„Ost-Jerusalem wird immer stärker judaisiert“

Am 30. September 2015 erklärte Mahmud Abbas von der Fatah, sich nicht mehr an die Osloer Verträge zu halten. Dort verpflichtete sich die Vorläuferpartei der Fatah (PLO) aus ihrer Charta alle Passagen zu streichen, die die Vernichtung Israels forderten. Am 30. September erklärte Abbas somit seinen Willen, wieder öffentlich die Vernichtung von Israel zu fordern!

Am Tag darauf machten sich einige Jugendliche nach der Schule auf den Weg zu einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Bethlehem. Dort bewarfen sie ein Auto, in dem unter anderen jüdische Kleinkinder saßen, mit schweren Felsbrocken und zertrümmerten dabei alle Fensterscheiben. Ein Kind im Wagen wurde von den umherfliegenden Splittern verletzt. Die Polizei konnte kurz nach der Attacke einen Angreifer fassen. Es handelte sich um einen 15-jährigen Palästinenser. Beim Verhör erklärte er:

“Ich hatte nach der Schule einfach Lust, Juden zu töten.“

Tsafrir Cohen von der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Tel Aviv hat für diesen Hass eine einfache Erklärung. Es gibt einfach zu viele Juden. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk erklärt er, dass es ein Problem sei, dass Ost-Jerusalem „immer stärker judaisiert“ wird.

„Es überrascht uns alle nicht, dass jetzt, in einer Zeit, wo es überhaupt keine Visionen gibt, wie dieser Konflikt zu lösen ist; dass die Menschen frustriert sind und durch die alltäglichen Erniedrigungen, die sie erleben, dass es tatsächlich dann zu einer Explosion kommt.“

Genauso rechtfertigt ein Nazi in Sachsen die Anschläge auf Flüchtlingsheime in Heidenau: Keine Visionen, dafür Erniedrigungen und zu viele Fremde – „besorgte Bürger“ eben.

Tsafrir Cohen ist ein wahrhaft patriotischer Europäer gegen die Verjudung des Nahen Osten.

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Die verlorenen Kinder von Gaza

Viele fragen sich, was treibt Kinder und Jugendliche in Gaza und Jerusalem dazu, Juden zu töten? Ist es Verzweiflung? Nein! Es ist Hass, eingehämmerter Hass einer brutalen Propaganda! Die Hitlerjugend war auch nicht verzweifelt!

Die Biene Nahul lehrt Kindern, Juden mit Steinen zu bewerfen und sie zu erschießen:

Der Hase Assud ruft Kinder zum Krieg gegen Ungläubige auf. Er liebt es, Juden zu essen:

Die Hamas Maus singt mit Kindern über die heldenhafte Tat des Attentats.

In Kindersendungen erzählen Kinder davon, wie toll es ist, Juden zu hassen.

Hochglanzvideos stimmen Kinder auf Selbstmordattentate ein:

Diese Kinder sind nicht verzweifelt. Sie wurden verführt und missbraucht. Ihre Seelen wurden zerstört. Es sind Kindersoldaten, bereit zum Mord. Sie führen aus, was die Hamas in ihrer Charta fordert:

„Die Stunde des Gerichtes und Frieden wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten.“

„Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung.“

„Den Kreis des Konflikts mit dem Zionismus zu verlassen ist Hochverrat. Alle, die das tun, sollen verflucht sein.“

Mahmud Abbas von der Fatah erklärte im September 2015:

„Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der um Jerusalems Willen vergossen wurde. Dieses Blut ist rein, es ist pures Blut, vergossen für Allah und für seinen Willen. Jeder Märtyrer wird einen Platz im Paradies finden und jeder Verwundete von Allah belohnt werden.“

Der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ predigte am 9. Oktober 2015 in der Al-Abrar Moschee in Rafah:

„Brüder, wir müssen die Welt und alle, die es vergessen haben, stets daran erinnern, die Welt soll es hören und die Kameras, die das hier aufzeichnen und über das Internet in die Welt verbreiten: Gaza ist der Ort der Gräben und Gewehre. Die Westbank ist der Ort der Bomben und Messer. Jerusalem ist der Ort der Sodaten unseres Propheten Mohammed. Darum Brüder, wollen wir uns daran erinnern, was Allah den Juden angetan hat. Wir wollen uns daran erinnern, was er ihnen in Khaybar angetan hat (die totale Vernichtung). Meine Brüder in der West-Bank: Stecht zu! Stecht den Juden den Mythos des Talmuds in ihre Köpfe. Stecht den Juden den Mythos ihres Tempels in ihre Herzen! Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“

Der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas, Abdallah Jarbu, erklärte 28. Februar 2010:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

https://vimeo.com/16779150

Das ist Hass, blanker, purer Hass und durch nichts was Juden oder Israel tun provoziert. Es ist der Horror.

Jeder, der glaubt und behauptet, diese Kinder seien verzeifelt und nicht sieht, das sie abgerichtet wurden, um Juden zu töten, macht sich an kommenden Kindesmissbräuchen mitschuldigt.

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Danke Berivan Aymaz!

Es ist immer wieder schön, neue Bekanntschaften zu machen. Vor ein paar Tagen lernte ich Berivan Aymaz von den Grünen kennen. „Schön, dass wir uns mal persönlich treffen“, sagte sie zu mir und fügte hinzu: „Sie haben vor ein paar Jahren eine Polemik über meinen Wahlkampf verfasst!“

Ein paar Minuten später fanden wir uns in einem Irish Pub am Kölner Rathaus wieder. Berivan Aymaz und ich sagen jetzt Du zueinander.

Berivan ist ein wunderbarer Mensch. Wir haben den gleichen Humor und teilen in den wesentlichen Dingen die gleiche Meinung. Meine Polemik bleibt dennoch bestehen. Ich habe sie jetzt allerdings ins Du gesetzt. Die Polemik kann hier nachgelesen werden.

Danke Berivan für den schönen Abend im Irish Pub und Danke für Deine Hilfe im Kampf gegen die Eskalation des Judenhasses auf deutschen Straßen im Sommer 2014!

Ich durfte Dich jetzt bei einer Veranstaltung der Grünen erleben. Deine Worte und Taten lassen keinen Zweifel aufkommen: Du bist wirklich für „Menschenrechte überall“!

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„Stecht die Juden ab!“

Am 9 Oktober 2015 erklärte der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, vor einer jubelnden Menge, dass der heiße Krieg gegen Israel begonnen hat.

„Die Jerusalem Intifada wurde ins Leben gerufen, und so Allah will, wird sie unumkehrbar sein. Wir müssen jetzt alle zur Jerusalem Intifada zusammenkommen, alle palästinenseischen Fraktionen. Wurde das reine Blut nicht gesegnet? Wurden die stolzen Waffen nicht gesegnet? Wurden die heiligen Steine ​​nicht gesegnet? Wurden die gesegneten Messer nicht gesegnet? Heute sagen wir Netanyahu und allen Führer der Besatzung: Das ist unsere Wahl. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem.“

Damit erklärt die Hamas, dass sie bereit ist, Artikel 7, 13 und 32 ihrer Gründungscharta aktiv und mit Waffengewalt umzusetzen. Dort steht:

„Die Stunde des Gerichtes und Frieden wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten.“

„Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung.“

„Den Kreis des Konflikts mit dem Zionismus zu verlassen ist Hochverrat. Alle, die das tun, sollen verflucht sein.“

Die Fatah stimmt in diesen Chor des Judenmords ein. Mahmud Abbas erklärt:

„Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der um Jerusalems Willen vergossen wurde. Dieses Blut ist rein, es ist pures Blut, vergossen für Allah und für seinen Willen. Jeder Märtyrer wird einen Platz im Paradies finden und jeder Verwundete von Allah belohnt werden.“

Am 9. Oktober 2015 hielt der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ folgende Predigt in der Al-Abrar Moschee in Rafah:

„Brüder, wir müssen die Welt und alle, die es vergessen haben, stets daran erinnern, die Welt soll es hören und die Kameras, die das hier aufzeichnen und über das Internet in die Welt verbreiten: Gaza ist der Ort der Gräben und Gewehre. Die Westbank ist der Ort der Bomben und Messer. Jerusalem ist der Ort der Sodaten unseres Propheten Mohammed. Darum Brüder, wollen wir uns daran erinnern, was Allah den Juden angetan hat. Wir wollen uns daran erinnern, was er ihnen in Khaybar angetan hat (die totale Vernichtung). Meine Brüder in der West-Bank: Stecht zu! Stecht den Juden den Mythos des Talmuds in ihre Köpfe. Stecht den Juden den Mythos ihres Tempels in ihre Herzen! Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“

Es wird somit nicht nur zum Krieg gegen Israel aufgerufen, sondern zum totalen Krieg gegen alle Juden weltweit. Hier wird zum Völkermord gegen Juden aufgerufen!

Wer im Lichte dieser Gefahr, Israel daran hindert, das Leben von Juden zu verteidigen, wer jetzt zum Boykott Israels aufruft oder die Mörder als Widerstandskämpfer verharmlost, wer jetzt nicht klar Position ergreifen kann, gegen den Aufruf zum Völkermord an Juden, wer Israel schwächt oder Juden eine Mitschuld am Judenhass gibt, wer behauptet, Israel eskaliere die Gewalt im Versuch, dem Aufruf zur Judenvernichtung und dessen Umsetzung zu begegnen, wer behauptet, Israel drehe an der Gewaltspirale, die sich um den Völkermord an Juden dreht, wer Israel in der Bemühung um Selbstverteidigung kritisiert in Zeiten des Vernichtungskriegs, der macht sich schuldig am Judenmord.

Spätestens jetzt heißt die Frage nicht mehr, was hättest Du getan, als die Nazis zum Judenmord aufriefen, jetzt lautet die Frage: Was tust Du jetzt?

Der Spiegel weiß genau, was er tut und schreibt am 11. Oktober:

„Israel reagiert auf die zunehmenden Attacken zumeist junger oder jugendlicher Palästinenser, die mit Steinen oder Messern bewaffnet sind, mit scharfen Polizeikontrollen und militärischem Druck. Gut ausgebildete Soldaten und Polizeikräfte gegen Teenager mit Küchenmessern und selbst gebauten Brandsätzen – es ist eine Spirale der Gewalt mit ungleich verteilten Mitteln.“

Eine echte Frechheit, dass die Juden sich nicht einfach so von jungen Männern abstechen lassen. Wie sangen doch einst die jungen Männer in Deutschland:

„Wenn der Sturmsoldat ins Feuer geht, ei, dann hat er frohen Mut, / und wenn’s Judenblut vom Messer spritzt, dann gehts nochmal so gut.“

Vor fünfundsiebzig Jahren hätte Der Spiegel vermutlich geschrieben:

„Deutschland baut nur Duschen. Juden in Warschau reagieren mit Gewalt!“

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Ein palästinensischer Demonstrant

Wie sieht eigentlich ein palästinensischer Demonstrant aus? Sky News weiß es und präsentiert ein Foto, auf dem ein palästinensischer Demonstranten zu sehen ist und schreibt darunter:

„Ein palästinensischer Demonstrant am israelischen Grenzzaun bei Gaza“

„A Palestinian protester at the Israeli border fence at Gaza“

Für das Bild klicken Sie hier!

Süß, nicht wahr? Der tut nichts! Der will bestimmt nur demonstrieren!

Liebe Leute von Sky News,

ich habe da noch ein Bild für Euch. Es ist das Bild von einem Prediger aus Gaza, der bestimmt nur Kochrezepte an seine Glaubensbrüder weitergibt.

Für das Bild klicken Sie hier!

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Ban Ki-moon criticizes Israel

September 14: A Jew is murdered by a rock throwing Arab terrorist in Jerusalem because he is a Jew.

Deafening silence.

September 17: A Jew is attacked and seriously injured by rock throwing Arab terrorists in Jerusalem because he is a Jew.

Deafening silence.

September 18: Israel is attacked from Gaza with rockets.

Deafening silence.

September 19: Israel is attacked from Gaza with rockets.

Deafening silence.

September 21: An Arab terrorist in Nablus ignites an incendiary bomb and injures an Israeli soldier severely.

Deafening silence.

September 22: An Israeli soldier is attacked by knife wielding terrorists in Hebron.

Deafening silence.

September 29: Israel is attacked from Gaza with rockets.

Deafening silence.

September 30: Mahmoud Abbas declares that the Fatah will no longer adhere to the Oslo Middle East peace process. This includes denouncing the very core of the treaty, by which Fatah would cease calling for the destruction of Israel. In other words, Abbas declares his intention to destroy Israel.

The press calls Abbas a moderate politician.

October 1: Benjamin Netanyahu said:

„President Abbas, I know it’s not easy. I know it’s hard. But we owe it to our peoples to try, to continue to try, because together, if we actually negotiate and stop negotiating about the negotiation, if we actually sit down and try to resolve this conflict between us, recognize each other, not use a Palestinian state as a stepping stone for another Islamist dictatorship in the Middle East, but something that will live at peace next to the Jewish state, if we actually do that, we can do remarkable things for our peoples.“

The press calls Netanyahu a right-wing hardliner.

October 1: Terrorists entrench themselves in the Al Aqsa Mosque, hoarding stones, firebombs and other weapons. They clash daily with security forces. The surrounding area is closed temporally in order to ensure the safety of Muslims, Christians and Jews.

The press reports the Al-Aqsa Mosque is closed to Palestinians.

October 1: In Itamar, Samaria, a Jewish couple is gunned down in front of their four children by Hamas terrorists because they are Jews.

Deafening silence.

October 3: Two Jews are murdered by Arab terrorists in Jerusalem because they are Jews.

Deafening silence.

October 3: Four Jews are attacked and seriously injured by Arab terrorists in Jerusalem because they are Jews. Among the victims is a two year old child. For security reasons temporary roadblocks are set up.

The press reports the Old City of Jerusalem is closed to Palestinians.

October 4: A Jew is stabbed and seriously injured by Arab terrorists in Jerusalem because he is a Jew.

Deafening silence.

October 4: In Kiryat Arba, an Arab is knifed and seriously injured by Arab terrorists because they mistook him for a Jew. An Israeli ambulance rushes to help the Arab victim and is intentionally attacked by rock throwers.

Deafening silence.

October 4: Two Arab terrorists with an M16 rifle are arrested. During a house search, several explosive devices for terrorist attacks are found.

Deafening silence.

October 4: Israel is attacked from Gaza with rockets.

Deafening silence.

October 4: Arab terrorists, including young people and children, attack Jews because they are Jews. During a security force intervention, two attackers are killed, including a boy of thirteen.

The press reports Israel kills children.

October 7: UN Secretary-General Ban Ki-moon criticizes Israel for its use of „excessive force” and calls for a thorough investigation.

Apparently, Ban Ki-moon relies only on press releases.

(Translation: William Wires)

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Schweigen im Blätterwalde

14. September: Ein Jude wird von einem arabischen Terroristen in Jerusalem durch Steinwürfe ermordet, weil er Jude ist.

Schweigen im Blätterwalde.

17. September: Ein Jude wird von arabischen Terroristen in Jerusalem durch Steinwürfe attackiert, weil er Jude ist und dabei schwer verletzt.

Schweigen im Blätterwalde.

18. September: Israel wird aus Gaza mit Raketen angegriffen.

Schweigen im Blätterwalde.

19. September: Israel wird aus Gaza mit Raketen angegriffen.

Schweigen im Blätterwalde.

21. September: Ein arabischer Terrorist zündet in Nablus eine Brandbombe. Ein israelischer Soldat wird dabei schwer verletzt.

Schweigen im Blätterwalde.

22. September: Ein israelischer Soldat wird von arabischen Terroristen in Hebron mit Messern angegriffen.

Schweigen im Blätterwalde.

29. September: Israel wird aus Gaza mit Raketen angegriffen.

Schweigen im Blätterwalde.

30. September: Mahmoud Abbas von der Fatah erklärt, sich nicht mehr an den Osloer Nahost-Friedensprozess zu halten. Er kündigt die Verpflichtung der Fatah auf, nicht mehr öffentlich die Vernichtung Israels zu fordern, denn das war der Kern des Vertrags! Abbas erklärt somit den Willen zur Vernichtung Israels.

Der Blätterwald nennt Abbas einen moderaten Politiker.

1. Oktober: Benjamin Netanjahu erklärt:

„Präsident Abbas, ich weiß, es ist nicht einfach. Ich weiß, es ist schwer. Aber wir schulden es unseren Völkern, es nochmal zu versuchen, es immer wieder zu versuchen, denn gemeinsam, wenn wir tatsächlich verhandeln und damit aufhören, darüber zu verhandeln, ob wir überhaupt verhandeln sollen, wenn wir uns tatsächlich hinsetzen und versuchen, diesen Konflikt zwischen uns zu lösen, uns einander anerkennen und einen palästinensischen Staat nicht als Sprungbrett für eine weitere islamistische Diktatur im Nahen Osten verwenden, sondern als ein Land, das in Frieden neben dem jüdischen Staat leben möchte, wenn wir das tatsächlich tun, dann können wir bemerkenswerte Dinge für unsere Völker erreichen.“

Der Blätterwald nennt Netanjahu einen rechten Hardliner.

1. Oktober: In der Al Aqsa Moschee verschanzen sich Terroristen, horten Steine, Brandbomben und andere Waffen und liefern sich tagtäglich Zusammenstöße mit den Sicherheitskräften. Es kommt zu kurzfristigen Sperrungen, damit die Sicherheit für Muslime, Christen und Juden gewährleistet werden kann.

Der Blätterwald berichtet, die Al-Aqsa Moschee sei für Palästinenser gesperrt.

1. Oktober: Ein jüdisches Ehepaar wird vor den Augen ihrer vier Kinder in Itamar Samaria von arabischen Terroristen der Hamas durch Schüsse ermordet, weil sie Juden sind.

Schweigen im Blätterwalde.

3. Oktober: Zwei Juden werden von arabischen Terroristen in Jerusalem ermordet, weil sie Juden sind.

Schweigen im Blätterwalde.

3. Oktober: Vier Juden werden von arabischen Terroristen in Jerusalem attackiert, weil sie Juden sind und schwer verletzt. Darunter befindet sich ein zweijähriges Kind. Zur Gefahrenabwehr errichten die Sicherheitskräfte kurzfristig Straßensperren.

Der Blätterwald berichtet, die Altstadt von Jerusalem sei für Palästinenser geschlossen worden.

4. Oktober: Ein Jude wird, weil er Jude ist, von arabischen Terroristen in Jerusalem durch Messerstiche schwer verletzt.

Schweigen im Blätterwalde.

4. Oktober: Ein Araber wird von arabischen Terroristen in Kiriyat Arba durch Messerstiche schwer verletzt, weil sie dachten er sei ein Jude. Ein israelischer Krankenwagen eilt dem arabischen Opfer zu Hilfe und wird mit Steinwürfen gezielt angegriffen.

Schweigen im Blätterwalde.

4. Oktober: Zwei arabische Terroristen werden verhaftet. Bei ihnen findet man ein M16 Gewehr. Bei der Hausdurchsuchung werden mehrere Sprengsätze für verherrende Terroranschläge gefunden.

Schweigen im Blätterwalde.

4. Oktober: Israel wird aus Gaza mit Raketen angegriffen.

Schweigen im Blätterwalde.

4. Oktober: Arabische Terroristen, darunter Jugendliche und Kinder, greifen Juden an, weil sie Juden sind. Beim Eingreifen der Sicherheitskräfte werden zwei Angreifer getötet, darunter ein dreizehnjähriger Junge.

Der Blätterwald berichtet, Israel tötet Kinder.

7. Oktober: UN-Generalsekretär Ban Ki-moon kritisiert die „angewendete Gewalt“ von Israel und fordert eine umfassende Untersuchung von Israel.

Ban Ki-moon liest offenkundig nur den Blätterwald.

7. Oktober: Eine junge Araberin sticht auf einen Juden ein. Sicherheitskräfte schalten die Terroristin aus.

Der Blätterwald berichtet, Israel schießt auf 18-jährige Palästinenserin.

9. Oktober: Rund 200 Araber stürmen eine Grenze von Israel und attackieren die Grenzsoldaten. Bei der Verteidigung durch die Grenzsoldaten sterben 4 Araber.

Der Blätterwald berichtet, Israel eskaliert den Konflikt.

10. Oktober: Ein jugendlicher Araber sticht auf Menschen ein, weil er sie für Juden hält. Israelische Sicherheitskräfte schalten den Terroristen aus.

Der Blätterwald berichtet, Israel tötet 16-jährigen Palästinenser.

10. Oktober: Israel wird aus dem Gazastreifen massiv mit Raketen beschossen!

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Tag der Deutschen Einheit

Wenn Gerd Buurmann Tag der Deutschen Einheit feiert.

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Der Zwang, Israelkritik zu finanzieren

„Unfaire Berichterstattung besteht auch darin, negatives – und nur negatives – über Israel zu publizieren, arabische Angriffe jedoch zu verschweigen, was gerade momentan vor allem bei den öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten praktiziert wird.

Gegen diese perfide Vorgehensweise kann man nicht anders angehen, als die Fakten aufzuzeigen und Hintergrundinformation zu liefern.

Hier nur ein paar palästinensische Terrorakte der letzten drei Tage in Israel:

– Das Ehepaar Henkins wurde vor den Augen 4 ihrer 6 Kinder von Hamas-Mitgliedern ermordet.

– Eine junge Familie wurde während eines Spaziergangs durch die Jerusalemer Altstadt niedergestochen, der 21-jährige Vater starb.

– Ein 41 jähriger Rabbiner wurde erstochen; auch er starb.

– Ein 15 jähriger Junge wurde durch Messerstiche schwer verletzt.

Sowohl bei der ARD wie auch beim ZDF wird nur von den „überzogenen“ Absichten Netanyahu’s gesprochen, gegen Terror härter anzugehen. Es wird als „Aktion“ hingestellt und nicht als „Reaktion“. Für Zuschauer, die dieses Thema nicht verfolgen, also die große Mehrheiten, ist wieder Israel der Aggressor.“

Diese Worte stammen von Yvonne Perle. Wie recht sie hat!

Das Schlimmste an der ganze Sache ist, Yvonne Perle wird dazu gezwungen, diese Berichterstattung zu bezahlen. Sie kann nicht einfach sagen, ich bestelle die ARD ab, wie sie jede Zeitung, jedes Abo und jeden anderen nicht öffentlich-rechtlichen Bezahlsender abbestellen kann. in Deutschland ist nämlich jeder verpflichtet, die Pay-TV-Sender ARD und ZDF zu kaufen.

Wäre ich Jude, ich würde meine Weigerung, diese Nötigung unwidersprochen hinzunehmen, mit einem weiteren Argument versehen:

„Sehr geehrte Damen und Herren der Rundfunkbeitragzentrale,

hiermit setze ich Sie darüber in Kenntnis, dass ich keine Rundfunkbeiträge mehr zahlen werde. Meine Begründung: Ich bin Jude und die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Sender ist im höchsten Maße tendenziös gegen Israel gerichtet.

Deutschland ist eine Demokratie! In dieser Demokratie sind Sie keine gewählte Institution. Sie sind lediglich ein Medienunternehmen! Es steht Ihnen somit nicht zu, Geld von mir zu erzwingen!

Ich weigere mich, in Deutschland von einer Nichtregierungsorganisation dazu gezwungen zu werden, mit meinem Geld ein Medienunternehmen zu finanzieren, das gegen mich und mein Volk tendenziös berichtet und nicht selten Fakten zu Ungunsten Israels verdreht.

Die Zeiten, wo Juden gezwungen wurden, Kritik am jüdischen Volk zu finanzieren, sollten der Vergangenheit angehören. Daher mache ich jetzt den nötigen Schritt.

Dies ist ein freies Land. Sie dürfen berichten wie Sie wollen, aber ich darf auch entscheiden, ob ich diese Nachricht kaufe! So halte ich es mit jeder Zeitung, mit jedem Buch, mit jedem Verlag, mit jedem Bezahlsender und so ab heute auch mit Ihnen!

Mit freundlichen Grüßen“

Mich interessiert nur zu sehr, welche Mittel in Deutschland möglich wären, um Juden dazu zu zwingen, negative Berichterstattung über Israel zu finanzieren. Vielleicht finden sich ja jüdische Deutsche, die die Chuzpe haben und sagen: Nicht mit meinem Geld!

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“Ik had na schooltijd gewoon zin om Joden te doden”

Op 1 oktober 2015 gingen enkele jongeren na schooltijd op weg naar een kleine “nederzetting” in de buurt van Bethlehem en bekogelden daar een auto, waarin kleine joodse kinderen zaten, met grote stenen. Daarbij vernielden ze alle ramen van de auto. Een kind in de auto raakte door rondvliegende glassplinters gewond. De politie kon korte tijd na de aanval een van de aanvallers oppakken. Het ging om een 15-jarige Palestijn. Tijdens zijn verhoor verklaarde hij: „Ik had na schooltijd gewoon zin om Joden te doden.”

Later die dag werd ten zuiden van Nabloes een joods echtpaar uit Neria voor de ogen van hun kinderen door een terreurbeweging, die tot de gewapende arm van Fatah, behoort, in hun auto doodgeschoten.

Tussen de beide gebeurtenissen in hield Benjamin Netanyahu een rede voor de Verenigde Naties:

“President Abbas, ik weet dat het niet eenvoudig is. Ik weet dat het moeilijk is. Maar wij zijn het onze volkeren schuldig om het nog eenmaal te proberen, om het steeds opnieuw te proberen, want gezamenlijk, als we daadwerkelijk onderhandelen en ermee ophouden erover te onderhandelen of we überhaupt moeten onderhandelen, als we daadwerkelijk samen gaan zitten en proberen dit conflict tussen ons op te lossen, elkaar te erkennen en een Palestijnse staat niet als springplank voor nog een radicaalislamitische dictatuur in het Midden-Oosten gebruiken, maar als een land dat in vrede zou willen leven naast de Joodse staat, als we dat daadwerkelijk doen, dan kunnen we opmerkelijke dingen voor onze volkeren bereiken.”

Een dag daarvoor had Abbas voor de Verenigde Naties verklaard zich niet meer aan het vredesproces van Oslo te houden. In Oslo werd overeengekomen een Palestijns zelfbestuur te vormen, dat op economisch en veiligheidsgebied met Israël samenwerkt. De voorloper van de Fatah-partij verplichtte zich ertoe om alle passages uit haar handvest te halen die oproepen tot de vernietiging van Israël. Dat was de deal!

De PLO werd ervoor beloond dat ze slechts stopte met de verklaring Israël te willen vernietigen. In het handvest van Hamas staan nog steeds de passages ter vernietiging van alle Joden wereldwijd. De opzegging van Abbas op 30 september 2015 was zodoende de officiële verklaring om het weer net zo te doen als Hamas en het niet erkennen van het bestaansrecht van Israël en daarmee de verklaring van een vernietigingsoorlog luidkeels rond te bazuinen.

Terwijl dat al lang het geval was. Tijdens de 47e verjaardag van Fatah liet Abbas de door hem zogenaamde “geestelijk leider van de Palestijnse autonomie”, moefti Muhammad Hussein, de volgende preek houden:

“De dag van het laatste oordeel zal niet komen zolang we de Joden niet vernietigd hebben. De Joden zullen zich achter rotsen en bomen verbergen. Dan zullen de rotsen en bomen naar ons roepen: ´Oh moslim, dienaar van Allah, er zit een Jood achter me verborgen, kom en dood hem´.”

De eis “Dood de Joden” was voor Abbas blijkbaar nooit weg, ze stond gewoon niet meer in het handvest van zijn partij. Ja, Abbas is gematigd, gematigd in zijn moraal, Netanyahu echter is radicaal, hij is radicaal in zijn מענטשלעכקייט (menselijkheid). Hij is een waar מענטש‎ (mens)! Hij gelooft nog in de mensen en in wonderen. Hij is gewoon Israël!

(Vertaling: E.J. Bron)

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