Unangenehme Dokumentationen werden in Deutschland nur nach Mitternacht gesendet

Wieder einmal versuchen die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, eine unangenehme Dokumentation zu versenden.

Im Jahr 2017 hatten die Verantwortlichen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten noch versucht, die Dokumentation „Auserwählt und Ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ von Joachim Schroeder und Sophie Hafner gar nicht erst zu senden, weil ihnen das Ergebnis nicht gefiel, im Jahr 2018 aber handeln sie klüger und versenden die Dokumentation „Allein unter Flüchtlingen“ mit Tuvia Tenenbom auf dem SWR in der Nacht vom 19. auf den 20. April 2018 um 0:50 Uhr, damit ist ja keiner sieht.

Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten haben dazu gelernt. Sie wissen, dass eine Weigerung, eine Dokumentation zu zeigen, einen Skandal auslösen kann. Als arte und WDR sich im Jahr 2017 geweigert hatten, den Bericht „Auserwählt und Ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ zu senden, brach eine Welle der Empörung los, nachdem Tapfer im Nirgendwo die Verantwortlichen zur Sendung der Dokumentation aufgefordert hatte. Nur sehr widerwillig wurde daraufhin die Dokumentation gesendet.

Diesmal macht es der SWR anders. Er sendet die Dokumentation „Allein unter Flüchtlingen“ mit Tuvia Tenenbom, bei der ebenfalls Joachim Schroeder involviert war, einfach zu einer Zeit, wo niemand mehr zuschaut. Dabei ist die Dokumentation so immens wichtig, wird dort schließlich die Unmenschlichkeit gezeigt, mit der in Deutschland Flüchtlinge behandelt werden.

Tuvia Tenenbom hat für die Dokumentation ohne Erlaubnis in Flüchtlingslagern gedreht und mit den Flüchtlingen dort gesprochen. Es ist erdrückend, deprimierend und menschenunwürdig, was er dort hört und sieht. Er sieht Kälte, Nässe und Kot. Wir sehen Lager, wo Menschenmassen zusammengepfercht werden, an dem es keine Privatsphäre gibt und wo sich Krankheiten ausbreiten. Überall herrschen Lärm und Grelligkeit. Wer diesen Ort der Unmenschlichkeit sieht, kann nur noch sagen, was Tuvia einst in seinem lesenswerten Buch „Allein unter Flüchtlingen“ über diesen Ort der unmenschlichen Menschlichkeit gesagt hat:

„Ich muss mich sammeln und darüber nachdenken, was ich gerade gesehen habe. Ich habe nicht damit gerechnet, das zu sehen, was ich sah. Ich habe nicht damit gerechnet, dass ein Land wie Deutschland Menschen so behandelt. Ein Teil von mir möchte weinen, der andere will einfach nur schreien. Traurig ist das, sehr traurig.“

Es ist ein schrecklicher Ort, den wir in der Dokumentation zu sehen bekommen. Man fragt sich, ob es den Deutschen, die die Flüchtlinge einst klatschend, tränengerührt und selbstergriffen patriotisch Willkommen geheißen haben, überhaupt um die Flüchtlinge ging oder doch vielmehr nur um die Pflege des eigenen angekratzten Images? Beim Schauen der Dokumentation hat man das Gefühl, in Deutschland werden Flüchtlinge benutzt, damit Deutsche ihr schlechtes Gewissen beruhigen können.

Immer wieder hört Tuvia Tenenbom, deutsche Politiker, Studenten und Vereinsvorsitzende sagen, man habe mehr Flüchtlinge als alle anderen Länder aufgenommen, weil man damit das schlechte Gewissen beruhigen wolle, wegen Hitler, Auschwitz, den Nazis und so. Aiman Mazyek bringt es sogar fertig und erklärt, einst seien Juden mit deutschen Zügen zu den Gaskammern transportiert worden und jetzt würden Flüchtlinge wiederum mit Zügen nach Deutschland gebracht. Damit, so erklärt Mazyek, würden die Deutschen endlich der Weltgemeinschaft zeigen können:

„Ein Gefühl, wir können es richtig machen. Wir haben es falsch gemacht und wir haben sehr falsch gemacht. Jetzt machen wir es richtig!“

Darum geht es also! Mir fallen dabei erneut Worte von Tuvia Tenenbom ein, die er zwar nicht in der Dokumentation sagt, weil sie dann gewiss nicht gesendet worden wäre, wir kennen ja unsere öffentlich-rechtlichen Pappenheimer, die er aber in seinem Buch „Allein unter Flüchtlingen“niedergeschrieben hat, das es in Deutschland jedoch nur zensiert zu lesen gibt:

„Was mir am meisten auf die Nerven geht, ist, dass diese guten Deutschen alles andere als gut sind. Schleichen Sie sich doch bei Gelegenheit mal in ein Flüchtlingslager und machen Sie sich selbst ein Bild. Schauen Sie sich die maroden Zustände an, riechen Sie den Gestank, machen Sie sich bewusst, wie hier Feinde zusammengepfercht werden, kosten Sie von dem Essen und verschaffen Sie sich einen Eindruck von den elenden Zuständen, unter denen die Flüchtlinge hier in jedem Augenblick, an jedem Tag, in jedem Monat leben. Das einzige, was an dieser ganzen Willkommenskultur-PR-Maschinerie wie geschmiert funktioniert, ist das, was auch im letzten Jahrhundert prima geklappt hat: die perfekte Organisation der Transporte.“

Diese Worte sind vollkommen angemessen, wenn man erst einmal gesehen hat, wie in Deutschland Flüchtlinge behandelt werden. In der Dokumentation sehen wir Tuvias verzweifelten Versuch, Hilfe für eine Frau zu organisieren, die schwer traumatisiert und kriegsversehrt unter inakzeptablen Bedingungen hausen muss und keine ärztliche Hilfe bekommt. Offen bekommt er von einer Flüchtlingshelferin erklärt, dass den Flüchtlingen in Deutschland nicht geholfen wird, weil ihnen nicht geholfen werden kann. Es seien einfach zu viel!

Wer die Dokumentation sieht, erkennt, die Obergrenze ist schon lange erreicht. Den Preis zahlen die Flüchtlinge. Es ist eine Schande, dass diese Dokumentation zu einer Zeit gesendet wird, wo kaum noch jemand zuschaut. Es ist wichtig, dass die selbstergriffen und tränengerührt stolzen Deutschen endlich sehen, dass sie Flüchtlinge für ihr Gewissen missbrauchen.

Die Flüchtlinge sind durch Krieg traumatisierte Menschen, die aus zerbrochenen Clanstrukturen stammen, zusammengehalten von einer autoritären Religion, gegründet von einem patriarchalen Feldherren! Diese Menschen brauchen individuelle Hilfe und intensive Betreuung. Diese Menschen in überfüllte enge Räume und Zelte zu zwängen, nicht selten zusammen mit Menschen aus Ländern und Kreisen, mit denen sie in der Heimat im Krieg lagen, ist das Gegenteil von Hilfe. Es ist ein Fortführen des Kriegs mit anderen Mitteln!

Diesen Menschen zu helfen, ist eine harte und verantwortungsvolle Arbeit. Sie verlangt, dass man sich der eigenen Grenzen bewusst wird. In einem Land, in der durch Krieg traumatisierte Menschen in Lager gepfercht werden, ist die Obergrenze erreicht! Es ist deutscher Größenwahn zu glauben, man könne ohne Obergrenze helfen und deutscher Größenwahn hat auf der Welt nicht gerade den besten Ruf.

In Deutschland bestimmt das komplizierte Verhältnis der Deutschen zu sich selbst den Umgang mit der Flüchtlingssituation. Man könnte überspitzt sagen: Hitler bestimmt die deutsche Flüchtlingspolitik. Ich sag mal so, es gibt deutlich bessere Gründe, um hilfsbereit zu sein.

Die Dokumentation „Allein unter Flüchtlingen“ zeigt schonungslos, wie in Deutschland Flüchtlinge in ihrer Angst und Hoffnungslosigkeit missbraucht werden, damit sich Deutsche als neue Herrenmenschen der Moral feiern können. Die Dokumentation ist schonungslos, schmerzhaft und so unfassbar wichtig. Ein Skandal, dass sie am 20. April 2018 um 0:50 Uhr gesendet wird.

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Next year in Jerusalem!

All of the countries participating in the Eurovision Song Contest 2018 have chosen their songs. My absolute favorite is Netta Barzilai who performs „Toy“ by Doron Medalie and Stav Bege, who were already responsible for the successful Israeli contributions in 2015 and 2016. They wrote an electro-pop song with an oriental touch special for Netta Bazilai.

„Toy“ is an unpretentious song of the #metoo movement. Netta Barzilai says herself that her performance was inspired by the #metoo movement.

Women who assertively defend their physical self-determination and vocally address sexual assaults are often denounced as „hysterical chickens“. But Netta Barzilai won’t let herself be insulted. She does what others in the emancipation movements have done before: she twists the insult.

Just as homosexuals have reclaimed the word „gay“, Netta Barzilai transforms the
insult „chicken“ into a song of wonderful sounds and rhythms, where the cackling becomes a she calls on women to defend themselves with self-confidence and put disrespectful men in their place.

I hope this song will win, especially in the year of the #metoo debate and the
70th anniversary of the State of Israel, a country where the word „Jew“ is not an insult, as in so many places in Europe and the Arab world, but where one is proud to be a Jew, a woman, a homosexual or all of them together!

Please help this marvellous work of art win, so that on May 12, 2018 it’ll be:

„Next year in Jerusalem!“

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Auschwitz – nur noch ein Porno

„Diese Inszenierung zeigt, wie weit die deutsche Vergangenheitsbewältigung mittlerweile gekommen ist. Die deutsche „Kultur“ der Erinnerung ist zu einem Rudelbums von überwiegend nicht-jüdischen Deutschen verkommen. Auschwitz ist für diese Voyeure nur noch ein Porno, um die eigene Potenz zu steigern.“

Lesen Sie den ganzen Artikel „Sie haben die Wahl: Davidstern oder Hakenkreuz?“ auf der Achse des Guten. Hier klicken.

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Nachhilfestunde für Die Zeit

„Einst besiedelten Juden aus aller Welt arabisches Land: Sie schufen Fakten, aus denen der Staat Israel wuchs. Diese Entschlossenheit ist bis heute Segen und Fluch.“

Das schreibt Bastian Berbner für Die Zeit. Es ist schon recht abenteuerlich, mit welchem Unsinn man es mittlerweile in große deutsche Zeitungen schafft. Es stimmt einfach nicht. Juden besiedelten nicht einst arabisches Land, sondern sie wurden einst von Römern vertrieben und dann nahmen sich Araber das Land.

Das jüdische Volk ist das älteste noch heute existierende Volk im Nahen Osten. Juden sind die Ureinwohner des Nahen Ostens. Wer behauptet, Juden könnten irgendwo im Nahen Osten illegal sein, muss in der gleichen Konsequenz auch erklären, das es Gebiete im Bereich der Vereinigten Staaten von Amerika gibt, wo die sogenannten „Indianer“-Völker illegal sind.

Das Gebiet, das heute Westjordanland genannt wird, heißt seit Jahrhunderten Judäa und Samaria. Judäa! Wieviel deutlicher kann es sein? Juden leben, lieben und siedeln im Nahen Osten länger als andere Völker, die erst deutlich später erfunden wurden, wie die Palästinenser.

Die Palästinenser treten als Volk erst im 20. Jahrhundert auf. Davor war der Begriff lediglich eine Gebietsbeschreibung. Der Begriff „Palästina“ hat einen hebräischen Ursprung. Die erste bekannte Schriftquelle zu „Palästina“ ist die Septuaginta. Hier wird der Begriff als Ableitung von dem hebräischen Begriff „Pleschet“ verwendet. Der Begriff Palästina ist somit lediglich eine Gebietsbeschreibung und keine Volksbeschreibung. Nach der Zerschlagung des jüdischen Volkes im Jahr 135, nannten die Römer das Gebiet Palästina, um jeglichen Bezug zum jüdischen Volk zu verwischen. Das Wort selbst taucht schriftlich erstmals bei dem antiken griechischen Geschichtsschreiber und Völkerkundler Herodot auf, der das Gebiet im 5. Jahrhundert vor moderner Zeitrechnung so nannte.

Bis vor einigen Jahren gab es kein palästinensisches Volk. Bis heute gibt es keine palästinensische Sprache, keine unabhängige palästinensische Kultur, keine palästinensische Währung, aber dafür eine Menge Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen und Nationalitäten, die durch den Umstand vereint werden, dass sie in einem Gebiet leben, das sein den Römern „Palästina“ genannt wird. Der mit Abstand größte Teil Palästinas liegt im heutigen Jordanien. Weitere Gebiete Palästinas sind der Golan, der Gazastreifen, das Westjordanland und Gebiete von Ägypten und Saudi-Arabien. Hat jemand schon mal gehört, Jordanien halte Palästina besetzt? Oder Ägypten? Nein! Woran das wohl liegen mag? Was unterscheidet Israel von Jordanien und Ägypten?

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Dinge, die ich gesagt hätte

Es gibt so Tage, da hab ich richtig Lust, auch mal bei „Anne Will“, „Maybrit Illner“, „hart aber fair“ zu sitzen. Leider sitzen dort immer wieder die selben Nasen. Daher starte ich heute auf Tapfer im Nirgendwo die Reihe „Dinge, die ich gesagt hätten, wäre ich eingeladen gewesen“.

Dinge, die ich gesagt hätte, wäre ich zu der „hart aber Fair“ Sendung vom 9. April 2018 zum Thema „Islam ausgrenzen, Muslime integrieren – Kann das funktionieren?“ eingeladen gewesen:

Wenn ich mich wie Batman verkleide und aus dem Haus gehe, obwohl nicht Karneval ist, wundere ich mich nicht, wenn ich angestarrt werde.

Es ist nicht wichtig, was auf dem Kopf ist, sondern was in dem Kopf ist. Wenn sich aber eine Frau verhüllt und dies mit einem unsichtbaren Freund begründet, der einem männlichen Feldherren vor eineinhalb Jahrtausenden gesagt haben soll, wie sich Frauen von heute anzuziehen haben, dann ist in diesem Kopf noch viel Platz frei.

In Deutschland darf jede Frau anziehen, was sie möchte. Das garantiert Artikel 2 unseres Grundgesetzes. Auch Männer dürfen Kopftuch tragen. Das garantiert Artikel 3. Sie dürfen damit jedem Gott huldigen. Das garantiert Artikel 4. Allerdings dürfen alle über diese Dinge auch Witze machen. Das garantiert uns Artikel 5.

Nirgendwo auf der Welt wird eine Frau ermordet oder gesteinigt, weil sie ein Kopftuch trägt. In vielen islamischen Ländern aber bedeutet für Frauen das Nichttragen einer Kopf- und Körperverhüllung der Tod. Sollten wir nicht alle Musliminnen bitten, das Kopftuch auszuziehen, aus Solidarität mit jenen, die aus religiösen Gründen verfolgt werden?

Als in den deutschen Talkshows endlich mal konsequent über Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche gesprochen wurde, hätten wir jeden Christen zurecht in Grund und Boden kritisiert, wenn er erklärt hätte, auch im Islam gäbe es Missbrauch.

Ich finde an Christen besonders toll und absolut lobenswert, dass sie nicht komplett ausrasten und gewalttätig werden, wenn jemand sagt: „Alle Christen sind scheiße!“

Die Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Nullaussage, ein Satz ohne Inhalt. Natürlich gehört der Islam zu Deutschland. Aber auch Kartoffelbrei gehört zu Deutschland, obwohl die Kartoffel einen Migrationshintergrund hat. Es ist daher besonders lustig, wenn ein Migrant einen Deutschen „Kartoffel“ nennt.

Was alles zu Deutschland gehört: Das Christentum, der Islam, Boris Becker, Angela Merkel, Hella von Sinnen und Adolf Hitler. Der Letzte hat sogar einen Migrationshintergrund.

Islamophobie bedeutet nicht, Muslime zu hassen! Islamophobie ist vielmehr die Angst vor der Ideologie Islam. Diese Angst ist berechtigt.

Rassismus ist die Verurteilung eines Menschen aufgrund seiner Herkunft. Die Beurteilung eines Menschen aufgrund seiner Überzeugungen und Bekenntnisse jedoch nennt sich Kritik. Kritik ist kein Rassismus. Kritik ist der Motor der Aufklärung!

Jesus war ein Hippie, der mit Huren, Sündern und Trinkern abhing. Er weigerte sich, zu sehr in die weltliche Politik einzugreifen. Er tötete niemanden. Mohammed war ein Feldherr mit einer Ehefrauen unter zehn Jahren. Er griff kriegerisch ins Weltgeschehen ein. Er tötete viel. Ich glaube, es macht einen klitzekleinen Unterschied, wen man zum Vorbild hat.

Man kann Gott nicht töten und Mohammed nicht beleidigen. Einen Bäcker aus Mekka jedoch schon. Wenn er gerötet wird, weil er Mohammed beleidigt haben soll, dann bin ich auf der Seite des Bäckers.

Wer glaubt, Gott brauche Staaten, um seine Macht zu bezeugen, macht Gott klein. Noch kleiner als wäre er gar nicht da.

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Offener Brief von Gerd Buurmann an das ECHO-Team

Sehr geehrte Damen und Herren der Deutschen Phono-Akadamie,

ich muss Ihnen wohl Kunst- und Meinungsfreiheit erklären.

Diese Freiheiten ermöglichen es mir, andere Menschen und ihre Einstellungen zu hören. So erfahre ich, was Menschen denken und kann dann wiederum meine Freiheiten nutzen, um mich zu diesen Äußerungen zu verhalten. Dadurch zeige ich, wie ich zu solchen Äußerungen stehe.

Ich kann Äußerungen ignorieren, missbilligen oder loben. Ich kann gewissen Ansichten und Äußerungen sogar Preise geben oder sie mit Nominierungen ehren. Kunst- und Meinungsfreiheit bedeuten jedoch nicht, dass ich Preise vergeben muss. Ich kann. Ich darf. Ich muss nicht.

Sie haben sich dazu entschieden, Kollegah & Farid Bang mit dem Album „Jung Brutal Gutaussehend 3“ für den Echo in den Kategorien „HipHop/Urban National“ und „Album des Jahres“ zu nominieren. Das ist Ihre Freiheit. Ich verteidige diese Freiheit, denn Sie ermöglicht mir zu sehen, wo Sie stehen.

Alles Liebe,
Gerd Buurmann
Mitglied im Artikel 5 Club

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Spar’ Dir Deine Nerven!

Eine kurze Mail von Michael Bleiberg aus Jerusalem.

Lieber Gerd,

ich schreibe Dir diese Zeilen aus Jerusalem, wo Manuela und ich die Pessach-Feiertage verbracht haben. Ich kann Deine Bestürzung über die Art, wie die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Deutschland über Israel berichten, gut verstehen, doch Deine Stimme, sowie die Stimmen der Wenigen, die sich positiv über die Ereignisse um und in Israel äußern, werden schon lange nicht mehr gehört, nicht in Deutschland, nicht in der EU.

Das hat seinen Grund darin, dass man uns Juden den Holocaust nicht verzeihen will. Das klingt lächerlich, ist aber so. Man sucht ständig nach Gründen, um die Schuld, die sich die Völker durch die Ermordung ihrer jüdischen Nachbarn aufgeladen haben, zu relativieren. Wenn man Juden als bösartige Monster darstellt, war es wohl doch nicht so verkehrt, wenn die vorherige Generation diese Monster durch die Schornsteine geschickt hat, denn sie haben dies ja eventuell schon vorausgesehen. Das erleichtert das Gewissen.

Unterschwellig weiß doch jeder, dass wenn seine Vorfahren keine Opfer waren, müssen sie Täter gewesen sein. Deshalb wird auch immer wieder der Versuch unternommen, die Toten des Bombardements von Dresden und anderer deutscher Städte als ebensolche Opfer darzustellen. Deshalb auch immer der Versuch der Europäer, Deutschland als das Tätervolk hinzustellen, um die eigene Kollaboration zu verschleiern.

Deshalb spar‘ Dir Deine Zeit und Deine Nerven. Du wirst in Europa kaum Freunde finden, die Deinen Zeilen in einem größeren Maße zustimmen.

Mache es vielleicht wie Ulrich Sahm, gehe nach Israel und suche Dir Deinen Frieden dort.

Liebe Grüße Michael

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Dringende Fragen an die Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Anstalten

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

ich brauche Eure Hilfe. Die mangelhaften Berichterstattungen bei vielen Nachrichtenmagazinen der öffentlich-rechtlichen Anstalten zu den Ausschreitungen im Gazastreifen an der Grenze zu Israel sind nicht mehr akzeptabel. Es ist wichtig, dass wir den Journalistinnen und Journalisten von der ARD Tagesschau bis zu ZDF heute zeigen, dass sie den Boden der Objektivität verlassen haben.

Das schaffen wir am besten, indem wir Fragen stellen. Hier kommt Ihr ins Spiel.

Bitte stellt die folgenden Fragen massenhaft, öffentlich und vehement auf allen Seiten der Tagesschau und heute, die es in den sozialen Medien gibt. Stellt diese Fragen unter Artikeln und in Kommentarspalten von Facebook bis Twitter. Die Kommentarspalten sollen überlaufen mit unseren Fragen.

Verlangt nachdrücklich Antworten auf Eure Fragen. Seid entschlossen. Sorgt dafür, dass endlich wenigstens ausgewogen über Israel berichtet wird.

Bitte teilt diese Aufforderung bei Euren Freundinnen und Freunden, damit auch sie die Fragen stellen. Nur wenn es einen richtigen Fragesturm auf die Nachrichtenmagazine gibt, haben wir die Chance, etwas zu verändern.

Hier die Fragen:

Sehr geehrte Redaktion,

zu Ihrer Berichterstattung über die Angriffe auf die Sicherheit Israels, die zur Zeit von Seiten des Gazastreifens stattfinden, habe ich ein paar Fragen. Bitte beantworten Sie meine Fragen.

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräften haben Bilder von den Ausschreitungen im Gazastreifen veröffentlicht, auf denen eine Hakenkreuzflagge zu sehen ist.

Da ich diese Bilder bei Ihnen nicht gesehen habe, ich aber finde, dass es die Pflicht gerade der deutschen öffentlich-rechtlichen Anstalten ist, darüber zu berichten, wenn mit dem Hakenkreuz Politik gemacht wird, besonders wenn es sich dabei um einen Angriff auf das einzige Land der Welt handelt, in dem Juden in der Mehrheit sind, lauten meine ersten drei Fragen:

1. Sind diese Bilder mit dem Hakenkreuz echt?

2. Wie erklären Sie die Nutzung des Hakenkreuzes?

3. Haben Sie über diese Bilder berichtet und wenn ja, wo, wann und wie?

Im Gazastreifen herrscht die Hamas. In der Gründungscharta der Hamas wird laut Artikel 7 die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes weltweit gefordert. Zudem werden alle Möglichkeiten für ein Frieden mit Israel abgelehnt und Verschwörungstheorien aus der judenfeindlichen Hetzschrift „Die Protokolle der Weisen von Zion“ zitiert. Daher lauten meine weiteren zwei Fragen:

4. Wird in der Gründungscharta der Hamas zu der Vernichtung von Juden aufgerufen und werden dort Verschwörungstheorien der judenfeindlichen Schrift „Die Protokolle der Weisen von Zion“ zitiert?

5. Wenn Sie die Frage 4 mit „Ja“ beantworten, haben Sie Ihre Zuschauerinnen und Zuschauer ausreichend über diesen offiziell erklärten Hass informiert und wenn ja, wann, wo und wie?

Da ich einige Berichte bei Ihnen gesehen haben, wo dieser Hass nicht erwähnt wurde, aber die Ausschreitungen dafür lediglich als „Proteste“ bezeichnet wurden, ganz so, als wären Hakenkreuzfahnen und die Erklärung zur Vernichtung des jüdischen Volkes nichts weiter als Proteste, lautet meine letzte Frage:

6. Wie erklären Sie es, dass die nötige Information über den Hass, der sich in Hakenkreuzfahnen und Vernichtungserklärungen zeigt, in vielen Ihrer Berichte über die Ausschreitungen im Gazastreifen nicht erwähnt werden?

Bitte beantworten Sie meine Fragen umgehend und sorgen Sie dafür, dass Ihre Zuschauerinnen und Zuschauer endlich über den Hass informiert werden, der sich gegen Israel formiert. Sogar die Kinder des Gazastreifens werden (wie einst die Hitlerjugend in Deutschland) auf den Hass gegen Juden erzogen. In den Kindergärten und Schulen Gazas, werden Kinder zu Kindersoldaten erzogen. Wer Juden tötet gilt für die Hamas als Held. Der Judenhass durchzieht die ganze Gesellschaft des Gazastreifens von der Wiege bis zum Grab.

Sie erwähnen diesen Hass in den meisten Ihrer Berichte nicht. Stattdessen sprechen Sie von „Protesten“.

Erklären Sie das!

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Palästina unterm Hakenkreuz

Dieses Bild stammt von den Unruhen im April 2018 an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel: Ein Hakenkreuz zwischen zwei palästinensischen Fahnen.

Nicht wenige Beobachter der Situation im Nahen Osten stellen sich nun die Frage: Was haben diesen Fahnen zu bedeuten? Warum versehen Palästinenser ihre Flagge mit dem Hakenkreuz?

Die Antwort ist so klar wie erschreckend: Die Nazis werden in Gaza verehrt. Hier ein paar Zitate bedeutender arabischer Politiker:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“ (Abdallah Jarbu, stellvertretenden Minister für religiöse Stiftungen der Hamas)

„Überließen uns die Juden Palästina, würden wir dann beginnen, sie zu lieben? Natürlich nicht! Wir werden sie niemals lieben. Absolut nicht! (…) Dein Glaube bezüglich der Juden soll sein, erstens, dass sie Ungläubige sind und zweitens, dass sie Feinde sind! Und sie sind nicht nur Feinde, weil sie Palästina besetzt halten. Sie wären auch unsere Feinde, wenn sie niemals irgendetwas besetzt hätten!“

„Wir werden die Juden als Feinde betrachten, selbst wenn sie uns Palästina zurück geben. Weil sie Ungläubige sind!“

„Die größten Feinde eines jeden Muslims nach dem Teufel sind die Juden! Wer sagt das? Gott sagt das!“

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben. Hahahahaha!“ (Wiam Wahhab, ehemaliger libanesischer Minister)

„Immer wieder hat Gott Strafen über die Juden kommen lassen. Die letzte Strafe wurde von Hitler ausgeführt. Bei allem, was er ihnen angetan hat, und die Juden übertreiben bei der Beschreibung dieser Taten, hat Hitler die Juden nur an ihren gerechten Platz gesetzt. Es war die göttliche Strafe für sie!“

„Die Juden haben zum Beispiel diesen französischen Doktor Toma getötet, der Juden umsonst behandelt hat, um die Lehren des Christentums zu verbreiten. Obwohl er ihr Freund war und sie von ihm profitiert haben, haben sie ihn an einem ihrer Feiertage entführt und geschlachtet, zusammen mit einer Schwester. Sie haben Matzebrot aus ihrem Blut gemacht. Sie machen das jedes Jahr. Die Welt muss davon erfahren! (Dr. Sallah Sultan, Präsident des Amerikanischen Zentrums für Islamforschung)

Am 9. Oktober 2015 hielt der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ folgende Predigt in der Al-Abrar Moschee in Rafah:

„Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum „geistigen Führer der palästinensischen Autonomie“ ernannt wurde:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.‘“

In der Charta der Hamas heißt es im Artikel 7:

„Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten.“

Da verwundert doch dieses Bild der sogenannten „Befreiungsorganisation“ DFLP (جبهة ديمقراطية لتحرير فلسطين) niemanden mehr.

Mich wundert allerdings der Ton, den die deutsche Bundesregierung im Umgang mit dem Angriff auf Israel an den Tag legt. Sie erklärt:

„Die Bundesregierung hat sich angesichts der Unruhen an der Grenze zum Gazastreifen besorgt über möglicherweise gezielte Schüssen der israelischen Armee auf Palästinenser gezeigt. Alle Maßnahmen zur Verteidigung von Israels Sicherheitsinteressen müssten „verhältnismäßig“ sein, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Freitag in Berlin.“

Eine vernünftige Bundesregierung hätte es so formuliert:

Die Bundesregierung zeigt sich angesichts der Unruhen an der Grenze zu Israel besorgt um die israelische Sicherheit. Die Bundesregierung weiß, dass Judenhass niemals verharmlost werden darf und mit allen Mitteln bekämpft gehört. Deutschland vertraut Israel daher voll und ganz und sieht sich zu keiner Kritik Israels genötigt. Die Bundesregierung vertraut darauf und ist sich sicher, dass Israel verhältnismäßig reagieren wird. Stattdessen ruft die Bundesregierung die Angreifer auf der Seite Gazas auf, unverzüglich mit dem Angriff aufzuhören oder wir stoppen sämtliche Zahlungen.

So hätte die Bundesregierung reagieren können. Stattdessen aber ruft sie Israel zur Verhältnismäßigkeit auf und unterstellt Israel dabei sinistre Absichten. Dabei hat Israel nur die Absicht, sich zu verteidigen!

Israel muss nicht zur Nachsicht aufgerufen werden. Der Konflikt eskaliert nämlich nur deshalb, weil Israel erklärtermaßen ausgerottet werden soll, sich Juden allerdings seit 1948 als Soldaten ihres eigenen Landes gegen die Vernichtung wehren können. Aufgrund dieser Möglichkeit der militärischen Verteidigung eskaliert die Auseinandersetzung.

Eine Situation eskaliert immer erst dann für beide Seiten eskaliert, wenn sich die eine Seite wehrt, von der anderen Seite ausgerottet zu werden. Deeskalieren heißt für Israel daher, aufhören, sich zu verteidigen. Der Aufruf an Israel zur Verhältnismäßigkeit ist daher eine Untergrabung des Vertrauens und eine Absage der Unterstützung. Wer möchte, dass Israel kritisiert wird, muss erst mal dafür sorgen, dass die Vernichtungsdrohungen aufhören, sowie die daraus resultierenden Angriffe, Anschläge, Bombardements und Morde.

Vermutlich hätte die heutige deutsche Bundesregierung auch im Jahre 1944 die Aufständischen im Warschauer Ghetto dazu aufgerufen, verhältnismäßig zu agieren.

Solange in Gaza die Hakenkreuzflagge über Palästina weht, sollte Deutschland keine Forderungen an Israel stellen.

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Kindersoldaten an deutschen Schulen

An deutschen Schulen breitet sich der Hass aus, besonders gegen Juden. Der Hass hat Methode!

An Berliner Schulen wurden in 21 Bezirken 27 Lehrer vom American Jewish Committee interviewt. Das Ergebnis ist erschreckend: Antisemitische und islamistische Einstellungen gewinnen in Schulen an Einfluss. Lehrer berichten von Schülern, die folgende Aussagen tätigen: „Ja, der Hitler, der hat halt leider nicht alle umgebracht.“

Die Studie des American Jewish Committee erschien einige Monate nachdem an einer Berliner Schule ein 14-jähriger Schüler über einen langen Zeitraum hinweg gemobbt wurde, weil er Jude war! Der Junge wurde geschubst, getreten, geschlagen, gewürgt und bedroht, während andere Schüler zugeschaut und gelacht haben. Im Dezember 2017 berichtete Tapfer im Nirgendwo von einem jüdischen Abiturienten, der von seinen Mitschülerinnen und Mitschülern bedroht wurde.

Übergriffe wie diese, sind keine Ausnahmen mehr an deutschen Schulen. Dieser Hass verbreitet sich rasant und er hat Methode.

Die Kinder und Jugendlichen, die in Deutschland zum Hass auf Juden erzogen werden, schauen im Internet und im Fernsehen arabische Sendungen. Dort ruft das lustige Hamas-Häschen Assud die Kinder zum Krieg gegen Juden auf. Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu töten. Die Hamas Maus wiederum stachelt Kinder zum Hass gegen Juden auf und lässt sie Lieder über die heldenhafte Tat des Judenmords singen.

Es gibt ganze Hochglanzvideos, in denen der Terrorismus glorifiziert und der Hass auf Juden gefeiert wird.

In einer Serie eines der erfolgreichen arabischen Sender wird gezeigt, wie Juden ein Christenkind schlachten, um aus seinem Blut Mazzebrot zu machen.

Die Serie lief zur besten Sendezeit im Feiertagsprogramm. Sie war und ist auch heute noch in deutschen Wohnzimmern zu sehen. Im arabischen Fernsehpogrom ist der Hass gegen Juden Alltag. Die Gründungscharta der Hamas fordert die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes (Artikel 7) und die Zerstörung Israels (Artikel 13). Minister der Hamas rufen zur Vernichtung aller Juden auf und bezeichnen Juden öffentlich, auf Plätzen, in Moscheen und im Fernsehen, als Ungeziefer und Bakterien, die ausgeritten gehören. Sie rufen unter tosendem Beifall der begeisterten Menge dazu auf, die Kehlen von Juden durchzuschneiden und ihre Familien zu ermorden. Bei der Fußballweltmeisterschaft 2010 zum Beispiel sprach der libanesischer Minister, Wiam Wahhab, am 4. Juli 2010 auf Al-Jadid/New TV:

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben.“

Der Hass auf Juden wird auf arabisch in den blumigsten Worten beschworen und ist via Internet in allen deutschen Haushalten zu empfangen:

„Unser Hass auf die Juden ist in unserem Glauben begründet! Der Koran sagt uns, sie zu hassen, nicht sie zu lieben.“ (Al-Nas TV (Ägypten), 8. Januar 2008)

„In aller Kürze, so sind die Juden: Als Muslime ist unser Blut voller Rachsucht gegen sie und sie kann nur mit der Vernichtung der Juden gestillt werden, so Gott will.“ (Al-Aqsa TV (Gaza), 28. Februar 2008)

„Die größten Feinde eines jeden Muslims nach dem Teufel sind die Juden! Wer sagt das? Gott sagt das!“ (Al-Rahma TV (Ägypten), 9. Januar 2009)

„Immer wieder hat Gott Strafen über die Juden kommen lassen. Die letzte Strafe wurde von Hitler ausgeführt. Bei allem, was er ihnen angetan hat, und die Juden übertreiben bei der Beschreibung dieser Taten, hat Hitler die Juden nur an ihren gerechten Platz gesetzt. Es war die göttliche Strafe für sie!“ (Al-Jazeera TV (Katar) 30. Januar 2009)

Am 9. Oktober 2015 hielt der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ folgende Predigt in der Al-Abrar Moschee in Rafah:

„Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“

Dieser Hass, der in deutschen Wohnungen gepredigt wird, findet von dort seinen Weg auf deutsche Straßen. Am 8. Dezember 2017 demonstrierten über tausend Männer und Frauen vor dem Brandenburger Tor. Sie ließen die Hamas hochleben, verbrannten den Davidstern, riefen auf arabisch „Tod, Tod, Israel“ und skandierten „Chaibar, Chaibar, ya yahud, dschaisch Mohammed saya’ud“, eine judenfeindliche Parole, die einen Massenmord Mohammeds an Juden ehrt. („Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!“)

Auf Schulhöfen gilt das Wort „Jude“ als Beleidigung. Kinder tyrannisieren in Deutschland Juden und wenn die hasserfüllten Kinder erwachsen sind, tragen sie den Hass auf deutsche Straßen und brüllen dort:

„Juden ins Gas“
„Hitler hat es richtig gemacht“
„Tötet die Juden!“

In Deutschland werden Kindersoldaten erzogen.

Die Hamas betreibt im Nahen Osten sogenannte Ferienlager, in denen Kindern beigebracht wird, den Tod mehr zu schätzen, als das Leben. Was in Deutschland einst als Hitlerjugend bekannt war, lebt heute in der arabischen Welt weiter. Das palästinensische Erziehungsministerium in Ramallah organisiert Veranstaltungen für Schüler, bei der Terroristen geehrt werden, die Juden ermorden. Rund um Israel werden Selbstmordkindergartenlager betrieben, in denen der Hass auf Juden gelehrt wird. Einige dieser Schmieden werden durch Gelder der Europäischen Union und der Vereinten Nationen unterstützt.

Die Kinder werden in den Tod geschickt, damit Bilder für den Propagandakrieg entstehen, um so den Gegner moralisch zu schwächen. Organisationen wie die Hamas verschanzen ihre Waffen ganz bewusst hinter Zivilisten, damit so viele Menschen wie möglich sterben. Es herrscht das Prinzip von Angebot und Nachfrage. In Europa gibt es nämlich einen Markt für Bilder toter arabischer Kinder, sowohl unter sogenannten Israelkritikern als auch unter ausgemachten Judenhassern. Die Hamas bedient diese Nachfrage. Nicht selten werden Bilder sogar gefälscht, damit die westliche Presse etwas zu zeigen hat. Was sehen Sie zum Beispiel in diesem Bild?

Sehen Sie einen israelischen Soldaten, der einen palästinensischen Jungen zusammengeschlagen hat? Ähnliches sah wohl auch die New York Times und schrieb unter dem Bild: „Ein israelischer Polizist und ein Palästinenser auf dem Tempelberg“ Das stimmt jedoch nicht! In Wirklichkeit sehen wir einen jungen Juden, der von Arabern zusammengeschlagen wurde und einen israelischen Polizisten, der ihm zur Hilfe eilt. Der Junge heißt Tuvia Grossman und der Polizist heißt Gideon Tzefad.

Man sieht eben, was man sehen will! Was sehen Sie auf diesem Bild?

Sehen Sie einen israelischen Soldaten, der ein kleines Mädchen quält? Ich hoffe nicht, denn das ist falsch! Sie sehen einen Ausschnitt aus einem propagandistischen Straßentheater, in dem der Hass auf Israel gefördert wird. Dennoch kursiert dieses Bild tausendfach bei vielen „Israelkritikern“ als Beweis für angebliche israelische Unmenschlichkeit. Ebenso wie dieses Bild:

Unter dem Motto „Long live Palestine“ wurde dieses Bild massenhaft im Internet geteilt. Dazu wurde geschrieben: „Palästina blutet. Ein weiters Kind wurde von Israel gekillt. Ein weiter Vater trägt sein Kind zu Grabe.“ In Wirklichkeit aber zeigt das Foto ein armes Mädchen, dass bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.

Die ehemalige israelische Premierministerin Golda Meir soll einst gesagt haben:

“Wir können den Araber vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Der Hass breitet sich mittlerweile sogar in deutschen Schulen und auf deutschen Straßen aus. In Deutschland werden Kinder als Soldaten des Hasses missbraucht und mittlerweile sind einige bereits erwachsen.

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