Wie wäre es mit Gerd Buurmann?

Heute bekam ich von vielen Leserinnen Lesern meines Blogs ungewöhnlich viele empörte Mails, da seit einigen Tagen in großen Zeitungen und Sendern wieder einmal unsäglich viel einseitiges und unausgewogenes über Israel berichtet wird. Immer wieder kommen sogenannte Israelexperten zu Wort. „Israelexperte“ ist jedoch oft nichts anderes als ein Synonym für „Israelkritiker“. Ich bekomme wütende Mails deswegen. Warum?

Ich kann doch auch nichts dafür!

Es liegt nicht an mir, dass an so vielen Orten so einseitig über Israel berichtet wird. Was soll ich denn machen? Menschen wie ich werden gar nicht erst eingeladen. Wir haben keine Lobby. Warum eigentlich nicht.

Es wird Zeit für eine Tapfer im Nirgendwo Lobby!

Darum, meine lieben Leserinnen und Leser, schreiben Sie nicht mir Ihre Kritik, sondern senden Sie die Kritik an die Journalistinnen und Journalisten, die die einseitigen Sendungen produzieren und fordern Sie dort mehr Objektivität ein.

Fordern Sie, dass ich eingeladen werde, um endlich mal eine andere Seite zu hören.

Haben Sie keine Scheu. Werfen Sie meinen Namen ruhig in den Ring.

Ich mache das gerne.

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Eine Antwort zu Wie wäre es mit Gerd Buurmann?

  1. A.mOr schreibt:

    Gute Idee, Gerd!

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