Chris Tall darf das!

Am 20. Januar 2016 soll Chris Tall in der Georg-August Universität in Göttingen auftreten. Es gibt allerdings Leute, die etwas dagegen haben, zum Beispiel Amina Yousaf von der Juso-Hochschulgruppe. Sie sagt, das Ganze sei „einer Universität unwürdig“.

Liebe Frau Yousaf,

wissen Sie, was einer Universität wirklich unwürdig ist? Zensur!

Amina Yousaf ist empört, dass Chris Tall nach dem Prinzip „Darf er das?“ Witze über alle Menschen macht und zwar unabhängig von ihrer Hautfarbe und körperlicher Beschaffenheit. Keine Witze über Menschen zu machen, weil sie besondere körperliche Merkmale haben, findet Chris Tall allerdings diskriminierend. Recht hat er!

Der AStA-Vorsitzender Daniel Pichl betont, es tue ihm „natürlich schon leid, wenn sich jemand diskriminiert fühlen würde.“

Lieber Herr Pichl,

wissen Sie, was mir leid tut? Humorlosigkeit!

Sozialreferent Enrico Zienke erklärt, die Entscheidung, Chris Tall einzuladen, stünde im Widerspruch zu seiner Arbeit, weil er „Blut und Wasser geschwitzt“ habe, um eine Interessenvertretung für Studierende mit Beeinträchtigungen auf die Beine zu stellen.

Lieber Herr Zienke,

wissen Sie, was dafür sorgt, dass ich Blut und Wasser schwitze? Moralinsäure!

Für Amina Yousaf ist es nicht in Ordnung, dass „weiße Männer entscheiden, ob sexistische oder rassistische Witze lustig sind“.

Liebe Amina,

ich bin mit sicher, dass Chris Tall, diese kleine dicke Pickelfresse, meine Verteidigung nicht braucht, aber da er ein Freund von mir ist, der seine Nummer „Darf er das?“ in meiner Show Kunst gegen Bares ausprobiert hat und ich ihm prophezeit habe, sollte er diese Nummer jemals bei Stefan Raab machen, er damit ein Meilenstein für Deutschland setzen wird, womit ich Recht behalten sollte, werde ich ihm nun zur Seite springen.

Chris Tall entscheidet nicht, was lustig ist! Er erzählt lediglich, was er lustig findet und die Menschen im Publikum entscheiden dann, ob sie es auch lustig finden! So funktioniert Humor!

Einem Menschen abzusprechen, Witze zu gewissen Themen zu machen, nur weil er weiß und männlich ist, also das Geschlecht und die Hautfarbe zum Ausschlusskriterium zu machen, das ist sexistisch und rassistisch! Sie, Frau Yousaf, sind sexistisch und rassistisch und fordern auch noch, es müsse „einen Gegenpol bei dem Auftritt geben.“

Nichts muss es geben! Auf die Fresse kann es geben!

Chris Tall ist ein wunderbarer Mensch. Er hat ein großes Herz. Okay, der Penis ist klein, aber sein Herz ist groß!

Wer nicht sieht und erkennt, dass seine ganze Comedy gegen Rassismus und Sexismus gerichtet ist, hat ein kleines Hirn! Für eine Universität ist das eher ein Manko.

Mit freundlichen Grüßen,
Gerd Buurmann

PS: Hier noch mal Chris Talls Auftritt:

PPS: Und hier ein Auftritt von Lisa Lampenelli:

Amina Yousaf, Enrico Zienke und Daniel Pichl würden diese Frau vermutlich als Hexe vor der Göttinger Universität verbrennen lassen.

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Schweinkram am Kölner Rathausturm!

Sag mal, was macht der denn da? Geh mal näher ran!

Näher!

Noch näher! Der macht doch nicht?

Näher!

Nicht so nah!

Ich glaub es nicht!

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Der Unterschied!

Judenhass zeichnet sich dadurch aus, dass die meisten Judenhasser nicht merken, wenn sie hassen. Sie verbreiten Lügen über Juden und glauben, die Wahrheit zu sagen. Fakten, die ihre Lügen entlarven, nehmen sie nicht zur Kenntnis. Sie irren sich bewusst! Den Vorwurf, Juden zu hassen, weisen sie sogar empört von sich.

Die Behauptung, die Regierung Israels sei genauso hasserfüllt wie die Regierungen der arabischen Nachbarn Israels, ist so eine auf Judenhass basierende Lüge, die von Judenhassern immer wieder formuliert wird, obwohl die Lüge leicht widerlegt werden kann, schaut man sich nur die Einlassungen der politischen Akteure an:

„Bevor Israel stirbt muss es gedemütigt und erniedrigt werden!“ (Khaled Meshall, Vorsitzender der Hamas am 3. Februar 2006)

„Hört auf, mit den Feinden zu verhandeln! Wir werden Israel nicht anerkennen!“ / „Dies ist eine Generation, die keine Furcht kennt. Es ist die Generation der Raketen, Tunnel und Selbstmordanschläge.“ (Ismail Haniyeh, Premierminister von Gaza am 23. März 2014 und 15. Januar 2014)

„Jeder, der ein Messer, eine Waffe oder ein Auto hat und damit nicht einen Siedler oder einen Juden angreift und mehrere zehn Zionisten tötet, gehört nicht zu Palästina!“ (Fawzi Barhoum, Hamassprecher am 30. Juli 2014)

„Wir müssen die Juden massakrieren, um sie davon anzuhalten, Korruption in die Welt zu nähen.“ (Yunis al-Astal, Mitglied des palästinensischen Gesetzgebungsrats am 6. März 2014)

„Israelis sind nichts weiter als erweiterte Werkzeuge des Bösen. Meiner Meinung nach wird Allah sie an einem Ort sammeln, damit wir sie töten können.“ (Abbas Zaki vom Zentralkomitee der Fatah am 12. März 2014)

„Messerattacken sind ein willkommner Schritt in die richtige Richtung. Wir rufen das palästinensische Volk auf, noch mehrere solcher Angriffe durchzuführen, um Palästina zu befreien!“ (Hussam Badran, ehemaliger Hamabefehlshaber am 10. November 2014)

„Unser Widerstand geht weiter, solange Israel existiert!“ (Ramadan Shalah, Führer des palästinensischen Islamischen Dschihad am 14. März 2014)

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“ (Abdallah Jarbu, stellvertretender Minister für religiöse Stiftungen der Hamas am 28. Februar 2010)

„Brüder, wir müssen die Welt und alle, die es vergessen haben, stets daran erinnern, die Welt soll es hören und die Kameras, die das hier aufzeichnen und über das Internet in die Welt verbreiten: Gaza ist der Ort der Gräben und Gewehre. Die Westbank ist der Ort der Bomben und Messer. Jerusalem ist der Ort der Soldaten unseres Propheten Mohammed. Darum Brüder, wollen wir uns daran erinnern, was Allah den Juden angetan hat. Wir wollen uns daran erinnern, was er ihnen in Khaybar angetan hat (die totale Vernichtung). Meine Brüder in der West-Bank: Stecht zu! Stecht den Juden den Mythos des Talmuds in ihre Köpfe. Stecht den Juden den Mythos ihres Tempels in ihre Herzen! Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“ (Muhammed Salah „Abu Rajab“, islamischer Kleriker am 9. Oktober 2015 in der Al-Abrar Moschee in Rafah)

„Al Aqsa ist unser, die Kreuzigungskirche ist unser, alles ist unser. Sie haben kein Recht diese Stätten mit ihren dreckigen Füßen zu entweihen. Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der um Jerusalems Willen vergossen wurde. Dieses Blut ist rein, es ist pures Blut, vergossen für Allah und für seinen Willen. Jeder Märtyrer wird einen Platz im Paradies finden und jeder Verwundete von Allah belohnt werden.“ (Mamud Abbas, Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde am 16. September 2015)

„Präsident Abbas, ich weiß, es ist nicht einfach. Ich weiß, es ist schwer. Aber wir schulden es unseren Völkern, es nochmal zu versuchen, es immer wieder zu versuchen, denn gemeinsam, wenn wir tatsächlich verhandeln und damit aufhören, darüber zu verhandeln, ob wir überhaupt verhandeln sollen, wenn wir uns tatsächlich hinsetzen und versuchen, diesen Konflikt zwischen uns zu lösen, uns einander anerkennen und einen palästinensischen Staat nicht als Sprungbrett für eine weitere islamistische Diktatur im Nahen Osten verwenden, sondern als ein Land, das in Frieden neben dem jüdischen Staat leben möchte, wenn wir das tatsächlich tun, dann können wir bemerkenswerte Dinge für unsere Völker erreichen.“ (Benjamin Netanjahu, Premierminister von Israel am 1. Oktober 2015)

Der Unterschied wird ebenfalls in den Schriften der beiden Seiten klar.

„Die Stunde des Gerichtes und Frieden wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten (…) Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung (…) Den Kreis des Konflikts mit dem Zionismus zu verlassen ist Hochverrat. Alle, die das tun, sollen verflucht sein.“ (Gründungscharta der Hamas)

„Wir wenden uns – selbst inmitten mörderischer Angriffe, denen wir seit Monaten ausgesetzt sind – an die in Israel lebenden Araber mit dem Aufrufe, den Frieden zu wahren und sich aufgrund voller bürgerlicher Gleichberechtigung und entsprechender Vertretung in allen provisorischen und permanenten Organen des Staates an seinem Aufbau zu beteiligen. Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden den und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitigen Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“ (Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel)

Auch im Fernsehen wird dieser Unterschied deutlich. Das Fernsehen der Hamas fordert Kinder auf, Juden zu hassen und sie zu töten, wie diese Ausschnitte beweisen: „Die verlorenen Kinder von Gaza“

Das israelische Fernsehen jedoch zeigt, dass eine Diskriminierung von Arabern in der israelischen Mehrheitsgesellschaft nicht toleriert wird:

Wieviel größer können die Unterschiede sein? Jedenfalls nicht groß genug, um einen Judenhasser davon zu überzeugen, dass Israel nicht ein Teufel ist. Judenhasser verlangen, dass Israel boykottiert gehört, während sie dazu schweigen, dass auf der anderen Seite offen in den Schulen und Moscheen, auf den Plätzen und im Fernsehen die Vernichtung der Juden gefordert und gefeiert wird. Diese Judenhasser, nicht selten gebildete Menschen, tolerieren den Islamischen Staat, aber fallen über Israel her. Das folgende Video zeigt diese Haltung auf erschreckende Weise, weil es den alltäglichen Judenhass von amerikanischen Studenten dokumentiert:

Ich kann Benjamin Natanjahus Antwort sehr gut verstehen, die er einer Journalistin der BBC gab, nachdem sie ihn gefragt hatte, wann er denn an den Verhandlungstisch zurückkehren werde:

„Ich werde aufgefordert, an den Verhandlungstisch zurückzukehren? Leben wir auf den selben Planeten, Liz? Ich fordere das tagein um tagaus, in den Vereinten Nationen, im Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika, in Israel, in Jerusalem, in Tel Aviv; ich habe Präsident immer wieder gebeten, bedingungslos und sofort an den Verhandlungstisch zurückzukehren. In diesem Moment, da wir miteinander reden, können wir uns treffen. Ich habe kein Problem damit. Wir müssen sofort mit dem Hass und den Angriffen auf Israel aufhören. Die Sache ist klar: Ich bin bereit, mit ihm zu reden. Er ist nicht bereit, mit mir zu reden. Und jetzt werde ich gefragt, wann ich an den Verhandlungstisch zurückkehre? Komm schon! Diese Leute wollen keine Verhandlungen. Sie greifen zur Gewalt. Man muss ihnen diese Frage stellen!“

Der Unterschied ist ganz klar: Ein israelischer Politiker wird bereits kritisiert, wenn er kein Nathan der Weise ist, während ein arabischer Politiker bereits gelobt wird, wenn er kein Adolf Hitler ist. Judenhass ist daher ganz einfach zu definieren: Ein Judenhasser kritisiert und verurteilt an Juden, was er bei allen anderen Menschen durchgehen lässt!

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Concern worse than hate?

An interview in Die Welt with the chairman of the Central Council of Jews in Germany, Josef Schuster, has drawn attention to an issue regarding recent refugee immigration:

„Refugees are fleeing the terrorist ‚Islamic State‘ and want to live in peace and freedom, but at the same time many come from areas in which the hatred of Jews and intolerance is an integral part of their cultural values. But, the issue doesn’t include only attitudes towards Jews, but also towards equality between men and women, and towards homosexuals.”

Schuster said: “Sooner or later we won’t be able to avoid setting immigration limits.”

This carefully worded concern by the Chairman of the Central Council of Jews received a lot more (negative) media reaction than the following news report at the same time:

The website of a branch of the Muslim community of the Turkish-Islamic Union fir Religious Affairs (DITIB) – an official branch of the Presidency of Religious Affairs in Ankara, Turkey – in Northern Hesse, which normally presents information concerning religious gatherings and community celebrations, presented a collection of 30 anti-Jewish quotations from the Koran and the Hadiths in Turkish on their website. Here are a few excerpts:

„The Jews preach goodness, but don’t stop doing evil.“

„The Jews are mean.“

„Jews have killed their own prophets.“

„Jews are stingy.“

„Jews are weak fighters.“

When a Muslim community in Hesse uses quotations from the Koran and the Hadiths to fuel hatred against Jews in Germany, then Josef Schuster’s concern is not entirely unjustified. I wonder why Schuster’s well-founded fear of dangerous integration-resistant Muslims in Germany receives more media coverage than the mendacious statements on the website of a Muslim organization in Hesse, calling all Jews mean, stingy and evil.

Is it really more scandalous in Germany to address a real existing hatred of Jews emanating from an official organization than to confront a judgment based on lies damning all Jews?

(Translation: William Wires)

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Sorge ist schlimmer als Hass!

Der Vorsitzende des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, hat in einem Interview mit der WELT auf ein Problem der momentanen Flüchtlingszuwanderung aufmerksam gemacht:

„Viele der Flüchtlinge fliehen vor dem Terror des ‚Islamischen Staates‘ und wollen in Frieden und Freiheit leben, gleichzeitig aber entstammen sie Kulturen, in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil ist. Denken Sie nicht nur an die Juden, denken Sie an die Gleichberechtigung von Frau und Mann oder den Umgang mit Homosexuellen.“

Diese mit Bedacht vorgetragene Sorge des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden hat deutlich mehr Medienreaktion hervorgebracht als die folgende Nachricht, die zur selben Zeit geschah:

Eine muslimische Gemeinde der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V. (Ditib) in Nordhessen hat auf ihrer Internetseite, wo sie unter anderem über religiöse Feiern und Gemeindefeste informiert, eine ausführliche Sammlung judenfeindlicher Sprüche auf Türkisch ins Internet gestellt, die allesamt aus dem Koran und den Hadithen stammen. Hier ein paar Auszüge:

„Die Juden predigen Gutes, aber hören nicht auf Böses zu tun.“

„Die Juden sind gemein.“

„Juden haben ihre eigenen Propheten umgebracht.“

„Juden sind geizig.“

„Juden sind schwache Kämpfer.“

Wenn eine muslimische Gemeinde in Hessen den Koran und die Hadithen nutzt, um mit den dort vorhandenen Sprüchen gegen Juden, die Stimmung gegen Juden in Deutschland anzuheizen, ist die von Josef Schuster vorgetragene Sorge nicht ganz unberechtigt. Mich wundert daher, dass die begründete Sorge von Schuster, unter den Muslimen in Deutschland seien einige gefährliche Intergrationsunwillige, mehr Medienecho hervorruft als die verlogene Behauptung auf der Internetseite einer muslimischen Gemeinde in Hessen, alle Juden seien gemein, geizig und böse.

Ist es in Deutschland wirklich skandalöser, den zweifelsfrei vorhandenen Judenhass innerhalb einer Gruppe anzusprechen, als über alle Juden ein auf Lügen basierendes vernichtendes Urteil zu sprechen?

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It’s the religion, stupid!

The terrorists who murdered on November 13, 2015 in Paris spoke perfect French, just like the thugs that had threatened the Bataclan Theater a few years earlier with an “escalation” that was to become brutal reality. In the following video you can witness how the thugs spoke perfect French:

http://www.liveleak.com/view?i=4d8_1447514351

It’s not the language that determines whether someone is doing evil! The moral values ​​of the Enlightenment, equality before the law, freedom of expression, freedom of religion, freedom of choice and the right to doubt, can be related and understood in any language in the world.

There are people who have lived for twenty years in Germany, eat foreign food, speak foreign languages, celebrate foreign holidays and abide fully to the spirit of the German constitution. Their way of life and their culture are compatible to German law even without competency in the German language. Although they live in a parallel society, their values ​​don’t contradict the German constitution. These people pay taxes like everyone else! However, there are imams, who in fluent German, spew the most disgusting fundamentalist crap, including open homophobia, brutal sexism brutal and murderous hatred of Jews. The problem is not any specific vernacular! It is also not a question of education and prosperity. The terrorists who murdered in France were well-educated young men from families who were not poor.

It’s the religion, stupid!

I have many Christian friends. When I ask them what they think of the homophobic and misogynistic passages in the Bible, they tell me that the Bible is just a book and those passages can’t be taken literally, and that there is indeed a lot silly stuff in the Bible. Some of my studied Christian friends recommend a „historical-critical exegesis“ approach to understanding the Bible.

Anyone who takes each word in the Bible literally, can not be for gay rights and women’s equality! In the First Epistle to the Corinthians, Paul writes:

”But every woman that prayeth or prophesieth with her head uncovered dishonoureth her head: for that is even all one as if she were shaven.
For if the woman be not covered, let her also be shorn: but if it be a shame for a woman to be shorn or shaven, let her be covered.
For a man indeed ought not to cover his head, forasmuch as he is the image and glory of God: but the woman is the glory of the man.
For the man is not of the woman: but the woman of the man.
Neither was the man created for the woman; but the woman for the man.”
– 1 Corinthians 11:5–9

Worldwide there are about 2.3 billion Christians, which is one in three inhabitants of the earth! Most Christians do not abide by all the laws of the Gospel! They are good Christians because they do not blindly follow the Gospel. Worldwide there are 1.6 billion Muslims. What’s their take on the Koran?

It’s often claimed that terrorist attacks today have nothing to do with Islam. That’s utter nonsense! Of course, the attacks have something to do with Islam, just like the Crusades had something to do with Christianity and Nazism with Germany. The Islamic State (IS) rules like the NSDAP had ruled in the German Reich! In all of the seven countries where homosexuality is punishable by death, we find Islamic governments: Iran, Yemen, Saudi Arabia, Mauritania, Sudan, United Arab Emirates and Nigeria.

Freedom of religion is a human right! Human rights are inalienable! Even the most despicable crimes may not cause a person to be denied human rights. Religious freedom includes the right to define one’s own beliefs freely. This right may not be denied anyone, not even a terrorist! During their attacks, Islamists shout: „Allah is great!“ That means they murder in the name of the Koran.

The Crusades, the Spanish Inquisition, the conquistadors who murdered in South America, the pogroms in Europe, the Jew-hating Martin Luther, all that has something to do with Christianity. And of course, the attacks in France have something to do with Islam!

I’ve read both the Koran and the Bible. After all, almost every second Earthling is either a Christian or a Muslim; I want to know my neighbors. Jesus appears in both books, but He doesn’t die on the cross in Islam. The Gospel is a conglomeration of texts written by various authors and these often contradict each other. The Koran, however, has only one author with a clear intention. That author was a military commander!

The main character in the Gospels was a carpenter who hung out with prostitutes, sinners, and alcoholics. He’s often providing people with wine. Jesus is a hippie who refuses to intervene in secular politics. The main character in the Koran is a warrior with a penchant for wives under ten years of age. He intervened with pronounced violence in world affairs and declared in the name of God that it’s best for followers to submit entirely. In the Gospel, Jesus died miserably on the cross, but a well-contented Mohammad ascended from a distant city up to heaven. I think it makes a difference whether the main character of a book is a poor carpenter who miserably dies at the end, or a military commander who is satisfied after successful battles.

So if Christians can creatively derive a warlike religion from the life and deeds of a poor carpenter, then what can Muslims make out of a successful warrior?

The terrorists of the Islamic State claim that their deeds were inspired by Mohammed. That’s not a contradiction if you’ve read the Koran. The Islamic State does nothing what Mohammed had not done.

People who want to sell us Islam as a religion of peace usually cite the following passage from the fifth sura in the Koran:

„And whoever saves one – it is as if he had saved mankind entirely.”

It bears witness to a high degree of audacity to cite precisely this passage as evidence of an alleged peaceful intent in the Koran. The quoted verse put back in its context is anything but peaceful:

”Because of that, We decreed upon the Children of Israel that whoever kills a soul unless for a soul or for corruption [done] in the land – it is as if he had slain mankind entirely. And whoever saves one – it is as if he had saved mankind entirely. And our messengers had certainly come to them with clear proofs. Then indeed many of them, [even] after that, throughout the land, were transgressors.”

According to the Koran, this commandment applies to the „Children of Israel“, i.e. only to the Jews. This small fact shouldn’t be neglected, especially because in the following lines, Mohammad’s followers are instructed to commit brutal massacre. The Koran continues with:

„Indeed, the penalty for those who wage war against Allah and His Messenger and strive upon earth [to cause] corruption is none but that they be killed or crucified or that their hands and feet be cut off from opposite sides or that they be exiled from the land. That is for them a disgrace in this world; and for them in the Hereafter is a great punishment, „

I’ll translate:

Mohammed ordered that Jews may not kill. But Mohammad’s followers are allowed excessive brutality towards any troublemakers!

The term „troublemakers“ is perhaps rather vague, open to interpretation. The Koran is less vague when it describes exactly what’s to be done with those troublemakers: expulsion, crucifixion or alternately cutting off hands and feet, depending on the mood and prevailing local traditions.

Those are passages which are quoted to prove Islam means peace. Peace is indeed a very elastic concept! If that is Islamic peace, then what is Islamic war?

It’s Islam, stupid!

That’s not racist! Racism is judging people on the basis of ethnic origin. However, the assessment of a person’s beliefs and belief systems is called criticism. Whoever judges a Muslim because he may be an Arab is a racist; but whoever judges an Arab because he is Muslim, criticizes an ideology. Those who criticize a Jew because he has a Jewish mother is a racist, but if you criticize him because of a lot of funny things Moses did, is Mel Brooks!

If an ideology can’t be criticized, then it’s totalitarian. Whether Islam, Christianity, Judaism, or communism, the right to criticize and laugh at beliefs ensures they remain human. Whoever says that the soldier Mohammed, who lived about one and a half thousand years ago, shouldn’t be caricatured, but is silent when a baker in Mecca is executed because he converted to Christianity, is truly a fundamentalist fanatic and deserves criticism.

A Muslim, who accepts the Koran literally and orients his life after a murderous general of yesteryear, is at least as ignorant as a Christian who takes the Bible literally.

The Islamic State is as Islamic as was the German Reich was German! In the German Empire there was a resistance movement called The White Rose. One could throw their leaflets over the Islamic State today. In its third leaflet:

”But our present State is a dictatorship of Evil. “We’ve known that for a long time,” I can hear you say, “and it is not necessary for you to remind us of it once again.” So I ask you: If you are aware of this, why aren’t you uneased? Why do you permit this autocrat to rob you of your rights, little by little, both overtly and in secret? One day there will be nothing left, nothing at all, except for a mechanized national engine that has been commandeered by criminals and drunks. Has your spirit been so devastated by rape that you forget that it is not only your right, but your moral duty to put an end to this system? If a person cannot even summon the strength to defend his rights, then there is nothing left for him but destruction. Then we will deserve to be scattered to all corners of the globe, as dust before the wind, if we do not pull ourselves together in this eleventh hour and finally summon the courage that we have been lacking till now. Do not hide your cowardice under a veil of cleverness! Because each day you delay, each day you do not resist this spawn of hell, your guilt increases exponentially.”

In their first pamphlet, the Scholls (White Rose) warned:

“Remember, every nation deserves the government that it endures!”

The hatred of the National Islamists doesn’t differ from Nazi hatred. The Nazis plunged the world into a world war.

It’s the ideology, stupid!

It is time that the self-aggrandizing in Islam stopped as with Christianity. That will only be possible through education and criticism, with mockery and scorn! What the world needs are more caricatures of Mohammed, as Voltaire’s cartoons provoked the Christian world. We need mental hammers to crush Islam, as Nietzsche once pounded Christianity. Tapfer im Nirgendwo will now cite a few philosophers of the Occident and simply exchange the word „Christian“ with „Muslim“:

„The Muslim faith from the beginning is sacrifice, the sacrifice of all freedom, all pride, all self-confidence of spirit; it is at the same time subjection, self-derision, and self-mutilation. Islam remains to this day the greatest misfortune of humanity. I call Islam the one great curse, the one great intrinsic depravity, the one great instinct of revenge, for which no means are venomous enough, or secret, subterranean and small enough – I call it the one immortal blemish upon the human race.“ – Friedrich Nietzsche

„Why I am not a Muslim: The worst feature of the Muslim religion, however, is its attitude towards sex. For religions grow old like trees unless reformed from time to time. Islam of the existing kinds has had its day. We want a new form in accordance with science and yet helpful to a good life. I say quite deliberately that the Islamic religion, as organized in its mosques, has been and still is the principal enemy of moral progress in the world. Islam has been distinguished from other religions by its greater readiness for persecution. The whole contention that Islam has had an elevating moral influence can only be maintained by wholesale ignoring or falsification of the historical evidence.“ – Bertrand Russell

„Islam preaches only servitude and submission. Its spirit is too favorable to tyranny for tyranny not to take advantage of it. True Muslims are made to be slaves.“ – Jean-Jacques Rousseau

„Islam is immoral.“ – Albert Camus

Was that Islamophobic?
Was the Enlightenment christophobe?

It’s the religion, stupid!

(Translation: William Wires)

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Imagine!

Fehler
Dieses Video existiert nicht
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Eine Frage zu den Anschlägen auf uns alle

Im November 2015 wurde ein jüdischer Lehrer in einer jüdischen Schule in Marseille von drei Männern attackiert, die judenfeindliche Beleidigungen brüllten, bis ein Mann ein Messer zückte und auf den Juden einstach. Einer der Männer trug nach Angaben des Marseiller Staatsanwalts Brice Robin ein T-Shirt mit Symbolen des Islamischen Staats. Ein anderer Mann soll auf seinem Mobiltelefon ein Bild des Islamisten Mohammed Merah gehabt haben. Merah hatte am 19. März 2012 vier Menschen vor einer jüdischen Schule in Toulouse getötet, weil sie Juden waren. Drei der Opfer waren Kinder!

Im Januar 2006 wurde in Frankreich Ilan Halimi entführt und über einen Zeitraum von drei Wochen gefoltert, weil er Jude war. Er erlag seinen Verletzungen.

Im Mai 2014 wurden drei Menschen ermordet, weil sie in einem jüdischen Museum waren.

Im Mai 2014 wurden in Frankreich zwei Juden vor einer Synagoge brutal zusammengeschlagen, weil sie Juden waren.

Ende 2014 wurde ein junges Paar in Frankreich überfallen und die Frau vergewaltigt, weil sie Juden waren.

Nachdem einer der Terroristen rund um den Anschlag auf Charlie Hebdo, Amedy Coulibaly, in einem jüdischen Supermarkt in Paris Geiseln genommen und vier Juden getötet hatte, rief er den französischen Sender BFMTV an, um seine Forderungen zu verbreiten. Der Sender fragte: „Haben Sie das Geschäft aus einem bestimmten Grund ausgesucht?“ Die Antwort kam prompt: „Ja. Die Juden!“

Am 20. Dezember 2008 drehten arabische Terroristen einen hasserfüllten Film über ein Theater in Paris, das von Juden geführt wurde. Im Dezember 2008 drängten vermummte Männer zum Eingang des Bataclans mit einer klaren Nachricht an die jüdischen Besitzer. Ein Mann sprach:

„Der Zorn und die Revolte in meinen Vierteln ist etwas, das wir nicht länger kontrollieren können, darum haben wir eine Nachricht für die Leiter dieses Theaters. Heute bin ich noch nett, aber eins sollten Sie wissen, mit all den Männern, die wir hinter uns haben, wir werden sie nicht mehr lange zurückhalten können. Das ist es, was ich sagen wollte und jetzt werde ich zurückziehen. Aber wisse das, wir werden mit Ungeduld warten!“ 

http://www.liveleak.com/view?i=4d8_1447514351

Dieses Video wurde als Propagandavideo von Terroristen für Terroristen gemacht. Ein paar Jahre später am 13. November 2015 wurde in diesem Theater, das für die Terroristen jüdisch war, brutal gemordet.

Nach den Anschlägen heißt es immer, die Anschläge seien Angriffe auf uns alle. Das stimmt, aber ich habe da mal eine Frage: Warum werden bei den Anschlägen auf uns alle so überdurchschnittlich viele Juden ermordet?

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Offenbar ist der Spiegel voreingenommen

Zwei Messerattacken haben in Frankreich stattgefunden. Ein jüdischer Lehrer wurde in einer jüdischen Schule in Marseille von drei Männern attackiert, die judenfeindliche Beleidigungen brüllten, bis ein Mann ein Messer zückte und auf den Juden einstach. Einer der Männer trug nach Angaben des Marseiller Staatsanwalts Brice Robin ein T-Shirt mit Symbolen des Islamischen Staats. Ein anderer Mann soll auf seinem Mobiltelefon ein Bild des Islamisten Mohammed Merah gehabt haben. Merah hatte am 19. März 2012 vier Menschen vor einer jüdischen Schule in Toulouse getötet, weil sie Juden waren. Drei der Opfer waren Kinder!

Am selben Tag als der jüdische Lehrer niedergestochen wurde, gab es ebenfalls in Marseille auch einen Übergriff auf eine junge Frau, die mit einem Faustschlag und einem Messer attackiert wurde. Sie trug ein Kopftuch und wurde von dem Angreifer als Terroristin beschimpft.

Der Spiegel berichtet über diese beide Attacken wir folgt:

„Im Süden Frankreichs sind drei Männer mit einem Messer auf einen Lehrer losgegangen. Die Angreifer waren offenbar Antisemiten. Zeitgleich gab es einen islamfeindlichen Angriff auf eine Frau.“

Das Wort „offenbar“ ist spannend! Das Wort hat viele Bedeutungen. Die Bedeutungen „vermutlich“, „wahrscheinlich“, „möglicherweise“ und „angeblich“ gehören dazu. Vermutlich, wahrscheinlich, möglicherweise und angeblich antisemitisch war nur der Angriff auf einen Juden. Ohne Einschränkung islamfeindlich war jedoch der Angriff auf eine Muslimin. Der Spiegel ist offenbar voreingenommen.

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Wenn Frankreich Israel wäre,

dann gäbe es in der Presse jetzt dies zu lesen:

„Nach den jüngsten Ereignissen in Paris fordert der deutsche Aussenminister beide Seiten auf, Zurückhaltung zu üben, um eine weitere Eskalation zu verhindern.“

„Der Frankreichkritiker Jochen Hodentöter postet auf seiner Facebookseite: ‚Der Kriegspräsident François Hollande bombardiert unschuldige Menschen. Ist das der richtige Umgang mit verzweifelten Jugendlichen? Es droht ein Flächenbrand! Eins ist klar, mit Hollande auf der einen Seite und Abu Bakr al-Baghdadi auf der anderen Seite, kann es keinen Frieden geben. JH'“

„Würgen Jickert twittert: ‚François Hollande und Abu Bakr al-Baghdadi sind Brüder im Geiste!'“

„Die Parteivorsitzende der Partei Die Linke gibt bekannt, dass ihre Partei zwar keine gewalttätigen Aktionen billige, aber sie rät der französischen Gesellschaft, das Problem der Apartheid in Frankreich anzugehen, das junge Menschen überhaupt erst zu solchen Verzweiflungstaten treibt.“

„Die Vereinten Nationen fordern Frankreich in einer Resolution dazu auf, sich auf eine Grenze in Paris zu verständigen, so dass beide Konfliktparteien friedlich Seite an Seite leben können. Als Zeichen des Friedens wurde vor dem UN-Gebäude die Fahne des Islamischen Staates gehisst.“

„Französische Polizei macht Jagd auf arabische Migranten!“ 

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