Auschwitz – nur noch ein Porno

„Diese Inszenierung zeigt, wie weit die deutsche Vergangenheitsbewältigung mittlerweile gekommen ist. Die deutsche „Kultur“ der Erinnerung ist zu einem Rudelbums von überwiegend nicht-jüdischen Deutschen verkommen. Auschwitz ist für diese Voyeure nur noch ein Porno, um die eigene Potenz zu steigern.“

Lesen Sie den ganzen Artikel „Sie haben die Wahl: Davidstern oder Hakenkreuz?“ auf der Achse des Guten. Hier klicken.

Veröffentlicht unter Woanders | Kommentare deaktiviert für Auschwitz – nur noch ein Porno

Nachhilfestunde für Die Zeit

„Einst besiedelten Juden aus aller Welt arabisches Land: Sie schufen Fakten, aus denen der Staat Israel wuchs. Diese Entschlossenheit ist bis heute Segen und Fluch.“

Das schreibt Bastian Berbner für Die Zeit. Es ist schon recht abenteuerlich, mit welchem Unsinn man es mittlerweile in große deutsche Zeitungen schafft. Es stimmt einfach nicht. Juden besiedelten nicht einst arabisches Land, sondern sie wurden einst von Römern vertrieben und dann nahmen sich Araber das Land.

Das jüdische Volk ist das älteste noch heute existierende Volk im Nahen Osten. Juden sind die Ureinwohner des Nahen Ostens. Wer behauptet, Juden könnten irgendwo im Nahen Osten illegal sein, muss in der gleichen Konsequenz auch erklären, das es Gebiete im Bereich der Vereinigten Staaten von Amerika gibt, wo die sogenannten „Indianer“-Völker illegal sind.

Das Gebiet, das heute Westjordanland genannt wird, heißt seit Jahrhunderten Judäa und Samaria. Judäa! Wieviel deutlicher kann es sein? Juden leben, lieben und siedeln im Nahen Osten länger als andere Völker, die erst deutlich später erfunden wurden, wie die Palästinenser.

Die Palästinenser treten als Volk erst im 20. Jahrhundert auf. Davor war der Begriff lediglich eine Gebietsbeschreibung. Der Begriff „Palästina“ hat einen hebräischen Ursprung. Die erste bekannte Schriftquelle zu „Palästina“ ist die Septuaginta. Hier wird der Begriff als Ableitung von dem hebräischen Begriff „Pleschet“ verwendet. Der Begriff Palästina ist somit lediglich eine Gebietsbeschreibung und keine Volksbeschreibung. Nach der Zerschlagung des jüdischen Volkes im Jahr 135, nannten die Römer das Gebiet Palästina, um jeglichen Bezug zum jüdischen Volk zu verwischen. Das Wort selbst taucht schriftlich erstmals bei dem antiken griechischen Geschichtsschreiber und Völkerkundler Herodot auf, der das Gebiet im 5. Jahrhundert vor moderner Zeitrechnung so nannte.

Bis vor einigen Jahren gab es kein palästinensisches Volk. Bis heute gibt es keine palästinensische Sprache, keine unabhängige palästinensische Kultur, keine palästinensische Währung, aber dafür eine Menge Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen und Nationalitäten, die durch den Umstand vereint werden, dass sie in einem Gebiet leben, das sein den Römern „Palästina“ genannt wird. Der mit Abstand größte Teil Palästinas liegt im heutigen Jordanien. Weitere Gebiete Palästinas sind der Golan, der Gazastreifen, das Westjordanland und Gebiete von Ägypten und Saudi-Arabien. Hat jemand schon mal gehört, Jordanien halte Palästina besetzt? Oder Ägypten? Nein! Woran das wohl liegen mag? Was unterscheidet Israel von Jordanien und Ägypten?

Veröffentlicht unter Israel | Kommentare deaktiviert für Nachhilfestunde für Die Zeit

Dinge, die ich gesagt hätte

Es gibt so Tage, da hab ich richtig Lust, auch mal bei „Anne Will“, „Maybrit Illner“, „hart aber fair“ zu sitzen. Leider sitzen dort immer wieder die selben Nasen. Daher starte ich heute auf Tapfer im Nirgendwo die Reihe „Dinge, die ich gesagt hätten, wäre ich eingeladen gewesen“.

Dinge, die ich gesagt hätte, wäre ich zu der „hart aber Fair“ Sendung vom 9. April 2018 zum Thema „Islam ausgrenzen, Muslime integrieren – Kann das funktionieren?“ eingeladen gewesen:

Wenn ich mich wie Batman verkleide und aus dem Haus gehe, obwohl nicht Karneval ist, wundere ich mich nicht, wenn ich angestarrt werde.

Es ist nicht wichtig, was auf dem Kopf ist, sondern was in dem Kopf ist. Wenn sich aber eine Frau verhüllt und dies mit einem unsichtbaren Freund begründet, der einem männlichen Feldherren vor eineinhalb Jahrtausenden gesagt haben soll, wie sich Frauen von heute anzuziehen haben, dann ist in diesem Kopf noch viel Platz frei.

In Deutschland darf jede Frau anziehen, was sie möchte. Das garantiert Artikel 2 unseres Grundgesetzes. Auch Männer dürfen Kopftuch tragen. Das garantiert Artikel 3. Sie dürfen damit jedem Gott huldigen. Das garantiert Artikel 4. Allerdings dürfen alle über diese Dinge auch Witze machen. Das garantiert uns Artikel 5.

Nirgendwo auf der Welt wird eine Frau ermordet oder gesteinigt, weil sie ein Kopftuch trägt. In vielen islamischen Ländern aber bedeutet für Frauen das Nichttragen einer Kopf- und Körperverhüllung der Tod. Sollten wir nicht alle Musliminnen bitten, das Kopftuch auszuziehen, aus Solidarität mit jenen, die aus religiösen Gründen verfolgt werden?

Als in den deutschen Talkshows endlich mal konsequent über Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche gesprochen wurde, hätten wir jeden Christen zurecht in Grund und Boden kritisiert, wenn er erklärt hätte, auch im Islam gäbe es Missbrauch.

Ich finde an Christen besonders toll und absolut lobenswert, dass sie nicht komplett ausrasten und gewalttätig werden, wenn jemand sagt: „Alle Christen sind scheiße!“

Die Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Nullaussage, ein Satz ohne Inhalt. Natürlich gehört der Islam zu Deutschland. Aber auch Kartoffelbrei gehört zu Deutschland, obwohl die Kartoffel einen Migrationshintergrund hat. Es ist daher besonders lustig, wenn ein Migrant einen Deutschen „Kartoffel“ nennt.

Was alles zu Deutschland gehört: Das Christentum, der Islam, Boris Becker, Angela Merkel, Hella von Sinnen und Adolf Hitler. Der Letzte hat sogar einen Migrationshintergrund.

Islamophobie bedeutet nicht, Muslime zu hassen! Islamophobie ist vielmehr die Angst vor der Ideologie Islam. Diese Angst ist berechtigt.

Rassismus ist die Verurteilung eines Menschen aufgrund seiner Herkunft. Die Beurteilung eines Menschen aufgrund seiner Überzeugungen und Bekenntnisse jedoch nennt sich Kritik. Kritik ist kein Rassismus. Kritik ist der Motor der Aufklärung!

Jesus war ein Hippie, der mit Huren, Sündern und Trinkern abhing. Er weigerte sich, zu sehr in die weltliche Politik einzugreifen. Er tötete niemanden. Mohammed war ein Feldherr mit einer Ehefrauen unter zehn Jahren. Er griff kriegerisch ins Weltgeschehen ein. Er tötete viel. Ich glaube, es macht einen klitzekleinen Unterschied, wen man zum Vorbild hat.

Man kann Gott nicht töten und Mohammed nicht beleidigen. Einen Bäcker aus Mekka jedoch schon. Wenn er gerötet wird, weil er Mohammed beleidigt haben soll, dann bin ich auf der Seite des Bäckers.

Wer glaubt, Gott brauche Staaten, um seine Macht zu bezeugen, macht Gott klein. Noch kleiner als wäre er gar nicht da.

Veröffentlicht unter Spaß | Kommentare deaktiviert für Dinge, die ich gesagt hätte

Offener Brief von Gerd Buurmann an das ECHO-Team

Sehr geehrte Damen und Herren der Deutschen Phono-Akadamie,

ich muss Ihnen wohl Kunst- und Meinungsfreiheit erklären.

Diese Freiheiten ermöglichen es mir, andere Menschen und ihre Einstellungen zu hören. So erfahre ich, was Menschen denken und kann dann wiederum meine Freiheiten nutzen, um mich zu diesen Äußerungen zu verhalten. Dadurch zeige ich, wie ich zu solchen Äußerungen stehe.

Ich kann Äußerungen ignorieren, missbilligen oder loben. Ich kann gewissen Ansichten und Äußerungen sogar Preise geben oder sie mit Nominierungen ehren. Kunst- und Meinungsfreiheit bedeuten jedoch nicht, dass ich Preise vergeben muss. Ich kann. Ich darf. Ich muss nicht.

Sie haben sich dazu entschieden, Kollegah & Farid Bang mit dem Album „Jung Brutal Gutaussehend 3“ für den Echo in den Kategorien „HipHop/Urban National“ und „Album des Jahres“ zu nominieren. Das ist Ihre Freiheit. Ich verteidige diese Freiheit, denn Sie ermöglicht mir zu sehen, wo Sie stehen.

Alles Liebe,
Gerd Buurmann
Mitglied im Artikel 5 Club

Veröffentlicht unter Kunst, Liberalismus, Philosophie | Kommentare deaktiviert für Offener Brief von Gerd Buurmann an das ECHO-Team

Spar’ Dir Deine Nerven!

Eine kurze Mail von Michael Bleiberg aus Jerusalem.

Lieber Gerd,

ich schreibe Dir diese Zeilen aus Jerusalem, wo Manuela und ich die Pessach-Feiertage verbracht haben. Ich kann Deine Bestürzung über die Art, wie die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Deutschland über Israel berichten, gut verstehen, doch Deine Stimme, sowie die Stimmen der Wenigen, die sich positiv über die Ereignisse um und in Israel äußern, werden schon lange nicht mehr gehört, nicht in Deutschland, nicht in der EU.

Das hat seinen Grund darin, dass man uns Juden den Holocaust nicht verzeihen will. Das klingt lächerlich, ist aber so. Man sucht ständig nach Gründen, um die Schuld, die sich die Völker durch die Ermordung ihrer jüdischen Nachbarn aufgeladen haben, zu relativieren. Wenn man Juden als bösartige Monster darstellt, war es wohl doch nicht so verkehrt, wenn die vorherige Generation diese Monster durch die Schornsteine geschickt hat, denn sie haben dies ja eventuell schon vorausgesehen. Das erleichtert das Gewissen.

Unterschwellig weiß doch jeder, dass wenn seine Vorfahren keine Opfer waren, müssen sie Täter gewesen sein. Deshalb wird auch immer wieder der Versuch unternommen, die Toten des Bombardements von Dresden und anderer deutscher Städte als ebensolche Opfer darzustellen. Deshalb auch immer der Versuch der Europäer, Deutschland als das Tätervolk hinzustellen, um die eigene Kollaboration zu verschleiern.

Deshalb spar‘ Dir Deine Zeit und Deine Nerven. Du wirst in Europa kaum Freunde finden, die Deinen Zeilen in einem größeren Maße zustimmen.

Mache es vielleicht wie Ulrich Sahm, gehe nach Israel und suche Dir Deinen Frieden dort.

Liebe Grüße Michael

Veröffentlicht unter Fremde Feder | Kommentare deaktiviert für Spar’ Dir Deine Nerven!

Dringende Fragen an die Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Anstalten

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

ich brauche Eure Hilfe. Die mangelhaften Berichterstattungen bei vielen Nachrichtenmagazinen der öffentlich-rechtlichen Anstalten zu den Ausschreitungen im Gazastreifen an der Grenze zu Israel sind nicht mehr akzeptabel. Es ist wichtig, dass wir den Journalistinnen und Journalisten von der ARD Tagesschau bis zu ZDF heute zeigen, dass sie den Boden der Objektivität verlassen haben.

Das schaffen wir am besten, indem wir Fragen stellen. Hier kommt Ihr ins Spiel.

Bitte stellt die folgenden Fragen massenhaft, öffentlich und vehement auf allen Seiten der Tagesschau und heute, die es in den sozialen Medien gibt. Stellt diese Fragen unter Artikeln und in Kommentarspalten von Facebook bis Twitter. Die Kommentarspalten sollen überlaufen mit unseren Fragen.

Verlangt nachdrücklich Antworten auf Eure Fragen. Seid entschlossen. Sorgt dafür, dass endlich wenigstens ausgewogen über Israel berichtet wird.

Bitte teilt diese Aufforderung bei Euren Freundinnen und Freunden, damit auch sie die Fragen stellen. Nur wenn es einen richtigen Fragesturm auf die Nachrichtenmagazine gibt, haben wir die Chance, etwas zu verändern.

Hier die Fragen:

Sehr geehrte Redaktion,

zu Ihrer Berichterstattung über die Angriffe auf die Sicherheit Israels, die zur Zeit von Seiten des Gazastreifens stattfinden, habe ich ein paar Fragen. Bitte beantworten Sie meine Fragen.

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräften haben Bilder von den Ausschreitungen im Gazastreifen veröffentlicht, auf denen eine Hakenkreuzflagge zu sehen ist.

Da ich diese Bilder bei Ihnen nicht gesehen habe, ich aber finde, dass es die Pflicht gerade der deutschen öffentlich-rechtlichen Anstalten ist, darüber zu berichten, wenn mit dem Hakenkreuz Politik gemacht wird, besonders wenn es sich dabei um einen Angriff auf das einzige Land der Welt handelt, in dem Juden in der Mehrheit sind, lauten meine ersten drei Fragen:

1. Sind diese Bilder mit dem Hakenkreuz echt?

2. Wie erklären Sie die Nutzung des Hakenkreuzes?

3. Haben Sie über diese Bilder berichtet und wenn ja, wo, wann und wie?

Im Gazastreifen herrscht die Hamas. In der Gründungscharta der Hamas wird laut Artikel 7 die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes weltweit gefordert. Zudem werden alle Möglichkeiten für ein Frieden mit Israel abgelehnt und Verschwörungstheorien aus der judenfeindlichen Hetzschrift „Die Protokolle der Weisen von Zion“ zitiert. Daher lauten meine weiteren zwei Fragen:

4. Wird in der Gründungscharta der Hamas zu der Vernichtung von Juden aufgerufen und werden dort Verschwörungstheorien der judenfeindlichen Schrift „Die Protokolle der Weisen von Zion“ zitiert?

5. Wenn Sie die Frage 4 mit „Ja“ beantworten, haben Sie Ihre Zuschauerinnen und Zuschauer ausreichend über diesen offiziell erklärten Hass informiert und wenn ja, wann, wo und wie?

Da ich einige Berichte bei Ihnen gesehen haben, wo dieser Hass nicht erwähnt wurde, aber die Ausschreitungen dafür lediglich als „Proteste“ bezeichnet wurden, ganz so, als wären Hakenkreuzfahnen und die Erklärung zur Vernichtung des jüdischen Volkes nichts weiter als Proteste, lautet meine letzte Frage:

6. Wie erklären Sie es, dass die nötige Information über den Hass, der sich in Hakenkreuzfahnen und Vernichtungserklärungen zeigt, in vielen Ihrer Berichte über die Ausschreitungen im Gazastreifen nicht erwähnt werden?

Bitte beantworten Sie meine Fragen umgehend und sorgen Sie dafür, dass Ihre Zuschauerinnen und Zuschauer endlich über den Hass informiert werden, der sich gegen Israel formiert. Sogar die Kinder des Gazastreifens werden (wie einst die Hitlerjugend in Deutschland) auf den Hass gegen Juden erzogen. In den Kindergärten und Schulen Gazas, werden Kinder zu Kindersoldaten erzogen. Wer Juden tötet gilt für die Hamas als Held. Der Judenhass durchzieht die ganze Gesellschaft des Gazastreifens von der Wiege bis zum Grab.

Sie erwähnen diesen Hass in den meisten Ihrer Berichte nicht. Stattdessen sprechen Sie von „Protesten“.

Erklären Sie das!

Veröffentlicht unter Nachrichten | Kommentare deaktiviert für Dringende Fragen an die Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Anstalten

Palästina unterm Hakenkreuz

Dieses Bild stammt von den Unruhen im April 2018 an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel: Ein Hakenkreuz zwischen zwei palästinensischen Fahnen.

Nicht wenige Beobachter der Situation im Nahen Osten stellen sich nun die Frage: Was haben diesen Fahnen zu bedeuten? Warum versehen Palästinenser ihre Flagge mit dem Hakenkreuz?

Die Antwort ist so klar wie erschreckend: Die Nazis werden in Gaza verehrt. Hier ein paar Zitate bedeutender arabischer Politiker:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“ (Abdallah Jarbu, stellvertretenden Minister für religiöse Stiftungen der Hamas)

„Überließen uns die Juden Palästina, würden wir dann beginnen, sie zu lieben? Natürlich nicht! Wir werden sie niemals lieben. Absolut nicht! (…) Dein Glaube bezüglich der Juden soll sein, erstens, dass sie Ungläubige sind und zweitens, dass sie Feinde sind! Und sie sind nicht nur Feinde, weil sie Palästina besetzt halten. Sie wären auch unsere Feinde, wenn sie niemals irgendetwas besetzt hätten!“

„Wir werden die Juden als Feinde betrachten, selbst wenn sie uns Palästina zurück geben. Weil sie Ungläubige sind!“

„Die größten Feinde eines jeden Muslims nach dem Teufel sind die Juden! Wer sagt das? Gott sagt das!“

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben. Hahahahaha!“ (Wiam Wahhab, ehemaliger libanesischer Minister)

„Immer wieder hat Gott Strafen über die Juden kommen lassen. Die letzte Strafe wurde von Hitler ausgeführt. Bei allem, was er ihnen angetan hat, und die Juden übertreiben bei der Beschreibung dieser Taten, hat Hitler die Juden nur an ihren gerechten Platz gesetzt. Es war die göttliche Strafe für sie!“

„Die Juden haben zum Beispiel diesen französischen Doktor Toma getötet, der Juden umsonst behandelt hat, um die Lehren des Christentums zu verbreiten. Obwohl er ihr Freund war und sie von ihm profitiert haben, haben sie ihn an einem ihrer Feiertage entführt und geschlachtet, zusammen mit einer Schwester. Sie haben Matzebrot aus ihrem Blut gemacht. Sie machen das jedes Jahr. Die Welt muss davon erfahren! (Dr. Sallah Sultan, Präsident des Amerikanischen Zentrums für Islamforschung)

Am 9. Oktober 2015 hielt der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ folgende Predigt in der Al-Abrar Moschee in Rafah:

„Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum „geistigen Führer der palästinensischen Autonomie“ ernannt wurde:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.‘“

In der Charta der Hamas heißt es im Artikel 7:

„Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten.“

Da verwundert doch dieses Bild der sogenannten „Befreiungsorganisation“ DFLP (جبهة ديمقراطية لتحرير فلسطين) niemanden mehr.

Mich wundert allerdings der Ton, den die deutsche Bundesregierung im Umgang mit dem Angriff auf Israel an den Tag legt. Sie erklärt:

„Die Bundesregierung hat sich angesichts der Unruhen an der Grenze zum Gazastreifen besorgt über möglicherweise gezielte Schüssen der israelischen Armee auf Palästinenser gezeigt. Alle Maßnahmen zur Verteidigung von Israels Sicherheitsinteressen müssten „verhältnismäßig“ sein, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Freitag in Berlin.“

Eine vernünftige Bundesregierung hätte es so formuliert:

Die Bundesregierung zeigt sich angesichts der Unruhen an der Grenze zu Israel besorgt um die israelische Sicherheit. Die Bundesregierung weiß, dass Judenhass niemals verharmlost werden darf und mit allen Mitteln bekämpft gehört. Deutschland vertraut Israel daher voll und ganz und sieht sich zu keiner Kritik Israels genötigt. Die Bundesregierung vertraut darauf und ist sich sicher, dass Israel verhältnismäßig reagieren wird. Stattdessen ruft die Bundesregierung die Angreifer auf der Seite Gazas auf, unverzüglich mit dem Angriff aufzuhören oder wir stoppen sämtliche Zahlungen.

So hätte die Bundesregierung reagieren können. Stattdessen aber ruft sie Israel zur Verhältnismäßigkeit auf und unterstellt Israel dabei sinistre Absichten. Dabei hat Israel nur die Absicht, sich zu verteidigen!

Israel muss nicht zur Nachsicht aufgerufen werden. Der Konflikt eskaliert nämlich nur deshalb, weil Israel erklärtermaßen ausgerottet werden soll, sich Juden allerdings seit 1948 als Soldaten ihres eigenen Landes gegen die Vernichtung wehren können. Aufgrund dieser Möglichkeit der militärischen Verteidigung eskaliert die Auseinandersetzung.

Eine Situation eskaliert immer erst dann für beide Seiten eskaliert, wenn sich die eine Seite wehrt, von der anderen Seite ausgerottet zu werden. Deeskalieren heißt für Israel daher, aufhören, sich zu verteidigen. Der Aufruf an Israel zur Verhältnismäßigkeit ist daher eine Untergrabung des Vertrauens und eine Absage der Unterstützung. Wer möchte, dass Israel kritisiert wird, muss erst mal dafür sorgen, dass die Vernichtungsdrohungen aufhören, sowie die daraus resultierenden Angriffe, Anschläge, Bombardements und Morde.

Vermutlich hätte die heutige deutsche Bundesregierung auch im Jahre 1944 die Aufständischen im Warschauer Ghetto dazu aufgerufen, verhältnismäßig zu agieren.

Solange in Gaza die Hakenkreuzflagge über Palästina weht, sollte Deutschland keine Forderungen an Israel stellen.

Veröffentlicht unter Antisemitismus, Deutschland, Israel, Palästina | Kommentare deaktiviert für Palästina unterm Hakenkreuz

Kindersoldaten an deutschen Schulen

An deutschen Schulen breitet sich der Hass aus, besonders gegen Juden. Der Hass hat Methode!

An Berliner Schulen wurden in 21 Bezirken 27 Lehrer vom American Jewish Committee interviewt. Das Ergebnis ist erschreckend: Antisemitische und islamistische Einstellungen gewinnen in Schulen an Einfluss. Lehrer berichten von Schülern, die folgende Aussagen tätigen: „Ja, der Hitler, der hat halt leider nicht alle umgebracht.“

Die Studie des American Jewish Committee erschien einige Monate nachdem an einer Berliner Schule ein 14-jähriger Schüler über einen langen Zeitraum hinweg gemobbt wurde, weil er Jude war! Der Junge wurde geschubst, getreten, geschlagen, gewürgt und bedroht, während andere Schüler zugeschaut und gelacht haben. Im Dezember 2017 berichtete Tapfer im Nirgendwo von einem jüdischen Abiturienten, der von seinen Mitschülerinnen und Mitschülern bedroht wurde.

Übergriffe wie diese, sind keine Ausnahmen mehr an deutschen Schulen. Dieser Hass verbreitet sich rasant und er hat Methode.

Die Kinder und Jugendlichen, die in Deutschland zum Hass auf Juden erzogen werden, schauen im Internet und im Fernsehen arabische Sendungen. Dort ruft das lustige Hamas-Häschen Assud die Kinder zum Krieg gegen Juden auf. Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu töten. Die Hamas Maus wiederum stachelt Kinder zum Hass gegen Juden auf und lässt sie Lieder über die heldenhafte Tat des Judenmords singen.

Es gibt ganze Hochglanzvideos, in denen der Terrorismus glorifiziert und der Hass auf Juden gefeiert wird.

In einer Serie eines der erfolgreichen arabischen Sender wird gezeigt, wie Juden ein Christenkind schlachten, um aus seinem Blut Mazzebrot zu machen.

Die Serie lief zur besten Sendezeit im Feiertagsprogramm. Sie war und ist auch heute noch in deutschen Wohnzimmern zu sehen. Im arabischen Fernsehpogrom ist der Hass gegen Juden Alltag. Die Gründungscharta der Hamas fordert die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes (Artikel 7) und die Zerstörung Israels (Artikel 13). Minister der Hamas rufen zur Vernichtung aller Juden auf und bezeichnen Juden öffentlich, auf Plätzen, in Moscheen und im Fernsehen, als Ungeziefer und Bakterien, die ausgeritten gehören. Sie rufen unter tosendem Beifall der begeisterten Menge dazu auf, die Kehlen von Juden durchzuschneiden und ihre Familien zu ermorden. Bei der Fußballweltmeisterschaft 2010 zum Beispiel sprach der libanesischer Minister, Wiam Wahhab, am 4. Juli 2010 auf Al-Jadid/New TV:

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben.“

Der Hass auf Juden wird auf arabisch in den blumigsten Worten beschworen und ist via Internet in allen deutschen Haushalten zu empfangen:

„Unser Hass auf die Juden ist in unserem Glauben begründet! Der Koran sagt uns, sie zu hassen, nicht sie zu lieben.“ (Al-Nas TV (Ägypten), 8. Januar 2008)

„In aller Kürze, so sind die Juden: Als Muslime ist unser Blut voller Rachsucht gegen sie und sie kann nur mit der Vernichtung der Juden gestillt werden, so Gott will.“ (Al-Aqsa TV (Gaza), 28. Februar 2008)

„Die größten Feinde eines jeden Muslims nach dem Teufel sind die Juden! Wer sagt das? Gott sagt das!“ (Al-Rahma TV (Ägypten), 9. Januar 2009)

„Immer wieder hat Gott Strafen über die Juden kommen lassen. Die letzte Strafe wurde von Hitler ausgeführt. Bei allem, was er ihnen angetan hat, und die Juden übertreiben bei der Beschreibung dieser Taten, hat Hitler die Juden nur an ihren gerechten Platz gesetzt. Es war die göttliche Strafe für sie!“ (Al-Jazeera TV (Katar) 30. Januar 2009)

Am 9. Oktober 2015 hielt der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ folgende Predigt in der Al-Abrar Moschee in Rafah:

„Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“

Dieser Hass, der in deutschen Wohnungen gepredigt wird, findet von dort seinen Weg auf deutsche Straßen. Am 8. Dezember 2017 demonstrierten über tausend Männer und Frauen vor dem Brandenburger Tor. Sie ließen die Hamas hochleben, verbrannten den Davidstern, riefen auf arabisch „Tod, Tod, Israel“ und skandierten „Chaibar, Chaibar, ya yahud, dschaisch Mohammed saya’ud“, eine judenfeindliche Parole, die einen Massenmord Mohammeds an Juden ehrt. („Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!“)

Auf Schulhöfen gilt das Wort „Jude“ als Beleidigung. Kinder tyrannisieren in Deutschland Juden und wenn die hasserfüllten Kinder erwachsen sind, tragen sie den Hass auf deutsche Straßen und brüllen dort:

„Juden ins Gas“
„Hitler hat es richtig gemacht“
„Tötet die Juden!“

In Deutschland werden Kindersoldaten erzogen.

Die Hamas betreibt im Nahen Osten sogenannte Ferienlager, in denen Kindern beigebracht wird, den Tod mehr zu schätzen, als das Leben. Was in Deutschland einst als Hitlerjugend bekannt war, lebt heute in der arabischen Welt weiter. Das palästinensische Erziehungsministerium in Ramallah organisiert Veranstaltungen für Schüler, bei der Terroristen geehrt werden, die Juden ermorden. Rund um Israel werden Selbstmordkindergartenlager betrieben, in denen der Hass auf Juden gelehrt wird. Einige dieser Schmieden werden durch Gelder der Europäischen Union und der Vereinten Nationen unterstützt.

Die Kinder werden in den Tod geschickt, damit Bilder für den Propagandakrieg entstehen, um so den Gegner moralisch zu schwächen. Organisationen wie die Hamas verschanzen ihre Waffen ganz bewusst hinter Zivilisten, damit so viele Menschen wie möglich sterben. Es herrscht das Prinzip von Angebot und Nachfrage. In Europa gibt es nämlich einen Markt für Bilder toter arabischer Kinder, sowohl unter sogenannten Israelkritikern als auch unter ausgemachten Judenhassern. Die Hamas bedient diese Nachfrage. Nicht selten werden Bilder sogar gefälscht, damit die westliche Presse etwas zu zeigen hat. Was sehen Sie zum Beispiel in diesem Bild?

Sehen Sie einen israelischen Soldaten, der einen palästinensischen Jungen zusammengeschlagen hat? Ähnliches sah wohl auch die New York Times und schrieb unter dem Bild: „Ein israelischer Polizist und ein Palästinenser auf dem Tempelberg“ Das stimmt jedoch nicht! In Wirklichkeit sehen wir einen jungen Juden, der von Arabern zusammengeschlagen wurde und einen israelischen Polizisten, der ihm zur Hilfe eilt. Der Junge heißt Tuvia Grossman und der Polizist heißt Gideon Tzefad.

Man sieht eben, was man sehen will! Was sehen Sie auf diesem Bild?

Sehen Sie einen israelischen Soldaten, der ein kleines Mädchen quält? Ich hoffe nicht, denn das ist falsch! Sie sehen einen Ausschnitt aus einem propagandistischen Straßentheater, in dem der Hass auf Israel gefördert wird. Dennoch kursiert dieses Bild tausendfach bei vielen „Israelkritikern“ als Beweis für angebliche israelische Unmenschlichkeit. Ebenso wie dieses Bild:

Unter dem Motto „Long live Palestine“ wurde dieses Bild massenhaft im Internet geteilt. Dazu wurde geschrieben: „Palästina blutet. Ein weiters Kind wurde von Israel gekillt. Ein weiter Vater trägt sein Kind zu Grabe.“ In Wirklichkeit aber zeigt das Foto ein armes Mädchen, dass bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.

Die ehemalige israelische Premierministerin Golda Meir soll einst gesagt haben:

“Wir können den Araber vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Der Hass breitet sich mittlerweile sogar in deutschen Schulen und auf deutschen Straßen aus. In Deutschland werden Kinder als Soldaten des Hasses missbraucht und mittlerweile sind einige bereits erwachsen.

Veröffentlicht unter Antisemitismus, Deutschland, Politik | Kommentare deaktiviert für Kindersoldaten an deutschen Schulen

Hamas’ willing executioners – Free Gaza from Europe

Imagine you’re under a dome and there are people shooting at that dome with the aim of killing you.

Imagine those people who are shooting at you, are repeatedly screaming they want you dead and even write up a charter in which a main objective is to kill you, your family and all your relatives. If you had a weapon, would you protect yourself?

Of course you’d defend yourself. After all, the only alternative would be to let yourself be murdered. You’d shoot back until an attack on your life and limb was stopped.

The people of Israel live under such a dome and they are indeed under massive attack. But the people of Israel are armed, thank God! The people of Israel persevere. The people of Israel can defend themselves and they do.

Among other aggressors, they defend themselves against Hamas, which declares in Article 7 of its founding charter that one main objective is the destruction of all Jews worldwide. Look for yourself. The clarity of the words demanding a Final Solution is frightening.

Imagine if you were successful and there was peace. Do you think it’s fair to be criticized for defending yourself? Imagine if the people trying to shoot you dead were hiding behind children. Imagine the murderers, in complete disregard for civilians, had them march towards your dome with the intention of tearing it down. Do you think it would be fair to be called a child murderer afterwards, if children did indeed die?

How would you feel if your survival was described as infanticide, if you were forced to shoot at children to survive? You would not be responsible for the death of children. Although you have a right to defend yourself, the deaths of innocent children would be devastating for normal feeling people. It would be very difficult to forgive those enemies for not cherishing their children.

Imagine, behind those who fired at your dome were people with cameras who filmed everything. They filmed how some of your defensive shots hit children, but also how you desperately tried not to hit children. In the news, however, it’s not your desperation or your attempts to avoid civilian casualties that are shown, but rather only the suffering of children. Imagine if civilian casualties were blamed without context entirely on you. And journalists would even say:

„We filmed everything. You were safe under your dome! Nobody died under the dome. But you shot a lot of people! Children and civilians. That was disproportionate use of force!“

How would you feel if you were criticized from all over the world and even self-proclaimed peace activists called you a warmonger and the worst threat to world peace? What would you say if the United Nations were to criticize you more often than all the other people in the world put together? That is exactly what is happening to Israel! Israel has been criticized by the so-called United Nations Human Rights Council more often than all the other countries in the world combined, including such shining examples as Syria, Saudi Arabia, North Korea and Iran. Can you imagine living in a world like this? Israel lives in a world like this. And while Hamas misuses civilians to protect its weapons, the State of Israel uses its weapons to protect its civilians.

I know exactly what you would say if you had to spend even a few days in Israel’s shoes. In a world where children are sent to their deaths to be killed by your weapons for propaganda purposes, to twist the facts and make your defense look like aggression. With such a perfidious plan born of pure hatred, designed to weaken and demoralize, while the next attack on you and your family is being planned, you’d make it clear to all the people who make, spread and use those propaganda images: „You are accomplices!“

News media that show those propaganda images of dead children are complicit, because it’s Hamas‘ plan to „produce“ these dead children in order to attack Israel. The verb „produce“ is exactly the right word when summing up the inhumanity of Hamas.

All those politicians who criticize Israel for defending itself, talk about disproportion defense measures and accuse Israel of purposely killing civilians, are culpable themselves for those unnecessary deaths. Hamas deliberately hides its weapons among unarmed civilians in hopes these innocent die, because they know such propaganda is well received by European critics of Israel. If Europeans wouldn’t be so thrilled about such images of dead children and civilians, killed by weapons held by Jews, Hamas would cease to „produce“ more dead civilians and children.

The principle of supply and demand prevails. There is a market in Europe for images of dead Palestinian children and Hamas meets that demand. Hamas thus has customers, not to say willing executioners. They are the ones who purposely „produce“ and disseminate images of dead children and civilians in order to weaken Israel.

Since this is increasingly being done by European Union leaders and many journalists working for European publishers, we, in reference to freedom and peace in the Middle East, should now be shouting:

FREE GAZA!
FREE GAZA FROM HAMAS!
FREE GAZA FROM EUROPE!

***
Translation: William Wires
http://www.williamwires.com
http://www.facebook.com/William.Wires.Fine.Art

Veröffentlicht unter In English | Kommentare deaktiviert für Hamas’ willing executioners – Free Gaza from Europe

Hamas willige Vollstrecker – Free Gaza from Europe

Stellen Sie sich vor, Sie befänden sich unter einer Kuppel und es gäbe Menschen, die auf diese Kuppel schießen, in der Hoffnung, Sie zu töten.

Stellen Sie sich vor, die Menschen, die auf Sie schießen, brüllten immer wieder, Sie töten zu wollen und hätten sogar eine Charta verabschiedet, in der sie erklären, Sie, Ihre Familie und all Ihre Verwandte vernichten zu wollen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten ein Waffe unter der Kuppel, würden Sie schießen?

Die Menschen in Israel leben unter dieser Kuppel und sie werden angegriffen. Sie können sich jedoch verteidigen, Israel sei Dank. Das Volk Israel lebt.

Die Menschen in Israel verteidigen sich unter anderem gegen die Hamas, die im Artikel 7 ihrer Gründungscharta erklärt, alle Juden weltweit vernichten zu wollen. Die Deutlichkeit der Worte nach der Forderung der Endlösung durch die Vernichtung aller Juden ist erschreckend.

Stellen Sie sich vor, Sie wären in dieser Situation und würden sich verteidigen. Fänden Sie es gerecht, wenn man Sie dafür kritisieren würde? Stellen Sie sich vor, die Menschen, die auf Sie geschossen haben, hätten Kinder in die erste Reihe gestellt, genau vor den Waffen, die Ihren Tod herbeiführen sollen. Stellen Sie sich vor, die Mörder hätten Zivilisten auf Ihre Kuppel losmarschieren lassen, in der Absicht, Ihre Kuppel niederzureißen. Einige diese Zivilisten wären bei Ihrer Verteidigung gestorben. Fänden Sie es gerecht, wenn man Sie im Anschluss Kindermörder nennt?

Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihr Überleben als Rache bezeichnet werden würde, wenn man Sie zwingen würde, auf Kinder zu schießen, um zu überleben? Sie wären nicht verantwortlich für den Tod den Kinder, Sie haben ein Recht dazu, sich zu verteidigen; das würden Sie sich immer wieder sagen, aber Sie würden dennoch weinen. Es waren schließlich Kinder. Sie könnten Ihren Feinden niemals verzeihen, dass sie ihre Kinder so wenig geliebt haben, dass sie sie als Waffe gegen Sie eingesetzt haben.

Stellen Sie sich vor, hinter den Menschen, die auf Ihre Kuppel geschossen haben, waren Menschen mit Kameras, die alles gefilmt haben. Sie haben gefilmt, wie einige Ihrer Schüsse Kinder getroffen haben, aber auch wie Sie verzweifelt versucht haben, keine Kinder zu treffen. In den Nachrichten wird jedoch nicht Ihre Verzweiflung gezeigt und auch nicht Ihre Versuche, die Kinder zu verschonen, sondern ausschließlich das Leid der Kinder. Stellen Sie sich vor, das Leid der Zivilisten würde man nun ausgerechnet Ihnen zum Vorwurf machen und die Journalisten würden sogar sagen:

„Wir haben alles gefilmt. Sie waren doch sicher unter Ihrer Kuppel! Niemand ist unter der Kuppel gestorben. Sie aber haben viele Menschen erschossen! Kinder und Zivilisten. Das war unverhältnismäßig!“

Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie aus aller Welt kritisiert werden würden und selbsternannte Friedensaktivisten Sie als Kriegstreiber und schlimmste Gefahr für den Weltfrieden bezeichnen würden? Was würden Sie sagen, wenn die Vereinten Nationen, Sie öfter kritisieren würden als alle anderen Menschen der Welt zusammen? Genau das passiert Israel!

Israel wurde vom sogenannten Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen öfter kritisiert als alle anderen Länder der Welt zusammen, darunter so leuchtende Beispiel der Humanität wie Syrien, Saudi-Arabien, Nordkorea und der Iran. Können Sie sich vorstellen, in so einer Welt zu leben? Israel lebt in so einer Welt. Und während die Hamas ihre Zivilisten nutzt, um ihre Waffen zu schützen, nutzt der Staat Israel seine Waffen, um seine Zivilisten zu schützen.

Ich weiß genau, was Sie sagen würden, wenn Sie auch nur ein paar Tage in Israels Haut stecken müssten. In einer Welt, in der Kinder in den Tod geschickt werden, um durch Ihre Waffe getötet zu werden, damit Bilder entstehen, die Ihre Verteidigung wie eine Aggression aussehen lassen, in einer solchen Welt, mit einem aus purem Hass geboren perfiden Plan, Sie zu schwächen und zu demoralisieren, weil der nächste Angriff auf Ihr Leib und Leben und auf Ihre komplette Verwandtschaft schon geplant ist, würden Sie zu all den Menschen, die diese Bilder machen, verbreiten und nutzen, in aller gebotenen Deutlichkeit sagen: „Ihr habt die Kinder auf dem Gewissen!“

Alle Medien, die die Bilder der toten Kinder zeigen, haben diese Kinder mit auf dem Gewissen, denn es ist der Plan der Hamas, diese Kinderleichen als moralische Schwächung Israels zu „produzieren“ – und das Verb „produzieren“ ist genau das richtige Wort, um die Unmenschlichkeit der Hamas auf den Punkt zu bringen.

Alle Politikerinnen und Politiker, die Israel kritisieren, weil das Land sich verteidigt, die dabei von Unverhältnismäßig faseln und Israel vorwerfen, Zivilisten zu töten, haben diese Zivilisten selbst auf dem Gewissen. Die Hamas verschanzt Ihre Waffen schließlich ganz bewusst hinter unbewaffneten Zivilisten, damit so viele Menschen wie möglich sterben, weil sie wissen, dass das bei den Israelkritikern in Europa so unfassbar gut ankommt, da sie Israel dann noch etwas mehr kritisieren können. Würden in Europa nicht so viele Menschen so geil werden, wenn sie Bilder toter Kinder und Zivilisten sehen, die durch Waffen getötet wurden, die von Juden gehalten wurden, würde die Hamas gewiss nicht so viele tote Zivilisten und Kinder „produzieren“ lassen.

Es herrscht das Prinzip von Angebot und Nachfrage. In Europa gibt es einen Markt für Bilder toter palästinensischer Kinder und die Hamas bedient diese Nachfrage. Die Hamas hat Kunden, um nicht zu sagen, willige Vollstrecker. Es sind all die Menschen, die Bilder toter Kinder und Zivilisten, die bewusst „produziert“ werden, um Israel zu schwächen, teilen, veröffentlichen und vervielfältigen.

Da dies immer öfter von führenden Politikerinnen und Politikern der Europäischen Union geschieht, sowie von vielen Journalistinnen und Journalisten europäischer Verlagshäuser, ist die Frage angemessen, ob es im Kampf um Freiheit und Frieden im Nahen Osten nicht langsam mal heißen sollte:

FREE GAZA!
FREE GAZA FROM HAMAS!
FREE GAZA FROM EUROPE!

Veröffentlicht unter Antisemitismus, Europa, Israel, Nachrichten | Kommentare deaktiviert für Hamas willige Vollstrecker – Free Gaza from Europe