Kindersoldaten an deutschen Schulen

An deutschen Schulen breitet sich der Hass aus, besonders gegen Juden. Der Hass hat Methode!

An Berliner Schulen wurden in 21 Bezirken 27 Lehrer vom American Jewish Committee interviewt. Das Ergebnis ist erschreckend: Antisemitische und islamistische Einstellungen gewinnen in Schulen an Einfluss. Lehrer berichten von Schülern, die folgende Aussagen tätigen: „Ja, der Hitler, der hat halt leider nicht alle umgebracht.“

Die Studie des American Jewish Committee erschien einige Monate nachdem an einer Berliner Schule ein 14-jähriger Schüler über einen langen Zeitraum hinweg gemobbt wurde, weil er Jude war! Der Junge wurde geschubst, getreten, geschlagen, gewürgt und bedroht, während andere Schüler zugeschaut und gelacht haben. Im Dezember 2017 berichtete Tapfer im Nirgendwo von einem jüdischen Abiturienten, der von seinen Mitschülerinnen und Mitschülern bedroht wurde.

Übergriffe wie diese, sind keine Ausnahmen mehr an deutschen Schulen. Dieser Hass verbreitet sich rasant und er hat Methode.

Die Kinder und Jugendlichen, die in Deutschland zum Hass auf Juden erzogen werden, schauen im Internet und im Fernsehen arabische Sendungen. Dort ruft das lustige Hamas-Häschen Assud die Kinder zum Krieg gegen Juden auf. Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu töten. Die Hamas Maus wiederum stachelt Kinder zum Hass gegen Juden auf und lässt sie Lieder über die heldenhafte Tat des Judenmords singen.

Es gibt ganze Hochglanzvideos, in denen der Terrorismus glorifiziert und der Hass auf Juden gefeiert wird.

In einer Serie eines der erfolgreichen arabischen Sender wird gezeigt, wie Juden ein Christenkind schlachten, um aus seinem Blut Mazzebrot zu machen.

Die Serie lief zur besten Sendezeit im Feiertagsprogramm. Sie war und ist auch heute noch in deutschen Wohnzimmern zu sehen. Im arabischen Fernsehpogrom ist der Hass gegen Juden Alltag. Die Gründungscharta der Hamas fordert die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes (Artikel 7) und die Zerstörung Israels (Artikel 13). Minister der Hamas rufen zur Vernichtung aller Juden auf und bezeichnen Juden öffentlich, auf Plätzen, in Moscheen und im Fernsehen, als Ungeziefer und Bakterien, die ausgeritten gehören. Sie rufen unter tosendem Beifall der begeisterten Menge dazu auf, die Kehlen von Juden durchzuschneiden und ihre Familien zu ermorden. Bei der Fußballweltmeisterschaft 2010 zum Beispiel sprach der libanesischer Minister, Wiam Wahhab, am 4. Juli 2010 auf Al-Jadid/New TV:

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben.“

Der Hass auf Juden wird auf arabisch in den blumigsten Worten beschworen und ist via Internet in allen deutschen Haushalten zu empfangen:

„Unser Hass auf die Juden ist in unserem Glauben begründet! Der Koran sagt uns, sie zu hassen, nicht sie zu lieben.“ (Al-Nas TV (Ägypten), 8. Januar 2008)

„In aller Kürze, so sind die Juden: Als Muslime ist unser Blut voller Rachsucht gegen sie und sie kann nur mit der Vernichtung der Juden gestillt werden, so Gott will.“ (Al-Aqsa TV (Gaza), 28. Februar 2008)

„Die größten Feinde eines jeden Muslims nach dem Teufel sind die Juden! Wer sagt das? Gott sagt das!“ (Al-Rahma TV (Ägypten), 9. Januar 2009)

„Immer wieder hat Gott Strafen über die Juden kommen lassen. Die letzte Strafe wurde von Hitler ausgeführt. Bei allem, was er ihnen angetan hat, und die Juden übertreiben bei der Beschreibung dieser Taten, hat Hitler die Juden nur an ihren gerechten Platz gesetzt. Es war die göttliche Strafe für sie!“ (Al-Jazeera TV (Katar) 30. Januar 2009)

Am 9. Oktober 2015 hielt der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ folgende Predigt in der Al-Abrar Moschee in Rafah:

„Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“

Dieser Hass, der in deutschen Wohnungen gepredigt wird, findet von dort seinen Weg auf deutsche Straßen. Am 8. Dezember 2017 demonstrierten über tausend Männer und Frauen vor dem Brandenburger Tor. Sie ließen die Hamas hochleben, verbrannten den Davidstern, riefen auf arabisch „Tod, Tod, Israel“ und skandierten „Chaibar, Chaibar, ya yahud, dschaisch Mohammed saya’ud“, eine judenfeindliche Parole, die einen Massenmord Mohammeds an Juden ehrt. („Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!“)

Auf Schulhöfen gilt das Wort „Jude“ als Beleidigung. Kinder tyrannisieren in Deutschland Juden und wenn die hasserfüllten Kinder erwachsen sind, tragen sie den Hass auf deutsche Straßen und brüllen dort:

„Juden ins Gas“
„Hitler hat es richtig gemacht“
„Tötet die Juden!“

In Deutschland werden Kindersoldaten erzogen.

Die Hamas betreibt im Nahen Osten sogenannte Ferienlager, in denen Kindern beigebracht wird, den Tod mehr zu schätzen, als das Leben. Was in Deutschland einst als Hitlerjugend bekannt war, lebt heute in der arabischen Welt weiter. Das palästinensische Erziehungsministerium in Ramallah organisiert Veranstaltungen für Schüler, bei der Terroristen geehrt werden, die Juden ermorden. Rund um Israel werden Selbstmordkindergartenlager betrieben, in denen der Hass auf Juden gelehrt wird. Einige dieser Schmieden werden durch Gelder der Europäischen Union und der Vereinten Nationen unterstützt.

Die Kinder werden in den Tod geschickt, damit Bilder für den Propagandakrieg entstehen, um so den Gegner moralisch zu schwächen. Organisationen wie die Hamas verschanzen ihre Waffen ganz bewusst hinter Zivilisten, damit so viele Menschen wie möglich sterben. Es herrscht das Prinzip von Angebot und Nachfrage. In Europa gibt es nämlich einen Markt für Bilder toter arabischer Kinder, sowohl unter sogenannten Israelkritikern als auch unter ausgemachten Judenhassern. Die Hamas bedient diese Nachfrage. Nicht selten werden Bilder sogar gefälscht, damit die westliche Presse etwas zu zeigen hat. Was sehen Sie zum Beispiel in diesem Bild?

Sehen Sie einen israelischen Soldaten, der einen palästinensischen Jungen zusammengeschlagen hat? Ähnliches sah wohl auch die New York Times und schrieb unter dem Bild: „Ein israelischer Polizist und ein Palästinenser auf dem Tempelberg“ Das stimmt jedoch nicht! In Wirklichkeit sehen wir einen jungen Juden, der von Arabern zusammengeschlagen wurde und einen israelischen Polizisten, der ihm zur Hilfe eilt. Der Junge heißt Tuvia Grossman und der Polizist heißt Gideon Tzefad.

Man sieht eben, was man sehen will! Was sehen Sie auf diesem Bild?

Sehen Sie einen israelischen Soldaten, der ein kleines Mädchen quält? Ich hoffe nicht, denn das ist falsch! Sie sehen einen Ausschnitt aus einem propagandistischen Straßentheater, in dem der Hass auf Israel gefördert wird. Dennoch kursiert dieses Bild tausendfach bei vielen „Israelkritikern“ als Beweis für angebliche israelische Unmenschlichkeit. Ebenso wie dieses Bild:

Unter dem Motto „Long live Palestine“ wurde dieses Bild massenhaft im Internet geteilt. Dazu wurde geschrieben: „Palästina blutet. Ein weiters Kind wurde von Israel gekillt. Ein weiter Vater trägt sein Kind zu Grabe.“ In Wirklichkeit aber zeigt das Foto ein armes Mädchen, dass bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.

Die ehemalige israelische Premierministerin Golda Meir soll einst gesagt haben:

“Wir können den Araber vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Der Hass breitet sich mittlerweile sogar in deutschen Schulen und auf deutschen Straßen aus. In Deutschland werden Kinder als Soldaten des Hasses missbraucht und mittlerweile sind einige bereits erwachsen.

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Hamas’ willing executioners – Free Gaza from Europe

Imagine you’re under a dome and there are people shooting at that dome with the aim of killing you.

Imagine those people who are shooting at you, are repeatedly screaming they want you dead and even write up a charter in which a main objective is to kill you, your family and all your relatives. If you had a weapon, would you protect yourself?

Of course you’d defend yourself. After all, the only alternative would be to let yourself be murdered. You’d shoot back until an attack on your life and limb was stopped.

The people of Israel live under such a dome and they are indeed under massive attack. But the people of Israel are armed, thank God! The people of Israel persevere. The people of Israel can defend themselves and they do.

Among other aggressors, they defend themselves against Hamas, which declares in Article 7 of its founding charter that one main objective is the destruction of all Jews worldwide. Look for yourself. The clarity of the words demanding a Final Solution is frightening.

Imagine if you were successful and there was peace. Do you think it’s fair to be criticized for defending yourself? Imagine if the people trying to shoot you dead were hiding behind children. Imagine the murderers, in complete disregard for civilians, had them march towards your dome with the intention of tearing it down. Do you think it would be fair to be called a child murderer afterwards, if children did indeed die?

How would you feel if your survival was described as infanticide, if you were forced to shoot at children to survive? You would not be responsible for the death of children. Although you have a right to defend yourself, the deaths of innocent children would be devastating for normal feeling people. It would be very difficult to forgive those enemies for not cherishing their children.

Imagine, behind those who fired at your dome were people with cameras who filmed everything. They filmed how some of your defensive shots hit children, but also how you desperately tried not to hit children. In the news, however, it’s not your desperation or your attempts to avoid civilian casualties that are shown, but rather only the suffering of children. Imagine if civilian casualties were blamed without context entirely on you. And journalists would even say:

„We filmed everything. You were safe under your dome! Nobody died under the dome. But you shot a lot of people! Children and civilians. That was disproportionate use of force!“

How would you feel if you were criticized from all over the world and even self-proclaimed peace activists called you a warmonger and the worst threat to world peace? What would you say if the United Nations were to criticize you more often than all the other people in the world put together? That is exactly what is happening to Israel! Israel has been criticized by the so-called United Nations Human Rights Council more often than all the other countries in the world combined, including such shining examples as Syria, Saudi Arabia, North Korea and Iran. Can you imagine living in a world like this? Israel lives in a world like this. And while Hamas misuses civilians to protect its weapons, the State of Israel uses its weapons to protect its civilians.

I know exactly what you would say if you had to spend even a few days in Israel’s shoes. In a world where children are sent to their deaths to be killed by your weapons for propaganda purposes, to twist the facts and make your defense look like aggression. With such a perfidious plan born of pure hatred, designed to weaken and demoralize, while the next attack on you and your family is being planned, you’d make it clear to all the people who make, spread and use those propaganda images: „You are accomplices!“

News media that show those propaganda images of dead children are complicit, because it’s Hamas‘ plan to „produce“ these dead children in order to attack Israel. The verb „produce“ is exactly the right word when summing up the inhumanity of Hamas.

All those politicians who criticize Israel for defending itself, talk about disproportion defense measures and accuse Israel of purposely killing civilians, are culpable themselves for those unnecessary deaths. Hamas deliberately hides its weapons among unarmed civilians in hopes these innocent die, because they know such propaganda is well received by European critics of Israel. If Europeans wouldn’t be so thrilled about such images of dead children and civilians, killed by weapons held by Jews, Hamas would cease to „produce“ more dead civilians and children.

The principle of supply and demand prevails. There is a market in Europe for images of dead Palestinian children and Hamas meets that demand. Hamas thus has customers, not to say willing executioners. They are the ones who purposely „produce“ and disseminate images of dead children and civilians in order to weaken Israel.

Since this is increasingly being done by European Union leaders and many journalists working for European publishers, we, in reference to freedom and peace in the Middle East, should now be shouting:

FREE GAZA!
FREE GAZA FROM HAMAS!
FREE GAZA FROM EUROPE!

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Translation: William Wires
http://www.williamwires.com
http://www.facebook.com/William.Wires.Fine.Art

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Hamas willige Vollstrecker – Free Gaza from Europe

Stellen Sie sich vor, Sie befänden sich unter einer Kuppel und es gäbe Menschen, die auf diese Kuppel schießen, in der Hoffnung, Sie zu töten.

Stellen Sie sich vor, die Menschen, die auf Sie schießen, brüllten immer wieder, Sie töten zu wollen und hätten sogar eine Charta verabschiedet, in der sie erklären, Sie, Ihre Familie und all Ihre Verwandte vernichten zu wollen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten ein Waffe unter der Kuppel, würden Sie schießen?

Die Menschen in Israel leben unter dieser Kuppel und sie werden angegriffen. Sie können sich jedoch verteidigen, Israel sei Dank. Das Volk Israel lebt.

Die Menschen in Israel verteidigen sich unter anderem gegen die Hamas, die im Artikel 7 ihrer Gründungscharta erklärt, alle Juden weltweit vernichten zu wollen. Die Deutlichkeit der Worte nach der Forderung der Endlösung durch die Vernichtung aller Juden ist erschreckend.

Stellen Sie sich vor, Sie wären in dieser Situation und würden sich verteidigen. Fänden Sie es gerecht, wenn man Sie dafür kritisieren würde? Stellen Sie sich vor, die Menschen, die auf Sie geschossen haben, hätten Kinder in die erste Reihe gestellt, genau vor den Waffen, die Ihren Tod herbeiführen sollen. Stellen Sie sich vor, die Mörder hätten Zivilisten auf Ihre Kuppel losmarschieren lassen, in der Absicht, Ihre Kuppel niederzureißen. Einige diese Zivilisten wären bei Ihrer Verteidigung gestorben. Fänden Sie es gerecht, wenn man Sie im Anschluss Kindermörder nennt?

Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihr Überleben als Rache bezeichnet werden würde, wenn man Sie zwingen würde, auf Kinder zu schießen, um zu überleben? Sie wären nicht verantwortlich für den Tod den Kinder, Sie haben ein Recht dazu, sich zu verteidigen; das würden Sie sich immer wieder sagen, aber Sie würden dennoch weinen. Es waren schließlich Kinder. Sie könnten Ihren Feinden niemals verzeihen, dass sie ihre Kinder so wenig geliebt haben, dass sie sie als Waffe gegen Sie eingesetzt haben.

Stellen Sie sich vor, hinter den Menschen, die auf Ihre Kuppel geschossen haben, waren Menschen mit Kameras, die alles gefilmt haben. Sie haben gefilmt, wie einige Ihrer Schüsse Kinder getroffen haben, aber auch wie Sie verzweifelt versucht haben, keine Kinder zu treffen. In den Nachrichten wird jedoch nicht Ihre Verzweiflung gezeigt und auch nicht Ihre Versuche, die Kinder zu verschonen, sondern ausschließlich das Leid der Kinder. Stellen Sie sich vor, das Leid der Zivilisten würde man nun ausgerechnet Ihnen zum Vorwurf machen und die Journalisten würden sogar sagen:

„Wir haben alles gefilmt. Sie waren doch sicher unter Ihrer Kuppel! Niemand ist unter der Kuppel gestorben. Sie aber haben viele Menschen erschossen! Kinder und Zivilisten. Das war unverhältnismäßig!“

Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie aus aller Welt kritisiert werden würden und selbsternannte Friedensaktivisten Sie als Kriegstreiber und schlimmste Gefahr für den Weltfrieden bezeichnen würden? Was würden Sie sagen, wenn die Vereinten Nationen, Sie öfter kritisieren würden als alle anderen Menschen der Welt zusammen? Genau das passiert Israel!

Israel wurde vom sogenannten Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen öfter kritisiert als alle anderen Länder der Welt zusammen, darunter so leuchtende Beispiel der Humanität wie Syrien, Saudi-Arabien, Nordkorea und der Iran. Können Sie sich vorstellen, in so einer Welt zu leben? Israel lebt in so einer Welt. Und während die Hamas ihre Zivilisten nutzt, um ihre Waffen zu schützen, nutzt der Staat Israel seine Waffen, um seine Zivilisten zu schützen.

Ich weiß genau, was Sie sagen würden, wenn Sie auch nur ein paar Tage in Israels Haut stecken müssten. In einer Welt, in der Kinder in den Tod geschickt werden, um durch Ihre Waffe getötet zu werden, damit Bilder entstehen, die Ihre Verteidigung wie eine Aggression aussehen lassen, in einer solchen Welt, mit einem aus purem Hass geboren perfiden Plan, Sie zu schwächen und zu demoralisieren, weil der nächste Angriff auf Ihr Leib und Leben und auf Ihre komplette Verwandtschaft schon geplant ist, würden Sie zu all den Menschen, die diese Bilder machen, verbreiten und nutzen, in aller gebotenen Deutlichkeit sagen: „Ihr habt die Kinder auf dem Gewissen!“

Alle Medien, die die Bilder der toten Kinder zeigen, haben diese Kinder mit auf dem Gewissen, denn es ist der Plan der Hamas, diese Kinderleichen als moralische Schwächung Israels zu „produzieren“ – und das Verb „produzieren“ ist genau das richtige Wort, um die Unmenschlichkeit der Hamas auf den Punkt zu bringen.

Alle Politikerinnen und Politiker, die Israel kritisieren, weil das Land sich verteidigt, die dabei von Unverhältnismäßig faseln und Israel vorwerfen, Zivilisten zu töten, haben diese Zivilisten selbst auf dem Gewissen. Die Hamas verschanzt Ihre Waffen schließlich ganz bewusst hinter unbewaffneten Zivilisten, damit so viele Menschen wie möglich sterben, weil sie wissen, dass das bei den Israelkritikern in Europa so unfassbar gut ankommt, da sie Israel dann noch etwas mehr kritisieren können. Würden in Europa nicht so viele Menschen so geil werden, wenn sie Bilder toter Kinder und Zivilisten sehen, die durch Waffen getötet wurden, die von Juden gehalten wurden, würde die Hamas gewiss nicht so viele tote Zivilisten und Kinder „produzieren“ lassen.

Es herrscht das Prinzip von Angebot und Nachfrage. In Europa gibt es einen Markt für Bilder toter palästinensischer Kinder und die Hamas bedient diese Nachfrage. Die Hamas hat Kunden, um nicht zu sagen, willige Vollstrecker. Es sind all die Menschen, die Bilder toter Kinder und Zivilisten, die bewusst „produziert“ werden, um Israel zu schwächen, teilen, veröffentlichen und vervielfältigen.

Da dies immer öfter von führenden Politikerinnen und Politikern der Europäischen Union geschieht, sowie von vielen Journalistinnen und Journalisten europäischer Verlagshäuser, ist die Frage angemessen, ob es im Kampf um Freiheit und Frieden im Nahen Osten nicht langsam mal heißen sollte:

FREE GAZA!
FREE GAZA FROM HAMAS!
FREE GAZA FROM EUROPE!

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„Die Hölle gibt es nicht!“

„Die Hölle gibt es nicht. Es gibt lediglich die Auslöschung sündhafter Seelen.“

Das soll Papst Franziskus laut dem italienischen Publizisten Eugenio Scalfari gesagt haben. Der Vatikan aber dementiert und erklärt, der Papst habe keineswegs die Existenz der Hölle geleugnet, vielmehr sei der Heilige Vater von Scalfari falsch wiedergegeben worden. Im Katechismus der Katholischen Kirche steht: „Die Seelen derer, die im Stand der Todsünde sterben, kommen sogleich nach dem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden.“

Die Hölle ist für mich eines der grausamsten Aspekte der christlichen Lehre. Ich kann nicht verstehen, wie Menschen an die Existenz eines Himmel glauben können, wenn es auch eine Hölle geben soll. Wie kann ein Christ im Himmel glücklich sein, wenn er weiß, dass in der Hölle Seelen schmoren und leiden? Für mich geht das nicht zusammen. Vor allem kann ich nicht verstehen, wie man einen Gott, der ewig straft, als versöhnlichen Gott bezeichnen kann.

Nicht selten sprechen Christen von dem vergebenden Gott des Evangeliums und erklären ihn zum Gegenstück des strafenden Gotts der Tora. Es stimmt zwar, der Gott der Tora ist manchmal recht hart drauf, aber ein ewiges Höllenfeuer, eine unendliche Bestrafung, eine unendliche Qual hat der Gott der Christen im Sortiment. Ein versöhnlicher Gott sieht anders aus. Der Christengott ist sogar einer der strafendsten Götter unter den Menschengeschlechtern.

Der Gott der Bibel ist eifersüchtig.

Laut תּוֹרָה hatte vor über 5770 Jahren eine Frau mit dem Namen Eva den Mut, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen. Bis dahin hatte Gott in absoluter Selbstgefälligkeit geherrscht. Mit dem Menschen kommunizierte er nur in Form von Befehlen: „Tu’ dies nicht! Tu’ das nicht!“ Adam und Eva hielten sich daran. Zwischen Richtig und Falsch konnten sie somit schon unterscheiden. Die Fähigkeit zur Unterscheidung von Gut und Böse aber lag noch uneingeschränkt in Gottes Hand.

Die Möglichkeit zur Erlangung der Fähigkeit zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, hing als Frucht an einem Baum mit den Namen עץ הדעת טוב ורע (Baum der Erkenntnis von Gut und Böse). Von dieser Frucht aß Eva. Seitdem ist Gott nicht mehr Alleinherrscher in Moralfragen und muss im Menschen einen ebenbürtigen Partner in Sachen Moral erkennen. Der Mensch war somit für Gott nicht mehr bloß Befehlsempfänger, sondern wurde zu einem Partner. Zu jeder Partnerschaft gehört auch die Eifersucht.

Gott wurde also eifersüchtig und setzte erstmal Adam und Eva vor die Tür. Sowas kommt in den besten Partnerschaften vor. Adam und Eva verließen das Gefängnis mit dem Namen Eden und betraten das weite Feld der Freiheit.

Der Garten Eden war ein Gefängnis, vielleicht das schönste aller bekannten Gefängnisse, aber nichtsdestotrotz ein Gefängnis.

Für Gott begann von dem Moment, da Eva von der Frucht gegessen hatte seine Eifersucht und seine Strafattacken. Sein größter Ausfall dürfte wohl die große Flut gewesen sein. Die Sintflut war Gottes Plan zur “Endlösung der Menschheitsfrage”. Er ließ Wasser aus den Duschbrausen des Himmels sprudeln, um die ganze Menschheit zu ertränken. Den Tod der Tiere nahm er dabei als Kollateralschaden in Kauf. Allerdings hatte sich Gott in der Zeit der Zwangsehe mit der Menschheit in ein paar Exemplare verliebt. Eben jene lies er am Leben, erzählte ihnen vom Plan der Vernichtung und riet ihnen, eine Arche zu bauen. So überlebte Noah und seine Familie.

Die ganze Sache mit der Vernichtung der Menschheit war Gott im Nachhinein allerdings schon ein bißchen peinlich und er versprach, nie wieder eine solche Vernichtung zu planen. Stattdessen schloss Gott einen ewigen Bund mit dem Menschen Noah und bekundete diesen Bund sogar mit einem Regenbogen am Himmel. Ein bißchen kitschig, ich weiß, aber Gott hatte sich offenkundig ernstlich verliebt, da passiert sowas schon mal.

Seinen nächsten Rückfall hatte Gott mit seinem Blitzkrieg gegen die beiden Städte Sodom und Gomorrah, die er buchstäblich dem Erdboden gleich machte. Spannend an dieser Geschichte ist vor allem die Beziehung zwischen Gott und dem Menschen Abraham. An diesem Punkt der Beziehung wird nämlich zum ersten Mal deutlich, dass der Mensch in der Lage ist, mit Gott zu handeln. Gottes Absicht war es eigentlich, die beiden Städte vollkommen zu vernichten. Doch da kam Abraham und es entwickelte sich folgender Dialog:

Abraham: “Willst du wirklich den Bewährten raffen mit dem Frevler? Vielleicht sind fünfzig Bewährte anwesend drin in der Stadt, willst du die wirklich raffen?”

Gott: “Finde ich in Sodom fünfzig Bewährte, drin in der Stadt, will ichs all dem Ort tragen um ihretwillen.”

Abraham: “Da habe ich mich doch vorgewagt zu meinem Herrn zu reden, und ich bin ja Staub und Asche, vielleicht fehlen an den fünfzig fünf – willst du um die fünf all die Stadt verderben?”

Gott: “Nicht will ich verderben, finde ich dort fünfundvierzig.”

Abraham: “Vielleicht finden sich dort nur vierzig.”

So geht es noch ein bißchen weiter, bis Abraham Gott tatsächlich auf ganze zehn Menschen runtergehandelt hat. Das nenne ich mal eine gewachsene Partnerschaft!

Der Gott der Tora ist somit ein strafender Gott, aber es gibt immer noch die Hoffnung auf einen Regenbogen, auf Versöhnung. Der Gott des Evangeliums aber hat eine Hölle, wo es keinen Regenbogen mehr gibt. Hier gilt die Strafe ewig! Wer dort einzieht, kann alle Hoffnung fahren lassen.

Ich könnte nicht guten Gewissens ewig in einem Paradies leben, wenn ich wüsste, dass in der Hölle Seelen in ewiger Verdammung schmoren. Der Gedanke, einem Gott das Paradies zu verdanken, der gnadenlos und erbarmungslos auf ewig menschliche Seelen quält, würde mich derart schmerzlich plagen, dass das die wahre Hölle für mich wäre!

Das Paradies eines Gotts, der so gnadenlos ist, dass er ewig verdammt, das ist die wahre Hölle für mich! Dennoch sage ich, haben alle Menschen ein Recht auf die Hölle.

Ich kann glauben woran ich will. Wenn jemand glaubt, ich komme dafür in die Hölle, dann habe ich ein Recht auf die Hölle!

Ich darf jeden Propheten beleidigen und allen Göttern spotten. Wenn jemand glaubt, ich komme dafür in die Hölle, dann habe ich ein Recht auf die Hölle!

Ich muss mich nicht verschleiern. Wenn jemand glaubt, ich komme dafür in die Hölle, dann habe ich ein Recht auf die Hölle!

Ich darf schwul und lesbisch sein. Wenn jemand glaubt, ich komme dafür in die Hölle, dann habe ich ein Recht auf die Hölle!

Ich muss nicht beichten und mich taufen lassen. Wenn jemand glaubt, ich komme dafür in die Hölle, dann habe ich ein Recht auf die Hölle!

Mein Körper gehört mir. Ich kann damit machen was ich will. Wenn jemand glaubt, ich komme dafür in die Hölle, dann habe ich ein Recht auf die Hölle!

Das Recht auf die Hölle sollte ein Menschenrecht werden!

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Köln – Ausschreitungen und Schüsse zu Neujahr

Wieder ist es in Köln zum Neujahrsfest zu Ausschreitungen gekommen. Diesmal fielen sogar Schüsse!

Wenn es um Neujahrsfestivitäten geht, hat Köln keine gute Hand. Die Silvesternacht 2015 hat den Ruf Kölns weltweit nachhaltig geschadet. Erzählt man heute einem Menschen in Sydney oder Chicago, dass man aus Köln kommt, ist die erste Reaktion: „Cologne? Where the rapes took place on New Years Eve?“

Nun ist es in Köln wieder zu Ausschreitungen an Neujahr gekommen. Allerdings nicht im Rahmen des christlichen Neujahrsfestes, das am 1. Januar gefeiert wird und an die Beschneidung von Jesus erinnert, sondern im Rahmen des Neujahrsfest Nouruz, das im März begangen wird und den Beginn des Frühlings feiert.

Nouruz wird von mehr als dreihundert Millionen Menschen seit mehr als dreitausend Jahren gefeiert. Seinen Ursprung hat das Fest, das sich über mehrere Tage erstreckt, in der persischen Kultur. Wörtlich übersetzt heißt Nouruz „Neuer Tag“. Zu den großen Traditionen der Feierlichkeit gehören ein Gabenteller (Haft Sin), auf dem sich Äpfel, Gewürze, Hyazinthen, Knoblauch, Getreide, Essig und Münzen befinden, der zusammen mit einem Spiegel, einer Kerze und einem Buch aufgestellt wird, ein sogenanntes „Mittwochsfeuer“ (Tschahar Schanbe Suri), das am Vorabend des letzten Mittwochs der Festes entfacht wird, sowie ein Ausflug an ein Gewässer.

In Köln versammelten sich am 2. April 2018 mehrere tausend Menschen am Decksteiner Weiher, um dort das Neujahrsfest zu begehen. Dabei lief das Fest vollkommen aus dem Ruder. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen kleineren Gruppen, bei denen einige Menschen verletzt wurden und sogar Schüsse fielen. Die BILD hat ein Video veröffentlicht, auf dem die Schüsse deutlich zu hören sind, gefolgt von angsterfülltem Schreien. In Folge dieser Ausschreitungen kam es zu einem Großeinsatz der Polizei. Polizeisprecher Lutz Flaßnöcker erklärte später: „Die Gründe für den Streit sind jeweils nicht ganz klar, liegen aber im privaten Bereich.“

Leider zeigt die Stadt Köln auch in diesem Fall wieder einmal ihre Schwerfälligkeit im Erkennen von gefährlichen Situationen. So wie die Polizei der Stadt Köln sogar noch Tage nach den massiven Ausschreitungen während der Silvesternacht 2015 vor dem Kölner Hauptbahnhof von einem ruhigen Jahreswechsel sprach und zunächst nicht wahrhaben wollte, dass es zu grauenhaften Ausschreitungen und massenhaften Anschlägen auf Frauen gekommen war, ist sie auch in diesem Falle wieder blind gegenüber den besorgniserregenden Entwicklungen beim persischen Neujahr.

Dabei ist die Situation schon seit Jahren besorgniserregend. Das Restaurant „Haus am See“ zum Beispiel macht während Nouruz schon gar nicht mehr auf. Die Chefin des Restaurants, Caren Beck, erklärt, die Ausmaße des Festes hätten sie dazu veranlasst, aus Sicherheitsgründen ihr Restaurant an dem Tag geschlossen zu halten. Sie fügt hinzu: „Es kommen auch immer Scharen von Menschen, um unsere Toiletten zu benutzen, da der Veranstalten keine Toilettenwagen aufgestellt hat.“

Seit Jahren schon, bleiben nach Nouruz Massen von Müll und Fäkalien am Decksteiner Weiher zurück. Auch diese Verwahrlosung hat in Köln eine traurige Tradition. Viel zu lange hatte die Stadt Köln bei der Verrohung des Kölner Karneval tatenlos zugeschaut. Zum Auftakt des Kölner Karnevals im November 2017 kam es dann zur Eskalation. Fünfzig Verhaftungen wurden vorgenommen und dutzende Anzeigen wegen sexueller, Übergriffe, Taschendiebstählen und Körperverletzungen wurden eingereicht. Der Kölner Stadt-Anzeiger zitierte damals einen nicht namentlich genannten Stadt-Mitarbeiter mit den Worten „Das ist der schlimmste Elften im Elften, den ich je erlebt habe.“

Der Sänger Alexander Barth wird mit den Worten zitiert: „Sodom und Gomorrha. Unsere Wege zu den Veranstaltungen in der Innenstadt waren ein echter Spießrutenlauf vorbei an besoffenen Kindern und krakeelenden Erwachsenen, durch Pisse, kaputte Flaschen und dergleichen.“

Der Präsident im Festkomitee Kölner Karneval, Christoph Kuckelkorn, erklärte damals: „Diese Zustände sind so nicht mehr hinnehmbar. Alle Beteiligten sind in der Pflicht: die Stadt, aber auch alle, die in Köln feiern wollen.“

Diese Pflicht muss auch für jene Feste gelten, die erst seit einigen Jahren in Köln gefeiert werden, vor allem, wenn es bei diesen Festen zum Einsatz von Schusswaffen kommt.

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Bilder vom Decksteiner Weiher:

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Eine Stellungnahme der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte

Eine Stellungnahme von Majorin Keren Hajioff von den Israelischen Verteidigungsstreitkräften.

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte haben Ende März 2018 das gemacht, was wir jeden Tag machen: Die Grenzen schützen und uns gegen Terroristen verteidigen, die unseren Bürgerinnen und Bürgern Schaden zufügen wollen.

Hamas ist eine terroristische Vereinigung, die Gaza mit eiserner Faust kontrolliert. Am 30. März 2018 schickte die Hamas 30.000 Palästinenser an die Grenze, um dort gewaltsame Aufstände zu veranstalten. Sie zündeten Reifen an, warfen Brandsätze und versuchten Israels Sicherheitsvorkehrungen zu zerstören. Unsere Soldatinnen und Soldaten haben präzise nur auf jene Terroristen abgezielt, die versuchten, terroristische Handlungen auszuführen. Darunter waren Terroristen, die unseren Sicherheitsdiensten bereits bekannt waren.

Traurigerweise hat sich die Hamas dazu entschieden, weiterhin ihrer Tradition treu zu bleiben, unschuldige Zivilisten als Mittel zum Terror zu missbrauchen. Darunter sind auch Frauen und Kinder. Sogar ein sieben-jähriges Mädchen wurde gezwungen, die Grenze nach Israel zu übertreten. Dank der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte konnte dieses Mädchen identifiziert und sicher an ihre Eltern in Gaza übergeben werden.

Es ist die Pflicht der Israelischen Verteidigungskräfte, ihre Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Das ist genau, was wir am 30. März 2018 getan haben.

Lassen Sie sich nicht von der Propaganda der Hamas blenden. Die Ausbeutung des eigenen Volkes durch die Hamas bringt alle unschuldigen Zivilisten in Gefahr und versucht, die Aufmerksamkeit wegzulenken von dem Elend, das die Hamas in eigener Verantwortung über das eigene Volk gebracht hat.

Dieser Aufstand ist ein weiterer Versuch der brutalen Diktatur der Terrororganisation Hamas, das eigene Volk in Gaza und die ganze Welt zu blenden, um von den Problemen abzulenken, die die Hamas selbst zu verantworten hat und worunter das eigene Volk leidet.

Das Geld, das die Hamas investiert hat, um die Aufstände zu finanzieren, wären besser genutzt worden, um das Leben der Menschen in Gaza zu verbessern. Das Geld hätte in Schulen, Krankenhäuser und dem Schaffen von Arbeitsplätzen investiert werden können, um den unschuldigen Zivilisten Lebensmöglichkeiten zu schaffen.

Was am 30. März 2018 geschah, war weit entfernt von friedlichen Demonstrationen. Es waren gewaltsame Aufstände, die die Hamas als friedfertig tarnte.

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte werden weiterhin alle nötigen Anstrengungen unternehmen, um diese gewaltsamen Aufstände einzudämmen. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte werden weiterhin handeln gegen jeden Angriff auf die israelische Souveränität und gegen jeden Versuch, unseren Bürgerinnen und Bürgern Schaden zuzufügen.

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Der Goldene Orwell

In den letzten Jahren vergab Tapfer im Nirgendwo in unregelmäßigen Abständen den Goldenen Orwell. Der Preis wurde an sogenannte Qualitätsmedien für „israelkritische“ Berichte verliehen, die dem Parteislogan aus George Orwells Roman „1984“ alle Ehre machten: „Krieg ist Frieden!“ Unbedingte Voraussetzung für den Goldenen Orwell war die ideologische Verdrehung einer Nachricht in ihr genaues Gegenteil, zum Wohle des besseren Einfügens in das gefestigte „israelkritische“ Weltbild.

Tapfer im Nirgendwo präsentiert hier die bisherigen Preisträger:

Spiegel online erhielt den Goldenen Orwell fünf Mal. Das ist sehr bemerkenswert und macht aus Spiegel online Deutschlands israelfeindlichstes, ich meine, israelkritischstes Medium.

ERSTER GOLDENER ORWELL FÜR SPIEGEL ONLINE:

Mitte April 2011 gestanden zwei junge von der israelischen Polizei verhaftete palästinensische Männer im Alter von achtzehn und neunzehn Jahren den brutalen Mord vom 11. März 2011 an der fünfköpfige Familie Fogel. Die jüngsten Opfer der Mörder waren drei Kinder, zwei im Alter von elf und vier Jahren, sowie ein gerade mal drei Monate alter Säugling. Alle fünf Familienmitglieder wurden von den beiden jungen Männern brutal mit Messern gemeuchelt. Spiegel online verdreht die Nachricht so, dass Israel als aktiver Täter und die palästinensische Seite als passives Opfer dargestellt wurde:

„Israel macht Teenager für Mord an Siedlern verantwortlich.“

Das Geständnis zweier Mörder drehte Spiegel online so, dass nicht die Mörder für den Mord verantwortlich waren, sondern Israel, weil die Behörden die „Teenager“ dafür verantwortlich machen. Ein besonderes Lob muss Spiegel online für die Bezeichnung der beiden jungen Mörder als Teenager ausgesprochen werden. Auf diese Weise schaffte es Spiegel online, den fünffachen Mord als Streich dummer Jungen wirken zu lassen, für den die beiden Teenager auf vollkommen überzogene Art und Weise von Israel zur Verantwortung gezogen wurden. Brillant!

ZWEITER GOLDENER ORWELL FÜR SPIEGEL ONLINE:

Im November 2012 vereinbarte Israel mit der Hamas eine Waffenruhe. Im Frühjahr 2013 jedoch wurde eine Rakete von der Hamas auf Israel abgefeuert. Daraufhin flog Israel einen Luftangriff auf den Gaza-Streifen. Die Hamas brach somit die Waffenruhe. Spiegel online aber sieht das anders und berichtet:

„Israel und Hamas brechen Waffenruhe“

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Der Artikel begann mit folgenden Worten: „Israel hat nach Angaben der radikal-islamischen Hamas erstmals seit einer im November vereinbarten Waffenruhe wieder einen Luftangriff auf den Gaza-Streifen geflogen. Flugzeuge hätten ein Gebiet im Norden des Küstenstreifens bombardiert, teilte das Innenministerium der Palästinenser-Organisation am Dienstag mit. Eine israelische Militärsprecherin bestätigte die Einschläge im Gaza-Streifen, nannte aber keine Details. Nach Angaben der Palästinenser trafen die drei Raketen unbewohntes Gebiet, niemand sei verletzt worden.“

Es vergingen mehr als sechzig Worte, bevor der Angriff der Hamas überhaupt erwähnt wurde. Über sechzig Worte lang wurde erst über den Luftangriff Israels berichtet bevor folgende Information erwähnt wurde: „Zuvor war erneut eine Rakete im Süden Israels eingeschlagen, die aus dem von der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas regierten Gaza-Streifen abgefeuerte worden war.“

Die Hamas hatte somit die Waffenruhe gebrochen! Die Hamas hatte sogar schon im Februar die Waffenruhe gebrochen! Von einem Bruch der Waffenruhe sprach Spiegel online jedoch erst, als Israel sich wehrte.

DRITTER GOLDENER ORWELL FÜR SPIEGEL ONLINE:

Im Mai 2015 titelte Spiegel online:

„Israel zwang Steinmeier zu langem Umweg“

In dem Artikel wurde behauptet: „Bei seiner Nahostreise Mitte Mai ist Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) nach Informationen des SPIEGEL in schwieriges diplomatisches Gelände geraten: Da Israel bei seiner Nahost-Reise nicht auf seinem Besuchsplan stand, reagierte Jerusalem verärgert und zwang ihn zu einem Umweg.“

Auf Nachfrage des Journalisten Ulrich Sahm erklärte jedoch ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin, dass Israel aus Sicherheitsgründen grundsätzlich keine direkten Flugbewegungen aus dem libanesischen in den israelischen Luftraum erlaube und es daher einen „unfreundlichen Akt“ Israels nicht gegeben habe: „Israel hat dem Sonderflugzeug von Außenminister Steinmeier auf dem Weg von Beirut nach Amman den Überflug über den israelischen Luftraum nicht verweigert.“

Spiegel Online hatte den „unfreundlichen Akt“ Israels somit frei erfunden. Prompt wurde die Lüge auf allen einschlägigen Seiten des Judenhasses als Beweis für Israels Rachsucht und Boshaftigkeit geteilt.

VIERTER UND FÜNFTER GOLDENER ORWELL FÜR SPIEGEL ONLINE:

Den vierten Goldenen Orwell erhielt Spiegel online kommentarlos. Die Dreistigkeit der Schlagzeile war einfach zu krass:

„Palästinenser sterben bei Messerattacken auf Israelis“

Auch der fünfte Goldene Orwell wurde kommentarlos vergeben:

GOLDENER ORWELL FÜR DIE BERLINER ZEITUNG:

Am 13. November 2013 wurde der 18-jähriger Israeli Eden Atias, der in einem Bus schlief, von einem arabischen Jugendlichen mit mehreren Stichen in den Hals erstochen. Eden Atias trug eine Soldatenuniform, da er sich in der Grundausbildung seines Wehrdienstes befand. Er war das, was man in Deutschland einen Wehrpflichtleistenden nennt. Sein Mörder beendete in vollem Bewusstsein das kurze Leben des jungen Mannes, über den er nichts wusste, den er nicht kannte, der ihm keinen Schaden zugefügt hatte, den er zufällig neben sich in einem Bus sah. Er mordete ihn als er schlief. Der Mörder war so von Hass erfüllt, dass er einen schlafenden jungen Mann meuchelte, der fast noch ein Kind war.

Die deutschen Medien schwiegen größtenteils über diesen Mord. Wenn man damals bei Google News den Namen „Eden Atias“ suchte, kamen viele ausländische Medien. Die erste Nachricht aus Deutschland war ein Artikel der der Berliner Zeitung. Dort aber wurde getitelt:

Israelische Siedler verüben Brandanschlag“

In dem Artikel stand: „Israelische Siedler im Westjordanland haben einen Brandanschlag auf das Haus einer palästinensischen Familie verübt – offenbar als Rache für den Tod eines 16-jährigen (sic!) israelischen Soldaten, der am Vortag in einem Bus erstochen worden war – Fünf palästinensische Kleinkinder haben bei einem mutmaßlichen Brandanschlag extremistischer Siedler auf das Haus ihrer Familie im Westjordanland eine Rauchvergiftung erlitten.“

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Der Mord an Eden Atias war für die Berliner Zeitung somit nur ein Nebensatz in der eigentlichen Nachricht, dass immer nur Palästinenser Opfer sind.

GOLDENER ORWELL FÜR DEN DEUTSCHLANDFUNK:

Am 19. August 2014 wurde eine Waffenruhe mit Israel gebrochen, die die arabische Seite mit der israelischen Seite beschlossen hatte. Binnen weniger Stunden wurden über hundert Raketen auf Israel abgefeuert. Als die ersten Raketen auf Israel niedergingen, verließen die israelischen Vertreter den Verhandlungstisch. Deutschlandfunk titelte daraufhin folgende Schlagzeile:

„Israel bricht Friedensgespräche ab“

Das Friedensgespräch wurde somit laut der Schlagzeile des Deutschlandfunks nicht durch den Beschuss auf Israel abgebrochen, sondern erst durch das darauf folgende Verlassen der Friedensverhandlung durch Israel.

GOLDENER ORWELL FÜR CNN:

Am 18. November 2014 richteten zwei Araber in einer Jerusalemer Synagoge ein Blutbad an. Sie massakrierten mit einer Pistole und einem Beil bewaffnet vier betende Juden. Sieben weitere Menschen wurden verletzt. Zudem wurde ein Polizist angeschossen. Er erlag später seinen Verletzungen. Reuters schrieb “Palästinenser töten 4 in Anschlag auf Jerusalemer Synagoge”. CNN machte daraus folgende BREAKING NEWS:

„Israelisches Regierungsradio: Polizei schoss, 2 Palästinenser getötet“

Und aus der Synagoge macht CNN eine Moschee:

GOLDENER ORWELL FÜR DIE SÜDDEUTSCHE ZEITUNG:

Im Mai 2015 wollte das israelische Verteidigungsministerium unter Mosche Jaalon für eine Testphase von drei Monaten zwei Sicherheitsmaßnahmen für Araber einführen, die keine israelische Staatsbürgerschaft, wohl aber eine Arbeitserlaubnis für Israel besitzen. Die erste Sicherheitsmaßnahme sah vor, dass ausländische Araber, die aus Gebieten kommen, die sich mit Israel im Krieg befinden und die Vernichtung Israels fordern, nur durch bestimmte Übergänge ins Land einreisen dürfen und die zweite Sicherheitsmaßnahme sah vor, dass sie dafür nicht mehr mit israelischen Linienbussen aus Judäa und Samaria nutzen sollten, sondern lokale Busse der sogenannten „palästinensischen Autonomiebehörde“. Die Süddeutsche Zeitung titele daraufhin:

„Apartheid-Methoden“

In Israel leben über 1,6 Millionen Araber und über 6 Millionen Juden. Es wurde nicht darüber nachgedacht, diese Araber und Juden in verschiedenen Bussen zu befördern. Allen palästinensischen Israelis standen und stehen alle öffentlichen Verkehrsmittel zur Verfügung. Israel ist eine Demokratie mit gleichen Rechten für alle Bürgerinnen und Bürger! Es ging um Ausländer verfeindeter Regionen.

Am 20. Mai 2015 stoppte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu die Anweisung des Verteidigungsministers Mosche Jaalon. Israel entschied sich somit dagegen, Araber, die aus Gebieten kommen, die von Regierungen beherrscht werden, die erklären, Israel und alle Juden vernichten zu wollen, in separaten Bussen zu befördern. Die Süddeutsche Zeitung aber titelte, in israelischen Bussen sei Apartheid ausgebrochen und schwieg zu der Tatsache, dass Juden außer in Israel überall im Nahen Osten diskriminiert und verfolgt werden und dass es Orte gibt, wo Juden gar keine Busse fahren dürfen. Artikel 7 der Gründungscharta der Hamas fordert die Vernichtung aller Juden weltweit. Das hätte die Süddeutsche Zeitung durchaus erwähnen dürfen in einem Artikel mit dem Wort „Apartheid“ in der Überschrift.

Die Süddeutsche Zeitung attestierte Stunden nachdem sich Israel dazu entschieden hatte, sogar Ausländer aus verfeindeten Gebieten mit israelischen Bussen zu befördern, selbst wenn sie aus einem Gebiet kommen, dessen Regierungen offen feindselig gegen Juden agitieren, Israel nutze „Apartheid-Methoden“.

GOLDENER ORWELL FÜR ZEIT ONLINE:

Im September 2015 wurden diverse Raketen aus Gaza auf Schulen, Hospitäler, Altenheime und Synagogen abgefeuert. Die Intention jeder Rakete war Massenmord, inspiriert von der Charta der Hamas, in der erklärt wird, alle Juden müssten weltweit vernichtet werden. Der Massenmord der Raketen misslang jedoch, weil Israel sich verteidigte. Zeit online schrieb über diese Verteidigung:

„Israel fliegt Luftangriffe auf Hamas. Israels Luftwaffe hat zwei Ausbildungslager der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen bombardiert. Zuvor hatten Extremisten israelisches Gebiet mit Raketen beschossen.“

Folgendes war geschehen: Angriff auf Israel. Extremisten aus dem Gazastreifen beschießen Israel mit Raketen. Israels Luftwaffe bombardiert daraufhin zwei Ausbildungslager der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen. Zeit online aber verschleiert bewusst die Chronologie.

ZWEI GOLDENE ORWELLS FÜR FOCUS ONLINE:

Die beiden größten Goldene Orwell aber gingen an Focus Online. Die Schlagzeilen bedurften keiner weiteren Kommentare. Sie standen für sich:

„Israel droht mit Selbstverteidigung“

„Weitere Raketen auf Israel – aber Waffenruhe hält bislang“

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The murderers are among us!

Mireille Knoll, who was born on December 28, 1932 and survived the Holocaust as a Jew, was brutally slaughtered and burned in Paris on March 23, 2018. She was stabbed eleven times before her apartment was set on fire. Several times, she had reported a Muslim neighbor to the police, who threatened to have her „incinerated“. The word „holocaust“ comes from ancient Greek (ὁλόκαυστος / holókaustos) and means „completely burned“. Mireille Knoll survived the Holocaust, but she was burned in 2018 because she was Jewish.

On the night of April 4, 2017 also in Paris, 66-year-old Jewish Sarah Lucy Halimi was murdered while asleep in her bed by a 27-year-old man. She was repeatedly stabbed and then, as the killer shouted, „Allahu Akbar“, tossed from her apartment balcony on the third floor onto the street. During his interrogation, the perpetrator explained that the orders to kill came from the Koran.

During the attack on Charlie Hebdo in January 2015 -also in Paris – one of the terrorists took hostages at a Jewish supermarket and killed four people. He called the French broadcaster BFMTV to make his demands public. The station asked, „Why did you choose that particular store?“ The answer came promptly: „Because they’re Jews!“

On May 24, 2014, an Israeli couple and a French visitor were shot dead at the Jewish Museum in Brussels. The killer carried out the act in the name of Allah. On the same day, two Jews from a synagogue were brutally beaten up in France. The thugs did that to please the Prophet.

On March 19, 2012, four people were shot down in front of a Jewish school in Toulouse by a man who saw himself as an Islamic warrior. Three of the victims were children.

On January 21, 2006, Ilan Halimi was abducted in France by a group of Muslim immigrants and tortured for three weeks for simply being a Jew. He was stripped naked, tied up and stabbed. Cigarettes were put out on his face and body, and he was sprayed with flammable liquids and lit on fire. He had his ear and toe cut off. On February 13, 2006, Halimi was found near railroad tracks in a suburb of Paris. He was naked and handcuffed to a tree. Eighty percent of his skin was destroyed. Holocaust means „completely burned“.

On the way to the hospital, Halimi succumbed to his massive injuries. Ilan Halimi was tortured for three weeks. Neighbors, friends and acquaintances of the kidnappers knew about the barbarism. Some even came by, watched or participated in the torture. None of them informed the authorities. When Jews were being exterminated in Germany, the neighbours knew. They kept silent. Some even took part. Only a few Germans opposed Nazi hatred. The Scholl siblings did it. In their third flyer they wrote:

”But our present State is a dictatorship of Evil. “We’ve known that for a long time,” I can hear you say, “and it is not necessary for you to remind us of it once again.” So I ask you: If you are aware of this, why aren’t you uneased? (…) Has your spirit been so devastated by rape that you forget that it is not only your right, but your moral duty to put an end to this system?

If a person cannot even summon the strength to defend his rights, then there is nothing left for him but destruction. Then we will deserve to be scattered to all corners of the globe, as dust before the wind, if we do not pull ourselves together in this eleventh hour and finally summon the courage that we have been lacking till now. Do not hide your cowardice under a veil of cleverness! Because each day you delay, each day you do not resist this spawn of hell, your guilt increases exponentially.“

Hatred of Jews is everywhere. In the 20th century, however, this hatred was particularly evident among the Germans. Today, Islam has a problem with Jews. Just as many Germans under the Nazis believed that it was their duty as decent Germans to free the world from Judaism, almost all anti-Jewish murders of the 21st century in Europe were committed by people who carried out their deeds in the belief that they were acting on behalf of Islam as good Muslims. Of course, not all Germans at the time were evil. Even if the majority were good, they were silent in any case. That’s how it is today. The majority remains silent. And the murderers are among us.

Almost a year ago, a demonstration with the motto „Not with us! Muslims and friends against violence and terror“ was announced. More than 10,000 people were expected, but only a few hundred came. And not all of those were even Muslims.

The initiator, Lamya Kaddor, had planned the demonstration well in advance. There was widespread publicity through the major media. Yet hardly anyone showed up. Lamya Kaddor explained the lack of interest correctly: „Of course, terrorism, or Islamism, has something to do with Islam. That distinction must be emphasized even more.“

Unfortunately, on that day hardly a Muslim was interested in making any distinctions.

Among the few Muslims present in Cologne that day, the clear majority, namely over fifty percent, were supposed Muslims. I write „supposed“ because most Muslims worldwide do not recognize the Ahmadiyya as legitimate Muslims. On the other hand, the participant Ahmadiyya did make a distinction, but according to sex. That was indeed a distinction, but probably not in such a way as Lamya Kaddor had hoped for.

Because the silence is so deafening, I would like to address my Muslim neighbors:

Dear Muslims,

I apologize for addressing you collectively as members of a religious community. Reducing an individual to his faith is otherwise not to my taste. I don’t really care what people believe in. But I have a reason to address you as Muslims. I have a question for you: How can you tolerate what’s happening in the name of Islam? Albert Einstein once said:

„The world is not threatened by the people who are evil, but by those who allow evil.“

Muslims in Europe who murder, claim their actions are legitimized by the Koran. For those who believe Islam means peace, Muslims who hate and murder in the name of the Koran must be worse than those who burn the Koran. In 2011, when an American preacher used a copy of the Koran to ignite a fire, there were violent protests worldwide. Now, the Koran is being used to fuel violence and war! Where is the outrage when self-proclaimed Muslims burn Jews?

Every time someone somewhere in the world criticizes Islam, parodies Mohammed or makes a silly film about Muslims, the outcry in the Muslim world is usually immense. But where is the outrage when Islamists misuse Islam to justify their evil deeds? Why are you silent when fundamentalists preach hate in the name of your religion and the Koran?

It’s simply not enough to say that all those crimes have nothing to do with Islam. Of course they do! How can I ignore the fact that the killers call themselves Muslims; even true Muslims, who feel entitled to murder for an Islamic state. They cut off heads, stone women, hang homosexuals and burn Jews.

One may say that those Muslims are a minority. But even if they are, the majority of peace-loving Muslims make themselves irrelevant if they remain silent and let the dangerous minority have their say! A hundred years ago it was the Christian church that described Jews as well poisoners and child murderers. Thus, the way was paved for the Holocaust. The Christian majority was irrelevant. Today hatred of Jews is preached in the same words in mosques, but in a different language.

Dear Muslims,

Please don’t tell me what Islam means. And don’t waste your time explaining Islam to those who mourn the victims of Islamic terrorists. It’s not their job to defend or explain the virtues of the Islamic religion. Go to those Muslims who use religion to oppose enlightened and liberal values. Don’t force me or the victims of terrorism to attend courses on Islam. I just want to be left alone. I want to live in a world where it doesn’t matter what I think of the Koran.

So don’t talk to me! Talk to those who hate me in the name of the Koran, for today it is your faith, the Muslim faith, that is being used to sow hatred. Your problems are not the people who criticize Islam. Your problem is everyone who calls himself a Muslim and commits violence in the name of Islam. Just as the Nazis were once a German problem, today Islamists are Islam’s problem! The first flyer of the Scholl siblings says:

“Do not forget that every people deserves the government it is willing to endure!”

Dear Muslims,

Don’t tolerate the hatred preached in your religion’s name. Don’t tolerate the violence committed in the name of your faith. Please do something about it. Do not delay, because each day you do not resist this spawn of hell, your guilt increases exponentially.

***
Translation: William Wires
http://www.williamwires.com
http://www.facebook.com/William.Wires.Fine.Art

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Tom Buhrow: „Der Artikel hätte in dieser Form nicht veröffentlicht werden dürfen.“

Im März 2018 veröffentlichte der WDR einen Artikel, in dem Israel zum Maßstab des Bösen erklärt wurde. Der Artikel war so einseitig und hasserfüllt, dass der WDR ihn von der Seite entfernte, nachdem Tapfer im Nirgendwo darüber berichtet und Malca Goldstein-Wolf den Intendanten des Westdeutschen Rundfunks, Tom Buhrow, angeschrieben hatte. Sie bat Tom Buhrow um eine Stellungnahme. Tapfer im Nirgendwo präsentiert nun diese Stellungnahme:

„Liebe Frau Goldstein-Wolf,

Danke für Ihre direkte und ehrliche Reaktion auf den Artikel „Wenn das Kurdenproblem langsam aber sicher ‚palästinisiert‘ wird“ von Mustafa Alp Dağıstanlı.

Der Beitrag hatte bereits im Vorfeld innerhalb der WDR-Redaktion zu kontroversen Diskussionen geführt, da er gravierende Schwächen aufweist. Der Artikel des freien Journalisten ist zwar in der Ich-Form geschrieben, war aber formal leider nicht eindeutig als Kommentar gekennzeichnet und ist zudem in der Sache mehr als undifferenziert. Hinzu kommt, dass die Übersetzung aus dem Türkischen ins Deutsche gravierende Diskrepanzen zum Original aufzeigt. Die verantwortliche Redaktionsleitung hat die Veröffentlichung daher umgehend zurückgezogen und dies auch transparent gemacht. Der Artikel hätte allerdings in dieser Form erst gar nicht veröffentlicht werden dürfen.

Dafür möchte ich mich bei Ihnen ausdrücklich entschuldigen.

Mit freundlichen Grüßen
Tom Buhrow“

Malca Goldstein-Wolf antwortete umgehend:

„Lieber Herr Buhrow,

mit Ihrer klaren Sprache, Ihrem unmissverständlichen Handeln und Ihrer empathischen Art, haben Sie mich von sich eingenommen. Es ist wunderbar zu sehen, dass es durchaus auch erfolgreiche Menschen gibt, die Werte leben und es zeugt von Größe, Fehler unumwunden zuzugeben. Es sind Menschen wie Sie, die mir Mut machen, weiterzukämpfen und daran zu glauben, dass auch ein Einzelner Dinge bewegen kann.

Ich danke Ihnen von Herzen, besonders für den Mut, den auch Sie haben müssen, um sich gegen all diejenigen durchzusetzen, denen es nicht gefällt, wenn Sie sich für Juden und gegen Antisemitismus positionieren. Aus Erfahrung weiß ich, dass man sich eine ganze Menge Feinde macht.

Sie haben mit Ihrer Entscheidung, den Antisemiten Roger Waters nicht zu subventionieren, eine Lawine losgetreten und als Vorreiter andere Intendanten inspiriert. Eine mutige Entscheidung kann die Welt verändern. Sie haben gezeigt, wie es geht!

Lieber Herr Buhrow,

bleiben Sie wie Sie sind und lesen Sie weiterhin meine Beschwerdemails, ich werde bestimmt nicht aufhören können, Sie zu nerven.

Lieben Gruß von Ihrem Fan,
Malca Goldstein-Wolf“

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Frohe Festtage

Ein Tag vor seinem Tod feierte Jesus mit seinen Freunden Pessach. Christen ist dieser Sederabend als letztes Abendmahl bekannt. Ich war an dem Ort, an dem Jesus dieses Fest gefeiert haben soll. Hier ein paar Bilder von diesem Ort in Jerusalem.

Ich wünschen allen Christen frohe Ostern, allen Juden ein frohes Pessachfest und generell allen Menschen Glück, Freiheit und ein Leben voller Hoffnung. Ich werde die nächsten Tage im Geiste der drei Sätze verbringen, auf die sich die Haggada zusammenfassen lässt, also die Erzählung, an sich die Jesus am Abend vor seinem Tod erinnert hat:

Sie haben versucht uns zu töten, aber wir haben überlebt.
Wir sind frei.
Lasst und essen und trinken.

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