Ihr lieben Moslems,

die Ihr friedlich lebt und nach der Wahrheit strebt,

entschuldigt, dass ich Euch als Mitglieder einer Religionsgemeinschaft anspreche. Eine solche Reduzierung des Individuums auf seinen Glauben ist sonst gar nicht nach meinem Geschmack. Eigentlich ist es mir egal, woran die Menschen glauben, außer natürlich wenn es um Feiertage geht. Da mag ich Religionen. Christen sind so wunderbar kitschig an Weihnachten, Juden so herrlich albern zu Purim und Moslems so ansteckend fröhlich beim Fastenbrechen. Da bin ich gerne dabei.

Heute aber gibt es für mich einen anderen Grund, Euch als Moslems anzusprechen. Ich brauche Eure Hilfe. Es ist nämlich etwas unangenehmes geschehen:

Ich habe ein Problem mit Muslime!

Es tut mir leid, dass ich das so sagen muss. Ich würde die Leute, mit denen ich ein Problem habe, auch gerne anders nennen, Konuckel oder so, aber ich bezeichne Menschen nun mal für gewöhnlich so, wie sie sich selbst nennen. In diesem Fall nennen sich die Menschen, die mir Sorge bereiten, Muslime. Zudem behaupten diese Muslime, die Ideologie, die dafür sorgt, dass mir mulmig wird, käme direkt aus dem Koran.

Ihr lieben Moslems,

die Ihr friedlich lebt und nach der Wahrheit strebt,

hier kommt Ihr ins Spiel. Es sind Eure Religion und Euer heiliges Buch, die gerade geschändet werden. Für jeden Menschen, der glaubt, Islam bedeute Friede und der Koran sei ein Buch der Liebe, müssen die Muslime, die im Namen des Korans Juden hassen und Kriege führen, schlimmer sein als jene, die den Koran verbrennen.

Als im Jahr 2011 in Amerika ein Koran als Brennstoff für Feuer benutzt wurde, gab es weltweite Proteste. Wo sind die Proteste, wenn der Koran als Brennstoff für Gewalt und Kriege benutzt wird? In immer mehr Moscheen in Deutschland wird Hass gepredigt.

Auf den Straßen Berlins brüllte ein Mob im Juli 2014 „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“

Ich bin Christ. Mit Schaudern denke ich an die dunkele Zeit des Christentums, als Christen Juden verfolgten, ihre Synagogen anzündeten, Kreuzzügen führten und Juden als „Kindermörder“ bezeichneten. Als die Nazis Juden mordeten, predigten einige Christen, Juden seien Kinder des Teufels. Diese Christen, die sich selbst Christen nannten, waren weit weg von der Religion der Nächstenliebe. Es gab aber auch aufrichtige Christen. Es gab sogar friedliche Deutsche in der Zeit des Nationalsozialismus, aber die Nazis gaben den Ton an. Sie waren damals die Deutschen! Heute brüllen Muslime in Deutschland: „Adolf Hitler!“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article130393245/Hassparolen-bei-Anti-Israel-Demonstration.html

Ihr lieben Moslems,

die Ihr friedlich lebt und nach der Wahrheit strebt,

Euer Problem sind nicht Juden und schon gar nicht Israel. Euer Problem sind jene, die sich Muslime nennen und im Namen des Korans Hass säen und Gewalt ausüben. Diese Muslime sind heute unter uns, so wie vor über siebzig Jahren die Nazis als Deutsche unter uns waren.

Immer mehr europäische Juden werden heute wieder Opfer gewaltsamer Übergriffe, diesmal nicht durch Nazis, sondern durch Islamisten! Am 20. Juli 2014 kam es in Paris zu einem Pogrom. Im Stadtteil Sarcelles wurden Brandsätze auf eine Synagoge geworfen und Juden auf offener Straße mit Eisenstangen gejagt.

Am 24. Mai 2014 um 16.59 Uhr brüllte ein Teil der mit 18.000 Muslimen besetzten Lanxess Arena in Köln lautstark „Verflucht sei Israel!“. Am selben Tag wurde ein israelisches Paar und eine französische Besucherin im Jüdischen Museum in Brüssel erschossen. Am selben Tag wurden in Frankreich zwei Juden, die aus einer Synagoge kamen, brutal zusammengeschlagen.

Der Krieg im Nahen Osten kostet Juden in Europa das Leben und die Menschen, die diese Morde begehen, geben an, es als Muslime zu tun, im Namen des Korans.

Ihr lieben Moslems,

die Ihr friedlich lebt und nach der Wahrheit strebt,

statt Israel zu kritisieren und Vorschläge zu machen, wie der Konflikt im Nahen Osten gelöst werden könnte, kümmere Euch lieber um Eure eigenen Probleme: Im Namen Eurer Religion werden gerade Juden in Europa verfolgt und ermordet!

Am 21. Januar 2006 wurde in Frankreich Ilan Halimi von einer Gruppe muslimischer Einwanderer entführt und über einen Zeitraum von drei Wochen zu Tode gefoltert, weil er Jude war.

Am 8. Juli griff ein arabischer Mann ein 17-jähriges jüdisches Mädchen auf einer Straße in der Nähe des Pariser Nordbahnhof tätlich an und sprühte ihr Pfeffer-Spray ins Gesicht. Im gleichen Monat wurde ebenfalls in Paris ein Brandanschlag auf eine Synagoge verübt. Im selben Monat kam es in Gelsenkirchen zu einer Demonstration, bei der die Vergasung von Juden gefordert wurde.

Am 19. März 2012 wurden vier Menschen vor einer jüdischen Schule in Toulouse getötet, drei der Opfer waren Kinder. Ein Monat später forderten hochrangige britische Künstler, darunter Emma Thompson und Caryl Churchill, dass Israelis von der Bühne des Globe Theaters in London vertrieben werden müssen. Diese Frauen waren keine Muslime. Ihr seht also, es ist nicht nur ein Problem des Islams.

In der Stadt Odense in Dänemark wurden Ende 2008 zwei Israelis angeschossen. Ein paar Wochen später am 8. Januar 2009 riefen auf den Straßen in Oslo ungefähr zehntausend Menschen “Tötet die Juden!” und “Schlachtet die Juden ab!” Ein Flugblätter wurde verteilt, auf denen die Menschen aufgefordert wurden, “ihren Müll vor der Synagoge zu entleeren” und “grosse Schweinsköpfe auf dem Friedhof zu platzieren”. Es folgten Aufrufe, die israelische Botschaft in Brand zu setzen.

In Aachen wurde in der Nacht vom 1. auf den 2. August 2010 der jüdische Friedhof mit Hakenkreuz und der Parole „Freiheit für Palästina“ beschmiert. In Worms wurde im gleichen Jahr ein Brandanschlag auf die Synagoge verübt. In Hannover wurden ebenfalls 2010 Juden von muslimischen Kindern und Jugendlichen öffentlich mit Steinen beworfen. In Frankfurt duldete die Polizei 2009 „Vergast die Juden“-Rufe. Im Jahr 2013 wurde In Rostock wurde ein jüdischen Gemeindehaus im Jahr 2009 angegriffen. in Offenbach ein Rabbiner in einer Einkaufspassage angegangen. Auf Facebook werden seit Jahren täglich Rufe nach der Vergasung und der Vernichtung aller Juden laut. In Dänemark weigerte sich eine Schule 2008/2009, jüdische Kinder anzunehmen, da dadurch die Sicherheit gestört werden würde. In Frankreich, Belgien und England werden regelmäßig Synagogen und jüdische Einrichtungen geschändet, weil sie mit dem Unbehagen über die Konflikte im Nahen Osten verquickt wurden. In Duisburg wurde 2009 unter massiver Polizeigewalt eine Israelfahne aus einer privaten Wohnung entfernt, weil sie von draußen zu sehen war und so den öffentlichen Frieden störe sollte. Auch in Berlin wurde die Polizei gegen eine Israelfahne aktiv. In Bochum musste sogar eine Frau Strafe zahlen, weil sie eine israelische Fahne öffentlich gezeigt hatte.

Ihr lieben Moslems,

die Ihr friedlich lebt und nach der Wahrheit strebt,

in Europa werden gerade im Namen des Islams Juden verfolgt und ermordet. Früher nannte das Christentum Juden „Kindermörder“ und „Bestien“, heute der Islam.

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Die Vorwürfe sind heute so falsch wie sie damals waren! Israel will den Frieden und keine Kinder töten. Israel führt keinen Krieg bewusst gegen Zivilisten. Es ist die Hamas, die Kinder und Zivilisten als Geisel nimmt und als Schutzschild für ihre Waffen missbraucht, mit denen sie Artikel 7 der Gründungscharta der Hamas erfüllen wollen: die Vernichtung aller Juden. In der Unabhängigkeitserklärung Israel heißt es jedoch:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

Israel unternimmt daher alles, um zivile Opfer zu vermeiden. Die Hamas jedoch erklärt, alle Juden töten zu wollen. Die Mitglieder und Sympathisanten der Hamas sind somit „Kindermörder“, nicht aber Israel. Während Hamas jedes tote Kind auf Israels Seite feiert, betrauert die israelische Seite den Tod jedes Kindes auf beiden Seiten. Die ehemalige Premierministerin Israels Golda Meir sagte einst:

“Wir können den Araber vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Israel ist ein demokratischer Staat, der sich dem Wahn einer Vernichtung ausgesetzt sieht. Deshalb muss Israel einen Krieg führen. Israel will diesen Krieg nicht. Israel will lieber von Geschäftspartnern umgeben sein als von Feinden! Der Krieg ist aber leider da und in jedem Krieg, selbst wenn man ihn nicht gewollt hat, macht man Fehler, manchmal sogar schreckliche Fehler. Viele Seelen wurden schon im Chaos des Krieges verdorben. In der Geschichte der Menschheit hat es jedoch noch nie einen Staat gegeben, der in aktiver Kriegszeit so human mit seinem Feind umgegangen ist wie Israel. Natürlich geht es immer noch besser. Israel lernt gerne dazu, muss dazu lernen, schließlich ist die kleine Nation, die gerade mal so groß wie Hessen ist, dazu verdammt, im Krieg zu leben. Jedes Jahr muss Israel tausende Raketen abfangen, weil nicht wenige Diktaturen im Nahen Osten Israel vernichten wollen. Israel soll vernichtet werden! Dennoch versorgt Israel die Zivilisten seiner Feinde. Im Juli 2014 als in einer Woche über eintausend Raketen von Gaza auf Israel abgefeuert wurden, versorgte Israel den Gazastreifen mit Wasser, Essen, Strom und Medikamenten. Das hat in dieser Form und diesem Umfang bisher kein anderer Staat in der Geschichte der Menschheit gemacht.

Es ist Wissen, dass Israel den Frieden will! Es ist aber ein Glaube, dass Israel den Krieg will. Es ist ein falscher Glaube, der durch nichts zu belegen ist. Zu behaupten, Israel hasse die Hamas so, wie Hamas Israel hasst, ist so falsch und geschmacklos, wie zu behaupten, Juden hätten die Nazis so gehasst, wie die Nazis Juden gehasst haben. Die Nazis forderten die Vernichtung aller Juden und erklärten dies auf der Konferenz am Wannsee. Zur selben Zeit unterstellten die Nazis allen Juden, die Welt unterjochen zu wollen und begründeten dies mit den “Protokollen der Weisen von Zion”, eine judenhassende Hetzschrift, die belegen sollte, wie mörderisch Juden sind. Die “Protokolle der Weisen von Zion” waren eine Lüge! Die Konferenz am Wannsee war real!

So ist es heute. Der Hass der Israelis ist ein Gerücht über Juden. Der Hass der Hamas ist jedoch real.

Minister der Hamas und andere arabische Politiker und Geistliche erklärt alle Juden zu Bakterien und fordern ihre Vernichtung.
Link: „Ich mag die Deutschen“

Die Hamas erzieht ihre Kinder zum Judenhass und erzeugt eine Lust am Judenmord.
Link: „Rappelkiste Hamas“.

Die Hamas fordert in ihrer Gründungscharta die physische Vernichtung aller Juden.
Link: „Der freie Teil Palästinas“.

Die Hamas fordert ein judenreines Palästina.
Link: „Nicht nur sauber, sonder judenrein!“

Die Hamas bezeichnet Juden als Besatzer und Volksschädlinge.
Link: „Der ewige Besatzer“

Die Hamas erklärt sich zum Opfer des „Weltjudentums“.
Link: „Der ewige Flüchtling“

Die Hamas wirft fast täglich Bomben und Raketen auf Israel.
Link: „Bombensichere Wette“

Die Hamas entrechtet alle Juden im Stil der Nürnberger Rassegesetze.
Link: „Apartheid in Hebron“

Die Hamas vernichtet jüdische Nachbarschaften.
Link: „Illegale Schtetl“

Die Hamas lässt keine Juden über die Grenze.
Link: „Die Mauer in Jerusalem“

Die Hamas knechtet das eigene Volk und nutzt ihre Kinder als Schutzschilder.
Link: „Ich, Palästinenserin“

Der offizielle Gruß der Hamas ist der Hitlergruß.
Link: Hamas.

Araber hissen die Hakenkreuzflagge.
Link: Im Westjordanland

Die Propaganda zeigt Wirkung. Mittlerweile verlangen fast ein Drittel aller Palästinenser im Gazastreifen die vollkommene Vernichtung Israels und nur zehn Prozent finden, dass Juden gleichwertige Menschen sind.
Link: „Dem Jud ist alles zuzutrauen!“

All dieser Hass wird mit dem Koran rechtfertigt und im Namen des Islams begangen.

Ihr lieben Moslems,

die Ihr friedlich lebt und nach der Wahrheit strebt,

Eure Religion ist in Gefahr! Eure Feinde sind jedoch nicht die Juden. Es sind auch nicht Israel und die USA, zwei Länder, die beweisen, dass Juden, Christen und Muslime gleichberechtigt in einem Land zusammen leben können. Euer Problem sind die Terroristen und Sympathisanten der Hamas und alle anderen islamistischen Organisationen. Sie nennen sich Muslime. Sie geben sogar vor, den Koran zu leben. Diesen Muslimen solltet Ihr den جهاد erklären, in der Bemühung, der Anstrengung und dem Einsatz für eine bessere Welt, in der Juden und Moslems friedlich nebeneinander leben können.

Rettet Euren Glauben!

So wie die Nazis damals der Feind jedes aufgeklärten Deutschen waren, so sind die Eiferer von der Hamas, die Islamisten und die Fundamentalisten heute die Feinde jedes aufgeklärten Moslems. Es ist die Hamas, die palästinensische Kinder als Schutzschilde missbraucht. Die Kinder sterben, weil die Hamas sie in den Tod schickt. In Israel aber bieten Bunker allen Bürgerinnen und Bürgern Schutz vor feindlichen Raketen, unabhängig vom kulturellen Hintergrund. Der beste Verbündete im Kampf gegen die Hamas ist Israel!

Ihr lieben Moslems,

die Ihr friedlich lebt und nach der Wahrheit strebt,

ich bin Deutscher. Ich weiß, die Geschichte meines Landes zeigt es, der Hass auf Juden ist ernst zu nehmen. In Deutschland zeigte die Propaganda der Nazis einst grausame Wirkung. Ein großer Teil der Deutschen hasste Juden damals so wie heute ein großer Teil der Araber Juden hasst. Der Hass ist heute so falsch und unmenschlich wie damals. Damals stellten einige dem Hass der Nazis entgegen, zum Beispiel die Geschwister Scholl. In ihrem dritten Flugblatt schrieben sie:

„Unser heutiger „Staat“ aber ist die Diktatur des Bösen. „Das wissen wir schon lange“, höre ich Dich einwenden, „und wir haben es nicht nötig, dass uns dies hier noch einmal vorgehalten wird.“ Aber, frage ich Dich, wenn Ihr das wisst, warum regt Ihr Euch nicht, warum duldet Ihr, dass diese Gewalthaber Schritt für Schritt offen und im verborgenen eine Domäne Eures Rechts nach der anderen rauben, bis eines Tages nichts, aber auch gar nichts übrigbleiben wird als ein mechanisiertes Staatsgetriebe, kommandiert von Verbrechern und Säufern? Ist Euer Geist schon so sehr der Vergewaltigung unterlegen, dass Ihr vergesst, dass es nicht nur Euer Recht, sondern Eure sittliche Pflicht ist, dieses System zu beseitigen?

Wenn aber ein Mensch nicht mehr die Kraft aufbringt, sein Recht zu fordern, dann muss er mit absoluter Notwendigkeit untergehen. Wir würden es verdienen, in alle Welt verstreut zu werden wie der Staub vor dem Winde, wenn wir uns in dieser zwölften Stunde nicht aufrafften und endlich den Mut aufbrächten, der uns seither gefehlt hat. Verbergt nicht Eure Feigheit unter dem Mantel der Klugheit. Denn mit jedem Tag, da Ihr noch zögert, da Ihr dieser Ausgeburt der Hölle nicht widersteht, wächst Eure Schuld gleich einer parabolischen Kurve höher und immer höher.“

Im ersten Flugblatt der Geschwister Scholl heißt es:

„Vergesst nicht, dass ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!“

Ertragt die Fundamentalisten nicht länger, die im Namen Eures Glaubens und Eures Koran den Hass predigen. Euere Feinde sind nicht Israel, nicht die USA; nicht Juden, noch Christen oder der Westen. Eure Feinde nennen sich Muslime, wie sich Nazis einst Deutsche nannten. Leistet Widerstand!

Am 25. Juli 2014 ist der al-Quds-Tag. Wieder soll es weltweit zu Massendemonstrationen gegen Israel kommen, bei denen die „Befreiung Jerusalems von den zionistischen Besatzern“ gefordert wird. Alljährlich werden an diesem Tag Vernichtungsdrohungen gegen Israel ausgesprochen. Seid nicht dumm! Macht dort nicht mit!

Erklärt den Islamisten und Fundamentalisten den جهاد!

***
Die Bilder wurden zur Verfügung gestellt von Honestly Concerned. Vielen Dank!

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99 Antworten zu Ihr lieben Moslems,

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  5. Bibi schreibt:

    Danke für die Worte und das Verfassen des Textes… es ist schön, dass Du dein Talent zum Schreiben und Ausdrücken nutzt und es tut mir im Herzen gut sowas zu lesen. Möge es helfen, Frieden für uns alle zu bringen.

  6. Lucian Büeler schreibt:

    Wir sind alle Menschen,lieben unsre Kinder und wollen Leben jeder nach seinem Glauben.In Frieden.Es ist doch nicht so schwer in liebe zu Leben.

    • Aristobulus schreibt:

      Mag ja so sein, wenn wie wohl in Bubenreuth die Zeiten ruhig sind und keiner einen ermorden will.
      Hingegen die Gegenwart für Juden in Israel und zunehmend in Europa ruft nach diesem, das extra für solche Zeiten gerufen wurde: http://www.bibleserver.com/text/EU/Psalm83

    • ceterum censeo schreibt:

      Nein, Die lieben ihre Kinder nicht, sondern benutzen sie als Waffe gegen uns! Mir haben (säkulare) Araber schon ins Gesicht gesagt, daß ihre Weiber einfach immer neue gebären, und wir die Schose noch bezahlen müssen, bis uns die Puste ausgeht.
      Und deshalb sind Sie im Irrtum!

    • Kanalratte schreibt:

      Die Islamischen wollen/sollen zuerst den Islam voranbringen, genauso wie die Nationalsozialisten den Nationalsozialismus vorrangbringen wollten/sollten.

      Das Mutterkreuz gab es ja auch nur für die Fabrikation von neuen Hitler-Soldaten
      und nicht aus reiner Nächstenliebe.
      Magda Goebbels hat für den Nationalsozialismus auch ihre 6 Kinder mit Gift getötet, weil der wichtiger war.

      Das ist der Unterschied zu den Menschen im Westen, die ihre Kinder mehr lieben, als irgendwelche Staatssysteme, Religionen oder Führer.

    • Kwezi schreibt:

      Das ist ausgesprochen schwer, wenn Dein Nachbar das nicht akzeptiert (Nigeria, Tibet, Sudan, Eritrea, Neuguinea, Nordkorea, Palästina, DR Kongo, Kenia uswusw).

      • Aristobulus schreibt:

        Aber in Bubenreuth sind nur Bubenreuther Nachbarn, da mag das grad noch so gehen. Schon hundert Meter westlich der Regnitz muss man aber aufpassen, da liegt Möhrendorf, ein gefährliches spitzgemüsiges Pflaster.

  7. Kwezi schreibt:

    Ein guter Text. Leider ist er ins Leere geschrieben, denn der Adressat, die Umma, ist eine Schimäre. Sie existiert nicht.
    Jeder Moslem bastelt sich aus den ihm bekannten Koranversatzstücken oder dem, was ihm die menschen, die ihn sozialisiert haben, vermittelt haben, seinen eigenen Islam.
    (Mein Freund O., türkischer Bourgeois in Istanbul, behauptet, es gebe kein Alkoholverbot; Muslims sei lediglich untersagt, besoffen in die Moschee zu gehen. Da er sowieso keine Moschee frequentiere, betreffe ihn die ganze Debatte folglich nicht.)
    Es fehlt an einer übergeordneten Instanz, die in wichtigen Islam-Fragen festzulegen befugt ist, was statthaft ist und was nicht. Also ist Jeder, der sich mit einigem Recht Mufti nenne kann, berechtigt, Zweifelsfragen mittels Fatwa zu entscheiden. Das daraus folgende Chaos ist auf die Umma bezogen absolut. Fazit: die nichtantisemitischen Moslems,ich will sie mal Neutralsemiten nennen, wahrscheinlich eine schweigende Mehrheit, fühlen sich nicht angesprochen. also reagieren sie auch nicht.
    Off topic:
    Im Sudan landet man für Texte wie den oben im Krankenhaus.
    http://allafrica.com/stories/201407211399.html

    • Aristobulus schreibt:

      Yep. Kwezi. Sprüche wie der Deines Freundes O., dass die ganze Debatte ihn/sie nicht betreffe, begegnen einem allerorten bei Moslems, die sich einen säkularen Habitus geben. Das ist Abwehr, nicht?, simple Verweigerung, innere Emigration wegen des geringsten Widerstandes, Kopf in den Sand.

      • Kwezi schreibt:

        Wer ist ein Moslem, Aristobulus? Es gibt keine Mitgliederlisten der Gemeinden/Denominationen usw, also kann man mangels Ansprechpartner auch nicht austreten. Müssten die Moslems Moscheesteuer zahlen und könnten sich durch Erklärung beim nächsten Gericht davon befreien, würde ihre Zahl gewaltig sinken.

        • Aristobulus schreibt:

          Das müsste dann ein Schariagericht sein, das den Austritt a) nicht akzeptiert, weil Austritte laut Koran verboten sind, und das b) daraufhin wegen Apostasie die Todesstrafe ausspricht, weil das laut Koran so zu sein habe.

          • Kwezi schreibt:

            Ich habe mich vertan: In Deutschland erklärt man seinen Austritt aus der religiösen Gemeinschaft nicht bei Gericht – das war wohl früher so – sondern beim Standesamt, natürlich gebührenpflichtig. Moslems können diese Erklärung nicht abgeben, weil ihre Gemeinschaft mit Ausnahme der Ahmedis keine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist. Ein areligiöser Türke oder Indonesier hat also keine Möglichkeit zu dokumentieren, dass er nicht dem Islam zuzurechnen ist. So kommt es, dass selbst Hardcoreatheisten der PKK , weil türkischstämmig, dem Islam zugerechnet werden.

            Ich denke, dass eine beträchtliche Anzahl der türkischen Immigranten und ihrer Nachkommen genau wie ihre christlichen Nachbarn Religion als eine eine Art tradierte Folklore betrachtet, Diese Leute machen keine Probleme.Problematisch ist der Bodensatz, der sich als Avantgarde der Übernahme Europas durch den Islam betrachtet.

          • Aristobulus schreibt:

            Ja.
            Laut verschiedener Umfragen beträgt eben dieser Bodensatz zwischen 15 und 25% von’s Janze – also bis ein Viertel der Moslems in westlichen Ländern sind übelst schariagemäß drauf. Optimistisch geschätzt.

  8. C. Weiss schreibt:

    Ich frag‘ mich, ob die offensichtlichen Aufforderungen im Koran, Andersgläubige, insbesondere Juden und Christen zu knechten und zu verfolgen, das wirkliche Problem sind. Mord- und Totschlaganweisungen finden sich in manchem alten Schinken. Klar, die Radikalen berufen sich auf diese Stellen und legitimieren ihr Handeln damit. Aber wieso werden die überhaupt zu buchstabengetreuen Umsetzern ihrer „Heiligen Schrift“? Für mich liegt eine der Hauptursachen in der muslimischen Kritikunfähigkeit. „Ich bin selber schuld“ ist meiner Erfahrung nach ein Satz, den man mit der arabischen Sprache nicht bilden kann. Die Abweisung jeder Verantwortung im Zusammenspiel mit einer geradezu kleinkindlichen Wehleidigkeit führt dazu, dass sich Muslime bei jedem Widerspruch, den ihnen die weit erfolgreichere westliche Welt entgegenwirft, entweder radikalisieren oder sich die Verbrechen der Radikalisierten schön reden. Zeichnet jemand Mohammed-Karikaturen, dann ist das Geschrei riesig. Stirbt ein Muslim wegen einer israelischen oder einer amerikanischen oder sonst wie westlichen Gewehrkugel ist das Geschrei riesig. Töten Muslime Christen oder Juden heisst es dann hingegen: Hat 1. mit dem Islam nichts zu tun. 2. Haben die sich wegen dem Westen radikalisiert. Schuld ist nicht muslimisch.
    Ich kenne das Phänomen aus meinem Freundeskreis: Der vermeintlich aufgeklärteste Muslim verliert jede Objektivität und macht die beleidigte Leberwurst, wenn nur etwas Widerspruch kommt. Einer hat sich vor nicht allzu langer Zeit in einem Facebook-Post darüber beschwert, dass Sacha Baron Cohen (der jüdisch-britische Krawall-Komiker mit dem Hang zu derben Parodien) offenbar jede Gelegenheit nutze, um gegen Muslime zu hetzen. Er hatte eben „Der Diktator“ gesehen und fühlte sich durch die offensichtlich ziemlich arabisch-islamische Darstellung des Despoten „General Admiral Aladeen“ brüskiert. Nur was kann Baron Cohen dafür? Saddam Hussein, Muammar al Gaddafi, groteske und sadistische Gewaltherrscher findet man nun mal nicht in Neuseeland.
    Die Diskrepanz, dem angeblich grössten und besten Gott zu huldigen und deswegen auch die einzig wahren Rechtgläubigen zu sein, andererseits aber in allen kulturellen, sozialen, ökonomischen und technologischen Errungenschaften der westlichen Welt heillos unterlegen zu sein, scheint viele Muslime zu zerreissen. Der verletzte Stolz bildet den Motor für die Gewalt. Und jedes Zugeständnis an die Religion der beleidigten Leberwürste macht die Sache noch schlimmer. Sie fühlen sich dadurch in ihrer seelischen Verletzung noch bestätigt: Wir sind eigentlich die Guten und Tollen und müssten über den anderen stehen.

    • gogo schreibt:

      Pflicht: ihren Prophäten nachzueifern, ein Lügner, Mörder, Räuber und anscheinend ein Satanist (Eigenbehauptung). Und die reale Welt ist nur zu vernachlässigen, auf die Andere kommt es an und natürlich Angst, eine scheixx Angst, so richtige scheixx Angst vor ihrem Ölla!

    • Aristobulus schreibt:

      Bravo, C.Weiss, Sie haben den Nagel mitten auf den Kopf getroffen.

  9. Jan schreibt:

    Auch sehr widerlich:
    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19742
    Wie anit3anti oben schreibt: eines der Hauptprobleme ist die ständige moralische Unterstützung der zukünftigen Gaskammernbetreiber durch politische Prominenz. Und dass sie auch nach Einsatz physischer Gewalt keinerlei Strafen zu befürchten haben.

    • Aristobulus schreibt:

      Pogromstimmung allerorten, versuchte Pogrome in Berlin, ein Pogrom in Paris.
      Wie geht das weiter?

      • Kanalratte schreibt:

        Bald das Exil für uns alle? Wie wäre es mit Südamerika?

        Die Islamischen flüchten in den besseren Wirtschaftsraum, die Kuffar flüchten aus dem ruinierten besseren Wirtschaftsraum vor den Islamischen und bauen woanders einen neuen Wirtschaftsraum.

        Ich hoffe wenigstens dann haben die Kuffar gelernt.

  10. anti3anti schreibt:

    Für viele gewöhnliche Muslime, nicht nur Islamisten, bietet ein Krieg, in dem Israel involviert ist, eine hervorragende Möglichkeit, die Sau heraus zu lassen. Die antisemitischen Sprüche, die muslimische Schüler voneinander lernen, interessieren weder Lehrer, noch Hausmeister, noch sprachlose Eltern. Der angestaute Hass, der unzensiert täglich über türkische und arabische Fernseh-Kanäle die Hirne der Muslime nährt, sucht einen Ausgang und findet ihn. Besonders wichtig ist, dass angesehenen Biodeutsche, wie Nazis, Linke, Pseudopazifisten und sonstige Antisemiten, sich mit dem islamischem Mob solidarisieren, um ihm bedeutend erscheinen zu lassen.

    • Aristobulus schreibt:

      So ist es… und damit diese Zujubler sich endlich selber bedeutend erscheinen. So wie Todenhöfer, der genuin Unbedeutende, sich durchs Mitmarschieren mit der widerlichst vorstellbaren Propaganda einen Sonderplatz unter den leidenden Speichelleckern erarbeitet hat.

  11. Avi Rosh schreibt:

    Und 3/2011 wurde unser Synagogenhaus mit gleichen Symbolen beschmiert „Freiheit for Palestine“. Foto: http://www.aachener-zeitung.de/polopoly_fs/1.148341.1347023795!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/zva_quer_540/image.jpg

  12. u.d.o. schreibt:

    OMFG! (Im Wortlaut zu verstehen.) Es ist soweit, die barbarische Rekonfessionalisierung hat ein weiteres Opfer gefordert: der gute Buurmann hat sich tatsächlich als “Christ” ins Spiel gebracht! – in Abgrenzung zu denen, die es (auf eine Art) nicht sind. Er tritt damit ein in den bornierten Glaubenskrieg der Abrahamisten, anstatt die Religion endlich einmal aus dem Spiel zu lassen und weltlich-aufgeklärt-humanistische Verständigkeit einzufordern von denen, die ihre Religion in den rhetorischen und realen Kampf tragen.

    Buurmann ist dabei ein weiteres Opfer des Terrors. Ein Terror, der sehr gut weiß, dass die eigentliche Wirkung des Terrors ist, bei den Terrorisierten (und den Mitfühlenden) das Denken in abgrenzenden religiösen Zugehörigkeiten zu mobilisieren. In diese Falle ging Bush der Jüngere, als er nach 9/11 eilfertig einen Kreuzzug ausrief. Und es gibt es auch viele kluge Köpfe, wie Buurmann, die sich in der Abwehr des unsäglichen Terrors tatsächlich auf ihre Religion berufen. – Mission accomplished, mag Bin Laden den Fischen flüstern …

    P.S. Sollten in Buurmanns Kernsatz “Ich habe ein Problem mit Muslime!” die Problematisierten nicht anders gebeugt werden? (Im grammatikalischen Sinne.) Analog zu meinem Motto: Ich habe ein Problem mit Christen – also mit den durch den islamistischen Terror wiedergeborenen “Christen”, meine ich jetzt …

  13. abusheitan schreibt:

    „Ihr lieben Moslems, die Ihr friedlich lebt und nach der Wahrheit strebt,
    entschuldigt, dass ich Euch als Mitglieder einer Religionsgemeinschaft anspreche.“

    Die „lieben Moslems“ waren gerade zu Tausenden auf Deutschlands Straßen unterwegs und riefen brav die ihnen diktierten Parolen gegen die Juden.
    Sie haben keine Barrikaden gebaut oder Autos angezündet, sondern nur ganz friedlich ihre Hasspropaganda gerufen.
    Strebten sie nach Wahrheit, wendeten sie sich der Aufklärung zu und „konvertierten vom Glauben zum Wissen“, wie es Hamed Abdel-Samad und viele andere bereits taten.
    Der Islam ist keine Religion, sondern eine faschistische Ideologie.
    Die Umma ist keine Religionsgemeinschaft, sondern eine Kampfgemeinschaft mit dem Ziel die Welt zu erobern und die Juden zu vernichten.
    Wäre es anders, sprächen sich führende Islamfunktionäre vehement gegen diese Gewaltaufrufe aus. Man hört aber nur ein ohrenbetäubendes Schweigen.
    Die lieben Deutschen wollten einst auch nur friedlich leben und strebten nach der rassisch-völkischen Wahrheit, will heißen, sie glaubten allzu bereitwillig die ihnen eingetrichterten Lügen.
    Sie wurden zurecht als Mitläufer und schweigende Mitwisser für den Aufstieg des Nationalsozialismus mitverantwortlich gemacht.
    Auch wer als Moslem geboren wird, kann sich inzwischen weltweit informieren und Wahrheiten finden, so er dies erstrebt.
    Für die in Deutschland geborenen und schulgebildeten Moslems kann daher keine Ausrede oder Entschuldigung des „Wir haben es nicht gewusst!“ gelten.

    • Vilma Neuwirth schreibt:

      Super Artikel. Die Islamisten, mir Wurscht welche, sind mit ihren 1000ende Jahre zurückgebliebenen Ansichten, die neue Gefahr für die Welt. Zuerst werden Juden verfolgt dann kommen die Christen dran. Denn nach den Worten eines Islampredigers sind alle Menschen die keine Islamen sind ärger als das geringste Tier. Na bitte, es tut mir leid, ich kann sie nicht lieben, vor diese Glauben fürchte ich mich.

  14. u.d.o. schreibt:

    OMFG! (Im Wortlaut zu verstehen.) Es ist soweit, die barbarische Rekonfessionalisierung hat ein weiteres Opfer gefordert: der gute Buurmann hat sich tatsächlich als „Christ“ ins Spiel gebracht! – in Abgrenzung zu denen, die es (auf eine Art) nicht sind. Er tritt damit ein in den bornierten Glaubenskrieg der Abrahamisten, anstatt die Religion endlich einmal aus dem Spiel zu lassen und weltlich-aufgeklärt-humanistische Verständigkeit einzufordern von denen, die ihre Religion in den rhetorischen und realen Kampf tragen.

    Buurmann ist dabei ein weiteres Opfer des Terrors. Ein Terror, der sehr gut weiß, dass die eigentliche Wirkung des Terrors ist, bei den Terrorisierten (und den Mitfühlenden) das Denken in abgrenzenden religiösen Zugehörigkeiten zu mobilisieren. In diese Fall ging Bush der Jüngere, als er nach 9/11 eilfertig einen Kreuzzug ausrief. Und es gibt es auch viele kluge Köpfe, wie Buurmann, die sich in der Abwehr des unsäglichen Terrors tatsächlich auf ihre Religion berufen. – Mission accomplished, mag Bin Laden den Fischen flüstern …

    P.S. Sollten in Buurmanns Kernsatz „Ich habe ein Problem mit Muslime!“ die Problematisierten nicht anders gebeugt werden? (Im grammatikalischen Sinne.) Analog zu meinem Motto: Ich habe ein Problem mit Christen – also mit den durch den islamistischen Terror wiedergeborenen „Christen“, meine ich jetzt …

    • mike hammer schreibt:

      die aufgeklährten waren gerade mit
      „Juden ins Gas“ brüllen befasst,
      mit den „lieben“ Moslems zusammen.
      sie brauchen was zum toben,
      immerhin durftet ihr im 20.jh
      270.000.000 töten, da ist im
      21.jh die lage trübe für euch.

      • u.d.o. schreibt:

        Richtig Mike, wir sind es, die sie auf dem Gewissen haben, abermillionenfach. Schon deswegen würde ich mich nicht darauf berufen, Christ zu sein.

        • ceterum censeo schreibt:

          Mike meint wohl nicht die Christen, sondern die ach so Aufgeklärten, die die alte Religion durch den Marxismus-Leninichtsnutz ersetzten. Die haben in einem Jahrhundert so viele Menschen umgebracht, wie der Islam in 1400 Jahren.

          • u.d.o. schreibt:

            Das meint also Mike mit meinem „weltlich-aufgeklärt-humanistisch-anstatt-konfessionell-bekennend-kämpfen“ zu meinen!? Okay, meins ist es jedenfalls nicht, uns gottlosen Gesellen ohne dogmatisches Bekenntnis gleich im stramm linken Lager zu wähnen.

            Aber wenn es sein muss, nehme ich auch diese Toten gerne auf meine Kappe: das christliche Abendland als Fanal mit vielen, vielen Toten – auch dann als es sich postreligiös gab … und dennoch parareligiös argumentierte und handelte: völkisch oder klassenkämpferisch.

          • Aristobulus schreibt:

            Nein. Buurmanns Artikel widerspricht in keiner Weise dem Inhalt des Briefs, den Cetrum zitiert hat: Beides gilt.
            Buurmanns Artikel richtet sich an säkularisierte Moslems. Die gibt es nun mal.
            Wobei sich der Brief an die moslemischen Vertreter der moslemischen Eigentlichkeit richtet, die jene anderen beherrschen, sie zwingen, sie mundtot machen und permanent in ihrem Namen sprechen.

            Udo, Ihr Versuch geht fehl, weil er diese beiden Ziele nicht erkennt.

          • Aristobulus schreibt:

            P.S.
            Und gar um’s Christentum oder um christliche Derivate geht es nicht. Es geht auch nicht um die Selbstbezogenheit ja Selbstzerfleischung des Westens wegen irgend Sozialismus oder Ex-Katholizismus, usf.
            Worum geht’s: Um Aufrufe an Moslems beiderlei Art.

          • u.d.o. schreibt:

            @ Aristobulus

            Verstehe: Dass also wir Säkulare uns erst wieder Christen schimpfen müssen, um den Muslimen „glaubhaft“ die Leviten lesen zu können? Einen Religionskrieg ausgerechnet durch eine eigene religiöse Regression entwaffnen, okay – ist aber nicht mein Verständnis.

            Buurmanns eingestreutes Glaubensbekenntnis – „Ich bin Christ“ – klingt mir hinten raus, im Nachhall, als Nachgeschmack der Geschichte, etwas nach der alten eifrigen Formel: „… und Ihr seid es nicht! Ihr, die ohne Gnade, Liebe und Nachsicht wütet.“

            P.S. Wie entstand denn hier der hammermäßige Kurzschluss, aufgeklärt, weltlich und humanistisch beschreibe eine linke oder gar sozialistische Position. Ich sehe das eher als liberalen Standpunkt, jenseits aller fest geschmiedeten Ideologien und utopischen Dogmen.

            P.P.S. Ich erlebe den pointiert lutheranischen, sprich eingedeutschten Ausläufer meiner christlichen Prägung genauso als Problem wie den römelnden. Nicht aus Selbstzerfleischung, nein, nur ist der Griff an die eigene Nase halt spürbarer.

          • Aristobulus schreibt:

            Also lesen Sie etwas in den Text, hinein, Udo, das nicht drinsteht.
            Ich verstehe die Aussage „ich bin Christ“ neutral: Der Sprecher ist säkularer Christ, der gern Weihnachten feiert und der die Ausgelassenheit der Juden beim Purimfest gut findet. Also keinerlei Regression 🙂

            In der Gegenwart kann man Christ sein und für Aufklärung, Weltlichkeit und Humanismus eintreten. Ein Christ will allermeist keine christliche Gesellschaft. Das verbindet ihn mit 99% der Juden, die auch keine Theokratie wollen.

          • u.d.o. schreibt:

            @ Aristobulus

            … okay.

            Ich wollte jedoch auf etwas anderes heraus; es ging mir allein um das Phänomen, dass der islamistische Terror meines Erachtens zu einer allseitigen Rekonfessionalisierung geführt hat. Dass kluge europäische Köpfe sich in Ansprache an „die lieben Muslime“ also tatsächlich wieder als Christen definieren – etwas, was vor dem Terror einfach nicht so war. (Der Terror hat die Wahl der Waffen vorgegeben, und wir haben sie angenommen.) Ja, es gab Zeiten, da hat man jegliche ernsthafte intellektuelle Glaubwürdigkeit verspielt, wenn man mit dem expliziten Bekenntnis antanzte „Ich bin Christ“. Das ist nicht mehr so, denn das persönliche Glaubensbekenntnis wird wieder munter als Argument in die rhetorische Schlacht getragen.

            Mit anderen Worten, dass also der islamistische Terror den konfessionellen Appell und die entsprechende Einteilung und Wertung von Menschen wieder eingeführt hat, und wir uns bisweilen allzu munter in diese Schubladen setzen.

            P.S. Sie scheinen zu wissen, was der Buurmann für ein Christ ist. Ich will es am liebsten gar nicht wissen. Parteizugehörigkeit und sexuelle Veranlagung mag man thematisieren, aber die Indiskretion mit der Religion hätte ich mir gespart. 😉

          • Aristobulus schreibt:

            Vielleicht nimmt man es nur deutlicher als früher wahr, Udo, wenn sich jemand öffentlich als „ich bin Christ, und…“ bezeichnet?
            Lange vor dem elften September 2001 hat etwa Bundespräsident Rau öffentlich gebetet und als Synodaler geglänzt, und gleich nach dem Ende der DDR haben viele Kandidaten aus dem Osten mit ihrem Christsein gewedelt, ganz so, als ob das was Besseres ja Eigentlicheres wäre.
            Im Westen der friedensbewegte SPD-Eppler und die linke Sölle schon in den Siebzigern.

            Nur bei den Juden war das immer anders… weil einer Jude ist, egal, ob oder in welchem Maße religiös er sich sieht. Ignaz Bubis wurde beständig als Fremder wahrgenommen, Bemerkungen wie „bei Ihnen zu Hause in Israel aber“ waren schon in den Achtzigern Legion: Lange vor einer möglichen öffentlichen Rekonfessionalisierung hat man hier jemanden konfessionalisiert.

            – Damit Buurmann nicht als Jude wahrgenommen werde, hat er sich als Christ bezeichnet, nehme ich an 😉

          • u.d.o. schreibt:

            @ Aristobulus

            Schon recht, bekennende Christen gab es schon vorher im bundesrepublikanischen Repertoir – sehr schön von Ihnen gelistet. Fremd und suspekt war mir das Frömmeln in der Politik schon immer; abnehmen hat man es Ihnen müssen, den durch eine pietistische oder kathole Kinderstube fürs Leben Gezeichneten, waren es ja auch Christen aus sich heraus und nicht bloß zu Weihnachten … oder im Monolog mit Jud und Muselman.

            An Ihrer Vermutung zu B’mann mag etwas dran sein. Dann hätten wir ja genau den Ringelreihen, dem ich mich verweigern will: Sag mir, bist Du Jude, Christ oder Moslem? Das ist genau so blöd, wie dass die Konfession auf der Lohnsteuerabrechnung vorkommt, dem Brotgeber unter die Nase gerieben. (Da ist mir das US-amerikanische Verständnis von nationalem Bekenntnis ungeachtet des Glaubensbekenntnisses lieber – aber ich schweife ab; das gehört hier gar nicht hin.)

          • Aristobulus schreibt:

            Wir sind ohnehin schon gehörig abgeschwiffen, wobei das alles dann doch zum Thema der lieben Moslems gehört, bei denen es eben keinerlei Trennung zwischen Privatleben und Öffentlichkeit, zwischen Religion und Gesetzen, zwischen Gewissen und Scharia-Pflicht gibt.
            Damit hat sich eine selbstverschuldete Krankheit selbst gezüchtet, der dritte Totalitarismus nach (nein vor!) Nazismus und Stalinismus.

            Ja, die Frage nach der Religion hat sowas Zudringliches, nicht? Der Gefragte muss sich dann rechtfertigen, und er soll dem Fragenden nicht genügen.

  15. bruriah schreibt:

    @ ceterum: PERFEKT! Das ist mal ´ne Antwort.
    Nur leider wird sie kaum ein Moslim lesen. Schade.

    • ceterum censeo schreibt:

      Bräuchten sie auch nicht, wenn wir alle nach dieser Antwort leben würden. Wieder mal offen und überall seine Meinung sagen, wäre mal ein Anfang: Ich mag keine Kopftücher! Keine Ernährungstabus in Schulen und Kindergärten! Wir sind überhaupt keine Rassisten, wenn wir mitreden wollen, mit wem wir in unserem Land zusammenleben wollen! Vor allem, wenn manche Gäste nichts mitbringen, als Ärger.

  16. ceterum censeo schreibt:

    Es gehört sich eigentlich nicht, auf einen Artikel mit einem anderen zu antworten, aber hier muß ich einmal eine Ausnahme machen. Vor ein paar Jahren fand ich im Netz diesen wunderbaren Brief, der sich auch an die “ lieben Muslime “ wendet, jedoch einen etwas anderen, prosaischeren? Ansatz verfolgt. Entschuldigt die Länge!

    Liebe Moslems,

    Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.

    Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

    Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem “Dialog” belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem “erziehen” zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff “Islamismus” geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen (”Islam heißt Frieden”) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung “Islam heißt Frieden” ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach – wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!

    Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen – aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen – fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.
    Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da’Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.

    Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.
    Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen – es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid.

    Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht. Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten “Palästina” mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.

    Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher – vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel – fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.

    Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und – sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch – auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns – aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya – nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen – mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.

    Was also sollen wir tun?

    Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als “Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie” an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen – aber wir möchten sie dennoch behalten.

    Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten “Gutmenschen” leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.

    Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist – aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.
    Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten – insbesondere unsere Neonazis – in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht “mit dem Schwert” bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell – wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir – wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden – militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.
    Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen “Schwanzvergleich” Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich – selbstverständlich diskret – eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.

    Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.

    Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.

    Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen – das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist – sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.

    herzlichst

    Euer Feind, der “Westen”

  17. Eitan Einoch schreibt:

    Nur mal so eine ketzerische Frage am Rande. Könnte es sein, dass die unfriedlichen Muslime vielleicht doch diejenigen sind, die den Islam wirklich verstanden haben? War nicht schon der Prophet Mohammed ein skrupelloser Mörder, Terrorist und Eroberer, der auf der arabischen Halbinsel eine radikale ethnische Säuberung verübt und die bis heute geltende religiöse Apartheid eingeführt hat? Wo steht, dass die Regeln des Korans und der Hadithe aus dem 7. Jahrhundert für ihre Anhänger im 21. Jahrhundert nicht mehr gelten? Könnte es sein, dass die sogenannten friedlichen Muslime dieses Grundproblem ahnen und sich deswegen lieber bedeckt halten?

    • abusheitan schreibt:

      Ja, es könnte nicht nur sein, dass die sogenannten friedlichen Muslime dies ahnen.
      Allerdings dürfte es für sie weder ein Grundproblem noch überhaupt ein Problem sein.
      Sich bedeckt zu halten, ist kluge Taktik, solange man sich noch in der Minderheit und auf dem Marsch durch die Institutionen befindet.

  18. ceterum censeo schreibt:

    „Zudem behaupten diese Muslime, die Ideologie, die dafür sorgt, dass mir mulmig wird, käme direkt aus dem Koran.“
    Und diese Muslime haben völlig Recht! Was Ihren Aufruf, Herr Buurmann so rührend macht wie die Forderung Michael Stürzenbergers nach Streichung der ganzen Gewaltaufrufe im Koran.
    Aber keine Angst, der Artikel ist für die Nichtanalphabeten unter den Adressaten sowieso viel zu lang. Sie bevorzugen einfache, kurze Wortgruppen, wie „Tötet den“ oder „Schlachtet jenen“ !

  19. schum74 schreibt:

    Eure Feinde nennen sich Muslime, wie sich Nazis einst Deutsche nannten. Leistet Widerstand!

    Lieber Buurmann, Sie kennen mich inzwischen. Ich wäre nicht ich, wenn ich nicht doch was zu kritisieren und ein Bisschen zu zersetzen fände.

    Also: Dieser Satz oben geht ganz und gar nicht: Die Nazis nannten sich nicht Deutsche. Sie waren Deutsche nicht minder als es die Geschwister Scholl und Thomas Mann waren.
    Nationalität richtet sich nicht nach Sympathie.

    Desgleichen nennen sich die Moslembrüder und die Pogromisten von Paris nicht Muslime. Sie sind es nicht minder als der wunderbare Bassam Tibi und der drusische Kommandant der Elitebrigade Golani, Colonel Ghassam Aliam, der gestern Nacht in Gaza an der Spitze seiner Männer ernsthaft verletzt worden ist.
    Religionszugehörigkeit richtet sich nicht nach Sympathie.

    http://www.europe-israel.org/2014/07/le-commandant-druze-de-la-brigade-golani-a-ete-blesse-a-la-tete-de-ses-hommes/

    • u.d.o. schreibt:

      ★★★★★*
      __
      * In Ermanglung des zwischenzeitlich gekillten Sympathie-Buttons.

    • Aristobulus schreibt:

      Oberst Ghassam Aliam soll schnell ganz gesund werden.

      • Schum74 schreibt:

        Ja, Refua schlema lo u-le-chol ha-Pzu’im – ihm und Allen Verletzten vollständige Genesung.
        Es heißt, er wolle gegen ärtzlichen Rat wieder zurück.
        Dazu zitiert der französische Artikel ein Wort von Cyrano de Bergerac: « On n’abdique pas l’honneur d’être une cible. » – Man verzichtet nicht auf die Ehre, Angriffsziel zu sein.

  20. schum74 schreibt:

    Frage an die Blog-Mitleser:

    Kennt jemand von Ihnen ein Blog, das gemäßigte Muslime gerne aufsuchen? Könnte man dem Betreiber vorschlagen, Buurmanns Artikel zu veröffentlichen? Oder aber den langen Artikel wenigstens in Auszügen, mit Link, als Kommentar posten?
    Wäre toll, wenn dieser Brief seine Adressaten erreichen würde.

    Es gibt noch die Möglichkeit, Exemplare des Briefes vor Moscheen zu verteilen. Allerdings fällt mir gerade niemanden in Berlin ein, der bereit wäre, mich zu dieser Expedition zu begleiten. Paar kräftige Männer wären willkommen.
    Auf jeden Fall werde ich Exemplare davon auf der Kundgebung „Kein Al Quds Tag“ am 25.07. (ursprünglicher Termin verschoben) in Berlin verteilen.

    Noch einmal der Termin:

    Kein Al Quds Tag

    Freitag, 25. Juli 2014, 13 Uhr

    Berlin, Adenauerplatz/ Ecke Kurfüstendamm

    http://bak-shalom.de/index.php/2014/07/19/kein-al-quds-tag-2014-gemeinsam-gegen-den-grosten-antisemitischen-aufmarsch-deutschlands/

  21. schum74 schreibt:

    Es ist Wissen, dass Israel den Frieden will! Es ist aber ein Glaube, dass Israel den Krieg will. Es ist ein falscher Glaube, der durch nichts zu belegen.

    Was für schöne, wasserklare Sätze Sie schreiben können, lieber Buurmann! So rundum befriegende. Als hätten Sie einen Pakt mit dem Engel Michael, dem Beschützer der Juden, geschlossen.
    Ja, nach dem Midrasch hat jedes Volk einen himmlischen Fürsprecher. Bei den Juden ist es Michael – mi-cha-El: Wer (ist) wie G′tt?
    Michael ist der Größte. Das sagt nicht der Midrasch. Das sage ich.

  22. Werkspionin schreibt:

    Hat dies auf werkspionin rebloggt und kommentierte:
    Das kann ich genauso unterschreiben. Obwohl es eine Aneinanderreihung von Fakten ist, bin ich geneigt zu sagen: Ein mutiger Beitrag! Sie sprechen mir aus meinem tiefsten Inneren. Danke!

  23. mike hammer schreibt:

    Unsere Medien scheinen den Juden ein Maulkorb verpasst zu haben.
    da greift ne alte dame zu fazebock, neue erfahrung?

    Offener Brief:

    Charlotte Knobloch an Jürgen Hodentöter

    Sehr geehrter Herr Todenhöfer,

    Ihre jüngsten Auslassungen auf Facebook verfassten Sie unter der Überschrift „Fassungslos in Gaza“. Ihr heutiger Auftritt im ARD-Morgenmagazin macht mich fassungslos in Deutschland. Mir ist unbegreiflich, wie verantwortungsvolle und seriöse Medien Ihnen ein Forum bieten können, um Ihre Anschauungen zu verbreiten, die offensichtlich jeden Bezug zur Realität verloren haben. Sie sind in einer Weise voreingenommen und beseelt von islamistischem Gedankengut, dass ich mir ernsthaft Sorgen um Ihren Gemütszustand mache. Es ist erschreckend, wie ein einst vernünftiger und kluger Intellektueller unseres Landes, der von christlich-jüdischen Werten geprägt war, derart den Boden unter den Füßen verlieren kann.

    Noch erschreckender ist es jedoch, dass Sie Ihre verschobene Wahrnehmung und Ihre bizarre Sicht der Dinge ungebremst der Öffentlichkeit als absolute Wahrheit verkaufen dürfen. Hier müssten eigentlich sorgfältige Journalistenkollegen Sie vor sich selbst – aber auch Ihre Zuhörer und Leser – vor Ihren Vorstellungen beschützen…..

    http://haolam.de/artikel_18349.html

    hier Lügner Todenhöfer live beim lügnern.

    • schum74 schreibt:

      Danke für den Link, Hammer. So viel Entschiedenheit hätte ich Charlotte Knobloch nicht zugetraut. Ihr Brief ist ausgezeichnet.

      • mike hammer schreibt:

        # schum74
        Tante Charly ist knall hart, kennst Du Ihre Vita?
        Vater Kriegsveteran WW1 ziemliche Größe in München,
        von Kindermädchen gerettet……….. hartes leben hatte Sie. 😉

    • Arme Sau schreibt:

      Diese unsägliche jesusmäßige Leidensmiene mit der er das alles vorträgt. Und keinerlei kritische Nachfrage, wie sie das bei Israelverteidigern sonst immer so schön tendenziös können. Widerwärtig.

      • Aristobulus schreibt:

        Jesus hätt ihm die Füße wohl mit brühheißem Wasser gewaschen, und Thomas Bernhard hätt‘ freilich g’schossn oder/und Todenhöfern katholisch-nationalsozialistisch genannt.

  24. Kuanda Katanga schreibt:

    Ja, haut soweit hin. Aber kommen Sie erst jetzt – mit Protective Edge – zu diesen Schlüssen?
    Das wäre krass-naiv. Freundlich gesagt.
    Der Judenhass ist islam-immanent. Bestens belegt. Vermutlich wissen Sie das auch. Es auszusprechen, erfordert erheblich Courage – zugegeben.

    • Werkspionin schreibt:

      Das kann ich genauso unterschreiben. Obwohl es eine Aneinanderreihung von Fakten ist, bin ich geneigt zu sagen: Ein mutiger Beitrag! Sie sprechen mir aus meinem tiefsten Inneren. Danke!

    • schum74 schreibt:

      Kuanda Katanga,

      Gerd Buurmann hat die erhebliche Courage, das auszusprechen, was Sie hier anmerken – und noch viel mehr.
      Er hat es auf diesem Blog mehr als ein Dutzend Mal bewiesen.
      Hier geht es darum, den Zähler gewissermaßen auf Null zurückzustellen, und es mit Gutwilligen zu probieren.
      Es werden Moslems sein, die den Koran nicht lesen, oder nicht ganz Ernst nehmen; solche, die dem Beispiel ihres Propheten nicht folgen, obwohl der Koran gerade das zur Pflicht macht.
      Moslem sein wählt man so wenig wie Jude oder Hinduist sein. Darin unterscheiden sich übrigens Moslems von Nazis, auch wenn ihre heiligen Schriften einigen deutschen Klassikern zum Verwechseln ähnlich sehen. Als Nazi wird man nicht geboren, als Moslem schon.
      Daher ist es richtig, Moslems anzusprechen, wie Buurmann es tut. Trotz Wissens um Koran, Suna und Sira.

      • Jan schreibt:

        Auch mein höchster Respekt für die Courage von Herrn Buurmann. In diesem Beitrag finde ich jedoch die Aufforderung, den Islam zu retten, problematisch. Der Islam ist m.E. nichts, was erhaltenswert wäre, im Gegensatz zur Honigbiene oder der nordfriesischen Sprache. Ohne Islam ist die Welt eindeutig besser dran. Ihre Anmerkungen, Schum, liefern Erklärungen in Richtung von „Was können wir heute tun?“, zeigen aber auch genau das Vertrackte: man würde indirekt von Moslems verlangen, den Koran nicht zu lesen oder nicht ernst zu nehmen. Bleibt so nicht das ganze Vorhaben auf Sand gebaut?

        • schum74 schreibt:

          Natürlich haben Sie Recht, Jan. Sie hätten auch Ernest Renan (Motto zu Ibn Warraq, Warum ich kein Muslim bin, 2004) zitieren können:

          „Die ersten Opfer des Islams sind die Muslime. Auf meinen Reisen im Orient habe ich häufig beobachtet, dass der Fanatismus von einer kleinen Gruppe gefährlicher Menschen ausgeht, die durch Terror ihre Mitbrüder zur Erfüllung ihrer religiösen Pflichten antreiben. Den Muslim von seiner Religion zu befreien ist der beste Dienst, den man ihm leisten kann.“

          Nur: Was hat mehr Zukunft: ein auf Sand gebautes Vorhaben oder das Vorhaben, anderthalb Milliarden Menschen von ihrer putzlebendigen Religion abzubringen?

          • Jan schreibt:

            Ehrlich gesagt: Letzteres. Weil es ehrlicher ist. Wenn wir den Moslems weiter vorheucheln, ihre Religion sei eigentlich ganz ok, und würde nur von ein paar Gewalttätern missverstanden und missbraucht, spielen wir ihnen in die Hände. Darüber lachen die doch. Der Islam taugt nicht als Waffe gegen den Islam. Ich würde eher sagen: Butter bei die Fische, hier sind unsere Werte: Demokratie, Pluralismus, selbstbestimmtes Leben einschließlich Wahl der Kleidung und der Sexualität, usw…. und die essentiellen Glaubensinhalte des Islam sind damit nun mal nicht vereinbar. Diese Einsicht muss sich auch in der Entwicklungs-, Sozialpolitik und im Schulunterricht niederschlagen. Angesichts der Zustände, die mit den obigen Fotos dokumentiert werden, immer weiter um den Islam herum zu scharwenzeln, führt in eine falsche Richtung.

          • Aristobulus schreibt:

            Leute, warum immer für die Moslems denken? Man denkt für die Moslems, man betreibt im Westen Arabistik, man deutet im Westen den Koran sprachlich, und man schlägt dem Moslems vom Westen aus vor, die Religion aufzugeben oder sie so oder so oder anders zu reformieren – und man überweist vom Westen aus Milliarden an die armen Moslems, die das alles nicht selbst tun!
            Und da liegt der Fehler. Auf den ich nu hinaus wollte. Aber da steht er schon zehnmal geschrieben.

        • Bergstein schreibt:

          Mein Kommentar bezieht sich auf Ihre beiden Beiträge. Ich weiß nicht, ob man den Islam ändern kann, dies wäre jedoch einer Abschaffung vorzuziehen. Tatsächlich ist eine schlechte Ordnung einer „guten“ Anarchie oder gar noch einer schlechteren Ordnung vorzuziehen. Die Religion ist eine Art Korsett für die Gesellschaft. Sie kann, wenn sie eng ist, die Gesellschaft erdrücken, fällt sie jedoch komplett weg, bricht die Gesellschaft auseinander. Die Demokratie entstand nicht einfach so. Sie wurde von radikalen Protestanten auf Grundlage des Alten Testaments entwickelt. Eine derartige Grundlage hat der Islam nicht. Schaft man den Islam ab, würde er durch eine wahrscheinlich noch viel schlimmere Gesellschaftsordnung ersetzt.

          Katholizismus ohne Gott nennt man Sozialismus, Orthodoxes Christentum ohne Gott nennt man Kommunismus, Augsburger Bekenntnis ohne Gott nennt man Sozialdemokratie. Es findet folglich immer einer Transformation statt. Alle diese Ordnungen passen folglich nicht zu postislamischer Gesellschaft.

          • Aristobulus schreibt:

            Die chaosislamische Gesellschaft wird an der eigenen Gewalttätigkeit zusammenbrechen, so wie im Irak, so wie in Syrien, usf.
            Überall, wo der Islam agiert und ausgreift und schäumt, bricht seine Gesellschaft zusammen. Und wie die postislamische Gesellschaft einst aussehen wird, weiß niemand…

          • Atheosus schreibt:

            @Bergstein
            Der beste Weg den Islam zu entschärfen ist der Gleiche, wie das Christentum zu überwinden: Bildung, Bildung und nochmals Bildung!

            „Katholizismus ohne Gott nennt man Sozialismus, Orthodoxes Christentum ohne Gott nennt man Kommunismus, Augsburger Bekenntnis ohne Gott nennt man Sozialdemokratie.“ – wo hast Du das her?

  25. Kanalratte schreibt:

    Unsere scheiß Medien berichten davon gar nichts! Da kann ganz Paris abgefackelt werden.
    Und den GEZtapo Dreck im Fernsehen schon gar nicht.

Seid gut zueinander!

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