Deutscher Umgang mit der Trauer und der Wut

Ein kurzer Kommentar von Markus Vahlefeld.

Es ist ein nassgrauer Wintertag in Berlin und die Stadt zeigt sich von ihrer trübsten Seite. Als ich das behelfsmäßige Mal zum Andenken an die zwölf Toten vom Breitscheidplatz besuche, sehe ich dieses kleine Plakat, auf dem vier der Toten mit Gesicht identifiziert wurden und ein weiterer nur mit Namen angeführt wird.

Ich kenne einige Orte des Gedenkens. Immer ist das Ziel der Lebenden, die Erinnerung an die Toten wach zu halten und sie dadurch zu ehren. Also begebe ich mich im Netz auf die Suche nach den sieben anderen Terroropfern. Ich finde aber nichts. Natürlich ist es möglich, dem Wunsch der Angehörigen zu entsprechen und den Namen des Vaters, der Mutter oder der Kinder nicht zu veröffentlichen. Dass es siebenmal passiert, macht mich dennoch stutzig. Sollen wirklich sieben von zwölf Toten nicht namentlich bekannt werden? Das bedrückt mich und in meinem Herzen spüre ich siebenmal Leere. Das Grau Berlins wird dadurch nicht angenehmer.

***

Dieser Kommentar von Markus Vahlefeld hat mich zum Nachdenken gebracht. Wir kennen die Namen und Gesichter der israelischen, polnischen, tschechischen und italienischen Opfer, aber wir kennen nur den Namen eines deutschen Opfers und kein einziges Gesicht eines deutschen Opfer. Dafür ist in Deutschland das Gesicht und der Name des Täters überall bekannt. Name und Gesicht werden millionenfach gedruckt, ohne dass die Angehörigen gefragt werden.

Deutsche Trauerbewältigung sieht so aus: Nur der Täter hat ein Gesicht. Die Opfer sind lediglich eine gesichtslose Masse. Was soll man auch erwarten in einem Land, in dem das Wort „Opfer“ gängiges Schimpfwort ist.

Oder müssen die Angehörigen der Opfer in Deutschland etwas fürchten, das Italiener, Tschechen, Polen und Israelis nicht fürchten müssen? Ist der deutsche Umgang mit Trauer und Wut wirklich so anders?

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58 Antworten zu Deutscher Umgang mit der Trauer und der Wut

  1. Einer schreibt:

    Off topic an Gerd: Hast Du das schon gelesen? Auch in Brüssel wurden wohl gezielt Israelis und Juden ins Visier genommen: Brussels Airport Suicide Bombers Reportedly Targeted Jews and Israelis
    read more: http://www.haaretz.com/world-news/europe/1.767224

    • ceterum censeo schreibt:

      Ich beachte normalerweise die Kinderei mit den Daumen hoch oder runter nicht besonders, aber nachdem ich dem Link gefolgt bin und einen gesenkten Daumen dazu sehe, muß ich zu der traurigen Feststellung gelangen, daß es auch auf diesen Blog hin und wieder menschliche Scheißhaufen verschlägt.
      Ihnen, citoyenne, vielen Dank für den Link!

  2. A.S. schreibt:

    Die Deutschen lieben Opfer. Aber nur dann, wenn der Täter der richtige ist. Alleine davon hängt es ab.
    Ich erinnere nochmal an den NSU-Skandal. Die öffentliche Empörung, und auch die Solidarität mit den Opfern (bzw. deren Angehörigen) kam erst auf, als die Täter Nazis waren. Als man noch an „ethnieinterne Konflikte“ (Dönermorde) dachte, gab es nichts. Allein die „richtigen“ Täter lösen die Empörung aus, nicht die Tat, nicht die Trauer.

  3. Hessenhenker schreibt:

    „Oder müssen die Angehörigen der Opfer in Deutschland etwas fürchten, das Italiener, Tschechen, Polen und Israelis nicht fürchten müssen? Ist der deutsche Umgang mit Trauer und Wut wirklich so anders?“

    Opfer sollen unsichtbar und unhörbar bleiben, Opfer kleinerer Anschläge die bloß aus Versehen nicht tot sind, können nicht mal im Internet kommentieren, ohne daß irgendeine typisch deutsche Denunziantenseele die Sperrung fordert.

    • ceterum censeo schreibt:

      Und dieser Seele entrinnst Du nie, wie Du an den gesenkten Däumchen auch erkennen kannst.

    • Aristobulus schreibt:

      Ja. Und warum ist das so?, ach je, aus vielen kompliziert und sinnlos ineinander verschlungenen Gründen.
      Ich erklär es mal kurz.

      Erstmal wegen der Täter. Ja? Weil die ja auch-Rechte-haben. Müssen die ja. Sonst müsste man sich ja selbst erschießen, als Schuldiger!, als Täter!, wenn man nicht unschuldig wäre. Unschuldsvermutung!, jeder -> mutmaßliche Täter sei eigentlich unschuldig, so stehe das ‚da drin‘, soviel Rest aus dem Schatten von habeas-corpus hat sich mittlerweile herumgesprochen.
      Warum so und nicht anders: Weil die deutschen Täter damals ja unschuldig gewesen sind. Eichmann hat es 1961 für’s Kollektiv mitten auf den Punkt gebracht: Es ist ihm befohlen worden, und er hat es nur wegen der Pflicht getan, also nicht wegen Wohlfühl. Deutsch ist es aber, eine Sache um ihrer selbst Willen zu tun UND sich dabei wohl zu fühlen. Das steht im Einklang mit Eichmann (ah, der deutsche Einklang!, die deutsche Harmonie), einerseits, aber andererseits gar nicht im Einklang damit, weil man sich deutscherseits fürchterlich für den Eichmann schämt. Inwiefern schämt man sich: Nicht, weil er diese Sache um ihrer selbst Willen getan hat, sondern weil diese Sache 1) SCHIEFGING und 2) gar ENTDECKT wurde, und weil man sich daraufhin 3) nicht mehr WOHLFÜHLEN kann.
      Andererseits „war ich ein Idealist gewesen!“, wie Eichmann mit falschem Plusquamperfekt 1961 vorm Gericht ausrief, und als Deutscher ist jeder furchtbar gern ein Idealist, der etwas bloß um-seiner-selbst-Willen-tut. Weil man sich auf diese Weise wohlfühlt. Ja?

      So weit zum deutschen Fundamentalwiderspruch mitten im deutschen Fundament: Etwas, das um-seiner-selbst Willen-getan wurde, also das Gute-An-Sich, ist jedoch ENTDECKT worden, und es GING SCHIEF. Damit kommt man nicht zurecht. Das kann man deutscherseits nicht aushalten!

      Weswegen Martin Walser anno 1998 in Frankfurt stellvertretend für’s Kollektiv über „Auschwitz, das Sinnbild unserer Schande!“ schäumte, denn der Herr Walser kann es stellvertretend für’s Kollektiv nicht aushalten, dass seine Ehre, seine Lauterkeit, der allgemeine Einklang, die allgemeine Harmonie, das allgemeine WiederGUTgewordensein mitsamt eigenem Wohlgefühl durch „Auschwitz!“ schandbar befleckt sind.
      Besonders wegen des Wohlgefühls.

      Warum besonders: Wenn der Deutsche sich nicht wohlfühlt (Ursache), wird ein Schuldiger gesucht (Wirkung).
      Wegen damals, und wegen Eichmann und Walser als Stellvertreter für Meier, Müller und Schulz, und wegen „Sinnbild unserer Schande!“
      Nach dem Attentat auf dem Berliner Breitscheidplatz hat man sich alles Andere als wohlgefühlt (Ursache).
      Also (Wirkung) fand man die Schuldigen. Nein, nicht den Schuldigen; der ist ja keiner von ‚uns‘, der zählt ja nicht. Nein, man wusste sofort, wer DIE Schuldigen sind.
      Und wer sind die-? Die sind niemand mehr. Die dürfen niemand mehr sein. Keiner nennt ihre NAMEN.

      So kompliziert geht diese Kompliziertdeutschheit mit den Tätern, den Opfern und den Schuldigen und den ineinander Vernotungen eben dieser mit ihren Umkehrungen.
      So kompliziert; wird nichtmal von den Deutschen selbst verstanden.

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        !!!!!

        • Aristobulus schreibt:

          Yippieh, ich habe achtzehn Däumchen runter. Zack in ’ner Viertelstunde.
          Irgendwas RICHTIGES scheint also dazustehen.

          • Aristobulus schreibt:

            Zweiundzwanzig jezze.
            Gebt’s dem Juden 😀 😀

          • Hessenhenker schreibt:

            Ich kann leider nix geben, ich hab ja nix . . .

          • Aristobulus schreibt:

            Kriegst ein Däumchen hoch von mir.
            Weil ich ja jetzt 42 Runterdäumchen hab. Lol!, unauslöschlich‘ Gelächter, sagte Homer in anderem Zusammenhang.

          • Hessenhenker schreibt:

            Ich bedanke mich auch ganz artig.
            Ich nehme, was ich kriege. 🙂

          • ceterum censeo schreibt:

            Ari, Du kannst stolz sein. Viel Feind, viel Ehr!

          • Aristobulus schreibt:

            Danke, Ceterum.
            zähl‘ Zweiundfuffzich jezze. Tendenz bis siebizig? Siebzig Gerechte sollen irgendwo sitzen, hört man, und den Kopp schütteln.

          • ceterum censeo schreibt:

            Aber vielleicht sitzt nur ein armer Mensch vor der Tastatur und klickt manisch immer wieder auf den Daumen. Niemand sollte so leiden müssen.

          • bevanite schreibt:

            Diese „Klick Dich glücklich“-Spielchen sollte man nicht ernstnehmen. Man könnte hier wahrscheinlich ein Auszug aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte posten und würde dafür trotzdem 20 Down-Votes bekommen.

          • Aristobulus schreibt:

            … nur wegen eitel Wohlfühls ist jemand imstande. so zu leiden.

          • Aristobulus schreibt:

            … Menschenrechte, Bevanite, ach, die lassen keine Unterschiede gelten. Menschenrechte für sich selbst fordert jeder ein, der gegen Bürgerrechte für Andere ist. Umgekehrt kommt das sehr selten vor.
            Sogar islamische Menschenrechte, also Scharia, die in andere Worte gefasst ist, gibt’s seit anno-akbar 1993. Diese haben dann noch viel weniger mit Bürgerrechten zu tun, als Menschenrechte jemals halbwegs.

          • Einer schreibt:

            @Aristobolus: Ach für Menschenrechte sind Sie also nicht so, aufschlußreich, oder habe ich da was falsch verstanden?

          • Aristobulus schreibt:

            Es steht deutlich da, wie was gemeint ist.
            Möchten Sie, dass man im Gegenzug unterstellt, Sie hätten etwas gegen Bürgerrechte?

          • bevanite schreibt:

            @Aristobulus:

            Menschenrechte für sich selbst fordert jeder ein, der gegen Bürgerrechte für Andere ist. Umgekehrt kommt das sehr selten vor.

            Auf welche „Bürgerrechte“ kann sich denn eine Frau im Iran oder in Saudi-Arabien berufen, Sie Schlaumeier? Die osteuropäischen Bürgerrechtsbewegungen hatten bekanntlich auch erst nach der KSZE-Schlussakte einen konkreten Bezugspunkt. Nee, mit Bürgerrechten kommen Sie maximal in einem Land durch. Menschenrechte hingegen haben eine universale Perspektive, an der es heute leider oft mangelt.

          • Aristobulus schreibt:

            Jaja. Sie müssen lernen, diesen nassforschen Ton bleiben lassen (zumal der weder lustig noch geistreich ist, er knarrt bloß und wirkt so beschränkt), wenn Sie sich mit Erwachsenen unterhalten möchten.

            Zum Thema: Menschenrechte sind sehr billig zu vertreten. Weil es überhaupt nichts kostet, etwa Menschenrechte für die Fantastinenser zu fordern, indem man dann die Israelis beschuldigt. So geschieht das in der UNO, in der New York Times, in der ZEIT und in der Süddeutschen jeden Tag.

            Bei Bürgerrechten ist das jedoch nicht möglich: Weil sie nicht so billig zu vertreten sind. Wer Bürgerrechte für die arabischen Einwohner zwischen Jordan und Mittelmeer fordert, der muss sie von deren eigenen, arabischen Clan-Chefs und Funktionären fordern. Weil das jedoch kaum einer tut!, sondern weil alle Welt die Israelis beschuldigt, „die Menschenrechte mit Füßen zu treten“, fordert eben kaum einer Bürgerrechte für diese Araber. Außer freilich den Israelis selbst. .

            Begriffen?

        • ceterum censeo schreibt:

          Wäre der geheimnisvolle Daumenrubbler doch bei der Zahl 42 geblieben! Das hätte wenigstens von tieferen Einblicken in die Kräfte des Universums gezeugt.

      • Clas Lehmann schreibt:

        Und es kommt ja dazu, dass eine Zahl abstrakter ist, je höher, umso mehr, als Menschen, die ein Gesicht hatten und ein Leben.

        Und da ist dann die Rücksicht auf die Opfer eben einfach die kleidsamste Begründung.

        • Clas Lehmann schreibt:

          Und traditionell schützt sie den Täter ebenfalls davor, dass seine Tat begriffen werde.

          • Aristobulus schreibt:

            Ja, Clas.
            Er hat dann eine Zahl umgebracht: 15 oder keinen auf dem Breitscheidplatz. Zahlen sind nix und niemand.
            Dass das so ist!, dass derzeit wohl da draußen ein Konsens besteht, die Namen der Ermordeten auf keinen Fall zu nennen – wer kann diese Entwertung verstehen?
            Es sollte mal einer erklären, einer von denen, die das so handhaben.

        • ceterum censeo schreibt:

          Wie sagte Stalin sinngemäß? Der Tod eines Einzelnen ist Tragödie, der Tod von Millionen ist Statistik?

      • A.Bundy schreibt:

        @Aristobulus
        Ergänzend zu Aristobulus‘ großartigen Ausführungen möchte ich noch folgendes kurz anmerken:
        Deutsch ist auch, Dinge wie Vernichtung, Gedenken oder Weltrettung nicht unter dem Aspekt der Moral, sondern primär als eine Frage der Logistik zu betrachten.
        Danach folgt sogleich der Blick auf die Welt und wie sie uns sieht, wobei Furcht, Neid oder Bewunderung gleichermaßen gut geeignet sind, als Seiten einer Pyramide deren Name Hybris ist. Und erst dann kommt u.U. Moral ins Spiel.

        • A.Bundy schreibt:

          Wobei auch dann die Belange der Opfer eher sekundärer Natur waren bzw. sind.
          – Wie lange am Stück kann es einem Wehrmachtssoldaten zugemutet werden, Juden zu erschießen und soll er die Schweinerei danach selbst zuschaufeln oder macht das besser jemand aus’m Dorf?
          – Ist es in Ordnung, wenn der Beton für die Stelen von derselben Firma bereitgestellt wird, die schon Zyklon B an die KZs lieferte und könnte das einbetonieren eines Zahns die Sache nachträglich legitimieren?
          – Sind eine Armlänge Abstand, Glöckchen am Handtäschen, sowie „Nein heißt Nein“-Button am Allerwertesten Ausdrücke von Emanzipation oder Unterwerfung und sollte Frau sich nicht zusätzlich „Refugee welcome“ auf die andere Arschbacke pinseln, um nicht als laufender Generalverdacht wahrgenommen zu werden?
          Tja, knifflige Fragen, die allesamt zwei Dinge gemeinsam haben. Sie fürhr(t)en nie zum innehalten, geschweige denn zur Selbstreflektion.

          • Aristobulus schreibt:

            … der Zahn. Danke, Bundy-. Ja, so war das. Auf der Rednertribüne hat die Journalistin Lea Rosh (die seinerzeit so gern wollte, dass sie als Jüdin wahrgenommen werde, aber sie war immer keine, denn sie war mehr das Gegenteil) mit dem irgendwo gefundenen Zahn eines Ermordeten gewedelt und ramentert, wie heroisch sie den mitgenommen habe, um ihn herumzuzeigen.
            Jeder einigermaßen getroste Mensch hat sich da mit Grausen abgewandt.

          • ceterum censeo schreibt:

            „Lea Rosh ist, wie Michel Friedmann, zu Recht in Israel völlig unbekannt.“
            Muß wohl von Broder kommen. Mir viel gerade eine Szene ein, wie sie wichtig auf einem Podium saß. Es ging wohl um so ein Denkmal mit ’nem Fernseher drin, der wechselnd schwule Kerle und Weiber beim Knutschen zeigte, um so an die Ermordeten Schwulen im dritten Reich zu erinnern. Obwohl die Nazis tausende Männer, jedoch anscheinend keine einzige lesbische Frau ermordeten, zankte man sich um den Frauenanteil der wechselnden Clips. Fleischhauer meldete sich aus dem Publikum zu Wort, und sagte nach meiner Erinnerung, man sollte doch die Zwischengeschlechter berücksichtigen. Die Dame nahm den Vorschlag ganz eifrig auf. Sie und kein Anderer im Saal merkten auch nur eine Sekunde, daß sie verarscht wurden.
            Wenn man nach Infos über sie sucht, bekommt man ja fast Mitleid.

          • Aristobulus schreibt:

            Aber sowas von…

    • M.S. schreibt:

      @Hessenhenker: „Mal im Internet kommentieren“ ist eines, über Jahre die Kommentarstränge mindestens vierer Fremdblogs mit der immergleichen öden Selbstmitleidsleier vollzuspammen etwas ganz anderes. Derlei Aufdringlichkeit generiert spätestens nach dem dritten Mal keine Empathie mehr, sondern nur noch Überdruss. Sind Sie zu blöd das zu begreifen, oder tun Sie nur so?

      • Hessenhenker schreibt:

        Heul doch!
        Immer diese Selbstmitdleitskommentare – bloß weil das was ich beschreibe peinlich für die Regierenden dieses Fake-Lands hier ist.
        fake-news, Fake-Parteien, Fake-SPD.

      • Hessenhenker schreibt:

        SIE sind hier der/die mit dem Selbstmitleid.
        Klappen Sie halt die Augen zu bei meinen Kommentaren, wenn doch angeblich immer dasselbe drinsteht.

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        M.S.: „Sind Sie zu blöd das zu begreifen, oder tun Sie nur so?“

        Das Thema des Artikel lautet: „Deutscher Umgang mit der Trauer und der Wut“. Warum leisten Sie dazu keinen Beitrag, statt sich mit @Hessenhenker zu beschäftigen, dessen Kommentare Sie doch so öde und aufdringlich finden?
        Sind Sie zu blöd das zu begreifen, oder … (der zweite Satzteil erübrigt sich)?

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