Ihr judenfeindlichen Arschlöcher,

Nach dem tödlichen Kopfschuss auf einen arabischen Terroristen ist der israelische Soldat Elor Asaria wegen Totschlags verurteilt worden. Dies teilte ein israelisches Militärgericht in Tel Aviv mit. Der damals 18-jährige Sanitätssoldat hatte im März 2016 in Hebron den verletzt am Boden liegenden Attentäter in den Kopf geschossen. Das Strafmaß wird noch verkündet. Ihm drohen bis zu zwanzig Jahre Haft. Tapfer im Nirgendwo rebloggt den Artikel zur Tat vom 25. März 2016:

Tapfer im Nirgendwo

die Ihr seit gestern voller Geilheit das Video teilt, auf dem ein israelischer Soldat zu sehen ist, wie er einem arabischen Terroristen in den Kopf schießt. Eure Erregung über dieses Video widert mich an. Ihr glaubt, auf diesem Video einen Juden zu sehen, der so böse ist, wie Ihr Euch Juden immer vorgestellt habt. Was seid Ihr doch für Barbaren!

Das Video, das am Donnerstag von der israelischen Menschenrechtsorganisation B’tselem veröffentlicht wurde, zeigt einen israelischen Soldaten in Hebron, der einem arabischen Attentäter, der im Verlaufe eines versuchten Terroranschlags zu Boden gegangen ist, in den Kopf schießt. Ein angegriffener israelischer Soldat musste schwer verletzt von einem Rettungswagen abtransportiert werden.

Warum erregt Euch dieses Video so sehr? Seit Jahrzehnten schon morden arabische Terroristen mit Gewehren, Messern, Äxten, Beilen, Autos und Scheren bewaffnet Juden. Die Mörder kommen durch Tunnel und schleichen sich in Wohnungen. Sie morden Männer, Frauen und Kinder auf Straßen und…

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117 Antworten zu Ihr judenfeindlichen Arschlöcher,

  1. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    Echsen haben kurze Beine!
    Kurzbeiniges von Echsenwut: „Tatsächlich, so die offiziellen Ermittlungen, bestand zu keinem Zeitpunkt der Verdacht, der Angreifer könne eine Bombe zünden und auch der Mörder selbst hat eine solche Befürchtung vor, während oder nach seiner Tat niemandem gegenüber behauptet.“
    „Dann berichten Sie bitte aber auch von der Auslassung der Richterin, dass die jetzt von Azaria behauptete Befürchtung vorgeschoben und ausgedacht war. Nach intensiven Befragungen von Zeugen und Beteiligten war seitens Azaria von einer solchen Angst vor und nach dem Todesschuss keine Rede.“
    „Nein. Er hätte KEINEN Sprengkörper mit sich führen können. Seine Kameraden sind als Zeugen danach befragt worden und haben ausgesagt, dass kein Sprengkörper zu vermuten oder zu befürchten gewesen wäre.“
    Hierzu die Israelnationalnews.com vom 25/03/16:
    „The soldier, who is now under investigation, claims that he feared the terrorist was carrying a suicide bomb vest, noting that the terrorist was wearing a thick coat despite the heat, possibly to conceal an explosive device.“
    „“As we started to treat him [the soldier] someone started shouting ‘Look out, look out! He’s trying to blow himself up. Get the bomb squad.“”
    „A second video released on Friday corroborates the central claims of the soldier’s argument. Taken on site with audio, at least one person at the location can be clearly heard warning others to steer clear of the wounded terrorist, due to a possible suicide bomb vest.“
    „While a team of paramedics transported the wounded soldier to an ambulance, they noticed that the wounded terrorist was alive and moving.“
    „“The terrorist is still alive!“, one man shouted. „Don’t let him attack us!“ A second individual, presumably a soldier, responded, warning others to take note that the terrorist was alive and appeared to be armed with an explosive device. „He looks like he has an explosive pack, watch out. Until the bomb squad comes, don’t touch him,“ he told paramedics.“
    Zu finden hier:
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/209896#.Vvdl0Pl95vh
    Soviel zu es „bestand zu keinem Zeitpunkt der Verdacht, der Angreifer könne eine Bombe zünden und auch der Mörder selbst hat eine solche Befürchtung vor, während oder nach seiner Tat niemandem gegenüber behauptet.“(Echsenwut)
    Interessant ist, dass ein Kommentator namens „Daniel“ diese Information bereits am 27/03/16 hier veröffentlicht hat, innerhalb einer Diskussion, an der auch ein außergewöhnlich wahrheitsliebender Kommentator namens „Echsenwut“ lebhaft beteiligt war.

  2. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    @echsenwut: „Nein. Er hätte KEINEN Sprengkörper mit sich führen können. Seine Kameraden sind als Zeugen danach befragt worden und haben ausgesagt, dass kein Sprengkörper zu vermuten oder zu befürchten gewesen wäre.“

    Wer mit selbständigem Denken nicht vertraut ist, wird sich naturgemäß mit dieser Aussage zufrieden geben. Wenn Kameraden und Zeugen durch eine geschlossene Jacke erkennen können, ob ein Attentäter Sprengstoffe mit sich führt, ist derjenige ein Trottel, der nicht wenigstens fragt, wie sie das machen.
    Abgesehen davon hatte ich Sie gefragt, ob Sie in der Lage sind, mit EIGENEN Worten auf diese Frage zu antworten, statt sich dahinter zu verkriechen, was Andere sagen.

    @echsenwut: „Vielleicht halten SIE sich mal an Fakten – und nicht nach Ihren Beobachtungen eines Filmes, der vielleicht Auslöser des Prozesses, aber kaum Gegenstand desselben war.“

    Ach Gottchen! Waren Sie es nicht, der forderte:
    „Es ist absolut notwendig, dass dieser Film um die Welt geht um zu verhindern, dass der nächste kleine Junge den nächsten Verletzten im Vorübergehen und so ganz nebenbei abknallt.“
    Tja, der Film soll „um die Welt“ gehen, aber an der Tür zum Gerichtsaal gegenstandslos werden. Das würde Ihnen gefallen, Echsenwut!
    Außerdem halte ich mich an Fakten, die der Film eindeutig sichtbar zeigt, nicht an Aussagen oder Urteile, zu denen mir weder Begründungen noch präzise Nachfragen bekannt sind.

    @echsenwut: „Die Richterin hatte sich sehr klar dazu geäußert. Darf ich wörtlich zitieren?
    „Da keine mildernden Umstände hinsichtlich der Schuldhaftigkeit des Angeklagten erkennbar sind, können wir nicht anders entscheiden als den Totschlag vor uns als zweifellos erwiesen anzusehen.“ “

    Totschlag, nicht mehr Mord? Haben Sie nicht gestern noch geschrieben, das „israelische Gericht„ ginge von der Schuld eines Mörders aus?: „Davon wird die Schuld des Mörders nicht geringer – das sieht ja selbst das israelische Gericht so.“

    @echsenwut: „Hätten Sie übrigens gern einen Original-Satz aus dem Urteil? „Diesen Schluss haben wir aufgrund unseres negativen Eindrucks von der Aussage des Angeklagten …“ “

    „Aufgrund unseres negativen Eindrucks“?! Sie fordern mich auf, verehrte Echsenwut, mich an Fakten zu halten, während Sie dem Gericht, das zu höchster Sachlichkeit verpflichtet ist, Eindrücke zubilligen?

    @echsenwut: „… und im Licht der Widersprüche in seiner Version genauso wie die Widersprüche zwischen seiner und der Aussage von Zeugen gezogen.“ “

    Zu den Zeugenaussagen habe ich mich bereits geäußert.

    @echsenwut: „Zudem enthält die Urteilsbegründung ein faszinierendes Schlaglicht darauf, dass Azaria kurz nach der Tat vor Zeugen erklärt hatte, dass der Terrorist zu sterben verdient habe – da fiel keine einzige Silbe von einer „Bombenfurcht“.“

    Wenn diesbezüglich „keine einzige Silbe“ fiel, lässt sich seine Bombenfurcht also auch nicht ausschließen.

    @echsenwut: „Das Urteil nennt die Erfindungen Azarias vor Gericht Unwahrheit. „Die Untersuchung der ganzen Beweiskette brachte uns zu dem Schluss, dass die vom Angeklagten vor den Ermittlungsbehörden und anschließend dem Gericht präsentierten Version im Hinblick auf die Existenz von zwei Gefahren, wegen derer er den Terroristen erschossen hat, nicht mit den Details in Einklang zu bringen sind, die er spontan vor dem Schuss und unmittelbar danach dazu gegeben hatte.“ “

    „Die er spontan vor dem Schuss und unmittelbar danach dazu gegeben hatte.“ Das hat Seltenheitswert! Ein professionelles Gericht erwartet im Detail stimmige Aussagen, von einem Menschen, der sich noch im Spannungszustand befindet.

    @echsenwut: „Das Gericht verfügte offenbar über eine ganze Reihe von Zeugenaussagen, …“

    Von mir verlangen Sie Fakten, Echsenwut, und Sie begnügen sich mit „offenbar“. Bezaubernd!

    • echsenwut schreibt:

      Hihihi ….. 🙂
      Natürlich können Sie die Realität nicht (v)ertragen – hätte mich auch sehr gewundert.

      Zur „Huch! Da könnte eine Bombe sein!“-Theorie:
      Komischerweise hatte KEINER der sonst reichlich anwesenden und vermutlich erfahrenerer Kameraden den Verdacht, dass der Terrorist eine Bombe hätte bei sich haben können. Denn sonst wären wesentlich schneller Maßnahmen ergriffen worden. Da stolziert also ein unerfahrener, unreifer Junge in Soldatenverkleidung zu dem Wehrlosen, schießt, und denkt sich dann ein Histörchen aus. DAS ist FAKT.

      Azaria WAR nicht in einer „spannungsgeladenen“ Situation, auch DAS wurde ohne jeden Zweifel nachgewiesen. Und auch DAS gibt der Film her.
      Apropos Film: das Gericht hat dargelegt, dass der vom Film erweckte Eindruck stimmig ist. Dadurch wurde er gewissermaßen nachträglich als „Dokumentation“ gewürdigt; allerdings ist natürlich richtig, dass die Beweiserhebung eines Gerichts nicht allein auf einen solchen Film fußen darf. Tat sie aber auch nicht; das Gericht hatte sich an eine saubere und nachvollziehbare Beweiskette gehalten.

      „Sie fordern mich auf, verehrte Echsenwut, mich an Fakten zu halten, während Sie dem Gericht, das zu höchster Sachlichkeit verpflichtet ist, Eindrücke zubilligen?“
      Kennen sie den Ausdruck „Ermessensspielraum“? Nein? Merkt man. Denn der steht einem Gericht für genau solche Situationen zu.

      „Totschlag, nicht mehr Mord? Haben Sie nicht gestern noch geschrieben, das „israelische Gericht„ ginge von der Schuld eines Mörders aus?“
      Meine Güte! Wo sind Sie aufgewachsen? Auf dem Mond? Mord unterscheidet sich durch den Planungsansatz vom Totschlag. Wenn ich morgens aufstehe, mir eine Waffe einstecke, weil ich nachmittags einem Menschen auflauern will, ist dies MORD. Wenn ich mich ärgere, nach Hause laufe, eine Waffe hole, zurückkehre und den Typen umlege, ist das Totschlag – weil mir das Gericht zubilligt, in Aufregung gehandelt zu haben. Die Grenzen zwischen Mord und Totschlag sind fließend; es obliegt dem Gericht festzustellen, ob das Moment der Aufregung, des Affekts gegeben war oder nicht. Totschlag umfasst aber immer noch auch das ABSICHTLICHE, gezielte Töten und minimiert den Tötungsvorsatz nicht.

      „Wenn diesbezüglich „keine einzige Silbe“ fiel, lässt sich seine Bombenfurcht also auch nicht ausschließen.“
      Schwachsinn. Selbst ohne den Umstand, dass Azaria SELBST als Motiv kurz vor dem Schuss gesagt hatte, dass er seinen Kameraden rächen wolle, wäre diese Aussage Schwachsinn! Wenn jemand, der einen anderen tötet, NICHT sagt, dass er dies nur aus „niederen Beweggründen“ getan habe – dann HAT er das aus niederen Gründen getan? Hä? Tut mir leid – ein Rechtsstaat funktioniert anders.

      „Abgesehen davon hatte ich Sie gefragt, ob Sie in der Lage sind, mit EIGENEN Worten auf diese Frage zu antworten, statt sich dahinter zu verkriechen, was Andere sagen.“
      Sehr amüsant. Wollen Sie mir jetzt etwa sagen, dass ich auf die verbal größte Nähe zum Gerichtsurteil verzichten solle? Ist das die Botschaft? 🙂

      Wissen Sie …. ich weiß das israelische (!) Gericht hier ganz auf meiner Seite und es wundert mich überhaupt nicht, dass die radikal-extremistische Israelfront, zu der ich Sie zähle, Amok läuft und schäumt. Versuchen Sie mal die Welt davon zu überzeugen, dass sich hier ein israelisches (!) Gericht plötzlich gegen die eigene Armee stellt.
      Nehmen wir das Beispiel von den zwei palästinensischen Jugendlichen, die nach den Ermittlungen eines forensischen Instituts aus London von einem israelischen Soldaten gezielt aus großer Entfernung in den Rücken geschossen worden sind. Hier liegen gleich mehrere Videoaufzeichnungen von verschiedenen Standpunkten aus aufgenommen vor. Diese Jugendlichen (man erkennt die tödlichen Schüsse auf den Aufnahmen genau) liefen unaufgeregt ihres Weges und stellten für niemanden eine Gefahr dar. Sie flohen nicht, sie waren unbewaffnet und wollten ganz einfach nur von A nach B. Tot. Beide.
      Hier zunächst das gleiche Spiel: die Armee hat zunächst ausgesagt, dass die beiden keinesfalls durch Soldaten ums Leben gekommen seien. Dann förderten Obduktionen Kugeln aus den Körpern, die exklusiv für die Armee hergestellt werden.
      Der Todesschütze wurde NICHT verhaftet, meines Wissens nach NICHT angeklagt – obschon das Londoner Institut ihn zweifelsfrei (!) identifiziert hatte.

      Die Welt kann und muss also davon fest ausgehen, dass der Junge ein unentschuldbarer Mörder ist, wenn er TATSÄCHLICH von einem israelischen Gericht verurteilt wird.
      Aber für Sie ist das natürlich alles anders. Ihnen gilt sicherlich auch ein Baruch Goldstein als Opfer von Palästinensern, oder?

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @echsenwut: „Hihihi ….. 🙂
      Natürlich können Sie die Realität nicht (v)ertragen – hätte mich auch sehr gewundert.“

      Haben Sie diese absolut sachliche Erkenntnis selbst gewonnen oder mit Hilfe der Zeugenaussagen und des Gerichts?

      @echsenwut: „Zur „Huch! Da könnte eine Bombe sein!“-Theorie: Komischerweise hatte KEINER der sonst reichlich anwesenden und vermutlich erfahrenerer Kameraden den Verdacht, dass der Terrorist eine Bombe hätte bei sich haben können.“

      Da Sie lediglich wiederholen, was ich bereits beantwortet habe, sehe ich mich gezwungen meine Frage zu wiederholen: Woran glauben die „sonst reichlich anwesenden und vermutlich (Vermutlich? Ihr gestriger Kommentar war diesbezüglich weniger zaghaft.) erfahrenen Kameraden“ durch den geschlossenen Jackenstoff erkannt zu haben, dass der Attentäter keine Bombe mit sich führte?
      Bitte antworten Sie nur, wenn Sie diese Frage wirklich verstanden haben!

      @echsenwut: „Azaria WAR nicht in einer „spannungsgeladenen“ Situation, auch DAS wurde ohne jeden Zweifel nachgewiesen. …“

      Dann macht es Ihnen ja sicherlich keine Schwierigkeiten, diesen zweifelsfreien Nachweis nachzureichen. Damit keine Missverständnisse entstehen: Mit einem Nachweis meine ich natürlich keinen Link, der zum wievielten Male das Ergebnis der Verhandlung wiederholt, sondern eine konkrete Analyse, die Azarias emotionalen Zustand nach der Tat beschreibt.

      @echsenwut: „… Und auch DAS gibt der Film her.“

      Im Gegensatz zu einer deutlich ausgebeulten Jacke sind Gedanken und Gefühle nicht sichtbar. Insofern gibt der Film genau das nicht her.

      @echsenwut: „Kennen sie den Ausdruck „Ermessensspielraum“? Nein? Merkt man. Denn der steht einem Gericht für genau solche Situationen zu.“

      Kennen Sie Ihre eigenen Kommentare? Nein? Merkt man. Denn Sie selbst waren es, der von mir verlangt hat, mich „mal an Fakten“ zu halten. Von Ermessen war Ihrerseits keine Rede.

      @echsenwut: „Wo sind Sie aufgewachsen? Auf dem Mond?“

      Wie kommen Sie zu dieser Frage? Erinnere ich Sie an Ihre früheren Nachbarn?

      @echsenwut: „Mord unterscheidet sich … (quak, quak, quak) .. und minimiert den Tötungsvorsatz nicht.“

      Da Sie es waren, dem die Unterscheidung zwischen Mord und Totschlag offensichtlich schwerfiel, ergibt Ihre umfangreiche Auslassung keinen Sinn.

      @echsenwut: „Sehr amüsant. Wollen Sie mir jetzt etwa sagen, dass ich auf die verbal größte Nähe zum Gerichtsurteil verzichten solle? Ist das die Botschaft?“

      Wenn Sie lesen könnten, wäre Ihnen meine Botschaft längst bekannt. Ginge es nach mir, würden Sie nicht auf die größte Nähe zum eigenständigen Denken verzichten.
      Solange Ihnen diese Entwicklung versagt bleibt, übergebe ich die Verwaltung Ihres Denkens an „das israelische (!) Gericht hier ganz auf meiner Seite“.
      Wo werden Moslems besser betreut, als in Israel?!

      @echsenwut: „Nehmen wir das Beispiel von den zwei palästinensischen Jugendlichen, die nach den Ermittlungen eines forensischen Instituts aus London von einem israelischen Soldaten gezielt aus großer Entfernung in den Rücken geschossen worden sind.“

      Sind Sie mit Ihrem Latein so am Ende, dass Sie auf andere Themen ausweichen müssen?

      @echsenwut: „Ihnen gilt sicherlich auch ein Baruch Goldstein als Opfer von Palästinensern, oder?“

      Da ich für Baruch Goldstein keinerlei Sympathien geäußert habe, betrachte ich Ihre Frage als hilfloses Deppengeschwätz.

      • echsenwut schreibt:

        Abschließend: ….. Ihre ganze Antwort ist Deppengeschwätz.

        Lesen Sie die Urteilsbegründung – da haben Sie Ihre Fakten.
        Der Junge IST nach meinem Dafürhalten ein Mörder – und damit um nichts besser als sein Opfer.

  3. @luminescent und Heimchen am Herd: Die Frage aller Fragen:

    „Gibt es Gott?“

    Hin und wieder kann man im Fernsehen Vertreter verschiedener Religionen wie auch christlicher Konfessionen über den so genannten Interrreligiösen Dialog und den Weltfrieden diskutieren sehen. Hier stets das gleiche Trauerspiel: Durch das, was die Vertreter der christlichen Kirchen äußern und wie sie sich in dieser Runde geben, bekommt man unweigerlich den Eindruck, sie würden sich für den Absolutheitsanspruch des christlichen Glaubens entschuldigen. Und schließlich einigt man sich vor den Augen der Zuschauer auf den gemeinsamen Nenner, dass doch alle irgendwie an den einen Gott glauben würden, nur eben jeder auf seine Weise. Undenkbar, dass dann noch jemand den Anspruch geltend machen könnte, sein Glaube würde den einzig selig machenden Weg vertreten!
    In diesem Geiste hatte im Jahre 2002 Karol Wojtyla als Papst Johannes Paul II im Zuge des „Dekalogs für den Frieden“ die Vertreter zahlreicher anderer Religionen zum gemeinsamen „Gebet“ – zum interreligiösen Götzendienst – zum interreligiösen Tuttifrutti in Assisi geladen. Regina Hinrichs schreibt in ihrem Bestseller „Ihr werdet sein wie Gott“ über dieses Treffen:
    „Auf Einladung des Papstes versammelten sich in dem mittelalterlichen Wallfahrtsort insgesamt 200 Vertreter von 30 verschiedenen Religionen. Darunter waren kahlgeschorene und schulterentblößte buddhistische Mönche, barfüßige afrikanische Heiden in bunten Gewändern, mit Fellmützen bedeckte Moslems, indische Hindus, Sikhs mit Turban, Schlangenbeschwörer, Feueranbeter, Spiritisten, Animisten, Juden mit Kippa, Bahais, japanische Shintoisten mit Frauen im Kimono, … federgeschmückte amerikanische Indianer und zuguterletzt auch noch der Dalai Lama, ´Seine Heiligkeitaus Tibet. Zu diesem religiösen Mischmasch erklärte der Papst, sie alle würden ´zu demselben Gott beten. Der Papst ließ es sich dabei nicht nehmen, ´die herausragende Bedeutung der Zusammenarbeit der Religionen für den Frieden und die innere Umkehrzu unterstreichen. Er appellierte an die 3,5 Milliarden ´Gläubigen in aller Welt, die an einen Gott oder auch an viele Götter glauben. … Vor den Fehrnsehkameras aus aller Welt wurden in Assisi im Verein mit dem Gott der Bibel zum Beispiel auch der ´Große Geistund die ´Mutter Erde angerufen.“
    Vierzehn Jahre und zwei Päpste später ließ folgendes Ereignis bekennende Christen aufhorchen:
    Am 6. Januar 2016, dem Festtag des Epiphani, veröffentlichte Jorge Mario Bergoglio als Papst Franziskus anlässlich seiner monatlichen Gebetsintention ein vom Pope World Prayer Network entwickeltes Video, in welchem nicht nur die Vertreter verschiedener Religionen reihum ihren Glauben darlegen, sondern Franziskus besonders betont, dass doch die Mehrheit der Erdenbürger (irgend)einem Glauben anhängen würden. „Dies sollte zu einem Dialog der Religionen führen. Wir sollten nicht aufhören, dafür zu beten und mit denen zusammen zu arbeiten, die (noch) anders denken als wir.“
    Franziskus fährt fort mit seiner päpstlichen Feststellung: „Viele denken unterschiedlich, fühlen unterschiedlich, suchen Gott oder begegnen Gott auf unterschiedlichen Wegen. In dieser Menge, in diesem Umfang an Religionen gibt es nur eine Gewissheit die wir alle teilen: Wir sind alle Kinder Gottes.“

    Ist es wirklich egal, am welchem Glaubenstisch man den religiösen Hunger stillt oder wie man das, was man als Gott ansieht, verehrt, der eine den Ahnen Opfer darbringend im Hochland von Papua Neuguinea, der andere auf seinem Teppich knieend mit dem zum Gebet rufenden Muhezin im Ohr im quirligen Kairo und wieder ein anderer Rosenkranz drehend auf dem Petersplatz in Rom?
    Du kannst den Wüstendämon Allah anbeten, in die Welt der Hindutempel eintauchen oder den Botschaften spiritueller Lichtgestalten diverser Heilssekten folgen. Ebenso ist es möglich, als Zeitschriftenständer der Wachturmgesellschaft deine Lebenszeit in einer Ecke der Fußgängerzone zu verbringen oder als Kilometerzähler und Klingelputzer der Heiligen der letzten Tage, doch Christsein ist anders, ganz anders!
    Ein unter Christen bekannter Spruch lautet: „Christen sind keine Verehrer eines großen Toten, sie sind die Nachfolger des größten Lebenden!“ Kirche ist darum die Einheit von erlösten Sündern, die nicht nur Gemeinschaft unter einander pflegen, wie es ja auch Anhänger anderer Religionen tun, sondern ebenso die Gegenwart des Auferstandenen Sohnes Gottes, unseres Erlösers Jesus Christus, ganz real und unmittelbar erleben!
    Doch viele Menschen können oder wollen nicht wahrhaben, dass gemessen an Gottes einzig legitimen und vollkommenen Wort, der Bibel, wir sämtliche Religionen als das enttarnen müssen, was sie in Wahrheit sind: Festungen des Teufels, welche die Menschen fern halten sollen von der direkten Begegnung mit Christus, aufdass sie nur ja nicht Erlösung finden! Die Anhänger dieser Religionen hingegen, die zumeist aus tiefstem Herzen nach Erlösung suchen, wähnen sich in Sicherheit und glauben, sich auf der richtigen Wegstrecke zum Heil zu befinden. Doch zur Ruhe kommen sie nie, und Hoffnung bleibt ein fernes Ziel. Ihnen ergeht es wie einem Esel, vor dessen Maul der Antreiber bzw. Reiter ein Grasbüschel an der Rute hängen hat, welches jedoch mit jedem Schritt weiter und weiter wandert und darum am Ende unerreichbar bleibt. Manch einer gibt erschöpft auf oder aber sucht im Fundamentalismus seine Zuflucht oder gar durch den Märtyrertod als Todesbomber eine direkte Abkürzung zum Paradies. Die Gemeinde Jesu jedoch ist eine echte GmbH, eine Gemeinschaft mit begründeter Hoffnung!
    Denn Jesu Tod am Kreuz war keine Schauveranstaltung wie „Schlag den Rabbi“ vor den Toren Jerusalems, sondern blutiger und tödlicher Ernst, die einzige Möglichkeit für uns Menschen, Frieden mit Gott zu finden, ja im Grunde die einzige Garantie, auf ewig gerettet zu sein. Somit ist der Sohn Gottes die sprichwörtliche Lebensversicherung eines jeden Christen! Dort am Kreuz fing Jesus als sündloses und reines Opferlamm buchstäblich das göttliche Strafgericht über unserem Leben ab und bezahlte dies mit seinem eigenen, oder um es anders auszudrücken: Dort am Kreuz tauschte Jesus seine Gerechtigkeit gegen unsere Ungerechtigkeit und Verlorenheit ein und legte durch das Kreuz die einzig mögliche Brücke über die sonst hoffnungslos unüberwindbare Schlucht der ewigen Verdammnis, über die jeder Mensch auf diesem Planeten sicher hinüber gelangen kann zur ewigen Errettung!
    Jesus kam nicht als Superman vom Himmel herab geschwebt, um uns den ultimativen geistlichen Input zu geben, auch nicht, um Heilige noch heiliger zu machen. Er wollte kein heiliges Buch hinterlassen als Leitfaden, nach welchem wir durch stete Selbstvervollkommnung die Himmelsleiter erklimmen könnten. Nein, er kam, um zu sterben! Er kam, weil wir es so gründlich vergeigt hatten, dass alles buchstäblich zu spät war. Es war und gab nichts mehr in letzter Sekunde zu retten. Selbst die größten Anstrengungen und edelsten Vorsätze hätten nichts mehr genützt. Es gab nur eine Antwort auf unser aller Leben: Den Tod! Den hatte und hat jeder Mensch, also auch wir selbst, völlig verdient.
    Hierzu passt sehr gut ein Text, den ich erst kürzlich gelesen habe: „Von Natur aus sind alle Menschen unter dem Zorn Gottes. Das menschliche Herz ist böse und durch die Sünde vollständig verdorben. Es kann nicht repariert werden. Nur wer durch den persönlichen Glauben erkennt, dass er ein hoffnungsloser Sünder ist, welcher Vergebung braucht und diese Vergebung auch im reinigenden Blut und der Person von Jesus Christus annimmt, hat Anteil am neuen Leben. Nur wer durch den Glauben gerechtfertigt worden ist, wird unter dem Zorne Gottes hinweg gerissen und in das Reich des geliebten Sohnes versetzt.“

    Kurzum: Gott kann und wird dein Leben nicht recyclen!

    So gab und gibt es also nur eine Lösung für ausnahmslos jeden Menschen: Noch einmal geboren werden, noch einmal von vorne beginnen! Darum müssen wir zuerst unser altes Leben zu Grabe tragen, uns für gestorben halten. Nur das neu geborene Leben aus Gottes Geist und in Einheit mit Ihm zählt und kann vor Gott bestehen.
    Wo also sämtliche Religionen eine Art „Baukasten der Erlösung“ anbieten, um durch Rieten, gute Taten, Wallfahrten und sonstige „Werkegerechtigkeitsbelege“ irgendwie Erlösung zu finden, da erklärt die Bibel diese schon im Ansatz als nichtig. Es geht eben nicht darum, auf irgendeine Art seinen geistlichen, religiösen Hunger zu stillen, sondern tatsächlich Erlösung zu erlangen. Dies jedoch geht nicht ohne die persönliche Begegnung mit Jesus Christus. Es geht eben nicht um religiöse Gefühle oder von der Kirchendoktrin „festgesetzte Rieten zur Heilsvermittlung“, denn als Christ hast du aufgehört, religiös zu sein, bist du doch nun ein echtes Kind Gottes geworden, begnadigt und erlöst, aufgenommen in die Himmlische Familie. Und eben darum kennt die Bibel auch keine Konvertiten hin zu Christus, denn wer Christ wird, wechselt nicht einfach seine Religion oder dergleichen, nein, er hat DIE Bekanntschaft seines Lebens gemacht: Egal ob er zuvor Muslim, Hindu oder Atheist war, nun ist er ein echtes Kind Gottes und durch den Heiligen Geist, der nun in seinem Herzen lebt und wirkt, untrennbar mit dem Allmächtigen Gott als Vater verbunden, hier und jetzt – und nach dem irdischen Tod bis in alle Ewigkeit!
    Darum schließe ich mit der unzerbrüchlichen Feststellung in 1. Johannesbrief 3, 1: „Seht, welch große Liebe uns der Vater erwiesen hat: Wir heißen Kinder Gottes und sind es in der Tat.“

    • Heimchen am Herd schreibt:

      Also, ich fühle mich förmlich erschlagen von dem langen Text. Habe ihn
      nur überflogen, denn wenn man ihn vollständig liest, weiß man am Ende
      nicht mehr, was am Anfang stand! Außerdem hasse ich Missionierung!
      DAS war auch ein Hauptgrund, weshalb ich schon vor etlichen Jahren
      aus der ev. Kirche ausgetreten bin! Ich brauche keine Vorbeter und keine
      Kirchenfürsten! Ich brauche nur Gott!

      Die Kirchenfürsten sind die Verräter der Christen! Sie opfern ihre Schäfchen,
      nur um den Islam in den Hintern zu kriechen! Pfui Teufel!

      Gott ist ein Gefühl und es ist ein verdammt gutes Gefühl !
      Halleluja..

      • „Die Kirchenfürsten sind die Verräter der Christen! Sie opfern ihre Schäfchen,
        nur um den Islam in den Hintern zu kriechen! Pfui Teufel!“

        Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht!

        „Gott ist ein Gefühl und es ist ein verdammt gutes Gefühl!“

        Damit wäre ich nicht zufrieden: Gott ist real – und Er möchte mit uns zusammen leben, ganz real und spürbar. Gefühle haben keine oder nur beschränkte Autorität über mein Leben, eine Person hingegen schon, doch das wollen viele nicht, obwohl gerade dieses vertrauensvolle Leben in Gottes gemeionschaft das eigene Lebebn revolutionieren würde – Schade, dass „Missionierung“ derart negativ behaftet ist, darum nennen wir es einfach nur „Einladung“, denn das trifft es wohl eher, wenn Christen von ihrem eigenen Erleben erzählen …

        • Heimchen am Herd schreibt:

          „Gefühle haben keine oder nur beschränkte Autorität über mein Leben, eine Person hingegen schon“

          Bei mir ist es genau umgekehrt! Ich verlasse mich immer auf mein Gefühl,
          und bin damit immer sehr gut gefahren! Gott ist keine Person, Gott ist ein
          Gefühl und dieses Gefühl trage ich in mir! 😉

      • A.S. schreibt:

        Gerade die ev. Kirche hat sich doch vom Christentum weit entfernt. Eine Kirche, die bereit ist die Bibel umzuschreiben wenn sie dem Zeitgeist widerspricht, die kann man nicht mehr ernst nehmen.
        Wenn ich Bedford-Strohm, Margot Käßmann oder Wolfgang Huber reden höre, hab ich das Gefühl, man könnte gleich zum Original (den Grünen) gehen anstatt das grüne Weltbild mit religiösem Dialekt zu verschleiern.
        Die katholische Kirche ist mir da sympathischer, weil standhafter, auch wenn ich kaum eine katholische Glaubenswahrheit glauben kann. Aber Woelki, Marx usw. arbeiten schon an der Zeitgeistpassung der Katholen.

    • Praecox schreibt:

      Der Plural von Ritus lautet Riten, nicht „Rieten“. Das kleine e ist des Guten zuviel.

  4. ceterum censeo schreibt:

    Das Reptil hat weiter unten gezischt, feiger Mord wäre im Satanskult ausdrücklich verboten. Das gilt aber nur für Reptilien und jetzt muß ich leider Brechen gehen. Gute Nacht allen Nichtreptilien!

  5. @echsenwut und bevanite:

    Sie übersehen die entscheiden Fakten, welche das Volk Israel gegenüber allen anderen jemals existenten Völkern hervorheben:
    Welches Volk kann von sich behaupten, über die Jahrtausende hinweg und allen Vernichtungs – und Zerstreuungsversuchen zum Trotz sich seine ureigendsten Bräuche und Sprache behalten, ja gar wieder erweckt zu haben? Wir werden mit Hundert prozentiger Sicherheit keinen echten Germanen, Römer oder Wickinger mehr finden, auch keinen Nachkommen, der sich seiner direkten Herkunft rühmen könnte – das Volk Israel kann genau dies! Wer, wenn nicht der lebendige Gott selbst, könnte hierfür der Garant gewesen sein? Und gerade deshalb sollten alle Führer unserer heutigen Welt ganz besonders gewarnt sein, zumal Gott, wenn er soviel Sorgfalt bis zum heutigen Tage seinen biblischen Vorhersagen und Verheißungen gegenüber hat walten lassen, er garantiert auch über allen anderen noch ausstehenden Versprechen Israel und den Völkern gegenüber voll und ganz nachkommen wird.
    Was vor 4000 Jahren mit Abraham begann, nahm Gestalt an unter Hungersnot, Flucht, Versklavung, Befreiung, Nachstellung, Hinterhalt, Widerstand, Bruderkrieg, Vertreibung, Heimkehr, Beinaheausrottung durch Haman, Fremdbesatzung, Beinaheauslöschung des Jüdischen Glaubens durch die griechischen Besatzer unter Antiochus Epiphanes und schließlich der Niederschlagung durch die Römer.
    Von den meisten als Volk tot gesagt (obwohl die letzten 2000 Jahre über ohne Unterbrechung Juden im Land lebten und es maßgeblich prägten), doch nach der Propheten Worte auf die große Heimkehr wartend in der Diaspora, nach grauenvollen Erfahrungen des Leides in vielen Pogromen und während des Holocaust dann vor über 70 Jahren endlich allen Widerständen zum Trotz die Neugründung des Staates Israel.
    Ich habe böhmische, niederländische und eben auch deutsche Wurzel, und doch bin ich von der Nationalität her Deutscher. So etwas wie Urdeutsche gibt es nicht, nicht nur aufgrund all der Völkerwanderungen. Darum ist auch die Deutsche Geschichte zu sehr verzweigt, als dass wir sie einheitlich nennen könnten, nicht nur wegen Otto, Karl und Co.. Hingegen das Volk Israel, seine Wurzeln reichen über 4000 Jahre weit zurück auf die Urväter.
    Oder nehmen Sie nur mal die Minoskeln, die Karl der Große zur Vereinheitlichung der Schriftsprache in seinem Großreich einführte – könnten Sie noch diese Sprache heute sprechen oder irgend etwas damit verständlich mitteilen? Doch Israel kann genau das, und noch mehr, da sich all die neuen Begriffe sehr gut in die Uralte Sprache und Schrift integriert haben, ja, diese Sprache sprechen die Erfinder des Mikrochips genauso wie zahlreiche heutigen höchst modernen Starupunternehmen, deren Connections sogar bis nach Fernost reichen, sodass sich momentan die Wirtschafts- und Staatsführer dieser Länder in Jerusalem die Klinke in die Hand geben. Auch nach Tausenden von Jahren ist aller Welt klar: Israel, es lebt und sprintet allen voran!
    Und da wagen Sie zu behaupten, Israel sei ja auch nur ein „Satelitenstaat“ und hätte nicht mehr Recht auf das Land als die gefälschten Araber, die sich zu „Palästinensern“ haben umetikettieren lassen, um einen verlogenen „Abspruch auf einen eignenen Staat“ rechtfertigen zu können?
    Die wenigen Araber, die ihren Ursprung über viele Generationen / Jahrhunderte hinweg nachweisen könnten, sie waren und sind nicht das Problem, sondern die überwiegende Mehrheit, jene gefälschten Araber, die das Land der Juden damals regelrecht illegal überflutet hatten und deren Kinder und Enkel sich heute nach außen hin als Palästinenser verkaufen. Gebt ihnen ihr „Rückkehrrecht“, doch bitteschön in die Herkunftsländer ihrer Vorfahren, aus denen sie gekommen waren während der britischen Mandatszeit. Wir in der BRD heißen Übersiedler willkommen, warum tun dies nicht Ägypten, Saudi Arabien, Iraq, etc. mit den als Palästinenser bezeichneten Nachkommen ihrer eigenen Einwohner, als Spätaussiedler in Nahost sozusagen?
    Was wollen Sie den tun? Wollen Sie etwa Jerusalem teilen wie eine Billigpizza vom Discounter und an die „armen Palästinenser“ verscherbeln, weil „es Ihnen reicht“?
    Zeigen Sie mir auch nur einen real existierenden Palästinenser und ich wasche Ihnen ein Jahr lang Ihr Auto …. einer der letzten uns bekannten Urpalästinenser wurde enthauptet, nachdem ihn ein Steinschlag getroffen hatte, ja , richtig, ich meinen den Riesen Goliath, den Philister, schließlich bedeutet der Begriff Palästinenser Philister. Doch die sind längst ausgestorben. Israel jedoch, es lebt!
    Lieber Herr „echsenwut“, fasse ich Ihre bisherigen Kommentare zusammen, so komme ich auf nur ein einziges Argument: „Ist mir doch egal, ich sehe das halt anders …“ Das riecht verdächtig nach Beratungsresistenz. Sie wollen nur eines, Ihre Gedankenkonstrukte unters Volk bringen, an ernsthafter Diskussion sind Sie nicht wirklich interessiert, sonst hätten Sie schon lange erkannt, dass auch Sie noch reichlich Nachholbedarf – oder nennen wir als nette Leute es lieber „Entwicklungspotential“ – nach oben haben, vor allem was dieses aktuelle Thema betrifft!

    • ceterum censeo schreibt:

      Hab gerade gelesen, daß der eine Dödel Konvertit ist. Die Satansfraktion, Sie wissen schon. Danke für Ihren hervorragenden Kommentar!

      • echsenwut schreibt:

        „Satansfraktion“ …… das ist wirklich amüsant! 😀
        Das klingt so wie: „Juden brauchen das Blut christlicher Kinder für ihre Riten!“
        Finden Sie in Ihrer Umgebung keine kleinen Kinder, denen Sie Angst einjagen können?
        Ein bisschen bedauere ich Sie.
        Aber nur ein bisschen.

    • echsenwut schreibt:

      Schauen Sie: Ihr erster und gravierendster Fehler findet bereits in Ihrem ersten Satz statt:
      „…..welche das Volk Israel gegenüber allen anderen jemals existenten Völkern hervorheben: … “
      Israel ist im Zusammenspiel mit allen Ländern der Welt mit den gleichen Rechten und mit den gleichen Pflichten behaftet. Es gibt reineweg GAR NICHTS, was Israel von anderen Ländern und/oder Völkern abhebt. Und sollte es eine solche, sprichwörtlich abgehobene Position einnehmen wollen, so würden Begriffe wie Faschismus und Rassismus bei weitem nicht ausreichen. Israelis sind Menschen; sie sind Juden, sie sind Nichtjuden, sie sind Araber, kommen von sonstwo her – oder bekennen sich auch zu auch gar nichts. Ihr Stoffwechsel arbeitet nicht anders, ihr Gehirn auch nicht, sie haben keinen Heiligenschein. Sie haben keine anderen, geschweige denn mehr Rechte als irgendein anderer Mensch auf der Welt – auch nicht auf dieses Land selbst. Israel ist nichts Besonderes. Es existiert auf der Welt keinerlei Bevorrechtigung einzelner gegen andere. Und somit ist Raub Raub und Mord Mord, allen noch so angestrengten Kaschierungsversuchen zum Trotz. Nazi-Deutschland hat ja auch damals behauptet, es würde sich nur verteidigen, als es angriff.
      Ob ich Jerusalem zu einer „Pizza“ erklären will, sei dahingestellt. Zunächst einmal geht es nur darum, von der UN entschiedenes, gesprochenes und geschriebenes Recht umzusetzen – und danach hat Israel mit Ostjerusalem nun mal nichts zu schaffen. Statt einfach Menschen zu enteignen, sie aus ihren Häusern zu zerren und darüber Wut zu entfachen, wären Verhandlungen notwendig, wie die Zukunft gestaltet werden könnte.
      Wenn Sie die „Filistin“ als moderne Palästinenser ausgestorben und dadurch rechtlos glauben, dann trifft dies auf Israel in gleicher Form zu: das historische Israel wurde ausgelöscht, von der Landkarte gefegt, vernichtet. Also ist die Rechnung sehr, sehr einfach: wenn „Israel“ existiert, dann „Palästina“ ebenfalls.
      Kommen Sie mal runter von Ihrer recht seltsamen und bizarren Betrachtungsweise, nach welcher die Welt erschauernd vor Israel auf die Knie fallen soll(te), was sie dankenswerterweise immer seltener und immer kürzer tut.
      Ich habe das Existenzrecht Israels NIE bestritten, aber aus diesem Recht entspringt eben auch eine ExistenzPFLICHT, und der kommt Israel nicht nach. Es begnügt sich damit, die rechtmäßigen Eigentümer des Landes zu deklassieren, davonzujagen, zusammenzuschießen, wo es die ultimative Pflicht hätte, sich als Neuankömmling in der Region und in der Moderne der Menschen anzunehmen, die es zwangsläufig verdrängen muss(te). Ich lehne die Hamas in weiten Teilen als Problem und als Gefahr für echte Verhandlungen selbst rigoros ab; ihr Hang zur unterschiedslosen Gewalt ist gerade für Muslime eine Katastrophe und heftig abzulehnen. Es ist aber Israel selbst, das die Hamas mit jedem toten Palästinenser füttert, hegt und pflegt.
      Und ich bin davon absolut überzeugt, dass genau das Absicht ist, weil Israel immer mit dem Finger auf die Hamas zeigen und dann auf ganz Gaza und im Westjordanland schießen und zerstören kann.

      • „Israel ist im Zusammenspiel mit allen Ländern der Welt mit den gleichen Rechten und mit den gleichen Pflichten behaftet …“
        Da bin ich ganz bei Ihnen, etwas anderes steht auch nicht in meinem Kommentar! Was ich meine ist die Geschichte des Volkes Israel, deren heraus ragende und einmalige Stellung in der Geschichte der Völker nur von Ignoranten nicht gesehen wird. Israel ist das Auserwählte Volk Gottes – zwar noch nicht dem Zustande, jedoch unzerbrüchlich dem Stande nach:
        „Denn du bist ein Volk, das ausschließlich Jahwe gehört. Jahwe, dein Gott, hat dich aus allen Völkern der Erde ausgewählt und zu seinem Eigentum gemacht. Jahwe war euch nicht deshalb zugeneigt, weil ihr größer als alle Völker wärt – ihr seid ja das kleinste unter ihnen -, sondern weil er euch liebte und den Eid halten wollte, den er euren Vätern geschworen hat.“ 5. Mose 7, 6-8

        „Israel ist nichts besonderes …“, so Ihr „Argument“ – und als nächstes fehlt dann nur noch der Trugschluss, die sog. „Palästinenser“ hätten doch auch eine Historie, schließlich nennt alleWelt sie so. Wissen Sie, das Gedächtnis geht selektiv vor, darum möchte ich Ihnen helfen, ihre Lücken zu füllen:
        Im Laufe der Geschichte tauchte die Fehlbezeichnung „Palästina“ immer wieder in Geschichtsbüchern und Atlanten auf, doch im Allgemeinen war das Gebiet besser bekannt als Judäa, Samaira und Israel, wie exemplarisch eine ältere Karte von 1595 zeigt. Dass alte Bibelausgaben in ihrem Einband oder in Karten den Namen Palästina benutzten, war dem Umstand geschuldet, dass zu jenen Zeiten sich niemand so bald schon die Rückkehr des einzig legitimen Besitzers des Landes, den Juden, vorstellen konnte. Darum bediente man sich in Ermangelung gründlicher Recherche und der Einfachheit halber des römischen „Umbenennungsbegriffes“. Wer ihn wählte meinte jedoch keinen Staat, sondern stets das gesamte auch als Heiliges Land bekannte Territorium. Darum stand selbst auf Werbeplakaten jüdischer Einwanderungsorganisationen nicht selten der Name Palästina und nicht Israel, wenn sie verfolgte Juden zur Heimkehr ins Gelobte Land ermutigen wollten. Doch eine geographische Bezeichnung bedeutet nicht automatisch auch einen Staat, das leuchtet Ihnen hoffentlich ein – wäre dem so, wie sähe denn dann nur unser Globus aus?

        Sie schwadronieren: „Zunächst einmal geht es nur darum, von der UN entschiedenes, gesprochenes und geschriebenes Recht umzusetzen …“
        Diese Äußerung ist nicht gerade ein Nachweis Ihrer Fachkompetenz. Denn eines sollte Ihnen doch mittlerweile klar sein: In der UN interessiert man sich nicht für historische Fakten. Dort schreibt man lieber eigene Märchengeschichten, wie das vom „Volk der Palästinenser“ …

        Dann schließen Sie Ihren Kommentar: „Es ist aber Israel selbst, das die Hamas mit jedem toten Palästinenser füttert, hegt und pflegt. Und ich bin davon absolut überzeugt, dass genau das Absicht ist, weil Israel immer mit dem Finger auf die Hamas zeigen und dann auf ganz Gaza und im Westjordanland schießen und zerstören kann.“
        Die BILD-Zeitung fragte auf ihrer Titelseite Ende 2012 anlässlich der über 1000 Raketen der Hamas innerhalb weniger Tage aus dem Gazastreifen auf israelisches Gebiet:
        „Warum unterstützen wir dieses Terrornest überhaupt noch?“
        Es ist unglaublich, wie die Mörderbrigaden der Hamas immer öfter ganze LKW-Ladungen beschlagnahmen, die Teil all der Abertausenden Tonnen an Hilfsgütern sind, die unablässig von Israel in den Gaza-Streifen zur Versorgung der Zivilbevölkerung gebracht werden und worüber die Medien natürlich nichts zu berichten wissen … Milliarden an Hilfsgeldern- und gütern sind in den moderigen Löchern und Ritzen der Terrornetzwerke versickert und erreichen stets nur jene, die den blutigen und Menschen verachtenden Terror gegen Israel unterstützen.
        Und während sich Europa Gedanken macht, wie man Salafisten daran hindert, als „Streetworker Allahs“ die Jugend zu gewinnen, nimmt die Welt es als normal hin, dass in den sog. Palästinensergebieten von den Windeln an das Auslöschen des jüdischen Volkes indoktriniert und das Morden in der Schule trainiert wird. Hier soll eine ganze Generation als Märtyrer für die Ehre der eigenen Familie abgerichtet werden. Wie sonst könnten Mütter sich freuen, wenn ihre Töchter und Söhne das Werk brutaler Terroristen verrichten?
        Alles andere als zum Lachen ist das, was sich immer wieder aufs Neue wiederholt, wenn die Hamas nach Blut dürstet, am meisten das der eigenen Kinder und Jugendlichen, welche als menschliche Schutzschilde dienen, um in der Farbe Blutrot die Titelseiten der Weltpresse zu schmücken. Schon die Allerkleinsten werden im Kindergarten zu Mördern heran gezogen, Kampfanzug und MG statt Fußball und Bildung, um als Kanonenfutter und Einzelattentäter die israelischen Sicherheitskräfte derart in die Enge zu treiben, bis diese gar nicht anders können, als scharf zu schießen, da sie und nach ihnen sonst alle Israelis in einem Blutbad unter gehen würden, um den Traum der Araber Wirklichkeit werden zu lassen: Ein Juden reines Großpalästina auf der gesamten Fläche des Heiligen Landes. Dass dies niemals geschehen wird, dafür werden auch in Zukunft die IDF, die Israelischen Streitkräfte, sorgen, auch wenn wieder einmal die Weltgemeinschaft unisono die harte Gangart Israels verurteilen wird und Israel auf keinerlei Rückhalt zählen kann. Somit bleibt den Entscheidern Israels nur eines übrig, um die Existenz Israels unter diesem Dauerterror zu sichern: Mit Gottes Hilfe tun was getan werden muss! Denn am Ende zählt nur eines: Überleben und aufrecht stehen im eigenen Gott gegebenen Land!

        Ich glaube, Sie haben immer noch nicht kappiert, wer hier Agressor und wer Verteidiger der eigenen Bürger ist … und wissen Sie was, es lohnt nicht, noch weiter mit Ihnen zu diskutieren, denn Sie gehören zweifelsfrei zu der Sorte Schreiberling, die hartnäckig bemüht sind, das tote Pferd 2-Staaten-Lösung doch noch irgendwie zum Laufen zu bringen. Es ist zwecklos, ja, und es ist wahrlich Zeitverschwendung, mit Ihnen noch weiter zu diskutieren. Darum halte ich es mit dem passenden Zitat: „Wer fortan schweigt stimmt nicht immer zu, er hat nur keine Lust mehr mit Ignoranten und Selbstdarstellern zu diskutieren…“

        • echsenwut schreibt:

          Was soll das ganze Geschwalle?
          Sie schreiben:
          „Israel ist das Auserwählte Volk Gottes“
          und das reicht mir – denn so ein Unsinn wird nur von übergeschnappten und kranken Machtmenschen dahergeredet. Und immer, wenn solche verrückten „Auserwähltseins“-Ideen publik wurden, kam es zu Massakern und endlosen Kriegen. Und die endeten jedes einzelne Mal damit, dass die Übergeschnappten davon geheilt worden sind. Wenn sie Glück hatten, mussten zu ihrer Heilung nicht ihre ganzen Länder zerstört werden.
          Israel IST nicht „auserwählt“, genauso wenig oder viel wie Hintertupfingen oder Kleinkleckersdorf. Da leben nämlich genau wie in Israel auch nur MENSCHEN. Und KEIN Israeli hat irgendein anderes Recht als irgendein anderer Mensch auf der Erde. Sie dürfen von mir aus gern bis zum Sanktnimmerleinstag daherbeten, wie toll. genial, wundervoll und großartig die israelische Geschichte gewesen sein mag.
          Sie ist GEWESEN. Aus. Vorbei. Vorüber. Seit Jahrhunderten.
          Stecken Sie sich ihr „Samaria“ und „Galiläa“ an den Hut und klammern Sie sich gern daran …. das ändert gar nichts daran, dass diese Namen tot sind.
          Heute ist’s einfach Essig mit „Erwähltsein“. Sie verstehen das immer noch nicht – oder Sie wollen mich verar….en: ein Israeli hat kein anderes Recht als jeder andere Mensch. Und damit darf auch er kein Land rauben, genauso wenig wie ein Einwohner von Kleinkleckersdorf.
          Abschließend: wissen Sie, ich halte es anders. Ich denke:
          „Wenn der Klügere immer schweigt, dann beherrschen die Blöden bald die Welt.“

  6. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    @echsenwut: „…: der Verletzte stellte für niemanden eine Gefahr oder Bedrohung dar, als er erschossen worden ist. … Tatsächlich, so die offiziellen Ermittlungen, bestand zu keinem Zeitpunkt der Verdacht, der Angreifer könne eine Bombe zünden und auch der Mörder selbst hat eine solche Befürchtung vor, während oder nach seiner Tat niemandem gegenüber behauptet.“

    Wer das Video aufmerksam betrachtet, erkennt ab der 18. Sekunde, dass die Jacke des am Boden liegenden Attentäters dick ausgebeult ist. (Am besten in Zeitlupe betrachten.) Wieso sollte es also nicht möglich gewesen sein, dass der Angreifer eine Bombe mit sich führte?

    • Heimchen am Herd schreibt:

      Der Islamkonvertit ist jetzt beim Freitagsgebet, da darfst Du ihn nicht stören! 😉

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        Keine Sorge! Wenn er nur halb so intensiv betet wie er flunkert, kann ihn nichts stören.

        • Heimchen am Herd schreibt:

          “ Wenn er nur halb so intensiv betet wie er flunkert, kann ihn nichts stören.“

          Leider hast Du recht! Die meisten Terroranschläge werden nach dem Freitagsgebet
          begangen! Die lassen sich durch nichts stören!

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @echsenwut: „Tatsächlich, so die offiziellen Ermittlungen, bestand zu keinem Zeitpunkt der Verdacht, der Angreifer könne eine Bombe zünden und auch der Mörder selbst hat eine solche Befürchtung vor, während oder nach seiner Tat niemandem gegenüber behauptet.“

      Hierzu der Auszug aus einem Focus-Artikel: „Die Vorsitzende Richterin Maja Heller verliest fast drei Stunden lang die Urteilsbegründung. … . Asaria, der zunächst zuversichtlich wirkt, wird immer ernster. Seine Erklärung, er habe auf den Palästinenser geschossen, weil er befürchtet habe, dieser könne unter seiner Jacke einen Sprengstoffgürtel tragen und diesen zur Explosion bringen, nimmt ihm die Richterin nicht ab.“

      • echsenwut schreibt:

        Dann berichten Sie bitte aber auch von der Auslassung der Richterin, dass die jetzt von Azaria behauptete Befürchtung vorgeschoben und ausgedacht war. Nach intensiven Befragungen von Zeugen und Beteiligten war seitens Azaria von einer solchen Angst vor und nach dem Todesschuss keine Rede.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @echsenwut: „Tatsächlich, so die offiziellen Ermittlungen, bestand zu keinem Zeitpunkt der Verdacht, der Angreifer könne eine Bombe zünden und auch der Mörder selbst hat eine solche Befürchtung vor, während oder nach seiner Tat niemandem gegenüber behauptet.“

      Hierzu noch drei weitere Artikel, die wohl ausreichen sollten, um diese Lüge aus der Welt zu schaffen:
      http://www.stern.de/politik/ausland/hitzige-debatte-in-israel-netanjahu-unterstuetzt-begnadigung-des-verurteilten-soldaten-7268284.html

      http://www.tagesspiegel.de/politik/israel-ministerpraesident-netanjahu-will-begnadigung-des-verurteilten-soldaten/19208404.html

      http://www.taz.de/!5368449/

    • echsenwut schreibt:

      Das dürfen Sie sich gern so einreden.
      Sie wissen aber schon, dass Sie mit dieser Wahrnehmung ganz alleine stehen, oder?
      Gestalten Sie sich die Hinrichtung ruhig hübsch und nennen Sie sie anders. Davon wird die Schuld des Mörders nicht geringer – das sieht ja selbst das israelische Gericht so.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @echsenwut: „Dann berichten Sie bitte aber auch von der Auslassung der Richterin, dass die jetzt von Azaria behauptete Befürchtung vorgeschoben und ausgedacht war.“

      Lesen Sie Ihr eigenes Geschreibsel nicht? Laut Ihrer geäußerten Lüge hat der „Mörder“ „eine solche Befürchtung vor, während oder nach seiner Tat niemandem gegenüber behauptet“.
      Abgesehen davon interessieren mich ausschließlich Fakten, nicht die „Auslassung der Richterin“. Es lässt sich nicht abstreiten, dass die Jacke des Attentäters eine sichtbare Ausbeulung zeigte. Hätte er also einen Sprengkörper mit sich führen können, ja oder nein?! Sofern Sie diese Frage mit Ihren eigenen Worten beantworten können, lassen Sie bitte von sich hören.

      • echsenwut schreibt:

        Nein. Er hätte KEINEN Sprengkörper mit sich führen können. Seine Kameraden sind als Zeugen danach befragt worden und haben ausgesagt, dass kein Sprengkörper zu vermuten oder zu befürchten gewesen wäre.
        Vielleicht halten SIE sich mal an Fakten – und nicht nach Ihren Beobachtungen eines Filmes, der vielleicht Auslöser des Prozesses, aber kaum Gegenstand desselben war. Die Richterin hatte sich sehr klar dazu geäußert.
        Darf ich wörtlich zitieren?
        „Da keine mildernden Umstände hinsichtlich der Schuldhaftigkeit des Angeklagten erkennbar sind, können wir nicht anders entscheiden als den Totschlag vor uns als zweifellos erwiesen anzusehen.“
        (Quelle: http://www.haaretz.com/israel-news/1.763038 )
        Aber das ist ja alles Lüge und die Erde eine Scheibe, nicht wahr? 🙂
        Hat sie ja alles gaaaaar nich gesagt, oder? Alles Lüge! Haaretz? Lügenpresse, linke Lügenpresse, antisemitische Lügenpresse!!!
        (Verstehen Sie mich nicht falsch: denken Sie sich die Welt nur nach Ihrem Geschmack schön! Wenn sie trotzdem anders aussieht, muss Sie das ja nicht stören.)

      • echsenwut schreibt:

        …. Hätten Sie übrigens gern einen Original-Satz aus dem Urteil?

        „Diesen Schluss haben wir aufgrund unseres negativen Eindrucks von der Aussage des Angeklagten und im Licht der Widersprüche in seiner Version genauso wie die Widersprüche zwischen seiner und der Aussage von Zeugen gezogen.“

        Zudem enthält die Urteilsbegründung ein faszinierendes Schlaglicht darauf, dass Azaria kurz nach der Tat vor Zeugen erklärt hatte, dass der Terrorist zu sterben verdient habe – da fiel keine einzige Silbe von einer „Bombenfurcht“. Das Urteil nennt die Erfindungen Azarias vor Gericht Unwahrheit.

        „Die Untersuchung der ganzen Beweiskette brachte uns zu dem Schluss, dass die vom Angeklagten vor den Ermittlungsbehörden und anschließend dem Gericht präsentierten Version im Hinblick auf die Existenz von zwei Gefahren, wegen derer er den Terroristen erschossen hat, nicht mit den Details in Einklang zu bringen sind, die er spontan vor dem Schuss und unmittelbar danach dazu gegeben hatte.“

        Das Gericht verfügte offenbar über eine ganze Reihe von Zeugenaussagen, die sich gegenseitig in ihren Fakten bestätigten – und ihrerseits ebenfalls die „Erklärung“ des Mörders ins Märchenreich verwiesen und zu hilflosen Erfindungen degradierte. Das Gericht betonte in der Urteilsbegründung auch noch, dass sich Azaria selbst im Verfahren immer neue Entschuldigungen und Erklärungen ausdachte, um sich der Anklage zu entziehen.
        Selbst das „Thema Kleidung des Terroristen“ berührte das Gericht in seiner Begründung und wiederholte noch einmal bei dieser Gelegenheit, dass es wahrlich nichts finden konnte, was den Vorwurf des absichtsvollen Totschlags eines Wehrlosen würde relativieren können.
        Da HABEN Sie ihre „dicke Jackenbeule“ in der „18. Sekunde“, von der nichts anderes übrig geblieben ist als Ihre Hoffnung und die Angst des Jungen vor dem Knast.

  7. mühlstein schreibt:

    Ich kenne mich mit dem Militär nicht aus. Kann mir bitte jemand erklären, warum Soldaten, die zum Töten ausgebildet und verwendet werden, wegen Totschlag verurteilt werden? In meinen Aigen ist das widersprüchlich.

    • skl schreibt:

      Denken Sie nur in absoluten Kategorien? War die Frage ironisch gemeint? Glauben sie, dass Soldaten Kampfhunde sind, die man nur von der Leine lässt? Sich nicht auskennen ist jetzt nicht schlimm, aber bestimmte Dinge, betreffend des gesunden Menschenverstandes, von vornherein annehmen, dürfen sie ruhig.

      • mühlstein schreibt:

        Ich war nie bei der Bundeswehr. Aber ich lasse mich gerne von jemand belehren, der sich damit auskennt.
        Was ich aber weiß: Soldaten und das Militär werden eingesetzt, um das Land mit Waffengewalt zu verteidigen oder Konflikte mit anderen Staaten mit Waffengewalt auszutragen. Soldaten werden im Wehrdienst darauf hin ausgebildet. Da ist es zwangläufig der Fall, dass Soldaten andere Soldaten töten, wenn sie im Einsatz sind.

        • skl schreibt:

          „Da ist es zwangläufig der Fall, dass Soldaten andere Soldaten töten“

          Nein, das ist nicht zwangsläufig der Fall und wenn Sie wirklich bei der Bundeswehr gewesen wären, wüssten Sie das auch:

          „Ein Befehl ist nur dann rechtmäßig, wenn er zu einem dienstlichen Zweck unter Beachtung der Gesetze, Dienstvorschriften und der Regeln des Völkerrechts erteilt wurde (§ 10 Abs. 4 Soldatengesetz).“

          • Heimchen am Herd schreibt:

            Du bist mit Sicherheit ein Kriegsdienstverweigerei!

            Die Soldaten retten im Erstfall auch Deinen Arsch!

          • Heimchen am Herd schreibt:

            Dire Straits „Brothers In Arms“

            Die Soldaten haben meine allergrößten Respekt!

    • A.S. schreibt:

      Das hängt doch ganz vom jeweiligen Einsatz ab.
      Soldaten der Bundewehr, die z.B. am Kasernentor Wache stehen, können sehr wohl wegen Totschlags verurteilt werden.

  8. winnie schreibt:

    Haben sich schon bekannte Iraelfreunde wie Augstein und grün-linke Kornipheren zu diesem Fall geäußert?

  9. Heimchen am Herd schreibt:

    Israel – einer von vielen Henkern ist verurteilt

    „Insofern verurteilt sich Israel in Form dieses Jungen selbst; ein ganzes Land steht vor Gericht und vor der ganzen Welt, weil es sich nicht nur wegen Totschlags, sondern auch wegen seelischer Vergewaltigung seiner eigenen Kinder angeklagt sieht.“

    https://echsenwut.wordpress.com/2017/01/04/israel-einer-von-vielen-henkern-ist-verurteilt/

    Sie sind ein judenfeindliches Arschloch!

    • echsenwut schreibt:

      Es liegt mir fern, Ihnen eine passende Bezeichnung zuzumessen, weil ich mich auf Ihr extrem tiefes Niveau nicht herabziehen lassen.
      Ich bedanke mich aber wirklich aufrichtig für die ungefragte Werbung – auf diese Weise verbreiten sich meine Gedanken noch weit besser und tiefer in Ihre Reihen. Das ist gut so und vergrößert auf Sicht Israels Problem mit seiner Politik und Leuten wie Ihnen.

      • Heimchen am Herd schreibt:

        „Ich bedanke mich aber wirklich aufrichtig für die ungefragte Werbung “

        Es dient nicht der Werbung, es dient der Abschreckung!
        Islamkonvertiten wie Sie, sind äußerst gefährlich und davor muss man warnen!
        Was ich hiermit getan habe!

        • echsenwut schreibt:

          Warnen Sie, meine Beste, warnen Sie tüchtig.
          Denn dann werde ich eifrig diskutiert ….. DAS ist wichtig!
          Auch eine Form von Hasbara …. bloß umgekehrt. Man kann von Israel lernen, also wirklich. Ein Erfolgsmodell bestätigt sich auch, wenn man seine Richtung einfach umkehrt.
          Warnen Sie, warnen Sie heftig.
          Es hilft. 🙂

          • Heimchen am Herd schreibt:

            „Ein Erfolgsmodell bestätigt sich auch, wenn man seine Richtung einfach umkehrt.“

            Wir werden sehen, wer zuletzt lacht! 😉

          • Dante schreibt:

            O.K., ich schließe daraus, dass Israel nicht so handeln sollte, wie es handelt, wenn es ein wirkliches Erfolmodell sein soll. Was sollte es stattdessen tun? Pazifistisch werden, alle Mauern einreißen etc.?
            Dann wäre es freilich erst recht kein Erfolgsmodell, sondern man würde sich als dumm genug entpuppen, seinen Feinden als Friedenstaube regelrecht gebraten ins Maul zu fliegen.
            Ein Erfolgsmodell scheint China zu sein. Nun macht China das, was man Israel vorwirft, in Tibet nämlich.

          • echsenwut schreibt:

            Das ist eine gute Frage, und die treibt mich selbst seit vielen Jahren um. Ich fürchte, der Zenit, bis zu welchem eine friedliche, trag- und für alle zustimmungsfähige Lösung hätte gefunden werden können, ist weit überschritten.
            Ich gebe vielen Diskutierenden hier recht, wenn sie die Hamas als gewaltgetriebenen Terrorhaufen mit bizarren Vorstellungen wahrnehmen – denn zumindest die gesamte Führung geht diesen Weg. Ich distanziere mich als Muslim auf das schärfste davon und mache mich mit solchen Elementen genausowenig gemein, wie ich als Demokrat einem Wladimir Putin die Stange halten würde, bloß weil der behauptet, einer zu sein. Auf der anderen Seite bietet die augenblickliche Regierung Israels jedoch einen Partner auf Augenhöhe mit der Hamas; ich habe selten von Ministern, Präsidenten und Ministerpräsidenten soviel rassistischen, kreischenden, hysterischen und faschistischen Müll gehört wie von der Spitze der Knesset. Selbst ein Victor Orban (Sie wissen schon, das ist der, der Juden UND Muslime verfolgt) bleibt dahinter zurück. Unerreichte Spitzen schuf die JUSTIZministerin Israels, Ayelet Shaked, die wortwörtlich palästinensische Mütter mit gefährlichen Schädlingen verglich und ihre Ausrottung forderte. Extrem widerwärtig waren auch die Zeilen des Stellvertretenden Sprechers der Knesset (!), Moshe Feiglin, der seine geradezu feuchten Rassistenträume über den Gaza-Streifen schriftlich auf seinem Facebook-Account veröffentlichte und alle Palästinenser zu Fuß durch die Wüste nach Ägypten jagen wollte. Immerhin war er so gnädig und empfahl, behinderte Palästinenser auf LKW bis zur Grenze zu verfrachten. Giftiger, galliger, hässlicher sprach weder Adolf Hitler, noch sonst jemand aus seinem Umkreis über die Polen und Franzosen.
            Ich fürchte, es kommt jetzt auf die Bevölkerungen Israels, des Westjordanlands und des Gaza-Streifens an und es obliegt ihnen, ihren eigenen, kleinen, mittelgroßen und bedeutenden Organisationen neben der Regierungen, für Frieden und eine stabile Zukunft zu sorgen. Man müsste halt die israelische und die palästinensische Regierung mit Faustfeuerwaffen ausrüsten und sie über einer Wüste mit Fallschirmen abwerfen. Dann wären wir den gesamten Polit-Schrott los.
            Es gibt sie ja: eine Vielzahl von Privatinitiativen, die den Weg des Schießens und Zerstörens einfach nicht (mehr) mitmachen wollen. Ich glaube, dass die Aktion „Israel loves Iran“ z.B. durchaus dabei mithilft, Unwillen gegen einen Krieg gegen Iran auf Israels Straßen wirksam zu vergrößern – was womöglich hunderttausenden von Menschen das Leben rettet. Es gibt da den palästinensischen Vater, der einer Organentnahme seines soeben verstorbenen Sohnes für ein israelisches Kind zugestimmt hat. Es gibt da die Vereinigung von Rabbis, die sich schützend vor Palästinenser zur Zeit der Olivenernte stellen, um ihnen das Überleben zu sichern und Übergriffe zu vermeiden. Es gibt vieler solcher Initiativen – und sie strecken die Hand zueinander aus.
            Das sind hoffnungsvolle Momente, für deren Multiplikation ich bete. Ich baue auf die Mütter und Väter, ich baue auf die größer werdende Idee, dass jeder Extremismus sch::::e ist, das kein Toter ein guter Toter ist, hüben nicht und drüben auch nicht. Ich baue auf die anwachsende Einsicht, dass man in eine Sackgasse geraten ist und so nicht weitermachen kann, nicht weitermachen darf.
            Und ich gebe die Hoffnung einfach nicht auf, dass aus Israel einmal ein zufriedenes, stabiles und zukunftsorientiertes Land für alle wird, die es lieben.
            So verzichtbare Elemente wie dies „Heimchen“ hier hin oder her („Heimchen“ gibt es in Israel genauso wie in Palästina, das ist ja das Problem!), so wird es auch kommen und WIR legen HEUTE fest, ob das das Ergebnis eines ungeheuren und zerstörerischen Krieges oder eines des Aufeinanderzugehens sein wird.

          • Heimchen am Herd schreibt:

            „So verzichtbare Elemente wie dies „Heimchen“ hier hin oder her („Heimchen“ gibt es in Israel genauso wie in Palästina, das ist ja das Problem!)“

            WAS willst Du denn mit mir machen? Vergasen? Dir würde ich es zutrauen!

          • Praecox schreibt:

            Du bist unverzichtbar, meine Liebe.

          • Heimchen am Herd schreibt:

            Danke, mein Lieber!

          • echsenwut schreibt:

            @ das verzichtbare „Heimchen“

            Och nöööö …. ich weiß was viiiiiel Schlimmeres für Leutchen wie Sie:
            ich ignoriere Sie ganz einfach künftig! 🙂

          • Heimchen am Herd schreibt:

            Dito! 😉

          • Heimchen am Herd schreibt:

            Hahahaha…das Thema hier lautet:

            „Ihr judenfeindlichen Arschlöcher“ und das
            Hutzelmännchen springt hier im Dreieck, herrlich! 🙂

  10. echsenwut schreibt:

    Der Junge ist kein Soldat. Und nie gewesen.
    Schaut ihn Euch doch an!
    Unreif, große Kinderaugen, seine Uniformjacke ist ihm zu lang, kein Bartwuchs. Versteht Ihr nicht was Ihr seht, wenn Ihr ihn Euch anschaut? Nein? Er braucht ein Käsebrot, seine Mama und eine Schule – und kein Gewehr und keine Schlacht. Er wurde von Israel genauso seelisch missbraucht und vergewaltigt wie kleine Jungs von der Hamas.
    Wer die Hinrichtung des Verletzten als Großtat feiert, der verliert seine Menschlichkeit. Hier wurde einem Wehrlosen in den Kopf geschossen, begreift das hier irgendwer, irgendjemand? Hallo? Einem Wehrlosen. Der blutend und hilflos am Boden lag. Es ist für Kinder sonst sehr normal zu begreifen, dass man keinen Wehrlosen angreift. Wenn ein Kind wie dieser verkleidete Junge hier DAS nicht weiß, gehört er selbstverständlich korrigiert!
    Ich möchte durchgeknallte Hamas-Kämpfer, die ihre Jungs als „Märtyrer“ (die ebenfalls nichts als feige Mörder sind!) genauso frenetisch feiern, genauso beim Kragen kriegen, im Namen Allahs und jeder Menschlichkeit genauso anschreien und kräftig durchschütteln.

    Ganz besonders widerwärtig und abstoßend wirkt hier der Versuch, Kritiker dieses „Fangschusses“ als „judenfeindliche Arschlöcher“ zu bezeichnen. Es ist absolut notwendig, dass dieser Film um die Welt geht um zu verhindern, dass der nächste kleine Junge den nächsten Verletzten im Vorübergehen und so ganz nebenbei abknallt. Ich bin sehr sicher, dass die Bilder des Prozesses dabei helfen werden, das solches nicht noch einmal geschieht (man kann nie sicher sein, dass nicht irgendwo doch im Verborgenen eine Kamera mitläuft!) und damit ist die Welt wenigstens ein kleines Stückchen besser geworden.

    Ist es das, was Ihr wollt … ?
    Sind hier nicht wenigstens Mütter, die verstehen, was hier wirklich passiert ist?

    Begreift denn wirklich niemand mehr, was abgeht?

    • k.knerzje schreibt:

      Du hast Recht und Unrecht. Der junge Soldat ist in seinem Verteidigungswillen genauso überfordert wie der junge Palästinenser der Juden morden will.
      Einen Unterschied gibt es in der Gesellschaft. Der junge Palästinenser greift an und bekommt zu fast 100% Zustimmung und eine Belohnung durch seine Landsleute, der junge Soldat verteidigt und schießt dabei über das Ziel hinaus und bekommt eine Gefängnisstrafe.
      Entwaffne die Palästinenser und es wird ganz schnell Frieden geben in der Region, entwaffne Israel und es gäbe ein morden an Juden; was nach kurzer Zeit sicher auch Frieden zur Folge hätte.
      Im übrigen wissen Kenner der Bibel das der Hass auf Juden weltweit noch zunehmen wird, bis es an einem heute noch nicht bestimmbaren Tag nach furchtbarer Gewalt sein friedvolles Ende finden wird.

      • echsenwut schreibt:

        Von dem ganzen Gerede, wer nun angeblich angefangen haben und schlimmer sein soll als der andere, habe ich angesichts der Todes- und Folteropfer die Nase gestrichen voll! Es reicht ganz einfach – mich wundert bloß, wieviel Zustimmung es für all diese verrückten und überforderten Mörder es auf beiden Seiten gibt und wieviel Bedürfnis, mit Fingern auf andere zu zeigen, bloß damit das Killen und Zerstören nicht aufhört.
        Juden freuen sich über das Sterben im Gaza-Streifen, Muslime freuen sich über das Sterben in Israel, wann hat dieser Irrsinn ein Ende?
        Ich frage NOCHMALS: gibt es hier überhaupt keine Mütter und Väter, sondern nur noch hasserfüllte Monstren, von denen sich kein einziger keinen einzigen Millimeter bewegen will?
        Im Namen Allahs: wo ist der, der im Namen SEINES Gottes Mensch geblieben ist … ?

        • k.knerzje schreibt:

          nun, ich bin Vater und Großvater und finde jedes morden irrsinnig. Welchem Millimeter Bewegung soll ich zustimmen?

          • echsenwut schreibt:

            Dann helfen Sie bitte dabei, die Leute zu Verstand zu bringen – im Namen von allem, woran Sie glauben!

          • k.knerzje schreibt:

            nochmal, welchem Millimeter Bewegung soll ich zustimmen?

          • echsenwut schreibt:

            … Wenn Sie DAS nicht verstehen und sehen, zählen Sie für mich zu den Verlorenen – und arbeiten keineswegs an einer Lösung, sondern sind Teil des Problems.

          • k.knerzje schreibt:

            so kann man sich auch um eine Antwort drücken!

          • k.knerzje schreibt:

            Im Gegensatz zu Ihnen kann ich Ihnen den ersten Millimeter nennen. Es ist sogar nur ein verbaler Akt. Es wäre schlicht und einfach die Anerkennung des Existenzrechtes Israels seitens der Palästinenser. Das sollte sogar recht einfach sein. Israel wird sich nämlich nicht in Luft auflösen.

          • echsenwut schreibt:

            Blödsinn.
            Hören Sie doch auf damit, den Jungen immer weiter und weiter mit einer Bedeutung zuzuschmeißen, unter der er mit seinem Mord längst zusammengebrochen ist.
            Israel hat diesen Jungen seelisch mindestens ebenso VERGEWALTIGT und MISSBRAUCHT, solches zu tun wie die Hamas ihre Jungs.
            Glauben Sie den Schwachsinn eigentlich selbst? Oder labern Sie den bloß anderen ein?
            Und immer noch reklamiert Israel moralische Überlegenheit?! Das ist unglaublich grotesk und lächerlich – erstaunlich, dass diese Schieflage hier niemandem auffällt.
            Israel schleppt seine Jungs im kleinen Schulalter auf Militärausstellungen, pumpt ihre Hirne mit rassistischem Blödsinn voll, drückt ihnen Gewehre in die Hand und hetzt sie auf. Das unterscheidet sich in GAR NICHTS von den Schweinen von der Hamas, die exakt die gleiche Sprache sprechen und mit ihren Jungs das gleiche tun.
            Ich habe das Video aus einer Schule gesehen, in dem ein israelischer Junge von vielleicht zehn Jahren auf dem Pausenhof zu seinem arabischen Klassenkameraden scharwenzelt und ihm freudestrahlend erklärt: „Wenn ich groß bin, werfe ich Bomben auf deinen Kopf.“
            Wollt Ihr Euch nicht alle in der Wüste treffen, Ihr Dummköpfe von der durchgeknallten israelischen und Hamas- Hetzer- und Killerfront? Euch gegenseitig Körperteile abschneiden, Euch hochjagen, erschießen und erwürgen? Dann schiebt man am Ende ein Häufchen Sand auf Euch alle.
            Währenddessen gehen die, die noch irgendwie und irgendwo MENSCHEN geblieben sind, zu Werke und arbeiten produktiv am Frieden…..
            (Da werden wohl nur die allerwenigsten von Euch hier dabeisein.)

        • A.S. schreibt:

          Wenn du immer wieder versuchst den Unterschied zwischen Angreifer und Angegriffenen aus der Diskussion rauszuhalten, bewegt sich natürlich keiner. Einfach weil die Frage nach dem Aggressor die entscheidende ist.

          • echsenwut schreibt:

            „Einfach weil die Frage nach dem Aggressor die entscheidende ist.“
            Betonieren Sie die Schlachterei mit diesem extremistischen und geradezu widerlichen Schwachsinn und Sie halten sie damit erfolgreich am Leben. Ein Wehrloser mag ein Täter und ein Aggressor sein – dennoch hat er überall auf der Welt das RECHT auf einen Prozess und bis zu seiner ordentlichen Aburteilung auch ein RECHT auf Leben. Ich selbst bin Befürworter der Todesstrafe – und so wäre dieser Terrorist meiner Meinung nach auch entsprechend abzuurteilen. Aber dies Urteil steht einem Gericht zu – und keinem unreifen Jungen.
            (Nebenbei bemerkt, vielleicht verstehen Sie es DANN: wenn die Frage nach dem Aggressor „entscheidend“ dazu wäre, ob ein Mensch wie ein Mensch behandelt zu werden hat, steht dann auch hunderttausenden Gaza-Streifen-Bewohnern, die in ihrem Leben niemals mit Terror oder Hamas zu schaffen gehabt haben und durch israelische Waffen zu Schaden und Tod gekommen sind, Blutrache an Israelis zu? Akzeptieren Sie dann auch eine noch weitaus blutigere Intifada?)

          • A.S. schreibt:

            Und ein 18jähriger überforderter Wehrpflichtiger, nach Ihren Worten kein Soldat und mit unreifen Kinderaugen, soll sich in einer derartigen Extremsituation rational verhalten können? Tut man dem Jungen damit nicht Unrecht?
            Der Täter hat den Jungen doch in diese Situation gebracht und zwar mit voller Absicht. Also ist doch der Täter für die Folgen verantwortlich.

          • A.S. schreibt:

            Sie schreiben vom Recht des Täters. Hat der Jungen nicht auch ein Recht von derartigen Situationen verschont zu bleiben? Dieses Recht hat der Täter dem Jungen genommen, das war der Beginn der Eskalation. Wie gesagt, das blenden Sie ständig aus.

        • k.knerzje schreibt:

          geht es noch ein bißchen einseitiger?

        • k.knerzje schreibt:

          Ich warte immer noch auf Ihren ersten Millimeter!

          • k.knerzje schreibt:

            Ich laß es jetzt, denn irgendwie klappt es nicht mehr mit der Beitragszuordnung

          • A.S. schreibt:

            Der erste Millimeter wird auch nicht kommen.
            Auf ihren Vorschlag der Anerkennung Israels antwortet Echsenwut mit „Blödsinn“. Das sagt eigentlich schon alles. Der verteidigt nur seinen Hass. Deshalb geht er auch auf nichts ein und wechselt ständig das Thema bzw. verweigert Antworten wenn das Feindbild wackeln könnte.
            Psychologisch interessant dabei ist, wie er sich seine Hasspflege als Menschlichkeit schönredet.

        • Sie protestieren: „Von dem ganzen Gerede, wer nun angeblich angefangen haben und schlimmer sein soll als der andere, habe ich angesichts der Todes- und Folteropfer die Nase gestrichen voll! Es reicht ganz einfach …“
          In diesem Konflikt gibt es keinen Reset-Button, mit dem man so einfach Ursache und Wirkung weg klicken könnte. Sie verkennen auf sträflichste Weise die wahren Hintergründes dieses Konfliktes. Die Hamas zieht unablässig ihre Blutspur durch das Heilge Land, doch wenn es auf Israels Seite zu solchen Einzelaktionen kommt, dann fliegen die Resolutionen den Israelis nur so um die Ohren. Doch einen blutigen Fleck wie den jetzigen als Aussehen des gesamten Teppichs (Geschichte Israels) darzustellen, ist ein absolutes Unding, ja eine regelrechte Vergewaltigung der Wahrheit.

          Hier möchte ich einmal Ihre Fantasie bemühen: Stellen Sie einfach mal vor, Abraham würde durch einen Zeitentunnel reisen und morgens im sog. Westjordanland aufwachen, die Zeltbahn zur Seite schieben und mit Sarah aus dem Zelt schauen: Sie würden sofort verhaftet werden wegen „Illegalem Siedlungsbaus“!
          König Salomo müsste gar mit Schutzhelm zum Tempelberg gehen, da ihn die dort planmäßig von arabischen Schulklassen herbei geschafften und für die betenden Juden bestimmten Steine beim Betreten leicht treffen könnten.

          Sie haben die Nase voll? Ich auch, und zwar vom elenden Märchen vom „Volk der Palästinenser“: Ein palästinensisches Volk gibt es nicht. So etwas wie palästinensische Geschichte gibt es nicht, es gibt keine palästinensische Sprache. Es hat in der gesamten aufgezeichneten Geschichte nie einen arabischen unabhängigen Staat namens Palästina gegeben. Als 597 v. Chr. Babylon unter Nebukadnezar II Jerusalem belagerte, wohnten dort ausschließlich Juden – von einem Volksstamm der Palästinenser hingegen keine Spur. Wir würden darum vergeblich nach palästinensisch-arabischen Münzen oder anderen palästinensisch-arabischen archäologischen Artefakten suchen, die eine Verbindung zu einem palästinensisch-arabischen König oder Führer hinweisen könnten. Dies ist auch der Grund, weswegen das Palästina-Museum in Ramallah sich durch eines ganz besonders auszeichnet: Leere! Was wir aber immer wieder finden, sind Münzen, Tonscherben, alte Schriftrollen, und weitere archöologische Fundstücke mehr, die allesamt schlüssige und Jahrtausende alte Beweise jüdischer Zivilisation sind und das korrekt als Israel – nicht Palästina – bekannte Land übersäen.
          Und noch eines zu Ihrer Beschreibung, „wer angeblich angefangen hat“: Es ist geradezu elementar zu wissen, WOHER all das Morden und der Hass kommen, denn viele behaupten, die angebliche „Besatzung“ seinen hierfür eine Rechtfertigung. Doch weder die angebliche „Besatzung“ noch die „Armut“ sind die Auslöser für die Mordattacken der zumeist jugendlichen Terroristen, sind doch Abermilliarden an Hilfsgeldern geflossen, die jedoch in den Taschen korrupter Clan-Chefs versickert sind oder zum Bau immer neuer Terrortunnels und der Beschaffung von Waffen z.B. aus dem Iran zweckentfremdet wurden. Gemessen am Geld müssten die sog. Palästinenser zu den am besten ausgebildeten und erfolgreichsten Arabern im Nahen Osten gehören, die Realität sieht jedoch gänzlich anders aus. Schuld ist nicht etwa Israel, das sich all der Todesbomber erwehren muss und dafür auch noch international verurteilt wird, schuld sind die Hassprediger und die fälschlich als „gemäßigt“ bezeichnete Politiker wie Abbas und Co., die jungen Leuten durch das Bild eines Großpalästinas falsche Hoffnung machen!
          Und als ob das alles noch nicht reicht, fordern allen Ernstes vornehmlich linke Aktivisten die Beseitigung des Sicherheitszauns und aller Checkpoints, ja die endgültige „Befreiung Palästinas“! Nach deren Vorstellung lässt Israel also diese „Freiheitskämpfer“ ungehindert durch die Jerusalemer Altstadt laufen und Leute abstechen, mit Autos in Menschmengen rasen, Sprengstoffgürtel an Bushaltestellen zünden – und schaut dabei tatenlos zu? Und was kommt nach diesem „Großreinemachen für Hamastan“ durch diese Randalierer und Mörder, egal ob erst 17 oder 47 Jahre alt? Wohl die Verwirklichung des Spruchs „Treibt die Juden ins Meer“ … Dann hoffe ich, dass jene Pro-Palästina-Freunde auch als Tatortreiniger vor Ort sind, um all das jüdische Blut aufzuwischen, welches Ihre palästinensischen Unschuldslämmer in ihrer Raserei vergossen haben!
          Das Morden wird ihnen von den Windeln an indoktriniert, ja, all diese angeblichen „Protestmärsche gegen die Besatzung“ sind gezielt gesteuert und mit der bewussten Bereitschaft zum „Märtyrertod“ ausgeführt. Hamas und Co. trinken das Blut ihrer Kinder – das ist schlichtweg teuflisch!
          Sicherlich wären die Israelis selber die ersten, welche die Recycling-Container bestellen und diesen stählernen Lebensretter und alle Grenzposten gleich mit dazu entsorgen würden, wenn man ihnen garantieren würde, dass ihre Kinder nicht mehr länger von Selbstmordbombern im Schulbus zerfetzt und in der Eisdiele von Nagelbomben „Palästinensischer Freiheitskämpfer“ durchsiebt werden!
          Ich bin Vater dreier nunmehr erwachsener Kinder, und soll ich Ihnen was sagen? Wie die hamas hier immer mehr eine neue Armee von Kindersoldaten rekrutiert, lässt mich erschaudern. Wer sich hier mehr als nur „einen Milimeter bewegen muss“, dass sind neben den Arabern, die sich das gefälsche Etikett als Palästinenser übergezogen haben, und es sind all jene, welche diese palästinalüge unterstützen und die mentale Infrastruktur für weiteres endloses Morden legen!

          Mehr hierzu in meiner Broschüre „Die Palästinelüge und was dahinter steckt“:
          Aktualisierte reine Textfassung:

          https://www.joachim-kretschmann.de/app/download/8933912884/Die+Pal%C3%A4stinal%C3%BCge+Textfassung+122016.pdf?t=1483702521

          Bebilderte erste Fassung:

          https://www.joachim-kretschmann.de/app/download/8661456184/Die+Pal%C3%A4stinal%C3%BCge+und+was+dahinter+steckt.pdf?t=1469879016

          • bevanite schreibt:

            Sie haben die Nase voll? Ich auch, und zwar vom elenden Märchen vom „Volk der Palästinenser“: Ein palästinensisches Volk gibt es nicht. So etwas wie palästinensische Geschichte gibt es nicht, es gibt keine palästinensische Sprache. Es hat in der gesamten aufgezeichneten Geschichte nie einen arabischen unabhängigen Staat namens Palästina gegeben.

            Das ist eine genauso unsinnige Argumentation wie jene, dass Israel ein „künstlicher Staat“ sei und damit keine Existenzberechtigung hätte. Vor 1871 gab es auch keinen unabhängigen deutschen Staat. Ein „Volk der Amerikaner“ ist so gesehen noch absurder. Weder gibt es eine amerikanische Sprache, noch gab es jemals ein Land mit dem Namen „Amerika“. Im Gegenteil, der ganze Kontinent wurde nach einem italienischen Seefahrer benannt (selbst das ist nicht ganz korrekt: Italien gab es damals auch noch nicht, Vespucchi kam aus der Republik Florenz und segelte in den Diensten der portugiesischen Krone!). Auf welche historische Legitimation berufen sich denn San Marino oder Monaco? Und wenn sich die Libanesen auf die Phönizier beziehen, könnten das die Palästinenser rein theoretisch ebenso mit den Philistern machen.

            Finden Sie sich doch einfach mal mit dem Gedanken ab, dass der moderne Nationalstaat per se künstlich ist und man zu seiner Rechtfertigung sehr oft abstruse ethnische oder religiöse Begründungen heranzog (mithilfe einer subjekten Lesart der Geschichte). Im Zweifelsfall einfach Eric Hobsbawn oder Benedict Anderson lesen. Wenn Sie einen Palästinenserstaat ablehnen, sei Ihnen dies unbenommen – aber bitte nicht mit solchen pseudohistorischen Argumenten.

          • echsenwut schreibt:

            Ich kann es Ihnen gern noch einmal detailliert erklären:
            Die Landübereignung Großbritanniens, welches seinerzeit ein sogenanntes „Protektorat“ über Israel aus der Konkursmasse des Osmanischen Reiches für sich beanspruchte, war selbstverständlich Unrecht.
            Niemand kann etwas hergeben oder verschenken, über das er kein Eigentumsrecht besitzt und die Eigentumsrechte in der Region lagen über Jahrhunderte für die Landeigentümer vor. Wenn die Territoriumsverwendung über ein Gebiet von jemandem entschieden wird, der gar keine Eigentumsrechte (legaler Art) besitzt, so ist das trivialer Landraub.
            Bemühen wir noch einmal das Beispiel Polen: die Landergreifung durch das Deutsche Heer im Zweiten Weltkrieg wurde nach der Kapitulation selbstverständlich nicht nur als himmelschreiendes Unrecht zurückgedreht, die Deutschen, die dorthin übergesiedelt waren, wurden auch wieder regelrecht davongejagt.
            Wenn also ein Angreifer das Recht des Stärkeren durchsetzt und Land, welches ihm nicht gehört, nach Gusto aufteilt, so haben (wie eben im Falle Polen und auch Frankreichs übrigens) die solcherart Bestohlenen ein Recht auf Selbstverteidigung und das Recht auf militärische/gewalttätige Befreiungsbemühungen. Das wurde den polnischen wie russischen und französischen Partisanen und Freischärlern nicht nur von der ganzen Welt als Recht zugesprochen, diese Gruppen feiern auch bis heute auf stolzen Märschen ihren Triumph. Und überall flattern Fähnchen und die Kämpfer werden heute noch geküsst – auch wenn ihr Kampf einst aus z.T. fragwürdigen Aktionen bestanden hatte. Allzu oft bestand dieser Kampf aus dem Töten aus dem Hinterhalt.
            Glauben Sie, heute würde irgendjemand lamentieren, die Resistance hätte „eine Blutspur“ durch Frankreich gezogen?
            Mir ist es ziemlich egal, ob Sie ein „Palästina“ anerkennen oder nicht. Ihre Begründung ist vollkommen wertlos, weil das heutige Israel keine einzige, international ausschlaggebende Wurzel (mehr) hat. Global (-politisch) ist der Ansatz, es habe vor vielen, vielen Jahrhhunderten einmal ein Israel in diesem Gebiet gegeben, völlig wertlos. Lesen Sie auf meinem blog mal eine Satire dazu.
            Es ist genauso ein Satellitenstaat wie ein (neues) Palästina einer sein würde. Die Frage des Landeigentums ist hier ausschlaggebend: im Gegensatz zu hunderttausenden, wenn nicht Millionen Israelis verfügten die Eigentümer und Bewohner des Landes bis zum „Tag der Schande“ über verbriefte und anerkannte Eigentumsrechte. Selbst das Oberste Gericht in Israel erkennt diese Rechte an (weshalb ja auch eine Siedlung, Amona, zumindest in Teilen geräumt wurde!)
            Israel ist ein Existenzrecht genauso zuzuerkennen wie Palästina auch. Dazu stehe ich.
            Aber es liegt ganz bei Israel, ob Palästinenser sich gezwungen sehen müssen, ihre Situation als „Vertreibung aus ihrem Hause“ zu verstehen zu haben, was nach allen Gesetzen auf der ganzen Welt und auch nach dem Qur’an eine Handlung darstellt, die Gewalt zur Abwehr akzeptiert.
            Ich rede mir hier den Mund fusselig: ich verurteile die Hamas ebenfalls und aufs Schärfste, schon weil sie unter dem Vorwand ihres Glaubens diesen missbrauchen, von Unrecht im Sinne von Gesetzen zu schweigen. Die Selbstbeweinung und Selbstbeweihräucherung einiger Israelis und ihrer „Freunde“ ist aber nichts als dreiste Verlogenheit, wenn dies Intellektuelle tun und nichts als erschreckende Dummheit, wenn dies einfache Leute tun.

          • luminescent schreibt:

            Niemand kann etwas hergeben oder verschenken, über das er kein Eigentumsrecht besitzt und die Eigentumsrechte in der Region lagen über Jahrhunderte für die Landeigentümer vor.

            Wer waren diese „Landeeigentümer“ und welche Besitzurkunden haben diese in der Hand. Die Osmanen waren so pedantisch wie die Deutschen und hatten die Landbesitzverhältnisse für jeden Dunam Fläche akribisch dokumentiert. Warum legt also keiner dieser „Palestinenser“ die erforderlichen Papiere vor?

          • Heimchen am Herd schreibt:

            Du kommst immer etwas zu spät, lieber luminescent, das macht die Zeitverschiebung!
            Aber trotzdem danke, für Deinen Einsatz! 😉

          • luminescent schreibt:

            Wann die Frage (aller Fragen), auf die von dieser Seite niemals Antwort kommt gestellt wird, ist nicht von Relevanz. Merken Sie sich jedoch die Frage, welche die „echsenwuts“ dieser Welt schweigen lässt. 😉

          • Heimchen am Herd schreibt:

            Die Frage aller Fragen, welche ist das?
            „Liebst Du mich“? Nein, die ist nicht gemeint.
            Ahh…42? auch nicht. Oder die: „Gibt es Gott?“

            Ich denke, das ist die Frage aller Fragen!

            Die Antwort ist Ja! 😉

          • echsenwut schreibt:

            @ luminiscent:

            Na, dann ist ja alles klar!
            Dann müssen wir uns ja bloß noch um einen anderen Platz für die Israelis kümmern, weil sie ja nach Ihrer Auffassung in Israel nichts zu suchen haben – oder wer von den Millionen Israelis hat denn wohl verbriefte und dokumentierte Eigentumsrechte für das Land, das er heute als Eigentum beansprucht? Niemand? Kein einziger? Aha.
            Das wäre auch faszinierend, und da eine meiner Leidenschaften die Archäologie ist, würde ich etwa tausend Jahre alte Papyri mit einer Eigentumsbestätigung für eine heute(!) in Israel lebende Familie echt spannend finden. Die Qumran-Rollen wären ein Witz dagegen! 🙂
            Viele Palästinenser aber haben Dokumente und ihr Recht auf das Land wurde kürzlich sogar vom Obersten Gericht Israels anerkannt. Die rechtmäßigen Eigentümer besaßen ihr Land durch die Legitimation des Osmanischen Reiches.
            Sie müssen mir jetzt erzählen, dass die bloße Idee, dass ein Mensch von heute (!) aus einer tausend Jahre alten Abstammung (!) heute (!) durchsetzbare Eigentumsrechte ziehen könnte, vollkommen ausreicht.
            Wissen Sie, so wie ich selbst stammen auch Sie von einem Häufchen Menschenartiger aus dem Osten Afrikas ab. Wollen wir uns in Mombasa treffen und zusammen unser Eigentum dort einklagen? Das Tollste daran ist: wir können das sogar beweisen!
            (Wir müssen uns aber beeilen! Es gibt da ein paar Milliarden Mitmenschen, die könnten genau auf die gleiche Idee kommen – und dann gibts auf einmal keine freien Liegen an den Pools mehr!)

          • luminescent schreibt:

            Viel geschrieben, aber keine Antwort auf meine Frage. Wollen Sie es noch einmal versuchen? Oder wissen Sie wie ich, dass die Araber keine Unterlagen besitzen, die ihren angeblichen Landbesitz beurkunden?

          • echsenwut schreibt:

            @ luminiscent:

            Netter Versuch. 🙂
            Dennoch hilft Ihnen das Herumgeeiere auch nicht weiter und auch wenn es sehr ärgerlich für Sie sein sollte:
            Allerdings HABEN zumindest einige Palästinenser Papiere.
            Und die, die keine haben, sind dennoch Landeigentümer qua Geschichte, denn sie besaßen, bestellten und bebauten das Land generationenlang im Rahmen des Osmanischen Reiches.
            Wieviel Polen hatten wohl eindeutige Dokumente, als sie die Deutschen nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches aus ihren Häusern jagten? Na? Gab es dazu einen internationalen Aufschrei? Hat irgendjemand damals die Polen nach Dokumenten gefragt oder ihnen das Eigentum über das jeweilige Land bestritten?

            Aber hier geht es ja um Israel, nicht wahr? Und wie ich hier von Ihren Kommilitonen höre, sind DAS ja „Auserwählte“, oder? Die dürfen das ja – und haben, wie die Welt sehen kann, mit irgendwelchen „Gesetzen“ für Sterbliche nichts zu schaffen. Die sind ja bloß fürs niedere Volk.
            Haben Sie Dov Lior gelesen? Ganz bestimmt, so wie Sie so drauf sind.
            Falls nicht: Anzuempfehlen, weil der sogar dringend dazu rät, nicht allzu viele Nichtjuden umzubringen, weil sonst die Diener für die „Auserwählten“ fehlen würden. Dafür müsse man aber bei unvermeidlichen Bestandsverringerungsaktionen neben den Erwachsenen unter den Nichtjuden bitte auch die Babies töten – weil ja aus denen eines Tages Feinde werden könnten.

            (Quatschen Sie sich mit Ihren überaus seltsamen „Ansichten“ eigentlich selbst dull?)

          • luminescent schreibt:

            Allerdings HABEN zumindest einige Palästinenser Papiere.

            Diese bekommen dann „ihr“ Land oder Kompensation, falls damit der Besitz bewiesen werden kann. Wenn beantworten Sie nun meine Frage? Außer Geschichten, die Sie hier verbreiten, war nichts dabei, was dem auch nur nah gekommen wäre. Nächster Versuch?

          • echsenwut schreibt:

            @ luminiscent:

            Hä? Ich HABE Ihre Frage beantwortet: einige Palästinenser HABEN Papiere.

            Und ich warte noch auf Ihre Antwort auf MEINE Frage:
            Wenn die Frage nach Eigentumspapieren entscheidend ist, wohin gedenken Sie alle Israelis zu verfrachten?
            Oder möchten Sie sagen, dass alle Israelis mit Landeigentum in Israel dafür gültige und aussagekräftige Papiere … öööh ….. Papyri haben?

          • luminescent schreibt:

            Oder möchten Sie sagen, dass alle Israelis mit Landeigentum in Israel dafür gültige und aussagekräftige Papiere … öööh ….. Papyri haben?

            Selbstverständlich. Sonst gäbe es keine Baugenehmigung und die Nutzung von Land, was nicht rechtsverbindlich als Besitzt ausgewiesen werden kann, würde unterbunden. Der Staat Israel ist immerhin ein Rechtsstaat. Ich werde Ihnen die Frage, ob „Palestinenser“ Rechte an Flächen nachweisen können, also selbst beantworten. Nein, sie haben keine Rechte und Unterlagen, die das belegen könnten, da sie sonst die Gerichtshöfe der ganzen Welt regelrecht gestürmt hätten, um die Juden juristisch zu vertreiben. So einfach ist das. Es steht Ihnen nun frei, das zu widerlegen. Geben Sie sich bitte Mühe dabei?

          • Heimchen am Herd schreibt:

            „Es steht Ihnen nun frei, das zu widerlegen.“

            Er kann das natürlich nicht widerlegen, deshalb wird er Dich
            zur verzichtbaren Person erklären, so wie mich! 😉

      • Dante schreibt:

        Entwaffne die Palästinenser und es wird ganz schnell Frieden geben in der Region, entwaffne Israel und es gäbe ein morden an Juden; was nach kurzer Zeit sicher auch Frieden zur Folge hätte.

        Hätte es nicht. Erstens wäre dies nicht Friede, sondern allenfalls „Endsieg“, und zwar Endsieg der Tyrannei und der einseitigen Gewalt, die noch schlimmer ist als Krieg. Vielleicht werden sie die Juden gar nicht ausrotten, aber nicht aus Freundlichkeit, sondern aus der teuflischen Logik heraus, dass das foltern und Vergewaltigen von Leichen auf Dauer keinen Spaß macht. Ich traue denen grundsätzlich jede Teufelei zu.
        Zweitens würden die siegreichen Feinde übereinander herfallen, wie sie es ja jetzt schon tun (schau’n Sie nach Syrien).
        Gemeinsamkeiten haben sie nur im HaSS gegen Juden. Wenn die weg sind, „muss“ der Hass irgendwo hin, und die werden sich gegenseitig zerfleischen. Im Zweifelsfall werden sie neue „Juden“ erfinden, mit denen sie dasselbe machen. Die mit dem Bösen vergiftete Seele hasst nicht, weil ihr jemand Böses antut, sondern sie hasst und braucht dazu jemanden, dem sie Böses antun kann, dies vielleicht rechtfertigend durch ein paar Halbwahrheiten und jede Menge faustdicker Lügen, wie schröcklich Böses der ihnen angetan hätte.

    • A.S. schreibt:

      Wenn man aus einem Mörder, der im Rahmen seiner Mordtat getötet wird, einen wehrlosen Verletzen macht lässt das tief in Abgründe blicken.
      Nein, der Erschossene war kein wehrlos Verletzter, er war ein abscheulicher Mörder, der noch im eigenen Blut liegend soviel Angst und Schrecken verbreitet hat (und verbreiten wollte), dass ein 18Jähriger Wehrpflichtiger in Panik geraten ist und vmtl. überreagiert hat. Das erschossene Stück Dreck hat bekommen was es verdient hat und schmort jetzt hoffentlich in der Hölle.
      Mir tut der Junge leid. Der Junge war der Situation nicht gewachsen und soll nun dafür bestraft werden obwohl er diese Situation nicht geschaffen hat.

      • echsenwut schreibt:

        Sie sind also weder Vater noch Mutter und haben KEINE Religion.
        Mich hat MEIN Gott jedenfalls gelehrt, einen zurück- und wehrlos Geschlagenen auf KEINEN FALL weiter anzugreifen bzw. zu verletzen oder gar zu töten.
        Israel will doch ein „Rechtsstaat“ sein, oder?
        KEINE westliche Demokratie, die an Menschenrechte glaubt, akzeptiert das prozesslose Hinrichten von Wehrlosen. Das ist aber jemandem, der keine Kinder, keinen Glauben hat und ganz offensichtlich nur noch Hass kennt, fremd.
        Ich HABE vier Kinder und MIR jedenfalls greift jeder tote Israeli ebenso ans Herz wie jeder abgeknallte Palästinenser.

        • A.S. schreibt:

          Wer oder was ich bin wissen Sie nicht. Das Eltern grundsätzlich was gegen Notwehrtötungen haben ist auch Blödsinn. Die Eltern der anderen, ermordeten Soldaten wünschen sich sicher, der tödliche Schuss wäre früher gefallen.
          Außerdem blenden sie immer die Umstände aus aus denen heraus etwas passiert. Ihre Kommentare klingen ein bisschen so, als wäre das verletzte Opfer eines Verkehrsunfalls einfach erschossen worden und kein kaltblütiger Mörder im Rahmen seiner Mordtat.

          • echsenwut schreibt:

            Sie kommen direkt aus dem Mittelalter.
            Ihre Antworten zeigen mir sehr gut, wer und was Sie sind oder nicht sind. Ein Elternteil KÖNNEN Sie nicht sein.
            Hat Ihnen noch niemand erklärt, dass es in modernen Rechtsstaaten Sache eines Gerichtes ist zu entscheiden, ob jemand „Täter“ und wessen er schuldig ist? Verstehen Sie das nicht? Ist das jetzt sooooo schwierig?
            Was wollen Sie? Das ab jetzt jeder jeden niederschießen darf weil er glaubt, etwas wahrgenommen, etwas gesehen zu haben oder sich rächen zu wollen?
            Schauen Sie sich das hier mal an:
            http://www.forensic-architecture.org/case/nakba-day-killngs/
            „The videos showed that the two Palestinian teens were shot while walking unarmed and posing no threat.“
            Die beiden Jugendlichen sind OHNE JEDEN Grund einfach von einem israelischen Soldaten auf große Entfernung gezielt erschossen worden – zumindest einer von ihnen in den Rücken!
            So.
            Und jetzt?
            Wollen Sie jetzt den Mörder zur Erschießung an Palästina ausliefern? Um Gleichheit herzustellen, muss der israelische Mörder erst schwer (!) angeschossen werden und dann eine ganze zeitlang verletzt damit im Dreck liegenbleiben, bevor irgendein schnodderiger, unreifer Junge ihm in den Kopf schießt. Ist doch toll, oder?
            Nein? Ja warum denn bloß nicht?
            Na los! Schrauben und erfinden Sie sich eine abenteuerliche Geschichte zur Begründung dafür zusammen, weshalb ein israelischer Soldat Mörder einfach erschießen darf und ein palästinensischer Opferanghöriger keinen israelischen Mörder in Uniform. Machen Sie mal! Und zeigen Sie dabei Ihr wahres Gesicht …..

          • A.S. schreibt:

            Und damit hat Echsenwut mal schnell den Tatbestand der Notwehr abgeschafft. Nochmal zur Erinnerung: In dem hier besprochenen Fall hat niemand jemanden auf der Ferne in den Rücken geschossen oder Ähnliches, sondern im Rahmen einer zweifelsfreien Notwehrsituation aus Überforderung überreagiert. Dass Sie daraus irgendwie ableiten, dass jeder jeden einfach so abknallen dürfte, zeigt nur, dass Sie die konkrete Situation nicht zur Kenntnis nehmen wollen.

            Noch eins:
            Ihre Kommentare klingen ein bisschen so, als wäre das verletzte Opfer eines Verkehrsunfalls einfach erschossen worden und kein kaltblütiger Mörder im Rahmen seiner Mordtat.
            Mit ihrer Beispielwahl haben Sie diesen Satz aufs vortrefflichste bestätigt.

          • echsenwut schreibt:

            Beziehen Sie doch mal Position:
            Ist der israelische Soldat, der aus großer Entfernung zwei Jungs in den Rücken geschossen hat, nun ein Mörder oder was ist er?
            Ein Soldat, der seine Pflicht getan hat? Ja?
            Winden Sie sich nicht heraus!
            Zeigen Sie mir, dass er kein feiger Mörder war – oder antworten Sie mir auf die Frage, weshalb er nicht genauso abgeknallt werden darf wie der Terrorist, der von dem unreifen Jungen erschossen worden ist.

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Er ist kein Mörder. So sagt es das Urteil! Der Terrorist schon!

          • echsenwut schreibt:

            Aha. „A.S.“ drückt sich aus verständlichen Gründen vor dieser Antwort – es findet sich aber tatsächlich jemand, der öffentlich zugibt, Rassist zu sei. DAS nenne ICH einen echten Antisemiten. Bei aller Verachtung nötigt mir das aber Respekt vor der Ehrlichkeit ab.

          • A.S. schreibt:

            So wie Sie das beschreiben wäre das Mord. Ich kann aber nichts dazu sagen weil ich mir diese Situation nicht angesehen hab.

            Bleiben Sie bitte beim Thema. Es geht hier um einen ganz konkreten Sachverhalt. Statt sich mit der konkreten Situation auseinanderzusetzen bringen Sie nun ein völlig anderes Beispiel, das nicht, aber gar nichts mit der Situation zu tun hat. Das lässt eigentlich nur einen Schluss zu: Sie wollen unbedingt dass der Junge ein Mörder ist. Und weil die Situation ein derartiges Urteil nicht hergibt bringen sie völlig themenfremde Gedanken und Beispiele, alles nur damit ihr Feindbild nicht wackelt.
            Zur Erinnerung: Der Schuss ist in einer Überforderung gefallen, es wurde ein Mörder getötet, der Schuss ist nicht einfach willkürlich gefallen, sondern aus Angst vor einem Sprengstoffgürtel, der Junge ist in der Situation ganz alleine, neben ihm liegt sein Ermordeter Kamerad, er kann kein Gericht anrufen, nicht mal einen Vorgesetzen und muss in Panik in Sekundenbruchteilen eine nahezu unmögliche Entscheidung treffen.
            Diesen Jungen wollen sie unbedingt zum Mörder stempeln, einfach nur um ihren Hass auf Israel zu befriedigen.

          • A.S. schreibt:

            Nach 13 Minuten „drückt sich“ schon jemand um die Antwort? Jetzt drehen Sie langsam durch.

          • echsenwut schreibt:

            „So wie Sie das beschreiben wäre das Mord. Ich kann aber nichts dazu sagen weil ich mir diese Situation nicht angesehen hab.“
            Dann sehen Sie sich die Situation an. Und erklären mir, weshalb das Abknallen zweier Jugendlicher, die erkennbar harmlos und unaggressiv waren, nie seinen Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat und recherchieren Sie doch mal, was mit dem Todesschützen passiert ist.
            Niemand muss sich mit „der konkreten Situation“ befassen – denn relevant ist daran nur ein einziger (!) Umstand: der Verletzte stellte für niemanden eine Gefahr oder Bedrohung dar, als er erschossen worden ist.
            Zweitens: Sie bemühen die vom Mörderjungen behaupteten „Notwehr“. Allerdings hat die Richterin selbst dieses Märchen als unglaubhaft zurückgewiesen und als ausgedacht bezeichnet (sonst wäre natürlich auch keine Verurteilung erfolgt!). Tatsächlich, so die offiziellen Ermittlungen, bestand zu keinem Zeitpunkt der Verdacht, der Angreifer könne eine Bombe zünden und auch der Mörder selbst hat eine solche Befürchtung vor, während oder nach seiner Tat niemandem gegenüber behauptet.
            Falls Sie es noch immer nicht begriffen haben: ja, der Junge IST ein Mörder. Und ein unglaublich feiger noch dazu – einem Wehrlosen in den Kopf zu schießen ist nun wahrlich keine Heldentat, das hätte ein fünf Jahre jüngeres Kind zuwege gebracht.
            Und dann kommen Sie mit „Überforderung“! Wie im Video zweifelsfrei (!) zu erkennen, herrschte zum Tatzeitpunkt weder Hektik, noch Chaos oder Unsicherheit. Es gab keine Zeitnot, denn der Junge spazierte geradezu die paar Schritte zu seinem Opfer. Keiner der erwachsenen Soldaten machte Anstalten zu schießen – der Junge wollte nur einfach auch mal so sein wie die Großen. Vermutlich hatte er zuvor noch nie „in echt“ auf einen Menschen geschossen.
            Der Schuss ist und bleibt eine unverzeihliche, viehische Tat. Mit dem Jungen steht die gesamte, israelische Gesellschaft vor Gericht, die dieses Kind dahin getrieben hat etwas zu tun, was kein halbwegs normaler Mensch täte.
            (Und bevor das Geschwalle jetzt schon wieder losgeht: jaaaaa, zum tausendsten Mal trifft die Hamas samt ihrer Hetzer und Mörder der GLEICHE Vorwurf; das, was diese Leute tun, ist nicht nur ungesetzlich und ungerecht, sondern ebenfalls feiger Mord und im Islam ausdrücklich verboten.)

          • A.S. schreibt:

            Endlich kommt was zum konkreten Sachverhalt. Ihr letzter Kommentar gefällt mir (ganz ohne Ironie), auch wenn ich ihn inhaltlich nicht teile. Da sind Gründe drin die man nachvollziehen kann, auch wenn ich zu einem anderen Ergebnis komme. Derbe Sprach benutze ich auch, daher werde ich die niemandem vorwerfen.
            Das kann man schön als Schlusswort stehenlassen, die Punkte sind gesagt, jeder kann sich eine Meinung zu den Positionen bilden.

          • echsenwut schreibt:

            Danke ….. ebenfalls sehr aufrichtig gemeint.
            Mehr wollte ich gar nicht.

          • A.S. schreibt:

            Da hätten wir unseren Disput abkürzen können. 🙂

      • caruso schreibt:

        So denke ich auch, lieber A.S. Ein unreifer Junge geriet in eine Situation die ihn
        verwirrte. Er war für die Aufgabe die er bekam, nicht geeignet. Seine Obrigkeit
        hätte das bemerken sollen. Stattdessen sprachen sie vorm Gericht gegen ihn. Ich
        finde das schäbig. Der IDF die ich hoch schätze, nicht würdig,
        lg
        caruso

        • A.S. schreibt:

          Es ist die Situation aus der heraus solche Fehler passieren. Hätte es diese Messerattacken nicht gegeben, wäre das erst gar nicht passiert. Wäre ein Sondereinsatzkommando vor Ort gewesen, dann wäre das vermutlich auch vollkommen anders abgelaufen. Aber es war kein Sondereinsatzkommando mit auf Extremsituationen trainierten Soldaten, sondern ein Junge der hierzulande noch auf Jugendstrafrecht hoffen dürfte.
          Weltweit hat man Sondereinsatzkommandos, weil man auch Polizisten mit 25 Berufsjahren derartige Situationen kaum zutraut. Und da kann man an den Jungen nicht die Maßstäbe anlegen, mit denen man trainierte Spezialkräfte messen würde.
          Zumal der Erschossene bekommen hat was er bestellte.

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          War der Junge wirklich unreif und für die Aufgabe nicht geeignet, liebe Caruso? Mir erscheint sein Handeln durchaus verständlich. Vor ihm lag ein Attentäter mit deutlich ausgebeulter Jacke. Hätte der Junge durch den geschlossenen Stoff erkennen müssen, ob der Terrorist eine Bombe trug oder nur sein Frühstücksbrot?
          Frühere Terroristen trugen im Anfangsstadium nicht einmal ausgebeulte Jacken, sondern nur aufgenähte Hakenkreuze. Wollte Gott, sie wären früher erschossen worden!

    • Dante schreibt:

      Begreift denn wirklich niemand mehr, was abgeht?

      Doch. Da verurteilt ein israelisches Gericht einen Soldaten und stellt so klar, dass es die Tötung eines aktuell Wehrlosen (wie es dies sah) missbilligt, obwohl er jemand ist, der Menschen ermordet, weil sie Juden sind und bekommt selbst dafür noch „Dresche“. Ausgerechnet die Palästinenser lamentieren, dieser gezielte Todesschuss solle so als Einzeltat dargestellt werden. Ausgerechnet die! Keiner sitzt da mehr im Glashaus, huldigen doch die Palästinenser (zumindest viele, und insbesondere ihre Fööhrer, wie der Holokaustleugner Mach-Mut-zum-Judentöten Abbas) Leuten als „Märtyrer“, die Kinder mit dem Kopf an einer Wand zerschlagen haben.

      Und dann kritisiert jemand – Gerd – dieses antizionistische Aufgegeile an einem Video, das die Tat zeigt, die hier verurteilt worden war, und Sie drehen ihm das Wort im Munde herum und bezichtigen ihn, „Kritiker dieses „Fangschusses“ als „judenfeindliche Arschlöcher“ zu bezeichnen“.

      Sie reden manchmal von „Hasbara“ und meinen wohl „zionistische Propaganda“, aber an Rabulistik scheint der Antizionismus dem Zionismus bei Weitem überlegen zu sein.

      Würde ein palästinensisches Gericht einen der (de facto als „Märtyrer“ (völlig falscher Gebrauch dieses Wortes) hofierten) Judenmörder stattdessen zu einer Haftstrafe verurteilen, so würden Sie dies den Palästinensern doch sicher zu Gute halten und als Schritt der Palästineenser Richtung Frieden feiern, und dabei würde ich Ihnen zustimmen.
      Genau dies freilich tut Israel, und zwar mit jemandem, der nicht ein Kind oder einen Imam, sondern einen Killer getötet hat, und Sie halten es den Israelis nicht zu Gute, sondern vergleichen sie noch mit HaSSmas.

      Es gibt eine Definition für Judenfeindlichkeit, die darin besteht, Juden Dinge vorzuwerfen, die man Nichtjuden ohne weiteres durchgehen oder für die man sie gar feiern würde.

  11. O. Paul schreibt:

    Hinrichtung bleibt Hinrichtung!

  12. Dante schreibt:

    Wahr ist, dass die Palästinenser den Prozess als Farce kritisiert haben. Unwahr ist, dass sie diese Kritik damit begründeten, dass der junge Soldat nicht stattdessen hochoffiziell als Held gefeiert werde, wie man es von palästinensischer Seite mit dem erschossenen Attentäter ja auch halte.

  13. Genau genommen leben die Israelis im dauernden Alarmzustand. Dass dann Aktionen mit tödlichem Ausgang geschehen, die als „kaltblütiger Mord“ dargestellt werden, ist je hitziger die Lage, desto mehr nur eine Frage der Zeit. Da wird dein Kamerad vor deinen Augen ermordet, der Täter will auch dich und alle anderen umbringen, wird jedoch nieder gestreckt und liegt am Boden. Und hier war der 18-Jährige (kein Mitglied einer mental gut vorbereiteten Spezialeinheit!) absolut überfordert. Eine Mischung aus Todesangst und Wut führte zum Todesschuss. Das Gericht wurde bei seiner extrem schwierigen Aufgabe Welt öffentlich beäugt und war um Rechtsstaatlichkeit bemüht, was man von den Nachbarstaaten Israels nicht behaupten kann, vor allem nicht, wenn es um Juden geht. Darum hat das Gericht die Verurteilung durch gezogen, um dem Medienritt einen Riegel vorzuschieben. Einen Freispruch auch angesichts der vielen Widersprüchlichkeiten wollte sich keiner leisten. Darum ist es nun nur noch eine Frage des Strafmaßes und danach der tatsächlichen Dauer des Gefängnisaufenthaltes, weshalb hohe Politiker schon jetzt für eine Begnadigung plädieren.

  14. Heimchen am Herd schreibt:

    Elor Azariya wird geopfert und den Wölfen zum Fraß vorgeworfen!
    Schande über die IDF, die ihn hat fallen lassen! Das gehört sich nicht!

    Netanyahu setzt sich für eine Begnadigung des jungen Soldaten ein!

    Mehr dazu hier:http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/20007

    • huhuguck schreibt:

      1) Fehler sind keine Schande & ganze Angelegenheit zu lange hingezogen & die ganzen Publizierungen, in denen immer wieder etwas dabeimischt wurde anstelle eine Verkuerzung des Prozesses innerhalb des Militaers anzustrengen.,,ect
      2) die Handlung des Soldaten war ein Fehler, war falsch oder wie immer Jmd es beschreiben moechte = die Handlung laesst sich nicht mit israelischen Militaer Grundsetzen vereinbaren = Punkt; ich bin mir wirklich der Gefahren bewusst.
      3) der Prozess bzw die Laenge ist/war Strafe genug & ich meine, dass ist was Bibi zum Ausdruck bringen will.
      4) Entschuldigung fuer mein etwas „gesteltztes/altes“ Deutsch

    • besucher schreibt:

      Darf der Ministerpräsident solches einfach? Der Staat ist doch erstmal Ankläger und dann geht das durch alle Instanzen…

Seid gut zueinander!

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