Ein Jahr der Waffenruhe!

Im Oktober 2014 vereinbarten die Regierung in Israel und die Hamas im Gazastreifen eine Waffenruhe. Die Waffenruhe hat im Jahr 2015 wunderbar gehalten. Tapfer im Nirgendwo präsentiert daher alle Tage, an denen die Waffenruhe besonders gut „gehalten“ hat und Raketen auf Israel abgefeuert wurden:

17. Dezember gegen 18:41 Uhr
13. Dezember gegen 20:09 Uhr
17. November gegen 14:32 Uhr
8. November gegen 19:29 Uhr
26. Oktober gegen 18:05 Uhr
21. Oktober gegen 18:52 Uhr
10. Oktober gegen 0:50 Uhr und 23:07 Uhr
4. Oktober gegen 23:06 Uhr
29. September gegen 22:47 Uhr
19. September gegen 22:31 Uhr
18. September gegen 20:40 Uhr und 23:31 Uhr
1. September gegen 5:31 Uhr
20. August gegen 17:26 Uhr
16. Juli gegen 2:02 Uhr
14. Juli gegen 16:41 Uhr
12. Juli gegen 16:38 Uhr
28. Juni 2015 gegen 11:14 und 14:41 Uhr
23. Juni 2015 gegen 22:04 Uhr
17. Juni 2015 gegen 11:46 Uhr
11. Juni 2015 gegen 22:01 Uhr
6. Juni 2015 gegen 21:38 Uhr
3. Juni 2015 gegen 22:56 Uhr
23. April 2015 gegen 20:58 Uhr

Das Phänomen dieser Art von „Waffenruhe“ brachte Ende 2012 der Focus mit dieser Schlagzeile auf den Punkt:

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An 23. Tagen wurde Israel im Jahr 2015 mit Raketen angegriffen. Fast alle kamen aus dem Gazastreifen. Gaza grenzt an zwei Länder: Israel und Ägypten. Agypten hat die Grenze zu Gaza komplett abgeriegelt. Israel lässt jedoch unter Kontrollen Lebensmittel, Medikamente, Baumaterialien, Wasser und Menschen über die Grenze zu Gaza. Kann mir bitte wer erklären, warum Gaza ausgerechnet das Nachbarland mit Raketen beschießt, von dem es Hilfsgüter bekommt? Es kann nicht an einer angeblichen Besatzung liegen, denn Israel hält seit zehn Jahren keine einzige Stellung mehr in Gaza. Es lebt kein einziger Jude mehr in Gaza!

Dennoch wurde Israel seit der Waffenruhe schon mehrmals aus dem Gazastreifen angegriffen. Warum? Weil Israel die Grenze dicht hält? Nein! Das macht Ägypten! Weil Israel das Land besetzt? Nein! Terroristisch besetzt hält das Land höchstens die Hamas! Die Antwort ist so eindeutig wie brutal und wird von der Hamas in der Gründungscharta erklärt: Weil es Frieden für die Hamas erst geben kann, wenn alle Juden weltweit vernichtet wurden. So steht es in Artikel 7!

Die meisten Medien werden jedoch erst dann wieder aufgeregt aus der Region berichten, wenn Israel sich verteidigt. Auch dieses Phänomen hatte der Focus bereits im Jahr 2006 mit dieser grandiosen Schlagzeile auf den Punkt gebracht:

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Wenn die Waffenruhe in Israel nicht gerade mit Raketen auf Israel eingehalten wurde, wurde der Frieden mit Messerattacken auf Juden eingehalten. Tapfer im Nirgendwo präsentiert daher lediglich ein paar Wochen innerhalb des Jahres 2015:

14. September: Ein Jude wird von einem arabischen Terroristen in Jerusalem durch Steinwürfe ermordet, weil er Jude ist.

17. September: Ein Jude wird von arabischen Terroristen in Jerusalem durch Steinwürfe attackiert, weil er Jude ist und dabei schwer verletzt.

17. September: Mahmud Abbas von der Fatah erklärt:

„Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der um Jerusalems Willen vergossen wurde. Dieses Blut ist rein, es ist pures Blut, vergossen für Allah und für seinen Willen. Jeder Märtyrer wird einen Platz im Paradies finden und jeder Verwundete von Allah belohnt werden.“

18. September: Israel wird aus Gaza mit Raketen angegriffen.

19. September: Israel wird erneut aus Gaza mit Raketen angegriffen.

21. September: Ein arabischer Terrorist zündet in Nablus eine Brandbombe. Ein israelischer Soldat wird dabei schwer verletzt.

22. September: Ein israelischer Soldat wird von arabischen Terroristen in Hebron mit Messern angegriffen.

29. September: Israel wird aus Gaza mit Raketen angegriffen.

30. September: Mahmoud Abbas von der Fatah erklärt, sich nicht mehr an den Osloer Nahost-Friedensprozess zu halten. Er kündigt die Verpflichtung der Fatah auf, nicht mehr öffentlich die Vernichtung Israels zu fordern, denn das war der Kern des Vertrags! Abbas erklärt somit den Willen zur Vernichtung Israels.

1. Oktober: In der Al Aqsa Moschee verschanzen sich Terroristen, horten Steine, Brandbomben und andere Waffen und liefern sich tagtäglich Zusammenstöße mit den Sicherheitskräften. Es kommt zu kurzfristigen Sperrungen, damit die Sicherheit für Muslime, Christen und Juden gewährleistet werden kann.

1. Oktober: Ein jüdisches Ehepaar wird vor den Augen ihrer vier Kinder in Itamar Samaria von arabischen Terroristen der Hamas durch Schüsse ermordet, weil sie Juden sind.

3. Oktober: Zwei Juden werden von arabischen Terroristen in Jerusalem ermordet, weil sie Juden sind.

3. Oktober: Vier Juden werden von arabischen Terroristen in Jerusalem attackiert, weil sie Juden sind und schwer verletzt. Darunter befindet sich ein zweijähriges Kind. Zur Gefahrenabwehr errichten die Sicherheitskräfte kurzfristig Straßensperren.

4. Oktober: Ein Jude wird, weil er Jude ist, von arabischen Terroristen in Jerusalem durch Messerstiche schwer verletzt.

4. Oktober: Ein Araber wird von arabischen Terroristen in Kiriyat Arba durch Messerstiche schwer verletzt, weil sie dachten er sei ein Jude. Ein israelischer Krankenwagen eilt dem arabischen Opfer zu Hilfe und wird mit Steinwürfen gezielt angegriffen.

4. Oktober: Zwei arabische Terroristen werden verhaftet. Bei ihnen findet man ein M16 Gewehr. Bei der Hausdurchsuchung werden mehrere Sprengsätze für verherrende Terroranschläge gefunden.

4. Oktober: Israel wird aus Gaza mit Raketen angegriffen.

4. Oktober: Arabische Terroristen, darunter Jugendliche und Kinder, greifen Juden an, weil sie Juden sind. Beim Eingreifen der Sicherheitskräfte werden zwei Angreifer getötet.

7. Oktober: Eine junge Araberin sticht auf einen Juden ein. Sicherheitskräfte schalten die Terroristin aus.

9. Oktober: Rund zweihundert Araber stürmen eine Grenze von Israel und attackieren die Grenzsoldaten. Bei der Verteidigung durch die Grenzsoldaten sterben vier Araber.

9. Oktober: Der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, erklärt vor einer jubelnden Menge:

„Die Jerusalem Intifada wurde ins Leben gerufen, und so Allah will, wird sie unumkehrbar sein. Wir müssen jetzt alle zur Jerusalem Intifada zusammenkommen, alle palästinenseischen Fraktionen. Wurde das reine Blut nicht gesegnet? Wurden die stolzen Waffen nicht gesegnet? Wurden die heiligen Steine ​​nicht gesegnet? Wurden die gesegneten Messer nicht gesegnet? Heute sagen wir Netanyahu und allen Führer der Besatzung: Das ist unsere Wahl. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem.“

http://www.memri.org/clip/en/0/0/0/0/0/0/5099.htm

9. Oktober: Der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ hält folgende Predigt in der Al-Abrar Moschee in Rafah:

„Brüder, wir müssen die Welt und alle, die es vergessen haben, stets daran erinnern, die Welt soll es hören und die Kameras, die das hier aufzeichnen und über das Internet in die Welt verbreiten: Gaza ist der Ort der Gräben und Gewehre. Die Westbank ist der Ort der Bomben und Messer. Jerusalem ist der Ort der Sodaten unseres Propheten Mohammed. Darum Brüder, wollen wir uns daran erinnern, was Allah den Juden angetan hat. Wir wollen uns daran erinnern, was er ihnen in Khaybar angetan hat (die totale Vernichtung). Meine Brüder in der West-Bank: Stecht zu! Stecht den Juden den Mythos des Talmuds in ihre Köpfe. Stecht den Juden den Mythos ihres Tempels in ihre Herzen! Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“

http://www.memri.org/clip/en/0/0/0/0/0/0/5098.htm

10. Oktober: Ein jugendlicher Araber sticht auf Menschen ein, weil er sie für Juden hält. Israelische Sicherheitskräfte schalten den Terroristen aus.

10. Oktober: Israel wird aus dem Gazastreifen massiv mit Raketen beschossen!

11. Oktober: Der Spiegel schreibt:

„Israel reagiert auf die zunehmenden Attacken zumeist junger oder jugendlicher Palästinenser, die mit Steinen oder Messern bewaffnet sind, mit scharfen Polizeikontrollen und militärischem Druck. Gut ausgebildete Soldaten und Polizeikräfte gegen Teenager mit Küchenmessern und selbst gebauten Brandsätzen – es ist eine Spirale der Gewalt mit ungleich verteilten Mitteln.“

Eine echte Frechheit, dass die Juden sich nicht einfach so von jungen Männern abstechen lassen. Wie sangen doch einst die jungen Männer in Deutschland:

„Wenn der Sturmsoldat ins Feuer geht, ei, dann hat er frohen Mut, / und wenn’s Judenblut vom Messer spritzt, dann gehts nochmal so gut.“

Vor fünfundsiebzig Jahren hätte Der Spiegel vermutlich geschrieben:

„Deutschland baut nur Duschen. Juden in Warschau reagieren mit Gewalt!“

Obwohl im Jahr 2015 die Waffenruhe von einem judenmordende Mob „gehalten“ wurde, erklärte Benjamin Netanjahu am 1. Oktober vor den Vereinten Nationen:

„Präsident Abbas, ich weiß, es ist nicht einfach. Ich weiß, es ist schwer. Aber wir schulden es unseren Völkern, es nochmal zu versuchen, es immer wieder zu versuchen, denn gemeinsam, wenn wir tatsächlich verhandeln und damit aufhören, darüber zu verhandeln, ob wir überhaupt verhandeln sollen, wenn wir uns tatsächlich hinsetzen und versuchen, diesen Konflikt zwischen uns zu lösen, uns einander anerkennen und einen palästinensischen Staat nicht als Sprungbrett für eine weitere islamistische Diktatur im Nahen Osten verwenden, sondern als ein Land, das in Frieden neben dem jüdischen Staat leben möchte, wenn wir das tatsächlich tun, dann können wir bemerkenswerte Dinge für unsere Völker erreichen.“

Trotz diesem klaren Bekenntnis zum Frieden von israelischer Seite und dem kriegerischen Hass der Gegenseite, gab es im Jahr 2015 Aktionen gegen Israelin Deutschland. Im November 2015 marschierten willigen Vollstrecker der Europäischen Union durch Deutschland, auf der Suche nach jüdischen Produkten, um sie gesondert zu markieren.

In Bonn marschierten drei in weißen Schutzanzügen gekleidete Trupps in das Geschäft Galeria Kaufhof und nahmen dort die Produkte ganz genau unter die Lupe. In ihren Händen hielten sie Formulare auf denen zu lesen war: „Deutsche Zivilgesellschaft – Inspektion der Produkte israelischer Unternehmen“. Auf den Zetteln standen die Namen diverser israelischer Unternehmen mit Angabe der Herkunft und dem Barcode, sowie einer Spalte mit dem Vermerk „Verdacht“. In dieser Spalte galt es für die willigen Vollstrecker einzutragen, ob die Waren in dem Geschäft gefunden wurden. Die deutschen Zivilinspektoren gingen mit einer geradezu gespenstigen bürokratischen Genauigkeit vor. Auf einer Homepage der willigen Vollstrecker wurde später veröffentlicht:

„Dabei wurden eine Reihe von Waren gefunden, die in den Besetzten Gebieten hergestellt worden sind oder sein könnten.“

Es reichte somit schon der Veracht, der Konjunktiv, um eine Ware als illegal zu markieren!

In Hamburg marschierten willige Vollstrecker in die Geschäfte Edeka Struve und Budni in Bahrenfeld und in Berlin stellten sich einige auf einem Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz auf. Die Wahl des Standorts in Berlin hätte nicht absurder sein können. Weihnachtsmärkte erinnern an ein jüdisches Paar, das vor gut zweitausend Jahren einen Jungen in einer Krippe in Bethlehem zur Welt brachte. Bethlehem wird heute von der sogenannten palästinensischen Autonomiebehörde verwaltet. Heute wären Maria und Josef daher für diese willigen Vollstrecker nichts weiter als illegale jüdische Siedler, die dort nichts zu suchen haben. Jesus wäre auch nur ein illegaler Siedlerjunge, dessen Kreuzigung die Vollstrecker vermutlich mit dem Verhalten von Juden selbst erklären würden. Sowas kommt von sowas! Vermutlich würden sogar die Vereinten Nationen Resolutionen gegen Maria und Josef verhängen und deutsche Dichter würden Jesus kritisieren, weil es gesagt werden muss und man das ja wohl noch sagen darf!

In Bremen marschierte die Staffel der zivilen Vollstrecker über den Weihnachtsmarkt und in die Geschäfte Karstadt und Rossmann. Auf ihrer weißen Schutzanzügen war zu lesen:

Inspektion
Kennzeichnungspflicht
von Waren aus den illegalen
israelischen Siedlungen

Deutsche Zivilgesellschaft! Inspektion! Kennzeichnung! Verdacht! Das sind deutsche Worte, die im November 2015 dank der Europäischen Union in Bremen und Berlin, in Bonn und Hamburg zur Anwendung kamen. Denn obwohl Israel im Jahr 2015 massiv angegriffen wurde, ordnete die Europäische Kommission eine Sonderbehandlung Israels an, indem ein Kennzeichnungsbeschluss erlassen wurde, der europaweit verbindlich anordnet, was deutsche Schergen in deutschen Läden im November 2015 vollstreckten.

Wer im Lichte der aktuellen Gefahrenlage, Israel daran hindert, das Leben von Juden zu verteidigen, wer jetzt zum Boykott Israels aufruft oder die Mörder als Widerstandskämpfer verharmlost, wer jetzt nicht klar Position ergreifen kann, gegen den Aufruf zum Völkermord an Juden, wer Israel schwächt oder Juden eine Mitschuld am Judenhass gibt, wer behauptet, Israel eskaliere die Gewalt im Versuch, dem Aufruf zur Judenvernichtung und dessen Umsetzung zu begegnen, wer behauptet, Israel drehe an der Gewaltspirale, die sich um den Völkermord an Juden dreht, wer Israel in der Bemühung um Selbstverteidigung kritisiert in Zeiten des Vernichtungskriegs, der macht sich schuldig am Judenmord.

(Foto: Jan-Philipp Hein)

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Scientology means peace!

If that slogan appears odd because it’s not the usual variant, „Islam means peace“, you’re a bigot!

If there were so-called „honor killings“ in the Church of Scientology, if Scientologists conquered nations and proclaimed Scientology dictatorships, if only men were allowed a say and women were veiled, homosexuals discriminated against, bloggers flogged, Israel flags burned and fatwas proclaimed, they’d certainly be accepted with multicultural understanding.

What many people criticize about Scientology is tolerated in other religious ideologies.

1. The lives of those who leave Scientology become a living hell.

In many Islamic countries apostasy is punishable by death. Many Muslims in Germany receive death threats if they want to leave Islam; some threats have been carried out. Nevertheless, there are no state-funded programs for Muslims who want to leave Islam, however for Scientologists there is such an assistance program.

2. Scientology involves itself in the economy and pressures people if they do not live according to the principles of Scientology.

In Germany, laws are tolerated which allow ecclesiastical organizations to run publicly funded hospitals, nursing homes, kindergartens and other institutions; their employees may be fired if they are living „in sin“, i.e. lead a sexual relationship outside of marriage. The Church as employer is allowed by the State to climb into the beds of their employees. Homosexuals and divorcees can be fired. The Catholic Church is even granted the right to gender discrimination when appointing priests, without compromising State support.

3. Scientology seeks political influence.

Christian churches and Muslim organizations have the right to organize religious education in public schools. Christian holidays are stipulated by the State. In some German states, not only Christians, but everyone else is not allowed to dance, make music or perform theater on Good Friday, on pain of sensitive fines.

4. Scientology seeks world domination.

Islam maintains many dictatorships worldwide. Many of them have the constitutional intention to submit the world to Islam. There are Muslim bombs. When has a Scientologist detonated a bomb?

5. Scientology is only interested in the money of its members.

The German government collects church taxes! But, Scientology has to get its money directly from its members. The German government carries out this nasty work for the Christian churches.

At one time, Christianity and Islam were just religious sects. They may have been more charitable than Scientology, but historically and currently they are also more violent.

Religions are not peaceful! Religious people can be peaceful, but there’s not a religion which claims a powerful God (and may He be so merciful) to whom one must submit!

In the Jewish Tanach it is written in Kohelet (Ecclesiastes) 3, 1-14:

“There is a season for everything, a time for every occupation under heaven: A time for giving birth, a time for dying; a time for planting, a time for uprooting what has been planted. A time for killing, a time for healing; a time for knocking down, a time for building. A time for tears, a time for laughter; a time for mourning, a time for dancing. A time for throwing stones away, a time for gathering them; a time for embracing, a time to refrain from embracing. A time for searching, a time for losing; a time for keeping, a time for discarding. A time for tearing, a time for sewing; a time for keeping silent, a time for speaking. A time for loving, a time for hating; a time for war, a time for peace. What do people gain from the efforts they make? I contemplate the task that God gives humanity to labour at. All that he does is apt for its time; but although he has given us an awareness of the passage of time, we can grasp neither the beginning nor the end of what God does. I know there is no happiness for a human being except in pleasure and enjoyment through life. And when we eat and drink and find happiness in all our achievements, this is a gift from God. I know that whatever God does will be for ever. To this there is nothing to add, from this there is nothing to subtract, and the way God acts inspires dread.”

Jesus says aloud Matthew, 10: 34-35:

„Do not suppose that I have come to bring peace to the earth: it is not peace I have come to bring, but a sword. For I have come to set son against father, daughter against mother, daughter-in-law against mother-in-law.”

And the Koran is in Sura 5:

“Because of that, we decreed upon the Children of Israel that whoever kills a soul unless for a soul or for corruption [done] in the land – it is as if he had slain mankind entirely. And whoever saves one – it is as if he had saved mankind entirely. And our messengers had certainly come to them with clear proofs. Then indeed many of them, [even] after that, throughout the land, were transgressors.

„Indeed, the penalty for those who wage war against Allah and His Messenger and strive upon earth [to cause] corruption is none but that they be killed or crucified or that their hands and feet be cut off from opposite sides or that they be exiled from the land. That is for them a disgrace in this world; and for them in the Hereafter is a great punishment.”

War is a fact in every religion! War appears in the Torah, in the Bible and in the Koran. In the Koran, war is described frighteningly clear as a means to an end under certain circumstances. Mohammed was a military commander! That’s religion!

It took some time and not just a little blood-letting, until the writings of Christianity – which have influenced me – could be criticized and laughed at. I’m not willing to sacrifice the achievements of the Enlightenment. Whoever says a religion means peace is lying, and will therefore be criticized sharply!

I have many Christian friends. When I ask them what they think of the homophobic and misogynistic passages in the Bible, they tell me that the Bible is just a book and those passages can’t be taken literally, and that there is indeed a lot silly stuff in the Bible. That’s a „historical-critical exegesis“ approach to understanding the Bible.

Anyone who takes each word in the Bible literally, can not be for gay rights and women’s equality! In the New Testament the following is written in 1 Corinthians 11:5–9:

”But every woman that prayeth or prophesieth with her head uncovered dishonoureth her head: for that is even all one as if she were shaven. For if the woman be not covered, let her also be shorn: but if it be a shame for a woman to be shorn or shaven, let her be covered. For a man indeed ought not to cover his head, forasmuch as he is the image and glory of God: but the woman is the glory of the man. For the man is not of the woman: but the woman of the man. Neither was the man created for the woman; but the woman for the man.”

Worldwide there are about 2.3 billion Christians, which is one in three inhabitants of the earth! Most Christians do not abide by all the laws of the Gospel! They are good Christians because they do not blindly follow the Gospel. Worldwide there are 1.6 billion Muslims. What’s their take on the Koran?

It’s repeated often that the terrorist attacks in New York, London, Madrid and Paris have nothing to do with Islam. That’s utter nonsense! The Crusades, the Spanish Inquisition, the genocidal conquests in South America, the pogroms in Europe, Martin Luther’s anti-Judaism, all of these events have something to do with Christianity. On the other hand, the attacks in New York, London, Madrid and Paris have of course something to do with Islam! During their attacks, Islamists shout: „Allah is great!“ That means they murder in the name of the Koran. The Islamic State (IS) rules like the NSDAP had ruled in the German Reich! In all of the seven countries where homosexuality is punishable by death, we find Islamic governments: Iran, Yemen, Saudi Arabia, Mauritania, Sudan, United Arab Emirates and Nigeria.

I’ve read both the Koran and the Bible. After all, almost every second Earthling is either a Christian or a Muslim; I want to know my neighbors. Jesus appears in both books, but He doesn’t die on the cross in Islam. The Gospel is a conglomeration of texts written by various authors and these often contradict each other. The Koran, however, has only one author with a clear intention. That author was a military commander!

The main character in the Gospels was a carpenter who hung out with prostitutes, sinners, and alcoholics. He’s often providing people with wine. Jesus was a hippie who refused to intervene in secular politics. The main character in the Koran is a warrior with a penchant for wives under ten years of age. He intervened with pronounced violence in world affairs and declared in the name of God that it’s best for followers to submit entirely. In the Gospel, Jesus died miserably on the cross, but a well-contented Mohammad ascended from a distant city up to heaven. I think it makes a difference whether the main character of a book is a poor carpenter who miserably dies at the end, or a military commander who is content with winning wars.

So if Christians can creatively derive a warlike religion from the life and deeds of a poor carpenter, then what can Muslims make out of a successful warrior?

The terrorists of the Islamic State claim that their deeds were inspired by Mohammed. That’s very true if you’ve read the Koran. The Islamic State does nothing what Mohammed had not done. This statement is not a lie, offensive or racist!

Racism is judging people on the basis of ethnic origin. However, the assessment of a person’s beliefs and belief systems is called criticism. Whoever judges a Muslim because he may be an Arab is a racist; but whoever judges an Arab because he is Muslim, criticizes an ideology. Those who criticize a Jew because he has a Jewish mother is a racist, but a person who criticizes him because of a lot of funny things Moses did, is Mel Brooks!

If an ideology can’t be criticized, then it’s totalitarian. Whether Islam, Christianity, Judaism, or communism, the right to criticize and laugh at beliefs ensures they remain human. Whoever says that the soldier Mohammed, who lived about one and a half thousand years ago, shouldn’t be caricatured, but remains silent when a baker in Mecca is executed because he converted to Christianity, is truly a fundamentalist fanatic and deserves criticism.

It’s high time that Islam be thrown off its worldly throne as was done to Christianity. It will only be possible with education, criticism, mockery and scorn! Was that islamophobic? Counter-question: Was the Enlightenment christophobe?

(Translation: William Wires)

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Scientology bedeutet Frieden!

„Scientology bedeutet Frieden!“
„Es gibt das Scientology nicht!“
„Auf die moderaten Scientologen kommt es an!“
„Scientology gehört zu Deutschland!“
„Für Scientologyphobie darf es keinen Platz geben!“
„Im offenen Umgang mit Scientology können sich Christen auch wieder mit ihrem Glauben auseinandersetzen.“

Wenn Ihnen diese Floskeln merkwürdig vorkommen, aber nicht die Varianten im Sinne von „Islam bedeutet Frieden“, sind Sie bigott!

Wenn es bei der Church of Scientology sogenannte „Ehrenmorde“ gäbe, wenn sie Nationen an sich risse, um Scientologische Diktaturen auszurufen, wenn sie an ihrer Spitze nur Männer zuließe und Frauen verschleiern, Homosexuelle diskriminieren, Blogger auspeitschen, Israelfahnen verbrennen und Fatwas aussprechen würde, dürfte sie gewiss mit multikulturellem Verständnis rechnen.

Was viele Leute an Scientology kritisieren, tolerieren sie bei anderen religiösen Ideologien.

1. Den Aussteiger aus Scientology wird das Leben zur Hölle gemacht.

In vielen islamistischen Ländern wird der Abfall vom Glauben mit dem Tod bestraft. Viele Muslime in Deutschland bekommen Todesdrohungen, wenn sie den Islam verlassen möchten, einige Drohungen wurden sogar umgesetzt. Dennoch gibt es keine staatlich finanzierten Aussteigerprogramme für Muslime, für Scientologen schon.

2. Scientology mischt sich in die Wirtschaft ein und setzt Mitarbeiter unter Druck, wenn sie nicht nach den scientologischen Prinzipien leben.

In Deutschland wird es gesetzlich toleriert, das Krankenhäuser, Altenheime, Kindergärten und andere Einrichtungen, die zwar staatlich finanziert aber unter kirchlicher Organisation stehen, ihre Mitarbeiter entlassen dürfen, wenn sie “in Sünde” leben, also eine sexuelle Beziehung ohne Ehe hegen. Die Arbeitgeberin Kirche befiehlt unter staatlichem Schutz in die Betten ihrer Arbeitnehmer. Homosexuelle und Geschiedene dürfen entlassen werden. Für den Beruf des Pfarrers wird der Katholischen Kirche sogar das Recht auf Geschlechterdiskriminierung zugestanden, ohne dass es Auswirkung auf die staatliche Unterstützung der Kirche durch den Staat hat.

3. Scientology sucht politische Einflussnahme.

Die christlichen und muslimischen Kirchen und Organisationen haben das Recht auf Religionsunterricht an staatlichen Schulen. Christliche Feiertage werden vom Staat festgeschrieben. Allen Menschen, nicht nur den Christen, wird in einigen Bundesländern Deutschland das Tanzen, Musizieren und Theaterspielen auf Karfreitag unter Androhung empfindlicher Geldstrafen verboten.

4. Scientology will die Weltherrschaft.

Der Islam unterhält weltweit viele Diktaturen. Viele davon haben die verfassungsmäßige Absicht, die ganze Welt dem Islam zu unterwerfen. Es gibt somit muslimische Bomben. Wann ist das letzte Mal eine scientologische Bombe abgefeuert worden?

5. Scientology ist nur an das Geld seiner Mitglieder interessiert.

Der deutsche Staat treibt Kirchensteuern ein! Natürlich muss Scientology das Geld direkt von seinen Mitgliedern holen. Für die christlichen Kirchen übernimmt der deutsche Staat diese fiese Arbeit.

Das Christentum und der Islam waren einst auch nur Sekten. Sie sind vielleicht heute etwas caritativer als Scientology, aber dafür auch historisch und aktuell eindeutig gewalttätiger.

Religionen sind nicht friedlich! Religiöse Menschen können friedlich sein, aber nicht eine Religion mit dem Anspruch, einen allmächtigen Gott zu haben, dem man sich (und mag er auch noch so barmherzig sein) schlussendlich nur unterwerfen kann!

Krieg ist ein Faktum jeder Religion! Krieg taucht in der Tora, der Bibel und im Koran auf. Im Koran wird der Krieg sogar erschreckend deutlich als Mittel zum Zweck unter gewissen Umständen beschrieben. Mohammed war ein Feldherr! Das ist Religion!

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Der amerikanische Präsident hat das Wort!

Die folgende Rede hielt George W. Bush sechs Tage nach den Anschlägen von 9/11, am 17. September 2001, in einer amerikanischen Moschee! Tapfer im Nirgendwo hat die Rede übersetzt:

Ich danke Ihnen allen sehr für Ihre Gastfreundschaft. Wir haben eine weit reichende Diskussionen geführt, über die Angelegenheit, die gerade auf der Hand liegt. Wie die guten Leute, die gerade um mich herum stehen, war das amerikanische Volk empört über die letzten Angriffe. Und empört waren auch die Muslime auf der ganzen Welt. Amerikaner und ihre muslimischen Freunde und Bürger, steuerzahlende Bürger, sowie Muslime in anderen Ländern sind entsetzt und können nicht glauben, was wir auf unseren Fernsehbildschirmen sehen mussten.

Diese Gewalttaten an unschuldigen Menschen verletzen die grundlegenden Lehren des islamischen Glaubens. Und es ist wichtig für meine amerikanischen Mitbürger, das zu verstehen.

Lassen Sie mich aus dem Koran zitieren, auch wenn die englische Übersetzung nicht so eloquent ist wie das arabische Original: „Und dann war das Ende derer, die Übles begingen, das schlimmste, dass sie die Zeichen Allahs verwarfen und über sie zu spotten pflegten.“

Das Gesicht des Terrors ist nicht der wahre Glaube des Islams. Das ist nicht, worum es im Islam geht. Islam ist Frieden. Diese Terroristen stellen keinen Frieden dar. Sie repräsentieren das Böse und den Krieg.

Wenn wir an den Islam denken, denken wir an einen Glauben, der eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt Trost spendet. Milliarden von Menschen finden darin Trost und Zuversicht und Frieden. Und danach, Brüder und Schwestern, sehnt sich jeder menschliche Rasse, jede!

Amerika zählt Millionen von Muslimen zu seinen Bürgern, und Muslime leisten einen unglaublich wertvollen Beitrag für unser Land. Muslime sind Ärzte, Rechtsanwälte, Rechtsprofessoren, Angehörige des Militärs, Unternehmer, Kaufleute, Mütter und Väter. Und sie müssen mit Respekt behandelt werden! Gerade in unserer Wut und unseren Gefühlen, müssen wir uns gegenseitig mit Respekt behandeln.

Frauen mit Kopftüchern müssen sich wohl fühlen, wenn sie ihre Häuser verlassen. Mütter mit Kopftüchern dürfen in den USA nicht eingeschüchtert werden. Das ist nicht das Amerika, das ich kenne. Das ist nicht das Amerika, das ich schätze.

Mir wurde gesagt, dass einige jetzt Angst verspüren; einige trauen sich nicht mehr, Einkäufe für ihre Familien zu besorgen; einige trauen sich nicht mehr raus in den Alltag aus Angst, weil sie ein Kopftuch tragen und fürchten, angegangen zu werden. Das wird Amerika aber nicht zulassen!

Diejenigen, die glauben, unsere Mitbürger einschüchtern und sie in ihrer Wut angehen zu können, repräsentieren nicht das Beste von Amerika, sondern das Schlechteste der Menschheit und sie sollten sich für dieses Verhalten schämen!

Dies ist ein großartiges Land. Es ist ein großes Land, denn wir teilen die gleichen Werte von Respekt und Würde und Menschlichkeit. Und es ist mir eine Ehre, mit geistigen Führer zusammen zu sein, die auf die gleiche Weise fühlen wie ich. Sie sind empört. Sie sind traurig. Sie lieben Amerika genauso wie ich.

Ich möchte mich bei Ihnen allen bedanken, dass Sie mir die Möglichkeit gegeben haben, hier zu reden. Und Gott segne uns alle!

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Die jungen Staaten des Nahen Osten

Israel ist eine sehr junge Nation. Sie wurde 1948 gegründet. Dennoch ist Israel nicht die jüngste Nation im Nahen Osten. Es gibt deutlich jüngere Nationen. Libyen zum Beispiel: 1951, aber auch Sudan: 1956, Kuwait: 1961 und Algerien: 1962. Generell ist der ganze Nahe Osten ein Gebiet von Nationen, die allesamt erst im 20. Jahrhundert gegründet wurden.

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Einreiseverbot für Gerd Buurmann

Acht Länder haben gegen mich ein Einreiseverbot ausgesprochen!

Ich kann nicht das bunte Nachtleben Libyens erleben. Die Schwulen- und Lesbenszene im Sudan muss auch ohne mich auskommen. Ich kann nicht mit Feministinnen im Auto um die Blocks von Saudi Arabien ziehen. Und das alles nur, weil ich in Israel war! Syrer können mich zu Hause besuchen, ich jedoch nicht mehr Syrer in ihrem Haus!

Warum? Weil ich in Israel war. Acht Länder lassen keine Menschen einreisen, die in Israel waren!

Im Jahr 2012 stand ich vor der Möglichkeit, im Iran aufzutreten. Ich arbeitete damals mit dem Regisseur Ali Jalaly zusammen. Er ist Leiter des Ali Jalaly Ensembles in Köln und wurde im Iran geboren. Bei unserer letzten Zusammenarbeit kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung, die beinahe unsere Freundschaft gefährdet hätte.

Ali Jalalys Inszenierung der Farce “Der Büchsenöffner” von Victor Lanoux, in dem ich die Hauptrolle spielte, wurde zu einem Festival in den Iran eingeladen. Nun musste ich meinem Regisseur erklären, dass ich auf keinen Fall mitkommen würde. Er möge mir nicht böse sein, sprach ich, aber unter keinen Umständen könne ich in ein Land reisen und Theater spielen, in dem Homosexuelle getötet, die Opposition verfolgt, der Islam als Staatsreligion gelebt und Israel als Feind angesehen wird. Auf Ali Jalalys Einwand, dass das Volk ja nichts für das Regime könne und ausländische Theatergruppen wie wir ein kleiner aber wichtiger Hauch der Freiheit seien, vermochte mich nicht zu überzeugen. Als ich auch noch erfuhr, dass wir einige Tage vor der Aufführung in den Iran reisen sollten, damit unsere Inszenierung von der Zensur begutachtet und abgesegnet werden kann, war für mich das Maß voll.

„Es tut mir leid um die Menschen im Iran, für die der Besuch zu unserem Stück ein Hauch der Freiheit wäre,“ sprach ich, nicht ganz unaufgeregt, „aber noch mehr leid tun mir die Menschen im Iran, die unser Stück nicht sehen können, weil sie im Knast sitzen oder an einem Kran baumeln.“ Ich fügte sogar ein Zitat der Geschwister Scholl von der Bewegung Die Weiße Rose hinzu:

“Vergesst nicht, dass ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt.”

Ich war schockiert von der Gelassenheit, mit der mir gesagt wurde, dass wir vor der Zensur zu spielen hätten. Im Laufe der Diskussion wurde ich zum Ignoranten erklärt, nur weil ich mich weigerte, aus mir absolut logisch erscheinenden poltischen Gründen, in den Iran zu reisen. Ich weiß noch, wie überrascht ich bei gewissen Kolleginnen und Kollegen war, die wie selbstverständlich in den Iran reisen wollten, um dort Theater zu spielen. Eine von mir hoch geschätze Kollegin, die sich als klare Feministin versteht, war sogar bereit, ein Kopftuch zu tragen. Bin ich denn nur von Höfgens umgehen, dachte ich und erklärte: Ich halte es lieber mit Klaus Mann!

Seit diesem Jahr muss ich mir keine moralischen Gedanken mehr machen, ob ich in den Iran reisen möchte. Es ist mir verboten. Ich habe ein Einreiseverbot für den Iran.

Buurmann not welcome!

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Hey Ihr Israelboykotteure in Europa,

und all Ihr anderen hasserfüllten Israelkritiker, die Ihr nichts Besseres zu tun habt, als Israel schlecht zu machen und die kleine und einzige Demokratie im Nahen Osten zu schwächen, wo Ihr auch geht und steht,

der entscheidende Hinweis, der zum Terroralarm von Hannover geführt hatte, stammte laut Medienberichten von einem israelischen Geheimdienst. Diese Warnung führte zur kurzfristigen Absage des geplanten Länderspiels zwischen Deutschland und Holland.

Laut Berichten soll in Hannover nach dem Vorbild der Pariser Terrorakte eine zeitlich versetzte Ansammlung von Anschlägen geplant gewesen sein. Sogar das Stadion selbst soll in unmittelbarer Gefahr gewesen sein.

Wäre es nach Euch gegangen, wäre Israel von Deutschland und Europa boykottiert worden. Ich möchte mir nicht ausmalen, was dann in Hannover geschehen wäre!

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Who the heck writes the dpa press releases?

On Nov. 28, 2015 in Jerusalem, an Israeli security officer was stabbed in the neck with a knife by an Arab attacker. Israeli security officials were on patrol in the historic city of Jerusalem when they were attacked. Shortly thereafter in a second incident, a woman was attacked at a bus stop. The latter offender was able to escape. However, the attacker who had stabbed the officer was shot dead on the spot. The German Press Agency (dpa) wrote up the events thusly:

“Palestinian shot in knife attack in Jerusalem”

„The Palestinian Ministry of Health confirmed a death in the Old City without giving further details. According to the Ministry, 105 Palestinians have lost their lives since the beginning of October. According to Israel, these were mostly attackers who were shot while attacking Israelis. In the same time period, 19 Israelis were also killed.“

Who the heck writes the German Press Agency press releases?

An officer and a woman were attacked because they are Israelis and Jewish. An assassin was stopped in his murderous attempt. The dpa writes, “Palestinian shot in knife attack in Jerusalem” as if the „Palestinian“ were a victim of an attack. But, the attackers are the offenders!

With such a German news agency, it’s no wonder that German language newspapers describe so-called Palestinians unanimously as victims. That’s really the limit when the Mittelbayrische (Central Bavarian Newspaper) unashamedly prints:

„Jerusalem: Man Dies in Knife Attack“

Jerusalem: Palestinian killed after knife attack
– Heavily armed soldiers patrol in the narrow alleys of the Old City. The second incidence occurred…

Jerusalem: Palestinian killed during knife attack
– New violence in Jerusalem: Israeli security shot a Palestinian attacker, who…

New attacks in Jerusalem: Palestinian shot
– There’s no end to violence in the Gaza conflict. In Jerusalem a Palestinian was…

Palestinian shot during knife attack
– During two knife attacks in Jerusalem on Sunday, two persons were injured. One of the attackers was…

Jerusalem: Israeli border official severely injured in knife attack
– On Sunday morning during another knife attack near the Old City in Jerusalem a border guard…

Jerusalem: man dies in knife attack
– Tel Aviv. Israeli security shot Palestinian attacker in Jerusalem after…

Violence in the Middle East: Palestinian shot after knife attack

Formally correct, but formulated in a way to avoid printing the word Israeli (or Jew) under any circumstances, and also implying the offender as being a victim. The Nazis had a snappy slogan for that sort of attitude: „The Jews are our misfortune!“

Thanks to the dpa!

(Transaltion: William Wires)

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Deutschlands willige Vollstrecker

Die willigen Vollstrecker von Bremen, über die Tapfer im Nirgendwo am 28. November 2015 berichtet hat, waren keine Bremer Spezialität. In ganz Deutschland marschierten an dem Tag Spürnasen in Geschäfte, immer auf der Suche nach jüdischen Produkten, um sie gesondert zu markieren.

In Bonn marschierten drei in weißen Schutzanzügen gekleidete Trupps in das Geschäft Galeria Kaufhof und nahmen dort die Produkte ganz genau unter die Lupe. In ihren Händen hielten sie Formulare auf denen zu lesen war: „Deutsche Zivilgesellschaft – Inspektion der Produkte israelischer Unternehmen“. Auf den Zetteln standen die Namen diverser israelischer Unternehmen mit Angabe der Herkunft und dem Barcode, sowie einer Spalte mit dem Vermerk „Verdacht“. In dieser Spalte galt es für die willigen Vollstrecker einzutragen, ob die Waren in dem Geschäft gefunden wurden. Die deutschen Zivilinspektoren gingen mit einer geradezu gespenstigen bürokratischen Genauigkeit vor. Auf einer Homepage der willigen Vollstrecker wurde später veröffentlicht:

„Dabei wurden eine Reihe von Waren gefunden, die in den Besetzten Gebieten hergestellt worden sind oder sein könnten.“

Es reichte somit schon der Veracht, der Konjunktiv, um eine Ware als illegal zu markieren!

In Hamburg marschierten willige Vollstrecker in die Geschäfte Edeka Struve und Budni in Bahrenfeld und in Berlin stellten sich einige auf einem Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz auf. Die Wahl des Standorts in Berlin hätte nicht absurder sein können. Weihnachtsmärkte erinnern an ein jüdisches Paar, das vor gut zweitausend Jahren einen Jungen in einer Krippe in Bethlehem zur Welt brachte. Bethlehem wird heute von der sogenannten palästinensischen Autonomiebehörde verwaltet. Heute wären Maria und Josef daher für diese willigen Vollstrecker nichts weiter als illegale jüdische Siedler, die dort nichts zu suchen haben. Jesus wäre auch nur ein illegaler Siedlerjunge, dessen Kreuzigung die Vollstrecker vermutlich mit dem Verhalten von Juden selbst erklären würden. Sowas kommt von sowas! Vermutlich würden sogar die Vereinten Nationen Resolutionen gegen Maria und Josef verhängen und deutsche Dichter würden Jesus kritisieren, weil es gesagt werden muss und man das ja wohl noch sagen darf!

In Bremen marschierte die Staffel der zivilen Vollstrecker über den Weihnachtsmarkt und in die Geschäfte Karstadt und Rossmann. Auf ihrer weißen Schutzanzügen war zu lesen:

Inspektion
Kennzeichnungspflicht
von Waren aus den illegalen
israelischen Siedlungen

Deutsche Zivilgesellschaft! Inspektion! Kennzeichnung! Verdacht! Das sind deutsche Worte, die 1933 besonders brutal klangen, sehr schnell extrem brutal wurden und ein paar Jahre später im Massenmord endeten, der von der deutschen Zivilgesellschaft auf Verdacht nach Inspektion und Kennzeichnung mit bürokratischer Genauigkeit und im besten Gewissen durchgeführt wurde. Am 27. November 2015 wurde in Bremen und Berlin, in Bonn und Hamburg dieser grausame Ton wieder hörbar.

Organisiert wurden die zivilen Schutzstaffeln gegen israelische Produkte von der BDS-Bewegung. Nähre Informationen über diese Bewegung finden sie hier: Lizas Welt.

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Wer schreibt bei der dpa eigentlich die Meldungen?

In Jerusalem wurde am 28. November 2015 auf einen Beamten der israelischen Sicherheitskräfte von einem arabischen Angreifer mit einem Messer in den Hals eingestochen. Die israelischen Beamten waren in der historischen Altstadt von Jerusalem auf Patrouille gewesen, als sich der Angriff ereignete. Kurz darauf wurde von einem zweiten Attentäter eine Frau an einer Bushaltestelle angegriffen. Der Täter, der die Frau angriff, konnte flüchten. Der Täter jedoch, der auf den Beamten eingestochen hatte, konnte vor Ort ausgeschaltet werden. Die Deutsche Presseagentur schreibt daraufhin:

Palästinenser bei Messerattacke in Jerusalem erschossen

Das palästinensische Gesundheitsministerium bestätigte einen Todesfall in der Altstadt, ohne weitere Einzelheiten bekanntzugeben. Nach Ministeriumsangaben kamen seit Anfang Oktober 105 Palästinenser ums Leben. Laut Israel handelt es sich bei den meisten um Angreifer, die bei ihren eigenen Anschlägen auf Israelis erschossen wurden. Auch 19 Israelis wurden getötet.“

Wer schreibt bei der Deutschen Presseagentur eigentlich die Meldungen?

Da wird ein Beamter und eine Frau angegriffen, die Attentäter werden an ihren Mordversuchen gehindert und die dpa schreibt, „Palästinenser bei Messerattacke in Jerusalem erschossen“, ganz so, als sei der „Palästinenser“ Opfer dieses Anschlags gewesen. Er war aber der Täter!

Bei so einer deutschen Agentur wundert es mich nicht, dass die deutschsprachige Presse jetzt den sogenannten Palästinenser einhellig als Opfer präsentiert. Die Mittelbayrische schießt dabei den Vogel ab und entblödet sich nicht zu titeln:

„Jerusalem: Mann stirbt bei Messerattacke“

Inhaltlich ist das alles richtig, aber so formuliert, dass Israel auf keinen Fall das Opfer ist, sondern vielmehr der Täter. Die Nazis hatten einen schmissigen Slogan für diese Einstellung: „Die Juden sind unser Unglück!“

Danke dpa!

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