Christian Wulff freigesprochen!

Das Landgericht Hannover hat den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff vom Vorwurf der Vorteilsnahme freigesprochen. Mal sehen, wer von der hexenjagenden Meute, die vom Furor angesteckt Wulff vorverurteilt hat, nun die Größe besitzt, sich öffentlich zu entschuldigen.

Als ich noch in Amerika lebte, befanden sich die USA in einer sorglosen Phase. Der kalte Krieg war vorbei und der Krieg gegen den Terror noch nicht erklärt. Amerikas Wirtschaft konnte die historisch längste Wachstumsperiode in Friedenszeiten vorweisen, die Regierung berichtete einen Haushaltsüberschuss und im Fernseher lief „Seinfeld“. Wir schrieben das letzte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts und ein Mann war Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, von dem die Autorin Toni Morrison sagte, er sei „Amerikas erster schwarzer Präsident“; ein Mann, der in seinem Leben sogar mit Marihuana experimentiert hatte: Bill Clinton.

Die Ära war so sorgenlos, dass die Bürgerinnen und Bürger des Landes ihre Zeit damit verbrachten, ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihren Präsidenten anzustrengen, weil er kein treuer Ehemann war. Immer mehr Frauen tauchten auf, die behaupteten, mit Bill Clinton Ehebruch begangen zu haben. Da waren Gennifer Flowers und Elizabeth Ward Gracen, Dolly Kyle Browning und Sally Perdue, Kathleen Willey und natürlich Monica Lewinsky. Es gab sogar Frauen, die ihm starke sexuelle Vergehen und Straftaten vorwarfen: Paula Jones legte ihm sexuelle Belästigung zur Last und Juanita Broaddrick sogar Vergewaltigung. Zunächst stritt Bill Clinton alle Taten ab. Der Sonderermittler Kenneth Starr ließ jedoch nicht locker, so dass Clinton schließlich die Affären mit Gennifer Flower und Monika Lewinsky zugab.

So ergab es sich, dass Bill Clinton zu einem Präsidenten wurde, der die ganze Nation angelogen hatte. Sein Satz „I did not have sexual relations with that woman Monika Lewinsky“ gehört unzweifelhaft zu den berühmtesten Lügen der neueren amerkanischen Geschichte und ist in Amerika so bekannt wie in der Deutschland die Behauptung: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!“

Bill Clinton hatte das Volk angelogen! Genau diese Lüge wurde ihm beinahe zum Verhängnis. Die Amtsenthebung wurde nämlich nicht wegen seiner sexuellen Verfehlungen gefordert, sondern wegen der Lüge. Ein Journalist schrieb damals:

„Als Clinton von den Vorwürfen erfuhr, hätte er in sich gehen sollen, anstatt vor der eigenen Wahrheit zu fliehen, er hätte umgehend vor die Presse treten und sagen sollen: Tut mir echt leid, war dumm und kleinkariert, kommt nicht wieder vor, frohe Weihnacht. Dann hätten die meisten Zeitungen gesagt: Wirklich blöde Sache, Herr Präsident, nicht sehr sympathisch, aber auch nicht so schlimm, frohe Weihnacht bei Würstchen und Kartoffelsalat!“

Obwohl, nein, diese Worte wurden nicht zur Causa Clinton verfasst sondern im Jahr 2011 zur Causa Christian Wulff. Sie stammen von Bernd Ulrich und standen auf der Titelseite der aktuellen Zeit.

Heute wurde Christian Wulff vom Landgericht Hannover in allen Punkten freigesprochen! Der frühere Bundespräsident wär nur noch wegen Vorteilsnahme angeklagt. Alle weiteren Anschuldigungen gegen Christian Wulff waren schon im Zuge der Untersuchungen von der Justiz fallengelassen worden. Am Ende stellte sich heraus, dass fast alles, was gegen Christian Wulff vorgebracht worden war, strafrechtlich bedeutungslos war. Angeklagt war Wulff am Ende nur noch wegen etwas mehr als 700 Euro, die ein Freund von ihm für eine Hotelübernachtungen und ein Essen bezahlt haben soll, als er 2008 mit seiner Frau das Münchner Oktoberfest besucht hatte.

Mich erinnert diese Affäre rund um Christian Wulff an die Affäre um den 42. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, nur jugendfrei, also ohne Sex and Drugs, aber dafür mit Freundschaft und Gästezimmer, so eine Art FSK 6 Clinton.

Wulff hat wie Clinton nur Taten zugegeben, die nicht gesetzlich strafbar sind, sondern höchsten moralisch verwerflich, aber die Tatsache, dass er diese Taten verheimlicht hatte, wobei Clinton regelrecht gelogen hatte, führte schließlich zu seinem Rücktritt.

Auch bei Clinton wurden immer mehr Skandale öffentlich, als erst einmal zu seinem Rücktritt geblasen worden war. Da war der Vorwurf der Klüngelei rund um ein $ 300.000,- Darlehen unter Freunden (Whitewater Skandal), da war der Vorwurf, die Clintons hätten geheime FBI-Akten ihrer politischen Gegner gelesen, um etwas gegen sie in der Hand zu haben und schließlich war sogar die Rede davon, die Clintons würden Regierungsmitarbeiter nur deshalb feuern, um die freigewordenen Plätze dann mit Freunden zu besetzen.

Man muss nicht viel Phantasie haben, um dabei an die Kredit-, Anrufbeantworter-, und VW-Affäre von Christian Wulff zu denken. Wie bei Clinton liegen auch bei Wulff alle Vorwürfe nicht in der Amtszeit des Bundespräsidenten und in keinem einzigen Fall konnte ein Gesetzesbruch nachgewiesen werden. Wulff trat dennoch zurück.

Wie bei Clinton ging es auch bei Wulff nur darum, einen Politiker zu diskreditieren und seine Schmutzwäsche öffentlich zu waschen. Im Fall von Bill Clinton wurde allein von der Sonderermittlungskommision rund um Kenneth W. Starr eine Summe von über 30 Millionen Dollar ausgegeben. Ich weiß nicht, wieviel Geld, Mühen und Arbeit aufgewandt wurden, um etwas Verfängliches bei Christian Wulff zu finden, aber ich weiß, dass man nur genug bohren muss und man wird bei jedem Menschen Schmutzwäsche finden. Man gebe mir 30 Millionen Euro und ich mache aus Margot Käßmann eine Hure. Wollen wir wetten? Tu‘ Geld in Deinen Beutel!

Der Jurist Alan M. Dershowitz sprach im Umfeld der Clinton-Affäre einst von einer Art sexuellem McChartyismus. Er formulierte sein Unbehagen über die Verfassungskrise, die dadurch entstehen kann, dass die nötige Pragmatik zur Realisierung einer funktionierenden Regierung durch die idealisierte Vorstellung, die Akteure der Politik müssten stets makellose und perfekte Vorbilder sein, behindert wird. Wenn Politikerinnen und Politiker nur noch darauf durchleuchtet werden, ob sie als Vorbild taugen, und nicht mehr darauf, ob sie die notwendigen Fähigkeiten zur Politik besitzen, werden auf kurz oder lang die Regierungsgeschäfte darunter leiden. So könnte es dann geschehen, dass es rgendwann kein Land mehr gibt, für das es sich lohnt, ein Vorbild zu sein.

Margot Käßmann ist betrunken Auto gefahren. War sie deshalb eine schlechte Bischöfin?

Joschka Fischer hat einen Polizisten verprügelt. War er deshalb ein schlechter Außenminister?

Karl-Theodor von und zu Guttenerg hat bei der Promotion betrogen. War er deshalb ein schlechter Verteidigungsminister?

Bill Clinton hat seine christliche Frau betrogen, indem er Sex hatte mit einer Jüdin an Karfreitag und dabei auch noch eine kubanische Zigarre benutzt hatte. War er deshalb ein schlechter Präsident?

Christian Wulff hat ein Geschenk von einem Freund angenommen. War er deshalb ein schlechter Bundespräsident?

Vorbilder sind wichtig, keine Frage, aber Politik wird von Menschen gemacht und nicht von Idealen.

Als sich vor einigen Jahren der damalige Bundespräsident Johannes Rau wegen einer Flugaffäre zu verantworten hatte, da sagte der damalige Ministerpräsident Christian Wulff, es sei tragisch, dass Deutschland keinen unbefangenen Bundespräsidenten habe, der seine Stimme mit Autorität erheben könne. Als Wulff plötzlich selber in den Schuhen des Bundespräsidenten steckte, fand er andere Worte. In einem Interview sagte er:

„Wir müssen alle hohe Ansprüche haben in dem Wissen, dass wir alle fehlbar sind (…) Wenn Du mit einem Finger auf andere zeigst, zeigen alle anderen auf Dich selbst (…) Heute kann ich Johannes Rau besser verstehen, als ich ihn damals verstanden habe. Und man wird auch ein bisschen demütiger. Man wird lebensklüger. Und man muss aus eigenen Fehlern lernen. Und gerade die Glaubwürdigkeit, die man als Bundespräsident braucht, die wird man nur zurückerlangen, wenn man auch im Umgang mit seinen eigenen Fehlern Lernfortschritte unter Beweis stellt.“

Mal sehen, was wir jetzt aus diesem Prozess lernen werden und vor allem, wer die Größe besitzt, sich bei Christian Wulff zu entschuldigen.

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Hoffnung für Bushido

Ich habe Hoffnung für Bushido. Langsam dämmert es ihm. Auf seiner Facebook-Seite hat er folgenden Kommentar gepostet:

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Da hat Bushido vollkommen recht. Für so etwas sollte sich der Anbieter eines Internetportals wirklich schämen, wenn solche Kommentar nicht sofort nach Kenntnisnahme gelöscht werden. Noch schlimmer aber finde ich es, solche Kommentare zu verfassen. Ich zitiere daher einfach mal ein paar Texte von Bushido:

„Ich schieß auf Claudia Roth und sie kriegt Löcher wie ein Golfplatz.“

„Mit der Rechten werd ich wichsen, mit der Linken dich schlagen.“

„Weil du eine Frau bist und man dir in den Bauch fickt, heisst es nicht, dass ich dich nicht schlage, bist du blau bist.“

„Ihr Tunten werden vergast.“

Was soll ich dazu sagen. Ich sag es mit Bushido:

Hier sieht man, wie sehr sich Bushido um die Texte in seinen Liedern kümmert. Schäm Dich!!!

Bushido hat mit diesem Statement jedoch klar gemacht, dass er in erster Linie nicht den Autor solcher Texte verantwortlich macht, sondern jene, die diese Texte veröffentlichen. Damit erklärt Bushido unmissverständlich:

Hier sieht man, wie sehr sich Sony BMG Music Entertainment, ersguterjunge, I Luv Money Records und Aggro Berlin um die Texte in ihren Plattenfirmen kümmern. Schämt euch!!!

Wenn ich es richtig verstehe, dann fordert Bushido diese Plattenfirmen auf, seine Lieder zu löschen.

Nicht schlecht!

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Het vrije deel van Palestina

Wanneer men, zoals ik, een hartstochtelijk voorvechter is van de rechten van de Palestijnen, dan is het belangrijk om naar het land te kijken waarin het de Palestijnen veruit het beste gaat.

In het jaar 2019 woonden er meer dan 8 miljoen Palestijnen in een democratisch land met gegarandeerde mensen- en burgerrechten, waarin de sekses gelijkberechtigd en de kunst, de pers, de seksuele identiteit en religie-uitoefening vrij zijn. Tot deze 8 miljoen Palestijnen behoren 1,6 miljoen Arabieren en meer dan 6 miljoen Joden. Dat land heet Israël!

Wacht eens even, zullen nu enkelen van u denken, sinds wanneer bestaan er joodse Palestijnen? Altijd al! Palestijnse Joden bestonden al in de Oudheid, toen er nog geen islam en christendom waren. Het Jodendom is de oudste nu nog gepraktiseerde religie van Palestina. Zelfs het begrip “Palestina” heeft een Hebreeuwse oorsprong. De eerste bekende schriftelijke bron m.b.t. “Palestina” is de Septuaginta. Hier wordt het begrip als afleiding van het Hebreeuwse begrip “Pleschet” gebruikt. De vlakte die bewoond werd door het volk van de Filistijnen werd oorspronkelijk Pleschet genoemd. Het volk van de Filistijnen bestaat niet meer, maar ieder kind kent een Filistijn: Goliath.

Het begrip Palestina is slechts een gebiedsomschrijving en geen volksomschrijving.

Er bestaat geen Palestijnse taal, geen onafhankelijke Palestijnse cultuur, maar daarentegen wel heel veel mensen van verschillende geloofsrichtingen en nationaliteiten, die verenigd worden door de omstandigheid dat ze in een gebied leven dat Palestina genoemd wordt. Het veruit grootste deel van Palestina ligt in het huidige Jordanië. Andere gebieden van Palestina zijn de Golanhoogte, de Gazastrook, de “Westelijke Jordaanoever” en gebieden van Egypte en Saoedi-Arabië. Slechts een zeer klein deel van Palestina bevindt zich in Israël, maar allen die in het gebied Palestina leven, of dit nu Jordaniërs, Israëli´s, Arabieren, Joden, christenen of moslims zijn, zijn Palestijnen!

In de moderne tijd kwam het begrip “Palestina” daarom weer zoveel in gebruik, omdat daarmee het gebied werd benoemd dat na de Eerste Wereldoorlog door de ondergang van het Ottomaanse rijk zonder heerschappij werd. Palestina was het begrip waarmee de Volkenbond, die vanaf 1922 het gebied bestuurde, het gebied en alle daar levende mensen beschreef, of ze nu christelijk, islamitisch, joods of heidens waren. Tegenwoordig bestaan er in de regio de meest verschillende landen, maar slechts één land is democratisch: Israël!

In 1948 werd Israël door overwegend Joodse Palestijnen opgericht. Ze geloofden in de mogelijkheid van een vreedzame democratie in het Midden-Oosten. In de onafhankelijkheidsverklaring van Israël staat:

“Wij reiken, zoals het goede buren betaamt, in vrede en vriendschap de hand aan alle omringende landen en hun volkeren en nodigen hen uit samen te werken met het soevereine Joodse volk in hun eigen land. De staat Israël is bereid haar deel bij te dragen in een gezamenlijk streven naar vooruitgang van het gehele Midden-Oosten.”

Op de dag dat deze verklaring werd voorgelezen, verklaarden Egypte, Saoedi-Arabië, Jordanië, Libanon, Irak en Syrië het kleine land Israël de vernietigingsoorlog. In het kader van deze tot op de dag van vandaag voortdurende oorlog verlieten 500.000 mensen hun thuisland, die de beloften van de Arabische naties geloofden dat de Arabieren na de vernietiging van Israël als overwinnaars zouden kunnen terugkeren. Israël bood echter alle mensen binnen de nieuwe grenzen aan te blijven om zich in democratie en zelfbeschikking vrij te ontplooien, per slot van rekening waren ze allemaal Palestijnen. 160.000 Arabieren namen het aanbod aan en bleven. Intussen is meer dan 205 van alle Israëli´s Arabisch burger, met alle rechten.

De Israëli´s zijn de meest vrije Palestijnen ter wereld!

Zij zijn de enige Palestijnen die een regeringschef hebben die binnen een democratie legitiem werd gekozen. Mahmoud Abbas werd weliswaar in 2005 de president van de Palestijnse Autoriteit, maar zijn regeerperiode eindigde op 9 januari 2009. Sindsdien is hij illegaal aan de macht. In Jordanië heerst een monarchie met de islam als staatsreligie en de sharia als wetgeving. Daarmee kan Jordanië niet democratisch genoemd worden, alleen daarom al niet, omdat alle Palestijnen, die niet tot de islam behoren, in Jordanië tweederangs burgers zijn. In Syrië hebben de Palestijnen geen rechten en worden ze in kampen opgesloten. In januari 2014 omsingelt het Syrische leger Palestijnen in een kamp en liet ze daar verhongeren. In Gaza heerst Hamas. Ze werd weliswaar gekozen, maar na de verkiezingen ruilde ze onmiddellijk democratie tegen staatsterreur in. Sindsdien heerst Hamas in Gaza zonder legitimering. In nauwelijks een gebied op aarde worden Palestijnen wreder onderdrukt dan in Gaza. De complete horror komt tot uitdrukking in de Charta van Hamas. Artikel 7 legt vast:

“De dag des oordeels zal niet komen voordat moslims niet de Joden bestrijden en doden, zodat de joden zich achter bomen en stenen verstoppen en iedere boom en iedere steen zal zeggen: ´Oh moslim, oh dienaar van Allah, er zit een Jood achter me, kom en dood hem!´”

Hamas verklaart hiermee dat men niet Palestijns en Joods kan zijn, net zoals de nazi´s ooit beweerden dat het niet mogelijk zou zijn Duits en Joods te zijn. Daarom laat Hamas haar ministers ook toespraken in de stijl van Josepg Goebbels houden. Op 28 februari 2010 verklaarde de plaatsvervangend minister voor Religieuze Stichtingen van Hamas, Abdallah Jarbu, in een openbare toespraak:

“Joden zijn vreemdsoortige bacteriën, ze zijn unieke microben op deze wereld. Moge Allah het smerige volk der Joden vernietigen, want zij hebben geen religie en geen geweten! Ik veroordeel een ieder die denkt dat een normale relatie met Joden mogelijk zou zijn, een ieder die samen zit met Joden, een ieder die denkt dat Joden mensen zouden zijn! Joden zijn geen mensen, ze zijn geen volk. Ze hebben geen religie, geen geweten, geen morele waarden!”

Ik ben er zeer verbaasd over dat de bewering van Hamas, dat Palestijnen geen Joden zouden kunnen zijn, door zoveel mensen in de westerse wereld wordt overgenomen. Palestijnen kunnen vanzelfsprekend Joden zijn! Alle Israëli´s zijn Palestijnen! Enkelen zullen hier nu tegenin brengen dat veel mensen of hun ouders pas onlangs naar Israël en zodoende in een gebied van Palestina zijn geïmmigreerd en daarom geen Palestijnen genoemd kunnen worden. Wie dit echter beweert, moet met dezelfde logica ook uitleggen dat Cem Özdemir, Henryk M. Broder, Roberto Blanco, Mesüt Özil en Necla Kelek geen Duitsers zijn! Ze zijn echter Duitsers, net zoals alle Israëli´s Palestijnen zijn.

Als er één regeringschef is die over zichzelf kan beweren in vrije verkiezingen door een Palestijns volk gekozen te zijn, dan is het de minister-president van Israël!

Israël is het enige land in het Midden-Oosten, waarin het volk zijn regering kiezen, maar vooral ook niet meer kiezen kan. Israël heeft de enige democratisch gelegitimeerde vertegenwoordigers van een Palestijns volk, in dit geval van het Israëlische volk. Het Palestijnse volk in Israël is echter de enige bevolking, waarin alle religies gelijkberechtigd zijn. En precies dat stoort de regeringen van het soort van Hamas. Zij verklaren dat Palestijnen geen Joden mogen zijn en als dit in Israël anders wordt gezien, dat Israëli´s gewoon geen Palestijnen moeten zijn en door de ware “Palestijnen” bevrijd moeten worden, net zoals de nazi´s dachten het Duitse volk te moeten bevrijden. Niet toevallig is de groet van Hezbollah en van Hamas daarom de Hitlergroet.

Uit deze mensverachtende ideologie komt de confrontatie “Israël – Palestina” voort. Wie deze overneemt, is in de propagandatruc van Jodenhaters getrapt. Israël is een deel van Palestina, politiek gezien zelfs het beste deel, zou ik er aan willen toevoegen. Daarom begrijp ik niet waarom Israël zo vaak bekritiseerd wordt. Israël is een democratie, waarin iedere kritiek, zelfs de domste en brutaalste kritiek, toegestaan is en uitgesproken wordt. Iedere Palestijn kan in Israël vrij zijn mening uiten. Dat is democratie! In Jordanië, Syrië, Gaza, de “Westelijken Jordaanoever” echter hebben Palestijnen deze rechten niet.

Waarom niet daar de rechten van Palestijnen bevorderen waar ze niet voorhanden zijn, in plaats van het land te bekritiseren dat hen deze rechten garandeert?

Ik vrees dat veel mensen, die voorwenden solidair aan de kant van de Palestijnen te staan, de Palestijnen in werkelijkheid helemaal niets kunnen schelen. Ze zijn gewoon tegen Joden! Daarom sluiten ze bondgenootschappen met de vijanden van de Joden en als de vijanden beweren dat Palestijnen geen joden kunnen zijn, omdat Joden de vijanden van Palestijnen zouden zijn, dan begrijpen ze dat en nemen ze de retoriek over. Per slot van rekening gold ook in Duitsland ooit de spreuk: “De Joden zijn ons ongeluk.

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Martin Schulz‘ brutale Empfehlung

Im Februar 2012 hielt Martin Schulz als Präsident des EU-Parlaments eine Rede in der Knesset. In der Rede erklärte er:

„Die Generation meiner Großeltern hätte die Aussöhnung mit dem Erzfeind Frankreich nicht für möglich gehalten. Doch es gelang, durch die Einsicht in die Notwendigkeit, dass wir, wenn wir uns in Europa nicht in immer neuen Kriegen selbst zerfleischen wollen, gar keine andere Wahl haben, als Frieden zu schließen und zusammenarbeiten und ich glaube auch für Israelis und Palästinenser trifft der Satz zu: „a peace of no choice“.

Es gelang – durch die Bereitschaft unserer Nachbarn, dem Kriegsschuldigen Deutschland die Hand zur Versöhnung zu reichen, konnte Deutschland in die internationale Gemeinschaft zurückkehren und eine stabile Demokratie werden.“

Martin Schulz erklärte im Februar 2012, Israel solle sich an Europa ein Beispiel nehmen und den Nahostkonflikt europäisch lösen. Damit gab er Israel indirekt die Empfehlung, die Palästinenser flächendeckend zu bombardieren, denn er muss gewusst haben, wie alle, die sich mit der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts auseinandergesetzt haben, was der „Hand der Versöhnung“ vorausging, was nötig war, um dem „Kriegsschuldigen Deutschland“ die „Einsicht in die Notwendigkeit“ des Friedens zu geben. Voraussetzung für den Frieden war die bedingungslose Kapitulation Deutschlands.

Deutschland hatte sich so sehr von der menschlichen Wertegemeinschaft verabschiedet und war derart vom Hass geblendet, dass für die Alliierten nur noch eine physische Zerstörung Nazideutschlands geboten schien. Die Alliierten beschlossen, nicht mehr zu verhandeln und stattdessen dem deutschen Volk das Genick zu brechen. Sie bombten Städte wie Dresden, Mannheim, Köln und Berlin in Grund und Boden. Erst als die Nazis am Boden lagen, als der deutsche Stolz in den feurigen Staub des Zweiten Weltkriegs gedrückt worden war, gelang das deutsche Volk zur „Einsicht in die Notwendigkeit“ des Friedens.

Martin Schulz bemühte die europäische Geschichte als Beispiel für gelungene Konfliktlösung, wohlwissend, dass er bei diesem Vergleich einer Seite die Rolle der Deutschen zuweisen muss. Für Martin Schulz waren die Deutschen ganz klar nicht die Israelis, denn er erklärte:

„Israel ist die Realität gewordene Hoffnung eines Volkes, frei in seinem Heimatland zu leben. Israel ist ein durch die Taten mutiger Menschen wahr gewordener Menschheitstraum. Sich von den Fesseln der Vorurteile und Verfolgung zu befreien, um in Freiheit und Würde zu leben, diese Sehnsucht teilen Menschen auf der ganzen Welt.

Israel ist heute eine starke Demokratie, eine pulsierende, offene Gesellschaft mit all ihren Konflikten und einer modernen Wirtschaft. Dort, wo Kibbuze einst die Wüste zum Blühen brachten, stehen heute hunderte Start-ups und High-Tech-Forschungszentren, in denen die Erfindungen der Zukunft erdacht werden: die kleinsten Mikrochips und Roboter, Computertomographen und Ultraschall-Scanner. Israelische Forschung ist Weltführer in vielen Bereichen: bei acht Millionen Einwohnern sieben große Forschungsuniversitäten, darunter das Technion in Haifa und das Weizmann-Institut in Revlion, außerdem 12 Nobelpreisträger.

Israel hat eine Gesellschaft auf den Werten der Freiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit gebaut.“

Das klingt nicht wie eine Beschreibung von Nazideutschland! Wer in Martin Schulz‘ Vergleich des Nahostkonfliktes mit dem Zweiten Weltkrieg die Nazis sind, wird deutlich, wenn man sich die Worte und Taten der Gegner Israels anschaut. In der Gründungscharta der Hamas wird die Vernichtung des ganzen jüdischen Volks gefordert und die Fatah ehrt Judenmörder als Märtyer.

Trotz dieses Hasses und dem ständigen Raketenbeschuss hat Israel bisher nicht so gehandelt wie die europäischen Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Statt die Menschen flächendeckend zu bombardieren, die die Vernichtung aller Juden per Verfassung fordern, baut Israel lieber einen Zaun, um bei den Grenzkontrollen unterscheiden zu können zwischen mörderischen Judenhassern, die dann nicht ins Land gelassen werden, und friedfertigen Bürgerinnen und Bürger des Gazastreifens, die Israel betreten dürfen, obwohl es im Gegenzug dazu im Gazastreifen verboten ist, dass ein Jude das Land betritt.

Israel könnte die Bevölkerung flächendeckend bombardieren, tut es aber nicht. Bomben treffen nämlich alle, auch die Unschuldigen. Israel baut einen Zaun und unterscheidet, wer gut und böse ist. Der israelische Zaun ist somit ein Schutz der unschuldiger Araber! Einen humaneren Umgang mit Feinden in Zeiten eines Krieges hat es in der Geschichte der Menschheit vorher noch nie gegeben!

Israel erträgt das Leid seiner Feinde nicht.

Israel könnte den Blick abwenden von seinen Feinden und sie ihrem Schicksal überlassen. Israel könnte die Grenze dicht machen für sämtliche Güter, aber stattdessen lässt Israel ständig medizinische Güter die Grenze passieren und behandelt Araber in israelischen Hospitälern. Israel könnte zusehen, wie die Menschen in den autonomen „palästinensischen“ Gebieten verdursten. Stattdessen verhandelt Israel mit seinen Feinden über die Menge an Wasser, die das befeindete Volk angibt, von Israel zu benötigen. Wenn dann die Menge an Wasser verhandelt wurde, liefert Israel mehr!

Wer Juden hasst, ist jedoch mit nichts zufrieden, was Juden machen. Selbst wenn Juden das Volk, dessen politischen Führer den Judenmord predigen, mit Wasser versorgen, ist es dem Judenhasser nicht genug. Martin Schulz zitierte in seiner Rede einen kleinen Jungen, der durch das volle Programm der judenfeindlichen Propaganda gegangen ist:

„Ich habe vor zwei Tagen mit jungen Menschen in Ramallah gesprochen, die wie junge Menschen überall auf der Welt eine Ausbildung machen, studieren, reisen, eine Arbeit finden und eine Familie gründen wollen. Sie haben aber auch einen Traum, der für die meisten jungen Menschen selbstverständlicher Alltag ist: frei in ihrem eigenen Land zu leben, frei von Gewalt, ohne Beschränkung ihrer Bewegungsfreiheit. Das palästinensische Volk hat wie das israelische Volk ein Recht darauf, seinen Traum von einem eigenen, lebensfähigen und demokratischen Staat zu erfüllen. Die Palästinenser haben genauso wie Israelis ein Recht auf Selbstbestimmung und Gerechtigkeit.

Einer der Fragen dieser jungen Menschen, die mich am meisten bewegt hat, war: Wie kann es sein, dass Israelis 70 Liter Wasser am Tag benutzen dürfen und Palästinenser nur 17?“

Die Menge, die die jungen Menschen angegeben haben, ist falsch. Martin Schulz übernahm diese Zahl ungeprüft und geriet dafür in internationale Kritik. Sein Verhalten zeigte, wie schnell manch ein deutscher Politiker bereit ist, verleumderische Unterstellungen von Judenhassern als Tatsache zu behandeln.

Den Israelhassern geht es nicht um Litermengen. Die jungen Menschen im Gazastreifen, die Lügen über Israel verbreiten, sind so vom Hass zerfressen, dass selbst wenn Israel den Feinden mehr Wasser geben würde als dem eigenen Volk, es für diese Judenhasser nicht genug wäre. Das Problem für den Judenhasssr ist nicht, was der Jude macht, sondern dass es ihn überhaupt gibt. Seine Existenz stört ihn!

Einst wollte Hitler Europa „judenrein“ machen. Viele Araber wollen heute ein „judenreines“ Palästina. Deshalb ist die Existenz Israels in Gefahr. Das weiß sogar Martin Schulz und formuliert „ein klares Bekenntnis zum Existenzrecht Israels und zum Recht des jüdischen Volkes, in Sicherheit und Frieden zu leben. Die Europäische Union wird immer an der Seite Israels stehen“:

„In Europa können wir uns nur schwer vorstellen, welche körperlichen und seelischen Wunden der Terrorismus hinterlässt, was es für Eltern in Sederot und Ashkelon bedeutet, jeden Tag Angst haben zu müssen, dass ihre Kinder bei einem Raketenangriff auf dem Schulweg oder in der Schule ums Leben kommen könnten. Deshalb: Israel hat das Recht, seine Menschen zu schützen.“

Wie Hitler einst besiegt wurde, wie der Friede Einzug hielt in Europa, wissen wir heute. Martin Schulz schlägt diese Lösung nun indirekt auch Israel vor.

Mir persönlich gefällt die Israelische Menschlichkeit besser als dieser Vorschlag eines deutschen Politikers.

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Die Aschenputtel-Herausforderung

Befürworter der Homöopathie sagen, die Mittel hätten bei ihnen gewirkt. Die Gegner konstatieren jedoch, eine wissenschaftlich messbare Wirkung homöopathischer Mittel sei nicht nachgewiesen. Darauf kontern die Befürworter, wer heilt, habe recht. Die Macht des Glaubens steht gegen den Zweifel der Wissenschaft. Genau da liegt das Problem.

Glaube speist sich aus Vertrauen. Wissenschaft speist sich aus Zweifel.

Der Zweifel kümmert sich nicht um das Vertrauen anderer Menschen. Möge ein Glaube auch noch so fest sein, die Wissenschaft zweifelt. Das ist ihre Methode, und eine sehr erfolgreiche.

Im Mittelalter wurde jeder Zweifel an den christlichen Glauben mit brutalem Eifer verfolgt. Für die Klerisei brachten Zweifler Unruhe unter die Gläubigen. Zweifler störten die natürliche, die göttliche Ordnung. Sie machten sich der Häresie schuldig und wurden nicht selten mit dem Tode bestraft, da ihr Zweifel die Gläubigen beleidigt hatte. Noch heute sind es mehrheitlich streng gläubige Menschen, die sich von Zweiflern beleidigt fühlen, besonders wenn der Zweifel das Gewandt des Humors trägt.

Das Mittelalter war eine Epoche der Gottesbeweise. Die Philosophie hatte in der Zeit einen klaren Auftrag. Es galt, den Glauben zu bestätigen.

Die Neuzeit aber beginnt mit dem Denker René Descartes. Er wagte den entscheidenden und mutigen Schritt und erklärte in seinem Gottesbeweis die Skepsis zur Methode, indem er nichts mehr für wahr hielt, „was nicht so klar und deutlich erkannt ist, dass es nicht in Zweifel gezogen“ werden konnte. Gute hundertfünfzig Jahre später wagte es Immanuel Kant, alle Gottesbeweise zu widerlegen, allerdings blieb Gott bei ihm weiterhin eine notwendige Idee der menschlichen Vernunft. Gute hundertfünfzig später warfen Existenzialisten auch noch diese Idee über Bord.

Auch die Wissenschaft legte das Skalpell der Skepsis an sich selbst an und kritisierte die Wissenschaftsgläubigkeit. Der Kritische Rationalismus war geboren und die Wissenschaft tauschte ihre Siebenmeilenstiefel gegen eine Rakete ein. Der Mensch wurde in seiner Erkenntnisfähigkeit durch seine Wahrnehmung begrenzt erkannt. Der Mensch musste akzeptieren, dass eine endgültige Gewissheit unmöglich ist.

Der Kritische Rationalismus geht davon aus, dass jeder Problemlösungsversuch falsch sein kann. Das Bewusstsein der Fehlbarkeit führte zu der Forderung nach der ständigen kritischen Prüfung von Überzeugungen und Annahmen. Es wird nicht mehr gefragt, wie eine naturwissenschaftliche Theorie beweisen werden kann, sondern wie man herausfinden kann, ob und wo sie fehlerhaft ist.

Ein starkes Argument für diese Methode ist die Ablösung der Gravitationstheorie von Isaac Newton durch die Relativitätstheorie von Albert Einstein. Newtons Theorie war nach ihrer Entdeckung zweihundert Jahre durch Beobachtung immer wieder ausnahmslos bestätigt worden. Die meisten Wissenschaftler sprachen bereits von einer bewiesenen Theorie. Albert Einstein aber ließ sich davon nicht abhalten, die Richtigkeit dieser Theorie anzuzweifeln und ihr eine eigene Theorie gegenüberzustellen. Wo immer der Zweifel zur Methode erhoben wurde, bekam die menschliche Vernunft Flügel.

Die Homöopathie lässt den Zweifel nicht zu. Es ist sogar unmöglich, ein potenziertes homöopathisches Mittel von einer Fälschung zu unterscheiden.

Wir machen folgendes Experiment: Unter 1000 Kügelchen befinden sich 10 Kügelchen, die nach den Regeln der Homöopathie potenziert wurden. Die restlichen 990 Kügelchen sind einfache unpotenzierte Kügelchen. Alle 1000 Kügelchen werden zusammengeworfen und vermischt. Jetzt gilt es, die Kügelchen wieder zu sortieren, wie bei Aschenputtel: „Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.“

Es ist nicht möglich!

Bis zum heutigen Tag hat es die Homöopathie nicht geschaft, den Wirkstoff zu entdecken, der ein homöopathischen Mittel von einer Fälschung unterscheidet. Und hier wird der Zweifel wichtig: Es kann gerne geglaubt werden, dass homöopathische Mittel wirken, aber es gibt keine Möglichkeit, ein Original von einer Fälschung zu unterscheiden.

Eine Homöopathin kann nie sicher sein, ob das Mittel wirklich potenziert wurde, weil eine Fälschung von einem echten homöopathischen Mittel nicht zu unterscheiden ist.

Solange ein wirklich potenziertes homöopathisches Mittel nicht von einer Fälschung zu unterscheiden ist, bleibt die Homöopathie auf einer Stufe mit Weihwasser. Man darf selbstverständlich an eine Wirkung glauben. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass es gar nicht die Pillen und das Weihwasser sind, die die Wirkungen hervorrufen, sondern der Glaube selbst.

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Гомосексуальность это нормально!

In 2012 in St. Petersburg, Russia, two men were arrested for holding up a sign reading „Homosexuality Is Normal.“ It marked the first arrests on the strength of the city’s new law against disseminating information on homosexuality.

The Russian city Sochi hosts the Olympic Games 2014. Let the two men of 2012 still be heart today. Let them be heart in all languages of the world. I’ll do a modest start:

Homosexualität ist normal!
L’homosexualité est normale!
الشذوذ الجنسي أمر طبيعي!
Eşcinsellik normaldir!
La homosexualidad es normal!
A homoszexualitás normális!
L’omosessualità è normale!
הומוסקסואליות היא נורמלית!
Homoseksualitet er normal!
Homoseksuaalsus on normaalne!
รักร่วมเพศเป็นเรื่องปกติ!
Homoseksuaalisuus on normaalia!
Η ομοφυλοφιλία είναι φυσιολογική!
समलैंगिकता सामान्य है!
Samkynhneigð er eðlileg!
Homoseksualnost je normalna!
Homoseksuālisms ir normāli!
Homoseksualumas yra normalu!
Homoseksualiteit is normaal!
Хомосексуалност је нормална!
Homofili er normalt!
Homosexualita je normální!
Homoseksualizm jest normalny!
Homosexualita je normálna!
Homossexualidade é normal!
Homosexualitatea este normal!
Homoseksualnost je normalno!
Homosexualitet är normalt!
동성애는 정상입니다!

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La parte libre de Palestina

Si usted, como yo, es un apasionado luchador por los derechos de los palestinos, entonces es importante tener en cuenta el país en el que son los palestinos, con diferencia, es el mejor.

En 2019, más de 8 millones de palestinos que vivían en un país democrático con los derechos humanos y civiles garantizados, en el que la igualdad de derechos entre los géneros y la prensa técnica, la identidad sexual y la religión son libres. Estos 8 millones de palestinos son más de 1,6 millones de árabes y más de 6 millones de Judios. En el país llamado Israel!

Espera un minuto, ahora pensarán algunos, ya que desde cuando hay palestinos judíos? ¡Siempre! Judios palestinos eran en la antigüedad, cuando no existía el islam y no el cristianismo. El judaísmo es la religión más antigua que todavía se practica hoy en Palestina. Incluso el término “Palestina” es de origen hebreo. La fuente de la escritura primero se sabe que “Palestina” es la Septuaginta. Aquí el término se usa como una derivación del término hebreo “Pleschet”. Como Pleschet se llamaba originalmente, al pueblo que habitó el de los filisteos. El pueblo de los filisteos ya no existe, pero el filisteo que cada niño conoce: Goliat.

El término Palestina no es más que un campo de descripción y no hay una descripción popular.

No hay lenguaje palestino, ninguna cultura palestina independiente, pero una gran cantidad de personas de diferentes religiones y nacionalidades que están unidas por el hecho de que viven en un área que se llama Palestina. Con mucho, la mayor parte de Palestina se encuentra en la actual Jordania. Otras áreas de Palestina son Golán, Gaza, Cisjordania y zonas de Egipto y Arabia Saudita. Sólo una muy pequeña parte de Palestina está en Israel, pero los que viven en el territorio de Palestina, es posible que ahora jordanos, israelíes, árabes, Judios, cristianos o musulmanes dicen ser, son los palestinos!

En los tiempos modernos, el término “Palestina” fue la única razón por la que sea de nuevo tan familiar, debido a que el área fue así designada, el primero después de la Guerra Mundial por la desaparición del Imperio Otomano. Palestina era el término por el cual la Sociedad de Naciones, que administraba el territorio a partir de 1922, describió a la zona y a todas las personas que viven allí ya fueran cristianos, musulmanes, judíos o paganos. Hoy en día hay una gran variedad de países de la región, pero sólo un país es democrático: Israel! En 1948 Israel fue fundado por los palestinos en su mayoría judíos. Ellos creían en la posibilidad de una democracia pacífica en el Oriente Medio. En la Declaración de Independencia de Israel dice:

“Ofrecemos a todos nuestros estados vecinos y a sus pueblos la mano de la paz y buena vecindad, y un llamamiento a la cooperación y ayuda mutua con el pueblo judío soberano en su tierra natal . El Estado de Israel está dispuesto a aportar su contribución a los esfuerzos comunes para el progreso de todo el Medio Oriente.“

En el día en que se leyó esa declaración, Egipto, Arabia Saudita, Jordania, Líbano, Irak y Siria declararon la poca tierra de Israel a una guerra de aniquilación. Como parte de esta guerra en curso hasta la fecha, 500.000 personas abandonaron sus hogares en la creencia en las promesas de las naciones árabes, que después de la destrucción de Israel, los árabes regresarían victoriosos a la región. Sin embargo, Israel se ofreció a todas las personas dentro de los nuevos límites para permanecer a desarrollarse en la democracia y la autodeterminación libre, con el tiempo todos eran palestinos. 160.000 árabes aceptaron la oferta y se quedaron. Mientras tanto, cerca del 20 por ciento de todos los ciudadanos son árabes israelíes, con todos los derechos.

Los israelíes son los más libres de palestinos en el mundo!

Ellos son los únicos palestinos que tienen un jefe de gobierno que fue elegido legítimamente dentro de una democracia. Mahmoud Abbas era cierto en 2005 como presidente de la Autoridad Palestina, pero su legislatura terminó el 9 de Enero del 2009. Desde entonces, se considera a sí mismo sin la legitimidad en el poder. En Jordania hay una monarquía con el Islam como la religión del Estado y la sharia. Democracia Jordan por lo tanto no puede ser llamado así, por esta razón, y porque todos los palestinos que no pertenecen al Islam, en Jordania son ciudadanos de segunda clase. En Siria, los palestinos se ven privados de sus derechos y se encuentran en los campamentos. En enero de 2014, el ejército sirio encerró a los palestinos en una tienda y lees dejó morir de hambre. En Gaza Hamas. Fue elegida, pero después de la elección intercambiaron democracia inmediatamente contra el terror estatal. Desde entonces Hamás gobierna en Gaza sin legitimidad. En ningún país del mundo los palestinos son perseguidos de forma mas brutal como en Gaza. Todo el terror viene en la Carta de Hamas a. El artículo 7 establece que:

“La hora del juicio no vendrá hasta que los musulmanes combatan a los Judios y matarlos, por lo que los Judios se esconderan detrás de los árboles y las piedras, y cada árbol y piedra dirá: ‘Oh musulmán, oh siervo de Alá, es un Judio detrás de mí, ven y mátalo!‘”

Por tanto, Hamas explica que no se puede ser palestino y judía, al igual que los nazis, una vez afirmaron que no sería posible ser alemanay ser judío. Por lo tanto, el ministro de Hamas también permite su charla en el estilo que Joseph Goebbels mantuvo. El 28 de 02 2010 declaró el Viceministro de Dotaciones Religiosas de Hamas, Abdallah Jarbu, en un discurso público:

“Judios son bacterias, microbios alienígenas, que no tienen precedentes en el mundo. Que Dios destruya al pueblo sucio de los Judios, porque ellos no tienen religión ni conciencia! Condeno cualquier persona que crea que una relación normal con Judios era posible, cada uno que hable del pueblo de Judios, toda persona que diga que los Judios son humanos! Judios no son seres humanos, no son un pueblo. No tienen ninguna religión, sin conciencia, sin valores morales!“

Estoy muy sorprendido de que la demanda de Hamas, los palestinos no podían ser Judios, es asumido por tanta gente en el mundo occidental. Los palestinos pueden por supuesto ser Judios! Todos los israelíes son palestinos! Ahora, algunos argumentan que muchas personas o sus padres son inmigrantes recientes a Israel y, por tanto, en una región de Palestina y por lo tanto no pueden ser referidos como palestinos. Sin embargo, cualquier persona que afirma esto, deberá acordar que Cem Özdemir, Henryk M. Broder, Roberto Blanco, Mesut Özil y Kelek no son alemanes con la misma lógica también! Pero ellos son alemanes tano como que todos los israelíes son palestinos.

Si hay un jefe de gobierno que pueda hacerse de sí mismo, de haber sido elegido en elecciones libres por un pueblo palestino, es el Primer Ministro de Israel!

Israel es el único país en el Medio Oriente, donde la gente puede elegir su gobierno y ninguna otra en particular. Israel tiene los representantes democráticamente legítimos del pueblo palestino, en este caso el pueblo israelí. Sin embargo, el pueblo palestino en Israel, la única población en la que todas las religiones son iguales. Interfiere con los gobiernos de la talla de Hamas. Explican que los palestinos no pueden ser Judios y cuando esto se ve de forma diferente en Israel, se dice que es necesario que sean los palestinos los que deben ser “liberados” de los verdaderos palestinos, al igual que los nazis creían que tenían para liberar al pueblo alemán. No por casualidad, el saludo es Hezbollah y Hamas, por lo tanto, es el saludo de Hitler.

A partir de esta ideología inhumana viene la yuxtaposición de “Israel – Palestina.” Quien se hace cargo, cayó por un truco de propaganda de antisemitas. Israel es parte de Palestina, políticamente incluso visto la mejor parte, debo añadir. Por tanto, no entiendo por qué Israel está tan a menudo criticado. Israel es una democracia en la que cualquier crítica, se permite incluso la crítica más estúpida y más brutal se articula. Cualquier palestino puede expresar libremente su opinión en Israel. Esa es la democracia! En Jordania, Siria, Gaza, Cisjordania, pero los palestinos no tienen estos derechos. Entonces ¿por qué estas personas no se fortalecen.?

¿Por qué no existen los derechos de los palestinos n, en lugar de criticar constantemente el país que garantiza estos derechos?

Me temo que muchas personas que afirman la solidaridad al estar del lado de los palestinos, los palestinos son de hecho completamente irrelevantes. Son simplemente contra los Judios! Por lo tanto, se alían con los enemigos de los Judios, y cuando los enemigos dicen, que los palestinos no podían ser un Judios porque los Judios son los enemigos de los palestinos, entonces ellos entienden y aceptan la retórica. Por último, hubo también en Alemania una vez que el refrán que dice: “Los Judios son nuestra desgracia”.

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Trinkt der Imam von Duisburg Bier?

Es gibt einige wichtige Dinge, über die in deutschen Gerichten entschieden wird. Die wichtigste Angelegenheit neben der Auslegung des Rindfleisch­etikettierungs­überwachungs­aufgabenübertragungsgesetz (RflEttÜAÜG) dürfte wohl die Erörterung der Frage sein, ob der Imam von Duisburg Bier trinkt oder nicht. Die letzte Frage wird jetzt jedenfalls am Landgericht Köln verhandelt.

***

Richter: „Lassen Sie mich ausreden.“

Anwalt: „Das stimmt aber nicht.“

Richter: „Lassen Sie mich doch erst mal ausreden.“

Anwalt: „Aber das hat meine Mandantin so nicht gesagt!“

Der Richter schlägt mit der flachen Hand auf den Tisch und brüllt: „Sie lassen mich jetzt ausreden!“

Anwalt: „Hören sie auf mich anzuschreien!“

Richter: „Hören Sie auf mich zu unterbrechen.“

Anwalt: „Ich will nur ein faires Verfahren.“

Richter: „Das kriegen Sie!“

Der Anwalt zeigt auf Gerd Buurmann: „Was tippt der da in sein Handy?“

Buurmann: „Ich mache mir Notizen.“

Anwalt: „Es ist nicht erlaubt Nachrichten nach draußen zu senden!“

Buurmann: „Die Handyfunktion ist aus. Ich mache mir Notizen. Hier passiert so viel, meine Notizzettel sind schon alle voll!“

Richter: „Die Presse darf mitschreiben!“

Gerd Buurmann hält dem Anwalt sein Smartphone hin: „Das Handy ist aus.“

Der Anwalt ist zufrieden.

***

Was klingt wie ein Dialog, entsprungen der Phantasie eines Autors irgendeiner Gerichtsshow auf RTL oder Sat1, hat sich tatsächlich so am 22. Januar 2014 High Noon im Raum 222 des Landgericht Kölns zugetragen. Es war eine hochemotionale Verhandlung, an deren Ende sich der Richter sogar beim Anwalt für seinen Ton entschuldigte, obwohl, meiner bescheidenen und fachunkundigen Beurteilung nach, das Verhalten des Anwalts als recht ungebührlich bezeichnet werden kann. Was brachte die Stimmung in diesem Saal so zum Kochen? Worum ging es? Machen wir es kurz: Es ging im Großen und Ganzen um Juden, Moslems und Bier. Da liegen die deutschen Nerven schon mal blank.

Angestoßen wurde die ganze Verhandlung von Gitti Schwantes, die den Suhrkamp Verlag verklagt hat, weil sie die Darstellung ihrer Person im 18. Kapitel des Buchs „Allein unter Deutschen“ von Tuvia Tenenbom als Schmähung empfindet.

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Gitti Schwantes ist eine selbsternannte Friedensaktvistin, die nicht verstanden hat, dass es für den Frieden alles andere als förderlich ist, wenn eine feministische Friedensaktivistin glaubt, interreligiöse Spannungen dadurch abbauen zu können, dass sie einen Rosengarten in der unmittelbarer Nähe einer Moschee betreibt, in dem sich dann Muslime, Juden und Christen „begegnen“ können, um sich dort „lieb zu haben“. Aber genau das macht Gitti Schwantes. Sie ist die treibende Kraft einer „Friedens-und-Liebe-Initiative“ unter dem Namen „Rosen für Marxloh“, die in der Nähe der Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh einen Rosengarten für Christen, Moslems und Juden zum Gernhaben betreibt. „Rosen riechen gut“, sagt Gitti.

Tuvia Tenenbom ist Journalist und Dramatiker. 1994 gründete er das Jewish Theatre of New York. In der Zeit erscheint zweimal im Monat seine Kolume „Fett wie ein Turnschuh“. Für seinen humorvollen und provokanten Reisebericht „Allein unter Deutschen“ begab er sich auf Entdeckungsreise durch Deutschland. Er war auf der Suche nach der „deutschen Identität“. Seine Motivation war: „Wie ist es um den Nationalstolz der Deutschen bestimmt? Wie gehen Sie mit der deutschen Vergangenheit, wie mit dem Antisemitismus um? Wie reflektiert und kritisch sind sie dabei?“

Man kann es Tuvia Tenenbom daher nicht verübeln, dass er Gitti Schwantes für sein Buch interviewt hat. Wer glaubt, den Weltfrieden und Liebe zwischen den Religionen durch einen Rosengarten neben einer Moschee stiften zu können, ist in diesem Zusammenhang Gold! Tuvia ging also zu Gitti und hatte eine einfache Frage:

„Können sich Juden, Christen und Muslime nicht einfach in einem türkischen Restaurant begegnen? Ich habe sie selbst ausprobiert. Gehen Juden und Christen in diese Restaurants?“

Auf diese Frage soll Gitti Schwantes mit einem „Nein“ geantwortet haben und so steht es auch in dem Buch. Gitti Schwantes bestreitet dieses „Nein“ nun allerdings. Dies ist einer der Gründe, warum sich die streitenden Parteien am 22. Januar 2014 High Noon im Raum 222 im Landgericht Köln trafen, aber nicht der Beste. Das Beste bewahre ich mir für den Schluss auf.

An einer Stelle der Verhandlung meldete sich Gitti Schwantes zu Wort und sagte mit Nachdruck in der Stimme, sie fühle sich beleidigt, weil Tuvia Tenenbom geschrieben hat (und sie zitierte die Passage auswendig): „Und da ist Gitti, die für Frieden und Liebe ist, vorausgesetzt der Jude bleibt draußen“. Bei den Worten „deutsche Dame“ brach ihre Stimme leicht. Sie war den Tränen nah. Der Ausdruck „deutsche Dame“ scheint sie nachhaltig beleidigt zu haben.

Es war der Richter, der in diesem Zusammenhang Henryk M. Broder ins Gespräch brachte und Gitti Schwantes und ihrem „Schreien Sie mich nicht so an“-Anwalt in ruhigem Ton erklärte, es gäbe die These, „die unter anderem Broder vertritt“, dass es Menschen mit einem Ressentiment gegen Juden gibt, die ihren Hass auf Juden durch überzogene Kritik an Israel oder durch Sympathiebekundungen für die vermeintliche Feinde Israels kompensieren. „Sie können jetzt sagen, das ist Unsinn. Das ist ihr gutes Recht“, erklärte der Richter, doch mit Blick auf den Ausgang der Verhandlung und mit dem vorliegenden Interview solle sie sich besser mit dem Gedanken anfreunden, mit dieser Meinungsäußerung leben zu müssen.

Mit dieser Einlassung zeigte der Richter, dass er Kapitel 18 von „Allein unter Deutschen“ gelesen hat, denn dort beschreibt Tuvia Tenenbom einen Besuch bei Hamiyet, einer muslimischen Freundin von Gittis Rosengartens. Gitti, Hamiyet und Tuvia saßen an einem großen Tisch in der Küche, aßen und redeten. Im Verlauf des Gesprächs sagte Hamiyet so nette Sachen wie: „Die Juden haben Jesus getötet“ und „Jesus war kein Jude. Keiner der Propheten war Jude.“ Zudem behauptete sie, der Koran sage, die Juden stiften Unruhe und sind Kriegstreiber. Gitti Schwantes saß daneben und hörte alles mit an. Das sind also die netten Frauen, die in Gittis Garten Rosen schnüffeln und Juden gern haben sollen. Es gehört nicht viel Empathie dazu, um zu verstehen, dass bei Damen mit solchen Ansichten Juden lieber draußen bleiben. Es ist daher nicht abwegig, wenn Tenenbom schreibt: „Und da ist Gitti, die für Frieden und Liebe ist, vorausgesetzt der Jude bleibt draußen.“

Ein Gesprächsabschnitt zwischen Tenenbom und Schwantes ist in diesem Zusammenhang besonders aufschlussreich. Ich gebe es mal verkürzt wieder:

Tenenbom: „Würden Sie gerne in einen Rosengarten neben einem NPD-Büro gehen?“

Schwantes: „Nein!“

Tenenbom: „Warum sollten dann Menschen, die von Muslimen gehasst werden, in ihrem Garten kommen?“

Schwantes: „Ich weiß es nicht.“

Tenenbom: „Vielleicht sollte man das ganze einfach abblasen?“

Schwantes: „Dafür ist es zu spät.“

Tenenbom: „Warum?“

Schwantes: „Was soll ich sagen – dass ein Mann zu zu mir kam und mir Fragen stellte, die ich nicht beantworten konnte? Wie beschämend!“

Tenenbom fragt, ob sie religiös sei. Sie sagt: „Nein.“ Er fragt, ob sie an die Emanzipation der Frauen glaube. Sie sagt: „Natürlich!“ Er fragt, warum sie dann eine religiöse Einrichtung unterstütze, die an einen Gott glaubt, an den sie nicht glaubt, die aber glaubt, Frauen müssen einen Hijab tragen. Sie sagt, Islam bedeute Frieden, das habe ihr ein Moslem gesagt. Tenenbom sagt, Islam bedeute Unterwerfung unter Allah und liegt damit deutlich näher an der Wahrheit. Gitti Schwantes aber bleibt dabei: „Ich möchte an den Frieden glauben!“ Gitti und Hamiyet. Zwei Typen. Tuvia Tenenbom beschreibt sie in seinem Buch wie folgt:

„Ich habe nicht wenige Menschen wie Gitti kennengelernt: weiße, intellektuelle Aktivisten, die sich für Freiheit und Frieden einsetzen und aus irgendeinem Grund islamische Institutionen unterstützen, die das genaue Gegenteil von dem predigen, woran sie selbst glauben (…) Ich traf auf Stolz unter den Türken, großen Stolz, aber auch auf viel Hass. Ich bewundere Ihr Rückgrat, ihre Leidenschaft, ihr Engagement und ihre Herzenswärme. Ihr unsinniger Hass aber, ihre grenzenlose Judenverhöhnung und die Leichtigkeit, mit der ihre Gemeinschaft sich dem Fanatismus an den Hals wirft, widert mich an. Tut mir leid.

Und dann sind da noch die Deutschen. Was sie beschützen, ist nicht der Koran oder der Islam, da sie von beidem keine Ahnung haben, sondern die Art von Islam, die in ihrer Gesellschaft vorherrscht. Hier sind Deutsche, die die Schande, die Judenmörder von gestern zu sein, dadurch auslöschen wollen, dass sie sich mit den Judenhassern von heute zusammen tun. Diese Deutschen haben kein Rückgrat, keinen Stolz, keine Ahnung und nur sehr wenig Menschlichkeit. Tausendmal am Tag sagen sie „peace and love“, ohne es wirklich zu meinen. Mit zwei Fingern machen Sie das Friedenszeichen, ihre Herzen aber singen „Sieg Heil.“

Diese Beschreibung möchte Gitti nicht auf sich sitzen lassen. Ein weiterer Grund, warum sich die streitenden Parteien am 22. Januar 2014 High Noon im Raum 222 im Landgericht Köln trafen, aber immer noch nicht der Beste. Das Beste kommt jetzt!

Tuvia Tenenbom konfrontierte den Imam der Duisburger Merkez-Moschee vor dem Rosengarten mit den judenfeindlichen Äußerungen des Gemeindemitglieds Hamiyet. Der Imam sagt, er verurteile zwar uneingeschränkt jegliche Form des Antisemitismus, aber auf einen bloßen Verdacht hin könne er nichts unternehmen. Tuvia Tenenbom zeigte daraufhin auf Gitti Schwantes, die sich im Rosengarten befand, um sie als Zeugin anzuführen und fragte: „Kennen Sie sie?“ Der Imam, so steht es im Buch, brach daraufhin sofort das Gespräch ab und sagte: „Ich muss jetzt gehen.“ Es sind die folgenden Worte im Buch, die Gitti Schwantes Hauptgrund zur Klage sind:

„Gitti, die stets wachsame Moscheeapologetin, sieht dies voll Kummer. Und doch braucht sie keine Minute, um mit einer weiteren Theorie aufzuwarten: „Vielleicht“, sagt sie, „ist der Imam betrunken. Er hat kein Wort von dem gemeint, was er sagte. Er hat einfach ein Bier über den Durst getrunken.“

Seitdem diese Worte veröffentlicht wurden, kann Gitti Schwantes nicht mehr ruhig schlafen. In einer Verhandlungspause erklärte mir ihr Anwalt auch warum:

„Mal nur angenommen, meine Mandantin hätte wirklich gesagt, der Imam habe ein Bier über den Durst getrunken, dann hätte sie damit einen Imam beleidigt, weil sie behauptet hat, er würde Bier trinken. Das ist eine sehr grobe Beleidigung im Islam. Tuvia Tenenbom hätte das niemals schreiben dürfen. Er bringt damit meine Mandantin in Gefahr.“

Gitte Schwantes hat somit Angst, weil sie glaubt, ihre vermeintlich getätigt Aussage, der Imam hätte ein Bier über den Durst getrunken, könne einige Muslime so erzürnen, das sie zur Gewalt greifen. Das lässt in mir drei Fragen aufkommen. Erstens: Was für ein Bild hat Gitti Schwantes eigentlich vom Islam? Dafür, dass Islam angeblich Frieden bedeutet, sind die Muslime in ihrer Welt aber verdammt schnell mit Gewalt an der Hand. Käme diese Aussage nicht von Gitti Schwantes, ich müsste annehmen, sie wäre islamophob. Zweitens: Was kann Tuvia Tenenbom dafür? Wenn Gitti Schwantes wirklich Angst hat, sie könne von Muslimen bedroht werden, nur weil sie vielleicht gesagt hat, der Imam von Duisburg hat wohl ein Bier über den Durst getrunken, dann sollte sie sich lieber mal mit der muslimischen Gemeinde auseinandersetzen, statt den Suhrkamp Verlag zu verklagen. Drittens: Was soll das heißen: Selbst wenn sie es gesagt hat? Soll es etwa ein Urteil geben, in dem steht, dass das Sprichwort, „er hat vermutlich einen über den Durst getrunken“, nicht in Verbindung eines Imams gebraucht werden darf? Ach, wäre doch bloß Tuvia Tenenbom im Saal gewesen. Leider saß er während der ganzen Verhandlung draußen vor der Tür und wartete darauf, als Zeuge gehört zu werden.

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Drinnen schlugen die Wellen jedoch so hoch, dass mir die Notizzettel ausgingen und die Anhörung der Zeugen vertagt werden musste. In ein paar Wochen geht es weiter. Es bleibt also spannend:

„Trinkt der Imam von Duisburg Bier?“

***

In der Verhandlungspause fragte mich Gitti Schwantes übrigens, woher ich Tuvia Tenenbom kenne. Ich sagte nur, er sei ein Theaterkollege von mir. Ich behielt lieber für mich, dass ich im März 2013 bei einer Lesereihe mit Tuvia Tenenbom in Bonn das Kapitel über „Rosen im Marxloh“ einmal öffentlich vorgetragen hatte. In meiner Funktion als Schauspieler habe ich somit einmal Gitti Schwantes gespielt. Ich hätte also sagen können: „Ich war mal Gitti Schwantes!“ Dann wäre die Situation aber vermutlich vollkommen eskaliert High Noon im Raum 222 des Landgericht Köln.

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„Othello“ im Café Duddel

„Othello“ von William Shakespeare in einer Inszenierung von Burkhard Schmiester mit Gerd Buurmann als Othello, Jago und Desdemona am Mittwoch, 12. und Donnerstag, 13. Februar um 20 Uhr im Café Duddel am Zülpicher Wall 8

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Am 8. November 2001 begann ich meine Theaterarbeit in Köln in einem kleinen Hinterzimmer im Café Duddel. Dort spielte und inszenierte ich Shakespeare, Tschechow, Sophokles und Bernstein. Es war eine unbeschreiblich schöne Zeit. In Ermangelung eines eigenen Theaters, verwandelte ich einfach einen leerstehenden Raum direkt neben den Toiletten des Café Duddel in ein kleines Theater für vierzig Zuschauerinnen und Zuschauer. Ein kleiner Raum, der vor Jahrzehnten als Backstube gedient hatte, wurde für ein paar Jahre Schauplatz großer Dramen. Bei einigen Aufführungen konnte man zwar ab und an die Klospülungen der benachbarten Toiletten hören, während ich auf der Bühne Shakespeare zitierte, aber das war mir egal. Ich nahm, was ich hatte, und flog damit.

Ich bin dem Besitzer des Café Duddel, Arne Ahrens, unendlich dankbar, dass er mir damals die Möglichkeit gab, bei ihm Theater zu spielen, da ich bei ihm einige Menschen kennenlernte, die wichtig für mich werden sollten, unter anderem Burkhard Schmiester. Er machte mich zum Leiter des Severins-Burg-Theaters und bot mir als erster Regisseur die großen Königsrollen bei Shakespeare an. Heute arbeite ich immer noch mit Burkhard Schmiester zusammen. Unsere aktuelle Produktion ist „Othello“.

Zwölf Jahre ist es her, dass ich im Café Duddel begonnen habe, Theater zu spielen. In Erinnerung an die schöne Zeit habe ich nun beschlossen, für ein paar Aufführungen ins Café Duddel zurückkehren:

„Othello“ von William Shakespeare in einer Inszenierung von Burkhard Schmiester mit Gerd Buurmann als Othello, Jago und Desdemona am Mittwoch, 12. und Donnerstag, 13. Februar um 20 Uhr im Café Duddel am Zülpicher Wall 8

Ich freue mich über jeden Gast, empfehle jedoch zu reservieren, da es nur sehr wenig Plätze gibt. Reservierungen unter:
kunstgegenbares@hotmail.de

Die Kölnische Rundschau schreibt: „Brutal, aber gut“.

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Gudrun Höpker, Moderatorin beim WDR 2 schreibt:

„Ich muss gestehen, als Gerd Buurmann mir erzählte, dass er Othello spielt, als 100 minütigen Monolog, da hab ich mich gefragt, geht das? Ich gebe zu, ich war skeptisch. Gestern hab ich mir das Stück angesehen und ich war begeistert. Es ist nicht nur so, dass man Othello nun versteht, man bekommt auch eine Ahnung davon, welche Abgründe Menschen dazu bringen können, andere Menschen, die sie eigentlich lieben, zu töten. Wenn Ihr ein wirklich gutes Stück sehen wollt, geht hin.“

David Serebrjanik, Musiker und Pianist schreibt:

„Pathetischsein ist in Deutschland nicht wirklich beliebt. Wahrscheinlich zurecht. Jedenfalls fiel es mir zunehmend schwer, meinen mit Muttermilch eingesogenen und eingeübten russischen Pathos mit fortschreitenden Dauer meines Aufenthaltes in Deutschland auszuüben. Ich fühlte mich immer belächelter und nicht verstandener, wenn ich zu großen Lobgesängen für irgendjemanden oder irgendetwas ausholte. Aber jetzt gerade ist es mir egal, denn ich habe einen Theaterabend erleben dürfen, den man wahrscheinlich nur ein einziges mal im Leben erleben kann. Zu großartig war die schauspielerische Arbeit von Gerd Buurmann. Und zu packend und atemberaubend das Stück, das er aufgeführt hat. Und zu brillant die Bearbeitung und Inszenierung dieses Stückes durch Burkhard Schmiester.“

Alexej Pavlovic, Medizinstudent und Musiker schreibt:

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20131117-122225.jpg (Foto: Antonio Ruiz Tamayo)

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Ariel Sharon – en Español

Querido Pierre Heumann,

el título de su obituario de Ariel Sharon en el Spiegel se lee: “Una vida que fue como una guerra.” Tengo una pregunta:

Es sólo una conjunción, un Adjutor, para ser exactos, pero entiendo el conjunto no está en el titular. Me refiero a la palabra “como”.

¿Cómo ahora? podría preguntar. Me explico.

Ariel Sharon vivió una vida en la guerra! Casi todos los países con Israel desde noviembre de 1947 la guerra de exterminio quedeclarada , no han retirado esta declaración de guerra hasta la actualidad. La pequeña palabra “como”, por lo tanto es algo engañosa. Tendrían la palabra “como” mejor haberla omitido. ¿Cómo? de esta manera:

“Una vida en la guerra”

Por esa es la triste verdad: Desde hace más de 65 años, los ciudadanos del Estado de Israel viven en la guerra. Los niños, ya sea hombre o mujer, crecen en tiempos de guerra, las personas, ya sea homosexual o heterosexual, hacen el amor en la guerra, los creyentes, ya sean musulmanes, cristianos o Judios rezan a Dios, mientras que los cohetes e llueven casi todos los días hacia abajo en Israel no está Israel como en una guerra, es la guerra! Una guerra que los enemigos sólo pueden verfinalizada con la destrucción de Israel. Hay una guerra total contra Israel, una guerra que Ariel Sharon nunca ha querido, pero que al pueblo, que Ariel Sharon una vez presidió como primer ministro se le declaró!

***

“Siempre había sido una de mis convicciones qué Judios y árabes podrían vivir juntos. Ya de niño, nunca se me ocurrió que podría algún día Judios también vivirán en Israel sin árabes o separados de los árabes. Por el contrario, para mí siempre había parecido perfectamente normal que las dos personas que viven y trabajan codo a codo. Esa es la naturaleza de la vida aquí y siempre habrá …. pesar de que Israel es una nación judía, que es, por supuesto, no sólo una nación judía … Empiezo con la convicción básica lo hicieron Judios y árabes pueden vivir juntos. He repetido en cada oportunidad que hice, no para los periodistas y no para el consumo popular, sino porque nunca he creído de manera diferente o pensamiento diferente, desde mi infancia. No tengo miedo de los árabes. Siento que puedo vivir con ellos. Creo que entiendo sus problemas. Mees conocido. Ambos somos habitantes de este país, y aunque el Estado es judío, no quiere decir que los árabes no deben ser ciudadanos de pleno derecho en todos los sentidos de la palabra.“ (Ariel Sharon)

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