Klartext zum Tempelberg

Der Tempelberg ist die heiligste Stätte des Judentums. Alle Tore zum Tempelberg werden jedoch von Angestellten einer sogenannten Frommen Stiftung des Islams (Waqf) überwacht. Nicht selten wird nur Muslimen der Zutritt zum Tempelberg erlaubt. Das ist in etwa so, als würde Medina von Christen, Mekka von Juden und der Vatikan von Muslimen überwacht.

Der Status Quo auf dem Tempelberg wird von israelischen Sicherheitskräften bewahrt. Kann sich irgendjemand vorstellen, dass muslimische Sicherheitskräfte dafür einstehen würden, dass Medina christlich und Mekka jüdisch bewacht werden? Was würde wohl der Vatikan sagen, wenn der Zugang zum Vatikan von einer Frommen Stiftung des Islams bewacht werden würde, die zu bestimmten Zeiten nur Muslime in den Vatikan lassen würde? Glaubt irgendwer ernsthaft, Christen und Muslime würden nur mit Metalldetektoren und Kameras antworten?

Wieder einmal machen Juden für den Frieden Zugeständnisse, die kein Christ und kein Muslim jemals gemacht hat oder jemals machen würde. Dennoch wird Israel kritisiert.

Judenhass ist, wenn man Juden für etwas kritisiert, das man bei allen Anderen durchgehen lässt. Wer in der heutigen Situation und bei der Eskalation auf dem Tempelberg Israel kritisiert, fällt in genau diese Definition.

Daher, solange Mekka nicht jüdisch, Medina nicht christlich und der Vatikan nicht muslimisch überwacht sind, sollte niemand Israel kritisieren, denn die heiligste Stätte der Juden ist nicht jüdisch überwacht. Würde man das Judentum so behandeln wie jede andere Religion auch, dann müsste der Tempelberg jüdisch überwacht sein und ein Tempel auf dem Berg stehen!

Israel aber ist mit Frieden zufrieden und überlässt dafür den Tempelberg einer Frommen Stiftung des Islams, wenn es dafür nur Frieden gibt. Wieviel vorbildlicher geht es noch?

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48 Antworten zu Klartext zum Tempelberg

  1. Eitan Einoch schreibt:

    Fuck Netanjahu!!!

    • Eitan Einoch schreibt:

      Ich habe schon immer geahnt, dass der Kerl ein Schlappschwanz ist. Jetzt wurde meine Einschätzung seiner Person erneut bestätigt. Die Palästinenser dürfen sich über einen historischen Sieg freuen – und dafür bei Bibi bedanken. Zum kotzen!

      • Aristobulus schreibt:

        Netanyahu ist zu links. Wer hätte das vermutet?
        Wenn man irgendwen da draußen fragt, gilt er freilich als schlimmer Faschist, als noch schlimmerer Imperialist und als der schlimmste Hardliner ever. So wie jeder israelische Regierungs-Chef bisher als solcher galt, ja selbst der linke Arbeitspartei-Ehud Barak galt als solcher.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Tuvia Tenenbom hat es schon treffend gesagt:

          „Er ist einer der größten Feiglinge Israels. (…) Er hat vor jedem Angst. Er hat eine sehr schlechte Wahl getroffen, als er zugelassen hat, dass Israel über Wochen hinweg mit Raketen bombardiert wurde. Das ist ein Verbrechen, für das der Ministerpräsident verantwortlich ist. Jeden zweiten Tag hat er eine Kabinettssitzung abgehalten. Er hat die Soldaten denken lassen: Wir starten. Und hat sie dann gestoppt. Starten und stoppen. Er hat den Geist der Soldaten getötet. Ich bin an die Grenze gefahren und habe mit ihnen gesprochen. Sie sagten: Wir wussten von diesen Tunnels, wir haben gesehen, wie die Hamas sie gegraben hat. Und trotzdem wurde Israel überrascht. Das ist lächerlich.“

          Er hat sowas von Recht! Mittlerweile glaube ich nicht mehr daran, dass Israel noch lange existieren wird.

          • Aristobulus schreibt:

            Eitan, Israel existiert seit 70 Jahren mitten im permanenten Dauerkrieg mit mehr Terroristinensern innerhalb der Grenzen als jedes andere zivilisierte Land, ohne dass nur ein einziges Mal der Ausnahmezustand nötig gewesen wäre, nicht?
            Hingegen in Frankreich herrscht Ausnahmezustand, obwohl im Land ja längst keine 20% Islamiker hausen wie in Israel. Sehr, sehr viele islamische Terroranschläge haben da stattgefunden. Insgleichen England steht auf der Kippe, Terror und islamische Banden allerorten, und dort halten sich „nur“ 25tausend gewaltbereite Salafisten auf. Insgleichen in Deutschland hausen etwa gleich viele Salafisten, fast jeden Tag findet irgendwo mindestens ein Übergriff oder ein Messermord statt, Grundrechte werden außer Kraft gesetzt, und das Establishement lenkt sich mit der Furcht vor rechter Hassrede, mit Spitzelgesetzen und mit der Feier der schwulen Ehe ab.
            Alle sehr gefährlich.

            Hingegen in Israel: Premierminister Olmert hat ähnlich wenig zuschlagen lassen wie jetzt Netanyahu, während die Terroristinenser sich ja jede Woche eines „historischen Sieges“ rühmen 😀 . Scharon hat sogar den Gazastreifen räumen lassen, größter Fehler ever.
            Während jedoch Israel seit je her wirtschaftlich prosperiert und keine Grundrechte außer Kraft setzt, keine großen Terroranschläge finden statt (sie werden konsequent verhindert), keine Hexenjagd gegen vermeintlich Rechte wird betrieben, und keiner diffamiert da die Einheimischen kalt als „jene, die schon länger hier sind“, so wie Merkel das getan hat.
            Israel als Ding-an-sich ist wohl das am Wenigsten dekadente Ding unter allen dekadenten Dingern da draußen.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Mag sein. Ich habe trotzdem den Glauben verloren. Die Entscheidung, alle Metalldetektoren wieder zurückzuziehen, war eine lupenreine Kapitulation. Die Zivilisation ist vor der Barbarei in die Knie gegangen. Ich sehe schwarz für Israel ebenso wie für Europa. Wir stehen vor dem Rückfall in ein neues Mittelalter.

          • Aristobulus schreibt:

            … es war das Abwägen, ob man ca. vier abgeschlachtete jüdische Familien in Kauf nehmen soll, während man den Terroristinensern halt was Normales wie ein paar verdammte Metalldetektoren zuzumutet.
            Vielleicht hätte ich ähnlich wie Netanyahu entschieden.

            Sollte allerdings der Raketenbeschuss wieder losgehen, bin ich nach wie vor dafür, da drüben alles-alles-plattzumachen.
            Alles-plattmachen, und dann is‘ gutt.

  2. cm schreibt:

    Ein Telefonat unter Sensiblen

    „Häuser wo Menschen drin wohnen, Olivenbäume und jetzt Metalldetektoren. Die brutale Unmenschlichkeit dieser Haupthindernisse für den Frieden,“ beschwerte sich Abbas am Telefon bei seinem Freund, dem dicken Siggi, wiewohl der sich immer mehr zusammenzog und sich wohl unter Zuhilfenahme von Bräungscreme in einen vertrocknenden Lederapfel verwandelte, „verletzt unsere empfindsamen Seelen so sehr. Sogar ein SPON Video sagt es. “ „Was?“ fragte Siggi. „Na Metalldetektoren, für uns Muslime kaum auszuhalten, weil wir sensibel sind.“ „Ist das wie bei den Elektrosensiblen?“, fragte Siggi. „Genau“, sagt Abbas „und natürlich ist es eine Beleidigung für uns, denn an jedem Flughafen stehen die Dinger ja nur rum, um den Ungläubigen einzuflüstern, das sei angeblich gegen Terror und Flugzeugentführungen. Als ob wir Muslime damit was zu tun hätten!“ „Aber das ist ja eine ganz unglaubliche Anschuldigung,“ entrüstete sich der Siggi. „Meine Quellen sagen mir auch die Dinger funktionieren wie bei Soda Stream, und statt Sprudel werden da dem Gläubigen Gedanken an Schweinswürstel und Frauenrechte in den Kopf geblasen“ raunte Abbas. „Aber das bißchen Vernunft kann euch doch nicht aufhalten“, sagte Siggi, sich seiner Worte kaum bewusst, weil ihm der Gedanke an Schweinswürstel komplett das Hirn vernebelte. „Genauu, und deswegen machen wir jetzt Tage des Zorns, weil wir nämlich verdammt empfindsam sind!“ „Jau und ich geh jetzt mal walken, ich nehm ja jetzt ab. Weißt du eigentlich welchen Senf die nehmen?“

  3. Ralf Weber schreibt:

    Auch hier ein weiterer treffender Artikel von „Freundschaft Deutschland-Israel“ und der „WELT“.

    +++ wie Medien auf die perfide Propaganda der Palästinenser hereinfallen +++

    Dieser Artikel verdient es tausendfach gelesen und geteilt zu werden. Sehr gut ausgearbeitet!

    »Tatsächlich geht es bei dem Konflikt um den Tempelberg weder um verletzte religiöse Gefühle von Muslimen noch um mögliche Fehler der israelischen Sicherheitsbehörden. Die jüngste Konfrontation ist vielmehr das Resultat einer strategisch konzipierten, systematisch betriebenen Kampagne der PA-Führung zur Diskreditierung und internationalen Isolierung Israels.«

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167039915/Das-zynische-Kalkuel-der-Palaestinenser.html

    —>. Wir brauchen in unserem Land eine klare Wende, hin zu einer ehrlichen Politik und Berichterstattung über Israel:

    #GermanSolidarity

    • Thom schreibt:

      wirklich gut ausgearbeitet. Die Durchschnittsmenschen in D sind schon einig, dass die Metalldetektoren kein Grund für Aggression sind, sondern nur Vorwand. Ich höre überall das Argument, dass wir Deutschen schon lange an jeder Ecke Metalldetektoren akzeptieren müssen (Flughafen, Gebäude, Veranstaltungen usw.) und keiner deswegen den Aufstand macht.

  4. Ralf Weber schreibt:

    Dazu habe ich bei „Freundschaft Deutschland-Israel folgenden treffenden Kommentar gefunden:

    +++ Israel repräsentiert die Juden und muss Schuld sein, oder? +++

    »Immer wenn es zu den periodisch losgetretenen Gewaltwellen von Palästinensern gegen Israelis kommt, haben Medienschaffende ein Problem: Die Ereignisse müssen so dargestellt werden, dass sie ins seit Jahrzehnten verbreitete Narrativ passen, demzufolge am Schlamassel im Nahen Osten entweder die Israelis schuld sind oder bestenfalls beide Parteien. Dementsprechend soll der Auslöser der Unruhen in Jerusalem die Installierung von Metalldetektoren am Tempelberg-Gelände gewesen sein, wie etwa heute Morgen im NDR zu hören war. Dass diese Maßnahme infolge der Ermordung zweiter drusisch-israelischer Polizisten sowie der Entdeckung von auf dem „Haram el-Sharif“ gehorteten Feuerwaffen getroffen wurde – was soll´s?«

    http://www.achgut.com/artikel/israel-berichterstattung_immer_weiter_im_pogrom

    Dieses.hat leider eine traurige Tradition wie hier gut zitiert:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zvi_Rix

  5. Pingback: News 250717 | German Media Watch-Blog

  6. Pingback: #Tempelberg: Lasst mal die Kirche im Dorf | Konter&Revolution

  7. Pferdchen schreibt:

    „Israel aber ist mit Frieden zufrieden und überlässt dafür den Tempelberg einer Frommen Stiftung des Islams, wenn es dafür nur Frieden gibt. Wieviel vorbildlicher geht es noch?“

    Welcher Frieden? Zwischen Israelis und Palästinensern gibt es nach wie vor Streit, der sich aus vielen einzelnen Streitpunkten zusammensetzt. Israel gibt in einem Punkt nach, um ein bisschen weniger Streit zu haben, aber Frieden ist das nicht.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @Pferdchen

      Geht es etwas präziser?

    • DuDu schreibt:

      Pferdchen: „Israel gibt in einem Punkt nach, um ein bisschen weniger Streit zu haben, aber Frieden ist das nicht.“
      …..soll heissen, wenn Israel vollumfänglich nachgeben würde, gäbe es den totalen Frieden?

      • Aristobulus schreibt:

        Justement dieses, DuDu. Versenkt.

        • Aristobulus schreibt:

          …zumal dieses „ein bisschen weniger Streit“ so eine lächerliche Lüge ist, nicht?, etwa Angesichtsder Familie Solomon. Drei sinnlos abgemessert.

          • caruso schreibt:

            Für uns ist der Tat sinnlos. Für den Täter (und seinen Hintermänner) nicht. 3 Juden
            weniger auf der Welt. Das ist doch etwas. Oder?
            lg
            caruso

          • Aristobulus schreibt:

            Ja, liebe Causo, das reißt die zu Begeisterungsstürmen hin, die drei Jidn weniger.
            Was sagt uns das: Dass die wahnsinnig pessimistisch sind, denn sie wissen genau, dass sie die sechs Millionen Israelis nie erwischen werden, nicht?
            Drum führen die bei drei abgeschlachteten Jidn so’n Baal-Tanz auf.
            Müssen sich ja einen Grund erfinden, um sich mal zu freuen.
            Denn Judenhass ist auf die Dauer tierisch ungesund und macht Herzverfettung und Seelenfinsterns und Krätze im Gesicht und sowas.

            À propos, saj gesunt 🙂 , a gutte woch!

    • Dante schreibt:

      Welcher Frieden?

      Die Worte „wenn es dafür nur Frieden gibt“ implizieren, dass er nicht da ist, dieser Friede.

      Zwischen Israelis und Palästinensern…

      Arabischpalästinensern, ziehe ich vor zu schreiben. Schließlich sind die Israelis ebenfalls Palästinenser, d.h. Einwohner der Region Palästina, die nach UN-Beschluss von 1947 in einen jüdischen und einen arabischen Teil geteilt wurde.
      Zuvor hatten die Briten allerdings knapp 80% Palästinas schon als Transjordanien in die Unabhängigkeit entlassen und so den Grundstein für den Irrglauben gelegt, der jüdische Staat umfasse einen Großteil des ehemaligen Mandatsgebietes.

      gibt es nach wie vor Streit, der sich aus vielen einzelnen Streitpunkten zusammensetzt.

      Die lassen sich zu einem einzigen Punkt zusammenfassen: Die Arabischpalästinenser wollen überall im ehemalgen Mandatsgebiet die Herren sein und den Juden bestenfalls die Rolle von Heloten lassen. Alle anderen „Streitpunkte“ sind nur Meilensteine auf dem Weg dahin, was man in Gaza gesehen hat. Das Gebiet wird von Israel geräumt => die verbliebenen Synagogen werden in Brand gesteckt, HaSSmas gewählt und Raketen auf Israel abgefeuert. Fazit: Umfassendes Nachgeben lohnt sich nicht. Die Arabyan Brotherhood fühlt sich nur dem Endsieg näher und und reagiert mit mehr statt weniger Terror.
      Frieden ist das nicht, da haben Sie Recht. Der Schlüssel zum Frieden liegt aber allein bei den Arabischpalästinensern, wenn man Unterwerfung oder kollektiven Selbstmord nicht für eine Option hält.

      • Aristobulus schreibt:

        Heloten, netter Ausdruck, Dante. Ach, als es noch richtige Heloten gab 😉
        Erstaunlich, dass die Arabisten die Idee, dass sie Heloten (Staatssklaven, Subjekte minderen Rechts, Halbmenschen dritter Klasse) haben wollen, ausgerechnet von den Spartanern geklaut haben. Der Koran also ein gar spartanisches Buch? Dabei prangt auf den meisten Koranen immer dieses antispartanisch prächtigkitschige dekadente Kalligraphenzeug 😉

      • Pferdchen schreibt:

        Aber Israel ist nicht in der Lage, den Frieden mit seiner Stärke zu schaffen. Israel kann nur Widerstand leisten.

        Wenn Israel dem Widerstand nachgibt und den Arabern immer mehr Rechte gibt, wird es untergehen.

        Wenn Israel versucht, den Konflikt mit Gewalt zu gewinnen, wird es fallen.

        • Aristobulus schreibt:

          Gähn.
          Na welch ein dümmlicher springelnder und wiehernder Prophetismus zum Sonntag.
          Wer sich nicht gegen seine Feinde verteidigt, wird wahrscheinlich untergehen.
          SEITDEM sich die Juden gegen ihre Feinde verteidigen (1948, 1967, 1973, 2006, 2009, 2014), gehen die Juden nicht unter.
          Wer den Juden bei der Verteidigung in den Arme fällt und pseudoprophetisch dahermoralisiert, der will, dass Juden untergehen.

          Datt Pferdschen heißt Burak, und es wird gern vom Pofeten Mohämme gezügelt und getreten, während es drittklassig gen Mekka flattert.

          • Pferdchen schreibt:

            Die Liste der Jahreszahlen ist entweder zu wenig oder zuviel. Denn entweder du zählst nur die Kriege auf, und/oder alle militärischen Operationen, aber das was du schreibst, ist nichts Halbes und nichts Ganzes.

            Dir sollte klar sein, dass Israel in einer ungünstigen Position ist und sich keine Fehler erlauben darf.

            Wenn Israel fällt, dann gibt es kein neues Israel, das ist klar.

          • Aristobulus schreibt:

            Gääähn.
            Der Plumpduzer liest selektiv, er sieht da Jahreszahlen, wo Tatsachen stehen.
            Der ist ferner ganz besessen von der Idee „Israel fällt“.
            Dafür ist ihm jede Antiargumentation Recht.

          • Pferdchen schreibt:

            Ich sage nur, was passieren kann, nicht was passieren wird.

            Kennst du den Spruch „Wenn Israel fällt, dann fällt auch der Westen.“ ?
            Der stammt nicht von mir, aber auch hier gibt es das Wort „fällt“.

          • Aristobulus schreibt:

            Wieder eine weitere Dummheit von einem Fallenden.

            Anno 2006 im letzten großen Halbkrieg gegen die Raketen-Aggression gegen die Hisbollah schrie das Internet, dass „Israel fällt“: Der Lustfaktor an dieser ebenso perversen wie antifaktischen Vorstellung war für die Schreier überwältigend.
            Was ist passiert: Die Hisbollah wurde zerschlagen, aber nicht genug, indem die israelische Regierung sich leider auf UNO-Initiativen eingelassen hat. Da ging es um die Verhinderung der Wiederbewaffnung der Hisbollah, also um bloßes Appeasement. Die deutsche Bundesmarine übernahm ‚die Aufgabe‘, den Waffennachschub zur See aufzuhalten. Sie tat nichts dergleichen, die Waffen waren unterwegs wie zuvor.
            Warum: Weil da Seepferdchen weit von der Küste ein bisschen herumschwammen.

            Sie, Pferdsche‘, sind ein Lügenprofet 😀 , ein völlig uninteressanter Schwaller und ein Schwack, der glaubt, was zu sagen zu haben, wobei er ja überhaupt nichts sagt.

  8. caruso schreibt:

    Israel zu kritisieren ist gefahrlos. Darum ist es ein „dankbares Objekt“ für die Maulhelden von Politik und Medien, die moralisch ja viel höher stehen als die soooo zurückgebliebenen Israeli / Juden.
    lg
    caruso

  9. Paul schreibt:

    „Wieder einmal machen Juden für den Frieden Zugeständnisse, die kein Christ und kein Muslim jemals gemacht hat oder jemals machen würde. Dennoch wird Israel kritisiert.“

    Lieber Gerd,
    das ist richtig. Bekommen die Juden dafür Frieden?

    Jedes Zugeständnis wird von den PA-Arabern als Schwäche ausgelegt. Daraus folgt, dass immer weitergehende Forderungen gestellt werden. So wird es auch hier am Tempelberg sein. Israelische Polizei, Militär, wird den Tempelberg nicht mehr betreten dürfen. Der Schutz der Juden ist dann nicht mehr gewährleistet. Die Folge wird sein, dass kein Jude den Tempelberg mehr betreten kann.
    Den ultraorthodoxen Juden wird das recht sein.

    Herzlich, Paul

    • Paul schreibt:

      Gerade wird im Fernsehen HEUTE mitgeteilt, dass die PA-Araber Ihren Boykott des Tempelbergs aufrecht erhalten wollen.
      Israel hat nachgegeben und was erreicht?

      • Aristobulus schreibt:

        Wenn die Fantastinenser da nicht hingegen wollen, ist das deren Problem.

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          @Ari

          Stimmt! Von Magengeschwüren boykottiert zu werden, wäre ja auch kein allzu großes Verhängnis.

          • Aristobulus schreibt:

            🙂

            Ist Boykott nicht immer ein hmja hochgestochenes Wort für den einfachen Sachverhalt, dass jemand, der nicht will, schon hat?

          • Aristobulus schreibt:

            … und danke für Deinen Ausdruck Magengeschwür im Zusammenhang mit dem Tempelberg und wuchernden Fantastinensern, Gutartigster.
            Mir wär ja das Wort mit Kr~ statt dem mit Emm eingefallen.
            Aber Du bist netter als ich 🙂

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @Ari

            Vielleicht auch für den einfachen Sachverhalt, dass jemand, der nicht zu wollen glaubt, in Wahrheit nicht kann.

          • Aristobulus schreibt:

            … oder nicht können zu wollen vorgibt, während er doch können sollen sollte, aber ihm kommt immer die Wahrheit so störend dazwischen.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @Aristobulus: „Aber Du bist netter als ich …“

            Leider nicht, Ari. Urspünglich wollte ich nicht von Magengeschwüren schreiben, sondern von …

          • Aristobulus schreibt:

            😀
            Sei netter!

    • Aristobulus schreibt:

      Alles richtig, Paul.
      Bloß: Wer sind die ultraorthodoxen Juden? Und warum sollte es schlecht sein, wenn ihnen etwas Recht wäre?

      Übrigens, es gibt zig Richtungen von Charejdischn (hochdt. Charedim, ultraorthodox gibt es nicht, orthodox kann keinen Komparativ haben), und alle Charejdischn sind sehr verschieden voneinander. Ein paar wenige Verblendete sind sogar Antizionisten (die meinen, dass nur der Moschiach das Land Israel wieder gründen dürfe), jedoch die meisten Charejdischn sehen das gar nicht so.
      Alle Charejdischen sind außerordentlich gebildet.

  10. anti3anti schreibt:

    „Das ist in etwa so, als würde… der Vatikan von Muslimen überwacht.“
    Inschalah!

    • Eliyah schreibt:

      Den Vatikan trifft es viel schlimmer. Sie werden von Schweizern bewacht.

      • Aristobulus schreibt:

        … die freundlich-unverständliche Rachenlaute und Raclette denken, während sie in komischen Klamotten so dastehen.

        • Couponschneider schreibt:

          Komische Klamotten? Gibt’s bei Palifanatikern auch:

          Aber ich sollte damit aufhören. Dieser Latzhosenantisemit beeinträchtigt das Erscheinungsbild des ganzen Blogs in erheblichem Maße.

          • Aristobulus schreibt:

            LOL. – Alles an dem ist schiach (obgleich er im Gesicht einen gewissen Vincent d’Onofrio-Appeal haben könnte, wenn er auf sich hielte).
            Was hat er überhaupt um den dicken Hals hängen, ein * hüstel‘ * güldenes Herzchen?

          • Siegfried Prütt schreibt:

            Ist der „Pirat“ nicht schon tot?
            Hat sich selbst und einen seiner „Freunde“ umgebracht?!!!
            Weiß gar nicht, ob das hier hingehört.
            Wegen Antismeitismus und so.
            Na, bei Linken weiß man nie…

Seid gut zueinander!

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