Paying for Refusing

„We are proud to support the rights of workers to equal treatment in the workplace without having to sacrifice their religious beliefs or practices. It’s fundamental to the American principles of religious freedom and tolerance.”

With these words, the EEOC (Equal Employment Opportunity Commission), a federal agency that administers and enforces civil rights laws against workplace discrimination, welcomed the outcome of a lawsuit in which it intervened on behalf of employees who were fired because they refused to carry out work that conflicted with their religious beliefs. The jury awarded the workers $240 000!

The case involved a bakery that refused to bake a wedding cake for a gay couple citing religious reasons. The bakery, which won with case with the assistance of an American government agency, was awarded $ 240,000 in damages. That’s America!

Oh, excuse me. I meant another case. That was a case in the US state of Oregon. The bakery didn’t get any money. Rather, the bakery was sued and had to pay $135,000 in damages. They justified their refusal to work on account of religious beliefs.

Of course! I’m thinking of the case involving Kim Davis. She’s the city clerk and registrar who refused to sign wedding certificates for homosexual couples, because homosexuality runs contrary to her Christian faith. She was awarded $240,000 in a case won by the Obama administration. That’s America!

No, no, that’s not it. That was a suit filed in the US state of Kentucky; Kim Davis was already in prison!

The case I want to relate was resolved in the US state of Illinois. The dispute involved two Muslim truck drivers who had refused to deliver beer because that would have violated their religious beliefs under Islamic law. For that type of work refusal, $240 000 was awarded. The truck drivers, Mahad Mohamed Abass Hassan and Abdkiarim Bulshale, were each awarded $20,000 in damages in addition to $100,000 in punitive damages, along with back pay. Of course, that case involves something very different than Christian fundamentalism, whatever that is.

(Translation: William Wires)

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Dieter Hallervorden gefällt das!

Auf der Facebook-Seite von Dieter Hallervorden kommentiert eine Frau recht kurz und prägnant einen Beitrag, den Dieter Hallervorden zusammen mit Abraham Melzer verfasst hat.

„Wie wahr und wir werden immer noch verurteilt, wenn wir Israel kritisieren, bzw. wir bezahlen immer noch Gutmachung, obwohl sie gerade das selbe machen mit ihren Nachbarn.“

Dieter Hallervorden hat diesen Kommentar nicht nur gelesen, sondern ihn auch noch mit einem „Gefällt mir“ versehen. Dabei kann Dieter Hallervorden sehr schnell löschen. Den Kommentar von Becky Barum zum Beispiel entfernte er sofort. Sie schrieb:

„Warum überrascht es mich nicht, Herr Hallervorden, dass selbst nach wochenlangen Terroranschlägen, denn das sind diese Messerattacken auf Juden in Israel, Sie natürlich wieder Gründe finden, warum der Palästinenser hier das Opfer ist und nicht der niedergestochene Jude. Es ekelt mich an, dass gerade Sie erst kürzlich den niedlichen jüdischen Opa im TV geben durften, wo Sie doch genau einen solchen daran hindern würden, sich zu wehren, während ein junger Palästinenser mit einer Machete auf ihn einhackt! (Wie kürzlich in Jerusalem geschehen.)

Sie müssten, wenn Sie wirklich so interessiert sind am mittleren Osten, wissen, wie in Ihrem zukünftigen so grossartig demokratischen Palästina täglich zu weiteren Angriffen auf Juden aufgerufen wird! Mütter wetzen im TV ihre Messer und reissen junge Menschen in den Tod! Eine verlorene Generation junger Männer, die von Geburt an mit Hass infiltriert wird und ihr und das Leben anderer zerstört. Wer ist Schuld daran sagen Sie? Nicht etwa eine Religion, die den Tod zelebriert und das Leben verdammt, Kinder zum Hass auf Juden erzieht, nein, Herr Hallervorden sagt, ISRAEL hat Schuld, weil es nicht leise stirbt sondern existiert, lebt und sich wehrt! Widerlich!“

Diesen Kommentar löschte Dieter Hallervorden. Die Behauptung, Israel mache „das selbe“, was die Nazis gemacht haben, bekam von ihm jedoch ein „Like“. Holocaustrelativierung? Dieter Hallervorden gefällt das!

Wenn Israel tatsächlich „das selbe“ macht, was die Nazis gemacht haben, dann sind all die folgenden Aussagen wahr:

Die Nationalsozialisten haben für Juden zwischen 1933 und 1945 Straßen, Schulen und Hospitäler gebaut.

Die Kindersterblichkeit unter Juden verringerte sich dank den Nationalsozialisten deutlich.

Die Lebenserwartung von Juden erhöhte sich unter den Nationalsozialisten deutlich.

Deutsche waren jahrzehntelang Opfer eines jüdischen Terrors.

Deutschland wurde über Jahre hinweg von Juden mit Raketen beschossen.

Deutsche Bürger in der Weimarer Republik wurden ständig Opfer von jüdischen Sprengstoffanschlägen.

Die Maßnahmen der Nazis gegen Juden von 1933 bis 1945 waren lediglich eine militärische Verteidigung.

Jüdische Verwundete wurden zwischen 1933 und 1945 jederzeit in Nazi-Krankenhäusern behandelt.

Die jüdische Bevölkerung in Deutschland wurde zwischen 1933 und 1945 von Nationalsozialisten Tag für Tag tonnenweise mit Hilfsgütern versorgt.

Die Nazis hatten mit Juden über die Gründung eines jüdischen Staates verhandelt und sich zu einer friedlichen Konfliktlösung mit den Juden mehrfach bekannt.

Zwischen 1933 und 1945 gab es in Deutschland rund 1,5 Millionen Juden mit deutschen Pässen, die im Besitz aller Bürgerrechte waren.

Nazideutschland war eine Demokratie mit Juden als Richter, Juristen, Politiker und Beamte.

Juden hatten unterirdische Tunnel gegraben, um wahllos unter der deutschen Bevölkerung zu morden.

Das deutsche Militär warnte alle Länder vor den Bombenangriffen mit Flugblättern und vermied dabei zivile Opfer bewusst.

Das Motto der NSDAP lautete: „Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen deutschen Volk in seiner Heimat auf. Das deutsche Volk ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Europas zu leisten.“

Die Juden wiederum haben in der Weimarer Republik mehrheitlich erklärt: „Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Juden nicht die Deutschen bekämpfen und töten, so dass sich die Deutschen hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen: ‘Oh Jude, ein Deutscher ist hinter mir, komm und töte ihn!’“

All dies steckt in dem Vergleich von Israel mit Nazideutschland!

„Auschwitz war gar nicht so schlimm!“

Dieter Hallervordens Stärken bestehen darin, auf Israel einzuschlagen und Lügen zu verbreiten. Gemeinsam mit Abraham Melzer hat er einen Leserbrief für die WELT verfasst und schreibt dort er von „staatlich lizensierten, israelischen Terroristen, die den Dom von Arabern säubern wollen“. Das ist eine reine Lüge! Alex Feuerherdt schreibt dazu:

„Während die israelische Seite vielfach deutlich gemacht hat, dass sie am Status quo nichts ändern wird, führt die palästinensische Seite das schon seit über 90 Jahren kursierende – und bereits 1929 im Pogrom von Hebron kulminierende – antisemitische Propagandamärchen fort, nach dem die Juden den Tempelberg besetzen und die Aksa-Moschee zerstören wollen. Dabei sind es die Palästinenser selbst, die die geltende Regelung einmal mehr am liebsten kippen würden. Schon der Großmufti von Jerusalem, der Nazi-Kollaborateur Amin al-Husseini, wollte die Juden nicht nur vom Tempelberg fernhalten, sondern sie überdies von der Westmauer – auch Kotel respektive Klagemauer genannt – vertreiben.“

Solche Fakten stören Didi und Abi nicht. Sie schreiben ungeniert:

„Der israelische Polizist hat einen Revolver, der palästinensische Attentäter ein Messer. Da wird der Palästinenser natürlich erschossen. Gefangene werden nicht gemacht.“

Auch das ist eine reine Lüge. Gefangene werden sehr wohl gemacht. Sie werden sogar in israelischen Hospitälern behandelt, sollten sie verletzt sein, wie zum Beispiel Ahmed Manasra. Allerdings behauptete Mahmud Abbas sofort, der Junge sei von Israel „kaltblütig hingerichtig“ worden. Dieter Hallervorden gefällt das! Zusammen mit Abraham Melzer fährt er fort:

„Ja, der erste Schritt zum Frieden kommt meist vom Stärkeren. Und: das ist im Nahen Osten nicht der, der Messer und Steine hat, sondern der, der über die wirtschaftlichen Ressourcen, modernste (deutsch ausgerüstete) Luftwaffe und die Atombombe verfügt. Und über Schreiberlinge wie Fillip Piatov.“

So denkt es in Dieter Hallervorden!

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Dieser Satz ist nicht von Voltaire!

„Ich missbillige, was du sagst, aber ich werde bis zum Tod dein Recht verteidigen, es zu sagen.“

Er stammt von Evelyn Beatrice Hall! Sie verwendete ihn in ihrer Biografie über Voltaire als Illustration seiner Philosophie!

Evelyn Beatrice Hall (1868 – 1956) war eine englische Schriftstellerin, die unter dem Pseudonym S. G. Tallentyre schrieb. Ihre 1903 erschienene Biografie über Voltaire trägt den Titel „The Life of Voltaire“.

Es gibt ebenfalls die Behauptung, Voltaire habe in einem Brief an M. le Riche vom 6. Februar 1770 folgendes geschrieben:

„Monsieur l’abbé, je déteste ce que vous écrivez, mais je donnerai ma vie pour que vous puissiez continuer à écrire.“

„Herr Abbé, ich verabscheue, was Sie schreiben, aber ich würde mein Leben dafür hergeben, dass Sie weiter schreiben können.“

Auch das stimmt nicht.

Sollten Sie mich, Gerd Buurmann, in meiner Arbeit als Autor, Künstler oder Betreiber von „Tapfer im Nirgendwo“ unterstützen wollen, überweisen Sie gerne einen Betrag Ihrer Wahl auf mein Konto oder nutzen Sie PayPal.

https://www.paypal.me/gerdbuurmann

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Wenn der Vater mit dem Sohne!

Am 17. Juli 2015 erreichte mich diese Nachricht:

“Ach du kacke. .weißt was brennt? Rasierwasser nach ner nassrasur brennt….aber bestimmt keine toten juden. Huch…wortwitz…die brennen ja auch 😀 kleiner Witz am rande…
Versteht ihr aber eh nicht…. 😀 vielleicht liegst bei mir richtig…aber eins sollte jeder jude wissen (und nein das ist kein aufruf oder sonst ein von euch gern an den haaren herbei gezogener antidingsbums aufruf zum völkerblabla etc. )…(das ist nur meine meinung) die überheblichkeit und bloße anwesenheit des juden auf der welt, hat schon immer gereicht, ihn von selbiger zu tilgen…nicht das es mir leid tun würde, oder auch nur ansatzweise interessiert….ihr könnt euch solang beweihräuchern und hervorheben wie ihr wollt…ihr werdet immer das sein, was ihr seid jahrtausenden seid…ein von der mehrheit der menschen ungeliebtes volk! Und das ist jetzt kein antisemitismus….zumindest nicht in meinen augen…das ist einfach nur ne tatsache. Schon die tatsache, das ihr verlangt, das man 1000 jahre vor euch auf die knie fallen müsse, nur weil ein paar von euch getötet wurden…shit happens…lebt endlich damit…..die mehrheit der deutschen tut es auch und interessiert sich nen scheiß für euch…es sei denn in den medien wirds mal wieder groß breit getreten…dann hält die welt für 2 sec. den atem an, um dann dort weiter zu machen, wo sie aufhörte! Ihr seid als menschen bestimmt nicht verkehrt…zumindest der einzelne…aber so wie ihr euch hier gebt, seid ihr einfach nur traurige gestalten ohne rückgrad und nichtmal bemitleidenswert! Rechtschreibfehler dürft ihr behalten…musste fix gehen… bis dann”

Ein paar Tage später schrieb er mir, für den anonymen Anruf verantwortlich zu sein, wo ich als “dreckige Judensau” beschimpft wurde und mir geraten wurde, ich solle mein Maul halten und “mich in Judäa im Sand verbuddeln”.

Ich erstatte sofort Anzeige. Die Recherche der Email-Adresse ergab zwar, dass die Bestandsdaten mit falschen Personalangaben bei GMX hinterlegt worden waren, allerdings konnte die dort angegebene Bankverbindung ermittelt werden. Im Rahmen der zeugenschaftlichen Vernehmung erklärte der Kontoinhaber, mit der Sache nichts zu tun zu haben, weil die Email-Adresse von seinem Sohn genutzt werde.

Das bringt die Staatsanwaltschaft von Erfurt nun zu der folgenden Erkenntnis:

„Im Ergebniss kann jedoch nicht objektiv festgestellt werden, wer von beiden bzw. ggf. auch ein weiterer Dritter unter der Email-Adresse axxxxxx@gmx.de den Blockeintrag am 17.07.2014 eingestellt hat.“

Daher kommt die Staatsanwaltschaft Erfurt zu diesem Ergebnis:

„Nach dem Ergebnis der Ermittlungen kann nicht mit der für eine Anklageerhebung erforderlichen Sicherheit festgestellt werden, dass der Beschuldigte die Eintragungen im Blog sowie den Anruf getätigt hat.

Hierfür wäre erforderlich, dass mit überwiegender Wahrscheinlichkeit fest steht und nachgewiesen werden kann, dass sämtliche zur Rede stehenden Tathandlungen dem Beschuldigten zugerechnet werden können.

Vor diesem Hintergrund kann dahinstehen, ob die Äußerungen im Blog objektiv volksverhetzenden Charakter haben.“

Somit gilt:

„Das Ermittlungsverfahren wird gemäß §170 Abs. 2 StPO eingestellt.“ (Aktenzeichen: 581 Js 38318/14)

Wenn der Vater mit dem Sohne!

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Ein Tag im Oktober

Von zwei mir wichtigen Menschen bekam ich am 17. Oktober 2015 grausame Nachrichten: Henriette Reker und Ulrich W. Sahm.

Mit Henriette Reker habe ich schon einige Male auf der Bühne gestanden, da ich zusammen mit ihr Wahlkampf gemacht habe für ihre Bewerbung zur Oberbürgermeisterin in Köln. Auch Ulrich W. Sahm ist ein Freund von mir. Wir korrespondieren regelmäßig, da wir als Autoren oft die selben Themen behandeln. Am Vormittag des 17. Oktober erhielt ich von beiden Seiten die schlimme Nachricht einer Messerattacke.

Ein Horrortag!

Gegen 9 Uhr wurde Henriette Reker zusammen mit anderen Menschen in Köln niedergestochen und zur selben Zeit wurde in Jerusalem zwanzig Meter von Ulrich Sahm entfernt ebenfalls ein Mensch mit einem Messer angegriffen.

Es klingt komisch, in Israel habe ich mich schon fast daran „gewöhnt“ eine so grausame Nachricht von einem Freund zu erhalten, aber in Köln war das für mich absurd.

Beide Taten wurden aus Hass getätigt! In Jerusalem brüllte der Täter was von Allah und stach zu, weil er Juden hasste, in Köln rief der Täter was von dem Messias und stach zu, weil er Rekers Willkommenskultur in der Flüchtlingspolitik hasste.

Am Abend war ich vor dem Kölner Rathaus. Alle Parteien standen dort, SPD, CDU, Grüne, FDP, PARTEI, Piraten, Linke und demonstrierten gemeinsam gegen die Gewalt. Zur selben Zeit wurde im Nahen Osten der Anschlag von der Fatah und der Hamas frenetisch gefeiert.

Der Typ der Reker niedergestochen hat war kein „besorgter Deutscher“ sondern ein Terrorist! Der Typ der in Jerusalem zugestochen hat, war kein „verzweifelter Palästinenser“ sondern ebenfalls ein Terrorist!

Nie wieder will ich um einen Freund bangen müssen, weil jemand mit einem Messer „Politik“ machte. Schon gar nicht will ich um zwei Menschen zur selben Zeit bangen. Nie wieder will ich erleben, dass eine solche Tat verharmlost wird. Und nie wieder will ich sehen müssen, wie ein Unterschied gemacht wird, nur weil das eine Messer in Köln geführt wurde und das andere in Jerusalem!

Ich ertrage diese Gewalt nicht, nicht in Köln, nicht in Jerusalem, nirgendwo!

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“Dieses ‚Tapfer im Nirgendwo‘ macht uns nur Arbeit.”

Gestern war ich vor dem Kölner Dom, um von dort eine Stadtführung für eine Gruppe von Feuerwehrmännern aus Wolfsburg durch die Kölner Brauhäuser zu beginnen. Die Herren standen allerdings im Stau und kamen daher erst eine Stunde später an. Ich nutze die Zeit und schaute mir eine Demonstration an, die vor dem Kölner Dom stattfand.

Eine Gruppe von fünfzig Menschen demonstrierte gegen Israel. Ihnen gegenüber stand eine weitere Gruppe mit Israel-Fahnen. Dazwischen standen ein paar Polizisten und sorgten für Sicherheit. Nicht selten gingen die Menschen mit den schwarz-rot-grünen Flaggen recht aggressiv auf die Menschen in blau und weiß zu.

Als ich mein Smartphone herausholte, um Bilder zumachen, kam direkt ein Polizist auf mich zu, sprach mich mit Namen an und machte mir Auflagen. Ich erklärte ihm, dass ich mit der ganzen Sache nichts zu tun hätte und hier nur auf die Feuerwehr aus Wolfsburg warte. „Verarschen kann ich mich alleine“, sagte der Polizist.

Während ich auf die Gruppe wartete, hörte ich die Stimme eines kleinen Kindes, das vor dem Kölner Dom Parolen gegen Israel brüllte. Kinderarbeit in Köln!

Fehler
Dieses Video existiert nicht

Die Polizei bekam Feigen geschenkt.

Fehler
Dieses Video existiert nicht

Als ich Bilder von der Demonstration der Feigenverteiler machen wollte, wurde ich von einigen Demonstrierenden aggressiv aufgefordert, keine Bilder von der Demonstration zu machen.

Fehler
Dieses Video existiert nicht

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Dieses Video existiert nicht

In der 38 Sekunde erschallt ein „Nieder mit Israel!“

Liebe Polizei,

Danke für Eure Arbeit. Ich bin jedoch nicht für jede Israelfahne verantwortlich, die in Köln gezeigt wird. Manchmal stehe ich auch nur ganz zufällig neben einer Israel-Flagge. Ehrlich!

Ich muss in diesem Zusammenhang an den September 2014 denken. In dem Monat nämlich kontaktierte mich eine Frau und erzählte mir von einem Erlebnis bei der Kölner Polizei, als sie dort eine Anzeige aufgrund einer antisemitischen Beleidigung erstellt hatte. Die Polizei stellte drei Fragen:

„Sind Sie Jüdin?“
„Sind Sie Israelin?“
„Kennen Sie Gerd Buurmann?“

Bei Antisemitismus sind offensichtlich die drei ersten Assoziationen der Kölner Polizei: Jude, Israel, Buurmann. Die Gefragte antworte, sie kenne mich, aber nicht intim. Darauf erwiderte der Polizist: “Dieses Tapfer im Nirgendwo macht uns nur Arbeit.”

Gern geschehen!

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“Steek de Joden dood!”

Op 9 oktober 2015 verklaarde woordvoerder van Hamas, Mushir Al-Masri, voor een jubelende menigte dat de echte oorlog tegen Israël is begonnen:

“De Jeruzalem Intifada werd in het leven geroepen, en als Allah het wil zal ze onomkeerbaar zijn. We moeten nu allemaal bijeenkomen voor de Jeruzalem Intifada, alle Palestijnse fracties. Werd het zuivere bloed niet gezegend? Werden de trotse wapens niet gezegend? Werden de heilige stenen niet gezegend? Werden de gezegende messen niet gezegend. Vandaag zeggen we tegen Netanyahu en alle leiders van de bezetting: dat is onze keuze. Het mes is onze keuze! Het mes symboliseert de slag om de Westbank en om Jeruzalem.”

Daarmee verklaart Hamas dat zij bereid is om artikel 7, 13 en 32 van haar oprichtingshandvest actief en met wapengeweld uit te voeren. Daarin staat:

“De dag des oordeels en vrede zal niet komen voordat moslims niet de Joden bestrijden en doden.”

“Aanzetten tot vrede, de zogenaamde vreedzame oplossingen en de internationale conferenties om de Palestijnse kwestie op te lossen, zijn allemaal tegenstrijdig aan de opvattingen van de islamitische verzetsbeweging.”

“Om de kring van het conflict met het zionisme te verlaten, is hoogverraad. Iedereen die dat doet, moet vervloekt worden.”

Fatah stemde in dit koor van Jodenmoord in. Mahmoud Abbas verklaarde:

“We begroeten elke druppel bloed die vergoten werd omwille van Jeruzalem. Dit bloed is zuiver, het is puur bloed, vergoten voor Allah en voor zijn wil. Iedere martelaar zal zijn plek in het paradijs vinden en iedere gewonde zal door Allah beloond worden.”

Op 9 oktober 2015 hield de geestelijke Muhammed Salah, “Abu Rajab”, de volgende preek in de Al-Abrar moskee in Rafah:

“Broeders, we moeten de wereld, en iedereen die het vergeten is, er steeds aan herinneren, de wereld moet het horen en de camera´s, die dat hier opnemen en via internet in de wereld verbreiden: Gaza is de plaats van de graven en geweren. De Westbank is de plaats van de bommen en messen. Jeruzalem is de plek van de soldaten van onze profeet Mohammed. Daarom broeders willen we ons herinneren wat Allah de joden heeft aangedaan. We willen ons herinneren wat hij hen in Khaibar heeft aangedaan (de totale vernietiging). Mijn broeders op de Westbank: Steek toe! Steek de Joden de mythe van de Talmoed in hun koppen. Steek de Joden de mythe van hun tempel in hun harten! Onze eerste fase moet luiden: Steek de Joden dood! Ze hebben geen kans! De tweede fase moet luiden: We zullen de Joden niet meer verjagen! We zullen ze allemaal doodsteken en afslachten!”

Hiermee wordt niet alleen tot oorlog tegen Israël opgeroepen, maar tot de totale oorlog tegen alle Joden wereldwijd. Hier wordt opgeroepen tot volkerenmoord tegen Joden!

Wie er in het licht van dit gevaar Israël eraan hindert het leven van Joden te verdedigen, wie nu tot het boycotten van Israël oproept of de moordenaars bagatelliseert als verzetsstrijders, wie nu niet duidelijk partij kan kiezen tegen de oproep tot volkerenmoord op Joden, wie Israël verzwakt of mede de schuld geeft aan Jodenhaat, wie beweert dat Israël het geweld zou escaleren in de poging zich te verzetten tegen de oproep om de Joden te vernietigen, wie beweert dat Israël aan de geweldsspiraal zou draaien die gaat om de volkerenmoord op Joden, wie Israël in haar inspanning zichzelf te verdedigen bekritiseert in tijden van de vernietigingsoorlog, maakt zich schuldig aan Jodenmoord.

Uiterlijk nu is de vraag niet meer wat jij gedaan zou hebben toen de nazi´s tot Jodenmoord opriepen, nu luidt de vraag: Wat doe je nu?

Der Spiegel weet precies wat hij doet en schrijft op 11 oktober:

“Israël reageert op de toenemende aanvallen door meest jonge of jongere Palestijnen, die met stenen of messen bewapend zijn, met scherpe politiecontroles en militaire druk. Goed opgeleide soldaten en politieagenten tegen teenagers met keukenmessen en zelf gemaakte brandbommen – het is een spiraal van geweld met ongelijk verdeelde middelen.”

Het is gewoon een brutaliteit dat de Joden zich niet gewoon zomaar door jonge mannen laten doodsteken. Wat zongen de jonge mannen ooit nog maar weer in Duitsland:

“Wanneer de frontsoldaat ten strijde trekt, dan is hij vol goede moed, en als er Jodenbloed van het mes afdruipt, dan gaat het nog een keer zo goed.”

Vijfenzeventig jaar geleden zou Der Spiegel vermoedelijk het volgende hebben geschreven:

“Duitsland bouwt alleen maar douches. Joden in Warschau reageren met geweld!”

(Vertaald uit het Duits door: E.J. Bron)

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Rote Karte für Ihre Israel-Berichterstattung

In den letzten Wochen sind Menschen in Jerusalem und Israel gestorben, weil sie Juden waren, von brutalen Terroristen ermordet, die Juden töten wollten.

Diese Terroristen wurden unter anderem von den regierenden Parteien Hamas und Fatah angefeuert, unterstützt und/oder angeworben.

Die Hamas fordert die Vernichtung aller Juden in ihrer Charta (Artikel 7). Mahmud Abbas von der Fatah hat vor den Vereinten Nationen erklärt, Israels Existenz nicht länger anzuerkennen. Beide Parteien erklären öffentlich:

„Die Stunde des Gerichtes und Frieden wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten.”

Die Folge dieser Erklärung ist das Schlachten in Jerusalem und Israel! Der Schlachtruf »Itbah al Yahud« gehört bei den Attacken fest zum Repertoire der Täter. Übersetzt heißt das: »Schlachtet die Juden«.

Bei der Verteidigung von Juden durch israelische Sicherheitskräfte wurden ebenfalls Menschen getötet. All diese Menschen würden jedoch noch leben, wäre der Angriff von arabischer Seite nicht erfolgt!

Hätte die Verteidigung von Judem nicht stattgefunden, wären noch mehr Juden ermordet worden, denn viele Terroristen wurden bei frischer Tat ausgeschaltet.

Die Menschen in Jerusalem und Israel starben, weil Terroristen Juden mordeten!

Wer nun von beiden Seiten fordert, mit der Gewalt aufzuhören, fordert von der arabischen Seite ein Stopp des Angriffs und Morden von Juden und von der israelischen Seite ein Stopp der Verteidigung und des Schützens von Juden!

Wer von Juden erwartet, sich nicht zu verteidigen und sich abschlachten zu lassen, verdient die Rote Karte!

Wer behauptet, beide Seiten würden an der Gewaltspirale drehen, ganz so als sei es für Juden möglich, an der Spirale zu drehen, die sich um den Judenmord dreht, verdient ebenfalls die Rote Karte!

Ein Mensch, der ermordet werden soll, darf sich mit allen Mitteln wehren. Die Opfer gehen ausnahmslos auf das Konto des Angreifers!

»Gewalt in Nahost eskaliert«

»Eskalation der Gewalt im Nahen Osten«

»Welle der Gewalt in Nahost ebbt nicht ab«

»Die Spirale der Gewalt dreht sich immer schneller«

All diese Schlagzeilen sind eine Rote Karte wert, weil sie suggerieren, dass es hier nicht Angreifer und Angegriffene gibt, sondern irgendwie beide Seiten gleichermaßen schuld sind und sich gegenseitig aufschaukeln.

Es ist die Aufgabe der Medien, den Unterschied zwischen den beiden Konfliktparteien herauszuarbeiten und zu betonen. Die Hamas will Israel vernichten. Israel verteidigt sich. Die Fatah jazzt Judenmörder zu Märtyern hoch. Israel steckt Terroristen ins Gefängnis. Die Hamas liebt den Tod. Israel liebt das Leben!

Die eine Seite (Hamas und Co) will die andere Seite (Israel) vernichten. Es ist schwer, diesen Konflikt zu lösen, aber es ist leicht, ihn zu erklären.

Die journalistische Sorgfaltspflicht besteht nicht darin, eine neutrale Position zu beziehen, ganz so als müsse man sich als guter Journalist einer Positionierung für oder gegen den Judenmord entziehen, sondern die journalistische Sorgfaltspflicht besteht darin, keinen Zweifel über die Existenz dieses Judenhasses aufkommen zu lassen! Jeder Mensch, der nicht weiß, warum die Juden in Jerusalem und Israel angegriffen und ermordet wurden, ist unwissend, weil nicht richtig informiert und berichtet wurde.

Wenn Journalisten, Zuhörer, Zuschauer und Leser um den fundamentalen Unterschied nicht wissen und glauben, beide Seiten seien gleich schlimm, wenn sie sogar behaupten, Israel eskaliere die Situation, ganz so als könne ein Volk, das erklärtermaßen vernichtet werden soll, die Situation mit seinem Handeln der Verteidigung in irgendeiner Form weiter eskalieren, dann verdienen diese Leute die Rote Karte!

***

Wenn Sie Beispiele brauchen dafür, wie brutal die Propaganda ist, dann empfehle ich diesen Artikel:

„Es ist noch nicht mal Zwölf“

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An die Kains dieser Welt

Ein Einwurf von David Serebrjanik.

„Nimm, was du hast und flieg damit!“

Warum wird Israel gehasst? Weil es fliegt! Es hat die Chuzpe, sich zu erheben und zu fliegen. Mitten unter Nachbarn, die tief in der Scheiße sitzen. Und dass sie in der Scheiße sitzen, haben sie selbst zu verantworten. Scheiße ist warm, ist gemütlich, ist vertraut. Man kann, darin sitzen, Frauen verhüllen, Andersdenkende verfolgen, eigene finanzielle Misere geniessen und den Welt-Bettler spielen. Gute alte vertraute Scheiße. Wäre da nur nicht Israel, das weit im Himmel seine Kreise zieht und die fantastische Aussicht geniesst. Es fliegt und es ist frei. Und würde sich eigentlich freuen, wenn alle Menschen frei wären und fliegen könnten.

Anders gesagt: Israel ist Abel, der talentreiche, der fantasievolle. Dieser Abel hat aber gelernt, sich gegen den gewalttätigen, blöden Kain zu wehren. Er lässt sich nicht mehr einfach so abschlachten. Und der neidvolle, stumpfsinnige, verblödete Kain schaut auf den fliegenden Abel und fletscht Zähne, und versucht, mit „selbstgebastelten“ Steinschleudern diesen Flug zu beenden. Unterstützt von allen anderen Kains, Bans und Moons in der Welt, die, in ihrer eigenen Scheiße sitzend, mit dem Pali-Kain sympathisieren, alles Fliegende zutiefst beneiden und gleichzeitig verabscheuen, weil sie selbst nie gelernt haben zu fliegen. Nur Auschwitze zu bauen, Resolutionen zu verfassen und zu hassen.

Ihr werdet ein weiteres mal schmerzhaft auf eure blöde Nase fallen, Kains dieser Welt!

Am Israel Chai!

***

Ich streckte dir meine Hand aus, Bruder. Du schlugst sie.
Ich bot dir an, eine gute Nachbarschaft zu führen.
Du versuchtest, mich zu verprügeln. Ich war bereit, dir aus deiner finanzieller Misere zu helfen –
du spucktest mir ins Gesicht.

Was ist los mit dir, Bruder?
Wer hat dein Herz vergiftet?
Was passt dir am Leben nicht,
Dass du immer deinen Stolz herauskehren willst.
Hat dich unsere Mutter Hava zu wenig geliebt?
Hat dich unser Vater Adam ausgelacht und erniedrigt,
dass du dermassen dich selbst verachtest und hasst?
Du denkst, Gott nahm deine Opfer nicht an?
Es war windig an dem Tag, Bruder. Deswegen wehte der Rauch von deinen Opfern tief über der Erde.
Du hast mich mehrmals umgebracht, Kain.
Immer und immer wieder.
Ich ließ es geschehen.
Du bringst mich auch heute um.
Du kannst gar nicht anders.
Du bist in eine Endlosschleife geraten.
Du hasst.
Kain.

Doch ich lerne, Bruder, mit dir umzugehen.
Während ich nachwievor eine Hand dir ausstrecke,
Wacht die andere über deine Waffe.
Meine Hand fängt deine ab.
Lässt sie nicht mehr ungestraft Morden.
Du wirst dich nie ändern, Bruder.
72 Jungfrauen sind zu verlockend für dich.
Aber ich musste mich ändern, um zu überleben.
Erez Israel ist mein Haus. Das könnte auch dein Haus sein. Wärst du nur nicht so böse, Kain.

***

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(TINDS)

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It’s not even twelve noon!

Today is October 13, 2015. It’s just 11:30 am and already five Jews in Jerusalem have been run over by an Arab terrorist and then attacked with knives. The wounded are now receiving medical care.

Also this morning, there were two knife attacks against Jews in the city of Ra’anana, whereby four people were injured in total. Security officials are currently pursuing one of the terrorists. At the same time, two Arab terrorists wildly fired guns in a bus in the district of Armon HaNeziv, stabbing those who are Jews. Both terrorists were neutralized by security officials. Several wounded are now being medically treated at the scene.

Dear ladies and gentlemen of the media,

Should you still speak of victims being on both sides – as if the victims of Jew hatred and Jew killers were on the same level – , then you’ve already chosen a side, the same side as the killers!

If one side calls for the extermination of Jews and the Jewish side defends itself against acts of extermination, then the duty of journalists is not to fall back into a “neutral” position. Rather than avoiding a stance on the murder of Jews, journalists should acknowledge the existence of antisemitism behind these acts of terror!

This is not despair! This is not resistance! These aren’t „concerned citizens“ who murder! This is pure hatred, a hatred drilled by a brutalizing propaganda! An Arab cleric said earlier in January 2008 on Qatar TV:

“If the Jews left Palestine to us, would we start loving them? Of course not. We will never love them. Absolutely not. (…)Your belief regarding the Jews should be, first, that they are infidels, and second, that they are enemies. They are enemies not because they occupied Palestine. They’d still be enemies even if they did not occupy a thing.“

According to their charter, Hamas states:

„The time of judgment and peace will not come until Muslims fight the Jews and kill them.“

„[Peace] initiatives, the so-called peaceful solutions, and the international conferences to resolve the Palestinian problem, are all contrary to the beliefs of the Islamic Resistance Movement.“

„Leaving the circle of conflict with Israel is a major act of treason and it will bring a curse on its perpetrators.“

Mahmoud Abbas of Fatah declared in September 2015:

”We salute every drop of blood spilled for the sake of Jerusalem. This blood is clean, pure blood, shed for the sake of Allah. Allah willing, every martyr will go to Paradise, and all the wounded will be rewarded by Allah.”

On October 9, 2015, the cleric Muhammad Salah „Abu Rajab“ held the following sermon at the Al-Abrar Mosque in Rafah:

„Brothers, we must constantly remind the world and everyone who has forgotten… The world must hear, via these cameras and via the Internet: This is Gaza! This is the place of trenches and guns! This is the West Bank! This is the place of bombs and daggers! This is Jerusalem… Jerusalem is the code word… This is Jerusalem… Much can be told about Jerusalem. This is where the soldiers of the Prophet Muhammad are. This is the grace of Allah. The soldiers of the Prophet Muhammad are here. Brothers, this is why we recall today what Allah did to the Jews. We recall what He did to them in Khaybar. My brother in the West Bank: Stab! My brother is the West Bank: Stab the myths of the Talmud in their minds! My brother in the West Bank: Stab the myths about the temple in their hearts! (…) Oh people of Al-Abrar Mosque and the people of Rafah – from this mosque of yours, you have the honor of delivering these messages to the men of the West Bank: Form stabbing quads. We don’t want just a single stabber. Oh young men of the West Bank: Attack in threes and fours. Some should restrain the victim, while others attack him with axes and butcher knives.”

The Deputy Minister of Religious Endowments Hamas Abdallah Jarbu even stated (Al-Aqsa TV on February 28, 2010):

„They want to present themselves to the world as if they have rights, but, in fact, they are foreign bacteria – a microbe unparalleled in the world. It’s not me who says this. The Koran itself says that they have no parallel: “You shall find the strongest men in enmity to the believers to be the Jews.“

“May He annihilate this filthy people who have neither religion nor conscience. I condemn whoever believes in normalizing relations with them, whoever supports sitting down with them, and whoever believes that they are human beings. They are not human beings. They are not people. They have no religion, no conscience, and no moral values.”

https://vimeo.com/16779150

The bunny Assud calls on children to war against infidels. He loves to eat Jews:

The Hamas mouse sings with children about the heroic act of the assassination.

In children’s programs, children are told how great it is to hate Jews.

Glossy videos promote the idea of suicide bombings to children:

These children are not desperate. The Hitler Youth was not desperate! These children have been propagandized and abused. Their souls have been ruined. These are child soldiers, deformed into killers.

Anyone who believes and asserts, these children are desperate, gloss over the fact that these children have been abused and trained to kill Jews and are therefore complicit to child abuse and murder!

(Translation: William Wires)

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