Herzlichen Glückwunsch Maxi!

Maxi Gstettenbauer hat heute Geburtstag und ich fühle mich geehrt, mit ihm das erste Maxi-Menü seines neuen Lebensjahres im Taxi von Tom Wolff gegessen zu haben.

  

Die Tüten wurden übrigens reingereicht mit den Worten: „Sie kenne ich von Kunst gegen Bares und Du warst mal bei Nightwash!“

Herzlichen Glückwunsch mein Freund! 

Du bist für mich der beste deutschsprachige Stand-Up-Comedian zur Zeit, mit Abstand! Und das sage ich aus vollem Herzen und mit allem Neid, Du Drecksack!

Entweder stirbst Du mit 27 oder in diesem Jahr wird auch Deutschland erkennen, wie brillant komisch Du bist!

Ein recht bekannter amerikanischer Stand-Up Comedian hat einmal gesagt, ein gelungener Stand-up zeichne sich dadurch aus, dass das Publikum später sage:

„Ich war gestern in einer ganz tollen Show. Ich habe verdammt viel gelacht. Ich kann Dir zwar jetzt keinen einzigen Witz wiederholen, aber ich habe total gerne zugehört. Keine Ahnung warum. Ich kann es nicht nachmachen. Du musst einfach dabei sein!“

Maxi Gstettenbauer ist ein Stand Upper im wahrsten Sinne des Wortes. He stands up! Er steht da! He stands up for himself! Er steht für sich gerade! Stand-Up Comedy ist eine ganz hohe Kunst – und Maxi Gstettenbauer beherrscht sie meisterhaft! In Deutschland steckt Stand Up noch in den Kinderschuhen, aber Maxi trägt bereits Nike!

Niemand kann mich so wunderbar roasten wie Maxi Gstettenbauer:

„Als ich Gerd Buurmann das erste Mal sah, dachte ich: Scheiße! Hella von Sinnen hat Krebs!“

„Gerd Buurmann kann sich in der Kunst gegen Bares nur deshalb so benehmen, weil ihm der Laden gehört. Darum sagt niemand was!“

„Hätte Gerd Buurmann nicht die Kunst gegen Bares, er wäre nur ein weißer Salim!“

„Gerd Buurmann ist der Stromberg der Kleinkunst!“

Mach weiter so Maxi! Und danke für das Lachen!

Veröffentlicht unter Spaß, Theater | Kommentare deaktiviert für Herzlichen Glückwunsch Maxi!

Gedanken zur Homo-Ehe

Warum bitte soll die Ehe in Gefahr sein, wenn homosexuelle Menschen auch heiraten dürfen? Wird dann etwa auch nur ein heterosexueller Mann weniger heiraten? Wird er dann etwa sagen, och, wenn ich auch heiraten darf, wenn ich Schwänze lutsche, dann werd‘ ich mal schwul. Glaubt das wirklich jemand.

Frau Merkel ist verheiratet. Sie will aber nicht, dass Lesben heiraten können. Liebe Frau Merkel, Sie haben keine Kinder. Sie wollten keine. Das ist völlig in Ordnung. Es gibt aber Lesben, die es wollen tolle Mütter sein und zwar in einer gemeinsamen Ehe. Warum verbieten Sie diesen Müttern verheiratet zu sein?

Herr Kauder ist auch verheiratet. Er will auch nicht, dass Schwule heiraten können. Lieber Herr Kauder, warum sollten sich schwule Männer an Ihrer Kinderlosigkeit ein Beispiel nehmen? Es gibt genug schwule Männer, die gerne und gute Väter sind. Es wäre schön, wenn sie dies auch in einer Ehe sein könnten.

In der BILD schrieb H.J. Wagner einst zum Thema Homo-Ehe: „Ich fühle mich dabei nicht wohl.“ Herr Wagner, wenn Sie sich bei dem Gedanken der Homo-Ehe nicht wohl fühlen, dann heiraten Sie doch einfach keinen Homo!

„Homosexuelle kriegen biologisch keine Kinder“, schreibt Herr Wagner. Oh doch, Herr Wagner, Homosexuelle kriegen Kinder, auch biologisch. Es gibt lesbische Frauen, die schwanger sind. Sie ficken nur in der Regel nicht mit dem biologischen Vater. Es gibt auch schwule Männer, die ganz biologisch Kinder gezeugt haben. Menschen, die biologisch keine Kinder kriegen können, sind unfruchtbar und können hetero- und homosexuelle sein. Wenn Sie die Ehe von der biologischen Fähigkeit der Fruchtbarkeit abhängig machen wollen, dann diskriminieren sie auch eine Menge heterosexueller Menschen.

Kinder haben einen Recht darauf, dass ihre Eltern in glücklichen Beziehungen sind. Und sie haben ein Recht darauf, dass ihre biologischen Eltern glücklich verheiratet sein können, wenn auch nicht immer miteinander!

Das Oberste Gericht der Vereinigten Staaten von Amerika sagt:

„Kein Bund ist tiefgründiger als die Ehe. Er vereint in sich die höchsten Ideale der Liebe, Treue, Hingabe, Aufopferung und Familie. In dem sie die Ehe eingehen, werden zwei Menschen zu etwas Größerem als zuvor. Wie manche Kläger uns zeigen, verkörpert die Ehe eine Liebe, die so groß ist, dass sie sogar den Tod überdauert. Anzunehmen, dass diese Männer und Frauen die Idee der Ehe nicht respektieren, würde ihnen nicht gerecht. Sie respektieren sie, sie respektieren sie so sehr, dass sie diese Erfüllung für sich selbst wünschen. Ihre Hoffnung ist, dass sie nicht dazu verdammt sind, in Einsamkeit zu leben, ausgeschlossen von einer der ältesten Institutionen der Zivilisation. Sie erbitten sich die gleiche Würde vor dem Gesetz. Die Verfassung garantiert ihnen dieses Recht. So wird es angeordnet.“

Damit ist alles gesagt!

Veröffentlicht unter Feminismus, Liberalismus | Kommentare deaktiviert für Gedanken zur Homo-Ehe

Superheuchler

Mit „Supernerds“ präsentiert das Schauspiel Köln in Zusammenarbeit mit dem WDR einen Theaterabend über staatliche Überwachung.

Es ist schon komisch, wenn ausgerechnet ein subventioniertes Theater gegen staatliche Überwachung agitiert. Ausgerechnet ein subventioniertes Theater, das mit Geld finanziert wird, das den Bürgerinnen und Bürgern über staatliche Macht genommen wurde, macht ein anklagendes Theaterstück über Datenklau. Dabei nimmt ein Staat die Daten seiner Bürgerinnen und Bürger aus dem selben Grund, aus dem er ihr Geld nimmt: Der (vermeintlichen) Garantie von Ordnung und Sicherheit!

Ein wenig mehr Selbstkritik und deutlich weniger Selbstgefälligkeit hätte daher der Inszenierung gut getan. Aber böse sind im deutschen Subventionstheater nun mal immer nur die Anderen!

„Supernerds“ ist Narrentheater, nicht mehr, nicht weniger, denn wer die Macht des Staates nutzt, um die Macht des Staates zu kritisieren, ist und bleibt ein Hofnarr. Es ist nicht die schlechteste Art und Weise, den Lebensunterhalt zu verdienen, aber definitiv keine Kunst, die mit hohen moralischen Werten daherkommen sollte!

Ein erhobener Zeigefinger stinkt umso mehr, wenn er vorher im Arsch der Poltik war!

Veröffentlicht unter Theater | Kommentare deaktiviert für Superheuchler

TA statt KZ

Der Zentralrat der Juden fordert einen Pflichtbesuch in KZ-Gedenkstätten für alle Schülerinnen und Schüler. In Bayern gilt das für Gymnasien bereits, aber die CSU lehnt eine Ausweitung solcher Pflichtbesuche auf andere Schularten ab. Die Begründung ist abenteuerlich: Viele Schüler stammten aus Migrantenfamilien und andere hätten „kognitive und emotionale Einschränkungen“. Ich übersetze mal: Zu viele Muslime und Lernschwache! Man muss wohl christsozial sein, um sowas raushauen zu können!

Mein Vorschlag sieht wie folgt aus: Die Pflichtbesuche in den Konzentrationslagern werden komplett abgeschafft und durch Ausflüge an den Strand von Tel Aviv ersetzt. Dem Judentum nutzt das tausend Mal mehr!

Veröffentlicht unter Israel, Politik | Kommentare deaktiviert für TA statt KZ

Voll ungay!

Stefan Kuschner ist ein Berliner Travestie-Künstler. Zu seinen Kunstfiguren gehört Hatice Özgür, eine islamische Frau mit Kopftuch.

Gülây Akÿn vom Verein Gays and Lesbians aus der Türkei findet das gar nicht komisch. „Das ist klar rassistisch“, empörte sie sich. „Da stellt sich ein weißer Mann auf die Bühne und reproduziert Klischees, um das Publikum zu belustigen“, sagte sie dem Tagesspiegel. Akÿn ist sich sicher, dies habe „mit Humor nichts zu tun“ und erklärt, durch diese Darstellung würden „Menschen durch Reproduktionen von Klischees gedemütigt“.

Liebe Gülây Akÿn,

Travestie war schon immer ein Spiel mit Klischees! Haben Sie sich schon mal angeschaut, wie Mary, Olivia Jones und RuPaul Frauen darstellen? Glauben Sie etwa wirklich, die durchschnittliche Frau sieht im Alltag so aus wie Olivia Jones bei dem NPD-Parteitag? Wenn die Kunstfigur Hatice rassistisch ist, dann sind Mary, Olivia Jones und RuPaul sexistisch! Und überhaupt: Rassistisch? Seit wann ist der Islam eine Rasse? Der Islam ist nicht mal ein Volk. Der Islam ist eine Religionsgemeinschaft! Rassistisch ist es, wenn jemand ob seiner Herkunft diskriminiert wird. Wenn jedoch jemand ob seiner Überzeugungen verarscht oder kritisiert wird, nennt man das Aufklärung! Für seine Herkunft kann niemand was, für seine Überzeugungen schon! Der Islam ist eine Überzeugung. Ihn zu verarschen ist Aufklärung und Travestie ist ein Mittel der Aufklärung. Travestie hat dabei schon immer mit Klischees gespielt.

Travestie hinterfragt geltene Geschlechterrollen, die nicht selten religiös bestimmt werden. Eine Verballhornung religiöser Prinzipien ist somit in der Travestie unvermeidbar! Darum, liebe Gülây Akÿn, wir sind alle Menschen und darum kann ein Mann eine Frau klischeehaft persiflieren, ein Christ einen Moslem und eine schwarze Lesbe eine weiße Schwuppe. So unterschiedlich sind wir nämlich alle nicht. Stefan Kuschner spielt Hatice Özgür mit Liebe und Hingabe und jede Religion sollte sich stolz schätzen, eine Frau wie Hatice Özgür oder einen Mann wie Stefan Kuschner zu haben.

Nur Fundamentalisten haben ein Problem mit Travestie! Darum, liebe Gülây Akÿn, legen Sie die beleidigte Bettwurst ab. Sie steht Ihnen nicht, Schätzchen. Öffnen Sie lieber mal Ihr schwul-lesbisches Döschen aus der Türkei und lachen einfach mal! Seien Sie doch nicht so verbittert. Das ist voll ungay!

Sollten Sie weiter so humorlos und griesgrämig durch die schwul-lesbische Welt stampfen, habe ich einen Rat für Sie: In der jüdischen Tora findet sich im dritten Buch Mose dieser Spruch: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Ich darf mir gestatten, Ihnen zu sagen, dass Sie sich selber lieben sollen. Ich kann es aber auch auf türkisch formulieren: Fuck you!

Alles Liebe,
Gerd Buurmann

PS: Ich habe diesen Artikel als Frau geschrieben.

 

PPS: Ich finde ja, Frauen mit Kopftuch sehen irgendwie aus wie unbeschnittene Penisse. Ich finde eine Religion amüsant, die die Eicheln der Männer offen legt, aber die Köpfe der Frauen verhüllt.

Veröffentlicht unter Nachrichten | Kommentare deaktiviert für Voll ungay!

Das große Bus-Gerücht

Es ist ein Skandal, wie am 20. Mai 2015 über die israelische Bus-Debatte in deutschen Medien berichtet wurde! Niemals stand zur Debatte, Palästinenser in separaten Bussen zu befördern!

In Israel leben über 1,6 Millionen Araber und über 6 Millionen Juden. Niemals wurde auch nur darüber nachgedacht, diese Araber und Juden in verschiedenen Bussen zu befördern. Das Verteidigungsministerium unter Mosche Jaalon wollte lediglich für Araber, die keine israelische Staatsbürgerschaft besitzen, wohl aber eine Arbeitserlaubnis für Israel haben, für eine Testphase von drei Monaten folgende zwei Sicherheitsmaßnahmen einführen:

Erstens: Ausländische Araber aus den Gebieten, die sich mit Israel im Krieg befinden und die Vernichtung Israels fordern, sollten nicht mehr durch verschiedene Grenzübergänge ins israelische Kernland hinein- und wieder heraus gelangen können, sondern nur noch über vier bestimmte Übergänge, und zudem stets dieselben Übergänge zur Heimfahrt nutzen, durch welche sie auch zur Arbeit gefahren waren.

Zweitens: Ausländische Araber aus den Gebieten, die sich mit Israel im Krieg befinden und die Vernichtung Israels fordern, sollten nicht mehr mit israelischen Linienbussen aus Judäa und Samaria heraus ins Kernland fahren, sondern lokale Busse der sogenannten „Palästinensischen Autonomiebehörde“ nutzen. Was aber berichteten deutsche Medien? Sie sprechen von Apartheid-Methoden.

Niemals stand zur Debatte, Palästinenser in separaten Bussen zu befördern. Allen palästinensischen Israelis standen und stehen alle öffentlichen Verkehrsmittel zur Verfügung. Israel ist eine Demokratie mit gleichen Rechten für alle Bürgerinnen und Bürger! Die Tagesschau und der Spiegel berichteten somit die Unwahrheit!

Am 20. Mai 2015 stoppte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu zudem die Anweisung des Verteidigungsministers Mosche Jaalon. Israel entschied sich dagegen, Araber, die aus Gebieten kommen, die von Regierungen beherrscht werden, die mit Israel im Konflikt oder gar Krieg stehen und teilweise sogar erklären, Israel und alle Juden vernichten zu wollen, in separaten Bussen zu befördern. Artikel 7 der Gründungscharta der Hamas fordert die Vernichtung aller Juden weltweit. Die Tagesschau und der Spiegel aber berichteten, in israelischen Bussen sei diese Trennung durchgeführt worden! Das war nichts weiter als eine Lüge! Eine reine, pure Lüge! Sie verbreiteten ein Gerücht über die Juden und Theodor W. Adorno sagte einst: „Der Antisemitismus ist das Gerücht über die Juden.“

Wie sehr dieses Gerücht Früchte trieb, konnte man auf Facebook in der Kommentarfunktion des Spiegel sehen. Dort tobte nämlich der antisemitische Mob und im Gegensatz zur Tagesschau veröffentlichte der Spiegel keine Richtigstellung gut sichtbar auf seiner Facebook-Pinnwand. Die Behauptung „Palästinenser dürfen nicht mehr mit Israelis im Bus fahren“ stand noch Stunden später auf der Facebook-Pinnwand des Spiegels und eine kleinlaute Richtigstellung fand sich lediglich im Kommentarbereich darunter, gut versteckt und kaum zu finden unter über 400 teilweise offen israelfeindlichen Kommentaren. Irgendwann löschte der Spiegel die ganze Nachricht einfach, inklusive Richtigstellung.

Es ist für den Spiegel offenbar schwer, einzugestehen, dass Juden keine Schweine und Brunnenvergifter sind. Dafür ist es für den Spiegel ganz einfach zu verschweigen, dass Juden außer in Israel überall im Nahen Osten diskriminiert und verfolgt werden und dass es Orte gibt, wo Juden gar keine Busse fahren dürfen. Das war dem Spiegel bisher keine Schlagzeile wert!

Am 20. Mai 2015 erklärte Benjamin Netanjahu, dass im Nahen Osten selbst jene Menschen von israelischen Bussen befördert werden, die einem Volk angehören, das von einer Regierung beherrscht wird, die Israel und Juden vernichten will. Selbst in den Bürgerinnen und Bürgern verfeindeter Länder erkennt Israel zunächst einmal Menschen! Das ist Israel!

Den Vogel aber schoss die Süddeutsche Zeitung ab. Stunden nachdem sich Israel dazu entschieden hatte, sogar Ausländer aus verfeindeten Gebieten mit israelischen Bussen zu befördern, selbst wenn sie aus einem Gebiet kommen, dessen Regierungen offen feindselig gegen Israel agitiert, sprach die SZ von israelischen „Apartheid-Methoden“.

Die SZ titelte das genaue Gegenteil von dem, was in Israel geschehen war, und die Nachricht wurde prompt auf allen einschlägigen Seiten des Judenhass‘ lustvoll verbreitet. So ein Verhalten kann man nur als infames Lügen bezeichnen und kann nur einem zutiefst hasserfülltem Kopf entspringen.

(Mein Dank gilt dem Blog „Ich, die Siedlerin“.)

Veröffentlicht unter Antisemitismus, Deutschland, Israel, Nachrichten | Kommentare deaktiviert für Das große Bus-Gerücht

Das Gerücht über israelische Busse

Am 20. Mai 2015 stoppte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu eine Anweisung des Verteidigungsminister Mosche Jaalon, derzufolge Palästinenser im Westjordanland nicht mehr in denselben Bussen hätten fahren dürfen wie Israelis. Mosche Jaalon wollte mit diesem dreimonatigen Pilotprojekt testen, ob getrennte Busse sinnvoll sein können, um die Sicherheit Israels zu verbessern. Das Ziel sei gewesen, „die Palästinenser, die Israel verlassen, besser zu kontrollieren und das Sicherheitsrisiko zu vermindern“. Benjamin Netanjahu untersagte dieses Projekt jedoch. Der Tagesschau und dem Spiegel stören diese Fakten allerdings nicht. Sie berichteten wahrheitswidrig, Israel habe eine Trennung durchgeführt.

Israel entscheidet sich gegen eine Trennung von Juden und Arabern in israelischen Bussen, selbst wenn dies der Sicherheit dienen würde und die Tagesschau und der Spiegel berichten, in israelischen Bussen sei diese Trennung durchgeführt! Das ist nichts weiter als eine Lüge! Eine reine, pure Lüge! Es ist ein Gerücht über die Juden und Theodor W. Adorno sagte einst: „Der Antisemitismus ist das Gerücht über die Juden.“

Wie sehr dieses Gerücht Früchte treibt, kann man auf Facebook in der Kommentarfunktion des Spiegel sehen. Dort tobt nämlich der antisemitische Mob und im Gegensatz zur Tagesschau hat der Spiegel keine Richtigstellung gut sichtbar auf seiner Facebook-Pinnwand veröffentlicht. Die Behauptung „Palästinenser dürfen nicht mehr mit Israelis im Bus fahren“ prankt zur Zeit (15h) immer noch groß und breit auf der Facebook-Pinnwand der Spiegels und eine kleinlaute Richtigstellung findet sich lediglich im Kommentarbereich darunter, gut versteckt und kaum zu finden unter über 400 teilweise offen israelfeindlicher Kommentare.

Es ist für den Spiegel offenbar schwer, einzugestehen, dass Juden keine Schweine und Brunnenvergifter sind. Dafür ist es für den Spiegel ganz einfach zu verschweigen, dass Juden außer in Israel überall im Nahen Osten diskriminiert und verfolgt werden und dass es Orte gibt, wo Juden gar keine Busse fahren dürfen. Das ist dem Spiegel keine Nachricht und keine Schlagzeile wert!

Am 20. Mai 2015 erklärte Benjamin Netanjahu, dass im Nahen Osten selbst jene Menschen von israelischen Bussen befördert werden, die einem Volk angehören, das von einer Regierung beherrscht wird, die Israel und Juden vernichten will. Selbst in den Bürgerinnen und Bürgern verfeindeter Länder erkennt Israel zunächst einmal Menschen! Das ist Israel! Der Spiegel aber berichtet das genaue Gegenteil, so dass es auf allen einschlägigen Seiten des Judenhass‘ lustvoll verbreitet werden kann. So ein Verhalten kann man nur als infames Lügen bezeichnen und kann nur einem zutiefst hasserfülltem Kopf entspringen.

Veröffentlicht unter Antisemitismus, Deutschland | Kommentare deaktiviert für Das Gerücht über israelische Busse

Wer traut sich?

  

Veröffentlicht unter Philosophie, Politik | Kommentare deaktiviert für Wer traut sich?

Pornotopia

Dzhokhar Zarnajew was sentenced to death on May 15, 2015 by the twelve men and women of a federal court jury in Boston, Massachusetts. Two years after having committed the Islamist attack during the Boston Marathon on April 15, 2013, together with his brother Tamerlan, who was killed, Dzhokhar was found guilty of first degree murder. The attack resulted in the deaths of an eight-year-old boy, a 23-year-old student and a 29-year-old woman. Many other people were seriously injured and lost arms and legs. Dzhokhar Zarnajew believes to have acted in the spirit of the Qur’an, especially in regard to the fifth surah:

”Indeed, the penalty for those who wage war against Allah and His Messenger and strive upon earth [to cause] corruption is none but that they be killed or crucified or that their hands and feet be cut off from opposite sides or that they be exiled from the land. That is for them a disgrace in this world; and for them in the hereafter is a great punishment.“

Jürgen Todenhöfer (a German apologist for the IS) relates the above surah as his „favorite surah“ on his Facebook page!

Now, the jury has unanimously decided that Dzhokhar Zarnajew should be executed. The judgment is to be carried out by lethal injection. The German magazine, Der Spiegel, called this ruling “the most draconian of all penalties”. Really? This execution would be the most draconian punishment? I don’t think so. For Dzhokhar Zarnajew, death is not a punishment, but a gift! We need only look in the Qur’an to learn about what awaits him after he gets the lethal injection. He believes, that “chaste women, with restrained glances” (Qur’an 37:48) are awaiting him. These women are described as having “large, lovely eyes” (Qur’an 56:22) and “pear-shaped breasts” (Qur’an 78:33). “They will be reclining on thrones (of dignity) arranged in ranks” (Qur’an 52:20), “like well-guarded pearls” (Qur’an 56:23), “untouched by any man.” (Qur’an 55:56).

The Qur’an doesn’t explicitely state the number of virgins, but the hadiths repeat over and over the number 72. Shaykh ‚Abd-Allaah ibn Jibreen, who was a leading cleric and a member of the Senior Clerics Association, confirmed this number. Now brace yourself: the Shaykh further ascertains, „This number is only for men. A woman will have only one husband in Paradise, and she will be satisfied with him and will not need any more than that.“ How unrealistic! I can imagine 72 pure women, but a perfect man?

Paradise, named Jannah in the Qur’an, is described as a worldly pornotopia:

”Abu Umama narrated: The Messenger of God said, ‚Everyone that God admits into paradise will be married to 72 wives; two of them are houris and seventy of his inheritance of the [female] dwellers of hell. All of them will have libidinous sex organs and he will have an ever-erect penis.’” (Sunan Ibn Majah, Zuhd)

”Each time we sleep with a Houri we find her a virgin. Besides, the penis of the Elected never softens. The erection is eternal; the sensation that you feel each time you make love is utterly delicious and out of this world and were you to experience it in this world you would faint. Each chosen one [i.e. Muslim] will marry seventy [sic] houris, besides the women he married on earth, and all will have appetizing vaginas.” (Al-Itqan fi Ulum al-Qur’an, p. 351)

”A man asked the Prophet: O Prophet of God, will the inmates of Paradise have sexual intercourse? He said: Anybody among them will be given sexual strength of seven persons among you. The Prophet said: An inmate of Paradise will have five hundred hurs, four thousand unmarried women and eight thousand widowed women. Each of them will keep embracing him for the duration of his whole worldly life time. He also said: There will be markets in Paradise in which there will be no buy and sale, but there will be men and women. If any man will wish to have sexual intercourse with a woman, he will do at once. The Hurs will sing in Paradise on divine purity and praise-we are most beautiful Hurs and we are for the honoured husbands.” (Al Ghazzali).

You have to look at the men when they talk about this pornographic paradise called „Jannah“. These are ignorant faces, which are otherwise seen only in adolences when they’re masturbating.

I am opposed to the death penalty, but even a proponent of the death penalty can not plead for an execution of Dzhokhar Zarnajew because it gives him exactly what he so ardently desires and that which he assumes his brother Tamerlan is now enjoying: the status of a martyr and thus the certainty of the fulfillment of his degenerate faith in a heavenly brothel. Those who believe that the death penalty is the worst of all possible punishments simply doesn’t comprehend as a non-believer the power of earthly desires. One of the most important and most revealing maxims of Islamists is: „You love life and we love death!“

Life imprisonment for Dzhokhar Zarnajew would be the ultimate punishment. There is hardly anything worse than to stand in front of locked gates with such images in mind. Dzhokhar Zarnajew wants access to Pornoland. He longs for bare-breasted women who lean back with wide open eyes and well-formed pussies just waiting to be enjoyed by him. Dzhokhar Zarnajew is now 21 years old. When he committed the attack, he was 19. It’s probable he’s still a virgin. He is full of desire and lust. He should wait, wait until he dies. And the wait will be long. Waiting for access to voluptuous and willing virgins. In the meantime, he can play the role of a virgin for 72 prison inmates. As an opponent of the death penalty, I conclude this is an appropriate punishment!

(Translated by William Wires)

Veröffentlicht unter In English | Kommentare deaktiviert für Pornotopia

Wolkenpornoheim

Dschochar Zarnajew wurde am 15. Mai 2015 von den zwölf Männern und Frauen der Jury am Bundesgericht in Boston zum Tode verurteilt. Bereits im April 2015 wurde er für schuldig befunden, den islamistisch motivierten Anschlag während eines Marathonlaufs in Boston am 15. April 2013 gemeinsam mit seinem später getöteten Bruder Tamerlan verübt zu haben. Durch den Anschlag starben ein achtjähriger Junge, eine 23-jährige Studentin und eine 29-jährige Frau. Viele weitere Menschen wurden schwer verletzt und verloren Armen und Beine. Dschochar Zarnajew glaubt, ganz im Sinne des Qur’ans gehandelt zu haben, denn dort steht in der fünften Sure:

„Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden und dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“

Jürgen Todenhofer hat diese Sure übrigens auf Facebook zu seiner „Lieblingssure“ erklärt!

Jetzt hat die Jury einstimmig beschlossen, dass Dschochar Zarnajew hingerichtet werden soll. Das Urteil soll per Giftspritze vollstreckt werden. Der Spiegel bezeichnet dieses Urteil als „das drakonischste aller Strafmaße“. Wirklich? Ist die Hinrichtung tatsächlich die drakonistische Strafe? Ich glaube nicht! Für Dschochar Zarnajew ist der Tod nämlich keine Strafe sondern ein Geschenk! Wir müssen nur im Qur’an nachschauen, was er glaubt, was nach der Giftspritze auf ihn wartet. Er glaubt:

Es werden auf ihn schöne, keusche Frauen mit zurückhaltenden Blicken und grossen Augen warten (Qur’an 37:48). Sie werden sich in Reihen angeordnet auf ihren Sesseln in Würde zurücklehnen damit er sie vögeln kann (Qur’an 52:20). Sie sind sexuell absolut willig (Qur’an 78:33) und doch mit keuschen, zurückhaltenden Blicken versehen. Kein Mann wird sie vor ihm berührt haben (Qur’an 55:56). Sie werde Jungfrauen sein (Qur’an 56:36) unter wohlbehüteten Perlen (Qur’an 56:23) mit schönen Augen (Qur’an 56:22) und großen, prallen Brüsten (Qur’an 55:56). Über die Anzahl der Jungfrauen verliert der Qur’an zwar kein Wort, aber es wird allgeimein die Zahl 72 angenommen. Shaykh ‘Abd-Allaah ibn Jibreen bestätigt diese Anzahl. Sie gilt jedoch nur für Männer. Frauen werden im Paradies keine 72 Jünglinge vorfinden, sondern lediglich einen Mann. Aber dafür, und jetzt halten Sie sich fest, werden sie mit diesem einen Mann „zufrieden sein“. Also jetzt wird es unrealistisch! 72 reine Frauen, das kann ich mir ja noch vorstellen, aber einen perfekten Mann?

Dschanna wird das Paradies im Qur’an genannt und die Schriften dazu sind pure islamische Pornografie:

„Abu Umama erzählte: „Gottes Botschafter sagte, ‚Jeder, den Gott ins Paradies einlässt wird mit 72 Ehefrauen verheiratet; zwei von ihnen sind Huris und siebzig aus seiner Erbschaft der [weiblichen] Bewohner der Hölle. Alle werden sie libidinöse Sexualorgane haben und er wird einen ewig-erigierten Penis haben.'“ (Sunan Ibn Majah, Zuhd)

„Jedes Mal wenn wir mit einer Huri schlafen, finden wir eine Jungfrau vor. Abgesehen davon erschlafft der Penis der Auserwählten nie. Die Erektion ist ewig; die Empfindung, die du jedes Mal beim Liebe machen fühlst, ist vollkommen köstlich und nicht von dieser Welt und wenn du es in dieser Welt erleben würdest, so würdest du in Ohnmacht fallen. Jeder Auserwählte (also Muslim) wird siebzig [sic] Huris heiraten, abgesehen von den Frauen, die er auf der Erde geheiratet hat, und alle werden anregende Vaginas haben.“ (Al-Suyuti, Al-Itqan fi Ulum al-Qur’an, Seite 351)

„Ein Mann fragte den Propheten: O Gottes Prophet, werden die Insassen des Paradieses Geschlechtsverkehr haben? Er sagte: Jeder von ihnen wird sexuelle Kraft für sieben erhalten, jeder von euch. Der Prophet sagte: Ein Insasse des Paradieses wird fünf hundert Huris haben, viertausend unverheiratete Frauen und achttausend verwitwete Frauen. Jede von ihnen wird ihn umarmen für die Dauer seiner ganzen irdischen Lebenszeit. Er sagte ebenfalls: Es wird Märkte geben im Paradies, auf denen es kein Kaufen und Verkaufen gibt, sondern da werden Männer und Frauen sein. Wenn irgend ein Mann Geschlechtsverkehr mit einer Frau haben möchte, dann wird er dies sofort tun. Die Huris werden singen im Paradies von göttlicher Reinheit und Gebet – Wir sind die schönsten Huris und wir sind für die ehrenhaften Ehemänner.“ (Al Ghazzali)

Man muss sich die Männer dabei anschauen, wie sie von diesem „Dschanna“ sprechen. Es sind dämliche Fratzen, wie man sie sonst nur bei Männern sieht, wenn sie zu früh abspritzen.

Ich bin ein Gegner der Todesstrafe, aber selbst ein Befürworter der Todesstrafe kann nicht für eine Hinrichtung von Dschochar Zarnajew plädieren, denn er schenkt ihm damit genau das, was er sich so sehnlich wünscht und sein Bruder Tamerlan bereits besitzt: den Status des Märtyers und somit die Gewissheit der Erfüllung seines kranken Glaubens, im Jenseits ins Wolkenpornoheim einzuziehen. Wer glaubt, die Todesstrafe sei die schlimmste aller möglichen Strafen, schließt lediglich von sich auf andere. Eines der wichtigsten und aufschlussreichsten Maximen der Islamisten lautet: „Ihr liebt das Leben, und wir lieben den Tod!“

Ich hätte eine lebenslange Haftstrafe für Dschochar Zarnajew besser gefunden. Es gibt kaum etwas schlimmeres, als das Bild der Begierde vor Augen zu haben, aber nicht zum Schuss kommen zu können. Dschochar Zarnajew wünscht sich das Wolkenpornoland. Er sehnt sich nach nackten, großbrüstigen Frauen, die nach hinten gelehnt mit weit geöffneten Augen und wohlgeformten Mösen nur darauf warten, von ihm gevögelt zu werden. Dschochar Zarnajew ist jetzt 21 Jahre jung. Als er den Anschlag beging, war er 19. Vermutlich ist er noch Jungfrau! Er steht mitten im Saft. Er hat Lust, Begierde, Geilheit. Er ist Anfang zwanzig und will ficken. Er soll warten! Warten bis er stirbt. Und das Warten soll lang sein. Warten auf die Jungfrauen. In der Zwischenzeit kann er ja selber Jungfrau sein für 72 Mithäftlinge. Das ist eine Strafe, und das sage ich als Gegner der Todesstrafe, eine angemessene!

Veröffentlicht unter Amerika, Islam, Philosophie, Politik | Kommentare deaktiviert für Wolkenpornoheim