There is a fundamental problem

On social networks entries are deleted when they are reported by many people. However, this method has one big weakness.

There are over 1.6 billion Muslims in the world, but not even 16 million Jews. For every Jew there are a hundred Muslims. It is much easier to find a large number of Muslims who feel offended by a statement, no matter how harmless, than a large number of Jews who feel offended by a statement, no matter how brutal.

At Facebook or Twitter a completely acceptable criticism of Islam is often deleted and critics are blocked for lengthy periods of time, while openly anti-Jewish statements are not deleted. It’s not the statement itself that matters, but how many people feel offended by it.

The mob controls the networks. Today, all you have to do is to „provoke“ enough people and you will likely be banned. In an enlightened democracy, however, it is not the masses and the mob that rule, but reason and human rights. The fundamental rights of the individual cannot be abolished by a majority. Hatred of Jews often found and still finds a majority and was and is always wrong.

We are dealing with a victory of feeling and numbers over reason and the individual. That’s a serious problem that has to be remedied immediately!

(Translation: William Wires)

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Bodo Ramelow antwortet und antwortet doch nicht

Bodo Ramelow hat auf meinen Artikel „Herr Ramelow, runter damit, heute tue ich, was ich will!“ reagiert.

„Bei Männern die Kippah auch herunterreißen? Wollen Sie das wirklich? Passiert gerade in Deutschland und macht mir Angst! Wollen Sie das bei Nonnen und Diakonissen eigentlich auch? Oder geht es Ihnen nur um Muslima?“

Lieber Herr Ramelow,

mit dieser Reaktion antworten Sie auf meinen Brief und antworten doch nicht, denn Sie gehen überhaupt nicht auf meine Argumente ein und behaupten stattdessen dummes Zeug. Bitte lesen Sie doch erst meine Argumente, bevor Sie antworten. Kleiner Tipp: Das Schwarze sind die Buchstaben.

An keiner Stelle argumentiere ich dafür, dass Frauen das Kopftuch heruntergerissen werden soll. Ich plädiere lediglich dafür, dass Frauen, die das Kopftuch ablegen wollen, dies angstfrei tun können sollen.

Ihr Vergleich mit den jüngsten Attacken auf die Menschen, die in Berlin und in Bonn die Kippa getragen haben, ist infam und zeugt davon, wie schnell Sie bereit sind, andere Menschen zu diffamieren, natürlich sicher mit Fragezeichen versehen, denn sie stellen ja nur Fragen. Sie fragen:

Bei Männern die Kippah auch herunterreißen? Wollen Sie das wirklich?“

Der Zusatz „wirklich“ insinuiert, dass ich Juden tatsächlich Kippot von Kopf reißen will. Eine solche Unterstellung ist sehr besorgniserregend, vor allem für einen Ministerpräsidenten. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, an welchen anderen Stellen Sie noch so unverblümt diffamieren, unterstellen und verdrehen. Lassen Sie mich dennoch auf Ihre haltlosen Vorwürfe eingehen.

Wenn Männer geschlagen und verfolgt werden, weil sie eine Kippa tragen, sollte man als Mensch, der keine Kippa trägt, mal darüber nachdenken, aus Solidarität eine Kippa zu tragen. Wenn Frauen geschlagen und verfolgt werden, weil sie kein Kopftuch tragen, sollten Frauen mit Kopftuch vielleicht mal darüber nachdenken, das Kopftuch aus Solidarität mit den geschundenen Frauen abzulegen.

Das ist aber nur ein Vorschlag. Jeder Mann und jede Frau soll tragen, was er oder sie für richtig hält. Es darf auch alles gesagt werden, selbst so ein hanebüchener Vergleich, wie Sie ihn getätigt haben, obwohl ich an einen Ministerpräsidenten höhere Anforderungen stelle, aber das müssen die Bürgerinnen und Bürger Thüringens entscheiden, ob Sie bereit sind, jemanden wie Sie mit solch einem Hang zur Diffamierung mit einem so verantwortungsvollen Amt zu versehen.

Die Kippa ist ein Symbol religiöser Bescheidenheit vor Gott. Kein Mann wird verfolgt, verprügelt und eingesperrt, wenn er die Kippa nicht trägt. Das Kopftuch aber muss von Frauen in vielen islamischen Ländern getragen werden, um zu verhindern, dass ihr bloßer Anblick Männer zu Tieren macht. Diese Länder sperren Frauen lieber weg und stecken sie in Gefängnisse aus Stoff, statt die barbarischen Männer unschädlich zu machen. Auch in Deutschland werden viele Frauen gewaltsam unter das Kopftuch gezwängt, nicht selten sogar Kinder.

Während Sie diese Zeilen lesen, verhüllt gerade eine Frau in Deutschland ihre blauen Flecken und die Verletzungen, die ihr zugefügt wurden, weil sie frei sein wollte.

Sehr geehrter Herr Ramelow,

es ist nicht wichtig, was auf dem Kopf ist, sondern was darin ist. Bitte beleidigen Sie daher nicht, was in meinem Kopf ist. Wenn Sie nicht antworten wollen, sei Ihnen das unbenommen, aber bitte nehmen Sie Abstand davon, Bürgerinnen und Bürger dieses Landes wie mich oder Dr. Isabel Rohner zu diffamieren und Ihnen unsägliche Dinge zu unterstellen.

Mit freundlichen Grüßen,
Gerd Buurmann

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„Warum musst Du immer provozieren?“

„Ich bin irgendwo im Nirgendwo und mache weiter mein Ding und gehe meinen Weg. Ich rede über die Probleme und versuche denen, die bereit sind, sich und andere im Namen ihrer Religion in die Luft zu sprengen, zu helfen, dabei zu verstehen, dass sie nicht Gottes Soldaten sind. Und eure Drohungen werden mich nicht daran hindern. Viele denken wie ich und wir müssen uns endlich trauen, offen darüber zu sprechen!“

Das schreibt Amed Sherwan auf seiner Facebook-Seite.

Amed Sherwan wuchs in Erbil im Nordirak auf. Als Jugendlicher offenbarte er seinen Eltern, dass er nicht mehr an Gott glaube. Seine Eltern zeigten ihn daraufhin bei der Polizei an, die ihn unverzüglich einsperrte und tagelang folterte. Nach der Tortur floh er nach Deutschland, wo er seitdem lebt.

Aber auch in Deutschland bekommt er immer wieder den Hass zu spüren, vor dem er geflüchtet ist. Seit er öffentlich den Satz „Allah is gay“ („Allah ist schwul“) getätigt hat und damit sogar auf einer Demonstration in Berlin für die Rechte von Homosexuellen demonstriert hat, erhält er Morddrohungen, die nicht nur gegen ihn ausgesprochen werden, sondern gegen seine ganze Familie.

Zur Zeit befindet sich Amed in Deutschland an einem geheimen Ort. Er kann nicht zurück in sein Zuhause in Schleswig-Holstein, weil er dort in Lebensgefahr ist. Amed ist ein Binnenflüchtling in Deutschland. Er schwebt in Lebensgefahr, weil er eine Religion kritisiert hat. Sogar in Deutschland kann er momentan kein normales und sicheres Leben führen.

Lieber Amed,

Du schreibst, Du seist „irgendwo im Nirgendwo“. Ich verstehe Dich voll und ganz. Ich kann Dir versichern, ich stehe solidarisch an Deiner Seite, denn ich bin „Tapfer im Nirgendwo“.

Ich weiß genau, woher Du die Zeit und die Kraft nimmst, über all die Dinge zu sprechen, die Dich bewegen. Du hast einfach herausgefunden, dass es deutlich mehr Zeit und Kraft bedarf, um über all die Dinge zu schweigen!

Du redest und hast dabei keine Angst, auch den Islam zu kritisieren. Du schweigst nicht. Das ist eine wahre Heldentat. Da kannst darauf stolz sein.

Ich weiß, wohin das Schweigen aus Angst vor einer Religion führen kann. In meiner Kindheit war ich Messdiener in dem kleinen Dorf Haren-Erika. Dort habe ich die komplette katholische Erziehung erhalten: Taufe, Beichte, Kommunion, Firmung, Missbrauch – das volle Programm eben. Der Missbrauchsskandal in meiner Heimat wurde deutschlandweit bekannt. Im Jahr 1996 berichtete der Spiegel:

„Im Zollgrenzörtchen Haren-Erika an der holländischen Grenze sind die Straßen wie mit dem Lineal gezogen. Die Bewohner dulden kein Unkraut in ihren Rosenbeeten, und die Zierzäune vor ihren Haustüren sind immer frisch gelackt. Auffallend ist auch ein Kruzifix aus massivem Stein, das sich vor dem Gehöft des Bauern Josef Bonnarens erhebt. Bonnarens ist ein handfester Anfangsfünfziger im karierten Baumwollhemd und zählt zu den Dorfpatriarchen von Haren-Erika. Er gehört zu den Schlüsselfiguren einer Tragödie, die fast zehn Jahre unter Verschluss gehalten wurde und die die rund 1000 Erikaner nun doch mit voller Wucht getroffen hat.

Jahrelang hatte der Dorfpfarrer der Marienkirche ihm anvertraute Kommunionskinder und Messdiener sexuell mißbraucht. Bonnarens war schon früh über einen der ersten Fälle informiert. Doch der Mann schwieg. Und er schweigt bis heute. Wie er schweigt das ganze Dorf.

Die Bürger von Haren-Erika wünschen sich, dass diese furchtbare Geschichte nicht wahr ist, obwohl der Täter gestanden hat. Sie wollen nicht glauben, dass vorgefallen ist, wofür ihr ehemaliger Gemeindepfarrer Alois Bruns, 64, am vergangenen Mittwoch zu – überaus milden – zwei Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt wurde: Von 1987 bis 1995 hat der Geistliche 14 Jungen aus dem Ort 227mal sexuell bedrängt, hat sie unsittlich berührt und gestreichelt. Und das, was vor Gericht verhandelt wurde, ist nur ein Teil der Vorgänge in Haren-Erika, wie aus der Anklageschrift hervorgeht.

Zunächst offenbarten sich über 20 Geschädigte, doch dann war ein Teil der Eltern plötzlich „nicht mehr an Strafverfolgung interessiert“, heißt es bei der Polizei. Die gläubigen Bürger von Haren-Erika hatten am Ende doch mehr Respekt vor ihrer Kirche, die den Geistlichen schützen wollte, erklärt Friedrich Lücken, Anwalt betroffener Eltern, den Mechanismus. Das alles sei doch „aufgebauscht“, lautet nun die gängige Formel im Ort.

Es fing an im April 1987. Die Nachricht erreichte Bonnarens, damals noch stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstandes, telefonisch: Ein achtjähriger Junge war vom Pfarrer der Marienkirche mißbraucht worden und sei nun völlig verstört, erklärte eine Verwandte des Buben. Der Priester hatte das Kind nach dem Kommunionsunterricht dabehalten, es auf seinen Schoß gesetzt, Hose und Unterhose heruntergezogen und sein Geschlechtsteil betastet.

„Überlegen Sie sich das gut mit der Anzeige, wenn Sie in Zukunft friedlich in Erika leben wollen“, rieten Bonnarens und der Kirchenvorstandsvorsitzende den Eltern unmissverständlich.“

An diesen Herrn Bonnarens musste ich denken, als ich folgenden Text bei Dir fand:

„‚Warum musst du immer provozieren?‘ – ‚Du glaubst doch gar nicht an Allah, warum redest du dann über ihn?‘ – ‚Warum nennst du dich Ex-Muslim, hör doch einfach auf zu beten und behalte es für dich!‘ Solche Kommentare bekomme ich fast nur von Leuten, die wenig Erfahrungen damit haben, aus religiösen Gründen von ihren Familien verstoßen oder bedroht zu werden. Leute aus streng muslimischen oder christlichen Zusammenhängen verstehen viel eher meine Beweggründe. Es ist ein Luxus, nicht rebellieren zu müssen, um frei leben zu können!“

In dem Dorf, in dem ich groß wurde, war Schweigen die große Tugend. Wer sich dem kollektiven Schweigegelübde widersetzte, galt schnell als „Netzbeschmutzer“. Als ich im zarten Alter von neunzehn Jahren das Thema des Missbrauchs durch meinen Pfarrer auf die Bühne meines Ortes brachte, titelte die lokale Zeitung:

„Inszenierung bis an die Grenzen des Geschmacks“

„Mutig sind sie schon, Gerd Buurmann, Christoph Lammers, Mella Ebel und Hanno Schulz, die jetzt zum zweiten Mal im Forum des Schulzentrums als Kabarettgruppe ‚Kulturschock‘ auftraten und es in keiner der rund dreistündigen Veranstaltung an Deutlichkeit fehlen ließen. (…) Kein Thema, und sei es noch so tabuisiert in einer Kleinstadt, war ‚Kulturschock‘ zu heiß. Da wird die ‚braune Vergangenheit‘ in Verbindung gebracht mit dem 9. November 1992 als vor einem Geschäft in Haren ein Reisigbesen Sinti und Roma das Betreten desselben vermiesen soll, die pädophile Vergangenheit eines ehemaligen Pastors gegeißelt und die Haltung der Amtskirchen dazu. Kindererziehung, Konsumverhalten und das ‚Einflößen von Gottesangst‘ wurden ebensowenig ausgespart wie der Geschichtsunterricht in Schulen, Reality-TV, Fernsehkonsum, Talkshows, die aktuelle Stadt- und Bundespolitik. Bewundernswert der Mut der vier Harener, in ihrer Heimatstadt so offen aufzutreten. Dennoch kann nicht verschwiegen werden, dass an manchen Stellen die Symbolik der Handlung übertrieben war und damit trotz künstlerischer Freiheit nicht mehr im Bereich akzeptablen Geschmacks lag.“

„Warum musst Du immer provozieren?“ Diese Frage wird mir auch immer wieder gestellt. Es gibt Menschen, die werfen mir vor, geschmacklos oder respektlos zu sein, aber ich schweige dennoch nicht, nicht damals, nicht heute, nicht morgen. Das habe ich mir damals in Haren geschworen. Reden ist nämlich keine Schande. Schweigen, wo Unrecht geschieht, das ist eine Schande!

Lieber Amed,

Du schweigst auch nicht. Dabei hast Du es viel schwerer als ich. Ich hatte Eltern, die zwar lange Zeit mit dem Dorf schwiegen, aber als ich begann, über all die Dinge zu sprechen, unterstützten sie mich, wo sie nur konnten. Außerdem hatte ich gute Freunde in dem Dorf, die mir zur Seite standen und ein befreundetes Paar, das mir half, meine Angst und meinen Zorn in etwas konstruktives und kreatives zu verwandeln. Damals lernte ich: Das Gegenteil von Krieg ist nicht Frieden, es ist Schöpfung! Wenn ich gefragt werde, was ich Menschen rate, denen was Schlimmes zugefügt wurde, sage ich folgende fünf Sätze:

Schweige nicht. Du bist stark! Es ist nicht Deine Schuld. Entmachte den Täter. Weigere Dich, das Opfer zu sein.

Du bist stark, so unendlich stark und Du weigerst Dich, das Opfer all der hassenden Subjekte zu sein, die Dir in widerlichen Briefen und Mails mitteilen, was sie mit Dir und Deiner Familie zu tun gedenken. Deshalb sage ich ganz deutlich: Ich bin Dein Bruder im Geiste. Ich bin Deine Familie.

Lieber Amed,

mach weiter Dein Ding! Geh Deinen Weg und lass Dich nicht verwirren von Menschen, die Dich fragen, ob Du links oder rechts stehst. Das sind völlig überholte Begriffe. Vor vielen, vielen Jahren im 19. Jahrhundert in der Julimonarchie Frankreichs saß die Monarchie rechts im Parlament und die Republikaner und die Liberalen in der Opposition links. Daher kommen die politischen Begriffe „links“ und „rechts“. Dass diese beiden Begriffe heute im 21. Jahrhundert noch benutzt werden, ist eine Farce. Die Begriffe sind völlig bedeutungslos.

Frag einfach mal einen Linken, was rechts bedeutet. Du wirst die schroffsten Urteile hören. Frag mal einen Rechten, was links bedeutet und das Ergebnis wird ähnlich vernichtend ausfallen. Die Zuschreibungen „links“ und „rechts“ sind lediglich Beleidigungen. Für einen Rechtsextremen ist jeder Mensch mit Verstand links und für einen Linksextremen ist jeder Mensch mit Verstand rechts.

Ich bewerte Menschen nicht danach, wie andere sie politisch verorten, sondern danach, was sie tun. Ich befinde mich wie Du „irgendwo im Nirgendwo“.

Ich habe Respekt vor Menschen, nicht aber vor ihren Ideologien, Religionen und Überzeugungen. Respekt gebührt Menschen, nicht Ideen! Wenn jemand glaubt, ich beleidigte ihn, nur weil ich hart über den Koran, das Evangelium, ein Manifest, ein Parteiprogramm, Marx, Mohammed oder Jesus spreche, so soll er sich beleidigt fühlen. Ich werde nie auf das Lachen, Zweifeln, Kritisieren und Verarschen von Ideen verzichten. Wer glaubt, ich verachte ihn, nur weil ich Witze über seinen Glauben mache, verwechselt sich mit seinen Überzeugungen. Der Mensch aber ist mehr als die Summe seiner Ideen!

Wenn ein Mensch aufgrund seiner Herkunft kritisiert wird, nennt man das Rassismus. Wenn ein Mensch jedoch für seine Überzeugung kritisiert wird, nennt man das Aufklärung. Für die Herkunft kann niemand was, für seine Überzeugungen schon! Das Gegenteil von Herkunft ist Zukunft! Mit jedem Schritt, den ich gehe, entscheide ich die weitere Richtung. Religionen und Ideologien sind Überzeugungen. Sie dürfen jederzeit kritisiert und verarscht werden!

Mach weiter Amed, ich stehe hinter Dir. Schweige nicht. Du bist stark! Es ist nicht Deine Schuld. Entmachte die Täter. Weigere Dich, das Opfer zu sein.

Alles Liebe,
Gerd Buurmann

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Herr Ramelow, runter damit, heute tue ich, was ich will!

Sehr geehrter Herr Ramelow,

schenken Sie mir kurz Ihre Aufmerksamkeit, denn ich möchte Ihnen von einem alten Brauch des Kölner Karnevals erzählen, der heute vollkommen verschwunden ist, nämlich dem „Mötzenbestot“.

Im 18. und 19. Jahrhundert skandierten Frauen an Wieverfastelovend, dem letzten Donnerstag vor Aschermittwoch, um genau zwölf Uhr mittags auf dem Alter Markt den Schlachtruf „Mötzenbestot“, was in etwa soviel bedeutete wie: „Runter damit, heute tue ich, was ich will.“ Dabei rissen sie sich ihre Bedeckungen vom Kopf. Ein Chronist der Zeit schrieb:

„Am tollsten war dies Treiben auf dem Altermarkt unter den Gemüseweibern, den Verkäuferinnen und den Bauern, oft ein wahrer Mänadentanz.”

Der Brauch rührt daher, dass am Rhein noch bis ins 19. Jahrhundert für Frauen ein Zwang zur Kopfbedeckung bestand. Die Hauben auf dem Kopf gaben Aufschluss darüber, ob eine Frau schon verheiratet war, also unter der Haube, oder ob sie „noch zu haben war“. Die Haube galt als Zeichen der Frauenwürde und der Wohlanständigkeit. Eine Frau ohne Kopfbedeckung galt als „loses Frauenzimmer“.

Herr Ramelow,

Sie haben Recht, Kopftücher und Kopfbedeckungen gehören für Frauen zu den Trachten alter Zeiten. Es waren jedoch Zeiten, in den Frauen elementare Menschenrechte vorenthalten wurden. Sie durften nicht wählen, nicht an Universitäten studieren und gewisse Berufe nicht ergreifen. Frauen galten als Besitz von Männern. Dieser Besitzanspruch wurde über die Kopfbedeckung manifestiert.

Diese Zeiten sind zum Glück vorbei, zumindest für die Närrinnen am Rhein. Deshalb gibt es das „Mötzenbestot“ auch nicht mehr, jedenfalls nicht am Rhein. Am Karadsch sieht das anders aus.

Seit Monaten stürmen Frauen auf die Straßen des Iran und reißen sich demonstrativ ihre Kopftücher vom Haupt. Sie demonstrieren damit gegen den im Iran herrschenden Kopftuchzwang für Frauen und die alltäglichen Verfolgungen und Gewalttaten gegen Frauen. Einige von ihnen tragen die Kopftücher demonstrativ auf Stöcken vor sich her.

Mittlerweile hat die Polizei im Iran mehrere Frauen festgenommen, weil sie ihr Kopftuch ausgezogen haben. Sie gelten im Iran als „lose Frauenzimmer“.

Wäre es nicht an der Zeit, mal alle Frauen zu bitten, ihr Kopftuch abzunehmen, aus Solidarität mit jenen, die eingesperrt werden, weil sie das Kopftuch nicht tragen wollen?

In keinem Land der Welt wird eine Frau ermordet oder gesteinigt, weil sie ein Kopftuch trägt. In vielen islamischen Ländern jedoch bedeutet für Frauen das Nichttragen einer Kopf- und Körperverhüllung Gefahr für Leib und Leben. Auch in Europa ist es für Musliminnen gefährlicher, sich gegen das Kopftuch auszusprechen als dafür. Sogenannte „Ehrenmorde“ gibt es auch in Europa immer wieder.

Dennoch kämpfen mehr Frauen und Männer in der deutschen Politik für das Tragen des Kopftuchs als für das Recht, das Kopftuch ablegen zu dürfen. Wenn man sie fragt, warum, antworten sie stets mit der gleichen Floskel: „Die Frauen wollen das Kopftuch tragen.“ Sie merken dabei nicht, dass sie klingen wie ein Zuhälter: „Die Frauen wollen das!“

Ja, Frauen wollen eine ganze Menge und jede Frau will was anderes. Das ist Emanzipation und Selbstbestimmung. Wenn eine Nonne oder eine Muslimin Kopftuch tragen will, um damit zu zeigen, dass sie Gott oder einem Mann gehören, dann ist es ihr gutes Recht. Ebenso ist es das Recht jeder Frau, die Haare offen zu tragen.

Allerdings erleben nicht alle Frauen die gleiche Unterstützung. Im April 2017 erklärte der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen:

„Wir werden noch alle Frauen bitten müssen, Kopftuch zu tragen, aus Solidarität mit jenen, die es aus religiösen Gründen tragen.“

Frauen, die das Kopftuch tragen, erfahren im deutschsprachigen Europa zur Zeit mehr Solidarität als jene, die das Kopftuch herunterreißen. Dabei sind es genau diese Frauen, die Heldinnen sind. Sie wagen das „Mötzenbestot“ und zahlen dafür nicht selten mit Leib und Leben.

Ihnen gilt mein ganzer Respekt, wie den Frauen, die vor über hundert Jahren für ihre Rechte gekämpft haben und sich dabei ebenfalls alter Trachten entledigten. Eine dieser Frauen hieß Hedwig Dohm. Sie sagte einst:

„Menschenrechte haben kein Geschlecht!“

„Mehr Stolz, ihr Frauen! Der Stolze kann missfallen, aber man verachtet ihn nicht. Nur auf den Nacken, der sich beugt, tritt der Fuß des vermeintlichen Herrn.“

Sehr geehrter Herr Ramelow,

der Stolz, mit dem sich heute einige Frauen die Kopfbedeckungen vom Leibe reißen, um zu zeigen, dass sie die selben Menschenrechte haben wie Männer, imponiert mir. Sie reden stattdessen von der deutschen Vergangenheit, in der Frauen noch Trachten tragen mussten, um dadurch zu zeigen, wo ihre Stellung in der Gesellschaft war. Diese Zeiten sind vorbei. Sie sollten es für alle Frauen sein.

Während Frauen für ihre Rechte kämpfen, schwelgen Sie in Zeiten, wo Frauen keine Rechte hatten. Das ist sehr bedauerlich.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit,
Gerd Buurmann

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Erbauliche Gespräche über Gott und die Welt

Aus der Reihe „Wenn mir langweilig ist, dann antworte ich halt mal“.

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Ich bin dafür!

Aus gegebenem Anlass.

Avatar von tapferimnirgendwoTapfer im Nirgendwo

Es gibt deutlich zu viel dagegen in dieser Welt.

Natürlich bin auch ich gegen vieles. Ich bin gegen Sexismus, Rassismus und Antisemitismus. Ich hasse es, wenn Araber diskriminiert werden, weil es Rassismus ist, aber ich unterstütze es, wenn der Islam kritisiert und verarscht wird, weil es Aufklärung ist. Ich hasse es, wenn die Existenz Israels negiert wird, weil es Antisemitismus ist, aber ich unterstütze es, wenn die Politik Israels kritisiert wird, weil es Aufklärung ist. Ich hasse es, wenn Gesetze gemacht werden, die Frauen an den Herd zwingen, weil es Sexismus ist, aber ich verteidige das Recht jeder Frau, selbst zu entscheiden, was sie tun möchte, weil das Aufklärung ist.

Ansonsten versuche ich, mein Dagegen sein auf Sparflamme zu halten. Ein Dagegen ist kein guter Treibstoff.

Ich bin nicht gegen die AfD, sondern für eine andere Partei. Ich bin nicht gegen den Islam, sondern für eine Gleichberechtigung aller Religionen und…

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Ich werde Israel kritisieren

Stellen Sie sich eine Geiselnahme vor, bei der schon einige Geiseln erschossen wurden. Nehmen Sie weiter an, unter den vielen Geiseln wären auch ein Mann, der einen Strafzettel nicht bezahlt hat, eine Frau, die Steuern hinterzogen hat und noch ein anderer Mensch, der eine Straftat begangen hat. Was würden Sie denken, wenn die gerufene Polizei erklären würde, dass auf beiden Seiten der Geiselnahme Verbrecher seien, sowohl auf der Seite der Geiseln, als auch auf der Seite der Geiselnehmer? Was würden Sie sagen, wenn Politiker beide Seiten dazu aufrufen würden, besonnen zu handeln und alles dafür zu tun, dass die Situation nicht eskaliert? Was würden Sie davon halten, wenn ein Versuch der Geiseln, sich zu befreien, von Teilen der Medien kritisiert werden würde als ein „Öl ins Feuer“ gießen und ein „Drehen an der Gewaltspirale“?

Zu verlangen, Israel zu kritisieren, kommt der Forderung gleich, einen Menschen zu kritisieren, der mit dem Tod bedroht wird.

Die Gründugscharta der Hamas fordert in Artikel 7 die Vernichtung des gesamten jüdischen Volkes weltweit und erklärt in Artikel 13 den ewigen Krieg gegen Israel bis zu der totalen Vernichtung. Auch bei Jahrestagen der Fatah wird die Vernichtung des gesamten jüdischen Volkes gepredigt, während Abbas regelmäßig Judenmörder zu „heldenhaften Märtyrern“. Diese Terroristen hassen an Juden, dass sie leben, dass es sie gibt. Das Einzige, was diese Juden tun können, um zur Deeskalation beizutragen, ist schlicht und ergreifend, nicht mehr zu existieren.

Natürlich eskaliert der Konflikt im Nahen Osten. Aber das liegt daran, dass sich Juden seit 1948 als Soldaten eines eigenen Landes gegen die Vernichtung wehren können. Aufgrund dieser Möglichkeit der militärischen Verteidigung eskaliert die Auseinandersetzung. Eine Situation eskaliert immer erst dann für beide Seiten eskaliert, wenn sich die eine Seite wehrt, von der anderen Seite ausgerottet zu werden. Deeskalieren heißt für Israel, aufhören, sich zu verteidigen.

Solange ein Mörder eine Knarre an den Kopf einer Geisel hält, kritisiere ich nicht die Geisel, egal, was sie getan hat. Wer möchte, dass ich die Geisel kritisiere, muss erst mal für ihre Sicherheit sorgen und dafür, dass die geladene Pistole von ihrem Kopf verschwindet.

Wer möchte, dass ich Israel kritisiere, muss erst mal dafür sorgen, dass die Vernichtungsdrohungen aufhören und vor allem die immer wieder daraus resultierenden Angriffe, Anschläge, Bombardements und Morde. Muss ich diese Selbstverständlichkeit wirklich erklären? Vermutlich hätte ich im Jahre 1944 auch die Aufständischen im Warschauer Ghetto kritisieren sollen. Aber meinetwegen, ich werde Israel kritisieren, schon heute.

Immer wieder höre ich, wenn es um den Konflikt zwischen Israel und Gaza geht, beide Seiten würden Fehler machen. Das stimmt aber nicht. Nur Israel macht Fehler!

Israel möchte den Krieg mit seinen Nachbarn nicht. Israel wäre lieber von Freunden umringt als von Feinden umzingelt. Israel möchte keine Kriegstoten. Jedes Kriegsopfer ist ein Opfer zu viel. Golda Meir sagte einst:

“Wir können den Arabern vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Israel will Freiheit und Frieden. In der Unabhängigkeitserklärung Israels heißt es:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

Daher ist jeder Tod eines Menschen, der in dem Krieg sein Leben lassen muss, ein Fehler. Für Israel jedoch ist es unausweichlich, diese Fehler zu begehen, denn wenn Israel seine Waffen niederlegt, gibt es am nächsten Morgen kein Israel mehr. Ein Israel ohne Fehler ist ein totes Israel.

Wenn aber die die Hamas ihre Waffen niederlegen würde, wäre am nächsten Morgen Frieden. Die Hamas will aber den Krieg! Die Hamas möchte so viele Juden wie möglich töten.

„Überließen uns die Juden Palästina, würden wir dann beginnen, sie zu lieben? Natürlich nicht! Wir werden sie niemals lieben. Absolut nicht! Wir werden die Juden als Feinde betrachten, selbst wenn sie uns Palästina zurück geben. Weil sie Ungläubige sind!“ (Qatar TV, 9. Januar 2009)

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen!“ (Abdallah Jarbu, stellvertretender Minister für religiöse Stiftungen der Hamas am 28. Februar 2010)

Die Hamas feuert regelmäßig Raketen in Richtung Israel ab und toleriert keinen einzigen Juden im Land. Der Gazastreifen ist „judenrein“. Allein in den letzten sechs Jahren wurden über 7500 Raketen und Granaten aus Gaza auf Israel abgefeuert. Alle wurden abgefeuert in dem Wunsch, soviele Juden wie möglich zu töten. Die Hamas feuert noch heute immer wieder Raketen in Richtung von israelischen Schulen, Kindergärten, Synagogen, Moscheen, Kirchen und Krankenhäusern ab und der einzige Grund, warum dieser Bombenhagel nicht zum Völkermord führt, ist der Verteidigungsanlage von Israel geschuldet, die die beste Verteidigungsanlage der Welt ist. Die deutliche Mehrheit aller Rakten konnten abgefangen werden.

Im Gazastreifen kommen deutlich mehr Menschen um. Das heißt aber nicht, dass Israel bösartiger ist, nein, die Hamas ist lediglich schwächer. Schwäche ist jedoch keine moralische Eigenschaft! Schwäche ist gut, wenn es jene trifft, die morden wollen!

Israel versucht, soviele zivile Tote wie möglich zu vermeiden. Das ist jedoch sehr schwer, weil die Hamas ihre Waffen und Raketen in Kindergärten, Moscheen und Krankenhäuser lagert und die Zivilbevölkerung ganz bewusst als Schutzschild für ihre Waffen missbraucht. Israel nutzt Waffen, um die Bevölkerung zu schützen, die Hamas jedoch benutzt Menschen, um ihre Waffen zu schützen. Die Hamas wirft ihre Kinder vor Raketen und fesselt das eigene Volk an Bomben. Es ist bemerkenswert, dass Israel bei all diesem Horror den Krieg immer noch so präzise führt, dass nicht noch viel mehr Menschen dabei sterben. Man zeige mir nur ein Land auf der Welt, dass bei ähnlicher Bedrohung so umsichtig reagiert wie Israel.

Aber keine noch so große Umsicht kann Fehler vermeiden, wenn man den Krieg nicht wünscht. Die Hamas aber wünscht den Krieg! Deshalb kann man nicht sagen, die Hamas mache Fehler. In der perversen Logik der Hamas machen sie alles richtig. Die Hamas will den Krieg und liebt den Tod! Der einziger Fehler der Hamas ist es vielleicht, dass nicht noch mehr Menschen umkommen. Die Menschen aber, die gestorben sind, sind im verkommenen Sinne der Hamas zu recht gestorben. Die Hamas macht keine Fehler!

Israel sieht sich konfrontiert mit dieser Logik, die darauf abziehlt, das jüdische Volk zu vernichten. Israel muss sich daher verteidigen, in einem Krieg, den Israel nicht will. Da kann man nur Fehler machen. Israel macht Fehler!

Für mich gilt jedoch:

Ich bin auf der Seite derer, die Fehler machen, weil sie den Krieg nicht wollen und nicht auf der Seite derer, die alles richtig machen, weil sie den Krieg stiften!

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Ahed Tamimi – Ein anhaltender Fall von Kindesmissbrauch

Im Internet kursieren viele Filme, in denen das Mädchen Ahed Tamimi zu sehen ist. In diesen Filmen konfrontiert und provoziert das Kind israelische Soldaten, um Eskalationen herbeizuführen. Diese bewusst herbeigeführten und gefilmten Eskalationen werden dann von Erwachsenen geschickt geschnitten, um Israel zu dämonisieren und den Terror- und Vernichtungskrieg gegen Israel als berechtigten Widerstand aussehen zu lassen.

Ahed Tamini ist ein, das Kind missbraucht wird, um Bilder im Propagandakrieg gegen Israel zu produzieren. Ein möglicher Tod des Mädchens wird dabei von den Produzenten billigend in Kauf genommen.

Die Filme mit Ahed Tamini sind judenfeindliche Kinderpornos der Gewalt.

Die eigenen Kinder als Soldaten im Propagandakrieg zu missbrauchen, hat Methode. Das folgende Video zeigt einen Vater, der seinen kleinen Sohn zu israelischen Soldaten schiebt und dabei schreit, sie sollen ihn erschießen. Der Vater ist bereit, seinen Sohn als Märtyrer zu opfern. Die Kameras stehen bereit, in der Hoffnung, den Moment einzufangen, da das Kind getötet wird. Die israelischen Soldaten allerdings bringen dem Jungen Liebe entgegen.

Die abscheuliche Tat des Vaters ist kein Einzelfall. Die Hamas betreibt Lager, in denen Kindern beigebracht wird, den Tod mehr zu schätzen, als das Leben. Das palästinensische Erziehungsministerium in Ramallah organisiert Veranstaltungen für Schüler, bei denen Terroristen geehrt werden, die Juden ermordet haben. Rund um Israel werden Selbstmordkindergartenlager betrieben, in denen der Hass auf Juden gelehrt wird.

Überall in der arabischen Gesellschaft werden Kinder zum Hass auf Juden erzogen, vor allem im Kinderprogramm. Das lustige Hamas Häschen, das am liebsten Juden ißt, ruft Kinder zum Krieg gegen Ungläubige auf. Die Hamas Maus lässt Kinder Lieder über Mord und Totschlag gegen Juden singen. Die Hamas Biene wiederum freut sich, wenn Juden geschlagen werden. Hochglanzvideos stimmen Kinder auf Selbstmordanschläge ein und zeigen ihnen, dass sie in den Himmel kommen, wenn sie Juden töten. Die Seelen all dieser Kinder werden gebrochen. Sie sind Opfer von Kinderschändern!

Auch Ahed Tamimi wurde in diesem Umfeld groß. Sie wurde von ihren Eltern und Vormünder missbraucht. Sie wurde zu einer Kindersoldatin gemacht.

Ahed Tamimi wurde Opfer einer Indoktrination, die in Deutschland einst als Bund Deutscher Mädel bekannt war. In der Zeit der Nationalsozialisten war dieser Bund der weibliche Zweig der Hitlerjugend.

Jeder Mensch, der Filme teilt, in denen Ahed Tamimi oder andere Kinder zu sehen sind, um damit die Geilheit nach Bildern zu befriedigen, in denen Israel als Teufel erscheint, macht sich schuldig daran, Filme zu teilen, in denen Kinder mißbraucht werden.

Heute ist Ahed Tamini eine junge Frau. Die Schändung ihrer Seele hat aus ihr erst eine Kindersoldatin und jetzt eine jugendliche Terroristin gemacht, die fest davon überzeugt ist, eine freiwillige Kämpferin zu sein.

Aheds Seele zu heilen, ihr Herz vom Hass zu befreien, wird nicht leicht sein. Vielleicht ist sie verloren. Die ehemalige israelische Premierministerin Golda Meir soll einst gesagt haben:

“Wir können den Araber vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Der Hass hat die Seele von Ahed Tamimi zerfresset und viele schauen bei diesem islamischen Kindesmissbrauch weg, so wie viele auch bei den katholischen Schandtaten wegschauen.

Alle Medien, die die Bilder toter Kinder im Krieg gegen Israel zeigen, haben diese Kinder mit auf dem Gewissen, denn es ist der Plan der Kinderschänder, diese Kinderleichen als moralische Schwächung Israels zu „produzieren“.

Alle Politikerinnen und Politiker, die Israel kritisieren, weil das Land sich verteidigt, die dabei von Unverhältnismäßig faseln und Israel vorwerfen, Zivilisten zu töten, haben diese Zivilisten selbst auf dem Gewissen. Die Hamas verschanzt Ihre Waffen schließlich ganz bewusst hinter unbewaffneten Zivilisten, damit so viele Menschen wie möglich sterben, weil sie wissen, dass das bei den Israelkritikern in Europa so unfassbar gut ankommt, da sie Israel dann noch etwas mehr kritisieren können. Würden in Europa nicht so viele Menschen so geil werden, wenn sie Bilder toter Kinder und Zivilisten sehen, die durch Waffen getötet wurden, die von Juden gehalten wurden, würde die Hamas gewiss nicht so viele tote Zivilisten und Kinder „produzieren“ lassen.

Wer die Bilder und Videos dieser missbrauchten Kindern teilt und dabei Israel kritisiert, nimmt am Missbrauch dieser Kinder aktiv teil!

Es herrscht das Prinzip von Angebot und Nachfrage. In Europa gibt es einen Markt für Bilder toter palästinensischer Kinder und die Hamas bedient diese Nachfrage. Die Hamas hat somit Kunden, um nicht zu sagen, willige Vollstrecker.

Veröffentlicht unter Palästina | Kommentare deaktiviert für Ahed Tamimi – Ein anhaltender Fall von Kindesmissbrauch

Allah ist schwul!

Amed Sherwan ist ein Kämpfer für die Freiheit und die Liebe. Er kämpft für uns alle und zahlt einen hohen Preis für seinen Freiheitskampf. Er ist ein Held.

Amed Sherwan wuchs im Norden des Iraks auf und wurde dort bereits als Jugendlicher inhaftiert und gefoltert. Sein Vergehen war die Aufklärung. Er hatte es gewagt, an Gott zu zweifeln und den Islam zu kritisieren. Er hatte es schlicht gewagt, ein ganz normaler, rebellischer, neugieriger und lebensfroher Teenager zu sein.

Im Jahr 2014 entfloh er der Gewalt im Irak. Heute ist er 19 Jahre jung und lebt in Deutschland, wo er als Blogger und Aktivist tätig ist. Seit einigen Tagen allerdings bekommt er auch in Deutschland Mord- und Gewaltdrohungen. Sein Vergehen ist wieder die Aufklärung.

Amed Sherwan hat angekündigt, am 28. Juli 2018 beim Berliner Christopher Street Day (CSD) mit einem T-Shirt zu demonstrieren, auf dem geschrieben steht, Allah sei schwul. Er kündigt an:

„So, ich bin bereit für die Pride 🏳️‍🌈 CSD18 Berlin

Ich kenne Ex-Muslime, die sich über schwule Muslime und lesbische Muslimas lustig machen. Sie lesen den Koran offensichtlich wie Fundamentalisten und nehmen ihn genauso ernst. Ich wünsche mir, dass Leute so leben können, wie sie glücklich sind. Und wenn einer Männer liebt und auch Allah – warum nicht? Wenn ich Frauen lieben darf und das Spaghettimonster!

Ich kenne mehrere schwule Muslime und viele Ex-Muslime. Leider outen sie sich nicht und sind auch in Europa noch sehr unsichtbar. Ich gehe auf den CSD für orientalische Diversity.“

Diese Ankündigung hat ihm viel Hass eingebracht. In einer Mail an ihm steht:

„Du sagst Allah ist gay?? Du wirst morgen sterben. Schreib dein Testament. Ich weiß wo dein Stand ist, ich mobilisier ganz Berlin. Exmuslim meinetwegen aber die Beleidigung gegen Allah wirst du bereuen. Gute Nacht noch.“

Andere Anhänger der Religion des Friedens tun kund:

Das alles nur, weil er sagt, Allah sei schwul. Was ist daran schlimm? Vielleicht waren Mohammed und Jesus auch schwul? Vielleicht ficken Sie sich gerade im Himmel in den Arsch, während 77 Jungfrauen zuschauen. Wer weiß es so genau?

„Fick Dich Allah in Deinen Mund, in Deinen Arsch, in Deine Fotze!“

Das Musical „The Book of Mormon“ gehört mit neun Antoinette Perry Auszeichnungen für exzellentes Theater zu den erfolgreichsten Theaterstücken aus den USA. Es ist ein Stück über die Macht der Hoffnung, die selbst in dem abstrusesten Glauben liegen kann. Die Religion, die in diesem Stück am meisten veralbert wird, ist die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.

In einem Lied des Stücks klagen ugandische Dorfbewohner über ihre Sorgen und Nöte, die so schlimm sind, dass ihre Situation nur noch mit dem ständigen, ekstatischen Rufen eines Sprichwortes zu ertragen ist: „Hasa Diga Eebowai!“ Auf deutsch bedeutet das: „Fick Dich Gott!“

„Es gibt nicht genug zu essen.
Hasa Diga Eebowai!
Menschen verhungern in den Straßen.
Hasa Diga Eebowai!
Es hat seit Tagen nicht mehr geregnet.
Hasa Diga Eebowai!
80 Prozent von uns haben AIDS.
Hasa Diga Eebowai!
Junge Frauen werden beschnitten, die Klitoris wird ihnen weggeschnitten.
Wir aber schauen in den Himmel und rufen:
Hasa Diga Eebowai!

Wenn die Welt dich runterzieht und da ist niemand, dem Du die Schuld geben kannst, erhebe Deinen mittleren Finger zum Himmel und verfluche seinen elenden Namen! Wenn Gott Dich in Deinen Hintern fickt, fick ihn zurück in seine Fotze!

Falls Ihr nicht mögt, was wir sagen,
Versucht einfach mal, ein paar Tage hier zu leben.
Seht all Eure Freunde und Familie sterben!
Hasa Diga Eebowai!
Fick Dich!

Fick Dich Gott in Deinen Mund, in Deinen Arsch, in Deine Fotze!“

Auf arabisch bedeutet Gott „Allah“. „Hasa Diga Eebowai“ bedeutet somit auch „Fick Dich Allah“.

Was würde wohl geschehen, wenn auf dem Broadway so über Muslime gesungen werden würde wie über Christen? Wenn ich mir das vorstelle, kann ich nicht ernsthaft behaupten, es gäbe nur verschiedene Kulturen. Sie sind nicht nur verschieden, sondern auch unterschiedlich! Es gibt bessere und schlechtere Kulturen! Wenn ich die Werte, die in islamisch beherrschten Ländern eingefordert werden, mit den Werten des Westens vergleiche, ist meine Meinung klar, möge sie auch noch so subjektiv sein:

Meinungsfreiheit. Besser!
Gleichberechtigung der Geschlechter. Besser!
Kunstfreiheit. Besser!
Freiheit der Wissenschaft. Besser!
Religionsfreiheit. Besser!
USA. Besser!
Mormonen. Besser!

Ja, Mormonen sind besser! Weil sie keine Ausschreitungen provozieren, keine Fahnen verbrennen, keine Todesurteile ausrufen und keine Morde verüben, nur weil ihr Glaube verarscht wurde. Die offizielle Antwort der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage auf das Musical ist von einer beeindruckenden Gelassenheit geprägt. Es wurde umgehend erklärt, das Stück “The Book of Mormon” könne zwar für einen Abend unterhalten, das wahre Buch Mormon jedoch würde das ganze Leben durch Jesus verändern. Die Autoren des Musicals, Trey Parker und Matt Stone, kommentierten diese Reaktion wie folgt:

“Das ist eine coole, amerikanische Antwort auf eine Verarsche – ein großes Musical, das in ihrem Namen erschaffen wurde. Bevor die Kirche reagierte, kamen ein Menge Leute zu uns und fragten: “Haben Ihr keine Angst davor, was die Kirche sagen wird?” Trey und ich sagten bloß: “Sie werden cool bleiben.” Und die Leute sagten: “Nein, werden sie nicht. Sie werden protestieren.” Und wir sagten: “Nein, werden sie nicht, sie werden cool bleiben.” Wir waren somit nicht von der Reaktion der Kirche überrascht. Wir glaubten an sie.”

Ich behaupte, bei “The Book of Islam” würde das alles ganz anders aussehen. Eine Komödie über den Koran ist unvorstellbar, selbst auf dem Broadway in New York. Deshalb sage ich hier „Fick Dich Allah!“

Solange jemand befürchtet, ich könne damit Muslime so sehr beleidigen, dass ich Gefahr laufe, damit Gewalt zu provozieren, haben wir ein Problem. Hasa Diga Eebowai!

Es ist ein Skandal, dass man in Deutschland gefährlich lebt, wenn man den Islam kritisiert oder verarscht. Menschen wie der Islamforscher und Kritiker Hamed Abdel-Samad können in Deutschland nicht mehr ohne Sicherheitspersonal auf die Straße gehen, da Todesurteile von muslimischen Führern über sie verhängt wurden. Es ist ebenfalls ein Skandal, dass in Deutschland Menschen mit dem Islam kooperieren, während im Namen des Islams Verbrechen begangen werden.

Rassismus ist die Beurteilung eines Menschen aufgrund seiner völkischen oder ethnischen Herkunft. Die Beurteilung eines Menschen aufgrund seiner Überzeugungen und Bekenntnisse jedoch nennt sich Kritik! Es ist Aufklärung und Kritik am Islam ist bitter notwendig, von innen und von außen!

Es reicht einfach nicht, stumpf zu behaupten, die Verbrechen im Namen des Islams hätten nichts mit dem Islam zu tun. Natürlich haben sie das! Ich würde die Fundamentalisten, die drohen und morden auch lieber schlicht Arschlöcher nennen, aber ich kann nicht ignorieren, dass sie sich selber als Muslime bezeichnen; sogar als wahre Muslime, berechtigt, für einen Islamischen Staat zu morden. Sie schneiden Köpfe ab, steinigen Frauen, hängen Homosexuelle, stechen Juden ab und jagen Kinder in die Luft, alles im Namen des Islams.

Es interessiert mich nicht, was der Islam bedeutet. Ich will, dass der Islam mir egal sein kann. Ich will, dass der Islam mich in Ruhe lässt. Ich finde es ekelhaft, den Menschen, die um die Opfer von muslimischen Terroristen trauern, den Islam zu erklären. Die Opfer und ihre Angehörigen haben ganz andere Probleme. Sie müssen sich nicht um das Image des Islams sorgen und schon gar nicht ist es ihre Aufgabe, dafür zu sorgen, dass der Islam in einem guten Licht steht.

Wem der Islam etwas bedeutet, der soll die Zeit nicht darauf verwenden, die Opfer zu bekehren. Sie sollen stattdessen zu den Muslimen gehen, die den Islam nutzen, um zu hetzen und zu morden. Sie sollen mit jenen reden, die Kinder im Namen des Korans hassen. Für jeden Menschen, der glaubt, Islam bedeute Friede, müssen die Muslime, die im Namen Gottes hassen, schlimmer sein als alle Menschen, die den Koran verbrennen.

Jedes mal, wenn irgendwo auf der Welt irgendjemand den Islam kritisiert, Mohammed verballhornt oder einen albernen Film über Muslime dreht, ist der Aufschrei in der islamischen Welt groß und Muslime gehen massenhaft auf die Barrikaden. Wenn Islamisten die Menschlichkeit mit ihren Taten schänden und sich dabei auf Allah berufen, muss der Aufschrei um das Vielfache lauter sein!

Wenn nach einer islamistischen Bluttat nicht mehr Muslime auf die Straße gehen, als nach dem Zeichnen einer dänischen Karikatur von Mohamed, dann ist es der Islam nicht wert, verteidigt zu werden. Das Problem des Islams sind nämlich nicht Karikaturisten, Kritiker und Homosexuelle. Das Problem ist jeder Mensch, der sich Muslim nennt und im Namen seines Gottes Hass sät, Gewalt ausübt und Menschen mordet. So wie die Nazis einst das Problem der Deutschen waren, so sind Islamisten heute das Problem des Islams!

Als sich Deutschland einst anschickte, ein Problem für die Welt zu werden, da erklärten unter anderem Thomas Mann, Sophie Scholl und Marlene Dietrich, dass sie mit diesem Deutschland nichts mehr zu tun haben wollten. Thomas Mann verließ das Land, Marlene Dietrich unterstütze die USA im Krieg gegen Deutschland und Sophie Scholl rechtfertigte in ihren Flugblättern indirekt das Recht Englands, Bomben auf Deutschland zu werfen. Sie alle waren Deutsche und dennoch stellten sie sich in Zeiten des brutalen deutschen Auswuchses gegen ihre Heimat. Marlene Dietrich soll auf die Frage eines Reporters, ob sie sich vorstellen könne, nach Deutschland zurückzukehren, sogar geantwortet haben: „Deutschland? Nie wieder!“

Mit diesem Satz hat Marlene Dietrich viele Deutsche gegen sich aufgebracht. Mich nicht! Ich verstehe Marlene Dietrich. Und ebensogut kann ich es verstehen, wenn heute jemand sagt: „Islam? Nie wieder!“

Islam ist nur eine Ideologie und ein Moslem mehr als nur der Träger einer religiösen Ideologie. Ein Moslem ist ein Mensch, so wie ein Deutscher ein Mensch ist, aber das Land, in dem ein Mensch lebt und die Religion, der er angehört, können von Zeit zu Zeit sehr kritikwürdig sein. Amed Sherwan ist wie Marlene Dietrich. Er ist ein Ex-Moslem und sagt: „Islam? Nie wieder!“

Und das ist völlig verständlich!

***

Nachtrag: Ein Tag vor dem CSD in Berlin erklärt Amed Sherwan auf Facebook:

„Ich hoffe, dass wir am Samstag alle zusammen friedlich und bunt für Freiheit, Vielfalt und Toleranz feiern und ein Zeichen setzen gegen Heterosexismus und Rassismus. Ich hoffe sehr, dass meine Aktion niemanden in Gefahr bringt. Es ist sehr traurig, dass ein einfaches Statement Sicherheitsmaßnahmen auslösen kann. Aber solange es so ist, solange ist es wichtig, sich lautstark dagegen zu wehren. Ich freue mich auf den Tag, an dem ein Outing als Ex-Muslim oder Schwuler auch in muslimischen Kreisen nicht mehr als ein Achselzucken auslöst und Muslime über Islamwitze lachen können. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass Liebe und Glaube irgendwann wirklich frei ist. Und bis dahin bleibe ich laut. „Lieber stehend sterben als auf Knien leben“ (Charb, Chefredakteur Charlie Hebdo). Wir treffen uns Samstag um 12.30 Uhr am KADEWE“

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Falschmeldung über Israel

Das ZDF hat, neben vielen anderen Medien, behauptet, Arabisch habe seinen Status als Amtssprache in Israel verloren und beruft sich dabei auf das am 19. Juli 2018 in Israel verabschiedete „Grundgesetz: Israel als Nationalstaat des jüdischen Volkes“.

In dem Gesetz steht jedoch das genaue Gegenteil. Dort steht:

„Diese Klausel berührt nicht den Status, der der arabischen Sprache vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gegeben wurde.“

Der bisherige Status des Arabischen bleibt somit nicht nur erhalten, sondern wird gesetzlich manifestiert, anerkannt und geschützt! Das Arabische hat somit nichts verloren, sondern gewonnen!

Gab es schon eine Richtigstellung des ZDF zu dieser Falschmeldung?

Wo haben Sie von dieser Falschmeldung gehört?

Sollten wir nicht alle Medien, die diese Falschmeldung verbreitet haben, dazu auffordern eine Richtigstellung zu veröffentlichen? Ja, das sollten wir!

In den letzen Stunden habe ich oft diesen Satz gehört:

„Echte Freunde kritisieren ihre Freunde auch, wenn sie Scheisse bauen.“

Der Satz stimmt. Aber dieser Satz stimmt auch:

„Echte Freunde vertrauen sich mehr!“

Als ich von dem neuen Gesetz in Israel hörte und überall Rassismus und Apartheid gebrüllt wurde, da wartete ich erst mal ab, im Vertrauen auf Israel und siehe da, als ich das Gesetz dann las und mich nicht von den Kommentaren deutscher Nachrichten lenken ließ, merkte ich, mein Vertrauen war gerechtfertigt. Es gibt zwar einige Dinge, die ich an dem Gesetz kritisiere, aber das Gesetz ist legitim und vor allem nicht rassistisch und keine Apartheid.

Es ist erschreckend, dass sogar einige öffentlich-rechtliche Medien Falschaussagen über das Gesetz verbreitet haben. Das Gesetz und die Berichterstattung darüber haben uns gezeigt, dass auch viele Freundinnen und Freunde Israels anfällig sind für die Dämonisierung Israels.

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