Hey, salak kafa R.T. Erdogan, bana bak,

Amanyadaki toplanma, örgütlenme hakki senin ve fasist güruhun hakki degildir.

Bu hak sadece alman anayasasina göre alman vatandaslarina aittir. Bu hakki kendine göremezsin.

Eger bu yasa senin icinde gecerli olsaydi seni tutuklamamiz gerekirdi, cünkü alman anayasasina göre sen bir anayasa düsmanisin.

Sevgi ve saygilarimla,
Gerd Buurmann

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„Allein unter Flüchtlingen“ von Tuvia Tenenbom

„Sie und ich mögen seine Worte nicht gutheißen, doch ich finde, er hat das Recht, sie zu äußern. Hätte er sich entsprechend über Juden geäußert, dann würde ich ihm genau dasselbe Recht zubilligen, obwohl ich schließlich selbst jüdisch bin. Denn, hey, lieber weiß ich, was die Leute über mich denken, als meine Zeit mit ‚Liberalen‘ zu vergeuden, die mir Liebe schwören, mich und andere Juden aber in Wahrheit nicht ausstehen können.“

Diese Worten finden sich im 21. Kapitel de Buchs „Allein unter Flüchtlingen“ von Tuvia Tenenbom. Das Kapitel trägt den Titel „Der Volksfeind“ und Tuvia Tenenbom schildert darin sein Treffen mit dem deutschen Autor Akif Pirinçci.

Als Tuvia Tenenbom Akif Pirinçci besucht, fällt ihm zunächst auf, dass seine Wohnungstür mit diversen Farbanschlägen attackiert wurde. In der Wohnung erfährt Tuvia dann, dass Amazon seine Bücher nicht mehr direkt verkauft, ausgerechnet Amazon, wo Bücher des Ku-Klux-Klans, „Mein Kampf“ und der Koran feilgeboten werden. Als Tuvia und Akif spazieren gehen, wird Tuvia Zeuge, wie ein junger Mann auf Akif zustürmt und ihn böse beschimpft. Einige Zeit später wird Akif von einem älteren Herrn beschimpft. Als Tuvia ihn auf diese Verbalangriffe anspricht, erzählt Akif, dass es auch schon mal vorgekommen ist, dass jemand eine Flasche Cola über seinen Kopf entleert hat. Als sie in ein Restaurant gehen wollen, erfährt Tuvia, dass es mehrere Restaurants gibt, die sich weigern, Akif Pirinçci zu bedienen. Tuvia Tenenbom beschreibt seine Erfahrungen wie folgt:

„Junge und alte Deutsche haben nichts Besseres zu tun, als diesen Mann zu verletzten. Als Akif, den Volksfeind, zu verletzen. Gib den Leuten die Gelegenheit, andere zu verletzen und zu demütigen, sage ihnen, Grausamkeit sei eine Tugend, und sie werden zu Tieren.“

Ich kenne die Grausamkeiten nur zu gut. Was bin ich schon angegriffen worden, nur weil ich schreibe, was mir gerade so durch den Kopf geht. Dabei wird mir immer vorgeworfen, ich würde mich mit den Menschen gemein mache, deren Rechte ich verteidige. „Du solltest Dir echt überlegen, ob Du diesen Bericht veröffentlichen möchtest“, riet mir eine gute Freundin, mit der ich mich in der Zeit der Entstehung über diesen Artikel sprach und fügte hinzu: „Du unterstützt damit Akif Pirinçci und solltest Dich fragen, ob Du das willst.“ Ja, das will ich! Schließlich gelten die Grundrechte für alle Bürgerinnen und Bürger, nicht nur für die, die sich gut benehmen.

Als Frauen im 19. Jahrhundert das Wahlrecht forderten, gab es jene Gruppierung, die forderte, Frauen mögen sich erst einmal beweisen, ob ihnen das Recht überhaupt zustünde, während die radikalen Feministinnen erklärten, jeder Frau stünde das Wahlrecht zu, unabhängig von ihrem Verhalten, ganz einfach weil sie ein Mensch sei. Hedwig Dohm betonte, „Menschenrechte haben kein Geschlecht“ und führte aus:

„Die Schwachen und Kranken, die Krüppel, die Dummen und die Brutalen, sie alle sind wahlberechtigt. Jede Frau, die schreiben und lesen kann, steht an Fähigkeiten über dem Mann, der diese Kunst nicht versteht.“

Man muss Pirinçci nicht mögen, um zu erkennen, dass es ist falsch, was ihm alltäglich in Deutschland angetan wird. Man mag Akif Pirinçci für dumm, brutal und krank halten. Wenn man findet, er habe die Würde eines anderen Menschen verletzt, so kann man ihn verklagen und den Rechtsweg wählen. Ihn jedoch zu attackieren, Cola über seinen Kopf zu gießen und sein Eigentum zu zerstören, sind inakzeptable Aktionen und verlangen eine klare Verurteilung. Egal was er gesagt hat. Tuvia Tenenbom fragt in seinem Buch:

„Was macht Menschen zu Gerechten? Was bringt sie dazu, diejenigen zu demütigen, die nicht ihrer Meinung sind? Ich weiß es nicht. Welches Verbrechen hat Akif begangen? Er macht sich über den Islam lustig. Er, der türkische Junge, der deutscher Staatsbürger wurde, zieht die Religion seiner Eltern durch den Kakao, er verhöhnt seine eigene Kultur und sein eigenes Volk. Ich kenne Leute wie ihn. Weiße Deutsche, die das Christentum, die Religion ihrer Eltern, verhöhnen und die ihre eigene Kultur und ihr eigenes Volk auf den Arm nehmen – und manchmal Hassreden gegen Christen halten, so ähnlich wie oder schlimmer noch, als Akif es tut. Wie wir alle wissen, sind diese Leute die Künstler, die Autoren, die kulturelle Elite Deutschlands. Als Weiße haben sie das Recht, so etwas zu tun und man stellt sie dafür auf den Sockel. Akif aber hat nicht dieses Recht, so etwas zu tun. Weil er Türke ist. Weil er eine dunklere Haut hat. Weil seine Eltern Muslime waren.

Knapp zusammengefasst haben Weiße Rechte, die Nichtweiße nicht haben. So denken politisch korrekte Menschen. Sie sind, um es mal kurz und deutlich zu sagen, verdammte Rassisten. Passt auf, ihr Leute aus Syrien, Libyen und Nordafrika: Der Tag wird kommen, da ihr wie Akif lernen werdet, dass man euch hier nur liebt, wenn ihr brav auf der untersten Stufe bleibt.“

In seinem Buch „Allein unter Flüchtlingen“ redet Tuvia Tenenbom mit Volker Beck, Henriette Reker, Gregor Gysi, Lutz Bachmann und Frauke Petry. Die Art, wie er mit seinen Gesprächspartnern spricht, macht das Buch besonders lesenswert, denn selten wird in Deutschland so miteinander geredet. Die deutsche Art zu „diskutieren“ beschreibt Tuvia Tenenbom am Beispiel Frauke Petrys:

„Für viele Deutsche in führenden Positionen ist Frauke jedenfalls der Gottseibeiuns. Der Hauptgrund, warum die deutschen Medien jedes Mal auf Tauchstation gehen wollen, wenn ein Flüchtling bei einem schweren Verbrechen erwischt wird, lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: Frauke Petry. Wen wundert es da, dass ihr Journalisten beim Interview viel lieber ins Gewissen reden oder Vorhaltungen machen, als sie wirklich etwas fragen? Vor einiger Zeit sah ich auf der Deutschen Welle ein auf Englisch geführtes Interview mit ihr, bei dem sich der Fragesteller nicht mit dem Fragenstellen begnügte; er ließ sie kaum zu Wort kommen und unterbrach sie permanent. Das war kein Interview, sondern der ziemlich brutale Versuch einer öffentlichen Demontage. Als ich das sah, sagte ich mir: Ich werde so etwas niemals tun. Jeder Interviewte, welche Meinung er auch vertritt, verdient eine faire Behandlung. Viele sogenannte Journalisten sehen das aber leider anders. Und in Fraukes Fall geht es für sie unterm Strich einfach um Folgendes: Sie wollen nicht, dass Frauke auch nur ein Quäntchen mehr Macht erlangt.“

Tuvia Tenenbom redet offen und in neugieriger Zugewandtheit mit seinen Gesprächspartnern und erfährt so, dass die minderjährigen Kinder von Frauke Petry öffentlich gemobbt werden wegen ihrer Mutter. Sippenhaft nannte sich das bei den Nazis.

In „Allein unter Flüchtlingen“ redet Tuvia mit deutschen Politikern wie er bei „Allein unter Deutschen“ mit deutschen Nationalisten und bei „Allein unter Juden“ mit arabischen Nationalisten gesprochen hat. Das Ergebnis ist ein Abbau eben jenes Hasses, der es ermöglicht, dass Menschen auf Kinder losgehen, weil ihnen die Mutter nicht gefällt. Nach dem Gespräch mit Frauke Petry stellt er fest:

„Als die Zeit zum Aufbruch naht, posiert sie mit mir vor der Kamera, als wären wir alte Kumpel. Sie brauchte eine Weile, um mit mir warm zu werden, aber am Ende ist die richtig aufgetaut. Sie ist keine Dämonin, muss ich Ihnen leider mitteilen; sie ist eine Deutsche, eine deutsche Lady, die laut ausspricht, was die größten deutschen Machos nicht einmal zu flüstern wagen. Ich mag diese Lady. Wenn ich es recht bedenke, mochte ich bislang jeden Deutsch und jeden Araber, dem ich auf dieser Reise begegnet bin. Wie kommt es, werden Sie sich vielleicht fragen, dass ich unweigerlich Gefallen an Arabern und Deutschen finde, also genau an den Leuten, die eine bizarre Tradition des Judenhass verbindet? Ist das der Schicksal des Juden, seine Feinde zu lieben?“

Tuvia versteht die Kunst des offenen Gesprächs. Allerdings traut sich nicht jeder Mensch mit ihm auf die hohe See der klaren Worten. In Kapitel 23 ist es zum Beispiel Henriette Reker, die sich windet, ja nicht das Falsche zu sagen. Sie weiß, wie schnell und gnadenlos man in Deutschland für eine reine Wortäußerung in Grund und Boden gestampft werden kann. Der Shitstorm, den ihre Armlängeaussage im Januar 2016 ausgelöst hatte, ist legendär. Volker Beck hat es vorgezogen, große Teile seines Gesprächs mit Tuvia Tenenbom komplett zurückzuziehen. Daher sind all seine Antworten im 22. Kapitel geschwärzt, was besonders schade ist, weil wir so nicht erfahren, ob über den Deal mit der Türkei in Sachen Flüchtlingspolitik überhaupt parlamentarisch abgestimmt wurde.

Tuvia Tenenbom besuchte für sein Buch Flüchtlingslager. Was er vorfand war teilweise unmenschlich und deckt sich vollkommen mit dem, was auf meinem Blog berichtet wurde, nur noch schlimmer. Tuvia berichtet von Kälte, Nässe, Krankheit und Kot. Ein Ort, an dem definitiv keine Liebe gemacht werden kann. Tuvia schreibt:

„Sobald ich aus dem Lagerbereich raus bin, setze ich mich. Ich muss mich sammeln und darüber nachdenken, was ich gerade gesehen habe. Ich habe nicht damit gerechnet, das zu sehen, was ich sah. Ich habe nicht damit gerechnet, dass ein Land wie Deutschland Menschen so behandelt. Ein Teil von mir möchte weinen, der andere will einfach nur schreien. Traurig ist das, sehr traurig. Was wird mich auf dieser Reise noch erwarten? O Allah, hab Erbarmen!“

Tuvia Tenenbom zitiert einen Flüchtling, der in einem deutschen Flüchtlingslager lebt, mit diesen Worten:

„Dies ist ein schrecklicher Ort. Die deutsche Regierung behandelt uns schlechter als Hunde. Hunde haben ein besseres Leben als wir! Ich will hier raus. Ich will nach Syrien zurück. Wenn ich hier raus rennen und ein Flugzeug nach Syrien nehmen könnte, ich würde es heute tun! Ich will hier raus! Heute noch! Heute!“

Nach der Lektüre von „Allein unter Flüchtlingen“ weiß man, dass es den meisten Deutschen, die die Flüchtlinge klatschend, tränengerührt und selbstergriffen patriotisch Willkommen hießen, gar nicht um die Flüchtlinge ging, sondern vielmehr nur um ihr eigenes Image! Sie benutzen Flüchtlinge, um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen. Tuvia Tenenbom schreibt:

„Was mir am meisten auf die Nerven geht, ist, dass diese guten Deutschen alles andere als gut sind. Schleichen Sie sich doch bei Gelegenheit mal in ein Flüchtlingslager und machen Sie sich selbst ein Bild. Schauen Sie sich die maroden Zustände an, riechen Sie den Gestank, machen Sie sich bewusst, wie hier Feinde zusammengepfercht werden, kosten Sie von dem Essen und verschaffen Sie sich einen Eindruck von den elenden Zuständen, unter denen die Flüchtlinge hier in jedem Augenblick, an jedem Tag, in jedem Monat leben. Das einzige, was an dieser ganzen Willkommenskultur-PR-Maschinerie wie geschmiert funktioniert, ist das, was auch im letzten Jahrhundert prima geklappt hat: die perfekte Organisation der Transporte.“

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WDR – Die rechtspopulistische Fernsehanstalt

Kennen Sie Mark Rutte, Lodewijk Asscher und Emile Roemer? Nur wenige Deutsche werden diese Frage mit Ja beantworten können. Kennen Sie Geert Wilders? Diese Fragen werden schon deutlich mehr Deutsche mit Ja beantworten, schließlich haben die deutschen Leitmedien diesem Mann mehr Sendezeit und Druckertinte gewidmet als allen anderen Kandidaten der Parlamentswahl in den Niederlanden am 15. März 2017 zusammen. Genau da liegt das Problem!

Wenn es nach dem WDR geht, scheint es nur einen Kandidaten in den Niederlanden zu geben, jedenfalls widmet sie nur einem Kandidaten einen ganzen Bericht von über 30 Minuten. Kurz vor der Wahl sendete der WDR den Bericht „Die Story – Holland in Not – Wer ist Geert Wilders“.

Bei diesem Bericht handelt es sich größtenteils um eine Aufwärmung der BBC 2 Produktion „Wilders: Europe’s Most Dangerous Man?“ von Mags Gavan and Joost van der Valk aus dem Jahr 2011. Dementsprechend veraltet ist auch das meiste Filmmaterial, das in diesem Bericht geboten wird. Seriöser Journalismus sieht anders aus. Der WDR wärmt vergammeltes Essen auf und würzt das abgelaufene Zeug mit sehr frischen Kommentaren, um so den Schimmelgestank zu übertünchen. Der WDR hat nicht mal jene Stellen entfernt, die schon vor 6 Jahren zum Himmel stanken.

In dem Bericht, in dem Geert Wilders ein einseitiger und beleidigender Blick auf den Islam vorgeworfen wird, werden Juden ausschließlich als islamhassende Fanatiker präsentiert. Juden kommen nur als durchgedrehte Blogger, hassschürende Aktivisten (Jewish Task Force), rechte Politiker und unrechtmäßige Siedler vor. Wenn es um amerikanische Finanziers geht, zeigt der Bericht religiöse Juden in New York, denn da scheint das Geld und Gold zu liegen. Genüßlich wird Geerts Wilders mit Kippa und vor der Klagemauer gezeigt, um zu zeigen, wer wirklich hinter Geerts Wilders steckt. Natürlich erwähnt der Bericht, dass Geerts Wilders eine jüdische Großmutter und eine jüdische Frau hat. Er hat es vermutlich im Blut.

In einer Dokumentation, die Wilders eine Reduzierung von Muslime auf Terroristen vorwirft, tauchen Juden nur als Fanatiker auf! Dem Staate Israel wird sogar die Schuld an Wilders Radikalität gegeben. So wie Israel eine Mauer zwischen Juden und Palästinenser baue, so wolle Wilders nun alle Muslime mit einer Mauer von den Niederlanden trennen. Der Bericht suggeriert, Israel habe nur aus purem Hass einen Grenzzaun errichtet und verschweigt den palästinensischen Terror, den verfassungsmäßig erklärten Wunsch der Vernichtung aller Juden weltweit durch die Gündungscharta der Hamas, die Hitlergrüße der Hamas, die Reden führender Politiker, in denen Juden zu Ungeziefer erklärt werden, die ausgerottet werden müssen und die regelmäßigen Angriffe auf Israel mit Raketen, Bomben, Messern, Äxten und Waffen. Der Bericht unterstellt, dass Wilders, der in Israel gelebt hat, dort von bösen Juden, „die sogar in Israel als rechts gelten“ (O-Ton des Films, man beachte das Wort „sogar“) indoktriniert wurde.

Das ist nichts weiter als eine Verschwörungstheorie, die von dem WDR in deutsche Haushalte getragen wird. Der WDR begeht genau den Fehler, den sie Geert Wilders zu unterstellen sucht. Statt der bösen Muslime, die Europa zu unterwandern suchen, sind es bei dem WDR halt die bösen Juden. Die Gefahr kommt jedenfalls aus dem Orient!

Wenn Geert Wilders ein rechtspopulister Politiker ist, dann ist der WDR eine rechtspopulistische Fernsehanstalt.

***

Der Originalbericht wurde übrigens mit diesem Worten umschrieben:

„BAFTA-winning filmmakers Mags Gavan and Joost van der Valk follow Wilders on his campaign trail during the recent Dutch elections, meet members of the international anti-Islamic network who support him, and find out about a conspiracy theory promoting the belief that Europe is being taken over by Islam.“

Ich möchte dem hinzufügen:

„They themselves create a conspiracy theory, promoting the idea that Europe is being taken over by the Jews and Israel.“

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An antifeminist leads the Women’s March

In an interview with The Nation, Linda Sarsour stated that a woman can’t simultaneously be a feminist and a Zionist:

„It just doesn’t make any sense for someone to say, ‘Is there room for people who support the state of Israel and do not criticize it in the movement?’ she said. ‘There can’t be in feminism. You either stand up for the rights of all women, including Palestinians, or none. There’s just no way around it.’“

Linda Sarsour just outed herself as an antifeminist, because she stands either for all women, including Zionist women, or for none!

Linda Sarsour is not a feminist. She’s an Islamist. She’s not concerned about women’s rights. She fights for patriarchy as manifested in Islam. In her struggle for Islam she even insults women who criticize Islam in the most sexist way.

Ayaan Hirsi Ali, for example, is an American political scientist and feminist of Somali origin. She is a major critic of Islam. At the age of five, her vagina was mutilated at the instigation of her grandmother. Almost forty years after this barbaric act, Linda Sarsour formulated on May 8, 2011 her wish to remove Ayaan Hirsi Ali’s entire vagina.

„Brigitta Gabriel= Ayaan Hirsi Ali. She’s asking 4 an a$$ whippin’. I wish I could take their vaginas away – they don’t deserve to be women.“

Ayaan Hirsi Ali is a courageous feminist who deals with an ideology that without exaggeration is one of today’s most dangerous misogynous ideologies. She has already received innumerable death threats. She lives under constant mortal danger. After producing a feminist film directed by Theo van Gogh, the director was murdered in Amsterdam on November 2, 2004 by a Muslim extremist, who rammed a knife into the corpse to which a threatening letter addressed to Ayaan Hirsi Ali was attached. And now Linda Sarsour wants to remove Ayaan Hirsi Ali’s vagina.

Incredible as it seems, Linda Sarsour helped organize the Women’s March on Washington last January 21. Whoever thinks Linda Sarsour is a feminist can believe that a pimp is worried about the welfare of women, because when it comes to the headscarf, many people sound like pimps: „Women want that!“

In her fight for Islam, Linda Sarsour stops at nothing. For example, she refused the victims of the Charlie Hebdo massacres any compassion because they criticized Islam. She also mocked those who criticize the ban on women driving in Saudi Arabia. She twittered:

“10 weeks of PAID maternity leave in Saudi Arabia. Yes PAID. And ur worrying about women driving. Puts us to shame.“

Linda Sarsour is a Palestinian activist. In the Gaza Strip, Jews aren’t allowed residency permits. The region is proud to be „judenrein“ (free of Jews). Fatah in the autonomous areas and Hamas in the Gaza Strip systematically deny the most elementary fundamental rights to all Palestinians who are gay, lesbian, western, enlightened or feminist. Muhammad Abu Shahala, for example, was sentenced to death because he sold his house to a Jew. According to a regulation introduced by Fatah and Hamas, Palestinians are prohibited from selling land to Jews. On February 28, 2010, the deputy minister of Hamas‘ Ministry of Religious Endowments, Abdallah Jarbu, reiterated Hamas’ principle views:

“Jews want to present themselves to the world as if they have rights, but, in fact, they are foreign bacteria – a microbe unparalleled in the world. It’s not me who says this. The Koran itself says that they have no parallel: ‘You shall find the strongest men in enmity to the believers to be the Jews.’ May He annihilate this filthy people who have neither religion nor conscience. I condemn whoever believes in normalizing relations with them, whoever supports sitting down with them, and whoever believes that they are human beings. They are not human beings. They are not people. They have no religion, no conscience, and no moral values.”

On the 47th anniversary of Fatah, Mufti Muhammad Hussein, who was personally appointed by Mahmud Abbas as the „spiritual leader of Palestinian autonomy“, reaffirmed:

„The Day of Judgment will not come about until Moslems fight and kill the Jews. If a Jew will hide behind stones and trees, the stones and trees will say ‘O Moslems, O Abdulla, there is a Jew behind me, come and kill him.’“

In the founding charter of Hamas, Article 7 calls for the worldwide annihilation of the entire Jewish people. This is a declaration of murderous, racist and anti-Jewish hatred. Nevertheless, Linda Sarsour claims to be a feminist and a Palestinian activist. She says one can’t be a feminist and a Zionist at the same time, although the declaration of independence of the State of Israel states:

„WE EXTEND our hand to all neighboring states and their peoples in an offer of peace and good neighborliness, and appeal to them to establish bonds of cooperation and mutual help with the sovereign Jewish people settled in its own land. The State of Israel is prepared to do its share in a common effort for the advancement of the entire Middle East.“

In Israel there is freedom of religion, freedom of expression, freedom of art and freedom of science. The largest and only parade in the entire Middle East for gay, lesbian, trans and queers takes place in Israel. No matter whom you sleep with, what you believe and what gender you have, in Israel, all the highest offices are open for you. A test with a hidden camera was broadcast on Israeli television some time ago showing how people in Israel react to discrimination. A gas station salesman, refused to serve Arabs. Guests responded as follows:

With facts one can’t convince Jew-haters like Linda Sarsour. It’s impossible to prove to a Jew-hater that Jews don’t poison wells, don’t use children’s blood for their matzah bread and don’t strive to dominate the world. A Jew-hater simply „knows“ that Jews are bad. Therefore, she’s obsessively searching for evil Jews, so that she can shout aloud: „Look, the Jews!“ These so-called Israel critics are the new heroines of the Jew-haters. One of them is Linda Sarsour.

To prove to her and her fanatical followers that she’s distorting and lying is as difficult as to make clear to a medieval Jew-hater that the Jews don’t slaughter children to bake their matzah bread. At many universities in the Arab world this garbage is taught even today. In a program that was aired on March 31, 2010 on Hamas- controlled television, Dr. Salah Sultan, said:

„The Zionists kidnapped several non-Muslims– Christians and others… this happened in a Jewish neighborhood in Damascus. They killed the French doctor, Toma, who used to treat the Jews and others for free, in order to spread Christianity. Even though he was their friend and they benefited from him the most, they took him on one of these holidays and slaughtered him, along with the nurse. Then they kneaded the matzos with the blood of Dr. Toma and his nurse. They do this every year. The world must know these facts about the Zionist entity and its terrible corrupt creed. The world should know this.“

This hatred is taught in Gaza. Hamas rules in Gaza. Over the past six years, Hamas has fired over 7,000 rockets at Israel. Hatred of Jews is taught in children’s schools and in mosques. Nevertheless, Linda Sarsour describes herself as a feminist and a Palestinian activist.

There are nearly 1,694,000 Muslims living peacefully with Jews in Israel. They are the neighbors, colleagues, teachers, lawyers, judges, deputies, police officers, firefighters, soldiers, cooks, sexual partners and much, much more of the Jewish population. They laugh, live, eat, cry and fight together. They live together, not only because they want to live together, but because they have to live together. They share the same country. They are connected in fidelity with the trees, rivers, mountains, seas, lakes, towns, villages and deserts of their homeland which they often include in their prayers. They are one family! Some are distant relatives, others trusted friends. 1,694,000 Muslims are affirmative in their attitudes towards Jews and reach out their hands in peace. One in five Israelis is a Muslim and 77 percent of these Muslims, according to a representative Harvard Kennedy School survey, say they want to live in no other country than in Israel! There is hardly any other country in the world that is so appreciated by Muslims. Linda Sarsour explains, however, that that can’t be possible!

On the other hand, a leader like Mahmud Abbas is possible. He became President of the Palestinian Authority in 2005. Although his legislative period ended on January 9, 2009. he continues to hold office without any legitimacy. Jordan is a monarchy with Islam as its state religion and Sharia as its law. All non-Islamic Palestinians are second-class citizens in Jordan. This attitude signifying a special form of discrimination can be reduced to this simple formula: A Jew-hater criticizes Jews on issues non-Jews are not criticized for.

Linda Sasour is such a Jew-hater. And she’s certainly not a feminist. I am a feminist. I fight for the right of every woman to freely express her opinion. Therefore, I also fight for the right of Linda Sarsour to be allowed to say anything she wishes to say, so wrong it may be. In my opinion, she is a Jew-hater and a sexist who nevertheless may not be deprived of her human rights. As Hedwig Dohm once said, „Human rights have no sex!“

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Translation: William Wires
http://www.williamwires.com
http://www.facebook.com/William.Wires.Fine.Art

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Ein Plädoyer für mehr Offenheit

Mit jedem Tag, da es dem Einzelhandel verboten ist, den Laden zu öffnen, lacht Amazon, denn Amazon ist immer offen.

Händlerinnen und Händler sind nicht nur in der Lage, selbst zu entscheiden, wann sie ihre Geschäfte öffnen wollen, sie kennen ihren Kiez auch besser als ferne Gesetzgeber und wissen am besten, wann es sinnvoll ist, den Laden geschlossen zu halten. Sie brauchen keine Befehle.

Auch ich brauche keine Staats-Nanny, die mir unter Einsatz von stattlicher Gewalt, also quasi mit der Pistole an der Schläfe, sagt, wann ich zu Bett gehen muss. Ich brauche keinen Staat, der mich auf die Stille Treppe setzt, wenn ich länger aufbleiben will.

Niemand soll gezwungen werden zu arbeiten. Das Ladenschlussgesetz verbietet es Menschen jedoch, ihre Arbeitszeiten selbstbestimmt zu gestalten. Es gibt einige Studentinnen, die gerne spät arbeiten, weil sie über Tag studieren wollen. Es gibt Väter, die lieber spät arbeiten, weil sie über Tag für die Kinder da zu sein wollen. Es gibt nachtaktive Menschen. Sie arbeiten am liebsten in den Abend- und in den Nachtstunden. Das ist ihre Zeit. Da sind sie fit und fühle sich wohl. Ihr Lebensstil wird vom Ladenschlussgesetz diskriminiert!

Die Homosexuellenbewegung hat einst einen wunderbaren Satz geprägt: „Du bist gegen die Homo-Ehe? Dann heirate keinen Homosexuellen!“ Ebenso ist es mit dem Sonntag. Du willst nicht Sonntag einkaufen? Dann kaufe nicht am Sonntag ein! Für die Nacht gilt das Selbe. Du willst nachts nicht arbeiten? Dann arbeite nicht nachts!

Niemandem darf verboten werden zu arbeiten. Ladenschlussgesetze sind nichts anderes als zeitlich begrenzte Berufsverbote! Nehmen wir einen gläubigen muslimischen Verkäufer oder eine jüdische Verkäuferinnen. Sie werden aus religiösen Gründen am Freitag oder Samstag ihre Geschäfte nicht öffnen. Dann kommt der Sonntag und obwohl sie an dem Tag arbeiten würden, dürfen sie es nicht. Das staatliche Verbot, am Sonntag zu arbeiten ist staatliche Diskriminierung des Islams und des Judentums. Ein gläubiger Christ kennt dieses Problem in Deutschland nicht. Was ist eigentlich mit Artikel 4 Grundgesetz? Zählt der nicht in Supermärkten?

Das Ladenschlussgesetz ist gegen den mündigen Bürger, gegen Individualität und gegen Vielfalt. Es gab mal eine Zeit, in der es nicht schlimm war, dass die Geschäfte nur offen hatten, wenn Papa auf der Arbeit war, weil es ja noch Mama gab, die einkaufen ging. Das Ladenschlussgesetz kommt noch aus einer Zeit der klaren Geschlechterrollen. Heute erlauben wir uns jedoch mehr Individualität. Sämtliche Gesetze, die dieser Freiheit im Wege stehen, müssen auf den Prüfstand. Wir leben heute in einem Land der Vielfalt! Vielfalt verlangt Offenheit – auch der Geschäfte.

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Die Anti-Feministin vom Frauenmarsch

In einem Interview mit The Nation hat Linda Sarsour erklärt, eine Frau könne nicht Feministin und Zionistin sein:

„Es macht einfach keinen Sinn, wenn jemanden sagt: ‚Es gibt in unserer Bewegung Raum für Leute, die den Staat Israel unterstützen und ihn nicht kritisieren.‘ Diesen Raum kann es im Feminismus nicht geben. Sie stehen entweder für die Rechte aller Frauen ein, einschließlich der Palästinenserinnen, oder für keine!“

Damit hat sich Linda Sarsour als Antifeministin geoutet, denn sie steht entweder für alle Frauen ein, einschließlich der Zionistinnen und Israelinnen, oder eben für keine!

Linda Sarsour ist keine Feministin. Sie ist eine Islamistin. Das Recht der Frauen ist ihr egal. Sie kämpft für das Patriarchat wie es sich im Islam manifestiert. In ihrem Kampf für den Islam beleidigt sie sogar Frauen, die den Islam kritisieren, auf sexistischste Art und Weise.

Ayaan Hirsi Ali zum Beispiel ist eine amerikanische Politikwissenschaftlerin und Feministin somalischer Herkunft. Sie ist eine der bekanntesten Kritikerinnen des Islams. Im Alter von fünf Jahren wurde ihre Vagina auf Veranlassung ihrer Großmutter verstümmelt. Knapp vierzig Jahre nach dieser Barbarei formulierte Linda Sarsour am 8. März 2011 den Wunsch, ihre ganze Vagina möge entfernt werden:

„Ayaan Hirsi Ali verlangt nach einem Arschtritt. Ich wünsche, ich könnte ihre Vagina wegnehmen. Sie verdient es nicht, eine Frau zu sein.“

Ayaan Hirsi Ali ist eine mutige Feministin, die sich mit einer Ideologie auseinandersetzt, die ohne Übertreibung zu der gefährlichsten frauenfeindlichen Ideologie der heutigen Zeit zählt. Unzählige Morddrohungen hat sie dafür bereits erhalten. Sie lebt unter ständiger Lebensgefahr. Nachdem sie einen feministischen Film unter der Regie von Theo van Gogh produzierte hatte, wurde der Regisseur am 2. November 2004 in Amsterdam von einem muslimischen Extremisten ermordet. An seiner Leiche befestigte der Täter mit einem Messer in den Körper gerammt einen an Ayaan Hirsi Ali gerichteten Drohbrief. Dieser Frau wünscht Linda Sarsour ihre Vagina weg. Im Grunde hätte sie gleich erklären können: „Grab Ayaan Hirsi Ali by the pussy!“

Ein paar Jahre später organisierte ausgerechnet diese Linda Sarsour den Women’s March on Washington am 21. Januar 2017 mit. Wer glaubt, Linda Sarsour sei eine Feministin, glaubt auch, ein Zuhälter sei um das Wohl von Frauen besorgt, denn wenn es um das Kopftuch geht, klingen viele wie Zuhälter: „Die Frauen wollen das!“

Linda Sarsour macht bei ihrem Kampf für den Islam vor nichts halt. Sie verweigerte zum Beispiel den Opfern des Charlie Hebdo Massakers ihr Mitgefühl, da diese den Islam geschmäht hätten. Auch verhöhnte sie jene, die das Autofahrverbot für Frauen in Saudi- Arabien kritisierten und twitterte:

„Zehn Wochen BEZAHLTER Mutterschaftsurlaub in Saudiarabien. Jawohl, BEZAHLT. Und du sorgst dich um autofahrende Frauen. Du beschämst uns.“

Lina Sasour ist Palästina-Aktivist. Im Gaza-Streifen haben Juden keine Aufenthaltserlaubnis. Die Region ist stolz darauf, „judenrein“ zu sein. Die Fatah in den Autonomiegebieten und die Hamas im Gazastreifen sprechen zudem allen Palästinensern, die sich systemkritisch, schwul, lesbisch, westlich, aufgeklärt oder feministisch geben, die elementarsten Grundrechte ab. Muhammad Abu Shahala zum Beispiel wurde zum Tode verurteilt, weil er sein Haus an einen Juden verkauft hat. Laut einer Regelung der Fatah und der Hamas ist es Palästinensern verboten, Land an Juden zu verkaufen. Die Gründungscharta der Hamas fordert laut Artikel 7 sogar die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes weltweit.

Das ist ein erklärter mörderischer, rassistischer, jundenfeindlicher Hass und Vernichtungswille. Trotzdem behauptet Linda Sarsour, Feministin und Palästinaaktivistin zu sein und behauptet zudem, man könne nicht Feministin und Zionistin sein, obwohl in der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel steht:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

In Israel herrscht Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit und Wissenschaftsfreiheit. Die größte und einzige Parade für Schwulen, Lesben, Trans und Queers findet in Israel statt. Egal mit wem du schläfst, woran du glaubst und welches Geschlecht Du hast, in Israel stehen dir alle, selbst die höchsten Ämter offen. Im israelischen Fernsehen wurde vor einiger Zeit ein Test mit versteckter Kamera unternommen, um zu schauen, wie die Menschen in Israel auf Diskriminierung reagieren. Ein Tankstellenverkäufer, weigerte sich, Araber zu bedienen. Die Gäste reagierten wie folgt:

Mit Fakten kann man Judenhasserinnen wie Linda Sarsour nicht beikommen. Es ist unmöglich, einer Judenhasserin zu beweisen, dass Juden keine Brunnen vergiften, nicht Kinderblut für ihr Mazzebrot verwenden und nicht die Welt beherrschen. Eine Judenhasserin „weiß“ ganz einfach, dass Juden schlecht sind. Daher ist sie stets auf der manischen Suche nach bösen Juden, damit sie empört auf diese Juden zeigen kann, um laut zu rufen: „Seht her, die Juden!“ Diese sogenannten Israelkritikerinnen sind die neuen Heldinnen der Judenhasser. Einer davon ist Linda Sarsour.

Es gibt knapp 1,694,000 Muslime, die friedlich mit Juden zusammenleben. Sie sind die Nachbarn, Arbeitskollegen, Lehrerinnen, Anwälte, Richterinnen, Abgeordneten, Polizisten, Feuerwehrmänner, Soldatinnen, Köche, Sexualpartner und vieles, vieles mehr von Juden. Sie lachen, leben, essen, weinen und streiten zusammen. Sie leben miteinander, nicht nur weil sie miteinander leben wollen, sondern weil sie miteinander leben müssen. Sie teilen sich die selbe Heimat. Sie sind in Treue verbunden mit den Bäumen, Flüssen, Bergen, Meeren, Seen, Städten, Dörfern und Wüsten ihrer Heimat, die sie oft in ihre Gebete einschließen. Sie sind eine Familie! Manche sind entfernte Verwandte, andere wiederum frisch nah Vertraute. 1,694,000 Muslime sagen Ja zu Juden und reichen die Hand zum Frieden. Jeder fünfte Israeli ist ein Moslem und 77 Prozent dieser Muslime geben laut einer repräsentativen Umfrage der Harvard Kennedy School an, in keinem anderen Land lieber leben zu wollen, als in Israel! Es gibt kaum ein anderes Land auf der Welt, das von Muslimen so geschätzt wird. Linda Sarsour erklärt jedoch, dass das nicht geht!

Linda Sasour ist keine Feministin. Ich bin Feminist. Ich kämpfe für das Recht jeder Frau, ihre Meinung frei äußern zu dürfen. Daher kämpfe ich auch für das Recht von Linda Sarsour, alles sagen zu dürfen und sei es noch so falsch. In meinen Augen ist sie eine Judenhasserin und Sexistin, der trotzdem nicht Rechte aufgrund ihres Geschlechtes genommen werden dürfen. Wie sagte schon Hedwig Dohm: „Menschenrechte haben kein Geschlecht!“

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Bilder aus der Normandie

Zwei Wochen Normandie. Es war wunderbar.

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An alle Kulturrelativisten

Dies ist für alle, die behaupten, man könne nicht sagen, die eine Gesellschaftsform sei besser als die andere.

Doch!

Nehmen wir nur mal Deutschland als Beispiel. Von 1871 bis heute hat Deutschland einige Gesellschaftsformen ausprobiert. Deutschland war ein Kaiserreich, eine Weimarer Republik, eine nationalsozialistische Diktatur, eine sozialistische Diktatur und eine Bundesrepublik. Ich finde schon, dass es da eine Gesellschaftsform gibt, die besser ist als alle anderen. Es ist übrigens die, in der ich gerade lebe!

Es gibt somit Länder, die bessere Gesellschaftsformen haben als andere. Das heutige Deutschland zum Beispiel ist besser als das vor 80 Jahren!

Diese kulturelle Überheblichkeit gönne ich mir nicht nur, sie ist sogar unabdingbar wichtig, um dafür zu sorgen, dass ich von meiner Seite aus alles dafür tun kann, dass Deutschland nicht wieder in die deutlich schlechteren Alternativen abrutscht!

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Israel ist!

Dies ist für alle, die einen extremen Blick auf Israel haben:

Israel ist nicht heilig.
Israel ist nicht teuflisch.
Israel ist!


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Angela Merkel, bring Deniz Yücel heim!

Es ist mir scheißegal, was Deniz Yücel schon alles geschrieben und gesagt hat. Es ist auch völlig irrelevant, ob ich mit ihm übereinstimme oder völlig anderer Meinung bin. Deniz Yücel ist Deutscher! Die deutsche Regierung ist somit seine Dienerin. Sie muss sich für seine bürgerlichen Rechte einsetzen und sie verteidigen! In Deutschland gibt es Presse- und Meinungsfreiheit.

Wenn ein Deutscher im Ausland eingekerkert wird, weil dem Diktator, Präsidenten, König oder Führer des Landes nicht passt, was er sagt oder schreibt, dann erwarte ich von meiner Regierung, dass sie alles dafür tut, meinen Mitbürger frei zu bekommen. Die deutsche Regierung ist dem deutschen Volk verpflichtet. Deniz Yücel ist Teil dieses deutschen Volks! Das sagt sogar Erdogan. Solange Deniz Yücel in einem türkischen Gefängnis sitzt, will ich kein türkisches Regierungsmitglied in Deutschland sehen.

Angela Merkel, bring Deniz Yücel heim!

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