersehen? Kann im Eifer des Rechthabenwollens und Einsauschwischenwollens schon mal geschehen.
            Zeigt aber die Absicht, und die ist die übliche.
            Und über die Motivation der Rampensäue war auch nichts zu lesen. Sie dichten wohl gerne? Erkennt man des öftern an Ihren Beiträgen.

          • Praecox schreibt:

            Meinen Sie wirklich, Sie könnten hier Ihre Sophistereien in die Welt plappern und könnten sich hernach ad personam aus der Verantwortung stehlen. Mir egal, als was Sie mich bezeichnen. DAS haben SIE geschrieben:

            Katharina Seehuber schreibt: Januar 2, 2017 um 12:36 am
            „Ich kenne mehrere Bedeugungen – wie die Selektion in der Evolution („natürliche Auslese“), die soziale Selektion (im Bildungswesen z.B.) oder die Nazi-Selektion an der Rampe im KZ, wo allerdings eher eine Einschätzung nach Arbeitsfähigkeit stattfand. In keinem der Fälle handelt es sich aber um nur EIN Merkmal, das entscheidend ist.“

            Nun denn, Frau Seehuber: welche waren denn die zahlreichen Merkmale, nach welchen auf der Rampe im KZ die Deportierten „eingeschätzt“ wurden. Wohlgemerkt: „eingeschätzt“.

            Hm?

            Achso, das „kleine, aber feine Wörtchen“ eher. Aha? Was erklärt uns das, Hochintelligenzlerin?

          • Katharina Seehuber schreibt:

            @Praecox
            Das Wort „Hochintelligenzlerin“ gefällt mir – nicht etwa, weil ich mir das zuschriebe – das haben Sie getan -, sondern weil darin das aufscheint, was Ihre Neurose begreiflich macht: ein tiefsitzendes Gefühl der Mittelmäßigkeit, das kompensiert werden muß. Also herunter mit den anderen, rauf mit sich selbst!
            „Eher“ will ich Ihnen nicht erklären, dies ist kein Nachhilfeblog für Schwerversteher. Die nicht Neurotischen verstehen schon.
            „Zahlreiche Merkmale“ ist dann wieder eine von Ihren Hinzudichtungen, aus Mangel an substanziellen Einwänden und dem Zwang zum Widerspruch. Vielleicht könnten Sie sich ein paar Merkmale denken, die eine Rolle spielten? Mengele könnte an Brauchbarkeit für Menschenversuche denken, andere daran, wie man hübsche Frauen gebrauchen kann, wieder andere tatsächlich an Arbeitsdienst usf. Es ging ja für die KZ-Wärter nicht darum, Leben zu retten, sondern um Nützlichkeit vor Wegwurf.
            Und wenn Sie „EIN“ groß schreiben und nun meinen, Sie hätten die Sophistin am Zopf erwischt, zeigt dies nur, dass Sie den Post, auf den ich antwortete, nicht gelesen haben: dort rührt das „Ein“ her – siehe dortige Erklärung zu Selektion.
            Aber wie gesagt: es stampft das Rumpelstilzchen aus ganz anderen Gründen. Wie kann man nur so engstirnig sein…… Aber andererseits ist es amüsant.

  13. Katharina Seehuber schreibt:

    Wieder mal Widerspruch, Herr Buurmann. Wenn eine erwartete Tat mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer bestimmten Gruppe ausgeführt werden wird , die durch Hautfarbe oder Haarwuchs oder was auch immer erkennbar ist, so wäre es geradezu fahrlässig, diese Information aus ideologischen Gründen, PC, Furcht vor Fehlinterpretation o.ä. zu ignorieren. Nehmen wir ein Beispiel, mal anders herum: Eine weiße Rassistengruppe in meinetwegen Ghana plant Anschläge gegen die schwarze Bevölkerung. Die Polizei kontrolliert verschärft, und aus Gründen der Effektivität gezielt Weiße – ist das nun Rassismus oder Vernunft? Oder: ein Vergewaltiger hat mehrere Schandtaten begangen, und die Polizei kontrolliert nun gezielt Männer: ist das Diskriminierung oder Vernunft? Was ist es dann, wenn von einem Verbrecher bekannt ist, dass er gehbehindert ist, und nun nur Gehbehinderte kontrolliert werden?
    Und was Sie da über Israel sagen – was da alles unmöglich wäre, wundert mich denn doch ziemlich, da Sie doch Bescheid wissen sollten: das racial profling ist ein von den israelischen security Behörden bewußt und erfolgreich eingesetztes Mittel, was sogar wikipedia beschreibt:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Racial_profiling_in_Israel
    Sie fordern eigentlich, auf gewisse Informationen beim Schutz der Bevölkerung zu verzichten, weil Rasse, Ethnie, Religion im Spiel sind. Wenn man es genau besieht: ist das nicht genauso eine Reduktion auf Hautfarbe etc, wenn man sagt, diese dürften nicht berücksichtigt werden, weil das rassistisch sei, wo es doch nur um Wirksamkeit und Informationsumsetzung geht? Die Kriterien Hautfarbe etc. werden dadurch in einen besonderen Status erhoben, den sie doch gerade nicht haben sollten. Man könnte das eine fatale Dialektik des Anti-Rassismus nennen, der in einen Rassismus der Anti-Rassisten mündet.

    • anti3anti schreibt:

      Profiling ist der Oberbegriff. Racial Profiling ist eine Untermenge, die oft wichtig ist.
      Wenn ich einen Räuber in Köln suche, der 1,50 m groß und schwarzhäutig ist, dann werde ich nicht 1,80 große Chinesen in Berlin verfolgen, auch nicht aus political correctness. Wenn ich in Israel in einem umgrenzten Gebiet einen Araber suche, so werde ich auch orthodoxe Juden kontrollieren, da sich ein Araber maskieren kann, was bereits mehrfach passiert ist.
      Wikipedia sollte man niemals als ernsthaftes Argument einsetzen.
      Profiling soll in Israel nicht das Risiko minimieren, sondern verschwinden lassen. Würde sich Israel auf RP beschränken, würde die Zahl gelungener Attentate steigen. Deshalb werden vor dem Flughafen und vor dem Einkaufszentrum alle Taschen aller Leute kontrolliert.

      • Katharina Seehuber schreibt:

        @antizanti
        „Wenn ich einen Räuber in Köln suche, der 1,50 m groß und schwarzhäutig ist, dann werde ich nicht 1,80 große Chinesen in Berlin verfolgen, auch nicht aus political correctness.“
        Wenn Sie allerdings nicht wissen, ob der Mann kleinwüchsig ist, sondern mittelgroß, und auch nicht, dass er sich in Köln aufhält, wird man in ganz D schwarze mit durchschnittlicher Größe kontrollieren und nicht aus PC-Gründen auch die weißen. Das hat mit Rassismus nichts zu tun, sondern nur mit Rationalität und Effektivität. Am Fakt des racial profiling in Israel ist nicht zu rütteln – oder glauben Sie, Haaretz saugt sich das aus den Fingern:
        http://www.haaretz.com/israel-news/1.743291
        Ich betone nochmals, dass ich dies Vorgehen gerechtfertigt halte. Wenn man weiß, von wem die Gefahr in großem Maße ausgeht, ist es vernünftig, diese Gruppe besonders im Auge zu behalten. auch gezielt zu kontrollieren.

        • Praecox schreibt:

          „Wenn man weiß, von wem die Gefahr in großem Maße ausgeht, ist es vernünftig, diese Gruppe besonders im Auge zu behalten. auch gezielt zu kontrollieren.“

          Gilt das für alle Gruppen, von welchen Risiken ausgehen, Frau Seehuber?

          • Katharina Seehuber schreibt:

            Sie können lesen, praecox? O.K. Dann erübrigt sich eine Antwort. Kontextualisieren will gelernt sein, den Kontext nicht verstehen kann auch ein praecox

        • Praecox schreibt:

          Oder nur für „die Gruppe“?

    • Eitan Einoch schreibt:

      Ich bin lieber ein lebender Rassist als ein toter Antirassist. Manchmal ist Pragmatismus die bessere Variante als das Beharren auf ideologischer Reinheit. Ich sehe (insbesondere aufgrund der Merkelpolitik) monentan kaum realistische Alternativen zum gestrigen Vorgehen.

  14. Bernd L. Müller schreibt:

    O.k., Selektierung ausschließlich nach Hautfarbe oder Kennzeichen ist Rassismus.

    Kontrolle unter Aspekt der Köln – Verbrechen Silvester 2015 gegen Unschuldige, mehrheitlich Mädchen / Frauen in Köln, absolute Notwehr.

    Wo ist das Problem ? Wer nichts Böses im Schilde führt , eine plausible Antwort für die Anwesenheit in Köln hat wurde „weitergewinkt“ , d.h. durchgelassen.

    Ist doch wie bei der Einreise nach Israel. Israel ist demokratisch, weltoffen gegen alle Bürger/innen der Welt, aber Israel ist nicht naiv und gibt sich dem Suizid hin.

    Warum ? Weil es relevante Erfahrungen gibt.

  15. Citoyenne schreibt:

    Leute, die sich zu Tausenden organisieren, um Einheimische in Angst und Schrecken zu versetzen, bekommen „Platzverbot“. So what? Hätte man Kollateralschäden von einigen hundert physisch und psychisch geschädigten Frauen auf sich nehmen sollen? Wie menschenfeindlich!
    Israel macht genau das, was Sie, das Bild von der „Rampe“ beschwörend, „Selektion“ nennen. Ethnic Profiling beginnt am Flughafen und ist selbstverständlich auch die Grundlage am Checkpoint. Erfolgreich, übrigens.

  16. bm98600 schreibt:

    „Die meisten Araber sind anständige Menschen, so selbstverständlich wie es anständige Muslime gibt“ .
    Anständig vielleicht, wenn man darunter nur versteht, dass sie das GG respektieren.
    Nach der Lektüre von Sineb al Masrars Buch „Emanzipation im Islam-eine Abrechnung mit ihren Feinden“ sowie „Warum hasst ihr uns so“ von Mona Eltahawy sehe ich ich grosse Probleme aus diesem Personenkreis auf uns zu kommen. Zum gleichen Thema gehören die Lesetipps auf
    http://www.achgut.com/artikel/du_musst_mal_als_frau_in_syrien_gelebt_haben

    Seyran Ateş: Der Islam braucht eine sexuelle Revolution
    Serap Çileli: Wir sind eure Töchter, nicht eure Ehre
    Ayaan Hirsi Ali: Ich klage an
    Necla Kelek: Himmelsreise
    Nahed Selim: Nehmt den Männern den Koran

    Auch ein Kamel Daoud äussert sich so. Das Verhältnis zwischen den Geschlechtern sei katastrophal und solange die Frauen nicht gleichberechtigt würden, werde es den arabischen Ländern nicht besser gehen.
    Aus Mona Eltahwys Buch:
    „Man nenne mir nur ein arabisches Land, und ich kann eine ganze Litanei von Frauenrechtsverletzungen herunterbeten, die in diesem Land begangen werden – Missbräuche, die von einem giftigen Gebräu aus Kultur und Religion angefeuert werden, die nur wenige offenlegen möchten, aus Angst, blasphemisch oder beleidigend zu wirken. Wenn aber 90 Prozent der verheirateten Frauen in Ägypten ihre Genitalien im Namen der »Reinheit« beschnitten wurden, dann müssen wir uns alle der Blasphemie schuldig machen. Wenn ägyptische Frauen demütigende »Jungfräulichkeitstests« über sich ergehen lassen müssen, einfach nur, weil sie die Stimme erhoben haben, dann dürfen wir nicht mehr schweigen. “

    Diese Einstellungen werden auch zu uns kommen. Das sind Fakten und eben kein Rassismus. Alice Schwarzer ist die Einzige, die solches offen ausspricht, die „modernen Feministinnen“ befassen sich lieber mit Gender-Fragen und verteidigen den Schleier als „Freiheit der Frau“. Du meine Güte

    • bevanite schreibt:

      Welche Feministin hat jetzt nochmal konkret den Schleier als „Freiheit der Frau“ verteidigt? Ich glaube, es gab da nämlich keine einzige. Das ist ein klassisches Strohmann-Argument (in dem Fall Strohfrau), um mal wieder die pöhsen „modernen Feministinnen“ in den Dreck zu ziehen. Nein, es kam vielmehr die Äußerung, dass ein Kopftuchverbot unsinnig ist, da man Frauen nicht vorschreiben sollte, was sie anzuziehen haben.

  17. American Viewer schreibt:

    Der Artikel ist grundfalsch. Racial profiling ist in Israel absoluter Standard. Das stellt in Israel auch niemand ernsthaft in Frage. Alles andere wäre auch absurd dämlich und würde Israels Sicherheit massiv gefährden.

    Sie wollen mal wieder nur provozieren, das ist mir schon klar, aber das funktioniert halt nicht, wenn man die Fakten komplett falsch darstellt.

    Generell fällt mir auf, dass Sie Israel relativ oft als vorgeschobenen Prellbock für Ansichten missbrauchen, die in Wirklichkeit nur ihre eigenen sind. Das ist nicht in Ordnung.

  18. Taubiola schreibt:

    „Was in Köln geschehen ist, ist in Israel und denkbar!“
    Rechtschreibfehleralarm bei der ersten Abschnittsüberschrift

    • American Viewer schreibt:

      Das ist ein Freudscher Versprecher bzw. Herr Buurmann wusste sogar bewusst, dass seine Aussage inhaltlich nicht korrekt ist, deshalb konnte er „undenkbar“ nicht ausschreiben. 😉

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