Hol den Vorschlaghammer!

In Saint Paul im Bundesstaat Minnesota stürzten mehrere Dutzend Protestierende eine mehr als drei Meter hohe Statue von Christoph Kolumbus. In Richmond im Bundesstaat Virginia wurde ein Kolumbus-Denkmal aus dem Jahr 1927 verwüstet und in einen See geworfen. In Boston im Bundesstaat Massachusetts wurde eine Statue von Kolumbus geköpft.

Die Menschen, die diese Statuen zu Fall gebracht haben, erklären, eine Ehrung von Kolumbus sei unangebracht. Sie kritisieren besonders sein gewalttätiges Verhalten gegenüber den Ureinwohnern Amerikas und betonen, er habe entscheidend zum transatlantischen Sklavenhandel beigetragen.

Auch in Portsmouth im Bundesstaat New Hampshire wurden vier Statuen geköpft und anschließend entfernt. Bei den Statuen handelt es sich um Soldaten des Heers der Konföderierten Staaten von Amerika unter dem Präsidenten der Konföderierten Staaten, Jefferson Davis von der Demokratischen Partei, aufgestellt zwischen 1876 und 1881 von der Ladies‘ Memorial Association.

Stellen wir uns mal vor, auch in Deutschland würde es zu so einem Bildersturm kommen. In der ganzen Republik müssten die Vorschlaghämmer herausgeholt werden.

Von Martin Luther zum Beispiel stehen überall im Land Statuen herum. Dabei hat er die abscheulichsten Dinge über Juden geschrieben. Er führte den Judenhass seiner Zeit auf eine ganz neue Ebene. In seiner Abhandlung „Über die Jüden und ihre Lügen“ erklärte er:

„Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen.“

In seinem „Handbuch über die Judenfrage“ forderte er:

„Ich will meinen treuen Rat geben. Erstlich, dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich …“

Martin Luther prägte mit seinen Schriften die Gedankenwelt der Nationalsozialisten. Beim Nürnberger Prozeß erklärte Julius Streicher:

„Antisemitische Presseerzeugnisse gab es in Deutschland durch Jahrhunderte. Es wurde bei mir zum Beispiel ein Buch beschlagnahmt von Dr. Martin Luther. Dr. Martin Luther säße heute sicher an meiner Stelle auf der Anklagebank. In dem Buch ‚Die Juden und ihre Lügen‘ schreibt Dr. Martin Luther, die Juden seien ein Schlangengezücht, man solle ihre Synagogen niederbrennen, man soll sie vernichten.“

Im Jahr 2017 wurde Martin Luther im Zweiten Deutschen Fernsehen ein monumentales Denkmal gesetzt. Julius Streicher wäre von dieser Propaganda gewiss beeindruckt gewesen:

Martin Luther war wie Kolumbus ein Mensch, an dem es viel zu kritisieren gibt. Wer jedoch glaubt, das Stürzen der Statuen von Kolumbus sei gerechtfertigt, darf die Statuen von Luther nicht stehen lassen. Auch der ICE, der nach Martin Luther benannt ist, muss bei einem gleichen Grad der Empörung sofort all seine Fahrten einstellen.

Im Jahr 2017 suchte die Deutsche Bahn nach Namen für ihre neusten Züge. Die Wahl fiel unter anderem auf Hedwig Dohm, Alexander von Humboldt, Erich Kästner und Käthe Kollwitz. Im Februar 2018 gab die Deutsche Bahn jedoch bekannt, ihre neuen Züge doch nicht nach historischen Persönlichkeiten zu benennen. Damit reagierte das Unternehmen auf empörte Reaktionen, weil einer der Züge den Namen Anne Frank tragen sollte. Anne Frank wurde 1944 in ein Konzentrationslager verschleppt und starb im Alter von 15 Jahren im Lager Bergen-Belsen. Es war die Deutsche Reichsbahn, die das jüdische Mädchen in den sicheren Tod transportiert hatte.

Ein Bahnsprecher erklärte im Jahr 2017: „Wir müssen einräumen, dass wir das Thema leider falsch eingeschätzt und damit Gefühle verletzt haben.“ Er fügte hinzu, die Verstrickung von Reichsbahn und NS-Staat sei ein „dunkles Kapitel in der Geschichte der Eisenbahn“.

Statt nach Personen wurden die Züge schließlich nach deutschen Regionen, Flüssen oder Bergen benannt. Lediglich ein ICE 4 erhielt den Namen einer berühmten Persönlichkeit. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube und die deutsche Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers, Margot Käßmann, tauften einen Zug am 7. November 2016 im Berliner Hauptbahnhof auf den Namen Martin Luther.

Auch weniger bekannte Menschen haben in Deutschland ein Denkmal gesetzt bekommen, indem Straßen nach ihnen benannt wurden. Nach Agnes Miegel zum Beispiel sind Straßen in Bergisch Gladbach, Bottrop, Bergheim, Haan, Hagen, Hilden, Herten, Kamp-Lintfort, Niederkassel, Sankt Augustin, Wermelskirchen, Wuppertal und Velbert benannt. Sie erklärte einst in einem Brief an den NS-Politiker Hans Friedrich Blunck:

„Wenn ich über meine Heimat und ihr Geschick etwas glaube, so ist es das: Wir werden ein nationalsozialistischer Staat sein – oder wir werden nicht sein! Und das wäre der Untergang nicht nur Deutschlands – es wäre der Untergang des weißen Mannes.“

Nach Ina Seidel sind in Kerpen, Ratingen, Sankt Augustin, Wülfrath und Neukirchen-Vluyn Straßen benannt. Sie schrieb für Adolf Hitler folgende Huldigung zu seinem 50. Geburtstag am 20. April 1939:

„Dort, wo wir als Deutsche stehen, als Väter und Mütter der Jugend und der Zukunft des Reiches, da fühlen wir heute unser Streben und unsre Arbeit dankbar und demütig aufgehen im Werk des einen Auserwählten der Generation — im Werk Adolf Hitlers.“

Nach Hermann Stehr sind in Bergheim, Köln, Ulm und Velbert Straßen benannt. Er erklärte im Jahr 1938:

„Uns sollen die Zähne ausfallen und die Zunge im Munde verdorren, wenn wir am 10. April nicht dem Führer und seinen Taten ein begeistertes Ja zurufen.“

Achtundachtzig deutsche Schriftstellerinnen und Schriftsteller gaben am 26. Oktober 1933 deutschlandweit in der Presse das „Gelöbnis treuester Gefolgschaft“ gegenüber Adolf Hitler ab. Nach vielen von ihnen sind heute noch Straßen in ganz Deutschland benannt. Einer davon war Heinrich Lersch.

In Münster gibt einen Heinrich-Lersch-Weg. Lersch war Mitglied der NSDAP. Sein Spruch „Deutschland muss leben, und wenn wir sterben müssen!“ wurde 1935 ein Motto der Nationalsozialisten. Lersch hielt Vorträge vor der Hitlerjugend und vor anderen nationalsozialistischen Organisationen. Auf Nachfrage erklärte der Oberbürgermeister von Münster, Markus Lewe, er sähe für eine Umbenennung „momentan keine Veranslassung“. Zwar seien „durch weitere intensivierte Quellen Recherche eine NSDAP-Mitgliedschaft Heinrich Lersch nachgewiesen“, aber: „Die Parteizugehörigkeit alleine stellte kein Kriterium für eine Umbenennung dar, sondern die Frage, ob eine Person als „aktive Stütze“ des NS-Regimes anzusehen ist.“

Was sind aktive Stützen?

Waren die Soldaten des Heers der Konföderierten Staaten von Amerika, deren Statuen in New Hampshire geköpft wurden, aktive Stützen des rassistischen Regimes? Wenn ja, dann gibt es in Deutschland sehr viele Denkmäler, die den gefallenen Soldaten zwischen 1939 und 1945 gedenken und die entfernt werden müssen, da diese Soldaten für ein Regime gekämpft haben, das Menschen verfolgt, unterdrückt und ermordet hat und das die Sklaverei hatte. Arbeitslager waren eine brutale Stütze des nationalsozialistischen Regimes. Es waren unter anderem amerikanische Soldaten, die diese Sklaverei beendet haben.

Und was ist mit den Gebäuden, die in Ehren von Feldherren errichtet wurden, die unzählige Menschen getötet haben? Was ist mit Napoleon oder mit Wilhelm II? Und wo wir schon mal dabei sind: Was ist mit Mohammed?

Hol den Vorschlaghammer?

Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke („Gehirne am Strand“), sowie Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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10 Antworten zu Hol den Vorschlaghammer!

  1. Leopard schreibt:

    Zu den Konföderierten sei angemerkt: Ihre Soldaten zogen für sie in den Krieg, um ihre Bundesstaaten und ihre Familien zu schützen, nicht wegen der Sklaverei. Gegner der Emanzipation der Sklaven gab es auf beiden Seiten, es ging sogar soweit, dass sich ein Offizier der Konföderierten, der die Sklaverei skeptisch gegenüberstand, wie Lee oder Stonewall Jackson, sich einem Offizier der Union gegenübersah, der die Emanzipation der Sklaven ablehnte, wie Sherman oder McClellan. Es stimmt auch, das Offiziere der Konföderierten Sklaven hielten – aber was hätten sie zu jener Zeit tun können, etwa wenn sie eine Plantage als Erbe erhalten hatten? Die Sklaverei in den Südstaaten hatte eigentlich strukturelle Ursachen – sie waren meist ehemalige Kolonien,und im Gegensatz zum Norden eher landwirtschaftlich geprägt, was eine große Anzahl billiger Arbeitskräfte erforderlich machte. Die Denkmäler wird man den Offizieren und Soldaten der Konföderierten eher wegen ihrer Leistungen auf dem Schlachtfeld und aus lokalpatriotischer Verbundenheit gesetzt haben – und zu guter Letzt gab es unter ihnen auch welche, wie etwa Beauregard, die nach dem Krieg ihre alten Vorurteile hinter sich ließen.

  2. aranxo schreibt:

    Bei der Gelegenheit sei auch an den blatanten Antisemitismus und Rassismus eines Karl Marx erinnert, der Ferdinand Lassalle einen „jüdischen Nigger“ nannte. Dass ein Sturz von Marx-Statuen nicht ansatzweise erwägt wird, zeigt die Verlogenheit der ganzen Diskussion.
    Ceterum censeo: Wer Denkmäler stürzt, verbrennt bald auch Bücher.

  3. Dante schreibt:

    Luthers Judenhass ist widerwärtig, aber kein Antisemitismus im engeren Sinn, der Hass gegen Jeden darstellt, der jüdischer Abstammung ist und einen Muhammad Azad oder eine Edith Stein einschließt.
    Luthers Judenhass liegt auf der Linie des Hasses, den ein religiöser Eiferer gegen sogenannte Ketzer hegt.
    Wobei das Wort „Ketzer“ in diesem Fall nicht wirklich passt, denn das trifft eher auf das als Abspaltung des Judentums entstanene Christentum zu.

  4. anti3anti schreibt:

    Hol den Vorschlaghammer für den Martin-Luther-ICE!

  5. caruso schreibt:

    Lieber Gerd, Du verlangst zu viel von Menschen, die weder denken noch erinnern können. – Ich verabscheue zwar Luther als Mann der Religion nicht weniger als die iranischen Ajatollahs. Aber, ob er das wollte oder nicht, er hat die Macht der allein seligmachenden Kirche gebrochen und schuf die
    deutsche Hochsprache. Endlich konnten die verschiedene Stämme miteinander reden. Beide sind ganz große Verdienste. – Menschen, die in früheren Zeiten lebten nach heutigen Maßstäben zu beurteilen ist dumm, zeugt von Unbildung. Viel besser wäre es, die Statuen, die Bilder in ihrer (und auch für spätere) Zeit bedeutenden Menschen mit erläuternden Worten versehen. Dann hätte man zumindest eine Chance, was zu lernen. Und so vielleicht verhindern, daß Menschen ihre mehr oder weniger berechtigte Wut an ihnen ausleben. Was an der (vergangenen?) Geschichte sowieso nichts ändert. — Die zu ihrer Zeit bekannte, aber für nachfolgende Zeiten unbedeutende Menschen (Straßennamen, Bilder etc.) kann man hingegen ruhig streichen,
    lg
    caruso
    die urzeitliche Hexe

    • lusrumichaela schreibt:

      Ei Caruso, hast du es nicht gelesen? Der Buurmann differenziert DEN Luther deutlich und betont hier sein soziales Unvermögen, Andersdenkende realistisch zu begreifen – und DAS zu akzeptieren. Da hilft diesem für Deutsches und Protestantisches so typischen historischen JudenverTEUFELer auch nicht, dass er das in der von ihm gestalteten deutschen Sprache macht.
      Es gibt zu jeder Zeit Unverzeihliches, das auch und gerade danach öffentlich benannt zu sein hat, im Besonderen bei Personen der Zeitgeschichte, die den irrsinnigen Ablasshandel und mehr der seinerzeitigen katholischen Kirche intelligent erkennen, bezeichnen und blossstellend bekämpfen und dabei auch noch die (erste gemeinsame) deutsche Hochsprache erstellten konnte – warum dabei also der dümmlich-dämliche wütende auf Volksvernichtung gerichtete Judenschmäh, der über beide Kirchenrichtungen noch Jahrhunderte üble Folgen entfaltete?

      So einfach kommt kein noch so anderseits verdienender Luther damit davon, was wohl erheblichst verkommener zu bewerten ist, als irgendeine Kolumbusepisode, welcher auch immer, und den Buurmannbezug zu diesem recht gut verdeutlichen kann.

      So betrachtet war der Text von Buurman hier mal wieder fällig, er erklärt auch sehr deutlich, warum in der Wikipedia-Diskussion „Buurmann“ einige böswillige typisch rechts- und linkskonservative Religions- und Ideologiefanatiker Herrn Buurman unbedingt als „Fast-Nazi“, sprich „rechtskonservative“ Gesellschaftsstörung brandmarken wollen, weil sie gegen diese bekannte extrem treffend als antjüdische blossstellende Luthereinschätzung des Buurmann nicht die geringsten Argumente aufbieten können und daher ihn über daherigeredeten politischen Schmäh der Person versuchen, aus der öffentlichen Beachtung zu entfernen.

      Ich gehe mal nicht davon aus, dass Caruso da einzuordnen ist, auch wenn manches Zerredendes darauf hindeuten könnte.
      Da du schreibst:
      „Viel besser wäre es, die Statuen, die Bilder in ihrer (und auch für spätere) Zeit bedeutenden Menschen mit erläuternden Worten versehen. Dann hätte man zumindest eine Chance, was zu lernen“,
      darf ich mal deutlich darauf hinweisen, dass Buurmann nichts anderes bezweckt und so genau so handelt, wie du es vorschlägst – nicht bemerkt?

    • aranxo schreibt:

      Nicht nur der Bruch der Macht der katholischen Kirche und die Hochsprache sind seine größten Verdienste. Der größte ist meines Erachtens der des Mutes und des Aufforderns zum Selberlesen und Selberdenken, anstatt das Denken den Autoritäten zu überlassen, wie es Jahrhunderte zuvor Dogma war. Zwar noch innerhalb des Paradigmas der Religion, aber immerhin. Damit hat er eine Wurzel für die spätere Aufklärung gelegt.

      • lusrumichaela schreibt:

        Nun, aranxo, was erzählen Sie uns für einen in sich unverträglichen Käse, wenn Sie sagen:
        „Der größte (Verdienst) ist meines Erachtens der des Mutes und des Aufforderns zum Selberlesen und Selberdenken, anstatt das Denken den Autoritäten zu überlassen, wie es Jahrhunderte zuvor Dogma war. “
        Ja warum hat der Luther dann nicht über „die Juden“ darauf bestanden, das Denken nicht Autoritäten (z.B. Luther) zu überlassen? Wieso galt für ihn selber nicht das, was er von anderen fordert? Weil er bereits zu seiner Zeit weniger Religion denn mehr Ideologie gegen Abweichendes, Nichtkonformes seiner Sicht bezweckte, mit Ideologie statt Religion eigene Positionen über die Anderer überheben wollte, und das unbeirrt und ohne Zweifel exaltiert, exponiert mit Wut und bis zuletzt – nein, DAS war mitnichten VERDIENST, das war, ist und bleibt Schande im benutzten Mantel von Religion.
        Sie meinen weiter:
        „Zwar noch innerhalb des Paradigmas der Religion, aber immerhin. Damit hat er eine Wurzel für die spätere Aufklärung gelegt.“
        Bitte für welche Aufklärung hat er etwas gelegt? Für den Holocaust in Folge seines gezielten Diskriminierens der Juden?
        Für derartige gesellschaftsspaltende Aufklärung bedanke ich mich, eine solche wäre für die gesamte Menschheit besser wohl verzichtbar gewesen – ich weiss nicht, was da in Ihrem Denken, als noch immer wirkendes Beispiel für diese gefährliche Gesellschaftsspaltung, an Janusköpfigkeit sich abspielt, wenn Sie in dieser Weise wie hier versuchen, einen Luther von seinen bösesten Taten rein zu waschen.

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