Der Deutschlandfunk ist fast zurechnungsfähig

Jetzt rastet der Deutschlandfunk vollkommen aus. Kaum war mein Artikel „Deutschlandfunk deckt auf“ online, da erhielt ich schon folgende Reaktion vom Deutschlandfunk:

„Liebe Hörer, die Formulierung „fast antisemitisch“ hat zu Protesten geführt, die wir verstehen können. In der geläufigen Verwendung des Wortes „antisemitisch“ im deutschen Sprachraum wird darunter „judenfeindlich“ verstanden. Dies entspricht aber nicht der ursprünglichen Bedeutung. Die Araber sind nämlich selbst Semiten, daher können sie schwerlich antisemitisch sein. Das gilt auch für die Hamas. Wie sehr viele Araber sprechen aber auch die Hamas-Anhänger meist nicht von „den Israelis“, sondern von „den Juden“ (Al Yehud), denn es waren ja Juden, die als Zionisten nach Palästina kamen, dort siedelten und einen Staat gründeten. Dadurch wird die arabische Ablehnung und Feindseligkeit gegenüber den Israelis sprachlich „fast“ identisch mit dem Antisemitismus der Nazis. Aber eben nur „fast“. Wir bedauern, dass das zu Missverständnissen geführt hat.“

Ein Neunazi hätte Antisemitismus nicht relativierender erklären können.

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Deutschlandfunk deckt auf!

Am 25. Januar 2016 sendete der Deutschlandfunk den Bericht „Zehn Jahre Hamas in Palästina“ von Peter Philipp. Der Bericht wird auf der Internetseite des Deutschlandfunks mit diesen Worten angekündigt:

„Am 25. Januar 2006 gewann die islamistische Hamas die Wahlen in Palästina. Die Bewegung ist Sprössling der konservativ-religiösen Muslimbrüder. Sie vertritt eine fast antisemitische Ideologie und entwickelte sich schnell zum gefährlichsten Gegner Israels. Seit Beginn ihrer Herrschaft verstärkten sich die Raketenangriffe aus dem Gazastreifen auf israelische Orte – und Israel schlug immer härter zurück.“

Die Hamas ist also fast antisemitisch. Aber nicht wirklich!

Werfen mir mal einen Blick in die Gründungscharta der Hamas:

„Artikel 7: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

Das ist fast antisemitisch, aber nicht wirklich, sagt der Deutschlandfunk!

„Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit.

Artikel 15: Wenn unsere Feinde islamische Länder usurpieren, ist der Djihad eine bindende Pflicht für alle Muslime. Um der Eroberung Palästinas durch die Juden entgegenzutreten, gibt es keine andere Lösung, als das Banner des Djihad zu erheben.“

In Artikel 22 wird die Charta der Hamas deutlich und legt dar, wer und was Juden sind und behauptet, sie hätten „einen riesigen und einflussreichen materiellen Wohlstand“ angehäuft, um ihren „Traum umzusetzen“:

„Dieser Reichtum erlaubte es ihnen, die Kontrolle über die Weltmedien wie zum Beispiel Nachrichtenagenturen, Zeitungen, Verlagshäuser, TV-Sender und weitere Dinge dieser Art zu übernehmen. Sie nutzten diesen Reichtum ebenfalls aus, um Revolutionen in verschiedenen Teilen der Welt anzustacheln, um ihre Interessen zur realisieren und die Früchte zu ernten. Sie standen hinter der Französischen Revolution und hinter den kommunistischen Revolutionen und den meisten Revolutionen, von denen man hier und da hört. (…) Sie nutzten das Geld ebenfalls dazu, die Macht über die imperialistischen Länder zu gewinnen und sie dazu zu bringen, viele Länder zu kolonisieren, um die Reichtümer dieser Länder auszubeuten sowie ihre Korruption dorthin zu verbreiten.

Hinsichtlich der regionalen und weltweiten Kriege ist es zweifellos soweit gekommen, dass die Feinde hinter dem I. Weltkrieg standen um so das Islamische Kalifat auszulöschen. Sie sammelten materielle Ressourcen und übernahmen die Kontrolle über zahlreiche Quellen des Wohlstands. Sie erreichten die Balfour-Erklärung und etablierten den Völkerbund, um mit den Mitteln dieser Organisation über die Welt zu herrschen.

Sie standen ebenfalls hinter dem II. Weltkrieg, in dem sie immense Vorteile aus dem Handel mit Kriegsausrüstungen zogen und die Etablierung des Staates Israel vorbereiteten. Sie inspirierten die Errichtung der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrats, um den Völkerbund zu ersetzen und die Welt mithilfe ihrer Mittelsmänner zu beherrschen. Es gab keinen Krieg, an welchem Ort auch immer, der nicht ihre Fingerabdrücke trägt.“

Das ist fast antisemitisch, aber nicht wirklich, sagt der Deutschlandfunk!

In Artikel 28 erlärt die Charta, die Juden stünden „hinter der Verbreitung von Drogen und Giften aller Art, die ihr Machtausübung und Machtausdehnung erleichtern sollen“ und in Artikel 32 wird gesagt, woher all das Wissen über die Boshaftigkeit der Juden kommt:

„Ihr Komplott wurde in den Protokollen der Weisen von Zion niedergelegt: Ihre derzeitiges Verhalten ist der bester Beweis für das, was dort gesagt wurde.“

Das ist fast antisemitisch, aber nicht wirklich, sagt der Deutschlandfunk!

Das ist die Charta der Hamas. Papier ist geduldig. Schauen wir also mal, was die Politiker der Hamas so sagen:

„Bevor Israel stirbt muss es gedehmütig und erniedrigt werden!“ (Khaled Meshall, Vorsitzender der Hamas am 3. Februar 2006)

„Hört auf, mit den Feinden zu verhandeln! Wir werden Israel nicht anerkennen!“ / „Dies ist eine Generation, die keine Furcht kennt. Es ist die Generation der Raketen, Tunnel und Selbstmordanschläge.“ (Ismail Haniyeh, Premierminister von Gaza am 23. März 2014 und 15. Januar 2014)

„Jeder, der ein Messer, eine Waffe oder ein Auto hat und damit nicht einen Siedler oder einen Juden angreift und mehrere zehn Zionisten tötet, gehört nicht zu Palästina!“ (Fawzi Barhoum, Hamassprecher am 30. Juli 2014)

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“ (Abdallah Jarbu, stellvertretender Minister für religiöse Stiftungen der Hamas am 28. Februar 2010)

Das ist fast antisemitisch, aber nicht wirklich, sagt der Deutschlandfunk!

Am 9 Oktober 2015 erklärte der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, vor einer jubelnden Menge, dass der heiße Krieg gegen Israel begonnen habe:

„Die Jerusalem Intifada wurde ins Leben gerufen, und so Allah will, wird sie unumkehrbar sein. Wir müssen jetzt alle zur Jerusalem Intifada zusammenkommen, alle palästinenseischen Fraktionen. Wurde das reine Blut nicht gesegnet? Wurden die stolzen Waffen nicht gesegnet? Wurden die heiligen Steine ​​nicht gesegnet? Wurden die gesegneten Messer nicht gesegnet? Heute sagen wir Netanyahu und allen Führer der Besatzung: Das ist unsere Wahl. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem.“

Damit erklärte die Hamas, dass sie nun bereit sei, die Artikel ihrer Gründungscharta aktiv und mit Waffengewalt umzusetzen. Und tatsächlich, der Terror in Israel nahm expolionsartig zu!

Das ist fast antisemitisch, aber nicht wirklich, sagt der Deutschlandfunk!

Auch die Kinder unter der Hamas werden zum Hass erzogen. In „Kindersendungen“ werden Kinder gezeigt, die Freude daran verspüren, Juden zu töten.

Das ist fast antisemitisch, aber nicht wirklich, sagt der Deutschlandfunk!

All diese Worte führten zu Taten, brutale Taten! Allein in den Jahren vom 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2015 wurden knapp 7500 Raketen von Gaza auf Israel abgefeuert. Die genaue Auflistung finden Sie in dem Bericht „Angriffe auf Israel“. All diese Raketen wurden angefeuert, um den in der Charta erklärten Willen zur Vernichtung aller Juden weltweit ein Stückchen näher zu kommen!

Das ist fast antisemitisch, aber nicht wirklich, sagt der Deutschlandfunk!

Der Wunsch nach einem erfolgreichen Holocaust ist nicht neu. Schon die Vorgängerbewegungen der Hamas hatten diesen Wunsch. Der Führer der Muslimbruderschaft zum Beispiel, Hassan al-Banna, pries 1946 den Mufti mit diesen Worten:

„O Amin! Was bist Du doch für ein großer, unbeugsamer, großartiger Mann! Hitlers und Mussolinis Niederlage hat Dich nicht geschreckt. Was für ein Held, was für ein Wunder von Mann. Wir wollen wissen, was die arabische Jugend, Kabinettminister, reiche Leute und die Fürsten von Palästina, Syrien, Irak, Tunesien, Marokko und Tripolis tun werden, um dieses Helden würdig zu sein, ja dieses Helden, der mit der Hilfe Hitlers und Deutschlands ein Empire herausforderte und gegen den Zionismus kämpfte. Deutschland und Hitler sind nicht mehr, aber Amin el-Husseini wird den Kampf fortsetzen.“

Das ist fast antisemitisch, aber nicht wirklich, sagt der Deutschlandfunk!

Aber was ist es, möchte man nun Fragen. Nun, Hassan al-Banna war Führer der Muslimbruderschaft und dazu sagt der Deutschlandfunk, sie seien konservativ-religiös.

Der Deutschlandfunk erklärt, die Forderung nach der Vernichtung aller Juden sei „fast antisemitisch“, also nicht wirklich antisemitisch und die Partei, die am Holocaust beteiligt war und noch heute die Taten Hitlers rühmt, sei lediglich „konservativ-religiös“, quasi die arabische Antwort auf die CDU.

Heute titelt der Deutschlandfunk: „Und Israel schlug immer härter zurück.“

Die bösen Juden aber auch. Lassen sich nicht einfach so abschlachten! Die Juden übertreiben aber wirklich und sehen überall Antisemitismus. Die Hamas sagt doch nur: „Da ist ein Jude, komm und töte ihn!“ Okay, das ist nicht fein, aber streng genommen doch nur fast antisemitisch!

Ich denke nicht, dass es hier bei einer Rüge bleiben sollte. Der Deutschlandfunk veruntreut die Gelder der Gebührenzahler, indem real existierender Judenhass geleugnet und der Holocaust verharmlost wird. Da es sich hierbei um Straftaten handelt, rufe ich alle Juristinnen und Juristen auf, Wege zu finden, wie wir es verhindern können, weiterhin zu einer Finanzierung dieser mutmaßlichen Verbrechen durch Gebühren gezwungen zu werden.

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Critical Pragmatism – Attack on synagogue not motivated by antisemitism says German court!

On 18 January 2016, an appeals court in Wuppertal, a city in the German state of North Rhine-Westphalia, reviewed suspended sentences against two of the three arsonists who were charged in an arson attack on the Wuppertal synagogue at the end of July in 2014. The prosecution moved against the district court ruling in an appeal requesting a judgment with no parole.

Two of the perpetrators came from a district west of the Jordan River and the third one from the Gaza Strip. Ismael A. (29) has been residing for 15 years as an asylum seeker in Germany. Mohamad E. (25) and Jamil A. (19) have provisional residency permits. On that day in July 2014 they claimed to have drunk large amounts of alcohol, and then in the early morning hours, hurled six self-made Molotov cocktails at the Wuppertal synagogue. Two of the arsonists had at first escaped capture, while one was apprehended at the scene. He was filming the fire with his cell phone while making comments in Arabic.

The district court was convinced that the attack on the synagogue was not motivated by antisemitism. According to the arsonists, they merely wanted to draw public attention to the conflict between Israel and Gaza. The court was sympathetic to that explanation and therefore the fire-bombing of the Wuppertal synagogue was declared as having nothing to do with antisemitism!

If the right-wing extremist group “Hooligans against Salafism” hears about that court decision, then mosques in Germany may face some big problems. Any hooligan who commits an arson attack against a mosque can justify his crime by pointing out disagreeable policies in Iran. The district court in Wuppertal couldn’t possibly describe the crime as an anti-Muslim hate crime!

If an arson attack on a synagogue is not considered anti-Jewish, but is somehow understood to be criticism of Israel, then by using the same logic, arson attacks on asylum shelters may just merely be criticism of Germany’s policies on refugees.

In the initial judgment Wuppertal’s district court ordered 200 hours community services and property damage costs to be carried by the convicted men. In the appeals decision the earlier suspended sentences were increased by several months, but the probation decision was upheld.

(Translation by William Wires)

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Faktencheck 

In der WDRhart aber fair“ Ausgabe vom 18. Januar 2016 erklärte der Moderator Frank Plasberg auf die Frage, ob es beim WDR Anweisungen darüber gäbe, was in der Berichterstattung erwünscht ist:

„Ich mach 15 Jahren ‚hart aber fair‘. Ich weiß nicht, ob sie mir das glauben, ich habe keinen einzigen Anruf bekommen oder keinen einzigen Hinweis, jemanden einzuladen, nicht einzuladen.“

Ich denke, es ist mal Zeit, für einen Faktencheck. Henryk M. Broder schrieb im April 2014:

„Etwa eine halbe Stunde vor Beginn bat mich Plasberg in seine Garderobe. Er habe den Artikel über Schulz und die Tagegelder gelesen, und er nehme an, dass ich über diese Geschichte im Laufe der Talkshow etwas sagen wollte. Ich sagte, er liege mit seiner Annahme richtig. Worauf Plasberg zu einer längeren Erklärung ansetzte. Es sei ihm unangenehm, aber er möchte mich bitten, diese Sache nicht anzusprechen.

Es habe bereits im Vorfeld der Sendung Ärger mit der SPD gegeben, die sich darüber beschwert habe, dass kein Vertreter der SPD eingeladen worden sei. Da nun kein SPD-Mann und keine SPD-Frau in der Runde säße, wäre es nicht fair, über Schulz zu reden, ohne dass ihm ein Parteifreund beistehen könnte.“

Was soll die SPD da noch zum Hörer greifen und einen Hinweis geben, wenn die Schere im Kopf des Moderators schon so selbstständig und zuverlässig schneidet?

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Do statements made by Böll, Camus and Heine violate Facebook’s terms of use?

The opposite of well done is often well meant!

I understand very well that Facebook wants to act against hate speech. What some users of this social network puke up – sorry, I can’t express it otherwise – is quite disgusting. Nevertheless, I feel uneasy reading about what Facebook considers hate speech: speech against religions!

If I criticize people because of their skin color, that’s racism; I can understand very well that Facebook wants to prevent that.

If I criticize people because of their sexual identity, that’s sexism; I can understand very well that Facebook also wants to prevent that.

However, criticizing a person because of his beliefs and ideologies is called enlightenment! The Enlightenment is one of the greatest achievements of mankind! Preventing this form of criticism is nothing more than tyranny!

Religions are ideologies. Many people can’t decide under which religion they will be raised, but as soon as they grow up, they can use reasoning to decide whether to continue living by such a belief in part or even at all.

If Facebook fully intends to enforce their definition of hate speech, then the following people will have to be banned from Facebook because their writings constitute hate speech against Christianity:

Friedrich Nietzsche:

“The Christian faith from the beginning is sacrifice, the sacrifice of all freedom, all pride, all self-confidence of spirit; it is at the same time subjection, self-derision, and self-mutilation.”

“Christianity is the greatest misfortune of humanity.”

“Only Christianity has the devil painted on the wall of the world; only Christianity has brought sin into the world. The belief in the remedy which he offered, however, is now gradually to the deepest root shaken. But there is still the belief in sickness, which he has taught and disseminated.”

“I condemn Christianity; I bring against the Christian Church the most terrible of all accusations that an accuser has ever had in his mouth. It is, to me, the greatest of all imaginable corruptions; it seeks to work the ultimate corruption, the worse possible corruption. The Christian Church has left nothing untouched by its depravity; it has turned every value into worthlessness, and every truth into a lie, and every integrity into baseness of soul.”

„I call Christianity the one great curse, the one great intrinsic depravity, the one great instinct of revenge, for which no means are venomous enough, or secret, subterranean and small enough – I call it the one immortal blemish upon the human race.”

“The Christian idea of God is a crime against life.”

Bertrand Russell:

“My own view on religion is that of Lucretius. I regard it as a disease born of fear and as a source of untold misery to the human race.”

“The worst feature of the Christian religion, however, is its attitude towards sex — an attitude so morbid and so unnatural that it can be understood only when taken in relation to sickness of the civilized world at the time when the Roman Empire was decaying.“

“For religions grow old like trees unless reformed from time to time. Christianity of the existing kinds has had its day. We want a new form in accordance with science and yet helpful to a good life. “

“You find as you look around the world that every single bit of progress in humane feeling, every improvement in the criminal law, every step toward the diminution of war, every step toward better treatment of the colored races, or every mitigation of slavery, every moral progress that there has been in the world, has been consistently opposed by the organized churches of the world.”

„I am myself a dissenter from all known religions, and I hope that every kind of religious belief will die out.”

“Christianity has been distinguished from other religions by its greater readiness for persecution.”

“The assertion that Christianity has an uplifting effect on the morale, can only be maintained if you ignore all the historical evidence or falsify it.”

“The Christians assure us that their religion is a religion of love, but the adoption of Christianity by Constantine did nothing to reduce war, and in our day, many of the most fanatic warmongers are Christians.”

Heinrich Böll:

“German Catholicism is lousy and dirty in appearance, stupid and brazen in its methods.”

Heinrich Heine:

“If your right eye offends you, pluck it out. If your right arm offends you, cut it off. And if reason offends you, become a Catholic.”

Thomas Jefferson:

“Ridicule is the only weapon which can be used against unintelligible propositions. Ideas must be distinct before reason can act upon them; and no man ever had a distinct idea of the trinity. It is the mere Abracadabra of the mountebanks calling themselves the priests of Jesus.”

“In every country and in every age, the priest has been hostile to liberty.”

Albert Camus:

„Morality exists. Immoral is Christianity.”

Jean-Jacques Rousseau:

“Christianity preaches only servitude and dependence. Its spirit is so favorable to tyranny that it always profits by such a régime. True Christians are made to be slaves.”

Most of these statements paint all Christians with the same brush using such phrases as „polluted“, “depraved” and „fanatic“. Nevertheless, these statements were made by honored scholars; their writings are inseparable from enlightened thought. Others, however, regard these writings as nothing but insults and blanket judgments. Had there been Facebook during their lifetimes and a bunch of Christian prima donnas reported those statements to the Facebook administration, those statements would most likely had been deleted.

(Translation: William Wires)

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Neues aus Wuppertal

Am 18. Januar 2016 fand am Wuppertaler Landgericht die Berufungsverhandlung gegen zwei der drei Attentäter statt, die Ende Juli 2014 einen Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge verübt hatten. Die Staatsanwaltschaft war gegen das Amtsgerichtsurteil in die Berufung gezogen und forderte Strafen ohne Bewährung. Die Berufungsverhandlung gegen den dritten Attentäter beginnt erst im Februar 2016, da bei ihm noch Jugendstrafrecht angewandt wird.

Zwei der Täter stammen aus dem Gebiet westlich des Jordans und einer aus dem Gazastreifen. Ismael A. (29) lebt als Asylbewerber seit 15 Jahren in Deutschland. Mohamad E. (25) und Jamil A. (19) besitzen eine aufenthaltsrechtliche Duldung. Im Juli 2014 tranken sie nach eigenen Angaben Unmengen Alkohol, um dann gegen vier Uhr früh sechs selbstgebastelten Molotowcocktails auf die Synagoge in Wuppertal zu schleudern. Zwei der Brandstifter konnten weglaufen. Einer wurde jedoch vor Ort festgenommen. Er war gerade dabei, den Feuerwehreinsatz mit seinem Handy zu filmen und die Szenen auf Arabisch zu kommentieren. Der Spiegel kommentiert:

„Der Prozess, der in Deutschland wenig Aufmerksamkeit erregte, sorgte anderswo für großes Aufsehen. Mehrere amerikanische Zeitungen, unter anderem die „New York Times“, berichteten über den Fall, in Israel griff die „Jerusalem Post“ das Thema auf.“

Tapfer im Nirgendwo berichtete über den Prozess bereits im Februar 2015, da die Urteilsbegründung ein unglaublicher Skandal war. Das Amtsgericht erklärte nämlich, dass der Anschlag auf die Synagoge keine antisemitische Tat gewesen sei und verurteilte die beiden Älteren daher nur zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten Haft und den Jüngeren zu einer Bewährungsstrafe. Alle drei Attentäter müssen zudem 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.

Die Attentäter hatten erklärt, mit dem Anzünden der Synagoge in Wuppertal die Aufmerksamkeit auf den Konflikt zwischen Israel und Gaza lenken zu wollen. Das Gericht verstand dieses Ansinnen und erklärte, dass es keine Anhaltspunkte für eine antisemitische Tat gäbe!

So wie die Kölner Polizei am 1. Januar 2016 erklärt hatte, dass die Silvesternacht in Köln, in der vor dem Kölner Bahnhof unzählige Frauen Opfer sexualisierter Gewalt geworden waren, „friedlich“ und „entspannt“ gewesen sei, kam das Wuppertal Landgericht zu dem Ergebnis, das Anzünden einer Synagoge in Wuppertal sei ein Ruf nach Aufmerksamkeit.

Gewalt gegen Frauen und Juden wird in NRW regelmäßig verharmlost!

In Deutschland wurde ein Anschlag auf eine jüdische Einrichtung verübt, weil jemandem die Politik Israels nicht gefällt und das Amtsgericht in Wuppertal konnte keinen Antisemitismus feststellen! Tapfer im Nirgendwo schrieb bereits im Februar 2015:

„Wenn das die Rechtsextremisten von Hooligans Gegen Salafisten erfahren, haben die Moscheen in Deutschland aber ein ganz großes Problem. Von nun an kann jeder Hooligan Brandanschläge auf Moscheen mit der Begründung verüben, die Politik im Iran gefalle ihm nicht. Anhaltspunkte für eine muslimfeindliche Tat wird das Amtsgericht in Wuppertal jedenfalls nicht feststellen können!“

Wenn ein Brandanschlag auf eine Synagoge nicht antisemitisch sein soll, sondern als Kritik an Israel durchgeht, dann sind in der selben Logik Brandanschläge auf Asylunterkünfte Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik.

Natürlich war die Tat der drei Attentäter antisemitisch motiviert! Ein Attentäter kommt aus dem Gazastreifen! Die Charta der dort regierenden Hamas fordert die Vernichtung aller Juden weltweit und verbietet einen Frieden mit Juden. Ein anderer Attentäter kommt aus dem Gebiet westlich des Jordans. Die dort regierende Fatah lud am Tag der 47-Jahr-Feier der Partei Mufti Muhammad Hussein ein. Er predigte dies:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben“

Hussein wurde von Mahmud Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt! Ein Minister der Hamas wiederum verbreitete diese Worte im Fernsehen:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Die drei Palästinenser in Wuppertal, die einen Brandanschlag auf eine Synagoge verübt haben, kennen diesen Hass nur zu gut!

Am 7. Mai 2011 fand in der Uni-Halle in Wuppertal die „9. Konferenz der Palästinenser in Europa – die Generation der Rückkehr kennt ihren Weg“ statt. Ich war dabei und erlebte eine Einschwörung der Anwesenden auf grenzenlosen Hass gegen Israel. Auf deutschem Boden fand in Wuppertal eine Veranstaltung statt, auf der das Existenzrecht Israels in Frage gestellt wurde.

Kein Recht auf Existenz bedeutet Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung von Millionen jüdischer Menschen in Israel. Dafür haben wir in der westlichen Welt seit einer amerikanischen Fernsehserie aus den 70er Jahren einen anderen Begriff: Holocaust! Wer das Existenzrecht Israels verneint und eine Zerstörung des Staates wünscht, der plant nichts anderes als einen Holocaust. Der Holocaust mag mit der Frage nach dem Existenzrecht auch in noch so milden Worten daher kommen, er bleibt ein Holocaust und eben das wurde am 7. Mai 2011 in der Uni-Halle in Wuppertal besprochen. Das Amtsgericht Wuppertal wird in dem Fall vermutlich auch keine antisemitische Überzeugung feststellen können.

Pausenlos wurde ich bei der Veranstaltung mit Filmen, Vorträgen und Theaterstücken konfrontiert, in denen Juden ausnahmslos als böse und verachtenswerte Menschen dargestellt wurden. Ein Theaterstück endete mit einer Erklärung von Kindern, die ihren Vätern und Müttern versprachen, Israel bis zum Tod zu bekämpfen. Wäre ich ein Kind gewesen und hätte diese Show gesehen, wäre wohl auch für mich klar geworden, dass Israel vernichtet gehört.

Am 7. Mai 2011 wurden Kinder und Jugendliche auf deutschem Boden auf einen Krieg eingeschworen. An diesem Tag gingen der Welt in Wuppertal eine Vielzahl Kinder für den Frieden verloren und die Möglichkeit eines friedlichen Zusammenlebens von Juden und Palästinensern rückte in schier ungreifbarer Ferne. Statt auf Integration setzte diese Veranstaltung voll und ganz auf die Dämonisierung.

In der englischen Ankündigung der Veranstaltung am 7. Mai 2011 in Wuppertal wurde übrigens öffentlich über eine “Endlösung der Judenfrage” nachgedacht. Erst als Tapfer im Nirgendwo darüber berichtete, verschwand der Begriff „final solution“ aus der englischen Ankündigung.

Für eine geraume Zeit aber lud die Veranstaltung in Wuppertal zu diesem Gedankenspiel ein:

“Das Problem der palästinensischen Flüchtlinge (gewaltsam von ihrem eigenen Land, ihren Farmen und Immobilien vertrieben durch ethnische Säuberung im Jahre 1948) ist der Kern der palästinensischen Sache als Ganzes. Lösung des Problems der palästinensischen Flüchtlinge ist ein Schlüsselelement zur Endlösung der Judenfrage.”

Drei Jahre später verübten drei arabische Männer in Wuppertal ein Brandanschlag auf eine Synagoge, aber eine antisemitische Tat konnte das Wuppertaler Amtsgericht nicht feststellen. Vermutlich war für das Gericht sogar alles friedlich und entspannt.

Friedlich und entspannt ging auch die Verhandlung für die zwei Attentäter aus. Das Landgericht Wuppertal beließ es bei Bewährungsstrafen.

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Nach Köln: „Israelkritiker, einfach mal Fresse halten!“

„If a European nation (any European nation) would have to endure what the Israelis are suffering every single day, that nation would have turned into a howling, murderous mob a long time ago. And there would now not be a Palestinian people.“ (Hannes Stein)

Man stelle sich mal vor, in NRW hätte es seit dem 13. September 2015 über hundert Messerattacken, 37 Anschläge mit Schusswaffen und über zwanzig Anschläge mit Autos gegeben. Man stelle sich weiterhin vor, diese Anschläge hätten 280 Verletzte und 28 Todesopfer gefordert. Was wäre dann wohl in Deutschland los?

In Israel hat es seit dem 13. September 2015 exakt diese Anzahl von Anschlägen, Verletzten und Toten gegeben!

In Köln kam es in der Silvesternacht 2015 zu diversen Übergriffen. Es waren größtenteils sexualisierte Verbrechen gegen Frauen! Die Zahl der seelisch und psychisch verletzten Opfer dürfte weit über hundert liegen. Tote hat es allerdings zum Glück nicht gegeben. Dennoch formiert sich in Deutschland seit dieser Terrornacht ein erschreckender Hass. Asylantenheime brennen, Rechtsextremisten randalieren auf offener Straße und selbsternannte Bürgerwehre bringen die Brutalität der Selbstjustiz in den öffentlichen Raum!

In Israel gibt es keine vergleichbaren Brandanschläge auf Wohnhäuser! Es marodieren keine faschistoiden Truppen in dieser Stärke auf offener Straße, um Muslime zu klatschen. Es versammeln sich keine selbsternannten Patrioten und Hooligans zu tausenden regelmäßig auf den Plätzen Tel Avivs, um gegen Muslime zu hetzen. So etwas wie in Dresden, Leipzig und Heidenau gibt es in Israel nicht!

Auch wenn alle Anschlagsmorde der letzten Wochen, die in Israel auf Juden verübt wurden, ausnahmslos auf das Konto von Muslimen gehen, weil Imame zu den Morden aufrufen und Mahmud Abbas diese Bluttaten begrüßt, verwehrt sich die israelische Politik und die israelische Zivilgesellschaft mehrheitlich gegen eine Sippenhaft aller Muslime.

In Israel werden Bürgerinnen und Bürger abgestochen und getötet und dennoch reagiert die Bevölkerung Israels besonnener als die Bevölkerung Deutschlands nach der Kölner Silvesternacht. Auch die Politik zeigt deutlich mehr Weitsicht im Kampf gegen den Terror.

Liebe deutsche Israelkritiker,

für die Zukunft gilt, einfach mal die Fresse halten. Das israelische Volk braucht keine Nachhilfe vom deutschen Volk, das gerade wieder nachdrücklich beweist, zu was es in der Lage ist!

Übrigens, seit dem 13. September 2015 sind auf Israel an vierzehn Tagen Raketen abgefeuert worden. Ich will mir gar nicht ausmalen, wozu Deutschland fähig wäre, würde es bebombt werden.

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Judenhass als Projektion

Die römisch-katholische Lehre von der Transsubstantiation (Wandlung) besagt, dass sich im Moment der Eucharistie die Hostie und der Wein, die Bestandteil des christlichen Abendmahlrituals sind, in Jesu Fleisch und Blut verwandeln und zwar nicht nur symbolisch, sondern “dem Wesen nach” und in ihren „Elementen”. So steht es im Katechismus der Katholischen Kirche, bestätigt im Jahre 1992 von Papst Johannes Paul II.

„Wer leugnet, dass im Sakrament der heiligsten Eucharistie wahrhaft, wirklich und wesentlich der Leib und das Blut zugleich mit der Seele und der Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und folglich der ganze Christus enthalten ist, und behauptet, er sei in ihm nur wie im Zeichen, im Bild oder in der Wirksamkeit, der sei ausgeschlossen.“ [Konzil zu Trient, in Neuner-Roos: Der Glaube der Kirche, Nr. 577. Vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1374]

Nur wer wahrhaft glaubt, bei der Kommunion das Fleisch eines Juden zu essen, ist ein echter Katholik im Sinne des Katechismus der Katholischen Kirche. Da wundert es nicht, dass im Mittelalter so viele Christen geglaubt haben, Juden würden ihr Mazzebrot mit christlichem Blut zubereiten. Sie haben nur von sich auf andere geschlossen. Projektion wird das in der Psychologie genannt.

Der Begriff Projektion bezeichnet einen Abwehrmechanismus und umfasst das Übertragen und Verlagern eines innerpsychischen Konfliktes durch die Abbildung eigener Emotionen, Affekte, Wünsche und Impulse, die im Widerspruch zu eigenen oder gesellschaftlichen Normen stehen können, auf andere Personen oder Menschengruppen, in diesem Fall auf Juden.

In den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts forderten die Nazis die Vernichtung aller Juden und erklärten dies auf der Konferenz am Wannsee. Zur selben Zeit unterstellten die Nazis allen Juden, die Welt unterjochen zu wollen und begründeten es mit den “Protokollen der Weisen von Zion”, eine judenhassende Hetzschrift, die belegen sollte, wie mörderisch Juden seien. Die “Protokolle der Weisen von Zion” waren eine Lüge! Die Konferenz am Wannsee war real! Die Nazis waren sich jedoch sicher, dass Juden mindestens so schlimm sind wie sie selbst!

Heutzutage wird dem kleinen jüdischen Staat Israel vorgeworfen, all das zu tun, was die arabischen Nachbarn mit Israel machen. Politiker der Hamas fordern die Vernichtung aller Juden. Die Gründungscharta der Hamas fordert die Vernichtung aller Juden und die Fatah lässt Kleriker die Vernichtung aller Juden predigen. Imame fordern in Moscheen zur Vernichtung der Juden auf. Muslimische Kinder werden zum Willen erzogen, alle Juden zu vernichten. Es werden pausenlos Raketen und Granaten auf Israel abgefeuert, Anschläge auf Juden verübt und Juden hinterhältig abgestochen. Der Hass auf Juden ist in Teilen der islamischen Welt unbeschreiblich. Diese Muslime haben jedoch wie Christen ihren Hass übertragen.

Der Hass auf Juden ist gespeist von der Unterstellung grausamer und unmenschlicher Taten. Von Jean-Paul Sartre stammt der Satz, Judenhass sei das „Gerücht über Juden“.

Judenhass ist das Gerücht über Juden, sie seien so abartig, wie die Judenhasser selbst sind. In der Steigerung stilisiert sich der Judenhasser selbst zum Opfer der Verbrechen, die er Juden unterstellt, unterschlagend, dass er selbst mit Juden so umgeht. Es ist eine typische Täter-Opfer-Umkehr.

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How do they define themselves?

Ralf Jäger, the interior minister of North Rhine-Westphalia, said in a statement that the crimes committed last New Year’s Eve in Cologne, Germany, were committed almost exclusively by „people with an immigrant background“.

Really? Were Chinese, Vietnamese, Russians, Mexicans and Koreans among the perpetrators? And even then, does Mr. Jäger really think that a person’s origins are a behavioral determinant? That’s racism!

What does the fact that many of the perpetrators are Arab have to do with their criminal acts? Most members of HoGeSa (Hooligans against Salafis) come from Germany. Does that explain their behavior?

Concerning the organization PEGIDA (Patriotic Europeans against the Islamization of the Occident), Ralf Jäger doesn’t mention the origins of its members. He once called PEGIDA members „neo-Nazis in pinstripes“. He could have also said that they are „Germans“, but he knows origins don’t matter; it’s the convictions that are crucial.

So, Mr. Jäger, are there any convictions or is there perhaps an ideology shared among the perpetrators? Is there a book or a role model to which they feel obligated? You have the police reports. Clarify us!

And please stop with the racism! Origin is irrelevant. It’s more important to know what those perpetrators believe in, what inspired them in their deeds and how they define themselves.

(Translation by William Wires)

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Wat denken de daders wie ze zijn?

De minister van Binnenlandse Zaken van de Duitse deelstaat Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger (SPD), heeft het woord genomen en verklaard dat de delicten, die in de Oudejaarsnacht in Keulen werden begaan, bijna uitsluitend door “mensen met een migratieachtergrond” zouden zijn gepleegd.

Echt waar? Bevonden zich Chinezen, Vietnamezen, Russen, Mexicanen en Koreanen onder de daders? En zelfs als dat zo zou zijn, denkt Ralf Jäger echt dat de herkomst van een mens verantwoordelijk is voor zijn gedrag? Dat is racisme!

Wat heeft het feit dat veel daders van de Oudejaarsnacht uit het Arabische gebied komen met hun daad te maken? De meeste leden van HoGeSa komen uit het Duitse gebied. Is dat de verklaring voor hun gedrag?

Als het om PEGIDA gaat, houdt Jäger zich ook niet bezig met de herkomst van de leden. Ooit noemde hij PEGIDA “neonazi´s in streepjespak”. Hij had ook kunnen zeggen dat ze “Duitsers” zouden zijn, maar hij weet dat niet hun herkomst beslissend is, maar hun overtuigingen.

Dus, meneer Jäger, bestaat er een overtuiging, een ideologie, die alle daders van Oudejaarsnacht delen. Bestaat er een gemeenschappelijk boek of een gemeenschappelijk voorbeeld waaraan ze zich verplicht voelen? U hebt de gegevens. Informeer ons!

Stopt u met dat racisme! De herkomst is irrelevant. Belangrijk is: Wat denken de daders? Wat denken de daders wie ze zijn?

(Vertaald uit het Duits door: E.J. Bron)

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